Super League

Afriyie schiesst Aarau zum Cup-Coup gegen den FCZ

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden FC-Aarau-Stürmers im weiss-roten Trikot mit der Nummer 9. Der Spieler läuft mit weit ausgebreiteten Armen vor den begeisterten Zuschauern im Brügglifeld.

Der FC Aarau sorgt im Schweizer Cup für eine grosse Überraschung. Der Challenge-League-Klub bezwingt den FC Zürich am Sonntag, 18. Oktober 2026, im ausverkauften Brügglifeld mit 2:0 und zieht in den Achtelfinal ein. Ausgerechnet der ehemalige FCZ-Stürmer Daniel Afriyie wird mit zwei Treffern zum Matchwinner. Für die Zürcher endet der Wettbewerb erneut bereits in der zweiten Runde. Vor 8'450 Zuschauern begegnet Aarau dem Super-League-Vertreter von Beginn an auf Augenhöhe. Die Gastgeber erspielen sich die besseren Möglichkeiten und verteidigen konzentriert. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringt Afriyie seine Mannschaft in der 66. Minute in Führung. In der 81. Minute trifft der Ghanaer mit einem Distanzschuss zum 2:0. Der FC Zürich findet keine Antwort mehr und verliert in der 83. Minute auch noch Miguel Reichmuth durch eine Gelb-Rote Karte. Aarau feiert dagegen den Einzug in die nächste Runde und bestätigt einmal mehr seine Qualitäten im Schweizer Cup. Der Erfolg ist besonders bemerkenswert, weil die Aargauer zuletzt in der Challenge League bei Stade Nyonnais mit 1:2 verloren hatten.

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GC schiesst Grenchen mit 8:0 ab – drei Spieler treffen doppelt

KI-generiertes Symbolbild eines niedergeschlagenen Fussballtorhüters in grüner Ausrüstung, der mit gesenktem Kopf neben seinem Tor steht. Im Hintergrund sind wenige Spieler und eine kleine Stadiontribüne zu sehen.

Der Grasshopper Club Zürich feiert im Schweizer Cup einen deutlichen Befreiungsschlag. Die Zürcher gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Grenchen 15 aus der 2. Liga interregional mit 8:0. Oscar Clemente, Samuel Krasniqi und Young-Jun Lee treffen jeweils doppelt. Für Trainer Olaf Janßen ist es der erste Pflichtspielsieg mit den Grasshoppers. Im Stadion Brühl übernimmt GC sofort die Kontrolle. Clemente eröffnet das Skore in der 13. Minute per Kopf, sechs Minuten später erhöht Krasniqi ebenfalls mit einem Kopfball. Nico Rissi trifft zum 3:0, ehe Clemente noch vor der Pause seinen zweiten Treffer erzielt. Mit der 4:0-Führung ist die Begegnung praktisch entschieden. Nach dem Seitenwechsel bauen Giotto Morandi, Krasniqi und Lee mit zwei Treffern den Vorsprung weiter aus. Für Captain Amir Abrashi wird das Cupspiel zu einem besonderen Jubiläum: Der langjährige GC-Spieler absolviert seine 300. Pflichtpartie für die Zürcher. GC erreicht den Achtelfinal und kann nach vier Meisterschaftsniederlagen in Folge wieder einen Sieg feiern.

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Pius Dorn schiesst Luzern in der Nachspielzeit zum Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Luzerner Fussballspielers im blauen FCL-Trikot mit roter Captainbinde. Er reisst die Faust hoch und schreit vor Freude, während Mitspieler zu ihm eilen.

Der FC Luzern steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Innerschweizer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Winterthur mit 1:0. Captain Pius Dorn erzielt in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer. Auf der regnerischen Schützenwiese liefert der Challenge-League-Klub dem Favoriten bis zuletzt einen harten Kampf. Luzern beginnt überlegen und kommt früh zu guten Möglichkeiten. Ein Treffer von Daniel Mikolajewski wird wegen einer Abseitsstellung aberkannt, während Winterthurs Torhüter Antonio Spagnoli mehrfach stark reagiert. Nach der Pause steigern sich die Gastgeber. Antonio Marchesano trifft in der 75. Minute mit einem Freistoss die Latte. Als sich bereits alles auf eine Verlängerung einstellt, schlägt der FCL zu. Nach einem Eckball bringt Nando Toggenburger den Ball nochmals vor das Tor, wo Pius Dorn zum 1:0 einschiebt. Luzern erreicht damit die nächste Cuprunde, während Winterthur trotz einer starken zweiten Halbzeit ausscheidet.

