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Thun unter der Oberfläche: Welche Spuren der alten Stadt heute noch verborgen sind

Unter den Gassen, Plätzen und Häusern von Thun liegt kein geschlossenes Labyrinth, sondern ein vielschichtiges Archiv aus Mauern, Fundamenten, Kellern und verfüllten Gräben. Einzelne Befunde reichen bis zu den mittelalterlichen Stadterweiterungen zurück und verändern das Bild einer Stadt, deren Geschichte oberirdisch oft jünger wirkt, als sie tatsächlich ist. Archäologische Untersuchungen zeigen, wo frühere Befestigungen verliefen, wie Häuser organisiert waren und weshalb ganze Grundstücke zeitweise wieder zu Gärten wurden. Viele Spuren bleiben jedoch unsichtbar, weil sie in privaten Kellern liegen, in Neubauten integriert, nach einer Untersuchung wieder überdeckt oder durch moderne Eingriffe beseitigt wurden.

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Warum Thun zwei Aarearme hat – und Menschen den Wasserlauf veränderten

Mitten in Thun teilt sich die Aare in zwei Arme und macht das Bälliz zur langgezogenen Insel. Was heute wie eine natürliche Besonderheit der Stadtlandschaft wirkt, entstand jedoch wesentlich durch menschliche Eingriffe. Auslöser war eines der folgenreichsten Wasserbauprojekte der frühen Schweiz: die Umleitung der Kander in den Thunersee. Die Innere und die Äussere Aare erzählen deshalb weit mehr als eine Geschichte über Brücken, Uferwege und türkisfarbenes Wasser. In ihrem Verlauf lassen sich Hochwasserschutz, Gewerbegeschichte, Schifffahrt, Stadtentwicklung und jahrhundertelange Versuche ablesen, die Kraft des Wassers zu beherrschen.

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#WirDrehenRunter: Ariel und WWF wollen die Schweizer Waschtemperatur reduzieren

In Schweizer Haushalten läuft die Waschmaschine regelmässig wie ein Uhrwerk. Doch beim Wäschewaschen halten sich alte Gewohnheiten hartnäckig: Mit durchschnittlich 40,3 °C¹ wird hierzulande noch immer zu heiss gewaschen. Dabei reicht häufig bereits eine niedrigere Temperatur von 30 °C oder kälter aus, um alltägliche Gerüche sowie hartnäckige Flecken zuverlässig zu entfernen.

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Mercedes-Benz 300 SL Gullwing von 1955: Artcurial versteigert Klassiker

Sammlung Guido Hommel – Ein Leben im Zeichen des Automobils. Am 24. und 25. Oktober öffnet Artcurial Motorcars im Vorfeld seiner Auktion „Automobiles sur les Champs“ die Türen. Dies bietet Gelegenheit, eine breite Auswahl an Fahrzeugmodellen zu entdecken, darunter diesen aussergewöhnlichen Mercedes-Benz 300 SL Gullwing von 1955 aus der Sammlung Guido Hommel. Von den rund 1’400 produzierten Mercedes-Benz 300 SL Gullwing verfügen nur wenige über eine Geschichte, die sich für jede Phase ihres Fahrzeuglebens so präzise nachvollziehen lässt. Genau diese Fülle an Dokumenten überzeugte Guido Hommel nach eingehenden Recherchen davon, das Fahrzeug mit der Fahrgestellnummer 5500620 im Jahr 1999 bei Mercedes-Benz Classic in Fellbach zu erwerben.

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Innovationsforum Ernährungswirtschaft: Drohnen für Rehkitzrettung, Weinbau, Transport

Vom gezielten Pflanzenschutz über die Rehkitzrettung bis zum Transport schwerer Lasten: Drohnen eröffnen der Land- und Ernährungswirtschaft neue Möglichkeiten. Das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft zeigt am Dienstag, 24. November 2026, auf der Swiss Future Farm in Tänikon, was technisch bereits machbar ist, wo sinnvolle Anwendungen entstehen und welche gesetzlichen Grenzen zu beachten sind. Drohnen sind längst mehr als fliegende Kameras. Sie erfassen den Zustand von Pflanzen, liefern Daten zur Ergreifung von verschiedensten landwirtschaftlichen Massnahmen, bringen Material an schwer zugängliche Orte oder helfen dabei, Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Unter dem Titel „Die Zukunft im Anflug: Drohnen als Gamechanger!“ bringt das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft Fachleute aus Landwirtschaft, Forschung, Behörden und Technologieunternehmen zusammen. Organisiert wird der Anlass vom ISF Institut für Intelligente Systeme und Smart Farming der OST – Ostschweizer Fachhochschule.

