Antonio Spitaleri

Juventus nach 0:3-Debakel – Spalletti wackelt, kommt Conte zurück?

KI-generiertes Symbolbild von Juventus-Trainer Luciano Spalletti mit gesenktem Kopf im Stadion, während enttäuschte Spieler und Fans im Hintergrund zu sehen sind.

Juventus Turin erlebt am Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einen bitteren Absturz. Die Bianconeri verlieren das Heimspiel gegen Lazio Rom mit 0:3 und werden nach dem Schlusspfiff von heftigen Pfiffen begleitet. Trainer Luciano Spalletti gerät zunehmend unter Druck. Angesichts der enttäuschenden Tabellenlage stellt sich plötzlich wieder die Frage nach einem Trainerwechsel – und nach einer möglichen Rückkehr von Antonio Conte. Im Allianz Stadium herrscht nach der deutlichen Niederlage grosse Ernüchterung. Juventus wollte mit einem Sieg gegen einen direkten Konkurrenten zur Spitzengruppe aufschliessen. Stattdessen vergrössert Lazio den Abstand zu den Turinern auf acht Punkte. Nach sieben Meisterschaftsspielen hat Juventus erst elf Zähler gesammelt und bereits elf Gegentore kassiert. Besonders schmerzhaft ist, dass die Mannschaft vor eigenem Publikum ohne Treffer bleibt. Auch für das Schweizer Fussballpublikum ist die Entwicklung interessant. Juventus kämpft mit den Mailänder Klubs und weiteren Spitzenmannschaften um die internationalen Startplätze. Während Inter mit Manuel Akanji und Milan mit Ardon Jashari sportlich vorne mitmischen, drohen die Turiner den Anschluss zu verlieren. Die Trainerdiskussion könnte deshalb auch Auswirkungen auf die geplanten Wintertransfers haben.

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Ambri verblüfft die Liga – das Erfolgsgeheimnis von Jussi Tapola

KI-generiertes Symbolbild von Ambri-Piotta-Trainer Jussi Tapola, der konzentriert und selbstbewusst an der Spielerbank das Geschehen auf dem Eis verfolgt.

Der HC Ambri-Piotta ist die grosse Überraschung der bisherigen National-League-Saison. Nach zwölf Meisterschaftsspielen stehen die Leventiner mit 21 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz – ein Jahr zuvor waren es zum gleichen Zeitpunkt lediglich sieben Zähler. Bemerkenswert ist dieser Aufschwung vor allem deshalb, weil Jesse Virtanen, einer der wichtigsten Verteidiger der vergangenen Jahre, verletzungsbedingt noch keine Partie bestreiten konnte. Im Zentrum des Erfolgs steht Trainer Jussi Tapola, dessen Spielphilosophie weit über das reine Verteidigen hinausgeht. Sieben Siege aus zwölf Spielen, 37 erzielte Tore und eine durchschnittliche Ausbeute von 1,75 Punkten pro Begegnung: Ambri hat einen bemerkenswerten Start hingelegt. Besonders eindrücklich waren zuletzt der 5:0-Auswärtssieg in Kloten und das 6:3 gegen Genève-Servette. Doch die Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte. Entscheidender ist, wie die Mannschaft ihre Spiele inzwischen gestaltet und wie verschiedene Spieler Verantwortung übernehmen. Die Entwicklung ist für das Schweizer Eishockey besonders interessant. Ambri verfügt nicht über die finanziellen Möglichkeiten der grössten National-League-Klubs, kann aber durch Organisation, Rollenverteilung und eine klare taktische Identität konkurrenzfähig sein. Tapola hat bereits vier finnische Meistertitel gewonnen. Nun deutet sich in der Leventina an, weshalb sein Ansatz auch mit einem weniger prominent besetzten Kader funktionieren kann.

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Milan zittert sich gegen Atalanta zum 3:2 – Jashari eingewechselt

KI-generiertes Symbolbild des ausverkauften San Siro in Mailand mit jubelnden AC-Milan-Fans, rot-schwarzen Fahnen, leuchtenden Fackeln und Blick auf das Spielfeld.