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Bitterer Ausfall beim FC Thun – Fabio Saiz fehlt bis zu fünf Monate

KI-generiertes Symbolbild von Fabio Saiz im roten Trikot des FC Thun, der auf dem Fussballrasen kniet und sein verletztes Knie hält.

Der FC Thun muss einen empfindlichen personellen Rückschlag verkraften. Mittelfeldspieler Fabio Saiz fällt wegen einer Knieverletzung voraussichtlich vier bis fünf Monate aus. Der 25-Jährige hat sich eine Kniebinnenläsion zugezogen und muss sich in den kommenden Tagen einer Operation unterziehen. Damit fehlt dem Schweizer Meister eine wichtige Kraft für einen grossen Teil der laufenden Saison. Die medizinischen Untersuchungen haben das Ausmass der Verletzung bestätigt. Bei einem planmässigen Heilungsverlauf könnte Saiz frühestens im Februar oder März 2027 wieder zur Verfügung stehen. Für Trainer Mauro Lustrinelli bedeutet die lange Absenz einen erheblichen Einschnitt in seine Personalplanung. Saiz absolvierte in der laufenden Super-League-Saison neun Einsätze mit insgesamt 666 Spielminuten. Dabei erzielte er zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Besonders beim 2:4 gegen Servette machte der Schweizer mit einem Doppelpack auf sich aufmerksam. Nun muss Thun seine Mittelfeldformation für die kommenden Monate neu organisieren.

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Basel schlägt Nyonnais mit 3:0 – Victory und Celar sorgen für Blitzstart

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden FC-Basel-Spielers im rot-blauen Trikot mit geballten Fäusten, begleitet von zwei Mitspielern auf dem Fussballfeld.

Der FC Basel steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Mannschaft von Trainer Slaviša Jokanović gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, auswärts gegen Stade Nyonnais mit 3:0. Akpe Victory und Zan Celar sorgen bereits in den ersten 17 Minuten für eine komfortable Führung. Aaron Malouda entscheidet die Begegnung kurz vor Schluss endgültig. Victory eröffnet das Skore in der sechsten Minute per Kopf nach einer Flanke von Clément Michelin. Celar erhöht in der 17. Minute nach Vorarbeit von Kazeem Olaigbe auf 2:0. Nach der Pause wird Nyonnais stärker und kommt durch Miguel zu einem Pfostenschuss. In der 86. Minute profitiert der eingewechselte Malouda von einem Fehlpass des Torhüters Marwan Aubert und erzielt das 3:0. Für Basel ist der Erfolg nach der deutlichen 0:3-Meisterschaftsniederlage beim FC Vaduz besonders wichtig. Jokanović feiert seinen ersten Pflichtspielsieg als FCB-Trainer. Der Challenge-League-Vertreter Nyonnais scheidet dagegen aus dem Cup aus. Die Achtelfinals werden am Sonntag ausgelost und Anfang Dezember ausgetragen.

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Servette gewinnt in Rotkreuz mit 4:0 – Mutandwa trifft doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Spielern des Servette FC in grenatroten Trikots, die auf dem Fussballplatz ihren Treffer mit einer zurückhaltenden Umarmung feiern.

Der Servette FC steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Genfer gewinnen am Freitagabend, 16. Oktober 2026, beim unterklassigen FC Rotkreuz mit 4:0 und verhindern damit eine Cup-Überraschung. Kingstone Mutandwa überzeugt mit zwei Treffern und wird zum entscheidenden Spieler der Begegnung. Bereits zur Halbzeit führt der Super-League-Club mit 2:0. Thomas Lopes eröffnet in der 13. Minute das Skore. Kurz vor der Pause erhöht Mutandwa auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel benötigt Servette etwas Zeit, um wieder die Kontrolle zu übernehmen. In der 73. Minute trifft Mutandwa zum zweiten Mal, ehe Pedro Naressi in der 80. Minute den 4:0-Endstand herstellt. Für den FC Rotkreuz aus der 2. Liga interregional endet damit die Cup-Reise. Servette bestätigt dagegen seine gute Form nach dem 3:0-Heimsieg gegen den FC Sion. Trainer Jocelyn Gourvennec nimmt gegenüber der Meisterschaft fünf Änderungen in seiner Startelf vor. Trotz der Rotation setzen sich die Genfer beim Zuger Aussenseiter souverän durch.

