Bundesliga

Schick stürzt Freiburg – Leverkusen gewinnt Spitzenspiel

KI-generiertes Symbolbild von Patrik Schick im Trikot von Bayer Leverkusen, der nach seinem entscheidenden Treffer von jubelnden Mitspielern umarmt wird.

Bayer Leverkusen gewinnt das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den SC Freiburg mit 2:1 und beendet den Höhenflug des bisherigen Tabellenführers. Patrik Schick erzielt am Sonntag, 18. Oktober 2026, in der 76. Minute den entscheidenden Treffer. Zuvor hatte Ibrahim Maza die frühe Freiburger Führung ausgeglichen. Freiburg verliert damit die Tabellenführung an Bayern München. Vor 30'210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena bringt Derry Scherhant die Gäste in der 14. Minute in Führung. Nur fünf Minuten später trifft Maza nach einer Hackenvorlage von Schick zum 1:1. In einer intensiv geführten Begegnung bleiben klare Torchancen anschliessend selten, ehe Schick nach glänzender Vorarbeit von Maza die Entscheidung herbeiführt. Leverkusen bestätigt damit die starke Form der vergangenen Wochen. Bereits beim 4:3-Auswärtssieg gegen das Mainz des Schweizer Trainers Urs Fischer hatte Schick getroffen. Mit nun 13 Punkten liegt Bayer auf Rang vier und damit gleichauf mit Freiburg. Für die Breisgauer bedeutet die Niederlage den ersten Rückschlag in der laufenden Bundesligasaison.

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Dortmund enttäuscht bei Union – Kobel hält die Null, Karetsas verletzt

KI-generiertes Symbolbild mit Blick von der Pressetribüne auf das Spielfeld im Stadion An der Alten Försterei. Union Berlin spielt in Rot-Weiss gegen Borussia Dortmund in Gelb-Schwarz.

Borussia Dortmund kommt in der Bundesliga nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Der BVB spielt am Samstag, 17. Oktober 2026, bei Union Berlin 0:0 und bleibt damit im dritten Pflichtspiel hintereinander ohne Sieg. Gregor Kobel hält für die Dortmunder seinen Kasten sauber. Sorgen bereitet dagegen die Verletzung von Konstantinos Karetsas. Vor 22'012 Zuschauern an der Alten Försterei entwickelt sich bei Dauerregen eine intensive, aber chancenarme Begegnung. Dortmund besitzt mehr Ballbesitz, findet gegen die kompakte Berliner Defensive jedoch selten Lösungen. Maximilian Beier und Serhou Guirassy vergeben gute Möglichkeiten. Union bleibt durch Standardsituationen und Konter gefährlich. Für den Schweizer Trainer Mauro Lustrinelli ist das Unentschieden ein weiterer Schritt zu mehr defensiver Stabilität. Mit Michel Aebischer und Kastriot Imeri stehen zwei Schweizer im Berliner Aufgebot, beide beginnen in der Startelf. Dortmund steht nach sechs Spielen bei 14 Punkten und muss Bayern München nach dessen Sieg gegen Leipzig in der Tabelle vorbeiziehen lassen.

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Bayern überrollt Leipzig mit 6:1 – Díaz trifft dreimal

KI-generiertes Symbolbild einer dicht gefüllten Fankurve des FC Bayern München in der Allianz Arena. Tausende Anhänger jubeln mit rot-weissen Fahnen und Schals.

Der FC Bayern München meldet sich mit einem beeindruckenden Kantersieg zurück. Die Mannschaft von Vincent Kompany gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, das Bundesliga-Spitzenspiel gegen RB Leipzig mit 6:1. Luis Díaz erzielt drei Treffer und bereitet ein weiteres Tor vor. Nach zuletzt zwei Unentschieden übernehmen die Münchner mit dem deutlichen Erfolg die Tabellenführung. Vor heimischem Publikum in der Allianz Arena bestimmt Bayern die Begegnung von Beginn an. Díaz eröffnet in der 12. Minute das Skore, Aleksandar Pavlović erhöht in der 26. Minute. Michael Olise sorgt bereits nach 34 Minuten für die 3:0-Pausenführung. Leipzig findet gegen die offensiv variabel agierenden Gastgeber kaum Lösungen. Nach der Pause treffen erneut Díaz (47.), Harry Kane (53.) und schliesslich der Kolumbianer zum dritten Mal (69.). Andrija Maksimović erzielt in der Nachspielzeit den Leipziger Ehrentreffer. Weil Borussia Dortmund zuvor bei Union Berlin nur 0:0 gespielt hat, zieht Bayern dank der besseren Tordifferenz an den Westfalen vorbei. Für Leipzig endet eine erfolgreiche Woche mit einer deutlichen Niederlage.

