Fussball

Juventus nach 0:3-Debakel – Spalletti wackelt, kommt Conte zurück?

KI-generiertes Symbolbild von Juventus-Trainer Luciano Spalletti mit gesenktem Kopf im Stadion, während enttäuschte Spieler und Fans im Hintergrund zu sehen sind.

Juventus Turin erlebt am Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einen bitteren Absturz. Die Bianconeri verlieren das Heimspiel gegen Lazio Rom mit 0:3 und werden nach dem Schlusspfiff von heftigen Pfiffen begleitet. Trainer Luciano Spalletti gerät zunehmend unter Druck. Angesichts der enttäuschenden Tabellenlage stellt sich plötzlich wieder die Frage nach einem Trainerwechsel – und nach einer möglichen Rückkehr von Antonio Conte. Im Allianz Stadium herrscht nach der deutlichen Niederlage grosse Ernüchterung. Juventus wollte mit einem Sieg gegen einen direkten Konkurrenten zur Spitzengruppe aufschliessen. Stattdessen vergrössert Lazio den Abstand zu den Turinern auf acht Punkte. Nach sieben Meisterschaftsspielen hat Juventus erst elf Zähler gesammelt und bereits elf Gegentore kassiert. Besonders schmerzhaft ist, dass die Mannschaft vor eigenem Publikum ohne Treffer bleibt. Auch für das Schweizer Fussballpublikum ist die Entwicklung interessant. Juventus kämpft mit den Mailänder Klubs und weiteren Spitzenmannschaften um die internationalen Startplätze. Während Inter mit Manuel Akanji und Milan mit Ardon Jashari sportlich vorne mitmischen, drohen die Turiner den Anschluss zu verlieren. Die Trainerdiskussion könnte deshalb auch Auswirkungen auf die geplanten Wintertransfers haben.

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Milan zittert sich gegen Atalanta zum 3:2 – Jashari eingewechselt

KI-generiertes Symbolbild des ausverkauften San Siro in Mailand mit jubelnden AC-Milan-Fans, rot-schwarzen Fahnen, leuchtenden Fackeln und Blick auf das Spielfeld.

Die AC Milan gewinnt am Sonntag, 18. Oktober 2026, das Serie-A-Heimspiel gegen Atalanta Bergamo mit 3:2. Gonçalo Ramos, Adrien Rabiot und Mario Gila bringen die Rossoneri mit drei Toren in Führung, ehe die Gäste eine gefährliche Aufholjagd starten. Der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari wird in der 75. Minute eingewechselt und hilft, den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Die Mannschaft von Trainer Rúben Amorim kontrolliert die erste Halbzeit und führt nach Treffern von Ramos (24., Penalty) und Rabiot (43.) bereits zur Pause mit 2:0. Nach dem Seitenwechsel verschiesst Ramos einen weiteren Strafstoss, doch Gila erhöht unmittelbar danach auf 3:0. Atalanta antwortet durch Gianluca Gaetano (66.) und Nikola Krstović (81.). Mit dem vierten Saisonsieg bleibt Milan in der italienischen Meisterschaft ungeschlagen. Besonders erfreulich aus Schweizer Sicht ist der Einsatz von Jashari, der in der Schlussphase Christian Pulisic ersetzt. Die Mailänder verbessern sich auf 15 Punkte und bleiben in Reichweite der Tabellenspitze. Atalanta muss nach sieben Begegnungen bereits die vierte Niederlage hinnehmen.

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Schick stürzt Freiburg – Leverkusen gewinnt Spitzenspiel

KI-generiertes Symbolbild von Patrik Schick im Trikot von Bayer Leverkusen, der nach seinem entscheidenden Treffer von jubelnden Mitspielern umarmt wird.

