Radsport

Vuelta: Brennan siegt im Sprint – bereits dritter Etappenerfolg

Radprofi jubelt auf der Ziellinie einer Vuelta-Etappe vor Zuschauern am Strassenrand

Matthew Brennan bleibt bei der Vuelta a España 2026 kaum zu stoppen. Der 21-jährige Brite gewann am Mittwoch die 11. Etappe von Cartagena nach Lorca im Sprint und feierte damit bereits seinen dritten Tagessieg bei seiner ersten Teilnahme an einer Grand Tour. Bryan Coquard wurde Zweiter, Jordi Meeus belegte Rang drei. Nach 153,8 Kilometern setzte sich Brennan im Finale einer verkleinerten Spitzengruppe durch. Sein Team Visma-Lease a Bike hatte das Rennen über weite Strecken kontrolliert und brachte den jungen Sprinter in eine ideale Ausgangsposition. In der Gesamtwertung änderte sich an der Spitze nichts: Enric Mas verteidigte das Rote Trikot vor Primož Roglič.

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Vuelta: Enric Mas in Rot – Sprinter wittern ihre Chance in Lorca

Peloton der Vuelta a España auf einer Strasse durch eine trockene spanische Landschaft

Die Vuelta a España geht heute, 2. September 2026, mit ihrer 11. Etappe weiter. Enric Mas startet im Roten Trikot des Gesamtführenden, während auf den 153,8 Kilometern von Cartagena nach Lorca vor allem die schnellen Männer auf ihre Chance hoffen. Ganz einfach dürfte der Weg zum erwarteten Sprint allerdings nicht werden. Nach dem überraschenden Etappensieg von Bastien Tronchon am Dienstag wartet bereits die nächste Gelegenheit für Fahrer, die auf einem schnellen Finale ihre Stärken ausspielen können. Der Franzose setzte sich auf der 10. Etappe in Elche de la Sierra vor Magnus Cort und Thibau Nys durch. Wout van Aert musste sich mit Rang vier begnügen. Für die Fahrer der Gesamtwertung steht heute dagegen vor allem eines im Vordergrund: ohne Zeitverlust und ohne Zwischenfall durch den Tag kommen.

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Nach schwerem Vuelta-Sturz: Tadej Pogačar erfolgreich operiert

Tadej Pogacar bei einem Radrennen als Symbolbild nach seinem Vuelta-Sturz und der erfolgreichen Operation

Tadej Pogačar hat nach seinem schweren Sturz bei der Vuelta a España einen wichtigen Schritt auf dem Weg zurück gemacht. Der 27-jährige Slowene wurde am Montagabend, 31. August 2026, in Barcelona erfolgreich am gebrochenen linken Schlüsselbein operiert. Der Eingriff verlief nach Angaben seines Teams ohne Komplikationen. Wann der Weltklasse-Radprofi wieder Rennen bestreiten kann, ist allerdings weiterhin offen. Die Operation fand im Hospital Universitari Dexeus in Barcelona statt. Pogačar wird dort zunächst noch einige Tage zur postoperativen Beobachtung bleiben. Anschliessend soll er nach Hause zurückkehren und unter Aufsicht des medizinischen Teams von UAE Team Emirates-XRG mit seiner Rehabilitation beginnen. Der Eingriff war nach dem Sturz nicht sofort möglich gewesen. Pogačar hatte neben der Schlüsselbeinverletzung auch eine Gehirnerschütterung erlitten und musste zunächst die medizinische Freigabe für die Operation erhalten.

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Pidcock Weltmeister – Lillo starker Siebter

Mountainbiker fährt auf einer technisch anspruchsvollen Cross-Country-Strecke durch einen Wald

Tom Pidcock hat bei der Mountainbike-WM im italienischen Val di Sole eindrucksvoll den Weltmeistertitel im Cross Country gewonnen. Der Brite startete lediglich aus der fünften Reihe, kämpfte sich jedoch bis an die Spitze und setzte sich im Finale entscheidend ab. Aus Schweizer Sicht überzeugte Dario Lillo mit Rang sieben. Filippo Colombo und Fabio Püntener komplettierten mit den Plätzen acht und neun ein starkes Schweizer Ergebnis. Pidcock benötigte für die acht Runden 1:25:26 Stunden. Der zweimalige Olympiasieger verwies seinen britischen Landsmann Charlie Aldridge um 17 Sekunden auf Rang zwei. Bronze ging mit 31 Sekunden Rückstand an den Kanadier Cole Punchard.