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Muheim schiesst den HSV zum Sieg gegen Stuttgart

KI-generiertes Symbolbild von Miro Muheim im weiss-blauen Trikot des Hamburger SV, der mit weit ausgestreckten Armen und offenen Händen seinen Treffer bejubelt.

Miro Muheim ist erneut der Matchwinner des Hamburger SV. Der Schweizer Nationalspieler schiesst die Hanseaten am Samstag, 17. Oktober 2026, mit einem wuchtigen Distanzschuss zum 1:0-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart. Sein Treffer in der 88. Minute entscheidet eine umkämpfte Bundesliga-Partie vor 57'000 Zuschauern im ausverkauften Volksparkstadion. Für Hamburg ist es der dritte Meisterschaftssieg hintereinander. Nach einer torlosen ersten Halbzeit liefern sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch. Stuttgart besitzt mehr Spielanteile und kommt durch Deniz Undav sowie Ermedin Demirovic zu Aluminiumtreffern. Auf der Gegenseite scheitert Yussuf Poulsen am Torgestänge. Zwei Minuten vor Schluss schlägt Muheim zu: Nach einer Vorlage von Zakaria El Ouahdi trifft er aus rund 25 Metern mit dem linken Fuss. Der 28-jährige Zürcher erlebt damit innerhalb einer Woche seinen zweiten grossen Moment. Bereits beim 3:2-Auswärtssieg gegen Hoffenheim hatte Muheim in der Nachspielzeit das Siegtor erzielt und zuvor den Ausgleich vorbereitet. Der HSV erreicht nach sechs Bundesligaspielen neun Punkte. Für den Schweizer entwickelt sich die Saison nach einem schwierigen Beginn zunehmend positiv.

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BVB verlängert mit Niko Kovac bis 2029

KI-generiertes Symbolbild von BVB-Trainer Niko Kovac in einer schwarzen Borussia-Dortmund-Jacke vor schwarz-gelber Stadionkulisse.

Borussia Dortmund setzt langfristig auf Niko Kovac. Der Bundesligist hat den Vertrag mit seinem 54-jährigen Cheftrainer am Dienstag, 13. Oktober 2026, vorzeitig bis zum 30. Juni 2029 verlängert. Auch die beiden Assistenztrainer Robert Kovac und Filip Tapalovic bleiben beim BVB. Die Dortmunder Führung setzt damit nach der sportlichen Aufwärtsentwicklung auf Kontinuität. Kovac übernahm Borussia Dortmund im Februar 2025 auf dem elften Tabellenplatz und führte die Mannschaft noch in derselben Saison zurück in die Champions League. In seiner ersten vollständigen Spielzeit 2025/26 erreichte der BVB mit 73 Punkten die deutsche Vizemeisterschaft. Diese Entwicklung überzeugte die Verantwortlichen, den ursprünglich bis Sommer 2027 laufenden Vertrag bereits jetzt um zwei Jahre zu verlängern. Die Entscheidung betrifft auch den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel. Der 28-Jährige gehört zu den wichtigsten Leistungsträgern der Dortmunder und wird weiterhin unter Kovac arbeiten. Nach dem jüngsten 2:2 gegen Werder Bremen richtet sich der sportliche Fokus bereits auf die Champions-League-Partie am Mittwoch beim norwegischen Vertreter Bodø/Glimt.