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Stade-Lausanne-Ouchy wirft Carouge mit 3:0 aus dem Schweizer Cup

Stade-Lausanne-Ouchy steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Waadtländer gewinnen am Freitagabend, 16. Oktober 2026, das Westschweizer Duell gegen Étoile Carouge mit 3:0. Bereits nach 13 Minuten führt der Challenge-League-Leader mit zwei Toren. Ronaldo Freitas, Ronaldo Dantas Fernandes und Théo Bouchlarhem treffen beim ungefährdeten Heimsieg. Ronaldo Freitas eröffnet in der elften Minute das Skore. Nur zwei Minuten später erhöht Dantas Fernandes auf 2:0. Bouchlarhem sorgt in der 34. Minute für das dritte Tor. Sämtliche Treffer fallen damit bereits vor der Pause. Carouge reagiert mit mehreren Wechseln zur Halbzeit, kann den Rückstand jedoch nicht mehr verkürzen. Für Lausanne-Ouchy setzt sich damit die erfolgreiche Saison fort. Die Mannschaft von Dalibor Stevanovic führt die Challenge League nach zehn Runden ungeschlagen mit 24 Punkten an. Carouge erlebt dagegen den nächsten Rückschlag. Der Genfer Club steht in der Meisterschaft mit neun Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

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Vaduz zerlegt Basel – Jokanovic-Debüt misslingt

KI-generiertes Symbolbild mit jubelnden Fussballspielern des FC Vaduz in roten Trikots. Im Hintergrund stehen enttäuschte Spieler des FC Basel in weiss-schwarzen Trikots.

Der FC Vaduz sorgt in der Super League für eine Überraschung und schlägt den FC Basel mit 3:0. Die Liechtensteiner dominieren den Favoriten am Sonntag im Rheinpark Stadion und feiern einen verdienten Heimsieg. Marcel Monsberger trifft vor der Pause zweimal, Lutfi Dalipi sorgt in der 68. Minute für die Entscheidung. Für Basels neuen Trainer Slavisa Jokanovic wird das erste Meisterschaftsspiel zum Fehlstart. Vor 5405 Zuschauern zeigt sich Vaduz von Beginn an entschlossener und spielerisch überzeugender. Monsberger bringt die Gastgeber in der 26. Minute nach Vorarbeit von Dalipi in Führung. Zehn Minuten später erhöht der Österreicher nach einer Flanke von Dominik Schwizer per Kopf auf 2:0. Basel findet gegen die bewegliche Vaduzer Offensive kaum Mittel. Die Niederlage verschärft die sportliche Situation beim FC Basel. Der Schweizer Traditionsklub bleibt nach zehn Spielen bei 13 Punkten und fällt auf den siebten Tabellenplatz zurück. Vaduz verbessert sich dagegen auf neun Zähler und überholt die Grasshoppers. Besonders bemerkenswert ist die Leistung des 20-jährigen Dalipi, der an zwei Toren direkt beteiligt ist.

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St. Gallen schlägt Lausanne dank Görtler-Penalty

Symbolbild zur Super-League-Begegnung zwischen dem FC St. Gallen und Lausanne-Sport vom 11. Oktober 2026.

Der FC St. Gallen gewinnt den OLMA-Match gegen Lausanne-Sport mit 1:0. Vor 17'631 Zuschauern entscheidet Captain Lukas Görtler die Begegnung in der 29. Minute mit einem Penalty. Die Ostschweizer bringen den knappen Vorsprung über die Zeit und feiern nach dem Auswärtserfolg in Basel ihren zweiten Meisterschaftssieg in Folge. Der Strafstoss folgt auf ein Foul an Lukas Daschner im Lausanner Strafraum. Görtler übernimmt die Verantwortung und verwandelt sicher. Nach der Pause verpasst St. Gallen mehrfach die Vorentscheidung. Alexis Blin lenkt den Ball beinahe ins eigene Tor, trifft aber nur die Latte. Ein weiterer Treffer von Daschner wird wegen eines vorangegangenen Fouls aberkannt. Lausanne bleibt bis zum Schluss im Spiel. In der Schlussphase verhindert St. Gallens Torhüter Lawrence Ati Zigi gegen Enzo Molebe den Ausgleich. Mit dem Heimsieg verbessern sich die Espen auf 16 Punkte und Rang vier. Lausanne bleibt mit sechs Zählern Tabellenletzter und wartet seit acht Meisterschaftsspielen auf einen Sieg.

