Bundesliga

Moussa Diaby kehrt nach drei Jahren zu Bayer Leverkusen zurück

Fussballspieler mit dem Namen Diaby und der Rückennummer 19 betritt im Bayer-Leverkusen-Trikot den Rasen

Moussa Diaby ist zurück bei Bayer Leverkusen. Der 27-jährige französische Offensivspieler wechselt definitiv vom saudischen Club Al-Ittihad zur Werkself und unterschreibt einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2031. Diaby spielte bereits zwischen 2019 und 2023 in Leverkusen und erhält nun erneut seine frühere Rückennummer 19. Damit schliesst sich für den schnellen Flügelspieler nach drei Jahren ein Kreis. Von Leverkusen aus hatte Diaby einst den Sprung in die Premier League geschafft, ehe ihn seine Karriere nach Saudi-Arabien führte. Nun kehrt der französische Nationalspieler als deutlich erfahrenerer Profi zurück in die Bundesliga.

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Imeri und Giandomenico wechseln nach Deutschland

Zwei Fussballspieler gehen von hinten gemeinsam Richtung Spielfeld als Symbolbild für zwei Schweizer Wechsel nach Deutschland

Zwei Schweizer Fussballer setzen ihre Karriere ab sofort in Deutschland fort. Kastriot Imeri verlässt die Young Boys definitiv und wechselt zum Bundesligisten Union Berlin. Gleichzeitig zieht es Loris Giandomenico von den Grasshoppers zu Greuther Fürth in die 2. Bundesliga. Während Imeri fest nach Berlin transferiert wird, wechselt Giandomenico zunächst auf Leihbasis nach Franken. Beide Transfers wurden am 1. September 2026 offiziell bestätigt. Damit wächst die Schweizer Präsenz im deutschen Profifussball unmittelbar vor dem Ende der dortigen Transferperiode weiter. Für Imeri ist es nach Servette, YB und einer Leihe zum FC Thun die erste Station ausserhalb der Schweiz. Giandomenico erhält dagegen die Möglichkeit, sich als junger Aussenverteidiger erstmals im deutschen Profifussball zu beweisen.

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FC Thun leiht Estlands Top-Talent Patrik Kristal vom 1. FC Köln aus

FC-Thun-Wappen an der Stadionfassade bei sommerlichem Tageslicht

Der FC Thun verstärkt sein Mittelfeld mit einem der spannendsten jungen Spieler Estlands. Patrik Kristal wechselt für die Saison 2026/27 leihweise vom 1. FC Köln zum amtierenden Schweizer Meister. Der erst 18-jährige zentrale Mittelfeldspieler ist bereits 14-facher estnischer A-Nationalspieler und soll im Berner Oberland vor allem regelmässige Spielpraxis auf hohem Niveau sammeln. Kristal absolvierte beim 1. FC Köln die komplette Sommervorbereitung mit der Profimannschaft und hinterliess dort einen positiven Eindruck. Für seine weitere Entwicklung soll er nun möglichst viele Einsatzminuten erhalten. Genau diese Perspektive bietet ihm der FC Thun, der nach dem überraschenden Meistertitel in der vergangenen Saison derzeit einen personellen Umbruch bewältigt.

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Marc Guiu verlässt Chelsea und unterschreibt bis 2031 bei RB Leipzig

RB-Leipzig-Trikot mit der Nummer 9 und dem Namen Guiu als Symbolbild zum Transfer von Marc Guiu

RB Leipzig verstärkt seine Offensive mit einem der interessantesten jungen spanischen Mittelstürmer. Marc Guiu wechselt definitiv vom FC Chelsea in die Bundesliga und unterschreibt bei den Sachsen einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2031. Der 20-Jährige erhält in Leipzig die Rückennummer 9 und soll sich dort zum zentralen Angreifer der kommenden Jahre entwickeln. Guiu verlässt Chelsea nach zwei Jahren. Der kräftige Mittelstürmer absolvierte insgesamt 29 Pflichtspiele für die Londoner und erzielte dabei acht Tore. Nun setzt er seine Karriere erstmals in Deutschland fort. Für Leipzig ist die Verpflichtung ein weiterer Schritt beim Umbau der Offensive. Guiu verbindet körperliche Präsenz mit Tempo und aggressiver Arbeit gegen den Ball.

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Loris Giandomenico verlässt GC Zürich und wechselt zu Greuther Fürth per Leihe

Der 20-jährige Aussenverteidiger Loris Giandomenico wechselt leihweise bis zum Ende der laufenden Saison zur SpVgg Greuther Fürth. Die Leihe beinhaltet eine Kaufoption. Der Wechsel ermöglicht Giandomenico, in einem neuen Umfeld und Wettbewerb Spielpraxis zu sammeln. Zudem gibt es die Möglichkeit, auch Erfahrungen im deutschen Profifussball zu sammeln und sich auf einer neuen Bühne zu beweisen.

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Patrik Kristal wechselt zum FC Thun: 18-jähriges Talent kommt leihweise aus Köln

Der FC Thun verstärkt sein Mittelfeld mit dem estnischen Nationalspieler Patrik Kristal. Der 18-Jährige wechselt für eine Saison leihweise vom 1. FC Köln nach Thun. Im Anschluss an die einjährige Leihe besitzt der FC Thun eine Kaufoption. Kristal ist im zentralen Mittelfeld zuhause und gilt als eines der vielversprechenden Talente des estnischen Fussballs. Die Vorbereitung auf die neue Saison absolvierte er mit der ersten Mannschaft des 1. FC Köln, wo er einen starken Eindruck hinterliess.

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Vlahović, Aubameyang und Co.: Diese Stürmer schlagen sofort ein

Fussball im Tor nach einem Treffer in einem Flutlichtstadion als Symbolbild für sofort erfolgreiche Stürmer nach einem Clubwechsel

Neue Mannschaft, neue Liga – und praktisch keine Eingewöhnungszeit: Mehrere prominente und aufstrebende Stürmer haben innerhalb der vergangenen Woche bei ihren neuen Clubs unmittelbar für Tore gesorgt. Besonders Dušan Vlahović setzte am Sonntagabend ein Ausrufezeichen. Der Neuzugang von Beşiktaş erzielte beim 6:2 gegen Çorum FK einen Hattrick. Doch auch Pierre-Emerick Aubameyang, Thijs Dallinga und Yassir Zabiri sind bei ihren neuen Arbeitgebern bereits entscheidende Figuren. Gerade bei Stürmern wird nach einem Transfer häufig von notwendiger Anpassungszeit gesprochen. Neue Mitspieler, ein anderes Spielsystem und teilweise eine völlig neue Liga können den Start erschweren. Bei diesem Quartett ist davon bislang wenig zu sehen. Die jüngsten Auftritte zeigen, wie schnell ein Transfer sportlich Wirkung entfalten kann.

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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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