St.Gallen

Neuenschwander führt Biel zum 3:2-Sieg bei den Lakers

KI-generiertes Symbolbild von EHC-Biel-Trainer Christian Dubé mit zurückgebundenen, grau melierten Haaren und Bart. Er trägt einen dunklen Anzug mit Krawatte und jubelt mit beiden erhobenen Fäusten an der Spielerbank.

Der EHC Biel-Bienne beendet seine Niederlagenserie in der National League. Die Seeländer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 3:2. Der erst 17-jährige Jonah Neuenschwander eröffnet das Skore mit einem sehenswerten Treffer aus spitzem Winkel. Joël Vermin und Lias Andersson erzielen die weiteren Bieler Tore. Vor 4'294 Zuschauern in der St. Galler Kantonalbank Arena fallen im ersten Drittel keine Treffer. Neuenschwander bringt Biel in der 22. Minute in Führung, Vermin erhöht auf 2:0. Nico Dünner verkürzt im Powerplay für Rapperswil, doch Andersson stellt im Schlussdrittel den Zweitorevorsprung wieder her. Tyler Moy gelingt kurz vor Schluss nur noch das 2:3. Der Erfolg verschafft dem EHC Biel nach drei Niederlagen hintereinander dringend benötigte Punkte. Trainer Christian Dubé hatte seine Linien umgestellt und Viktor Östlund anstelle von Harri Säteri ins Tor beordert. Mit 13 Punkten überholt Biel die Lakers und verbessert sich auf Rang zwölf. Bereits am Dienstag treffen beide Teams in der Tissot Arena erneut aufeinander.

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Lakers gegen Biel – Direktduell um wichtige Punkte

KI-generiertes Symbolbild der leeren St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona mit Blick von der Tribüne auf die Eisfläche, die roten Sitzreihen und den Videowürfel.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers empfangen am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EHC Biel-Bienne in der St. Galler Kantonalbank Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften haben am Freitag verloren und brauchen im Kampf um die Play-in-Plätze dringend Punkte. Besonders brisant: Bereits am Dienstag treffen die beiden Teams erneut aufeinander. Die Lakers unterlagen den ZSC Lions am Freitag mit 3:6. Nach einem 0:4-Rückstand im Startdrittel erzielten Benjamin Quinn, Jacob Larsson und Gian-Marco Wetter die drei Treffer der St. Galler. Biel verlor gleichzeitig das Heimspiel gegen den HC Ajoie mit 2:5 und kassierte bereits im ersten Abschnitt drei Gegentore. In der National League trennen die beiden Clubs lediglich ein Punkt. Rapperswil-Jona liegt mit elf Zählern aus zwölf Spielen auf Rang zwölf, Biel folgt mit zehn Punkten aus elf Partien unmittelbar dahinter. Ein Sieg könnte beiden Mannschaften helfen, den Anschluss an die Play-in-Plätze wiederherzustellen.

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St. Gallen gewinnt Cup-Derby – Görtler schreibt Klubgeschichte

KI-generiertes Symbolbild aus der Fankurve des FC St. Gallen mit Blick auf den jubelnden Torhüter in neongelber Spielkleidung und seine Mitspieler auf dem Fussballfeld.

Der FC St. Gallen steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Der Titelverteidiger gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, beim FC Rapperswil-Jona mit 2:0 und setzt sich im Ostschweizer Kantonsderby durch. Captain Lukas Görtler bringt die Gäste in Führung und stellt gleichzeitig einen Klubrekord auf. Hugo Vandermersch entscheidet die Begegnung in der Schlussphase. Görtler trifft in der 30. Minute nach einem Eckball von Lukas Daschner per Direktabnahme zum 1:0. Rapperswil-Jona hält dagegen und bleibt bis weit in die zweite Halbzeit im Spiel. Erst in der 82. Minute sorgt Vandermersch mit dem zweiten St. Galler Treffer für die Entscheidung. Vor 4'612 Zuschauern im Sportstadion Grünfeld gewinnt der Favorit ohne Gegentor. Damit gelingt St. Gallen die Revanche für das schwierige Cup-Duell der vergangenen Saison, als der spätere Cupsieger gegen Rapperswil-Jona erst im Penaltyschiessen weiterkam. Diesmal vermeiden die Espen eine Verlängerung und bleiben im Rennen um die erfolgreiche Titelverteidigung. Der Gegner im Achtelfinal wird am Sonntag ausgelost.

