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Autofahren: 10 Irrtümer, die Sie kennen sollten

KI-generiertes Symbolbild eines Autofahrers, der bei geöffneter Motorhaube den Motorraum eines dunkelgrauen Personenwagens kontrolliert. Im Hintergrund sind Schweizer Alpen und ein See zu sehen.

Viele Autofahrer halten sich an Regeln, die sie bereits vor Jahrzehnten gelernt haben. Den Motor im Winter warmlaufen lassen, möglichst teuren Treibstoff tanken oder beim Bergabfahren in den Leerlauf schalten: Manche dieser vermeintlich guten Ratschläge sind längst überholt. Andere enthalten einen wahren Kern, werden aber häufig falsch verstanden. Moderne Motoren, elektronische Steuergeräte, effizientere Automatikgetriebe und neue Sicherheitssysteme haben das Autofahren grundlegend verändert. Trotzdem halten sich zahlreiche Behauptungen hartnäckig. Dabei können falsche Gewohnheiten den Treibstoffverbrauch erhöhen, Bauteile unnötig belasten und sogar die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Gerade in der Schweiz sind einige dieser Irrtümer besonders relevant. Kalte Wintermorgen, steile Bergstrassen und hohe Autobahngeschwindigkeiten stellen unterschiedliche Anforderungen an Fahrzeuge. Wer die technischen Zusammenhänge versteht, kann sein Auto schonender behandeln, Kosten sparen und gefährliche Situationen vermeiden.

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Verkehrssicherheit in der Schweiz: Wer sorgt für sichere Strassen?

KI-generiertes Symbolbild eines Schweizer Polizisten mit gelber Sicherheitsweste an einem Fussgängerstreifen, während Autos vorbeifahren und Schulkinder auf dem Trottoir unterwegs sind.

Millionen Menschen sind täglich auf Schweizer Strassen unterwegs. Damit Autofahrer, Velofahrer, Fussgänger und Kinder möglichst sicher ans Ziel gelangen, greifen zahlreiche Schutzmassnahmen ineinander. Polizei, Behörden, Strassenbetreiber und Fahrzeughersteller übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend bleibt aber auch das Verhalten jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers. Die Schweiz setzt auf klare Verkehrsregeln, regelmässige Kontrollen, sichere Strassenanlagen und moderne Fahrzeugtechnik. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA), die kantonalen und kommunalen Behörden sowie die Polizei arbeiten daran, Gefahrenstellen zu entschärfen und schwere Unfälle zu verhindern. Unterstützt werden sie durch Präventionsorganisationen wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU). Trotz dieser Massnahmen bleibt die Unfallgefahr erheblich. Nach Angaben der BFU starben 2024 auf Schweizer Strassen 250 Menschen, 3792 wurden schwer verletzt. Besonders Unaufmerksamkeit, Missachtung des Vortritts und überhöhte Geschwindigkeit stellen Risiken dar. Verkehrssicherheit bedeutet deshalb nicht nur, Vorschriften einzuhalten, sondern Gefahren möglichst früh zu erkennen und Fehler anderer einzukalkulieren.

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Mercedes-Benz 300 SL Gullwing von 1955: Artcurial versteigert Klassiker

Sammlung Guido Hommel – Ein Leben im Zeichen des Automobils. Am 24. und 25. Oktober öffnet Artcurial Motorcars im Vorfeld seiner Auktion „Automobiles sur les Champs“ die Türen. Dies bietet Gelegenheit, eine breite Auswahl an Fahrzeugmodellen zu entdecken, darunter diesen aussergewöhnlichen Mercedes-Benz 300 SL Gullwing von 1955 aus der Sammlung Guido Hommel. Von den rund 1’400 produzierten Mercedes-Benz 300 SL Gullwing verfügen nur wenige über eine Geschichte, die sich für jede Phase ihres Fahrzeuglebens so präzise nachvollziehen lässt. Genau diese Fülle an Dokumenten überzeugte Guido Hommel nach eingehenden Recherchen davon, das Fahrzeug mit der Fahrgestellnummer 5500620 im Jahr 1999 bei Mercedes-Benz Classic in Fellbach zu erwerben.