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Stuttgart siegt in Paderborn – Seimen feiert emotionales Debüt

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden VfB-Stuttgart-Spielers im weiss-roten Trikot mit erhobener Faust. Im Hintergrund sind ein Mitspieler und ein enttäuschter Paderborner Spieler zu sehen.

Der VfB Stuttgart gewinnt am Samstag beim SC Paderborn mit 2:0 und sichert sich den zweiten Bundesliga-Saisonsieg. Jeff Chabot bringt die Schwaben in der 25. Minute in Führung, Chris Führich entscheidet die Begegnung in der 83. Minute. Im Mittelpunkt steht auch Torhüter Dennis Seimen, der ausgerechnet bei seinem früheren Leihverein sein Bundesliga-Debüt feiert. Vor 15'000 Zuschauern in der ausverkauften Home Deluxe Arena dominiert Stuttgart zunächst die Partie. Chabot trifft nach einer Flanke von Maximilian Mittelstädt per Kopf. Nach dem Seitenwechsel entwickelt Paderborn deutlich mehr Druck und kommt zu mehreren guten Ausgleichsmöglichkeiten. Stuttgart übersteht die schwierige Phase und macht durch Führich nach Vorarbeit von Angelo Stiller alles klar. Für Trainer Sebastian Hoeness ist der Auswärtssieg nach drei Niederlagen in den ersten vier Bundesligaspielen eine wichtige Entlastung. Stuttgart verbessert sein Punktekonto auf sechs Zähler, während Paderborn mit vier Punkten im unteren Tabellenbereich bleibt. Aus Schweizer Sicht richtet sich der Blick auch auf VfB-Verteidiger Luca Jaquez, der nach seiner Verletzung weiterhin um den Anschluss an die Mannschaft kämpft.

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Leverkusen gewinnt Torfestival – Fischers Mainz verliert 3:4

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Bayer-Leverkusen-Spielers im schwarz-roten Trikot mit Mitspieler und einem enttäuschten Mainzer Gegenspieler im Hintergrund.

Bayer Leverkusen gewinnt ein spektakuläres Bundesligaspiel beim 1. FSV Mainz 05 mit 4:3. Die Mannschaft von Trainer Carles Martínez verspielt zunächst eine frühe 2:0-Führung, setzt sich nach der Pause aber erneut ab. Für den Schweizer Mainz-Trainer Urs Fischer ist die Niederlage besonders bitter: Seine Mannschaft erzielt drei Tore und steht trotzdem ohne Punkte da. Vor 33'000 Zuschauern in der MEWA Arena trifft Robert Andrich bereits in der fünften Minute für Leverkusen. Patrik Schick erhöht nur vier Minuten später auf 2:0. Anthony Caci bringt Mainz mit einem Doppelpack zurück und gleicht noch vor der Pause aus. Nach dem Seitenwechsel entscheiden Jarell Quansah und Moussa Diaby die Begegnung zugunsten der Gäste. Benedict Hollerbach verkürzt in der Nachspielzeit auf 3:4. Mainz bleibt damit bei sieben Punkten aus fünf Spielen, während Leverkusen mit dem dritten Saisonsieg auf zehn Zähler kommt. Besonders die Mainzer Defensive bereitet Urs Fischer Sorgen: Zehn Gegentore in den letzten drei Bundesligaspielen zeigen, dass der Schweizer Trainer dringend Lösungen finden muss. Offensiv präsentiert sich seine Mannschaft dagegen weiterhin gefährlich.

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Köln gewinnt Rheinderby – Gladbach bleibt Letzter

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Spielers des 1. FC Köln im weiss-roten Trikot, mit Mitspieler und Gladbacher Gegenspieler im Hintergrund.

