Herbst

Wärmflasche oder Heizkissen: Worauf sollte man bei Anwendung und Schlaf achten?

Wärmflasche und Heizkissen spenden angenehme Wärme, unterscheiden sich aber deutlich in Handhabung und Risiken. Entscheidend sind ein einwandfreier Zustand, eine kontrollierte Temperatur und eine begrenzte Anwendungsdauer. Zum Einschlafen sollte die Wärmequelle grundsätzlich ausgeschaltet beziehungsweise aus dem Bett entfernt werden. Wärme kann verspannte Muskeln lockern, das Wohlbefinden verbessern und ein ausgekühltes Bett vorwärmen. Sie ersetzt jedoch weder eine medizinische Abklärung unklarer Beschwerden noch einen vernünftigen Umgang mit Hitze. Besonders bei Kindern, älteren Menschen sowie Personen mit eingeschränktem Temperatur- oder Schmerzempfinden ist zusätzliche Vorsicht erforderlich.

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Peeling im Herbst: Wie oft ist es bei empfindlicher Haut sinnvoll?

Wenn die Haut im Herbst spannt, brennt oder schneller errötet, braucht sie meist weniger Peeling statt eines strengeren Pflegeplans. Bei akuter Reizung ist eine Pause die vernünftigste Wahl. Ist die Haut ruhig und lediglich etwas trockener oder empfindlicher als im Sommer, kann ein mildes Peeling zunächst im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen getestet werden. Dieser Zeitraum ist ein vorsichtiger Ausgangspunkt, keine allgemeingültige Regel. Entscheidend sind Hautzustand, Methode, Konzentration und die übrige Pflegeroutine. Ein Körnerpeeling, ein Säureprodukt und ein professionelles chemisches Peeling wirken sehr unterschiedlich und dürfen deshalb nicht über denselben Takt beurteilt werden. Im Zweifel gilt: Je empfindlicher die Haut reagiert, desto grösser sollte der Abstand sein – oder desto eher sollte das Peeling vorübergehend ganz entfallen.

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Schlafzimmerfenster im Herbst nass: So lässt sich Kondenswasser vermeiden

Im Herbst treffen kühle Fensterscheiben auf feuchte Schlafzimmerluft. Ein leichter Beschlag am frühen Morgen ist deshalb häufig noch kein Schaden, sollte aber nicht zum täglichen Dauerzustand werden. Richtiges Lüften, eine ausgeglichene Raumtemperatur und ein genauer Blick auf die Feuchtequellen helfen meist schnell. Bleiben Scheibe, Rahmen oder Fensterlaibung über längere Zeit nass, reicht Abwischen allein nicht. Dann ist zu prüfen, ob zu viel Feuchtigkeit im Raum entsteht, die Luft kaum zirkuliert oder ein besonders kalter Bauteilbereich die Kondensation begünstigt.

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Welche Gemüsesorten lassen sich im Oktober noch ins Hochbeet säen?

Im Oktober kommen vor allem Nüsslisalat, überwinternder Spinat und Winterpostelein für freie Hochbeetflächen infrage. In milden Lagen oder unter einem geeigneten Aufsatz können auch Asiasalate, Rucola und Gartenkresse noch einen Versuch wert sein. Die Ernte ist dabei nicht automatisch im selben Herbst möglich: Mit später Saat, weniger Licht und sinkenden Temperaturen verlagert sie sich häufig ins Frühjahr. Entscheidend sind der konkrete Standort, die Sorte und der Schutz des Beets. Anfang Oktober in einem sonnigen, geschützten Garten herrschen andere Bedingungen als Ende Oktober auf einer windigen Terrasse oder in höherer Lage. Ein Hochbeet erleichtert die Pflege, verlängert aber ohne passende Kulturführung nicht beliebig die Vegetationszeit.

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Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Laub vom Rasen zu entfernen – und wann nicht?

Laub sollte vom Rasen entfernt werden, sobald es eine zusammenhängende Schicht bildet und die Gräser darunter weitgehend verdeckt. Besonders nasse, verklebte Blätter sollten nicht über längere Zeit liegen bleiben. Einzelne, locker verteilte Blätter verlangen dagegen keinen sofortigen Einsatz. Entscheidend sind die Menge, der Zustand der Laubdecke und die Belastbarkeit des Bodens – nicht ein bestimmtes Datum im Kalender. Auch „Laub entfernen“ bedeutet nicht automatisch, es aus dem Garten zu entsorgen. Kleine Mengen können bei geeigneten Bedingungen fein zerkleinert werden. Grössere Mengen lassen sich unter Gehölzen, in einer ruhigen Gartenecke oder auf dem Kompost weiterverwenden. Ein gepflegter Rasen und wertvolle Rückzugsräume für Tiere können nebeneinander bestehen, wenn die verschiedenen Flächen unterschiedlich behandelt werden.