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Schweizer U23 räumen an MTB-WM ab

Blick aus Fahrerperspektive über den Lenker eines Mountainbikes auf eine anspruchsvolle Waldstrecke

Die Schweizer Mountainbike-Zukunft hat an der WM im italienischen Val di Sole eindrücklich abgeliefert. Anina Hutter gewann im Cross Country der U23-Frauen Silber, Monique Halter holte Bronze und Fiona Schibler wurde starke Vierte. Bei den Männern sicherte sich Nicolas Halter ebenfalls Bronze. Damit gingen gleich drei der sechs U23-Medaillen des Tages an die Schweiz. Besonders beeindruckend war die Schweizer Mannschaftsleistung bei den Frauen. Die Italienerin Valentina Corvi war zwar nicht zu schlagen und gewann den WM-Titel in 1:19:34 Stunden, dahinter dominierten jedoch die Schweizerinnen.

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Sina Frei krönt sich zur Weltmeisterin

Schweizer Mountainbikerin auf einer technisch anspruchsvollen Cross-Country-Strecke im Wald

Sina Frei ist Weltmeisterin im Cross Country. Die 29-jährige Zürcherin dominierte das WM-Rennen im italienischen Val di Sole und gewann erstmals den Titel in der olympischen Mountainbike-Disziplin. Auch Nicole Koller sorgte mit Bronze für Schweizer Jubel. Zum ersten Mal überhaupt holten zwei Schweizerinnen im selben Frauen-Cross-Country-Rennen an einer WM eine Medaille. Frei übernahm bereits auf der ersten von insgesamt sieben Runden die Führung. Nach rund sechs Rennminuten setzte sie sich an die Spitze und gab diese Position bis ins Ziel nicht mehr ab.

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Pogačar nach schwerem Vuelta-Sturz vor Operation

Profi-Radfahrer im Weltmeistertrikot fährt bei nassen Bedingungen auf einer Bergstrasse

Schock bei der Vuelta a España: Tadej Pogačar ist am Samstag auf der achten Etappe schwer gestürzt und musste die Spanien-Rundfahrt als Gesamtführender aufgeben. Die medizinischen Untersuchungen ergaben eine Gehirnerschütterung, einen verschobenen Bruch des linken Schlüsselbeins sowie einen stabilen Bruch des siebten Halswirbels. Der 27-jährige Slowene muss operiert werden. Pogačar stürzte rund 32 Kilometer vor dem Ziel der achten Etappe von Puçol nach Xeraco bei hohem Tempo. Der Weltmeister versuchte zunächst, wieder auf sein Rad zu steigen, musste dieses Vorhaben wegen seiner Schmerzen jedoch abbrechen und wurde mit einem Krankenwagen ins Spital gebracht.

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Lisa Baumann gewinnt WM-Silber im Downhill

Schweizer Mountainbikerin fährt auf einer technisch anspruchsvollen Downhill-Strecke durch einen Wald

Lisa Baumann hat bei der Mountainbike-WM im italienischen Val di Sole die Silbermedaille im Downhill gewonnen. Die 25-jährige Neuenburgerin fuhr auf der anspruchsvollen Strecke in 4:03,286 Minuten auf Rang zwei und holte damit ihre erste WM-Medaille. Einzig die überragende Österreicherin Valentina Höll war schneller und sicherte sich bereits ihren fünften WM-Titel in Folge. Schon in der Qualifikation hatte Baumann ihre ausgezeichnete Form unter Beweis gestellt. Mit 4:02,591 Minuten fuhr die Schweizerin am Freitag die Bestzeit aller Teilnehmerinnen und meldete damit ihre Ambitionen auf eine Medaille deutlich an.