Bayer Leverkusen gewinnt das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den SC Freiburg mit 2:1 und beendet den Höhenflug des bisherigen Tabellenführers. Patrik Schick erzielt am Sonntag, 18. Oktober 2026, in der 76. Minute den entscheidenden Treffer. Zuvor hatte Ibrahim Maza die frühe Freiburger Führung ausgeglichen. Freiburg verliert damit die Tabellenführung an Bayern München. Vor 30'210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena bringt Derry Scherhant die Gäste in der 14. Minute in Führung. Nur fünf Minuten später trifft Maza nach einer Hackenvorlage von Schick zum 1:1. In einer intensiv geführten Begegnung bleiben klare Torchancen anschliessend selten, ehe Schick nach glänzender Vorarbeit von Maza die Entscheidung herbeiführt. Leverkusen bestätigt damit die starke Form der vergangenen Wochen. Bereits beim 4:3-Auswärtssieg gegen das Mainz des Schweizer Trainers Urs Fischer hatte Schick getroffen. Mit nun 13 Punkten liegt Bayer auf Rang vier und damit gleichauf mit Freiburg. Für die Breisgauer bedeutet die Niederlage den ersten Rückschlag in der laufenden Bundesligasaison.

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Juventus bietet 15 Millionen für Pobega – Cabal könnte Deal ermöglichen

KI-generiertes Symbolbild von Tommaso Pobega im rot-blauen Trikot des FC Bologna mit der Rückennummer 4 während einer Spielsituation.

Juventus Turin arbeitet an einer Verpflichtung von Tommaso Pobega für Januar 2027. Nach Informationen von soccer.ch bieten die Bianconeri dem FC Bologna 15 Millionen Euro für den italienischen Mittelfeldspieler. Bologna verlangt allerdings 25 Millionen Euro. Eine mögliche Einbeziehung von Verteidiger Juan David Cabal könnte Bewegung in die Verhandlungen bringen. Zwischen den finanziellen Vorstellungen der beiden Serie-A-Klubs liegen derzeit zehn Millionen Euro. Gleichzeitig beschäftigt sich Bologna mit dem kolumbianischen Juventus-Verteidiger Cabal. Nach den Redaktionsinformationen von soccer.ch bewerten die Verantwortlichen in Bologna den 25-Jährigen mit höchstens zwölf Millionen Euro. Damit entsteht eine interessante Grundlage für eine mögliche Verrechnung im Wintertransferfenster. Pobega gehört bei Bologna zum festen Personal im zentralen Mittelfeld. Erst am Samstag erzielte er beim Heimspiel gegen Inter Mailand bereits in der zehnten Minute den Führungstreffer. Die Partie endete mit einer 1:3-Niederlage gegen die Mannschaft des Schweizer Nationalspielers Manuel Akanji. Das Interesse von Juventus betrifft damit einen Spieler, der auch sportlich weiterhin eine wichtige Rolle bei Bologna einnimmt.

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Afriyie schiesst Aarau zum Cup-Coup gegen den FCZ

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden FC-Aarau-Stürmers im weiss-roten Trikot mit der Nummer 9. Der Spieler läuft mit weit ausgebreiteten Armen vor den begeisterten Zuschauern im Brügglifeld.

Der FC Aarau sorgt im Schweizer Cup für eine grosse Überraschung. Der Challenge-League-Klub bezwingt den FC Zürich am Sonntag, 18. Oktober 2026, im ausverkauften Brügglifeld mit 2:0 und zieht in den Achtelfinal ein. Ausgerechnet der ehemalige FCZ-Stürmer Daniel Afriyie wird mit zwei Treffern zum Matchwinner. Für die Zürcher endet der Wettbewerb erneut bereits in der zweiten Runde. Vor 8'450 Zuschauern begegnet Aarau dem Super-League-Vertreter von Beginn an auf Augenhöhe. Die Gastgeber erspielen sich die besseren Möglichkeiten und verteidigen konzentriert. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringt Afriyie seine Mannschaft in der 66. Minute in Führung. In der 81. Minute trifft der Ghanaer mit einem Distanzschuss zum 2:0. Der FC Zürich findet keine Antwort mehr und verliert in der 83. Minute auch noch Miguel Reichmuth durch eine Gelb-Rote Karte. Aarau feiert dagegen den Einzug in die nächste Runde und bestätigt einmal mehr seine Qualitäten im Schweizer Cup. Der Erfolg ist besonders bemerkenswert, weil die Aargauer zuletzt in der Challenge League bei Stade Nyonnais mit 1:2 verloren hatten.