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ZSC Lions überrennen die Lakers mit 6:3 – elfter Sieg in Serie

KI-generiertes Symbolbild des zufriedenen ZSC-Lions-Trainers Claude Julien im dunklen Anzug an der Spielerbank, umgeben von Spielern mit blauen Helmen.

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen. Am Freitagabend, 16. Oktober 2026, bezwingen die Zürcher die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Swiss Life Arena mit 6:3 und feiern ihren elften Sieg im elften Meisterschaftsspiel. Vier Tore im Startdrittel sorgen früh für klare Verhältnisse. Sechs verschiedene Torschützen tragen sich beim Tabellenführer in die Skorerliste ein. Jesper Frödén, Simon Knak, Justin Sigrist und Malte Strömwall schiessen die Lions bis zur ersten Pause mit 4:0 in Führung. Benjamin Quinn verkürzt im Mitteldrittel, ehe Derek Grant das 5:1 erzielt. Denis Malgin erhöht im Schlussabschnitt auf 6:1. Jacob Larsson und Gian-Marco Wetter sorgen mit zwei späten Treffern für das 6:3-Endresultat. Die Mannschaft von Claude Julien setzt damit ihre aussergewöhnliche Erfolgsserie fort und führt die National League mit 30 Punkten an. Für die Lakers wird der Abend nach dem frühen Vier-Tore-Rückstand zur nächsten Enttäuschung. Bereits am Samstag gastiert Zürich beim HC Davos, während Rapperswil-Jona den EHC Biel-Bienne empfängt.

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ZSC Lions gegen Lakers – die historische Siegesserie soll weitergehen

KI-generiertes Symbolbild von Spielern der ZSC Lions in dunkelblauen Trikots beim Einwärmen auf dem Eis. Im Vordergrund führt ein Spieler den Puck, während Mitspieler und ein Torhüter weitere Übungen absolvieren

Die ZSC Lions wollen ihren historischen Saisonstart in der National League fortsetzen. Am Freitag, 16. Oktober 2026, empfängt der ungeschlagene Tabellenführer um 19.45 Uhr die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Swiss Life Arena. Nach zehn Siegen in zehn Spielen peilen die Zürcher den nächsten Erfolg an. Die Lakers brauchen dagegen dringend Punkte im Kampf um die Play-in-Plätze. Die Ausgangslage könnte kaum unterschiedlicher sein. Zürich führt die National League mit 27 Punkten und einem Torverhältnis von 42:24 an. Rapperswil-Jona belegt mit elf Zählern aus elf Partien den zwölften Rang. Beim jüngsten Auftritt gegen Fribourg-Gottéron setzten sich die Lions mit 5:4 nach Verlängerung durch. Die Lakers verloren zuletzt bei den SCL Tigers mit 0:3. Das Kantonsduell bietet damit einen besonderen sportlichen Reiz. Die ZSC Lions haben bereits einen neuen Rekord für den besten Saisonstart aufgestellt und möchten ihre Serie verlängern. Rapperswil-Jona versucht, die Zürcher erstmals in dieser Meisterschaft zu bezwingen. Für beide Mannschaften steht bereits am Samstag die nächste National-League-Partie auf dem Programm.

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Rastplätze an der A3: Geeignete Pausenstopps zwischen Basel und Sargans

Zwischen Basel und Sargans verbindet die A3 unterschiedliche Landschaften und Verkehrsräume. Ein sinnvoller Pausenplan berücksichtigt Rastplätze und Raststätten, die Fahrtrichtung sowie den Bedarf an Verpflegung, Bewegung oder Energie für das Fahrzeug. Nicht jeder Halt bietet ein Restaurant, und nicht jede Anlage besitzt auf beiden Seiten dasselbe Angebot. Für die Planung helfen einige gut erkennbare Stationen: Pratteln, Mumpf, Würenlos, Herrlisberg, Fuchsberg, Glarnerland und Walensee. Welche davon zur Fahrt passen, hängt vom Ausgangspunkt, der bisherigen Fahrdauer und den Bedürfnissen der Mitreisenden ab.