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Wenn das Wetter den Flugverkehr ausbremst

KI-generiertes Symbolbild eines SWISS-Passagierflugzeugs auf dem regennassen Vorfeld des Flughafens Zürich bei Nebel und eingeschränkter Sicht.

Nebel, Schnee, Gewitter und starker Wind können den Flugverkehr erheblich beeinflussen. Selbst moderne Verkehrsflugzeuge sind auf geeignete Wetterbedingungen angewiesen, während Flughäfen ihre Betriebsabläufe laufend anpassen müssen. Besonders an den Flughäfen Zürich, Genf und Basel können ungünstige Wetterlagen Verspätungen, Flugumleitungen und Annullierungen auslösen. Dabei ist nicht jede Wetterlage gleich problematisch. Während Flugzeuge dank moderner Instrumentenlandesysteme auch bei dichtem Nebel landen können, führen Gewitter mitunter zu einem vollständigen Unterbruch der Bodenabfertigung. Im Winter beanspruchen Schneeräumung und Flugzeugenteisung zusätzliche Zeit. Für Reisende sind die Auswirkungen häufig erst an den Anzeigetafeln sichtbar. Hinter den Kulissen überwachen Wetterdienste, Flugsicherung und Flughafenpersonal die Entwicklung jedoch laufend. Am Flughafen Zürich liefert MeteoSchweiz rund um die Uhr wichtige Messdaten und kurzfristige Prognosen für einen sicheren Flugbetrieb.

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Sicherheit für Familien: So schützen Sie Ihre Liebsten im Alltag

KI-generiertes Symbolbild einer Familie mit zwei Schulkindern an einem Fussgängerstreifen in einer Schweizer Wohngegend.

Sicherheit für Familien beginnt nicht erst bei einem Notfall, sondern im täglichen Zusammenleben. Ob Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche oder Eltern: Jede Lebensphase bringt unterschiedliche Risiken mit sich. Wer sein Zuhause absichert, klare Regeln vereinbart und Notfälle gemeinsam vorbereitet, kann zahlreiche Gefahren reduzieren. Entscheidend ist eine Sicherheitskultur, die Schutz und Selbstständigkeit miteinander verbindet. In der Schweiz verunfallen nach Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) jährlich rund 60'000 Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre im privaten Wohnbereich. Etwa die Hälfte dieser Unfälle sind Stürze. Hinzu kommen Risiken durch Strassenverkehr, Feuer, Wasser, Vergiftungen, Einbrüche und digitale Bedrohungen. Wirksame Familiensicherheit erfordert deshalb mehr als einzelne Schutzprodukte. Wichtig sind sichere Wohnverhältnisse, verlässliche Absprachen, altersgerechte Aufklärung und ein gemeinsamer Notfallplan. Eltern sollen ihre Kinder schützen, ihnen aber gleichzeitig ermöglichen, Risiken zunehmend selbstständig zu erkennen und angemessen zu handeln.

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Lugano gewinnt Europacup-Drama – Grgić schiesst Roter Stern ab

Mattia Croci-Torti jubelt über Luganos Europacup-Sieg gegen Roter Stern

Der FC Lugano erlebt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, einen historischen Europacup-Abend. Die Tessiner bezwingen Roter Stern Belgrad in der Conference League mit 3:2, obwohl sie bis zur 84. Minute mit 1:2 zurückliegen. Dereck Moncada gleicht aus, ehe Anto Grgić in der 89. Minute mit seinem 25. verwandelten Penalty in Serie den Sieg perfekt macht. Albian Ajeti bringt Lugano in der 25. Minute nach einer Vorlage von Renato Steffen in Führung. Timi Elšnik gleicht sieben Minuten später aus, Rade Krunić dreht die Partie in der 67. Minute für die Serben. Doch zwei Einwechselspieler von Trainer Mattia Croci-Torti leiten die spektakuläre Wende vor 7'898 Zuschauern ein. Der Erfolg bedeutet einen gelungenen Start in die Ligaphase und den ersten Sieg in einem europäischen Ligaphasenspiel in der neuen Lugano Arena. Die Tessiner bleiben in dieser Saison wettbewerbsübergreifend ungeschlagen und reisen am 22. Oktober zum spanischen Erstligisten Getafe.

