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Kunst, an der täglich Tausende vorbeigehen: Die versteckten Kunstwerke von Thun

Skulpturen auf Plätzen, Arbeiten an Gebäuden und überraschende Eingriffe in den Stadtraum: In Thun befindet sich Kunst oft dort, wo sie im Alltag kaum noch bewusst wahrgenommen wird. Mehr als 100 Werke bilden eine über die Stadt verteilte Sammlung, die ohne Eintrittskarte und feste Öffnungszeiten zugänglich ist. Wer genauer hinschaut, entdeckt die Kunst nicht nur in der historischen Altstadt. Sie erscheint in Parks, auf Dächern, bei Schulen, in Kirchen und an Orten, die zunächst vor allem als Verkehrs- oder Aufenthaltsräume wahrgenommen werden. Gerade diese Verbindung mit dem täglichen Leben macht ihren besonderen Reiz aus.

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Thun unter der Oberfläche: Welche Spuren der alten Stadt heute noch verborgen sind

Unter den Gassen, Plätzen und Häusern von Thun liegt kein geschlossenes Labyrinth, sondern ein vielschichtiges Archiv aus Mauern, Fundamenten, Kellern und verfüllten Gräben. Einzelne Befunde reichen bis zu den mittelalterlichen Stadterweiterungen zurück und verändern das Bild einer Stadt, deren Geschichte oberirdisch oft jünger wirkt, als sie tatsächlich ist. Archäologische Untersuchungen zeigen, wo frühere Befestigungen verliefen, wie Häuser organisiert waren und weshalb ganze Grundstücke zeitweise wieder zu Gärten wurden. Viele Spuren bleiben jedoch unsichtbar, weil sie in privaten Kellern liegen, in Neubauten integriert, nach einer Untersuchung wieder überdeckt oder durch moderne Eingriffe beseitigt wurden.

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North Carolina entdecken: Auf den Spuren von Nicholas Sparks zu neun romantischen Orten

Luft, die nach Salz riecht, Holzhäuser mit weisser Veranda, schnuckelige Kleinstädte und jede Menge Südstaatenromantik gepaart mit tragischen Schicksalen: Die Küste North Carolinas ist das Herzstück der Romane von Nicholas Sparks. Der Bestsellerautor lebt seit vielen Jahren im US-Bundesstaat und hat seiner Heimat mit Geschichten wie „The Notebook“ (deutscher Titel „Wie ein einziger Tag“) oder „The Longest Ride“ („Kein Ort ohne Dich“) ein literarisches Denkmal gesetzt. Im Februar 2027 kommt die Filmadaption seines neuesten Romans „Remain – Was von uns bleibt“, für den Sparks mit Regisseur M. Night Shyamalan zusammenarbeitete, in die deutschen Kinos. Wer sich in Sparks Welt hineinträumen möchte, findet dafür die perfekte Inspiration: eine Rundreise entlang der Küste North Carolinas, zu Romanschauplätzen und Drehorten, die sich in fünf bis sieben Tagen und zu jeder Jahreszeit erleben lässt.

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Weihnachtszauber in Coburg: Märkte, Glaskugeln und Teddys zum Selbermachen

Wenn der Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln durch historische Gassen zieht, Glasbläser kunstvolle Christbaumkugeln fertigen und traditionsreiches Spielzeug die Schaufenster füllt, beginnt in Coburg und Umgebung eine besondere Zeit. Zwischen der Residenzstadt, fränkischen Fachwerkorten und dem Rennsteig treffen stimmungsvolle Weihnachtsmärkte, jahrhundertealte Handwerkstraditionen und besondere Geschenkideen aufeinander. Ob beim Bummel über festlich geschmückte Märkte, beim Blick über die Schulter von Glasbläsern oder beim eigenen Kreativ-Erlebnis: Die Region bietet in der Adventszeit zahlreiche Möglichkeiten, Weihnachten mit allen Sinnen zu erleben.