Der 1. FC Köln gewinnt das Rheinderby gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:1 und verschärft die Krise des Rivalen. Saïd El Mala entscheidet die Begegnung am Sonntag mit einem sehenswerten Treffer in der 67. Minute. Für Gladbach endet auch das erste Spiel unter dem neuen Trainer Alexander Blessin mit einer Niederlage. Vor 50'000 Zuschauern im RheinEnergieStadion bringt Ísak Jóhannesson die Gastgeber in der 26. Minute in Führung. Joe Scally gleicht in der 39. Minute per Kopf aus. Nach der Pause erhöht Köln den Druck und geht durch El Mala erneut in Führung. Die Schlussphase wird zusätzlich von Ausschreitungen im Gästeblock und einer Spielunterbrechung überschattet. Für Köln ist es der zweite Bundesliga-Sieg der Saison und ein wichtiger Erfolg für Trainer René Wagner. Die Borussia bleibt dagegen nach fünf Niederlagen aus fünf Spielen ohne Punkt am Tabellenende. Auch aus Schweizer Sicht ist die Entwicklung interessant: Mit Urs Fischer und Mauro Lustrinelli stehen zwei Schweizer Trainer bei direkten Bundesliga-Konkurrenten unter Vertrag.

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Freiburg schlägt Schalke in Unterzahl und ist neuer Leader

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Freiburger Fussballspielers im rot-schwarzen Trikot mit der Nummer 42. Hinter ihm feiern Mitspieler, während zwei Schalker in blauen Trikots enttäuscht reagieren.

Der SC Freiburg übernimmt die Tabellenführung der Bundesliga – und das auf spektakuläre Weise. Die Breisgauer bezwingen Schalke 04 am Sonntag mit 2:1, obwohl sie nach einer Gelb-Roten Karte gegen Yuito Suzuki fast eine halbe Stunde in Unterzahl spielen. Der eingewechselte Keisuke Goto entscheidet die Partie in der 85. Minute mit einem Kopfball. Für Schalke erzielt der Schweizer Adrian Gantenbein bei seinem Bundesliga-Debüt den zwischenzeitlichen Ausgleich. Vor 34'700 Zuschauern im Europa-Park Stadion bringt Maximilian Eggestein die Gastgeber bereits in der zehnten Minute in Führung. Gantenbein gleicht nach einer halben Stunde mit einem Abschluss von der Strafraumgrenze aus. Nach Suzukis Platzverweis in der 64. Minute besitzt Schalke die bessere Ausgangslage, kann daraus aber keinen entscheidenden Vorteil ziehen. Stattdessen bereitet Vincenzo Grifo den späten Freiburger Siegtreffer vor. Mit dem vierten Sieg im fünften Meisterschaftsspiel erhöht Freiburg sein Punktekonto auf 13 Zähler und verdrängt Borussia Dortmund aufgrund der besseren Tordifferenz von der Spitze. Schalke bleibt bei fünf Punkten. Für den ehemaligen Winterthurer Gantenbein ist der erste Bundesliga-Treffer ein persönlicher Höhepunkt, auch wenn sein Team ohne Punkte nach Gelsenkirchen zurückkehrt.

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Union Berlin gelingt Befreiungsschlag – Lustrinelli feiert ersten Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Fussballspielers im rot-weissen Trikot von Union Berlin. Zwei Mitspieler feiern im Hintergrund, während Spieler von Elversberg enttäuscht reagieren.

Mauro Lustrinelli kann endlich aufatmen. Union Berlin gewinnt am Samstag gegen Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg mit 1:0 und feiert im fünften Meisterschaftsspiel den ersten Saisonsieg. Livan Burcu erzielt in der 81. Minute das entscheidende Tor. Nach dem 0:7-Debakel gegen Bayern München zeigt die Mannschaft des Schweizer Trainers vor allem defensiv eine deutlich verbesserte Leistung. Vor 22'012 Zuschauern an der Alten Försterei arbeitet Union geduldig auf die Entscheidung hin. Die Berliner kontrollieren weite Teile der Begegnung, lassen zunächst aber die nötige Durchschlagskraft vermissen. Lustrinelli reagiert mit mehreren Wechseln. Schliesslich trifft der eingewechselte Burcu nach einem Eckball mit einer Direktabnahme zum umjubelten 1:0. Der Erfolg beendet einen historischen Fehlstart. Nach vier Runden standen für Union erst ein Punkt und bereits 17 Gegentore zu Buche. Mit dem Sieg verbessert sich der Klub auf vier Zähler und verlässt den direkten Abstiegsplatz. Für Lustrinelli ist die Reaktion besonders wertvoll, weil mit Michel Aebischer und Kastriot Imeri auch zwei Schweizer in der Startelf stehen.