Die AC Milan gewinnt am Sonntag, 18. Oktober 2026, das Serie-A-Heimspiel gegen Atalanta Bergamo mit 3:2. Gonçalo Ramos, Adrien Rabiot und Mario Gila bringen die Rossoneri mit drei Toren in Führung, ehe die Gäste eine gefährliche Aufholjagd starten. Der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari wird in der 75. Minute eingewechselt und hilft, den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Die Mannschaft von Trainer Rúben Amorim kontrolliert die erste Halbzeit und führt nach Treffern von Ramos (24., Penalty) und Rabiot (43.) bereits zur Pause mit 2:0. Nach dem Seitenwechsel verschiesst Ramos einen weiteren Strafstoss, doch Gila erhöht unmittelbar danach auf 3:0. Atalanta antwortet durch Gianluca Gaetano (66.) und Nikola Krstović (81.). Mit dem vierten Saisonsieg bleibt Milan in der italienischen Meisterschaft ungeschlagen. Besonders erfreulich aus Schweizer Sicht ist der Einsatz von Jashari, der in der Schlussphase Christian Pulisic ersetzt. Die Mailänder verbessern sich auf 15 Punkte und bleiben in Reichweite der Tabellenspitze. Atalanta muss nach sieben Begegnungen bereits die vierte Niederlage hinnehmen.

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Schick stürzt Freiburg – Leverkusen gewinnt Spitzenspiel

KI-generiertes Symbolbild von Patrik Schick im Trikot von Bayer Leverkusen, der nach seinem entscheidenden Treffer von jubelnden Mitspielern umarmt wird.

Bayer Leverkusen gewinnt das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den SC Freiburg mit 2:1 und beendet den Höhenflug des bisherigen Tabellenführers. Patrik Schick erzielt am Sonntag, 18. Oktober 2026, in der 76. Minute den entscheidenden Treffer. Zuvor hatte Ibrahim Maza die frühe Freiburger Führung ausgeglichen. Freiburg verliert damit die Tabellenführung an Bayern München. Vor 30'210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena bringt Derry Scherhant die Gäste in der 14. Minute in Führung. Nur fünf Minuten später trifft Maza nach einer Hackenvorlage von Schick zum 1:1. In einer intensiv geführten Begegnung bleiben klare Torchancen anschliessend selten, ehe Schick nach glänzender Vorarbeit von Maza die Entscheidung herbeiführt. Leverkusen bestätigt damit die starke Form der vergangenen Wochen. Bereits beim 4:3-Auswärtssieg gegen das Mainz des Schweizer Trainers Urs Fischer hatte Schick getroffen. Mit nun 13 Punkten liegt Bayer auf Rang vier und damit gleichauf mit Freiburg. Für die Breisgauer bedeutet die Niederlage den ersten Rückschlag in der laufenden Bundesligasaison.

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Juventus bietet 15 Millionen für Pobega – Cabal könnte Deal ermöglichen

KI-generiertes Symbolbild von Tommaso Pobega im rot-blauen Trikot des FC Bologna mit der Rückennummer 4 während einer Spielsituation.

Juventus Turin arbeitet an einer Verpflichtung von Tommaso Pobega für Januar 2027. Nach Informationen von soccer.ch bieten die Bianconeri dem FC Bologna 15 Millionen Euro für den italienischen Mittelfeldspieler. Bologna verlangt allerdings 25 Millionen Euro. Eine mögliche Einbeziehung von Verteidiger Juan David Cabal könnte Bewegung in die Verhandlungen bringen. Zwischen den finanziellen Vorstellungen der beiden Serie-A-Klubs liegen derzeit zehn Millionen Euro. Gleichzeitig beschäftigt sich Bologna mit dem kolumbianischen Juventus-Verteidiger Cabal. Nach den Redaktionsinformationen von soccer.ch bewerten die Verantwortlichen in Bologna den 25-Jährigen mit höchstens zwölf Millionen Euro. Damit entsteht eine interessante Grundlage für eine mögliche Verrechnung im Wintertransferfenster. Pobega gehört bei Bologna zum festen Personal im zentralen Mittelfeld. Erst am Samstag erzielte er beim Heimspiel gegen Inter Mailand bereits in der zehnten Minute den Führungstreffer. Die Partie endete mit einer 1:3-Niederlage gegen die Mannschaft des Schweizer Nationalspielers Manuel Akanji. Das Interesse von Juventus betrifft damit einen Spieler, der auch sportlich weiterhin eine wichtige Rolle bei Bologna einnimmt.