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Kleine Museen der Schweiz: Ausflüge zu Ortsgeschichte und historischem Alltag

Ein alter Hobel, eine Fotografie des Dorfplatzes oder eine eingerichtete Schlafkammer können mehr über einen Ort erzählen als eine lange Jahreszahlenliste. Kleine Museen in der Schweiz bewahren solche Zeugnisse und verbinden sie mit den Menschen, die hier wohnten und arbeiteten. Für einen Kulturausflug eröffnen sie einen anschaulichen Zugang zu lokaler Geschichte, oft wenige Schritte von ihren ursprünglichen Schauplätzen entfernt. Ortsmuseen, historische Wohnhäuser und regionale Sammlungen setzen unterschiedliche Schwerpunkte. In Hinwil steht Alltagsgeschichte im Mittelpunkt, in Amriswil gehören Textil- und Schuhindustrie dazu, während das Museum Lindwurm in Stein am Rhein früheres Wohnen und Arbeiten zeigt. Ein gelungener Besuch beginnt mit einer passenden Themenwahl und lässt anschliessend Zeit, den Ort mit verändertem Blick zu erkunden.

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Industriekultur Schweiz: Wie alte Fabriken zu lebendigen Stadtquartieren werden

Wo früher Maschinen dröhnten, entstehen heute Wohnungen, Hochschulräume, Bühnen und Ateliers. Die Industriekultur der Schweiz bleibt dabei an Backsteinfassaden, Kranbahnen und grossen Werkhallen ablesbar. Gelungene Umnutzungen erhalten solche Zeugnisse und geben ihnen eine tragfähige Zukunft. Beispiele aus Winterthur, Zürich, Bern und Genf zeigen, wie unterschiedlich dieser Wandel aussehen kann. Eine ehemalige Fabrik ist mehr als eine verfügbare Gebäudehülle. Ihre Architektur erzählt von Produktionsabläufen, Energieversorgung und Arbeitsbedingungen. Bei einer neuen Nutzung treffen deshalb Denkmalpflege, bauliche Anforderungen und gesellschaftliche Erwartungen aufeinander. Entscheidend ist, welche Teile erhalten bleiben und wie der Ort künftig funktioniert.

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Roadtrip-Jubiläum in den USA: Route 66 feiert 100 Jahre Freiheit, Mythen und Autokultur

Happy Birthday: Am 11. November 2026 feiert die Route 66 ihren 100. Geburtstag. Genau ein Jahrhundert zuvor verabschiedete die USA das neue nummerierte US-Highway-System und eröffnete somit auch die legendäre Route. Seither steht die Strecke für Freiheit, Weite und klassisches amerikanisches Roadtrip-Gefühl. Der Mietwagen-Anbieter Sunny Cars nimmt das Jubiläum zum Anlass, die berühmte Strasse, ihre Entstehung und einige ihrer spannendsten Stationen genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Herbst in Rheinhessen: Der Rheinterrassenweg verbindet Weinorte, Kultur und Genuss

Ein Meer aus Rebstöcken, deren Blätter in der Sonne in allen Farben leuchten: Im Herbst tauchen Wanderer in Rheinhessen in eine bunte Landschaft ein. Deutschlands grösste Weinbauregion ist ein ideales Ziel für diese Jahreszeit, das gilt besonders für den Rheinterrassenweg zwischen Worms und Mainz. Er schlängelt sich auf insgesamt 75 Kilometern und sechs Etappen von einem Weindorf zum anderen. Zwölf Bahnhöfe auf der Strecke sorgen dafür, dass Genusswanderer sich bequem einzelne Etappen vornehmen und mit der Bahn zurückfahren können. Bequem ist der Rheinterrassenweg auch deshalb, weil er überwiegend auf befestigten Wegen verläuft, kaum Steigungen hat und gut ausgeschildert ist.

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Luxusreisen mit Aman 2028: Neue Privatjet-Routen führen zu Tempeln, Inseln und Resorts

Aman und Remote Lands setzen ihre langjährige Zusammenarbeit auch 2028 fort und präsentieren exklusive Privatjet-Expeditionen durch Asien, Europa und den Nahen Osten. Die auf jeweils 16 bis 18 Gäste begrenzten Reisen verbinden Aufenthalte in ausgewählten Aman Resorts mit privaten Flügen und sorgfältig zusammengestellten Erlebnissen. Dabei erhalten Reisende besondere Einblicke in Orte von kultureller, spiritueller und landschaftlicher Bedeutung. Von antiken Tempelanlagen und geschichtsträchtigen Städten bis hin zu eindrucksvollen Naturlandschaften verbinden die Expeditionen aussergewöhnliche Entdeckungen mit der Privatsphäre und Ruhe, für die Aman bekannt ist.