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Leipzig zerlegt Frankfurt 6:0 – Nkunku mit historischem Hattrick

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Spielers von RB Leipzig im weiss-roten Trikot mit ausgebreiteten Armen. Im Hintergrund steht ein enttäuschter Spieler von Eintracht Frankfurt im schwarzen Trikot.

RB Leipzig feiert in der Bundesliga einen eindrucksvollen 6:0-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt. Christopher Nkunku überragt mit drei Toren innerhalb der ersten Halbzeit und erzielt den ersten lupenreinen Bundesliga-Hattrick der Leipziger Vereinsgeschichte. Die Mannschaft von Martin Demichelis führt bereits zur Pause mit 4:0 und lässt den Hessen auch danach keine Chance. Ezechiel Banzuzi eröffnet den Torreigen bereits in der ersten Minute. Nkunku trifft in der 5., 41. und 44. Minute, ehe Antonio Nusa (54.) und Tidiam Gomis (89.) den Kantersieg perfekt machen. Frankfurt findet gegen die schnellen Angriffe der Gastgeber kaum Lösungen. Torhüter Marten Vandevoordt verhindert mit mehreren Paraden einen Gegentreffer. Leipzig verbessert sich mit dem dritten Saisonsieg auf neun Punkte und rückt auf Rang fünf vor. Frankfurt fällt mit fünf Zählern auf den 13. Tabellenplatz zurück. Für Eintracht-Trainer Adi Hütter, der einst die Young Boys zum Schweizer Meistertitel führte, ist die deutliche Niederlage ein empfindlicher Rückschlag.

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Bundesliga-Rekord: Augsburg trifft nach 8,37 Sekunden

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Spielers des FC Augsburg im weiss-grün-roten Trikot vor dem Tor von Bayern München, während Torhüter Manuel Neuer und ein Bayern-Spieler enttäuscht reagieren.

Robin Fellhauer schreibt Bundesliga-Geschichte. Der 28-jährige Spieler des FC Augsburg erzielt gegen Bayern München nach nur 8,37 Sekunden das schnellste Tor seit Gründung der Bundesliga 1963. Ein schwerer Fehler von Manuel Neuer ermöglicht den historischen Treffer. Am Ende trennen sich Augsburg und Bayern in einem spektakulären Spiel mit 2:2. Bayern hat Anstoss und spielt den Ball sofort zurück zu Neuer. Der 40-jährige Torhüter gerät unter Druck, versucht Fellhauer mit einem Heber zu überspielen und trifft dabei dessen Rücken. Der Augsburger reagiert blitzschnell, läuft auf das verlassene Tor zu und schiebt zum 1:0 ein. Der bisherige Rekord von neun Sekunden gehörte Karim Bellarabi und Kevin Volland. Fellhauer unterbietet beide Bestmarken. Für Augsburg mit dem Schweizer Nationalspieler Fabian Rieder ist der Punktgewinn gegen den deutschen Meister ein weiterer wichtiger Erfolg, während Bayern die mögliche Übernahme der Tabellenführung verpasst.

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Dortmund verspielt 2:0-Führung gegen Bremen

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Werder-Bremen-Spielers im weiss-grünen Trikot, während ein Dortmunder Spieler und Torhüter Gregor Kobel enttäuscht reagieren.

Borussia Dortmund hat einen sicher geglaubten Heimsieg gegen Werder Bremen aus der Hand gegeben. Der Bundesliga-Tabellenführer führt am Freitagabend bis zur 88. Minute mit 2:0, muss sich nach zwei späten Gegentoren aber mit einem 2:2 begnügen. Ausgerechnet der frühere Dortmunder Niclas Füllkrug erzielt in der Nachspielzeit den Ausgleich. Damit endet die perfekte Startserie des BVB nach vier Siegen. Daniel Svensson bringt die Mannschaft von Niko Kovac in der 80. Minute in Führung. Nico Schlotterbeck erhöht fünf Minuten später per Kopf auf 2:0. Doch Ludovit Reis verkürzt in der 88. Minute, ehe Füllkrug in der zweiten Minute der Nachspielzeit nach einem Freistoss von Marco Grüll zum 2:2 einköpft. Vor 81'365 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park erlebt auch der Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel eine bittere Schlussphase. Dortmund bleibt mit 13 Punkten aus fünf Spielen vorerst Tabellenführer. Bremen nimmt dank seiner beeindruckenden Aufholjagd einen wichtigen Auswärtspunkt mit und verbessert sich auf Rang vier.