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Wie schützt man Kübelpflanzen auf einem windigen Balkon vor Frost?

Auf einem windigen Balkon brauchen Kübelpflanzen mehr als eine dekorative Jutehülle. Der Wurzelballen ist der Kälte von mehreren Seiten ausgesetzt, Böen trocknen Blätter und Erde aus, und nasse Gefässe können bei Frost Schaden nehmen. Ein wirksamer Winterschutz verbindet deshalb einen geschützten Standort, isolierte Töpfe, sichere Befestigungen und eine Pflege, die zur jeweiligen Pflanzenart passt. Zuerst muss feststehen, welche Pflanzen überhaupt draussen bleiben dürfen. Winterharte Gehölze und Stauden benötigen im Kübel häufig zusätzliche Vorsorge; frostempfindliche Arten gehören rechtzeitig in ein geeignetes Winterquartier. Eine Haube verbessert die Bedingungen, macht aus einer empfindlichen Pflanze aber keine winterharte. Besonders auf offenen Balkonen entscheidet die Kombination aus Standort und Schutz über die Möglichkeiten.

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Welche Stauden sollten im Herbst stehen bleiben, damit Insekten überwintern können?

Verblühte Stauden sind im Herbst keineswegs wertlos. Ihre trockenen Stängel, Blätter und Samenstände bilden kleine Rückzugsräume, in denen Insekten verschiedene Entwicklungsstadien über den Winter bringen können. Besonders sinnvoll ist es, standfeste Pflanzen mit langlebigen Stängeln zu erhalten und das Beet nicht flächendeckend abzuräumen. Für stängelnistende Wildbienen reicht allerdings ein einziger Winter häufig nicht aus. Sonnenhut, Schafgarbe, hohe Fetthennen und weitere Strukturstauden können bis ins Frühjahr stehen bleiben. Königskerzen und geeignete Disteln verdienen an ausgewählten Stellen sogar einen mehrjährigen Platz. Welche Pflanzen tatsächlich hilfreich sind, hängt von ihrem Zustand, der Stängelstruktur und der Pflege ab: Ein dekorativer Samenstand ist noch kein Nachweis für ein bewohntes Insektenquartier.

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Panorama Royal: Spitzenköche, Wein und Wellness in Tirol geniessen

Gut essen, sich Zeit nehmen und einen Moment einfach nur geniessen. Im 5-Sterne-Hotel Panorama Royal in Bad Häring gehört Kulinarik ganz selbstverständlich zu einer gelungenen Auszeit. Hoch über dem Tiroler Inntal verbindet das Haus ausgezeichnete Küche mit Wellness, Bewegung und bewusster Erholung. Genuss ist dabei keine Zugabe, sondern Teil der Philosophie „Our Way of Healing“, die Wohlbefinden als Zusammenspiel verschiedener Lebensbereiche versteht.

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Neue Q36.5 Vampire Jacke: Nur 292 Gramm, Race-Fit und Wärmeschutz für kalte Radtouren

Q36.5 präsentiert Vampire Jacke Hooded, eine Winterjacke mit integrierter Balaclava, die für das Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team entwickelt und für den Einsatz bei kalten und wechselhaften Bedingungen konzipiert wurde. Sie ist für einen Temperaturbereich von 0 bis +10 °C ausgelegt. Die Konstruktion kombiniert eine wasserdichte Membran, ein differenziertes Wärmeisolationssystem und eine Race-Fit-Passform. Sie ist darauf ausgelegt, Volumen und Gewicht der Jacke gering zu halten (292 g in Grösse M) und die Aerodynamik auf dem Rad zu begünstigen.

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Beauty Adventskalender von Globus: La Mer, Dyson und Charlotte Tilbury für 24 Adventstage

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude – besonders, wenn sich dahinter 24 luxuriöse Beauty-Überraschungen verbergen. Mit dem exklusiven Beauty Adventskalender 2026 macht Globus die Vorweihnachtszeit zu einem täglichen Verwöhnritual. Hinter den 24 Türchen wartet eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Beauty-Highlights aus den Bereichen Skincare, Make-up, Haarpflege und Duft. Von ikonischen Beauty-Favoriten bis hin zu spannenden Neuentdeckungen: Mit begehrten Marken wie La Mer, Byredo, Charlotte Tilbury, Jo Malone London, Dyson und Clinique lässt der Kalender die Herzen von Beauty-Liebhabern höherschlagen. Die Produkte in Travel- und Originalgrössen haben einen Gesamtwarenwert von CHF 1’670.–, während der Kalender für CHF 390.– erhältlich ist.