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North Carolina entdecken: Auf den Spuren von Nicholas Sparks zu neun romantischen Orten

Luft, die nach Salz riecht, Holzhäuser mit weisser Veranda, schnuckelige Kleinstädte und jede Menge Südstaatenromantik gepaart mit tragischen Schicksalen: Die Küste North Carolinas ist das Herzstück der Romane von Nicholas Sparks. Der Bestsellerautor lebt seit vielen Jahren im US-Bundesstaat und hat seiner Heimat mit Geschichten wie „The Notebook“ (deutscher Titel „Wie ein einziger Tag“) oder „The Longest Ride“ („Kein Ort ohne Dich“) ein literarisches Denkmal gesetzt. Im Februar 2027 kommt die Filmadaption seines neuesten Romans „Remain – Was von uns bleibt“, für den Sparks mit Regisseur M. Night Shyamalan zusammenarbeitete, in die deutschen Kinos. Wer sich in Sparks Welt hineinträumen möchte, findet dafür die perfekte Inspiration: eine Rundreise entlang der Küste North Carolinas, zu Romanschauplätzen und Drehorten, die sich in fünf bis sieben Tagen und zu jeder Jahreszeit erleben lässt.

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CHERY TIGGO 7: 224 oder 279 PS, Familienauto mit fünf Sitzen ab CHF 37’990

CHERY bringt den TIGGO 7 als Vollhybrid und Plug-in-Hybrid auf den Schweizer Markt. Der fünfsitzige SUV verbindet grosszügige Platzverhältnisse mit serienmässigem Komfort. Der Vollhybrid leistet 165 kW (224 PS) und benötigt keine externe Aufladung. Der Plug-in-Hybrid bietet 205 kW (279 PS) und fährt bis zu 90 Kilometer rein elektrisch. Der TIGGO 7 ist in der Ausstattungslinie UNIQUE erhältlich: als Vollhybrid ab CHF 33’990 und als Plug-in-Hybrid ab CHF 37’990. Unter dem Leitgedanken „For Family“ richtet CHERY die Entwicklung seiner Fahrzeuge auf die Bedürfnisse von Familien aus. Platz, Sicherheit und alltagstaugliche Technologie stehen dabei im Zentrum. Die TIGGO-Modellfamilie bietet unterschiedliche Fahrzeuggrössen, Raumangebote und Antriebstechnologien. Zum Schweizer Marktstart umfasst sie die Modelle TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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Neuer Hyundai BAYON: Mehr Platz für die Familie und moderne Assistenzsysteme

Hyundai präsentiert den all-new BAYON. Der kompakte SUV vereint ein markantes Design mit fortschrittlichen Technologien und einem hohen Mass an Komfort für die alltägliche Mobilität. Der all-new BAYON bietet einen noch ausgeprägteren SUV-Charakter und verbindet Agilität, Funktionalität und Alltagstauglichkeit. Das selbstbewusste Exterieur wird durch einen Innenraum ergänzt, der intuitive Technologien, fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und erhöhten Komfort für alle Insassen vereint.

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CHERY TIGGO 8 in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen ab CHF 41’990

CHERY bringt mit dem TIGGO 8 Plug-in-Hybrid einen grosszügigen Siebensitzer in die Schweiz. Das Familien-SUV kombiniert drei Sitzreihen mit einem elektrifizierten Antrieb und einer umfangreichen Serienausstattung. Dank einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 90 Kilometern nach WLTP lassen sich bei regelmässiger Aufladung viele alltägliche Strecken rein elektrisch zurücklegen, während der Verbrennungsmotor auf längeren Fahrten für zusätzliche Reichweite sorgt. Insgesamt sind so bis zu 1’050 Kilometer möglich. Der TIGGO 8 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE zum Preis von CHF 41’990 erhältlich. Die TIGGO-Modellfamilie steht bei CHERY ganz im Zeichen des Leitgedankens „For Family“. Im Mittelpunkt stehen grosszügige Platzverhältnisse, hohe Alltagstauglichkeit und moderne Antriebstechnologien, die auf unterschiedliche Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind. In der Schweiz startet die Baureihe mit den Modellen TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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E-Taxis in der Schweiz: Welche Elektroautos eignen sich für den Fahrdienst?