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Der Elo: Warum der Familienhund in der Schweiz noch wenig bekannt ist

KI-generiertes Symbolbild eines flauschigen, braun-weissen Elo-Hundes mit aufgerichteten Ohren und buschiger Rute vor einem Schweizer Bergpanorama mit See.

Der Elo gilt als freundlicher, ausgeglichener und vielseitiger Familienhund. Trotzdem ist er in der Schweiz weit weniger bekannt als Labrador, Golden Retriever oder Eurasier. Dabei begann seine Zucht bereits 1987 in Deutschland. Gründe für seine geringe Bekanntheit sind die begrenzte Zahl an Zuchtstätten, seine besondere Zuchtorganisation und die fehlende Anerkennung durch den internationalen Hundeverband FCI. Der Elo entstand aus einem gezielten Zuchtprojekt von Marita und Heinz Szobries. Die beiden wollten einen Familienhund entwickeln, bei dem Gesundheit und Sozialverhalten wichtiger sind als ein einheitliches Aussehen. Als Ausgangsrassen dienten unter anderem Eurasier, Bobtail und Chow-Chow. Heute gibt es den Elo in unterschiedlichen Grössen, Fellvarianten und Farben. In der Schweiz ist seine Verbreitung weiterhin überschaubar. Die Elo Zucht- und Forschungsgemeinschaft führt fünf registrierte Schweizer Zuchtstätten auf. Sie befinden sich in Konolfingen, Gempen, Liestal, Ilanz und Maur. Wer sich für einen Welpen interessiert, muss deshalb unter Umständen längere Wartezeiten und weitere Anfahrtswege einplanen.

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Die Farbratte – das wohl am meisten unterschätzte Familientier

Drei Farbratten mit grau-weissem, dunkelgrauem und cremefarbenem Fell in einem abwechslungsreich eingerichteten Gehege mit Holzbrücke, Häuschen und Hängematte.

Viele Menschen denken bei Ratten zuerst an Abwasserkanäle, Krankheiten oder Ungeziefer. Dabei gehören Farbratten zu den intelligentesten, neugierigsten und sozialsten Heimtieren. Sie erkennen vertraute Menschen, lernen kleine Aufgaben und entwickeln bei behutsamem Umgang Vertrauen. Für Familien können sie faszinierende Mitbewohner sein – vorausgesetzt, ihre anspruchsvollen Bedürfnisse werden ernst genommen. Farbratten stammen von domestizierten Wanderratten ab. Anders als ihre wildlebenden Verwandten sind sie seit vielen Generationen an die Haltung durch Menschen angepasst. Sie betreiben intensive Körperpflege, kommunizieren mit Artgenossen und erkunden neugierig ihre Umgebung. Besonders bemerkenswert ist ihre Lernfähigkeit: Mit Geduld und positiver Bestärkung können sie auf ihren Namen reagieren und einfache Übungen lernen. In der Schweiz gelten klare Tierschutzvorgaben. Ratten dürfen nicht einzeln gehalten werden und benötigen ausreichend Platz, Beschäftigung sowie Sozialkontakte. Der Rattenclub Schweiz empfiehlt mindestens ein bis zwei Stunden täglichen Freilauf. Kleine Kinder sind mit der Betreuung häufig überfordert. Deshalb bleibt die Verantwortung immer bei den Erwachsenen.

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Flughafen Zürich: Wie viele Sicherheitskräfte schützen den Flughafen?

KI-generiertes Symbolbild einer Flughafensicherheitskontrolle mit Sicherheitspersonal, Gepäckscanner, Kontrollwannen und wartenden Passagieren.

Am Flughafen Zürich sorgen zahlreiche Sicherheitskräfte dafür, dass Reisende, Mitarbeitende und Flugzeuge geschützt sind. Eine frühere Erhebung nennt rund 1'500 Angehörige von Polizei und Sicherheitsdiensten, private Anbieter nicht eingerechnet. Heute verteilen sich die Aufgaben auf verschiedene spezialisierte Organisationen. Eine aktuelle Gesamtzahl sämtlicher Sicherheitskräfte für 2026 ist öffentlich nicht ausgewiesen. Die Arbeit reicht von Passagier- und Gepäckkontrollen über Grenzüberwachung und Polizeipatrouillen bis zum Schutz sensibler Zugänge. Die Kantonspolizei Zürich übernimmt die hoheitlichen Aufgaben und die Sicherheitskontrollen. Hinzu kommen private Sicherheitsunternehmen und die Flughafen Zürich AG, welche die Einhaltung der Sicherheitsvorgaben organisiert und überwacht. Besonders anspruchsvoll ist die Personalplanung. Jeden Tag wechseln sich zahlreiche Teams im Schichtbetrieb ab. Gleichzeitig entwickeln sich die Kontrollverfahren weiter: Seit Juni 2026 sind sämtliche 26 Linien im zentralen Sicherheitskontrollgebäude mit moderner CT-Technologie ausgerüstet. Sie unterstützt die Mitarbeitenden bei der Überprüfung des Handgepäcks.

