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Ambri verblüfft die Liga – das Erfolgsgeheimnis von Jussi Tapola

KI-generiertes Symbolbild von Ambri-Piotta-Trainer Jussi Tapola, der konzentriert und selbstbewusst an der Spielerbank das Geschehen auf dem Eis verfolgt.

Der HC Ambri-Piotta ist die grosse Überraschung der bisherigen National-League-Saison. Nach zwölf Meisterschaftsspielen stehen die Leventiner mit 21 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz – ein Jahr zuvor waren es zum gleichen Zeitpunkt lediglich sieben Zähler. Bemerkenswert ist dieser Aufschwung vor allem deshalb, weil Jesse Virtanen, einer der wichtigsten Verteidiger der vergangenen Jahre, verletzungsbedingt noch keine Partie bestreiten konnte. Im Zentrum des Erfolgs steht Trainer Jussi Tapola, dessen Spielphilosophie weit über das reine Verteidigen hinausgeht. Sieben Siege aus zwölf Spielen, 37 erzielte Tore und eine durchschnittliche Ausbeute von 1,75 Punkten pro Begegnung: Ambri hat einen bemerkenswerten Start hingelegt. Besonders eindrücklich waren zuletzt der 5:0-Auswärtssieg in Kloten und das 6:3 gegen Genève-Servette. Doch die Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte. Entscheidender ist, wie die Mannschaft ihre Spiele inzwischen gestaltet und wie verschiedene Spieler Verantwortung übernehmen. Die Entwicklung ist für das Schweizer Eishockey besonders interessant. Ambri verfügt nicht über die finanziellen Möglichkeiten der grössten National-League-Klubs, kann aber durch Organisation, Rollenverteilung und eine klare taktische Identität konkurrenzfähig sein. Tapola hat bereits vier finnische Meistertitel gewonnen. Nun deutet sich in der Leventina an, weshalb sein Ansatz auch mit einem weniger prominent besetzten Kader funktionieren kann.

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Olten gewinnt 4:0 in Arosa – Lachat feiert Shutout

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden EHC-Olten-Torhüters im roten Trikot mit der Nummer 29. Der Goalie hebt lächelnd seine Fanghand und trägt eine grün-weisse Torhüterausrüstung.

Der EHC Olten setzt im Tabellenkeller der Sky Swiss League ein wichtiges Zeichen. Die Solothurner gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, auswärts beim EHC Arosa mit 4:0. Guillaume Asselin, Gian Janett, Stan Horansky und Mattheo Reinhard erzielen die Tore für die Mannschaft von Christian Wohlwend. Torhüter Phileas Lachat bleibt ohne Gegentreffer. Im Sport- und Kongresszentrum Arosa entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Begegnung. Asselin bringt Olten in der 18. Minute im Powerplay in Führung. Im Mitteldrittel erhöht Janett auf 2:0. Arosa bemüht sich um eine Reaktion, doch die Gäste kontrollieren das Geschehen über weite Strecken. Im Schlussdrittel entscheiden Horansky und Reinhard die Partie endgültig. Olten gewinnt drei wichtige Punkte und verbessert sich auf neun Zähler. Arosa bleibt mit sechs Punkten am Tabellenende. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, stehen sich die beiden Mannschaften im Oltner Kleinholz erneut gegenüber.

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Markkanen hält dicht – Visp bezwingt Thurgau mit 2:0