KI-generiertes Symbolbild eines weissen Elektrotaxis mit beleuchtetem TAXI-Dachschild an einer Ladestation in einer Schweizer Stadt. Im Hintergrund sind weitere Taxis und städtische Gebäude zu sehen.

Elektroautos gewinnen auch im Schweizer Taxigewerbe an Bedeutung. Immer mehr Betriebe prüfen, ob sich ihre Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor durch vollelektrische Modelle ersetzen lassen. Besonders in Städten mit vielen Kurzstrecken und hoher Fahrleistung bietet der Elektroantrieb interessante Möglichkeiten. Doch welche Autos eignen sich überhaupt als E-Taxi, und worauf müssen Taxiunternehmen achten? Ein E-Taxi ist grundsätzlich ein gewöhnliches batterieelektrisches Auto, das für die gewerbliche Personenbeförderung eingesetzt wird. Besonders interessant sind geräumige Limousinen, Kombis und SUV mit guter Reichweite und kurzen Ladezeiten. Modelle wie Tesla Model 3 und Model Y, Hyundai Ioniq 5 oder Mercedes EQE erfüllen unterschiedliche Anforderungen. Eine eigene technische Fahrzeugkategorie bilden E-Taxis nicht. In der Schweiz beschäftigt sich insbesondere Zürich mit der Elektrifizierung seiner Taxiflotte. Die Stadt hat dafür die Initiative E-Taxi in ihr Elektromobilitätskonzept aufgenommen. Im Mittelpunkt stehen zusätzliche Lademöglichkeiten und mögliche Anreize für Taxiunternehmen. Denn entscheidend ist nicht nur das Fahrzeug selbst: Ein elektrisch betriebenes Taxi muss während langer Arbeitstage zuverlässig verfügbar bleiben.

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Kindersicherheit beginnt früh: Warum richtiges Verhalten gelernt werden muss

KI-generiertes Symbolbild einer Mutter, die ihrer Tochter vor einer Velofahrt sorgfältig den Schutzhelm befestigt.

Kinder entdecken ihre Umwelt neugierig, spontan und oft ohne die möglichen Folgen ihres Handelns vollständig einschätzen zu können. Ob auf dem Schulweg, beim Spielen, zuhause oder im Internet: Gefahren gehören zum Alltag. Deshalb ist es wichtig, Kindern schon früh grundlegende Sicherheitsregeln zu vermitteln. Entscheidend sind dabei nicht Verbote und Angst, sondern altersgerechtes Wissen, praktische Übungen und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Die Entwicklung des Gefahrenbewusstseins verläuft schrittweise. Während Erwachsene häufig mehrere Risiken gleichzeitig erkennen, konzentrieren sich jüngere Kinder meist auf das, was gerade ihre Aufmerksamkeit weckt. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) weist darauf hin, dass Kinder im Strassenverkehr Geschwindigkeiten und Entfernungen erst mit zunehmendem Alter zuverlässig einschätzen können. Wiederholte Übungen helfen, sichere Verhaltensweisen zu entwickeln. In der Schweiz leisten Eltern, Schulen, Polizeikorps und Präventionsorganisationen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheitserziehung. Verkehrsunterricht, Übungen zum richtigen Verhalten in Notfällen und die Vermittlung digitaler Medienkompetenz gehören dazu. Ziel ist nicht, Kinder ständig zu überwachen, sondern ihnen schrittweise mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen und gleichzeitig die Verantwortung der Erwachsenen wahrzunehmen.

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Warum Elektroautos beim Anfahren so viel Kraft entwickeln

KI-generiertes Symbolbild einer modernen dunkelblauen Elektro-Limousine auf einer kurvenreichen Schweizer Bergstrasse bei Sonnenuntergang.