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GC verliert auch beim Debüt von Olaf Janssen

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballtrainers in einer schwarzen Jacke mit GC-Wappen, der mit gesenktem Blick am Spielfeldrand steht. Im Hintergrund sind die Trainerbank und ein Spieler der Grasshoppers zu erkennen.

Der Trainerwechsel bringt den Grasshoppers noch keine Wende. Beim ersten Meisterschaftsspiel unter Olaf Janssen verliert GC am Sonntag im Letzigrund gegen die Young Boys mit 0:2. Die Zürcher halten defensiv zunächst besser dagegen als zuletzt, geraten unmittelbar nach der Pause aber entscheidend ins Hintertreffen. Samuel Essende und Christian Fassnacht treffen innerhalb von drei Minuten für die Berner. Vor 7339 Zuschauern beginnt GC engagiert und versucht, dem favorisierten Gegner die Räume zu nehmen. Manex Gibelalde und Oscar Clemente vergeben in der 27. Minute eine gute Möglichkeit zur Führung. YB steigert danach den Druck und trifft kurz vor der Pause zweimal das Aluminium. Nach dem Seitenwechsel nutzen die Gäste ihre Überlegenheit konsequent: Essende trifft in der 49., Fassnacht in der 52. Minute. Für Janssen bleibt damit ein ernüchternder Einstand. Die Grasshoppers stehen nach zehn Meisterschaftsspielen weiterhin bei acht Punkten und auf Rang zehn. YB bleibt dagegen auch im zehnten Ligaspiel ungeschlagen, erhöht sein Konto auf 22 Punkte und festigt den zweiten Tabellenplatz hinter Lugano.

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Servette lässt Sion im Rhône-Derby keine Chance

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Servette-Spielers im granatroten Trikot, mit einem feiernden Mitspieler und zwei enttäuschten Spielern des FC Sion im Hintergrund.

Servette FC gewinnt das Rhône-Derby gegen den FC Sion mit 3:0 und setzt in der Super League ein deutliches Zeichen. Houboulang Mendes und Jarell Simo bringen die Genfer innerhalb der ersten 18 Minuten mit 2:0 in Führung. Kingstone Mutandwa entscheidet die Begegnung nach der Pause mit einem verwandelten Penalty. Für die Walliser endet damit eine Serie von fünf Meisterschaftsspielen ohne Niederlage. Die Gastgeber erwischen im Stade de Genève einen ausgezeichneten Start. Mendes nutzt in der elften Minute eine missglückte Befreiungsaktion der Sittener, sieben Minuten später erhöht Simo mit einem Distanzschuss. Sion findet nur schwer ins Spiel. Die beste Möglichkeit der Gäste vergibt Winsley Boteli kurz vor der Pause, als er allein vor Torhüter Edvinas Gertmonas scheitert. Mit dem vierten Saisonsieg verbessert sich Servette auf 13 Punkte und vorläufig auf Rang fünf. Sion bleibt mit 19 Zählern Dritter, verpasst jedoch die Gelegenheit, im Kampf um die vorderen Tabellenplätze nachzulegen. Besonders bemerkenswert ist die anhaltende Genfer Erfolgsserie im direkten Duell mit den Wallisern.

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FC Zürich schlägt Meister Thun mit 4:2

KI-generiertes Symbolbild von jubelnden Spielern des FC Zürich in weiss-blauen Trikots, während zwei Spieler des FC Thun in roten Trikots enttäuscht reagieren.

Der FC Zürich gewinnt im Letzigrund gegen den amtierenden Meister FC Thun mit 4:2. Nach einem frühen Rückstand drehen Kevin Spadanuda und Bledian Krasniqi die Begegnung noch vor der Pause. Doron Lichtenstein und Philippe Kény bauen den Vorsprung nach dem Seitenwechsel aus. Für Thun ist es bereits die sechste Niederlage im zehnten Meisterschaftsspiel. Simon Lengen bringt die Berner Oberländer nach einem Eckball in der 16. Minute in Führung. Spadanuda gleicht nach einer halben Stunde aus, Krasniqi erzielt sieben Minuten später das 2:1. Lichtenstein erhöht in der 64. Minute auf 3:1, ehe Thuns Jan Bamert nach einem VAR-Eingriff die Rote Karte sieht. Kény trifft zum 4:1, Dorian Derbaci verkürzt kurz vor Schluss. Damit setzt sich die unterschiedliche Entwicklung der beiden Mannschaften fort. Zürich verbessert sich mit 14 Punkten vorläufig auf Rang vier. Der Schweizer Meister bleibt dagegen bei zehn Punkten und steckt nach dem überraschenden Titelgewinn der vergangenen Saison weiterhin in Schwierigkeiten.