Juho Markkanen hält seinen Kasten gegen Thurgau sauber

Der EHC Visp setzt seine Erfolgsserie vor eigenem Publikum fort. Die Oberwalliser bezwingen den HC Thurgau am Samstagabend, 17. Oktober 2026, in der Lonza Arena mit 2:0. Simon Wüest erzielt im Mitteldrittel den entscheidenden Führungstreffer, Jonathan Hazen trifft kurz vor Schluss ins leere Tor. Zum Matchwinner wird Torhüter Juho Markkanen, der sämtliche Abschlüsse der Gäste entschärft und einen Shutout feiert. Thurgau reist mit drei Siegen in Folge ins Wallis und liefert den Gastgebern einen hartnäckigen Kampf. Nach einem torlosen Startdrittel bringt Wüest die Visper in der 30. Minute auf Zuspiel von Matteo Romanenghi und Vincent Ryser in Führung. Danach scheitern die Ostschweizer mehrfach aus aussichtsreichen Positionen an Markkanen. Im Schlussdrittel erhöht Thurgau den Druck und besitzt deutlich mehr Spielanteile. Visp verteidigt jedoch konzentriert und nutzt die letzte Gelegenheit zum 2:0. Damit gewinnen die Walliser auch das zweite Saisonduell gegen die Ostschweizer und behaupten mit 19 Punkten aus acht Spielen den dritten Tabellenplatz der Sky Swiss League.

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La Chaux-de-Fonds stoppt Sierres Siegesserie

KI-generiertes Symbolbild von fünf gut gelaunten Eishockeyfans mit blau-gelben Schals, die sich am Abend vor einer Eishockeyarena unterhalten und gemeinsam lachen.

Der HC La Chaux-de-Fonds sorgt in der Swiss League für eine Überraschung. Die Neuenburger bezwingen den bisher ungeschlagenen HC Sierre am Samstagabend mit 2:1 und beenden damit die Siegesserie des amtierenden Meisters. Loïc In-Albon erzielt im Schlussdrittel den entscheidenden Treffer. Vor 3'429 Zuschauern in der Patinoire des Mélèzes zeigt der HCC eine kämpferisch und defensiv überzeugende Leistung. Sierre erwischt den besseren Start und geht bereits in der siebten Minute durch Daniels Dukurs in Führung. Doch La Chaux-de-Fonds antwortet schnell: Yanick G. Antenen gleicht in der elften Minute zum 1:1 aus. Danach stehen vor allem die beiden Torhüter im Mittelpunkt. Bryan Rüegger hält die Gastgeber mit wichtigen Paraden im Spiel, während Sierre ebenfalls zahlreiche Angriffe abwehrt. Im letzten Drittel übernimmt La Chaux-de-Fonds zunehmend die Kontrolle. In der 53. Minute gelingt Verteidiger Loïc In-Albon der entscheidende Treffer zum 2:1. Die Neuenburger revanchieren sich damit für die 4:8-Niederlage zum Saisonauftakt. Für Sierre endet nach acht Siegen in acht Meisterschaftsspielen die beeindruckende Erfolgsserie.

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Chur schlägt GCK Lions 6:3 – drei Tore im Schlussdrittel

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Eishockeytrainers an der Spielerbank. Der Trainer reisst die Faust in die Höhe, während Spieler im Hintergrund den Sieg feiern.

Der EHC Chur meldet sich in der Sky Swiss League mit einem wichtigen Heimsieg zurück. Die Bündner schlagen die GCK Lions am Samstag, 17. Oktober 2026, im Thomas Domenig Stadion mit 6:3. Nach dem zwischenzeitlichen 3:3-Ausgleich entscheiden Kimo Bont, Rihards Melnalksnis und Timo Jenni die Begegnung im Schlussdrittel. Sechs verschiedene Spieler treffen für die Mannschaft von Reto von Arx. Chur erwischt den besseren Start und geht durch Dario Bartholet in Führung. Noah Greuter gleicht für die Zürcher aus, ehe Gian-Marco Hammerer und Koren Winter das Heimteam bis zur 28. Minute mit 3:1 in Front bringen. Villiam Haag verkürzt im Mitteldrittel, Yannik Ponzetto erzielt kurz nach Beginn des Schlussabschnitts das 3:3. Der Ausgleich hält allerdings nicht lange. Bont bringt Chur in der 46. Minute erneut in Führung, Melnalksnis und Jenni sorgen in der Schlussphase für die Entscheidung. Nach den Niederlagen gegen Sierre und Visp holen die Bündner wieder drei Punkte. Die GCK Lions müssen dagegen nach ihrem überraschenden Erfolg gegen Basel erneut eine Niederlage hinnehmen.