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Autofahren: 10 Irrtümer, die Sie kennen sollten

KI-generiertes Symbolbild eines Autofahrers, der bei geöffneter Motorhaube den Motorraum eines dunkelgrauen Personenwagens kontrolliert. Im Hintergrund sind Schweizer Alpen und ein See zu sehen.

Viele Autofahrer halten sich an Regeln, die sie bereits vor Jahrzehnten gelernt haben. Den Motor im Winter warmlaufen lassen, möglichst teuren Treibstoff tanken oder beim Bergabfahren in den Leerlauf schalten: Manche dieser vermeintlich guten Ratschläge sind längst überholt. Andere enthalten einen wahren Kern, werden aber häufig falsch verstanden. Moderne Motoren, elektronische Steuergeräte, effizientere Automatikgetriebe und neue Sicherheitssysteme haben das Autofahren grundlegend verändert. Trotzdem halten sich zahlreiche Behauptungen hartnäckig. Dabei können falsche Gewohnheiten den Treibstoffverbrauch erhöhen, Bauteile unnötig belasten und sogar die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Gerade in der Schweiz sind einige dieser Irrtümer besonders relevant. Kalte Wintermorgen, steile Bergstrassen und hohe Autobahngeschwindigkeiten stellen unterschiedliche Anforderungen an Fahrzeuge. Wer die technischen Zusammenhänge versteht, kann sein Auto schonender behandeln, Kosten sparen und gefährliche Situationen vermeiden.

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Afriyie schiesst Aarau zum Cup-Coup gegen den FCZ

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden FC-Aarau-Stürmers im weiss-roten Trikot mit der Nummer 9. Der Spieler läuft mit weit ausgebreiteten Armen vor den begeisterten Zuschauern im Brügglifeld.

Der FC Aarau sorgt im Schweizer Cup für eine grosse Überraschung. Der Challenge-League-Klub bezwingt den FC Zürich am Sonntag, 18. Oktober 2026, im ausverkauften Brügglifeld mit 2:0 und zieht in den Achtelfinal ein. Ausgerechnet der ehemalige FCZ-Stürmer Daniel Afriyie wird mit zwei Treffern zum Matchwinner. Für die Zürcher endet der Wettbewerb erneut bereits in der zweiten Runde. Vor 8'450 Zuschauern begegnet Aarau dem Super-League-Vertreter von Beginn an auf Augenhöhe. Die Gastgeber erspielen sich die besseren Möglichkeiten und verteidigen konzentriert. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringt Afriyie seine Mannschaft in der 66. Minute in Führung. In der 81. Minute trifft der Ghanaer mit einem Distanzschuss zum 2:0. Der FC Zürich findet keine Antwort mehr und verliert in der 83. Minute auch noch Miguel Reichmuth durch eine Gelb-Rote Karte. Aarau feiert dagegen den Einzug in die nächste Runde und bestätigt einmal mehr seine Qualitäten im Schweizer Cup. Der Erfolg ist besonders bemerkenswert, weil die Aargauer zuletzt in der Challenge League bei Stade Nyonnais mit 1:2 verloren hatten.

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Olten gewinnt 4:0 in Arosa – Lachat feiert Shutout

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden EHC-Olten-Torhüters im roten Trikot mit der Nummer 29. Der Goalie hebt lächelnd seine Fanghand und trägt eine grün-weisse Torhüterausrüstung.

Der EHC Olten setzt im Tabellenkeller der Sky Swiss League ein wichtiges Zeichen. Die Solothurner gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, auswärts beim EHC Arosa mit 4:0. Guillaume Asselin, Gian Janett, Stan Horansky und Mattheo Reinhard erzielen die Tore für die Mannschaft von Christian Wohlwend. Torhüter Phileas Lachat bleibt ohne Gegentreffer. Im Sport- und Kongresszentrum Arosa entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Begegnung. Asselin bringt Olten in der 18. Minute im Powerplay in Führung. Im Mitteldrittel erhöht Janett auf 2:0. Arosa bemüht sich um eine Reaktion, doch die Gäste kontrollieren das Geschehen über weite Strecken. Im Schlussdrittel entscheiden Horansky und Reinhard die Partie endgültig. Olten gewinnt drei wichtige Punkte und verbessert sich auf neun Zähler. Arosa bleibt mit sechs Punkten am Tabellenende. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, stehen sich die beiden Mannschaften im Oltner Kleinholz erneut gegenüber.