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Fabio Murer im Fokus von Rapperswil und Kloten

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyverteidigers im grün-gelben Trikot des HC Thurgau mit der Rückennummer 19, schwarzen Handschuhen und Eishockeystock.

Fabio Murer könnte im kommenden Sommer den Sprung in die National League schaffen. Nach Informationen der belmedia-Redaktion beschäftigen sich sowohl die SC Rapperswil-Jona Lakers als auch der EHC Kloten mit dem 23-jährigen Verteidiger des HC Thurgau. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Besonders interessant wäre eine Rückkehr nach Rapperswil, wo Murer bereits seine Nachwuchsausbildung absolvierte. Der gebürtige St. Galler wechselte im Sommer 2025 von den GCK Lions zum HC Thurgau und unterschrieb damals für zwei Spielzeiten. Der 1,82 Meter grosse Rechtsschütze gilt als offensiv orientierter Verteidiger. Seine Qualitäten im Spielaufbau und im Powerplay machen ihn für Klubs interessant, die ihre Schweizer Defensive verstärken möchten. Rapperswil und Kloten verfügen über unterschiedliche Verbindungen zum Spieler. Bei den Lakers kennt Murer das Nachwuchsumfeld, während Kloten durch die bestehende Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau einen direkten sportlichen Bezug besitzt. Damit zeichnet sich eine interessante Ausgangslage für seine Zukunft ab.

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St. Gallen schlägt Lausanne dank Görtler-Penalty

Symbolbild zur Super-League-Begegnung zwischen dem FC St. Gallen und Lausanne-Sport vom 11. Oktober 2026.

Der FC St. Gallen gewinnt den OLMA-Match gegen Lausanne-Sport mit 1:0. Vor 17'631 Zuschauern entscheidet Captain Lukas Görtler die Begegnung in der 29. Minute mit einem Penalty. Die Ostschweizer bringen den knappen Vorsprung über die Zeit und feiern nach dem Auswärtserfolg in Basel ihren zweiten Meisterschaftssieg in Folge. Der Strafstoss folgt auf ein Foul an Lukas Daschner im Lausanner Strafraum. Görtler übernimmt die Verantwortung und verwandelt sicher. Nach der Pause verpasst St. Gallen mehrfach die Vorentscheidung. Alexis Blin lenkt den Ball beinahe ins eigene Tor, trifft aber nur die Latte. Ein weiterer Treffer von Daschner wird wegen eines vorangegangenen Fouls aberkannt. Lausanne bleibt bis zum Schluss im Spiel. In der Schlussphase verhindert St. Gallens Torhüter Lawrence Ati Zigi gegen Enzo Molebe den Ausgleich. Mit dem Heimsieg verbessern sich die Espen auf 16 Punkte und Rang vier. Lausanne bleibt mit sechs Zählern Tabellenletzter und wartet seit acht Meisterschaftsspielen auf einen Sieg.

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Lausanne dreht gegen die Lakers die Partie

KI-generiertes Symbolbild der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona mit Blick auf das Eishockeyfeld, die Zuschauerränge und den Videowürfel.

Der Lausanne HC gewinnt bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 4:1 und entscheidet die Partie mit einem eindrucksvollen Mitteldrittel. Nach einem 0:1-Rückstand erzielen die Waadtländer innerhalb von gut elf Minuten vier Tore. Fabian Heldner, Yannick Zehnder, Axel Simic und Drake Caggiula treffen für die Mannschaft von Geoff Ward. Für die Lakers ist es die zweite Niederlage an diesem Wochenende. Nicklas Jensen bringt die St. Galler bereits in der fünften Minute in Führung. Im zweiten Abschnitt gleicht Heldner nach 28:20 Minuten aus. Zehnder dreht das Spiel, Simic erhöht in Überzahl und Caggiula erzielt sechs Sekunden vor der zweiten Pause das 4:1. Im Schlussdrittel fällt kein weiteres Tor mehr. Lausanne verbessert sich nach elf Meisterschaftsspielen auf 15 Punkte und belegt Rang sieben. Die Lakers bleiben mit elf Punkten auf Platz elf. Besonders bemerkenswert ist der Erfolg angesichts mehrerer Ausfälle in der Lausanner Defensive, darunter Erik Brännström und Andrea Glauser Fora. Die Waadtländer finden trotz ihrer Personalprobleme zu einer überzeugenden Auswärtsleistung.