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David Hamr erlöst den EHC Basel – 2:1-Sieg gegen Bellinzona

KI-generiertes Symbolbild jubelnder EHC-Basel-Fans auf der Tribüne einer Eishockeyarena. Die Anhänger tragen rot-blaue Schals, schwenken Vereinsfahnen und feiern mit erhobenen Armen.

Der EHC Basel kehrt an die Tabellenspitze der Sky Swiss League zurück. Die Basler gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, gegen die GDT Bellinzona Snakes mit 2:1. David Hamr erzielt 2:14 Minuten vor Schluss den entscheidenden Treffer. Vor 1'698 Zuschauern in der St. Jakob Arena liefern sich beide Mannschaften eine intensive und bis zuletzt umkämpfte Begegnung. Gianluca Barbei bringt Basel in der zwölften Minute im Powerplay in Führung. Bellinzona reagiert und gleicht noch im ersten Drittel durch Thomas Moreno aus. Danach entwickelt sich ein Geduldsspiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Torhüter Tim Haller und Nicola Beglieri verhindern über lange Zeit die Entscheidung. Erst in der 58. Minute trifft Hamr nach einem Bullygewinn von Colin Brügger zum 2:1. Bellinzona versucht anschliessend ohne Torhüter den Ausgleich zu erzwingen, bleibt jedoch erfolglos. Basel übernimmt mit 25 Punkten aus elf Spielen wieder Rang eins. Für die Tessiner endet die Begegnung trotz einer engagierten Leistung ohne Punktgewinn.

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Abols schiesst SC Bern zum Derbysieg gegen die SCL Tigers

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Anhänger des SC Bern im Gästesektor der emmental versicherung arena in Langnau. Die Fans tragen schwarz-rot-gelbe Schals, schwenken Fahnen und feiern mit erhobenen Armen.

Der SC Bern gewinnt das erste Tatzen-Derby der Saison gegen die SCL Tigers. Die Berner setzen sich am Samstag, 17. Oktober 2026, in Langnau mit 3:1 durch und feiern ihren vierten Meisterschaftssieg hintereinander. Rodrigo Abols erzielt zwei Tore, während Torhüter Christof von Burg mit starken Paraden überzeugt. Vor 6'000 Zuschauern können die Tigers ihre Möglichkeiten nicht ausreichend nutzen. Abols bringt den SCB in der 14. Minute in Führung und erhöht im Mitteldrittel auf 2:0. Julian Schmutz verkürzt wenig später im Powerplay auf 1:2. Die Langnauer drängen anschliessend auf den Ausgleich, doch von Burg verhindert mit mehreren wichtigen Interventionen den zweiten Gegentreffer. In der Schlussminute entscheidet SCB-Captain Waltteri Merelä die Partie mit einem Schuss ins leere Tor. Mit dem Auswärtssieg überholt Bern den Kantonsrivalen in der National-League-Tabelle. Der SCB verbessert sich mit 20 Punkten aus elf Partien auf Rang sechs, während die Tigers mit 19 Zählern auf Platz sieben zurückfallen. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, kommt es in der PostFinance Arena zum nächsten direkten Duell.

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Lausanne schlägt Kloten 5:2 – Fora trifft bei seinem Comeback doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Michael Fora im roten Trikot des Lausanne HC mit der Nummer 20. Der Verteidiger trägt zurückgebundene dunkle Haare und jubelt mit erhobenem Arm und Hockeyschläger.