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Sölden Skiweltcup 2026: FIS gibt grünes Licht für Auftakt auf dem Rettenbachgletscher

Der Internationale Skiverband (FIS) hat im Rahmen der offiziellen Schneekontrolle grünes Licht für die Rennstrecke auf dem Rettenbachgletscher gegeben. Vom 23. bis 25. Oktober 2026 rückt das Audi FIS Skiweltcup Opening Sölden wieder in den Fokus des internationalen Skisports. Während die Weltelite rund um Top-Stars wie Mikaela Shiffrin, Marco Odermatt, Lucas Pinheiro Braathen oder die österreichische Vorjahressiegerin Julia Scheib bereits auf dem Gletscher die letzten Schwünge vor dem Saisonauftakt zieht, laufen auch bei den Fans die Vorbereitungen auf Hochtouren: Wer die ersten Rennen der WM-Saison live vor Ort erleben will, sichert sich sein Ticket online. Seit Anfang Oktober stehen die Pisten am Rettenbachgletscher für den Publikumsskilauf sowie für den Trainingsbetrieb der Skiteams zur Verfügung. Die hervorragenden Bedingungen auf der Rennstrecke sind das Ergebnis einer durchtakteten Vorbereitung: Das bewährte Snowfarming in Kombination mit den leistungsfähigen technischen Beschneiungsanlagen der Bergbahnen Sölden garantiert eine kompakte und renntaugliche Unterlage.

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Eishöhlen in Island: Drei spektakuläre Touren zu Vatnajökull und Langjökull im Winter

Die Eishöhlensaison 2026/27 in Island hat begonnen, und neue Fotografien zeigen, welche Formationen sich in diesem Winter im Inneren der Gletscher des Landes gebildet haben. Der isländische Reiseveranstalter Arctic Adventures hat drei natürliche Eishöhlen in den Gletschergebieten Vatnajökull und Langjökull dokumentiert: die Blue Ice Cave in Skaftafell, die Crystal Ice Cave nahe der Gletscherlagune Jökulsárlón und die Neptune Ice Cave in Westisland. Die Formationen reichen von engen türkisfarbenen Gängen über kunstvoll geformte Eisdecken bis hin zu tiefblauen Kammern. Nur an wenigen Orten können Besucher direkt in einen Gletscher hineinsteigen und sein Eis von innen betrachten. Sonnenlicht dringt durch die gefrorenen Wände und offenbart unterschiedliche Blautöne, die sich je nach Dicke und Struktur des Eises verändern. Jede Rundung, jeder Tunnel und jede Kammer wurde von Naturkräften geformt und schafft ein Erlebnis, das möglicherweise nie wieder genauso aussehen wird.

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Weihnachtszauber in Coburg: Märkte, Glaskugeln und Teddys zum Selbermachen

Wenn der Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln durch historische Gassen zieht, Glasbläser kunstvolle Christbaumkugeln fertigen und traditionsreiches Spielzeug die Schaufenster füllt, beginnt in Coburg und Umgebung eine besondere Zeit. Zwischen der Residenzstadt, fränkischen Fachwerkorten und dem Rennsteig treffen stimmungsvolle Weihnachtsmärkte, jahrhundertealte Handwerkstraditionen und besondere Geschenkideen aufeinander. Ob beim Bummel über festlich geschmückte Märkte, beim Blick über die Schulter von Glasbläsern oder beim eigenen Kreativ-Erlebnis: Die Region bietet in der Adventszeit zahlreiche Möglichkeiten, Weihnachten mit allen Sinnen zu erleben.

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Amphibien im Garten ohne Teich: Mit Laub, Holz und Schatten Lebensräume schaffen

Ein Garten braucht keinen eigenen Teich, um Amphibien zu unterstützen. Grasfrösche, Erdkröten und Bergmolche verbringen wichtige Abschnitte ihres Lebens an Land und benötigen dort Nahrung, Deckung und geschützte Rückzugsorte. Mit Schatten, Falllaub, Totholz und durchgängigen Gartenrändern entstehen wertvolle Lebensräume. Entscheidend ist das Zusammenspiel dieser Strukturen mit der Umgebung. Ein amphibienfreundlicher Garten ohne Teich ergänzt vorhandene Lebensräume, ersetzt aber für die meisten heimischen Arten kein Fortpflanzungsgewässer. Gleichzeitig lässt sich viel erreichen, indem Fallen beseitigt und Gartenarbeiten an die Bedürfnisse kleiner Bodenbewohner angepasst werden.