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Winter in Wien: Weihnachtsmärkte rund um das Hotel KAISERHOF erleben

Wien steht auf der Bucket List vieler Städteliebhaber. Wer im Winter in die Metropole an der Donau kommt, erlebt die Stadt von einer besonders stimmungsvollen Seite. Jetzt ist die beste Zeit, um in die vielfältige Kulturszene einzutauchen, durch Museen und Ausstellungen zu streifen, Konzerte zu besuchen oder es sich in einem der legendären Wiener Kaffeehäuser gemütlich zu machen. Dazu kommen weltbekannte Sehenswürdigkeiten wie Schloss Schönbrunn, Hofburg, Belvedere und Stephansdom sowie der Naschmarkt und natürlich der Wiener Prater. Und wenn es draussen kalt wird, macht auch das Stöbern in den Geschäften rund um Kärntner Strasse, Graben und Kohlmarkt oder in den kleinen Gassen rund um die Mariahilfer Strasse besonders viel Spass.  

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MO Museum Vilnius eröffnet „How to Feel Real“ mit Kunst, Technologie und Roboter Edward

Humanoider Influencer Edward Warchocki besucht neue Ausstellung in Vilnius und fragt: Was bedeutet es, sich echt zu fühlen? Das MO Museum in Vilnius eröffnet eine neue grosse Ausstellung, die sich mit Kunst, Technologie und der Frage beschäftigt, was uns das Gefühl gibt, echt zu sein. Sie entsteht in Zusammenarbeit mit dem renommierten deutschen ZKM | Zentrum für Kunst und Medien. Zur Eröffnung wird ein ausgesprochen ungewöhnlicher Gast erwartet: der humanoide Roboter-Influencer Edward Warchocki aus Polen.

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Val Müstair erleben: Kloster St. Johann, historische Dörfer und Wanderungen entdecken

Im Val Müstair liegen karolingische Wandmalereien, historische Dorfhäuser und aussichtsreiche Wanderwege nahe beieinander. Das Bündner Tal jenseits des Ofenpasses verbindet einen Besuch im Kloster St. Johann mit Spaziergängen am Rom und Touren oberhalb der Dörfer. Für einen abwechslungsreichen Aufenthalt lohnt sich der Wechsel zwischen Kultur und Landschaft. Ein Tag gehört dem Kloster und den Dorfkernen, ein weiterer dem Talweg oder einer Höhenwanderung. Mehrere Übernachtungen schaffen Spielraum für das Wetter und erlauben es, die einzelnen Orte kennenzulernen, statt das Tal lediglich zu durchfahren.

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Greyerzerland entdecken: Drei Tage zwischen Gruyères, Moléson und Jaun

Ein mittelalterliches Städtchen, ein Aussichtsberg und ein Dorf mit eigenwilliger Holzschnitzkunst: Gruyères, Moléson und Jaun zeigen drei unterschiedliche Seiten des Greyerzerlands. Zwischen Schlossmauern, Alpweiden und Wasserfall entsteht eine Reise, die Kultur, Landschaft und regionale Küche miteinander verbindet. Das Greyerzerland liegt im Freiburger Voralpenraum. Seine bekanntesten Bilder sind schnell aufgezählt, doch für den Zusammenhang braucht es etwas Zeit: Käseherstellung und Landwirtschaft prägen die Landschaft ebenso wie historische Herrschaftssitze, Sprachgrenzen und Bergtourismus. Drei Tage bieten einen passenden Rahmen, um die Region mit wechselnden Schwerpunkten kennenzulernen.

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Albanien als Reiseziel: Eine Rundreise zwischen Tirana, Welterbestädten und Riviera

Albanien verbindet historische Städte, mediterrane Küsten und eine markante Berglandschaft. Für eine erste Rundreise eignet sich eine Route von Tirana über Berat und Gjirokastër an die Albanische Riviera. Die beste Reisezeit hängt davon ab, ob Kultur, Baden oder anspruchsvolle Wanderungen im Mittelpunkt stehen: Angenehmes Stadtwetter bedeutet noch keine schneefreien Bergpässe. Eine gelungene Albanienreise braucht vor allem eine realistische Auswahl. Wer Hauptstadt, Süden und Albanische Alpen innerhalb weniger Tage verbinden möchte, verbringt viel Zeit unterwegs. Mehrere Nächte an wenigen Standorten schaffen dagegen Raum für Altstadtbesuche, Ausflüge und Strandtage, ohne jeden Morgen erneut die Koffer zu packen.