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Union Berlin hat Daniel Mikolajewski im Visier

KI-generiertes Symbolbild eines jungen Fussballspielers im dunkelblauen Trikot des FC Luzern vor unscharfer Stadionkulisse.

Daniel Mikolajewski hat mit seinen Leistungen beim FC Luzern das Interesse des 1. FC Union Berlin geweckt. Der 20-jährige polnische Stürmer gehört Parma Calcio und spielt in dieser Saison leihweise in der Schweizer Super League. Bei den Berlinern könnte der Angreifer zu einer interessanten Verstärkung für die Offensive werden. Besonders spannend: Mit Mauro Lustrinelli steht ein Schweizer Trainer an der Seitenlinie des Bundesligisten. Mikolajewski hat sich nach seinem Wechsel aus Italien schnell einen Namen gemacht. Der Mittelstürmer überzeugte in seinen ersten sieben Meisterschaftsspielen mit vier Toren und drei Assists, darunter ein Hattrick gegen die Grasshoppers. Neben Union Berlin beschäftigen sich auch Vereine aus Italien und Belgien mit seiner Entwicklung. Die mögliche Bundesliga-Perspektive verleiht seinen Auftritten beim FC Luzern zusätzliche Bedeutung. Parma hat den Polen bis zum 30. Juni 2027 an die Innerschweizer ausgeliehen und besitzt weiterhin seine Transferrechte. Der italienische Klub bewertet sein Talent hoch und dürfte bei einer möglichen späteren Verpflichtung eine erhebliche Ablösesumme verlangen.

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Augsburg fordert Bayern: Rieder im Fokus

KI-generierte Fussballszene mit einem Spieler des FC Augsburg im weiss-roten Trikot und einem Bayern-Spieler im schwarzen Trikot beim Kampf um den Ball.

Der FC Augsburg empfängt am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr den FC Bayern München zum bayerischen Bundesliga-Duell. Augsburg steht nach vier Spieltagen überraschend auf Rang vier, Bayern folgt auf Platz zwei. Besonders im Mittelpunkt steht der Schweizer Nationalspieler Fabian Rieder, der beim FCA einen ausgezeichneten Saisonstart hingelegt hat. Die Münchner reisen mit zehn Punkten und einem Torverhältnis von 14:2 in die WWK Arena. Vor der Länderspielpause fertigte die Mannschaft von Vincent Kompany Union Berlin mit 7:0 ab. Augsburg hat elf Tore erzielt und sieben Punkte gesammelt. Zuletzt musste das Team von Manuel Baum allerdings eine 2:3-Niederlage in Bremen hinnehmen, nachdem es zwischenzeitlich 2:0 geführt hatte. Für die Schweizer Fussballfans richtet sich der Blick auf Fabian Rieder. Der offensive Mittelfeldspieler hat in seinen ersten vier Bundesliga-Partien ein Tor erzielt und drei Treffer vorbereitet. Damit war er an jedem bisherigen Spieltag direkt an einem Augsburger Tor beteiligt. Gegen Bayern wird seine Kreativität besonders gefragt sein.

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Dortmund gegen Bremen: BVB jagt den fünften Sieg

KI-generierte Fussballszene mit einem Spieler von Borussia Dortmund im gelb-schwarzen Trikot und Gegenspielern von Werder Bremen in Grün-Weiss.