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Sina Frei rast zu WM-Bronze

Schweizer Mountainbikerin fährt auf einer anspruchsvollen Waldstrecke im Cross-Country-Rennen

Sina Frei hat ihre starke Saison mit der nächsten internationalen Medaille gekrönt. Die 29-jährige Zürcherin gewann am Donnerstag bei der Mountainbike-WM im italienischen Val di Sole Bronze im Short Track. In einem extrem engen Rennen fehlte Frei am Ende lediglich eine Sekunde auf die neue Weltmeisterin Laura Stigger aus Österreich. Frei war nach ihren jüngsten Erfolgen als eine der grossen Favoritinnen ins Rennen gegangen. Die Schweizerin hatte zuletzt vier Rennen in Folge gewonnen und sich sowohl bei der Europameisterschaft im Tessin als auch beim Weltcup im französischen Les Gets jeweils das Double aus Short Track und Cross Country gesichert.

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Schweizerischer Nationalpark: Wildnis, Wandern und Tierbeobachtungen im Engadin

Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen. Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.

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Schloss Chillon: Mittelalter, Literatur und Militärgeschichte am Genfersee

Schloss Chillon erhebt sich auf einer natürlichen Felseninsel unmittelbar vor dem Ufer des Genfersees. Die mittelalterliche Wasserburg liegt bei Veytaux zwischen Montreux und Villeneuve im Kanton Waadt. Ihre Türme, Höfe, gotischen Gewölbe und Säle erzählen von den Savoyern, der Berner Herrschaft und der Entstehung des modernen Kantons Waadt. Berühmt wurde Chillon auch durch François Bonivard, der im 16. Jahrhundert mehrere Jahre im Schloss gefangen war. Lord Byron verwandelte seine Geschichte 1816 in das Gedicht «Der Gefangene von Chillon». Gegenüber der Burg befindet sich zudem eine ehemalige Schweizer Militärfestung aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.

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Matterhorn erleben: Sport, Ausflüge und Ferien rund um den berühmtesten Berg der Schweiz

Das Matterhorn ist weit mehr als eine markante Felspyramide über Zermatt. Rund um den 4’478 Meter hohen Berg ist eine Ferienregion entstanden, in der Alpingeschichte, Wintersport, Wandern, Mountainbiken, Bergbahnen, gehobene Hotellerie und Walliser Küche ungewöhnlich dicht zusammenliegen. Der Gipfel selbst bleibt erfahrenen Alpinisten vorbehalten. Um ihm sehr nahe zu kommen, braucht es jedoch weder Steigeisen noch Kletterseil: Gornergrat, Schwarzsee, Riffelsee, Matterhorn Glacier Paradise und zahlreiche Wanderwege eröffnen immer neue Perspektiven auf das Schweizer Wahrzeichen. Touristisch funktioniert die Region zu fast jeder Jahreszeit anders. Im Winter bestimmen Ski und Snowboard den Tagesablauf, während der Sommer Wanderer, Biker und Bergsteiger anzieht. Familien können mit Bergbahnen und Themenwegen vergleichsweise einfach ins Hochgebirge gelangen. Kulturinteressierte finden im autofreien Zermatt Spuren des alten Bergdorfs und der dramatischen Erstbesteigung von 1865. Gleichzeitig hat sich der Ort zu einer international geprägten Ferienadresse mit traditionsreichen Hotels, Berghäusern, Restaurants und moderner alpiner Infrastruktur entwickelt.

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Audrey Werro im Sportpanorama: Vom Naturtalent zur weltbesten 800-Meter-Läuferin

Nach der Sternstunde in Birmingham ist Europameisterin Audrey Werro bei Rainer Maria Salzgeber im „Sportpanorama“ zu Gast. Ausserdem: Neustart in der Formel 1, doppelte Hauptprobe im Mountainbike, Abgänge im Eishockey-Nationalteam und eine unverhoffte Olympiapremiere im Eiskunstlaufen. Das Naturtalent aus dem Kanton Freiburg ist 2026 zur weltbesten Mittelstreckenläuferin über 800 Meter aufgestiegen. Nach dem ersten grossen Titel ihrer Karriere ist Audrey Werro zum ersten Mal zu Besuch im „Sportpanorama“.

