Super League

Lausanne-Sport holt 1,95-Meter-Verteidiger Kinkoué – Vertrag bis 2029

Fussballspieler in blau-weisser Trainingskleidung mit Ball auf dem Rasen eines Stadions

Lausanne-Sport verstärkt seine Defensive mit Étienne Youté Kinkoué. Der 24-jährige französische Innenverteidiger unterschreibt beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029. Kinkoué spielte zuletzt in der Ligue 1 für Le Havre und trifft in Lausanne auf einen alten Bekannten: Unter dem heutigen LS-Trainer Luka Elsner gelang ihm einst der Durchbruch im Profifussball. Mit einer Körpergrösse von 1,95 Metern bringt Kinkoué nicht nur physische Präsenz, sondern auch Erfahrung aus einer europäischen Topliga mit. In Lausanne wird er künftig mit der Rückennummer 4 auflaufen.

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FC Luzern leiht Ronaldo Dantas (21) an Stade Lausanne-Ouchy aus

Fussball am Spielfeldrand eines Schweizer Fussballstadions

Ronaldo Dantas Fernandes verlässt den FC Luzern erneut auf Leihbasis. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wechselt für den Rest der Saison 2026/27 zu Stade Lausanne-Ouchy in die Challenge League. Erst in diesem Sommer war Dantas nach einer erfolgreichen Leihsaison beim FC Vaduz zum FCL zurückgekehrt. Langfristig planen die Luzerner weiterhin mit ihm: Sein Vertrag wurde im Juli bis Sommer 2029 verlängert. Für Dantas steht damit erneut regelmässige Spielpraxis im Vordergrund. Beim FC Luzern konnte sich der technisch starke Mittelfeldspieler nach seiner Rückkehr bislang keinen festen Platz in der Mannschaft erarbeiten.

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Super League: GC überrascht St. Gallen – Luzern siegt in letzter Minute

Fussball am Spielfeldrand in einem Flutlichtstadion vor einem Super-League-Spiel

Der Mittwochabend in der Super League bringt den Grasshoppers den ersten Saisonsieg, dem FC Luzern einen dramatischen Erfolg in der Nachspielzeit und in Thun eine Nullnummer. GC schlägt den FC St. Gallen überraschend mit 2:0, Luzern bezwingt Aufsteiger Vaduz dank eines ganz späten Treffers mit 2:1. Der FC Thun und Lausanne-Sport trennen sich 0:0. Damit verschiebt sich das Bild im Mittelfeld der Tabelle deutlich. Luzern springt mit nun acht Punkten auf Rang vier, während GC mit seinem ersten Vollerfolg den letzten Tabellenplatz verlässt.

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Layton Stewart verlässt den FC Thun: Vertrag mit dem 23-jährigen Stürmer wird aufgelöst

Der FC Thun und Layton Stewart haben sich in gegenseitigem Einvernehmen darauf verständigt, den bestehenden Vertrag vorzeitig aufzulösen. Damit erhält der 23-jährige Stürmer die Möglichkeit, sich einer neuen sportlichen Herausforderung zu stellen.

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FC Zürich bangt um Chris Kablan – Verteidiger gegen YB verletzt abtransportiert

Fussball auf dem Rasen vor einem Tor als Symbolbild für den FC Zürich

Der FC Zürich muss den nächsten möglichen Ausfall in seiner Defensive verkraften. Chris Kablan verletzte sich am Dienstagabend beim 2:4 gegen die Young Boys und konnte die Partie bereits nach 29 Minuten nicht mehr fortsetzen. Der 31-jährige Aussenverteidiger musste nach längerer Behandlung vom Platz gebracht werden. Wie schwer die Verletzung ist, hat der FCZ bislang nicht bekanntgegeben. Für die Zürcher kommt der Zwischenfall zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Bereits Selmin Hodza fällt wegen eines Muskelfaserrisses sechs bis acht Wochen aus. Nun droht mit Kablan ein weiterer Defensivspieler für das bevorstehende Zürcher Derby gegen GC auszufallen. Der gebürtige Luzerner war erst im Januar 2026 zum FC Zürich gewechselt und hatte einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