Borussia Dortmund empfängt am Freitag, 9. Oktober 2026, um 20.30 Uhr Werder Bremen im Signal Iduna Park. Der Tabellenführer will seinen perfekten Saisonstart fortsetzen und den fünften Sieg im fünften Bundesliga-Spiel feiern. Bremen reist nach einem 3:2-Erfolg gegen Augsburg mit neuem Selbstvertrauen an. Im Mittelpunkt steht auch das Wiedersehen von Niclas Füllkrug mit seinem früheren Verein. Die Ausgangslage spricht für die Mannschaft von Niko Kovac. Dortmund hat sämtliche vier Meisterschaftsspiele gewonnen und dabei neun Tore erzielt. Besonders überzeugend ist die Defensive mit lediglich zwei Gegentreffern. Beide Heimspiele gewann der BVB ohne Gegentor. Bremen belegt mit sieben Punkten Rang acht, hat auswärts allerdings noch keinen Sieg gefeiert. Aus Schweizer Sicht steht Gregor Kobel im Fokus. Der Nationaltorhüter ist ein wichtiger Bestandteil der Dortmunder Defensive und hielt zuletzt gegen Paderborn und Stuttgart zweimal hintereinander die Null. Dortmund liegt zwei Punkte vor Bayern München und dem SC Freiburg. Ein weiterer Sieg würde die Tabellenführung festigen.

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Lustrinelli unter Druck: Gegen Elversberg muss die Wende her

Mauro Lustrinelli vor einer rot-weissen Vereinskulisse von Union Berlin.

Mauro Lustrinelli steht mit Union Berlin vor einem frühen Schlüsselspiel. Nach vier Bundesliga-Partien ohne Sieg und der historischen 0:7-Niederlage beim FC Bayern empfängt Union am Samstag den SV Elversberg. Für den Schweizer Trainer geht es darum, nach der langen Pause endlich zu zeigen, dass die Korrekturen der vergangenen Wochen greifen. Die Ausgangslage ist klar: Union steht nach vier Spieltagen mit nur einem Punkt, vier erzielten Toren und bereits 17 Gegentreffern auf Rang 17. Zum Auftakt gab es ein 3:3 gegen Eintracht Frankfurt, danach folgten ein 0:4 in Leverkusen, ein 1:3 gegen Schalke und das 0:7 in München. Elversberg dagegen hat als Aufsteiger bereits sieben Punkte gesammelt und reist damit mit deutlich mehr Ruhe nach Berlin. Ganz ohne positives Signal verlief die Pause für Lustrinelli allerdings nicht. Beim Testspiel gegen HNK Rijeka gewann Union 1:0, Tim Skarke erzielte bereits in der 5. Minute den einzigen Treffer. Zudem wurde in den vergangenen Tagen intensiv trainiert. Am Dienstag stellte sich Lustrinelli gemeinsam mit Geschäftsführer Horst Heldt bei einem nicht medienöffentlichen Fantreffen den Fragen der Anhänger.

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Leverkusen zeigt Interesse an Teun Koopmeiners

Teun Koopmeiners im Juventus-Trikot während eines Spiels

Bayer Leverkusen beschäftigt sich nach Informationen von sportaktuell.ch mit Teun Koopmeiners. Der niederländische Nationalspieler steht bei Juventus unter Vertrag, könnte Turin aber bereits im Winter verlassen. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt der 28-Jährige am Wochenende, als er beim 2:1 der Niederlande gegen Serbien als linker Innenverteidiger begann und per Freistoss das 1:0 erzielte. Koopmeiners war 2024 für eine hohe Ablösesumme von Atalanta zu Juventus gewechselt, konnte in Turin bislang aber nie dauerhaft an seine überragenden Jahre in Bergamo anknüpfen. Juventus prüft deshalb einen möglichen Abgang. Italienische Berichte nennen für einen Verkauf eine Grössenordnung von mindestens rund 25 Millionen Euro. Für Leverkusen ist vor allem die Vielseitigkeit des Niederländers interessant. Koopmeiners kann auf der Sechs, als Achter, offensiver im Mittelfeld und inzwischen auch in einer Dreierkette eingesetzt werden. Genau diese Flexibilität zeigte er gegen Serbien erneut eindrücklich.

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