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ZSC Lions gegen Lakers – die historische Siegesserie soll weitergehen

KI-generiertes Symbolbild von Spielern der ZSC Lions in dunkelblauen Trikots beim Einwärmen auf dem Eis. Im Vordergrund führt ein Spieler den Puck, während Mitspieler und ein Torhüter weitere Übungen absolvieren

Die ZSC Lions wollen ihren historischen Saisonstart in der National League fortsetzen. Am Freitag, 16. Oktober 2026, empfängt der ungeschlagene Tabellenführer um 19.45 Uhr die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Swiss Life Arena. Nach zehn Siegen in zehn Spielen peilen die Zürcher den nächsten Erfolg an. Die Lakers brauchen dagegen dringend Punkte im Kampf um die Play-in-Plätze. Die Ausgangslage könnte kaum unterschiedlicher sein. Zürich führt die National League mit 27 Punkten und einem Torverhältnis von 42:24 an. Rapperswil-Jona belegt mit elf Zählern aus elf Partien den zwölften Rang. Beim jüngsten Auftritt gegen Fribourg-Gottéron setzten sich die Lions mit 5:4 nach Verlängerung durch. Die Lakers verloren zuletzt bei den SCL Tigers mit 0:3. Das Kantonsduell bietet damit einen besonderen sportlichen Reiz. Die ZSC Lions haben bereits einen neuen Rekord für den besten Saisonstart aufgestellt und möchten ihre Serie verlängern. Rapperswil-Jona versucht, die Zürcher erstmals in dieser Meisterschaft zu bezwingen. Für beide Mannschaften steht bereits am Samstag die nächste National-League-Partie auf dem Programm.

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Kloten gegen Ambri: Kellerduell mit grosser Bedeutung

KI-generiertes Symbolbild der SWISS Arena in Kloten mit Blick auf die Eisfläche, den Videowürfel und die Zuschauertribünen vor dem Spiel gegen Ambri-Piotta.

Der EHC Kloten empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ambri-Piotta zu einem wichtigen Duell in der National League. Spielbeginn in der SWISS Arena ist um 19.45 Uhr. Während Kloten als Tabellenletzter dringend Punkte benötigt, wollen die Tessiner nach der bitteren Niederlage gegen den SC Bern wieder gewinnen. Bei Ambri steht Verteidiger Tim Heed vor seiner Rückkehr. Kloten reist mit gemischten Gefühlen in die nächste Meisterschaftsrunde. Auf den überraschenden 4:1-Auswärtssieg beim HC Davos folgte eine 1:3-Heimniederlage gegen den EV Zug. Ambri musste sich zuletzt Bern mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Besonders bitter: Ein vermeintliches Siegtor von André Heim wurde nach Videokontrolle aberkannt, ehe Rodrigo Abols für Bern traf. Die Ausgangslage unterstreicht die Bedeutung der Begegnung. Kloten liegt mit neun Punkten aus elf Spielen auf Rang 14, Ambri belegt mit 15 Punkten aus zehn Partien den siebten Platz. Beide Mannschaften stehen zudem vor einem intensiven Wochenende: Kloten gastiert am Samstag in Lausanne, während Ambri Genève-Servette empfängt.

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Genf gegen die SCL Tigers – Puljujärvi nach Hattrick im Fokus

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyarena aus Kameraperspektive direkt an der Eisfläche. Die beleuchtete Spielfläche ist noch leer, während sich die Zuschauertribünen vor dem Spiel zwischen Genève-Servette und den SCL Tigers langsam füllen.