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Inter dreht Partie in Bologna – Akanji siegt mit den Mailändern

KI-generiertes Symbolbild eines gut besuchten Fussballstadions bei Abenddämmerung. Unter Flutlicht findet eine Partie statt, während die Zuschauer die Tribünen füllen.

Inter Mailand bleibt in der Serie A an der Tabellenspitze. Die Mannschaft von Cristian Chivu gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Bologna mit 3:1. Nach einem frühen Rückstand drehen Marcus Thuram, Carlos Augusto und Ange-Yoan Bonny die Begegnung. Der Schweizer Nationalspieler Manuel Akanji steht dabei während der gesamten Partie in der Mailänder Dreierabwehr. Bologna geht im Stadio Renato Dall'Ara bereits in der zehnten Minute durch Tommaso Pobega in Führung. Die Gastgeber bereiten Inter besonders in der ersten Halbzeit Schwierigkeiten. Kurz vor der Pause gleicht Marcus Thuram per Kopf aus. Nach dem Seitenwechsel verändern zwei Einwechslungen den Spielverlauf entscheidend. Carlos Augusto trifft nach seiner Einwechslung zum 2:1 und bereitet später das 3:1 von Bonny vor. Inter feiert damit den sechsten Meisterschaftssieg im siebten Spiel und erreicht 19 Punkte. Für Akanji ist es nach seinem Bankplatz beim 3:0 gegen Parma die Rückkehr in die Startformation. Bologna bleibt dagegen mit fünf Punkten im unteren Tabellendrittel.

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Dortmund enttäuscht bei Union – Kobel hält die Null, Karetsas verletzt

KI-generiertes Symbolbild mit Blick von der Pressetribüne auf das Spielfeld im Stadion An der Alten Försterei. Union Berlin spielt in Rot-Weiss gegen Borussia Dortmund in Gelb-Schwarz.

Borussia Dortmund kommt in der Bundesliga nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Der BVB spielt am Samstag, 17. Oktober 2026, bei Union Berlin 0:0 und bleibt damit im dritten Pflichtspiel hintereinander ohne Sieg. Gregor Kobel hält für die Dortmunder seinen Kasten sauber. Sorgen bereitet dagegen die Verletzung von Konstantinos Karetsas. Vor 22'012 Zuschauern an der Alten Försterei entwickelt sich bei Dauerregen eine intensive, aber chancenarme Begegnung. Dortmund besitzt mehr Ballbesitz, findet gegen die kompakte Berliner Defensive jedoch selten Lösungen. Maximilian Beier und Serhou Guirassy vergeben gute Möglichkeiten. Union bleibt durch Standardsituationen und Konter gefährlich. Für den Schweizer Trainer Mauro Lustrinelli ist das Unentschieden ein weiterer Schritt zu mehr defensiver Stabilität. Mit Michel Aebischer und Kastriot Imeri stehen zwei Schweizer im Berliner Aufgebot, beide beginnen in der Startelf. Dortmund steht nach sechs Spielen bei 14 Punkten und muss Bayern München nach dessen Sieg gegen Leipzig in der Tabelle vorbeiziehen lassen.

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Barcelona schlägt Betis mit 5:2 – Yamal glänzt vor dem Clásico

KI-generiertes Symbolbild von Lamine Yamal und weiteren Spielern des FC Barcelona, die nach Spielende im blau-roten Trikot applaudieren. Im Hintergrund sind Spieler von Real Betis in grün-weisser Kleidung zu sehen.