Der Lausanne HC meldet sich mit einem 5:2-Heimsieg gegen den EHC Kloten zurück. Am Samstag, 17. Oktober 2026, glänzt Verteidiger Michael Fora bei seinem ersten Saisonauftritt mit zwei Toren. Besonders bitter für die Gäste: Lausanne erzielt im Mitteldrittel innerhalb von 80 Sekunden gleich zwei Treffer in Unterzahl. Kloten kassiert damit die dritte Niederlage hintereinander. Vor 9'201 Zuschauern in der Vaudoise Aréna bringt Connor Carrick die Gastgeber im ersten Drittel in Führung. Joona Luoto gleicht kurz nach der Pause aus. Doch während einer Klotener Überzahl treffen Fora und Drake Caggiula zum 3:1. Petteri Puhakka verkürzt vor der zweiten Pause auf 2:3 und hält die Partie offen. Im Schlussdrittel sorgt Fora in der 58. Minute mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung. Damien Riat trifft anschliessend ins leere Tor. Lausanne verbessert sich auf 21 Punkte aus 14 Spielen. Kloten bleibt mit neun Zählern Tabellenletzter. Bereits am Dienstag treffen die beiden Mannschaften in der SWISS Arena erneut aufeinander.

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Neuenschwander führt Biel zum 3:2-Sieg bei den Lakers

KI-generiertes Symbolbild von EHC-Biel-Trainer Christian Dubé mit zurückgebundenen, grau melierten Haaren und Bart. Er trägt einen dunklen Anzug mit Krawatte und jubelt mit beiden erhobenen Fäusten an der Spielerbank.

Der EHC Biel-Bienne beendet seine Niederlagenserie in der National League. Die Seeländer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 3:2. Der erst 17-jährige Jonah Neuenschwander eröffnet das Skore mit einem sehenswerten Treffer aus spitzem Winkel. Joël Vermin und Lias Andersson erzielen die weiteren Bieler Tore. Vor 4'294 Zuschauern in der St. Galler Kantonalbank Arena fallen im ersten Drittel keine Treffer. Neuenschwander bringt Biel in der 22. Minute in Führung, Vermin erhöht auf 2:0. Nico Dünner verkürzt im Powerplay für Rapperswil, doch Andersson stellt im Schlussdrittel den Zweitorevorsprung wieder her. Tyler Moy gelingt kurz vor Schluss nur noch das 2:3. Der Erfolg verschafft dem EHC Biel nach drei Niederlagen hintereinander dringend benötigte Punkte. Trainer Christian Dubé hatte seine Linien umgestellt und Viktor Östlund anstelle von Harri Säteri ins Tor beordert. Mit 13 Punkten überholt Biel die Lakers und verbessert sich auf Rang zwölf. Bereits am Dienstag treffen beide Teams in der Tissot Arena erneut aufeinander.

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Fribourg-Gottéron zerlegt Lugano mit 6:1 – vier Powerplaytore nach einer Strafe

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Fribourg-Gottéron-Fans in der BCF Arena. Die Anhänger tragen schwarz-weisse Schals, schwenken Fahnen und applaudieren ihrer Mannschaft auf dem Eis.

Fribourg-Gottéron feiert in der National League einen deutlichen Heimsieg. Die Freiburger schlagen den HC Lugano am Samstag, 17. Oktober 2026, in der BCF Arena mit 6:1. Nach einem Rückstand drehen die Gastgeber die Partie mit vier Toren während einer fünfminütigen Strafe gegen Rasmus Kupari. Verteidiger Yannick Rathgeb trifft doppelt. Vor 9'620 Zuschauern bringt Luca Fazzini Lugano in der 17. Minute im Powerplay in Führung. Im Mitteldrittel wird ein Check von Kupari gegen Simon Seiler zum Wendepunkt. Fribourg nutzt die anschliessende fünfminütige Überzahl konsequent aus und erzielt zwischen der 29. und 32. Minute vier Treffer. Im Schlussdrittel erhöhen Henrik Borgström und Jacob Johnson zum 6:1-Endstand. Gottéron erzielt insgesamt fünf Tore im Powerplay und verbessert sich auf 21 Punkte. Für Lugano ist es nach der 2:3-Heimniederlage gegen Davos bereits die zweite Niederlage innerhalb von 24 Stunden.