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Stade-Lausanne-Ouchy siegt 3:0 und baut Vorsprung aus

KI-generiertes Symbolbild eines Zweikampfs zwischen einem Spieler des FC Rapperswil-Jona im roten Trikot und einem Spieler von Stade-Lausanne-Ouchy im weissen Trikot.

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt in der Challenge League das Mass aller Dinge. Die Waadtländer gewinnen am Freitagabend beim FC Rapperswil-Jona mit 3:0 und bauen ihre Tabellenführung auf fünf Punkte aus. Bastien Conus, Ronaldo Dantas Fernandes und Jamie Atangana erzielen die Tore. Auch nach zehn Meisterschaftsspielen ist der Leader weiterhin ungeschlagen. Vor 1'204 Zuschauern im Sportstadion Grünfeld bringt Conus die Gäste in der 30. Minute nach einer Standardsituation in Führung. Dantas Fernandes erhöht zehn Minuten nach der Pause auf 2:0, ehe der eingewechselte Atangana in der 83. Minute den Schlusspunkt setzt. Rapperswil-Jona besitzt zwar etwas mehr Ballbesitz, findet gegen die kompakte Abwehr des Tabellenführers aber kaum Lösungen. Stade-Lausanne-Ouchy steht nach zehn Runden mit 24 Punkten an der Spitze und hat erst drei Gegentore kassiert. Verfolger Yverdon liegt fünf Zähler zurück, Winterthur nach der 0:3-Niederlage bei Neuchâtel Xamax bereits sechs. Für Rapperswil-Jona endet dagegen nach zwei Auswärtssiegen die Erfolgsserie. Die St. Galler bleiben mit zehn Punkten auf Rang sieben.

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Tigers feiern vierten Sieg in Serie – Lakers mit 3:0 bezwungen

KI-generiertes Symbolbild von jubelnden Eishockeyspielern der SCL Tigers in rot-gelben Trikots neben Spielern der Rapperswil-Jona Lakers in weiss-blauer Ausrüstung.

Die SCL Tigers setzen ihren beeindruckenden Lauf in der National League fort. Die Emmentaler bezwingen die Rapperswil-Jona Lakers am Freitagabend mit 3:0 und feiern ihren vierten Sieg hintereinander. Dario Allenspach, Julian Schmutz und Jérôme Bachofner erzielen die Tore. Torhüter Luca Boltshauser glänzt mit 34 Paraden und seinem ersten Shutout der Saison. Vor 5'671 Zuschauern in der Emmental Versicherung Arena bleibt das Startdrittel torlos. Im zweiten Abschnitt bringt Allenspach die Gastgeber in Überzahl in Führung, ehe Julian Schmutz auf 2:0 erhöht. Die Lakers versuchen im Schlussdrittel vergeblich, den Rückstand aufzuholen. Bachofner trifft schliesslich ins leere Tor. Mit dem sechsten Sieg im zehnten Meisterschaftsspiel verbessern sich die Tigers auf Rang zwei. Das Team von Thierry Paterlini steht bei 18 Punkten und gehört damit zu den positiven Überraschungen des Saisonstarts. Rapperswil-Jona bleibt mit elf Zählern auf Platz elf.

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Walensee entdecken: Die schönsten Dörfer und Wanderwege am See

Zwischen steilen Felswänden, Rebbergen und kleinen Uferorten zeigt der Walensee eine besonders abwechslungsreiche Seite der Schweiz. Weesen, Quinten, Walenstadt und Murg verbinden Dorfbesuche mit Schifffahrten und Wanderungen, deren Charakter sich von einem Uferabschnitt zum nächsten deutlich verändert. Eine Promenade, ein Waldpfad und ein steiler Abstieg können hier zum selben Ausflug gehören. Deshalb lohnt sich eine Planung, die neben der Landschaft auch Höhenmeter, Wetter und Schiffsverbindungen berücksichtigt. So entstehen Tage mit genügend Zeit für Aussicht, Dorfleben und Pausen am Wasser.

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Rapperswil-Jona fordert ungeschlagenen Leader SLO

Spielszene zwischen dem FC Rapperswil-Jona und Stade-Lausanne-Ouchy im Sportstadion Grünfeld.