Wer zum ersten Mal ein leistungsstarkes Elektroauto fährt, spürt den Unterschied sofort: Schon beim Anfahren steht eine enorme Zugkraft zur Verfügung. Ein klassischer Benzinmotor, besonders ein älterer Vergasermotor, muss dagegen erst auf Drehzahl kommen. Der Grund liegt nicht allein in der Motorleistung, sondern vor allem darin, wie die unterschiedlichen Antriebe ihr Drehmoment erzeugen. Elektromotoren nutzen magnetische Kräfte, um ihre Antriebswelle in Bewegung zu setzen. Das funktioniert bereits aus dem Stillstand. Benzin- und Dieselmotoren gewinnen ihre Kraft dagegen aus der Verbrennung von Treibstoff in den Zylindern. Wie viel Drehmoment dabei entsteht, hängt unter anderem von der Drehzahl, der Zylinderfüllung und der Motorkonstruktion ab. Gerade in der Schweiz mit ihren Steigungen, Alpenpässen und häufigen Geschwindigkeitswechseln ist dieser Unterschied im Alltag spürbar. Elektroautos beschleunigen ohne klassische Schaltunterbrechungen und können ihre Zugkraft sehr fein regeln. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder Elektromotor grundsätzlich stärker ist als ein Verbrennungsmotor.

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CHERY TIGGO 9 startet in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen und 428 PS

CHERY bringt mit dem TIGGO 9 das Flaggschiff seiner TIGGO-Modellfamilie in die Schweiz. Der siebensitzige SUV verbindet einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allrad, 315 kW (428 PS) Systemleistung und umfangreicher Komfortausstattung. Bis zu 144 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP ermöglichen bei regelmässiger Aufladung viele tägliche Fahrten ohne Einsatz des Verbrennungsmotors. Auf längeren Reisen beträgt die Gesamtreichweite bis zu 1’050 Kilometer. Der TIGGO 9 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE AWD zum Preis von CHF 48’990 erhältlich.

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Neuer CHERY TIGGO 4: Kompakter Familien-SUV, Vollhybrid mit viel Komfort

Mit dem TIGGO 4 bringt CHERY einen fünfsitzigen Vollhybrid-SUV in die Schweiz. Auf 4,32 Metern Länge verbindet das Modell flexiblen Stauraum mit einem Hybridantrieb, der 120 kW (163 PS) Systemleistung bietet und ohne externes Laden auskommt. Der kombinierte Treibstoffverbrauch beträgt 5,3 l/100 km nach WLTP. Zur Serienausstattung gehören unter anderem beheizbare Vordersitze, eine 360-Grad-HD-Rundumsichtkamera und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme. In der Ausstattungslinie UNIQUE wird der TIGGO 4 zum Preis von CHF 27’990 angeboten.

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Katze beim Autofahren beruhigen: Boxtraining und Reisevorbereitung

Wenn eine Katze beim Autofahren miaut, können ungewohnte Geräusche, Angst, eingeschränkte Bewegungsfreiheit oder Reiseübelkeit dahinterstecken. Eine vertraute Transportbox, schrittweises Training und eine sorgfältig vorbereitete Fahrt helfen, die Belastung zu reduzieren. Entscheidend ist das Gesamtbild: Lautäusserungen allein zeigen weder die Ursache noch die Stärke des Stresses zuverlässig an. Körperhaltung, Atmung, Speicheln und das Verhalten vor und nach der Fahrt liefern zusätzliche Hinweise.

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Sanitäre Anlagen auf Familienreisen: Ausstattung, Hygiene und Wickeln

Eine freie Toilette, ein brauchbarer Wickeltisch und ein erreichbares Waschbecken können den Verlauf einer Familienreise entscheidend erleichtern. Kleine Kinder brauchen unterwegs Unterstützung, vertraute Abläufe und Pausen, die sich ihrem Bedarf anpassen. Mit einer vorbereiteten Route und einer übersichtlich gepackten Tasche lassen sich viele schwierige Situationen vermeiden. Sanitäre Anlagen unterscheiden sich erheblich: An einer Raststätte stehen andere Einrichtungen bereit als in einem Regionalzug oder an einem kleinen Bahnhof. Auch eine ausgewiesene Toilette bietet nicht automatisch einen Wickeltisch oder genügend Platz für einen Kinderwagen. Deshalb lohnt es sich, die wichtigsten Stationen bereits vor der Abfahrt zu prüfen und eine Alternative einzuplanen.