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ZSC Lions gewinnen auch in Davos – zwölf Siege in Serie

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden ZSC-Lions-Spielers im weiss-blauen Trikot mit der Nummer 10. Mit weit ausgestreckten Armen und erhobenem Hockeyschläger feiert er auf dem Eis.

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen. Der Schweizer Meister gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim HC Davos mit 5:1 und feiert seinen zwölften Sieg im zwölften Meisterschaftsspiel. Simon Knak trifft gegen seinen ehemaligen Verein, Sven Andrighetto überzeugt mit einem Tor und zwei Vorlagen. Für die Bündner setzt sich dagegen die schwierige Phase fort. Vor 6'547 Zuschauern in der Davoser zondacrypto arena gehen die Zürcher im ersten Drittel durch Knak und Andrighetto mit 2:0 in Führung. Nach einem torlosen Mitteldrittel erhöhen Linus Strömwall und Willy Riedi auf 4:0. Filip Zadina verkürzt für Davos in Unterzahl, ehe Joel Gruber den 5:1-Endstand erzielt. Die Lions stehen nach zwölf Begegnungen mit 33 Punkten und einem Torverhältnis von 53:28 souverän an der Tabellenspitze. Davos bleibt mit 16 Punkten aus 13 Spielen auf Rang zehn. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, treffen die beiden Mannschaften erneut aufeinander. Dann will der HCD in der Zürcher Swiss Life Arena Wiedergutmachung betreiben.

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Zug dreht Partie gegen Ajoie – Diaz schiesst den EVZ zum Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Eishockeyspielers im weiss-blauen Trikot des EV Zug mit der Nummer 16 und Captain-Abzeichen. Er reisst den Arm hoch und hält seinen Hockeyschläger in der Hand.

Der EV Zug setzt seinen Aufwärtstrend in der National League fort. Die Innerschweizer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim HC Ajoie mit 2:1 und drehen dabei einen Rückstand. Vinzenz Rohrer trifft in Unterzahl zum Ausgleich, Raphael Diaz erzielt im Schlussdrittel das Siegtor. Für Zug ist es der zweite Auswärtserfolg hintereinander. Vor 5'000 Zuschauern in der Raiffeisen Arena bleibt das erste Drittel torlos. In der 27. Minute bringt Jerry Turkulainen die Jurassier im Powerplay in Führung. Wenig später erhält Ajoie erneut eine Überzahlgelegenheit, doch diesmal schlägt Zug zu: Rohrer gleicht in der 29. Minute mit einem Shorthander aus. In der 43. Minute gelingt dem erfahrenen Verteidiger Diaz das entscheidende 2:1. Zug verteidigt den knappen Vorsprung bis zum Schlusspfiff und erhöht sein Punktekonto auf 16 Zähler aus acht Spielen. Ajoie bleibt bei 19 Punkten stehen. Am Freitag, 23. Oktober, bestreitet der EVZ nach seiner langen Auswärtsserie das erste Heimspiel der Saison gegen Lausanne.

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Ambri schlägt Servette 6:3 – Joly und De Luca glänzen

KI-generiertes Symbolbild der Gottardo Arena mit Blick über das Eisfeld auf die blau-weisse Fankurve des HC Ambri-Piotta. Zahlreiche Anhänger singen und schwenken Fahnen.