Der FC Barcelona setzt seine beeindruckende Siegesserie in der spanischen Meisterschaft fort. Die Mannschaft von Hansi Flick gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, bei Real Betis Sevilla mit 5:2. Lamine Yamal eröffnet das Skore mit einem sehenswerten Distanzschuss und bereitet einen weiteren Treffer vor. Mit neun Siegen aus neun Spielen reist Barcelona als souveräner Tabellenführer in die Woche des Clásico gegen Real Madrid. Im Estadio La Cartuja entwickelt sich vor 66'924 Zuschauern eine abwechslungsreiche Begegnung. Valentín Gómez gleicht Yamals frühe Führung aus, doch Rodri bringt Barcelona kurz vor der Pause erneut in Führung. Nach dem Seitenwechsel treffen Gabriel Jesus und Ez Abde innerhalb weniger Minuten. Eine Rote Karte gegen Betis-Spieler Facundo Bernal verändert anschliessend die Partie. Eric García und Dani Olmo sichern Barcelona mit ihren Toren den deutlichen Auswärtssieg. Die Katalanen erreichen damit 27 Punkte und bauen ihren Vorsprung auf Atlético Madrid auf fünf Zähler aus. Real Madrid liegt vor seinem Sonntagsspiel gegen Sevilla neun Punkte zurück. Am 25. Oktober kommt es in Barcelona zum ersten Clásico der Saison.

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Napoli verliert erneut – De Bruyne verschiesst Penalty gegen Venezia

KI-generiertes Symbolbild von Massimiliano Allegri im dunklen Anzug und weissen Hemd. Der italienische Fussballtrainer steht nachdenklich mit verschränkten Armen und einer Hand am Mund an der Seitenlinie.

Die SSC Napoli steckt in einer sportlichen Krise. Die Mannschaft von Massimiliano Allegri verliert am Samstag, 17. Oktober 2026, beim bisherigen Tabellenletzten Venezia mit 0:1. Akor Adams erzielt in der 49. Minute den entscheidenden Treffer. Kevin De Bruyne vergibt einen Penalty, während Venezia-Torhüter Filip Stanković zum Matchwinner wird. Vor 11'332 Zuschauern im Stadio Pier Luigi Penzo kontrolliert Napoli über weite Strecken das Spiel, findet gegen die kompakte Abwehr der Gastgeber aber kaum Lösungen. Nach einem schnellen Gegenangriff bringt Adams Venezia kurz nach der Pause in Führung. In der 68. Minute hat De Bruyne die grosse Ausgleichschance vom Penaltypunkt, doch Stanković pariert. Für Napoli ist es nach dem 1:3 gegen Villarreal in der Champions League bereits die zweite Niederlage innerhalb weniger Tage. Venezia feiert dagegen unter dem neuen Trainer Davide Nicola den ersten Meisterschaftssieg der Saison. Die Neapolitaner bleiben bei zehn Punkten aus sieben Spielen stehen und verlieren weiteren Boden auf die Spitzengruppe der Serie A.

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Bayern überrollt Leipzig mit 6:1 – Díaz trifft dreimal

KI-generiertes Symbolbild einer dicht gefüllten Fankurve des FC Bayern München in der Allianz Arena. Tausende Anhänger jubeln mit rot-weissen Fahnen und Schals.

Der FC Bayern München meldet sich mit einem beeindruckenden Kantersieg zurück. Die Mannschaft von Vincent Kompany gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, das Bundesliga-Spitzenspiel gegen RB Leipzig mit 6:1. Luis Díaz erzielt drei Treffer und bereitet ein weiteres Tor vor. Nach zuletzt zwei Unentschieden übernehmen die Münchner mit dem deutlichen Erfolg die Tabellenführung. Vor heimischem Publikum in der Allianz Arena bestimmt Bayern die Begegnung von Beginn an. Díaz eröffnet in der 12. Minute das Skore, Aleksandar Pavlović erhöht in der 26. Minute. Michael Olise sorgt bereits nach 34 Minuten für die 3:0-Pausenführung. Leipzig findet gegen die offensiv variabel agierenden Gastgeber kaum Lösungen. Nach der Pause treffen erneut Díaz (47.), Harry Kane (53.) und schliesslich der Kolumbianer zum dritten Mal (69.). Andrija Maksimović erzielt in der Nachspielzeit den Leipziger Ehrentreffer. Weil Borussia Dortmund zuvor bei Union Berlin nur 0:0 gespielt hat, zieht Bayern dank der besseren Tordifferenz an den Westfalen vorbei. Für Leipzig endet eine erfolgreiche Woche mit einer deutlichen Niederlage.