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Radrennen live erleben: Sicherheitsregeln für Zuschauer, Kinder und Hunde

Ein Radrennen am Streckenrand zu verfolgen, ist ein besonderes Erlebnis. Zuerst rollt die Werbekarawane vorbei. Dann folgen Motorräder, Begleitfahrzeuge und schliesslich das Peloton. Innerhalb weniger Sekunden wird aus erwartungsvoller Ruhe ein rasantes Sportereignis. Damit der Tag für alle sicher bleibt, müssen Zuschauer einige einfache Regeln beachten. Absperrungen, Streckenposten und vorübergehende Strassensperrungen sind keine Schikane. Sie schützen die Fahrerinnen und Fahrer, das Publikum und die Einsatzkräfte. Besonders aufmerksam sollten Familien mit Kindern sowie Personen mit Hunden sein.

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Disqualifikation sorgt für neue Spannung im Kampf um den UCI Enduro Weltcup 2026

Der Kampf um die Titel im UCI Enduro Weltcup nahm in der Aletsch Arena – Bellwald eine dramatische Wendung: Der Gesamtführende der Männer, Alex Rudeau, wurde disqualifiziert, während die Titelanwärter Raphaela Richter und Winnifred Goldsbury aus medizinischen Gründen aufgeben mussten. Dadurch wurden beide Meisterschaftsentscheidungen völlig neu geordnet. Sławomir Łukasik übernahm die Führung im Männerfeld, Leif Rogers brachte sich in die beste Ausgangslage für die Gesamtwertung, und Ella Conolly zeigte eine überragende Leistung, mit der sie ihrem zweiten UCI-Enduro-Weltcup-Titel in Folge ganz nahekam.

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Kopfschutz mit Verfallsdatum: Was Velohelme für Ihre Gesundheit leisten

Ein Velohelm kann das Risiko einer Kopfverletzung bei einem Sturz deutlich senken – trotzdem trägt in der Schweiz nur rund die Hälfte der Velofahrenden überhaupt einen. Und selbst wer einen besitzt, weiss oft nicht, dass auch ein nie gestürzter Helm irgendwann seinen Schutz verliert. Velohelme haben, ähnlich wie Lebensmittel, eine Art Verfallsdatum – nur steht es nicht aufgedruckt, sondern versteckt sich im Herstellungsdatum auf einem kleinen Aufkleber im Inneren. Wer diesen Punkt kennt, kann seinen eigenen Schutz realistischer einschätzen. Dieser Ratgeber ordnet die rechtliche Lage in der Schweiz ein und zeigt, worauf es bei Kauf, Pflege und Lebensdauer eines Velohelms wirklich ankommt.

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Aktivurlaub in Südtirol: Hotel Quelle verbindet Natur, Wellness und Bewegung im Gsiesertal

Das Hotel Quelle Nature Spa Resort im Südtiroler Gsiesertal verbindet aktive Naturerlebnisse mit luxuriöser Entspannung. Zwischen Wiesen, Wäldern und den Dolomiten erwarten Gäste geführte Wanderungen, abwechslungsreiche Bike-Touren, moderne Fitnessangebote und ein mehrfach ausgezeichnetes Wellnesskonzept. Eingebettet in die ursprüngliche Landschaft des Gsieser Tals vereint das Fünfsterne-Hotel Bewegung in der Natur mit wohltuender Ruhe und exklusiver Regeneration. Geführte Naturerlebnisse, moderne Trainingsangebote und das grosszügige Luxury Spa schaffen ideale Voraussetzungen für einen Sommerurlaub voller Energie und Erholung. Für dieses Gesamtkonzept wurde das Hotel Quelle auch 2026 erneut mit dem renommierten HolidayCheck Gold Award ausgezeichnet und zählt damit weiterhin zu den beliebtesten Wellness- und Aktivhotels im Alpenraum.

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Prix Montagne 2026: Sechs Projekte aus dem Berggebiet für den Schweizer Preis nominiert

Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen. Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.

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