Der HC Ambri-Piotta setzt seinen starken Lauf in der National League fort. Die Leventiner gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, gegen Genève-Servette mit 6:3 und feiern ihren zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden. Michael Joly und Captain Tommaso De Luca treffen jeweils doppelt. Vor 6'477 Zuschauern in der Gottardo Arena entscheidet Ambri die Partie mit einem Doppelschlag im Schlussdrittel. Ambri geht im ersten Drittel durch Joly und De Luca zweimal in Führung. Josh Jooris gleicht zwischenzeitlich für Servette aus. Nach dem 2:2 durch Simon Hedlund im Mitteldrittel bleibt die Begegnung offen. In der 52. Minute bringt Joly die Tessiner erneut in Führung, nur 16 Sekunden später erhöht Roby Järventie auf 4:2. Petr Kodytek und De Luca treffen anschliessend ins leere Tor. Für Ambri ist es nach dem 5:0-Auswärtssieg gegen Kloten das perfekte Sechspunkte-Wochenende. Die Mannschaft von Jussi Tapola verbessert sich mit 21 Punkten auf den dritten Tabellenplatz. Servette bleibt Zweiter, muss nach vier Meisterschaftssiegen in Folge aber wieder eine Niederlage hinnehmen.

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Berner Derby in Langnau – Tigers fordern den SC Bern

KI-generiertes Symbolbild der Vaudoise Aréna in Lausanne bei Abenddämmerung mit beleuchteter Fassade, Haupteingang und roten Fahnen des Lausanne HC.

Das Berner Derby steht im Mittelpunkt des National-League-Abends. Die SCL Tigers empfangen am Samstag, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den SC Bern in der Emmental Versicherung Arena. Beide Mannschaften waren bereits am Freitag im Einsatz. Während Langnau bei Genève-Servette mit 2:4 verlor, setzte sich Bern gegen Lausanne mit 3:2 durch. Die Tigers führten in Genf durch Matteo Wagner und Jonathan Dahlén bereits mit 2:0, mussten anschliessend aber vier Gegentreffer hinnehmen. Der SC Bern zeigte dagegen grosse Moral und drehte gegen Lausanne einen 1:2-Rückstand im Schlussdrittel. Marco Lehmann und Benjamin Baumgartner sorgten für den Berner Heimsieg. Das Kantonsderby bietet zusätzliche Spannung durch die Tabellenlage. Langnau steht mit 19 Punkten aus zwölf Spielen auf Rang drei, Bern folgt mit 17 Zählern aus zehn Begegnungen auf Platz acht. Bereits am Dienstag treffen die beiden Rivalen erneut aufeinander, dann in der PostFinance Arena.

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Lausanne gegen Kloten – Beide Teams wollen zurück auf die Siegerstrasse

KI-generiertes Symbolbild der Vaudoise Aréna in Lausanne bei Abenddämmerung mit beleuchteter Fassade, Haupteingang und roten Fahnen des Lausanne HC.

Der Lausanne HC empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EHC Kloten in der Vaudoise Aréna. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften müssen nach Niederlagen am Freitag eine Reaktion zeigen. Lausanne verlor beim SC Bern mit 2:3, während Schlusslicht Kloten gegen Ambri-Piotta eine deutliche 0:5-Heimniederlage kassierte. Die Waadtländer führten in Bern nach 40 Minuten noch mit 2:1. Connor Carrick und Damien Riat trafen für Lausanne, doch Marco Lehmann und Benjamin Baumgartner drehten die Begegnung im Schlussdrittel zugunsten des SCB. Kloten blieb gegen Ambri ohne Torerfolg und geriet bereits im Startdrittel mit 0:2 in Rückstand. Lausanne belegt mit 18 Punkten aus 13 Spielen Rang sieben der National League. Kloten steht mit neun Punkten aus zwölf Partien auf dem letzten Tabellenplatz. Beide Clubs treffen innerhalb von vier Tagen zweimal aufeinander: Nach dem Samstagsspiel in Lausanne folgt am Dienstag das Rückspiel in Kloten.