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Köster schiesst YB-Frauen in letzter Minute zum 3:2 gegen GC

KI-generiertes Symbolbild einer jubelnden Fussballerin im gelb-schwarzen Trikot der YB-Frauen. Im Hintergrund sind eine enttäuschte GC-Torhüterin in Grün und weitere Spielerinnen zu sehen.

Die Frauen des BSC Young Boys gewinnen ein packendes Spitzenspiel der AXA Women's Super League. Die Bernerinnen schlagen GC Frauenfussball am Samstag, 17. Oktober 2026, im Wankdorf mit 3:2. Leonie Köster erzielt in der 90. Minute den entscheidenden Treffer. Vor 3'066 Zuschauerinnen und Zuschauern drehen die Gastgeberinnen einen Pausenrückstand und rücken auf den dritten Tabellenplatz vor. GC beginnt stärker und geht durch Marta Cazalla Garcia in der 12. Minute in Führung. Die Zürcherinnen bestimmen die erste Halbzeit, verpassen aber eine höhere Führung. Nach dem Seitenwechsel gleicht YB-Captain Stephanie Waeber in der 50. Minute aus. Maria Jimenez bringt die Bernerinnen in der 81. Minute erstmals in Führung. Die Schlussphase entwickelt sich zu einem offenen Schlagabtausch. Kayla McKenna gleicht in der 86. Minute per Kopf zum 2:2 aus, ehe Köster vier Minuten später zum Sieg trifft. YB zieht damit in der Tabelle an GC vorbei und liegt mit 18 Punkten gleichauf mit dem zweitplatzierten FC Zürich. Für die Bernerinnen ist es der vierte Meisterschaftssieg hintereinander.

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GC schiesst Grenchen mit 8:0 ab – drei Spieler treffen doppelt

KI-generiertes Symbolbild eines niedergeschlagenen Fussballtorhüters in grüner Ausrüstung, der mit gesenktem Kopf neben seinem Tor steht. Im Hintergrund sind wenige Spieler und eine kleine Stadiontribüne zu sehen.

Der Grasshopper Club Zürich feiert im Schweizer Cup einen deutlichen Befreiungsschlag. Die Zürcher gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Grenchen 15 aus der 2. Liga interregional mit 8:0. Oscar Clemente, Samuel Krasniqi und Young-Jun Lee treffen jeweils doppelt. Für Trainer Olaf Janßen ist es der erste Pflichtspielsieg mit den Grasshoppers. Im Stadion Brühl übernimmt GC sofort die Kontrolle. Clemente eröffnet das Skore in der 13. Minute per Kopf, sechs Minuten später erhöht Krasniqi ebenfalls mit einem Kopfball. Nico Rissi trifft zum 3:0, ehe Clemente noch vor der Pause seinen zweiten Treffer erzielt. Mit der 4:0-Führung ist die Begegnung praktisch entschieden. Nach dem Seitenwechsel bauen Giotto Morandi, Krasniqi und Lee mit zwei Treffern den Vorsprung weiter aus. Für Captain Amir Abrashi wird das Cupspiel zu einem besonderen Jubiläum: Der langjährige GC-Spieler absolviert seine 300. Pflichtpartie für die Zürcher. GC erreicht den Achtelfinal und kann nach vier Meisterschaftsniederlagen in Folge wieder einen Sieg feiern.

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Pius Dorn schiesst Luzern in der Nachspielzeit zum Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Luzerner Fussballspielers im blauen FCL-Trikot mit roter Captainbinde. Er reisst die Faust hoch und schreit vor Freude, während Mitspieler zu ihm eilen.