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Basler Herbstmesse 2026 feiert 555 Jahre: 37 Neuheiten und rund 460 Attraktionen

Am Samstag, 24. Oktober 2026, beginnt die Basler Herbstmesse, welche dieses Jahr 555 Jahre alt wird. Die grösste Vergnügungsmesse der Schweiz begeistert rund eine Million Besucher auf sieben Plätzen mitten in der Basler Innenstadt – dieses Jahr mit 37 Neuheiten und zahlreichen Klassikern. Noch bis zum 15. Oktober können Herbstmesse-Fans an der Verlosung des Goldenen Jetons teilnehmen, der vier Personen am ersten Herbstmesse-Wochenende zur Gratis-Fahrt auf allen Bahnen berechtigt.

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Schnee, Eis und Frost: Warum Autofahrer beim Reifenwechsel nicht warten sollten

KI-generiertes Symbolbild eines Automechanikers beim Reifenwechsel in einer Werkstatt. Im Vordergrund steht ein Winterreifen mit ausgeprägtem Lamellenprofil, daneben ist die freigelegte Bremsanlage eines Fahrzeugs sichtbar.

Von Oktober bis Ostern – die sogenannte O-bis-O-Regel erinnert Autofahrer daran, rechtzeitig auf Winterpneus zu wechseln. Gerade im Schweizer Herbst können kalte Nächte, nasse Fahrbahnen und plötzlicher Schneefall die Strassenverhältnisse rasch verändern. Eine gesetzliche Winterreifenpflicht gibt es in der Schweiz zwar nicht, die Verantwortung für ein betriebssicheres Fahrzeug bleibt aber bestehen. Wer zu lange mit Sommerpneus unterwegs ist, riskiert bei winterlichen Verhältnissen gefährlich lange Bremswege. Die O-bis-O-Regel ist eine bewährte Orientierung, aber kein verbindlicher Wechseltermin. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) empfiehlt wintertaugliche Reifen während der kalten Jahreszeit. Entscheidend sind die tatsächlichen Bedingungen: Bereits im Oktober können besonders in höheren Lagen Schnee, Eis und Schneematsch auftreten. Auch im Mittelland ist Vorsicht angebracht. Frostige Morgenstunden können Strassenabschnitte gefährlich machen, obwohl am Nachmittag milde Temperaturen herrschen. Wer regelmässig früh zur Arbeit fährt, Bergstrecken benutzt oder längere Fahrten plant, sollte den Reifenwechsel entsprechend früh organisieren.

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Herbst in Rheinhessen: Der Rheinterrassenweg verbindet Weinorte, Kultur und Genuss

Ein Meer aus Rebstöcken, deren Blätter in der Sonne in allen Farben leuchten: Im Herbst tauchen Wanderer in Rheinhessen in eine bunte Landschaft ein. Deutschlands grösste Weinbauregion ist ein ideales Ziel für diese Jahreszeit, das gilt besonders für den Rheinterrassenweg zwischen Worms und Mainz. Er schlängelt sich auf insgesamt 75 Kilometern und sechs Etappen von einem Weindorf zum anderen. Zwölf Bahnhöfe auf der Strecke sorgen dafür, dass Genusswanderer sich bequem einzelne Etappen vornehmen und mit der Bahn zurückfahren können. Bequem ist der Rheinterrassenweg auch deshalb, weil er überwiegend auf befestigten Wegen verläuft, kaum Steigungen hat und gut ausgeschildert ist.

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Rutschgefahr im Herbst: Warum nasses Laub auf Schweizer Strassen gefährlich wird

KI-generiertes Symbolbild eines dunkelgrauen SUV auf der rechten Fahrspur einer nassen Schweizer Landstrasse mit herbstlichem Laub, Leitplanken und Bergen im Hintergrund.

Im Herbst können selbst vertraute Strassen plötzlich gefährlich werden. Nasses Laub bildet auf Asphalt, Velowegen und Trottoirs eine rutschige Schicht, die den Bremsweg verlängern und die Bodenhaftung deutlich reduzieren kann. Besonders in Kurven, auf Gefällstrecken und unter Bäumen ist Vorsicht geboten. Mit einer angepassten Fahrweise lassen sich viele gefährliche Situationen vermeiden. Nach Regen oder in feuchten Herbstnächten sammeln sich Blätter auf der Fahrbahn. Werden sie von Fahrzeugen zusammengepresst, entsteht eine glatte Oberfläche. Besonders Motorrad- und Velofahrer können beim Bremsen oder Einlenken die Kontrolle verlieren. Auch Autofahrer müssen damit rechnen, dass ihre Reifen auf laubbedeckten Abschnitten weniger zuverlässig greifen. In der Schweiz betrifft diese Gefahr vor allem bewaldete Kantonsstrassen, Quartierstrassen, Schulwege und wenig befahrene Nebenstrecken. Besonders tückisch sind schattige Abschnitte, auf denen die Feuchtigkeit lange bestehen bleibt. Neben einer angepassten Geschwindigkeit helfen grössere Sicherheitsabstände und vorausschauendes Fahren, Unfälle zu verhindern.

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