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Rastplatz bei Nacht: Platzwahl und Sicherheit auf Soloreisen

Eine Pause auf der Autobahn soll Erholung bringen. Bei Dunkelheit zählen für allein Reisende besonders eine übersichtliche Anlage, kurze Wege und ein klarer Plan für Situationen, in denen Unsicherheit entsteht. Sicherheit beginnt bereits vor der Einfahrt: mit realistischen Fahrzeiten, überprüften Öffnungszeiten und griffbereiten persönlichen Sachen. Vor Ort helfen wenige bewusste Entscheidungen, ohne jede Begegnung als Gefahr einzuordnen oder notwendige Ruhepausen hinauszuschieben.

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Ladestation an der Autobahn besetzt: Warten oder eine Alternative suchen?

Alle passenden Ladepunkte sind belegt, die nächste Etappe steht an und die Pause war eigentlich anders geplant. Bei der Autobahnrast entscheidet jetzt mehr als die Entfernung zur nächsten Säule: Fahrtrichtung, Zufahrt, Ladeleistung, Zugang und verbleibende Energie müssen zusammenpassen. Mit einem erreichbaren Ausweichstandort lässt sich die Fahrt meist ruhiger fortsetzen. Eine besetzte Ladestation bedeutet zunächst nur, dass der gewünschte Anschluss gerade nicht verfügbar ist. Ob Warten oder Weiterfahren sinnvoller ist, hängt von der gesamten Situation ab. Eine kurze Warteschlange kann günstiger sein als ein langer Umweg. Umgekehrt hilft der vermeintlich nächste Ladepunkt wenig, wenn er auf der anderen Autobahnseite liegt oder hinter einer geschlossenen Zufahrt steht.

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Mit dem Wohnmobil am Gotthard: Pausenplätze und erlaubte Übernachtungen planen

Eine Fahrt am Gotthard verlangt mit dem Wohnmobil mehr Planung als die Wahl zwischen Tunnel und Passstrasse. Pausen müssen erreichbar sein, Parkfelder zum Fahrzeug passen und Übernachtungen am jeweiligen Standort erlaubt sein. Wer Tageshalt, Nachtparking und Campingplatz auseinanderhält, vermeidet unnötige Umwege und eine hektische Stellplatzsuche nach einer langen Etappe. Der Gotthard verbindet das Urner Reusstal mit der Leventina im Tessin. Während die A2 dem Transit dient, führt die Passroute über Andermatt und Hospental in die alpine Landschaft. Beide Varianten bieten unterschiedliche Möglichkeiten für einen Zwischenhalt. Wetter, Fahrzeugabmessungen und die aktuelle Verkehrsführung entscheiden mit darüber, welche Strecke und welcher Pausenort sinnvoll sind.

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Rastplätze an der A3: Geeignete Pausenstopps zwischen Basel und Sargans

Zwischen Basel und Sargans verbindet die A3 unterschiedliche Landschaften und Verkehrsräume. Ein sinnvoller Pausenplan berücksichtigt Rastplätze und Raststätten, die Fahrtrichtung sowie den Bedarf an Verpflegung, Bewegung oder Energie für das Fahrzeug. Nicht jeder Halt bietet ein Restaurant, und nicht jede Anlage besitzt auf beiden Seiten dasselbe Angebot. Für die Planung helfen einige gut erkennbare Stationen: Pratteln, Mumpf, Würenlos, Herrlisberg, Fuchsberg, Glarnerland und Walensee. Welche davon zur Fahrt passen, hängt vom Ausgangspunkt, der bisherigen Fahrdauer und den Bedürfnissen der Mitreisenden ab.

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