Der FC Rapperswil-Jona empfängt am Freitagabend den ungeschlagenen Tabellenführer Stade-Lausanne-Ouchy im Sportstadion Grünfeld. Die Waadtländer führen die Challenge League nach neun Runden mit 21 Punkten an und haben erst drei Gegentore kassiert. Rapperswil-Jona kommt jedoch mit Rückenwind und will dem Leader vor eigenem Publikum die erste Niederlage zufügen. Die St. Galler stehen nach neun Spielen bei zehn Punkten und weisen ein Torverhältnis von 15:16 auf. Besonders der jüngste 3:0-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax war ein Ausrufezeichen. Zuvor hatte Rapperswil-Jona bereits Yverdon mit 2:0 bezwungen und damit gezeigt, dass die Mannschaft auch gegen Teams aus der oberen Tabellenregion bestehen kann. Stade-Lausanne-Ouchy reist mit einer beeindruckenden Bilanz ins Grünfeld. Sechs Siege und drei Unentschieden bedeuten Rang eins und weiterhin keine Niederlage. Zuletzt verteidigte SLO seine Ungeschlagenheit beim 0:0 gegen Yverdon sogar während einer langen Phase in Unterzahl.

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Kriens gegen Wil: Aufsteiger will starke Heimserie fortsetzen

Spielszene zwischen dem SC Kriens und dem FC Wil im Stadion Kleinfeld.

Der SC Kriens empfängt am Freitagabend den FC Wil 1900 zum 10. Spieltag der Challenge League im Kleinfeld. Die Innerschweizer stehen nach neun Runden mit 14 Punkten auf Rang vier und haben sich als Aufsteiger schnell in der Liga etabliert. Wil reist mit neun Punkten und Rang neun an, kommt aber nach dem deutlichen 5:0 gegen Stade Nyonnais mit neuem Selbstvertrauen. Kriens hat vor der Länderspielpause nochmals ein starkes Zeichen gesetzt und Étoile Carouge zuhause mit 4:1 geschlagen. Damit stehen nach neun Partien vier Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen zu Buche. Besonders zuhause präsentiert sich das Team stabil: Drei der bisherigen fünf Meisterschaftsspiele im Kleinfeld wurden gewonnen. Wil steckt trotz des jüngsten Kantersiegs weiterhin in der unteren Tabellenhälfte. Die Ostschweizer weisen nach neun Spielen zwei Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen auf. Bereits im ersten Direktduell dieser Saison setzte sich Kriens auswärts mit 2:0 durch. Schon nach den ersten Saisonwochen gehörte Kriens zu den positiven Überraschungen der Challenge League.

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St. Gallen empfängt Lausanne zum OLMA-Match

Fussballspiel zwischen dem FC St. Gallen und Lausanne-Sport vor einer gut gefüllten grün-weissen Heimkurve.

Der FC St. Gallen empfängt am Sonntag um 16.30 Uhr Lausanne-Sport im Berit Sitterstadion. Für die Ostschweizer ist die Partie gleichzeitig die Rückkehr des traditionellen OLMA-Matches, sportlich geht es aber vor allem um wichtige Punkte: St. Gallen steht mit 13 Zählern auf Rang fünf, Lausanne mit sechs Punkten am Tabellenende. St. Gallen ging mit einem wichtigen Erfolg in die Länderspielpause. Die Mannschaft gewann beim FC Basel mit 3:1 und reagierte damit auf die vorangegangenen Niederlagen gegen Lugano und Sion. Lausanne wartet dagegen seit mehreren Wochen auf einen Meisterschaftssieg und verlor zuletzt zuhause mit 0:4 gegen Tabellenführer Lugano. Die Ausgangslage spricht damit für die Ostschweizer, doch Lausanne hat während der Pause personell reagiert. Mit Alexis Blin verpflichtete der Klub einen erfahrenen defensiven Mittelfeldspieler bis Sommer 2027. Gleichzeitig muss Lausanne mehrere gewichtige Ausfälle verkraften. St. Gallen kann sich derweil am 3:1-Auswärtssieg beim FC Basel orientieren.