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Lugano überrollt Luzern und zieht an der Spitze davon

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Fussballspielers des FC Lugano im schwarz-weissen Trikot, mit Mitspielern und enttäuschten Spielern des FC Luzern im Hintergrund.

Der FC Lugano setzt seinen beeindruckenden Siegeszug in der Super League fort. Die Tessiner bezwingen den FC Luzern am Samstagabend mit 4:0 und feiern ihren neunten Sieg im zehnten Meisterschaftsspiel. Daniel Dos Santos überragt mit zwei Treffern und einer entscheidenden Beteiligung am zweiten Tor. Lugano liegt damit bereits neun Punkte vor den ersten Verfolgern Young Boys und Sion. Dos Santos bringt die Gastgeber in der zwölften Minute mit einem sehenswerten Heber in Führung. Nach der Pause provoziert ein Steilpass des 23-Jährigen das Eigentor von Luzerns Dantas Fernandes zum 2:0. In der 78. Minute trifft Dos Santos erneut, ehe Dereck Moncada neun Minuten später den Schlusspunkt setzt. Die Mannschaft von Mattia Croci-Torti bleibt nach zehn Meisterschaftsspielen ungeschlagen. Mit 28 Punkten und einem Torverhältnis von 31:7 baut Lugano seine Tabellenführung weiter aus. Für den FC Luzern ist die klare Niederlage dagegen ein empfindlicher Rückschlag: Die Innerschweizer fallen auf Rang acht zurück.

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Union Berlin hat Daniel Mikolajewski im Visier

KI-generiertes Symbolbild eines jungen Fussballspielers im dunkelblauen Trikot des FC Luzern vor unscharfer Stadionkulisse.

Daniel Mikolajewski hat mit seinen Leistungen beim FC Luzern das Interesse des 1. FC Union Berlin geweckt. Der 20-jährige polnische Stürmer gehört Parma Calcio und spielt in dieser Saison leihweise in der Schweizer Super League. Bei den Berlinern könnte der Angreifer zu einer interessanten Verstärkung für die Offensive werden. Besonders spannend: Mit Mauro Lustrinelli steht ein Schweizer Trainer an der Seitenlinie des Bundesligisten. Mikolajewski hat sich nach seinem Wechsel aus Italien schnell einen Namen gemacht. Der Mittelstürmer überzeugte in seinen ersten sieben Meisterschaftsspielen mit vier Toren und drei Assists, darunter ein Hattrick gegen die Grasshoppers. Neben Union Berlin beschäftigen sich auch Vereine aus Italien und Belgien mit seiner Entwicklung. Die mögliche Bundesliga-Perspektive verleiht seinen Auftritten beim FC Luzern zusätzliche Bedeutung. Parma hat den Polen bis zum 30. Juni 2027 an die Innerschweizer ausgeliehen und besitzt weiterhin seine Transferrechte. Der italienische Klub bewertet sein Talent hoch und dürfte bei einer möglichen späteren Verpflichtung eine erhebliche Ablösesumme verlangen.

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Vaduz gegen Basel: Jokanovic vor Meisterschaftsdebüt

Spielszene zwischen dem FC Vaduz und dem FC Basel im Rheinpark Stadion.

Der FC Vaduz empfängt am Sonntag um 16.30 Uhr den FC Basel im Rheinpark Stadion. Für die Liechtensteiner geht es darum, mit einem Heimsieg den Anschluss an die Konkurrenz wiederherzustellen, während der FCB unter dem neuen Trainer Slavisa Jokanovic endlich Stabilität finden will. Basel liegt nach neun Runden mit 13 Punkten auf Rang vier, Vaduz mit sechs Zählern auf Rang elf. Vaduz nutzte die Länderspielpause für ein Testspiel gegen SW Bregenz, das 1:1 endete. Zuvor hatte der Aufsteiger zuhause mit 1:2 gegen den FC Thun verloren. Der Klub spricht vor dem Basel-Spiel von einem klaren Fokus auf den nächsten Ernstkampf und rechnet mit einem sehr gut gefüllten Rheinpark Stadion. Beim FCB richtet sich der Blick auf Jokanovic. Der 58-Jährige wurde Ende September als neuer Cheftrainer verpflichtet und soll die Basler nach dem durchzogenen Saisonstart stabilisieren. Sein erster Test verlief allerdings ernüchternd: Gegen den FC Winterthur verlor Basel während der Länderspielpause mit 3:7. Jokanovic hatte den FCB nach dem Ende der Interimslösung mit Luigi Nocentini übernommen.