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Lausanne verliert Stammkraft – Jamie Roche wechselt nach Belgien

Fussballspieler im weiss-blauen Trikot am Spielfeldrand eines Stadions

Der FC Lausanne-Sport verliert einen seiner konstantesten Mittelfeldspieler. Jamie Roche verlässt die Waadtländer nach drei Jahren und wechselt definitiv zum belgischen Erstligisten KV Kortrijk. Der 25-jährige Schwede unterschreibt bei seinem neuen Verein einen Vertrag bis 2029. Für Lausanne bestritt Roche insgesamt 116 Pflichtspiele. Der Transfer wurde am Mittwoch, 2. September 2026, offiziell bestätigt. Über die Höhe der Ablösesumme machten die beiden Vereine keine Angaben. Roche war im Sommer 2023 vom schwedischen Club IK Sirius nach Lausanne gewechselt und entwickelte sich am Genfersee schnell zu einer festen Grösse im zentralen Mittelfeld.

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Fassnacht mit Hattrick und 100. Super-League-Tor – YB schlägt den FCZ 4:2

Fussballspieler im gelben Trikot jubelt nach einem Tor vor dem Tor gegen eine Mannschaft in Weiss

Die Young Boys haben das einzige Super-League-Spiel vom Dienstagabend beim FC Zürich mit 4:2 gewonnen. Der überragende Mann im Letzigrund war Christian Fassnacht: Der 32-Jährige erzielte drei Treffer und erreichte mit seinem dritten Tor gleichzeitig eine besondere Marke. Fassnacht steht nun bei 100 Treffern in der Super League. Dabei hatte der Abend zunächst deutlich besser für den FCZ begonnen. Miguel Reichmuth brachte die Zürcher bereits in der 11. Minute in Führung. YB liess sich davon jedoch nicht beeindrucken und drehte die Partie noch vor der Pause. Vor 11'715 Zuschauerinnen und Zuschauern entwickelte sich anschliessend ein unterhaltsames Spiel, in dem die Berner ihre offensive Stärke erneut eindrücklich unter Beweis stellten.

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Mittelfussbruch: Lausanne muss vier Monate auf Tyler Fredricson verzichten

Verletzter Fussballspieler wird nach einem Spiel von einem Betreuer vom Spielfeld begleitet

Schwerer Rückschlag für den FC Lausanne-Sport: Tyler Fredricson fällt rund vier Monate aus. Der 21-jährige Innenverteidiger zog sich beim 2:3 im Heimspiel gegen den FC Zürich einen Mittelfussbruch zu. Die Verletzung muss operiert werden. Damit verliert Lausanne einen Spieler, der erst Ende Juli von Manchester United in die Schweiz gewechselt war und sich schnell einen Platz in der Defensive erarbeitet hatte. Fredricson musste gegen den FC Zürich bereits kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden. Nun steht fest, dass es sich nicht um eine kurzfristige Blessur handelt. Die prognostizierte Pause von rund vier Monaten bedeutet, dass der Engländer voraussichtlich einen grossen Teil der ersten Saisonhälfte verpassen wird.

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Albian Ajeti verlässt den FC Basel und wechselt zum FC Lugano

Fussballspieler mit dem Namen Ajeti im schwarz-weissen Trikot am Spielfeldrand als Symbolbild zum Wechsel zum FC Lugano

Albian Ajeti wechselt innerhalb der Super League vom FC Basel zum FC Lugano. Der 29-jährige Schweizer Mittelstürmer wird bis zum Ende der Saison 2026/27 an die Tessiner ausgeliehen. Anschliessend besitzt Lugano eine Option zur definitiven Übernahme. Ajeti steht beim FC Basel eigentlich noch bis Sommer 2028 unter Vertrag. Damit erhält der frühere Schweizer Nationalspieler beim FC Lugano die Möglichkeit, wieder regelmässiger zum Einsatz zu kommen. Beim FCB waren seine sportlichen Perspektiven zuletzt begrenzt. Für Lugano ist Ajeti ein erfahrener Angreifer, der den Schweizer Fussball bestens kennt und zusätzlich mehrere Jahre Erfahrung aus verschiedenen europäischen Ligen mitbringt.