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Demenzversorgung ohne Brüche: St.Galler Kongress zeigt Wege für Netzwerke im Alltag

Wie gelingt eine Betreuung, die Menschen mit Demenz über Institutionen und Berufsgruppen hinweg verlässlich begleitet? Dieser Frage widmet sich der 12. St.Galler Demenz-Kongress am Mittwoch, 11. November 2026, auf dem Gelände der Olma-Messen St.Gallen. Unter dem Titel „Dementia Care vernetzt gestalten – (Wie) kann es gelingen?“ diskutieren Fachpersonen aus Wissenschaft und Praxis, wie Übergänge verbessert, Zuständigkeiten abgestimmt und tragfähige Versorgungsnetze aufgebaut werden können. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sind im Alltag häufig auf verschiedene Unterstützungs- und Versorgungsangebote angewiesen. Ambulante Dienste, Spitäler, Pflegeinstitutionen, spezialisierte Angebote und lokale Netzwerke begleiten sie in unterschiedlichen Phasen. Damit an den Übergängen keine Lücken entstehen, braucht es verlässliche Absprachen, geklärte Rollen und eine Zusammenarbeit, die sich konsequent an den betroffenen Menschen orientiert. „Gute Dementia Care entsteht nicht in einzelnen Institutionen, sondern im Zusammenspiel vieler Beteiligter. Am Kongress wollen wir zeigen, wie solche Verbindungen konkret aufgebaut und im Alltag wirksam werden können“, sagt Prof. Dr. Steffen Heinrich, Co-Leiter des Kompetenzzentrums Demenz der OST – Ostschweizer Fachhochschule und programmatischer Leiter des Kongresses.

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Lakers schlagen Bern 4:3 nach Verlängerung

Tyler Moy im Trikot der Rapperswil-Jona Lakers mit der Nummer 95

Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben den SC Bern in einem umkämpften National-League-Spiel mit 4:3 nach Verlängerung bezwungen. Dominic Lammer erzielte für die St. Galler einen Hattrick, ehe Tyler Moy in der Overtime den entscheidenden Treffer markierte. Bern rettete sich nach dreimaligem Rückstand noch in die Verlängerung, musste sich dort aber erneut geschlagen geben. Nach einem torlosen ersten Drittel brachte Dario Rohrbach den SC Bern im Powerplay in Führung. Rapperswil reagierte jedoch stark: Lammer glich ebenfalls in Überzahl aus und traf wenig später erneut zur erstmaligen Lakers-Führung. Noch vor der zweiten Pause stellte Miro Aaltonen auf 2:2. Auch im Schlussdrittel blieb die Partie offen. Lammer komplettierte seinen Hattrick und brachte Rapperswil zum dritten Mal in Führung. Emil Bemström antwortete für Bern mit dem 3:3 und erzwang damit die Verlängerung. Dort entschied Moy die Begegnung zugunsten der Lakers.

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Lugano reagiert eindrücklich und schlägt die Lakers 5:2

Ramon Tanner mit der Nummer 7 im Trikot des HC Lugano während einer Spielsituation

Der HC Lugano meldet sich mit einem überzeugenden Auftritt zurück. Die Tessiner schlagen die Rapperswil-Jona Lakers in der Cornèr Arena mit 5:2 und feiern damit den dritten Saisonsieg. Olli Lycksell bringt Lugano früh in Führung, danach sorgen Lassi Thomson, Zach Sanford, Ramon Tanner und Jere Innala für die weiteren Treffer. Lugano erwischte den perfekten Start. Bereits nach 1:50 Minuten traf Olli Lycksell im Powerplay nach Vorarbeit von Luca Fazzini zum 1:0. Im Mitteldrittel erhöhten Lassi Thomson und Zach Sanford innerhalb von gut vier Minuten auf 3:0. Marlon Graf brachte die Lakers zwar wieder heran, doch Ramon Tanner stellte noch vor der zweiten Pause den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Im Schlussdrittel verkürzte Fabian Maier noch auf 4:2. Lugano liess sich davon aber nicht mehr aus dem Konzept bringen. Als Rapperswil in der Schlussphase den Torhüter vom Eis nahm, traf Jere Innala nach Vorarbeit von Nick Shore und Carl Dahlström zum 5:2 ins leere Tor und sorgte damit für den Schlusspunkt.

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