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Markkanen hält dicht – Visp bezwingt Thurgau mit 2:0

Juho Markkanen hält seinen Kasten gegen Thurgau sauber

Der EHC Visp setzt seine Erfolgsserie vor eigenem Publikum fort. Die Oberwalliser bezwingen den HC Thurgau am Samstagabend, 17. Oktober 2026, in der Lonza Arena mit 2:0. Simon Wüest erzielt im Mitteldrittel den entscheidenden Führungstreffer, Jonathan Hazen trifft kurz vor Schluss ins leere Tor. Zum Matchwinner wird Torhüter Juho Markkanen, der sämtliche Abschlüsse der Gäste entschärft und einen Shutout feiert. Thurgau reist mit drei Siegen in Folge ins Wallis und liefert den Gastgebern einen hartnäckigen Kampf. Nach einem torlosen Startdrittel bringt Wüest die Visper in der 30. Minute auf Zuspiel von Matteo Romanenghi und Vincent Ryser in Führung. Danach scheitern die Ostschweizer mehrfach aus aussichtsreichen Positionen an Markkanen. Im Schlussdrittel erhöht Thurgau den Druck und besitzt deutlich mehr Spielanteile. Visp verteidigt jedoch konzentriert und nutzt die letzte Gelegenheit zum 2:0. Damit gewinnen die Walliser auch das zweite Saisonduell gegen die Ostschweizer und behaupten mit 19 Punkten aus acht Spielen den dritten Tabellenplatz der Sky Swiss League.

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Rosberg adelt Antonelli (20) – WM-Titel schon in Austin möglich

Kimi Antonelli im Mercedes-Dress vor dem möglichen WM-Triumph

Kimi Antonelli steht kurz vor dem grössten Erfolg seiner bisherigen Karriere. Der 20-jährige Mercedes-Pilot kann bereits beim Grossen Preis der USA in Austin Formel-1-Weltmeister werden. Der frühere Champion Nico Rosberg zieht angesichts seiner Leistungen sogar einen Vergleich mit Michael Schumacher. Besonders die Konstanz des Italieners beeindruckt den Weltmeister von 2016. Nach 17 Saisonrennen führt Antonelli die Fahrerwertung mit 340 Punkten an. Mercedes-Teamkollege George Russell liegt 102 Zähler zurück, Lewis Hamilton im Ferrari bereits 111. Beim jüngsten Grand Prix in Singapur belegte Antonelli hinter Max Verstappen und Charles Leclerc den dritten Platz und baute seinen Vorsprung weiter aus. Sechs Rennen stehen noch aus. In Austin könnte Antonelli Geschichte schreiben: Mit 20 Jahren wäre er der jüngste Formel-1-Weltmeister aller Zeiten. Auch für das Schweizer Audi-Team aus Hinwil bleibt das bevorstehende Rennwochenende interessant. Nico Hülkenberg holte zuletzt in Singapur als Achter wichtige WM-Punkte und bestätigte damit die Fortschritte des Teams.

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La Chaux-de-Fonds stoppt Sierres Siegesserie

KI-generiertes Symbolbild von fünf gut gelaunten Eishockeyfans mit blau-gelben Schals, die sich am Abend vor einer Eishockeyarena unterhalten und gemeinsam lachen.