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FC Basel löst Vertrag mit Djordje Jovanovic auf

Fussballspieler im rot-blauen Trikot des FC Basel auf dem Spielfeld als Symbolbild zu Djordje Jovanovics Abschied

Die Zeit von Djordje Jovanovic beim FC Basel ist endgültig beendet. Der Schweizer Spitzenclub und der 27-jährige serbische Mittelstürmer haben ihren Vertrag vorzeitig aufgelöst. Jovanovic ist damit ab sofort vereinslos und kann seine Karriere bei einem neuen Club fortsetzen. Der ursprünglich bis Sommer 2027 laufende Vertrag in Basel wird nicht mehr erfüllt. Damit endet eine Zusammenarbeit, die bereits seit längerer Zeit kaum noch eine sportliche Perspektive hatte. Jovanovic verbrachte die vergangenen beiden Spielzeiten jeweils leihweise ausserhalb Basels und war im Sommer 2026 nochmals zum FCB zurückgekehrt. Nun ziehen beide Seiten endgültig einen Schlussstrich.

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Imeri und Giandomenico wechseln nach Deutschland

Zwei Fussballspieler gehen von hinten gemeinsam Richtung Spielfeld als Symbolbild für zwei Schweizer Wechsel nach Deutschland

Zwei Schweizer Fussballer setzen ihre Karriere ab sofort in Deutschland fort. Kastriot Imeri verlässt die Young Boys definitiv und wechselt zum Bundesligisten Union Berlin. Gleichzeitig zieht es Loris Giandomenico von den Grasshoppers zu Greuther Fürth in die 2. Bundesliga. Während Imeri fest nach Berlin transferiert wird, wechselt Giandomenico zunächst auf Leihbasis nach Franken. Beide Transfers wurden am 1. September 2026 offiziell bestätigt. Damit wächst die Schweizer Präsenz im deutschen Profifussball unmittelbar vor dem Ende der dortigen Transferperiode weiter. Für Imeri ist es nach Servette, YB und einer Leihe zum FC Thun die erste Station ausserhalb der Schweiz. Giandomenico erhält dagegen die Möglichkeit, sich als junger Aussenverteidiger erstmals im deutschen Profifussball zu beweisen.

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FC Thun verpflichtet Noah Christoffersson: Schwedischer Torjäger unterschreibt bis 2029

Der FC Thun freut sich, die Verpflichtung von Noah Christoffersson bekanntzugeben. Der 27-jährige schwedische Mittelstürmer wechselt vom schwedischen Erstligisten Örgryte IS nach Thun und unterschreibt einen Vertrag bis 2029 mit Option auf eine weitere Saison.

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FC Thun leiht Estlands Top-Talent Patrik Kristal vom 1. FC Köln aus

FC-Thun-Wappen an der Stadionfassade bei sommerlichem Tageslicht

Der FC Thun verstärkt sein Mittelfeld mit einem der spannendsten jungen Spieler Estlands. Patrik Kristal wechselt für die Saison 2026/27 leihweise vom 1. FC Köln zum amtierenden Schweizer Meister. Der erst 18-jährige zentrale Mittelfeldspieler ist bereits 14-facher estnischer A-Nationalspieler und soll im Berner Oberland vor allem regelmässige Spielpraxis auf hohem Niveau sammeln. Kristal absolvierte beim 1. FC Köln die komplette Sommervorbereitung mit der Profimannschaft und hinterliess dort einen positiven Eindruck. Für seine weitere Entwicklung soll er nun möglichst viele Einsatzminuten erhalten. Genau diese Perspektive bietet ihm der FC Thun, der nach dem überraschenden Meistertitel in der vergangenen Saison derzeit einen personellen Umbruch bewältigt.