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Lakers gegen Biel – Direktduell um wichtige Punkte

KI-generiertes Symbolbild der leeren St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona mit Blick von der Tribüne auf die Eisfläche, die roten Sitzreihen und den Videowürfel.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers empfangen am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EHC Biel-Bienne in der St. Galler Kantonalbank Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften haben am Freitag verloren und brauchen im Kampf um die Play-in-Plätze dringend Punkte. Besonders brisant: Bereits am Dienstag treffen die beiden Teams erneut aufeinander. Die Lakers unterlagen den ZSC Lions am Freitag mit 3:6. Nach einem 0:4-Rückstand im Startdrittel erzielten Benjamin Quinn, Jacob Larsson und Gian-Marco Wetter die drei Treffer der St. Galler. Biel verlor gleichzeitig das Heimspiel gegen den HC Ajoie mit 2:5 und kassierte bereits im ersten Abschnitt drei Gegentore. In der National League trennen die beiden Clubs lediglich ein Punkt. Rapperswil-Jona liegt mit elf Zählern aus zwölf Spielen auf Rang zwölf, Biel folgt mit zehn Punkten aus elf Partien unmittelbar dahinter. Ein Sieg könnte beiden Mannschaften helfen, den Anschluss an die Play-in-Plätze wiederherzustellen.

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Fribourg-Gottéron empfängt Lugano – Tessiner unter Zugzwang

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im schwarzen Trikot von Fribourg-Gottéron mit dem Namen Sörensen und der Rückennummer 9, der durch den Spielertunnel Richtung Eis läuft.

Fribourg-Gottéron empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den HC Lugano in der BCF Arena. Die Freiburger wollen nach der knappen Niederlage gegen die ZSC Lions wieder punkten. Lugano reist dagegen mit der 2:3-Heimniederlage gegen Davos im Gepäck an. Für die Tessiner ist es bereits das zweite Meisterschaftsspiel innerhalb von 24 Stunden. Gottéron unterlag am 10. Oktober beim Tabellenführer Zürich mit 4:5 nach Verlängerung. Die Freiburger glichen dabei viermal einen Rückstand aus, mussten sich schliesslich aber geschlagen geben. Lugano führte am Freitag gegen Davos durch ein Powerplaytor von Jere Innala mit 1:0. Drei Gegentreffer im Mitteldrittel brachten die Tessiner auf die Verliererstrasse, ehe Calvin Thürkauf noch auf 2:3 verkürzte. In der Tabelle trennen die beiden Mannschaften lediglich drei Punkte. Freiburg belegt mit 18 Punkten aus elf Spielen Rang fünf, Lugano folgt mit 15 Zählern auf Platz zehn. Die Gastgeber hatten eine Woche Zeit zur Vorbereitung, während die Tessiner unmittelbar nach ihrem Heimspiel erneut gefordert sind.

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Davos fordert die ungeschlagenen ZSC Lions – hält die Rekordserie?

KI-generiertes Symbolbild eines HC-Davos-Spielers mit dem Namen Zadina und der Rückennummer 18 im blau-gelben Trikot, der durch den Kabinengang Richtung Eisfläche läuft.

Der HC Davos empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr die ZSC Lions in der Davoser VAT Arena. Die Zürcher reisen mit elf Siegen aus elf Meisterschaftsspielen und einer historischen Erfolgsserie ins Landwassertal. Der HCD will nach seinem 3:2-Auswärtssieg gegen Lugano nachlegen und als erste Mannschaft dieser Saison den Tabellenführer bezwingen. Beide Teams waren bereits am Freitag im Einsatz. Davos drehte gegen Lugano einen 0:1-Rückstand und gewann dank Toren von Tino Kessler, Filip Zadina und Frédéric Allard mit 3:2. Die ZSC Lions besiegten die Rapperswil-Jona Lakers mit 6:3. Nach einem furiosen Startdrittel führten die Zürcher bereits mit 4:0. Das Duell besitzt auch historische Bedeutung. Die Lions übertrafen mit zehn Startsiegen den bisherigen National-League-Rekord von neun Erfolgen, den Davos in der vergangenen Saison egalisiert hatte. Nun kann ausgerechnet der HCD diese neue Rekordserie beenden. Am Dienstag treffen die beiden Mannschaften bereits wieder aufeinander, dann in Zürich.

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