Der HC La Chaux-de-Fonds sorgt in der Swiss League für eine Überraschung. Die Neuenburger bezwingen den bisher ungeschlagenen HC Sierre am Samstagabend mit 2:1 und beenden damit die Siegesserie des amtierenden Meisters. Loïc In-Albon erzielt im Schlussdrittel den entscheidenden Treffer. Vor 3'429 Zuschauern in der Patinoire des Mélèzes zeigt der HCC eine kämpferisch und defensiv überzeugende Leistung. Sierre erwischt den besseren Start und geht bereits in der siebten Minute durch Daniels Dukurs in Führung. Doch La Chaux-de-Fonds antwortet schnell: Yanick G. Antenen gleicht in der elften Minute zum 1:1 aus. Danach stehen vor allem die beiden Torhüter im Mittelpunkt. Bryan Rüegger hält die Gastgeber mit wichtigen Paraden im Spiel, während Sierre ebenfalls zahlreiche Angriffe abwehrt. Im letzten Drittel übernimmt La Chaux-de-Fonds zunehmend die Kontrolle. In der 53. Minute gelingt Verteidiger Loïc In-Albon der entscheidende Treffer zum 2:1. Die Neuenburger revanchieren sich damit für die 4:8-Niederlage zum Saisonauftakt. Für Sierre endet nach acht Siegen in acht Meisterschaftsspielen die beeindruckende Erfolgsserie.

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Chur schlägt GCK Lions 6:3 – drei Tore im Schlussdrittel

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Eishockeytrainers an der Spielerbank. Der Trainer reisst die Faust in die Höhe, während Spieler im Hintergrund den Sieg feiern.

Der EHC Chur meldet sich in der Sky Swiss League mit einem wichtigen Heimsieg zurück. Die Bündner schlagen die GCK Lions am Samstag, 17. Oktober 2026, im Thomas Domenig Stadion mit 6:3. Nach dem zwischenzeitlichen 3:3-Ausgleich entscheiden Kimo Bont, Rihards Melnalksnis und Timo Jenni die Begegnung im Schlussdrittel. Sechs verschiedene Spieler treffen für die Mannschaft von Reto von Arx. Chur erwischt den besseren Start und geht durch Dario Bartholet in Führung. Noah Greuter gleicht für die Zürcher aus, ehe Gian-Marco Hammerer und Koren Winter das Heimteam bis zur 28. Minute mit 3:1 in Front bringen. Villiam Haag verkürzt im Mitteldrittel, Yannik Ponzetto erzielt kurz nach Beginn des Schlussabschnitts das 3:3. Der Ausgleich hält allerdings nicht lange. Bont bringt Chur in der 46. Minute erneut in Führung, Melnalksnis und Jenni sorgen in der Schlussphase für die Entscheidung. Nach den Niederlagen gegen Sierre und Visp holen die Bündner wieder drei Punkte. Die GCK Lions müssen dagegen nach ihrem überraschenden Erfolg gegen Basel erneut eine Niederlage hinnehmen.

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David Hamr erlöst den EHC Basel – 2:1-Sieg gegen Bellinzona

KI-generiertes Symbolbild jubelnder EHC-Basel-Fans auf der Tribüne einer Eishockeyarena. Die Anhänger tragen rot-blaue Schals, schwenken Vereinsfahnen und feiern mit erhobenen Armen.

Der EHC Basel kehrt an die Tabellenspitze der Sky Swiss League zurück. Die Basler gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, gegen die GDT Bellinzona Snakes mit 2:1. David Hamr erzielt 2:14 Minuten vor Schluss den entscheidenden Treffer. Vor 1'698 Zuschauern in der St. Jakob Arena liefern sich beide Mannschaften eine intensive und bis zuletzt umkämpfte Begegnung. Gianluca Barbei bringt Basel in der zwölften Minute im Powerplay in Führung. Bellinzona reagiert und gleicht noch im ersten Drittel durch Thomas Moreno aus. Danach entwickelt sich ein Geduldsspiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Torhüter Tim Haller und Nicola Beglieri verhindern über lange Zeit die Entscheidung. Erst in der 58. Minute trifft Hamr nach einem Bullygewinn von Colin Brügger zum 2:1. Bellinzona versucht anschliessend ohne Torhüter den Ausgleich zu erzwingen, bleibt jedoch erfolglos. Basel übernimmt mit 25 Punkten aus elf Spielen wieder Rang eins. Für die Tessiner endet die Begegnung trotz einer engagierten Leistung ohne Punktgewinn.