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St. Gallen empfängt Lausanne zum OLMA-Match

Fussballspiel zwischen dem FC St. Gallen und Lausanne-Sport vor einer gut gefüllten grün-weissen Heimkurve.

Der FC St. Gallen empfängt am Sonntag um 16.30 Uhr Lausanne-Sport im Berit Sitterstadion. Für die Ostschweizer ist die Partie gleichzeitig die Rückkehr des traditionellen OLMA-Matches, sportlich geht es aber vor allem um wichtige Punkte: St. Gallen steht mit 13 Zählern auf Rang fünf, Lausanne mit sechs Punkten am Tabellenende. St. Gallen ging mit einem wichtigen Erfolg in die Länderspielpause. Die Mannschaft gewann beim FC Basel mit 3:1 und reagierte damit auf die vorangegangenen Niederlagen gegen Lugano und Sion. Lausanne wartet dagegen seit mehreren Wochen auf einen Meisterschaftssieg und verlor zuletzt zuhause mit 0:4 gegen Tabellenführer Lugano. Die Ausgangslage spricht damit für die Ostschweizer, doch Lausanne hat während der Pause personell reagiert. Mit Alexis Blin verpflichtete der Klub einen erfahrenen defensiven Mittelfeldspieler bis Sommer 2027. Gleichzeitig muss Lausanne mehrere gewichtige Ausfälle verkraften. St. Gallen kann sich derweil am 3:1-Auswärtssieg beim FC Basel orientieren.

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GC empfängt YB: Janssens Premiere gegen ungeschlagene Berner

Blick in den gut gefüllten Letzigrund während eines Fussballspiels zwischen GC und den Young Boys.

Der Grasshopper Club Zürich empfängt am Sonntag die Young Boys zum Super-League-Duell im Letzigrund. Während YB nach neun Runden noch ungeschlagen ist und mit 19 Punkten zur Spitzengruppe gehört, beginnt für GC mit Olaf Janssen eine neue Phase. Der neue Trainer steht gegen die Berner vor seinem ersten Meisterschaftsspiel an der Seitenlinie. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein. GC liegt mit acht Punkten auf Rang zehn und musste vor der Pause eine deutliche 1:5-Niederlage in Luzern hinnehmen. YB dagegen gewann zuletzt nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 gegen Servette und blieb damit auch im neunten Meisterschaftsspiel ohne Niederlage. Für GC steht entsprechend nicht nur das Resultat im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, wie schnell Janssen seiner neuen Mannschaft eine klarere Struktur geben kann. Der 59-jährige Deutsche übernahm die Grasshoppers Anfang Oktober und unterschrieb bis Sommer 2027.

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FC Zürich gegen Thun: Direktduell im engen Mittelfeld

Blick in den gut gefüllten Letzigrund während eines Fussballspiels zwischen dem FC Zürich und dem FC Thun.

Der FC Zürich empfängt am Samstagabend den FC Thun im Letzigrund. Vor der 10. Runde trennt die beiden Mannschaften nur ein Punkt: Der FCZ liegt mit elf Zählern auf Rang sieben, der amtierende Meister aus dem Berner Oberland folgt mit zehn Punkten auf Rang neun. Entsprechend gross ist die Bedeutung des direkten Duells. Zürich steht nach neun Spielen bei drei Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen. Thun weist mit drei Siegen, einem Remis und fünf Niederlagen eine ähnlich wechselhafte Bilanz auf. Auch bei der Tordifferenz liegen beide Teams nahe beieinander: Der FCZ steht bei 14:20 Toren, Thun bei 15:23. Für den Meister aus Thun verliefen die vergangenen Wochen besonders schwierig. Nach mehreren Niederlagen gelang zuletzt immerhin wieder ein wichtiger 2:1-Auswärtssieg beim FC Vaduz. Furkan Dursun führte Thun dabei mit einem Tor und einer Vorlage aus der Negativserie.

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