Der FC Luzern steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Innerschweizer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Winterthur mit 1:0. Captain Pius Dorn erzielt in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer. Auf der regnerischen Schützenwiese liefert der Challenge-League-Klub dem Favoriten bis zuletzt einen harten Kampf. Luzern beginnt überlegen und kommt früh zu guten Möglichkeiten. Ein Treffer von Daniel Mikolajewski wird wegen einer Abseitsstellung aberkannt, während Winterthurs Torhüter Antonio Spagnoli mehrfach stark reagiert. Nach der Pause steigern sich die Gastgeber. Antonio Marchesano trifft in der 75. Minute mit einem Freistoss die Latte. Als sich bereits alles auf eine Verlängerung einstellt, schlägt der FCL zu. Nach einem Eckball bringt Nando Toggenburger den Ball nochmals vor das Tor, wo Pius Dorn zum 1:0 einschiebt. Luzern erreicht damit die nächste Cuprunde, während Winterthur trotz einer starken zweiten Halbzeit ausscheidet.

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Manzambi (21) köpft Aston Villa zum Sieg gegen Newcastle

KI-generiertes Symbolbild aus der Gästefankurve im St. James’ Park in Newcastle. Anhänger von Aston Villa tragen weinrot-hellblaue Schals und verfolgen das Spiel unter Flutlicht.

Johan Manzambi wird für Aston Villa zum Matchwinner. Der 21-jährige Schweizer Nationalspieler erzielt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim 1:0-Auswärtssieg gegen Newcastle United das entscheidende Tor. Mit einem Kopfball in der 36. Minute sichert er seiner Mannschaft drei wichtige Punkte. Für den Genfer ist es bereits der zweite grosse Erfolg innerhalb weniger Tage. Im St. James’ Park gelingt Aston Villa trotz schwieriger Ausgangslage ein wichtiger Auswärtssieg. Manzambi verwertet eine Flanke von João Gomes zur Führung. Emiliano Buendía verpasst wenig später einen weiteren Treffer, als sein Abschluss am Pfosten landet. Newcastle versucht insbesondere nach der Pause, den Ausgleich zu erzwingen, bleibt jedoch ohne Torerfolg. Der Schweizer hatte bereits am Mittwoch beim 6:0 gegen Fenerbahçe in der Champions League getroffen. Nun entscheidet er auch eine Premier-League-Partie. Aston Villa verbessert sich durch den Erfolg auf den zwölften Tabellenplatz und verkürzt den Rückstand auf Newcastle. Für Manzambi bestätigt sich damit seine wachsende Bedeutung im Team von Unai Emery.

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Muheim schiesst den HSV zum Sieg gegen Stuttgart

KI-generiertes Symbolbild von Miro Muheim im weiss-blauen Trikot des Hamburger SV, der mit weit ausgestreckten Armen und offenen Händen seinen Treffer bejubelt.

Miro Muheim ist erneut der Matchwinner des Hamburger SV. Der Schweizer Nationalspieler schiesst die Hanseaten am Samstag, 17. Oktober 2026, mit einem wuchtigen Distanzschuss zum 1:0-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart. Sein Treffer in der 88. Minute entscheidet eine umkämpfte Bundesliga-Partie vor 57'000 Zuschauern im ausverkauften Volksparkstadion. Für Hamburg ist es der dritte Meisterschaftssieg hintereinander. Nach einer torlosen ersten Halbzeit liefern sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch. Stuttgart besitzt mehr Spielanteile und kommt durch Deniz Undav sowie Ermedin Demirovic zu Aluminiumtreffern. Auf der Gegenseite scheitert Yussuf Poulsen am Torgestänge. Zwei Minuten vor Schluss schlägt Muheim zu: Nach einer Vorlage von Zakaria El Ouahdi trifft er aus rund 25 Metern mit dem linken Fuss. Der 28-jährige Zürcher erlebt damit innerhalb einer Woche seinen zweiten grossen Moment. Bereits beim 3:2-Auswärtssieg gegen Hoffenheim hatte Muheim in der Nachspielzeit das Siegtor erzielt und zuvor den Ausgleich vorbereitet. Der HSV erreicht nach sechs Bundesligaspielen neun Punkte. Für den Schweizer entwickelt sich die Saison nach einem schwierigen Beginn zunehmend positiv.

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Manchester City gewinnt auch gegen Ipswich – Haaland trifft doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Erling Haaland mit kurzen blonden Haaren im hellblauen Trikot von Manchester City, der im Etihad Stadium mit geballter Faust jubelt.