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Abols schiesst SC Bern zum Derbysieg gegen die SCL Tigers

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Anhänger des SC Bern im Gästesektor der emmental versicherung arena in Langnau. Die Fans tragen schwarz-rot-gelbe Schals, schwenken Fahnen und feiern mit erhobenen Armen.

Der SC Bern gewinnt das erste Tatzen-Derby der Saison gegen die SCL Tigers. Die Berner setzen sich am Samstag, 17. Oktober 2026, in Langnau mit 3:1 durch und feiern ihren vierten Meisterschaftssieg hintereinander. Rodrigo Abols erzielt zwei Tore, während Torhüter Christof von Burg mit starken Paraden überzeugt. Vor 6'000 Zuschauern können die Tigers ihre Möglichkeiten nicht ausreichend nutzen. Abols bringt den SCB in der 14. Minute in Führung und erhöht im Mitteldrittel auf 2:0. Julian Schmutz verkürzt wenig später im Powerplay auf 1:2. Die Langnauer drängen anschliessend auf den Ausgleich, doch von Burg verhindert mit mehreren wichtigen Interventionen den zweiten Gegentreffer. In der Schlussminute entscheidet SCB-Captain Waltteri Merelä die Partie mit einem Schuss ins leere Tor. Mit dem Auswärtssieg überholt Bern den Kantonsrivalen in der National-League-Tabelle. Der SCB verbessert sich mit 20 Punkten aus elf Partien auf Rang sechs, während die Tigers mit 19 Zählern auf Platz sieben zurückfallen. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, kommt es in der PostFinance Arena zum nächsten direkten Duell.

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Lawinen im Winter: Wie die Schweiz Menschen und Verkehrswege schützt

KI-generiertes Symbolbild eines mächtigen Lawinenabgangs in den verschneiten Alpen. Zwei Lawinenspezialisten beobachten von einem gesicherten Standort aus die Schneemassen. Im Vordergrund steht eine Lawinensprenganlage.

Wenn im Winter grosse Schneemengen in den Schweizer Alpen fallen, beginnt für die Lawinendienste eine besonders anspruchsvolle Zeit. Spezialisten überwachen gefährdete Hänge, sperren Strassen und Skipisten und lösen Lawinen bei Bedarf kontrolliert aus. Moderne Sprenganlagen, Schutzverbauungen und Warnsysteme helfen dabei, Menschen und Infrastruktur zu schützen. Ziel ist nicht, sämtliche Lawinen zu verhindern, sondern ihre Gefahren möglichst früh zu beherrschen. Besonders nach intensiven Schneefällen, starkem Wind oder einem Temperaturanstieg kann sich die Lawinensituation innerhalb kurzer Zeit verändern. Lokale Sicherheitsdienste beurteilen dann die Schneedecke und entscheiden über notwendige Massnahmen. Neben fest installierten Sprengsystemen kommen unter geeigneten Bedingungen auch Helikopter zum Einsatz. Schutzwälder, Schneebrücken und Lawinengalerien ergänzen diese kurzfristigen Sicherungsarbeiten. In der Schweiz sind solche Massnahmen besonders für alpine Verkehrsverbindungen, Bergdörfer und Wintersportgebiete wichtig. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos stellt mit dem Lawinenbulletin eine zentrale Entscheidungsgrundlage bereit. Verantwortlich für konkrete Sperrungen, Sicherungsarbeiten und Freigaben sind die zuständigen lokalen Sicherheitsdienste und Behörden.

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Herbstnebel in der Schweiz: Warum Flugzeuge länger warten müssen

KI-generiertes Symbolbild eines SWISS-Passagierflugzeugs am Flughafen Zürich an einem nebligen Herbstmorgen. Bodenfahrzeuge und Gepäckwagen sind auf dem nassen Vorfeld unterwegs, während der Kontrollturm im Nebel verschwindet.