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Koba Koindredi kehrt definitiv zu Lausanne-Sport zurück

Fussball auf dem Rasen vor blau-weissen Tribünen im Stadion von Lausanne-Sport

Der FC Lausanne-Sport holt einen alten Bekannten zurück: Koba Koindredi wechselt definitiv von Sporting CP an den Genfersee. Der 24-jährige französische Mittelfeldspieler hat beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschrieben. Koindredi spielte bereits in der Saison 2024/25 leihweise für Lausanne und verbrachte die vergangene Spielzeit beim FC Basel. Für Lausanne ist die Rückkehr mehr als die Verpflichtung eines gewöhnlichen Neuzugangs. Koindredi kennt den Verein, das Umfeld und einen grossen Teil der sportlichen Strukturen bereits aus seiner ersten Zeit in der Tuilière. Nun gehört der Mittelfeldspieler nicht mehr nur leihweise zum Kader, sondern wechselt definitiv in die Waadt.

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Nationalspieler Joël Monteiro wechselt von YB in die Serie A

Fussballspieler in gelb-schwarzem Trikot bei einem Stadionjubel als Symbolbild für Joël Monteiros Wechsel in die Serie A

Joël Monteiro verlässt die Young Boys und wagt den nächsten Schritt seiner Karriere im Ausland. Der 27-jährige Schweizer Nationalspieler wechselt definitiv zum italienischen Serie-A-Club US Lecce. Dort unterschreibt der Offensivspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 mit Option auf eine weitere Saison und erhält die Rückennummer 99. Damit endet Monteiros Zeit bei YB nach fünf Jahren. Der 1,91 Meter grosse Offensivspieler entwickelte sich in Bern von einem weitgehend unbekannten Neuzugang zu einer festen Grösse und schaffte während dieser Zeit auch den Sprung in die Schweizer Nationalmannschaft. Nun wartet auf den gebürtigen Walliser erstmals eine Station ausserhalb der Schweiz.

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Brack Super League: Hier schlägt das Herz des Schweizer Fussballs

Die Brack Super League ist die höchste Spielklasse im Schweizer Fussball – und damit die grosse Bühne für Meisterschaftsrennen, Traditionsduelle, junge Talente und internationale Ambitionen. Zwölf Vereine kämpfen Saison für Saison um Punkte, Prestige und den Schweizer Meistertitel.

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Jesper Löfgren (29) verlässt den FC Luzern leihweise Richtung Schweden

Blaues Fussballtrikot mit der Nummer 3 von Jesper Löfgren im Stadion als Symbolbild zu seinem Abgang vom FC Luzern

Der FC Luzern gibt Jesper Löfgren vorübergehend ab. Der 29-jährige schwedische Innenverteidiger wechselt leihweise zu Kalmar FF und kehrt damit in seine Heimat zurück. Die Leihe ist zunächst bis zur Winterpause vorgesehen. Löfgren besitzt beim FC Luzern weiterhin einen Vertrag bis zum Sommer 2027. Für den Verteidiger bietet der Wechsel die Möglichkeit, wieder regelmässig Spielpraxis zu sammeln. Nach einer längeren verletzungsbedingten Pause kam Löfgren beim FC Luzern zuletzt nur zu wenigen Einsatzminuten. Die Rückkehr nach Kalmar hat für den Schweden zudem einen besonderen persönlichen Bezug: Löfgren wurde am 3. Mai 1997 in der südschwedischen Stadt geboren und verbrachte einen Teil seiner Nachwuchszeit bei Kalmar FF.

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Servette verpflichtet Chelsea-Stürmer David Datro Fofana bis 2030

Fussballspieler in burgunderrotem Trikot auf dem Rasen als Symbolbild zum Transfer von David Datro Fofana zu Servette FC

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem prominenten Neuzugang: David Datro Fofana wechselt vom Chelsea FC nach Genf. Der 23-jährige ivorische Mittelstürmer hat bei den Grenat einen langfristigen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Servette gab den Transfer am Montag, 31. August 2026, offiziell bekannt. Mit Fofana verpflichtet Servette einen Angreifer, der trotz seines jungen Alters bereits Erfahrungen in mehreren europäischen Ligen gesammelt hat. Der Ivorer gilt als schneller und körperlich robuster Stürmer, der insbesondere mit seiner Dynamik und seiner Stärke in direkten Duellen für zusätzliche Möglichkeiten im Genfer Angriff sorgen soll. Die Spielberechtigung des Neuzugangs steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der Erteilung seiner Arbeitsbewilligung.

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