Manchester City bleibt in der Premier League makellos. Die Mannschaft von Enzo Maresca gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, gegen Ipswich Town mit 3:2 und feiert den siebten Sieg im siebten Meisterschaftsspiel. Erling Haaland trifft zweimal, Phil Foden erzielt das dritte Tor. Für Maresca bedeutet der Erfolg einen Premier-League-Rekord. Foden bringt City in der 18. Minute in Führung, doch Daizen Maeda gleicht drei Minuten später aus. Haaland trifft in der 29. Minute zum 2:1 und erhöht nach der Pause in der 69. Minute auf 3:1. Zian Flemming verkürzt in der 90. Minute per Penalty. Trotz zwölf Minuten Nachspielzeit retten die Gastgeber ihren Vorsprung über die Zeit. City baut seine Erfolgsserie damit nach dem 3:0-Auswärtssieg gegen Liverpool weiter aus. Maresca gewinnt als erster Trainer seine ersten sieben Premier-League-Spiele mit einer Mannschaft. Mit 21 Punkten bleibt Manchester City Tabellenführer. Die knappe Schlussphase gegen Ipswich verdeutlicht allerdings, dass die defensive Stabilität weiterhin eine Herausforderung darstellt.

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Bitterer Ausfall beim FC Thun – Fabio Saiz fehlt bis zu fünf Monate

KI-generiertes Symbolbild von Fabio Saiz im roten Trikot des FC Thun, der auf dem Fussballrasen kniet und sein verletztes Knie hält.

Der FC Thun muss einen empfindlichen personellen Rückschlag verkraften. Mittelfeldspieler Fabio Saiz fällt wegen einer Knieverletzung voraussichtlich vier bis fünf Monate aus. Der 25-Jährige hat sich eine Kniebinnenläsion zugezogen und muss sich in den kommenden Tagen einer Operation unterziehen. Damit fehlt dem Schweizer Meister eine wichtige Kraft für einen grossen Teil der laufenden Saison. Die medizinischen Untersuchungen haben das Ausmass der Verletzung bestätigt. Bei einem planmässigen Heilungsverlauf könnte Saiz frühestens im Februar oder März 2027 wieder zur Verfügung stehen. Für Trainer Mauro Lustrinelli bedeutet die lange Absenz einen erheblichen Einschnitt in seine Personalplanung. Saiz absolvierte in der laufenden Super-League-Saison neun Einsätze mit insgesamt 666 Spielminuten. Dabei erzielte er zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Besonders beim 2:4 gegen Servette machte der Schweizer mit einem Doppelpack auf sich aufmerksam. Nun muss Thun seine Mittelfeldformation für die kommenden Monate neu organisieren.

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Basel schlägt Nyonnais mit 3:0 – Victory und Celar sorgen für Blitzstart

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden FC-Basel-Spielers im rot-blauen Trikot mit geballten Fäusten, begleitet von zwei Mitspielern auf dem Fussballfeld.

Der FC Basel steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Mannschaft von Trainer Slaviša Jokanović gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, auswärts gegen Stade Nyonnais mit 3:0. Akpe Victory und Zan Celar sorgen bereits in den ersten 17 Minuten für eine komfortable Führung. Aaron Malouda entscheidet die Begegnung kurz vor Schluss endgültig. Victory eröffnet das Skore in der sechsten Minute per Kopf nach einer Flanke von Clément Michelin. Celar erhöht in der 17. Minute nach Vorarbeit von Kazeem Olaigbe auf 2:0. Nach der Pause wird Nyonnais stärker und kommt durch Miguel zu einem Pfostenschuss. In der 86. Minute profitiert der eingewechselte Malouda von einem Fehlpass des Torhüters Marwan Aubert und erzielt das 3:0. Für Basel ist der Erfolg nach der deutlichen 0:3-Meisterschaftsniederlage beim FC Vaduz besonders wichtig. Jokanović feiert seinen ersten Pflichtspielsieg als FCB-Trainer. Der Challenge-League-Vertreter Nyonnais scheidet dagegen aus dem Cup aus. Die Achtelfinals werden am Sonntag ausgelost und Anfang Dezember ausgetragen.

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