Ein nebliger Novembermorgen kann den Betrieb an einem Schweizer Flughafen erheblich erschweren. Während Passagiere im Terminal auf ihren Abflug warten, arbeiten Fluglotsen, Piloten und Bodenpersonal unter besonderen Sicherheitsbedingungen. Moderne Technik ermöglicht zwar zahlreiche Starts und Landungen auch bei eingeschränkter Sicht. Die grössten Herausforderungen entstehen jedoch häufig durch die komplexen Abläufe auf den Pisten, Rollwegen und Vorfeldern. Besonders im Schweizer Mittelland können sich im Spätherbst dichte Nebelfelder bilden. Feuchte Luft kühlt in der Nacht ab, und am frühen Morgen sinkt die Sichtweite teilweise erheblich. Flugzeuge müssen dann grössere Sicherheitsabstände einhalten, während der Verkehr am Boden besonderen Verfahren unterliegt. Unter bestimmten Wetterbedingungen kommen Frost, vereiste Oberflächen und Enteisungsarbeiten hinzu. Der Flughafen Zürich verfügt über Instrumentenlandesysteme, spezielle Beleuchtungen und eine umfassende Wetterüberwachung. Trotzdem können Nebel und tiefe Wolken die Kapazität des Flughafens einschränken. Auch Basel, Bern und kleinere Schweizer Flugplätze sind betroffen, wobei die technischen Möglichkeiten unterschiedlich sind. Entscheidend bleibt überall die sichere Durchführung sämtlicher Flugbewegungen.

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Lausanne schlägt Kloten 5:2 – Fora trifft bei seinem Comeback doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Michael Fora im roten Trikot des Lausanne HC mit der Nummer 20. Der Verteidiger trägt zurückgebundene dunkle Haare und jubelt mit erhobenem Arm und Hockeyschläger.

Der Lausanne HC meldet sich mit einem 5:2-Heimsieg gegen den EHC Kloten zurück. Am Samstag, 17. Oktober 2026, glänzt Verteidiger Michael Fora bei seinem ersten Saisonauftritt mit zwei Toren. Besonders bitter für die Gäste: Lausanne erzielt im Mitteldrittel innerhalb von 80 Sekunden gleich zwei Treffer in Unterzahl. Kloten kassiert damit die dritte Niederlage hintereinander. Vor 9'201 Zuschauern in der Vaudoise Aréna bringt Connor Carrick die Gastgeber im ersten Drittel in Führung. Joona Luoto gleicht kurz nach der Pause aus. Doch während einer Klotener Überzahl treffen Fora und Drake Caggiula zum 3:1. Petteri Puhakka verkürzt vor der zweiten Pause auf 2:3 und hält die Partie offen. Im Schlussdrittel sorgt Fora in der 58. Minute mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung. Damien Riat trifft anschliessend ins leere Tor. Lausanne verbessert sich auf 21 Punkte aus 14 Spielen. Kloten bleibt mit neun Zählern Tabellenletzter. Bereits am Dienstag treffen die beiden Mannschaften in der SWISS Arena erneut aufeinander.

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Neuenschwander führt Biel zum 3:2-Sieg bei den Lakers

KI-generiertes Symbolbild von EHC-Biel-Trainer Christian Dubé mit zurückgebundenen, grau melierten Haaren und Bart. Er trägt einen dunklen Anzug mit Krawatte und jubelt mit beiden erhobenen Fäusten an der Spielerbank.

Der EHC Biel-Bienne beendet seine Niederlagenserie in der National League. Die Seeländer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 3:2. Der erst 17-jährige Jonah Neuenschwander eröffnet das Skore mit einem sehenswerten Treffer aus spitzem Winkel. Joël Vermin und Lias Andersson erzielen die weiteren Bieler Tore. Vor 4'294 Zuschauern in der St. Galler Kantonalbank Arena fallen im ersten Drittel keine Treffer. Neuenschwander bringt Biel in der 22. Minute in Führung, Vermin erhöht auf 2:0. Nico Dünner verkürzt im Powerplay für Rapperswil, doch Andersson stellt im Schlussdrittel den Zweitorevorsprung wieder her. Tyler Moy gelingt kurz vor Schluss nur noch das 2:3. Der Erfolg verschafft dem EHC Biel nach drei Niederlagen hintereinander dringend benötigte Punkte. Trainer Christian Dubé hatte seine Linien umgestellt und Viktor Östlund anstelle von Harri Säteri ins Tor beordert. Mit 13 Punkten überholt Biel die Lakers und verbessert sich auf Rang zwölf. Bereits am Dienstag treffen beide Teams in der Tissot Arena erneut aufeinander.

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