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Kurtaxe in der Schweiz: Welche Leistungen und Gästekarten im Aufenthalt stecken

Die Kurtaxe gehört in vielen Schweizer Ferienorten zu den Übernachtungskosten. Sie finanziert touristische Einrichtungen und Dienstleistungen, die Gästen während ihres Aufenthalts zugutekommen. Häufig erhalten Übernachtungsgäste zusätzlich eine Gästekarte mit kostenlosen Fahrten oder Vergünstigungen. Welche Leistungen dazugehören, wie hoch die Abgabe ausfällt und wer davon befreit ist, hängt jedoch vom Aufenthaltsort ab. Zwischen einer Stadtübernachtung, Ferien in einer Bergregion und einem Aufenthalt in einer Ferienwohnung können erhebliche Unterschiede bestehen. Eine Gästekarte ist deshalb weder ein schweizweit gültiger Fahrausweis noch ein Versprechen auf kostenlose Ausflüge. Wer Unterkunftspreise vergleicht, sollte die Kurtaxe und die tatsächlich nutzbaren Leistungen gemeinsam betrachten.

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Von Markthalle bis Museum: Diese fünf Indoor-Erlebnisse machen Lissabon besonders reizvoll

Lissabon begeistert nicht nur unter freiem Himmel: Zwischen interaktiver Stadtgeschichte, portugiesischer Genusskultur, aussergewöhnlichem Design und Wissenschaft zum Anfassen gibt es auch drinnen jede Menge zu entdecken. Lissabon ist bekannt für seine gelben Strassenbahnen, die Aussicht vom Miradouro, die Gassen der Alfama und das besondere Licht am Tejo. Doch auch hinter den Türen der portugiesischen Hauptstadt gibt es einiges zu entdecken. Interaktive Stadtgeschichte, traditionelle Kulinarik, portugiesisches Design und Wissenschaft zum Anfassen machen einen Tag drinnen mindestens ebenso abwechslungsreich wie einen Streifzug durch die Stadt. Fünf Indoor-Erlebnisse in Lissabon, für die es keinen besonderen Anlass braucht:

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Schweizer Klosteranlagen besuchen: Architektur, Geschichte und stille Orte

Klosteranlagen gehören zu den vielschichtigsten Kulturorten der Schweiz. Hinter ihren Mauern verbinden sich sakrale Architektur, jahrhundertealte Überlieferungen, Kunstschätze und gelebte Spiritualität. Manche Gemeinschaften führen ihre klösterliche Tradition bis heute fort, andere Anlagen dienen inzwischen als Museen, Bildungsstätten oder Rückzugsorte. Wer sie besucht, begegnet deshalb weit mehr als historischen Fassaden. Zwischen dem barocken Klosterplatz von Einsiedeln, den karolingischen Mauern von Müstair und der abgeschiedenen Klosterinsel Rheinau liegen erhebliche architektonische und historische Unterschiede. Gerade diese Vielfalt macht eine Reise zu Schweizer Klosteranlagen reizvoll. Sorgfältige Vorbereitung hilft, öffentlich zugängliche Bereiche zu erkennen, Führungen sinnvoll einzuplanen und Orte der Stille respektvoll zu erleben.

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Burgen und Stadtmauern sichern: Historisches Mauerwerk erhalten und Besucher schützen

Burgen, Wehrtürme und Stadtmauern wirken beständig, doch offene Mauerkrone, gelockerte Fugen und eindringendes Wasser machen historische Befestigungen empfindlich. Ihre Sicherung verlangt deshalb mehr als einzelne Reparaturen. Denkmalpflege, Tragwerksplanung, Archäologie, Natur- und Besucherschutz müssen gemeinsam festlegen, welche Eingriffe erforderlich sind und wie möglichst viel Originalsubstanz erhalten bleibt. Eine zusätzliche Herausforderung entsteht, sobald eine Anlage öffentlich zugänglich ist. Treppen, Wehrgänge und Aussichtspunkte sollen Geschichte unmittelbar erlebbar machen, zugleich dürfen lose Steine, Absturzkanten und überlastete Bauteile niemanden gefährden. Gute Projekte verbinden bauliche Sicherung, verständliche Besucherführung und einen dauerhaft finanzierten Unterhalt.

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