Genève-Servette empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, die SCL Tigers zum Spitzenspiel der National League. Die Partie in den Vernets beginnt um 19.45 Uhr. Die Genfer liegen mit 21 Punkten auf Rang zwei, die Emmentaler folgen mit 19 Zählern auf Platz drei. Besonders im Mittelpunkt steht Jesse Puljujärvi, der am Mittwoch in der Champions Hockey League gegen Köln drei Tore erzielte. Servette gewann seine letzten drei Meisterschaftsspiele gegen Bern, Zug und Davos. Zuletzt drehten die Genfer gegen den HC Davos einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg. Am Mittwoch folgte international ein 4:3-Erfolg nach Verlängerung gegen die Kölner Haie. Puljujärvi entschied die Begegnung mit seinem dritten Treffer bereits nach sieben Sekunden in der Overtime. Die SCL Tigers wollen nach der 4:5-Niederlage nach Verlängerung bei Ajoie wieder gewinnen. Die Emmentaler hatten im Jura bereits mit 4:1 geführt. Beide Mannschaften haben elf Meisterschaftsspiele absolviert. Am Samstag wartet für Genf das Auswärtsspiel bei Ambri-Piotta, während Langnau zuhause den SC Bern empfängt.

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CHERY TIGGO 7: 224 oder 279 PS, Familienauto mit fünf Sitzen ab CHF 37’990

CHERY bringt den TIGGO 7 als Vollhybrid und Plug-in-Hybrid auf den Schweizer Markt. Der fünfsitzige SUV verbindet grosszügige Platzverhältnisse mit serienmässigem Komfort. Der Vollhybrid leistet 165 kW (224 PS) und benötigt keine externe Aufladung. Der Plug-in-Hybrid bietet 205 kW (279 PS) und fährt bis zu 90 Kilometer rein elektrisch. Der TIGGO 7 ist in der Ausstattungslinie UNIQUE erhältlich: als Vollhybrid ab CHF 33’990 und als Plug-in-Hybrid ab CHF 37’990. Unter dem Leitgedanken „For Family“ richtet CHERY die Entwicklung seiner Fahrzeuge auf die Bedürfnisse von Familien aus. Platz, Sicherheit und alltagstaugliche Technologie stehen dabei im Zentrum. Die TIGGO-Modellfamilie bietet unterschiedliche Fahrzeuggrössen, Raumangebote und Antriebstechnologien. Zum Schweizer Marktstart umfasst sie die Modelle TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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CHERY TIGGO 8 in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen ab CHF 41’990

CHERY bringt mit dem TIGGO 8 Plug-in-Hybrid einen grosszügigen Siebensitzer in die Schweiz. Das Familien-SUV kombiniert drei Sitzreihen mit einem elektrifizierten Antrieb und einer umfangreichen Serienausstattung. Dank einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 90 Kilometern nach WLTP lassen sich bei regelmässiger Aufladung viele alltägliche Strecken rein elektrisch zurücklegen, während der Verbrennungsmotor auf längeren Fahrten für zusätzliche Reichweite sorgt. Insgesamt sind so bis zu 1’050 Kilometer möglich. Der TIGGO 8 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE zum Preis von CHF 41’990 erhältlich. Die TIGGO-Modellfamilie steht bei CHERY ganz im Zeichen des Leitgedankens „For Family“. Im Mittelpunkt stehen grosszügige Platzverhältnisse, hohe Alltagstauglichkeit und moderne Antriebstechnologien, die auf unterschiedliche Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind. In der Schweiz startet die Baureihe mit den Modellen TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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Berner Ka-We-De: Historisches Wellenbad und Eisbahn starten nach Sanierung neu

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden. Die Ka-We-De wurde zwischen 1932 und 1933 von den Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler als erste kombinierte Eis- und Wassersportanlage in Bern gebaut. Der für seine Zeit pionierhafte Neubau ist heute ein baukulturell wertvoller Zeitzeuge der Moderne und im schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Baustelle im Winter: Welche Arbeiten dürfen bei Frost nicht ausgeführt werden?

Frost kann auf einer Baustelle dauerhafte Schäden verursachen, lange bevor sie sichtbar werden. Besonders empfindlich sind frischer Beton, Mörtel, Putz, Estrich sowie viele Kleb- und Abdichtungssysteme. Ob eine Arbeit stattfinden kann, entscheidet deshalb nicht allein die Lufttemperatur: Untergrund, Material und die Bedingungen während der anschliessenden Erhärtung müssen ebenfalls passen. Ein kalter Morgen bedeutet keinen allgemeinen Baustopp. Manche Arbeiten lassen sich in geschützte Bereiche verlagern, andere benötigen ein fachlich abgestimmtes Winterkonzept. Ausgesetzt werden müssen Tätigkeiten, wenn die vorgeschriebenen Verarbeitungsbedingungen oder die Sicherheit nicht zuverlässig gewährleistet sind. Eine kurze milde Phase genügt dafür häufig nicht.

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