Waadt

Lausanne schlägt Kloten 5:2 – Fora trifft bei seinem Comeback doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Michael Fora im roten Trikot des Lausanne HC mit der Nummer 20. Der Verteidiger trägt zurückgebundene dunkle Haare und jubelt mit erhobenem Arm und Hockeyschläger.

Der Lausanne HC meldet sich mit einem 5:2-Heimsieg gegen den EHC Kloten zurück. Am Samstag, 17. Oktober 2026, glänzt Verteidiger Michael Fora bei seinem ersten Saisonauftritt mit zwei Toren. Besonders bitter für die Gäste: Lausanne erzielt im Mitteldrittel innerhalb von 80 Sekunden gleich zwei Treffer in Unterzahl. Kloten kassiert damit die dritte Niederlage hintereinander. Vor 9'201 Zuschauern in der Vaudoise Aréna bringt Connor Carrick die Gastgeber im ersten Drittel in Führung. Joona Luoto gleicht kurz nach der Pause aus. Doch während einer Klotener Überzahl treffen Fora und Drake Caggiula zum 3:1. Petteri Puhakka verkürzt vor der zweiten Pause auf 2:3 und hält die Partie offen. Im Schlussdrittel sorgt Fora in der 58. Minute mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung. Damien Riat trifft anschliessend ins leere Tor. Lausanne verbessert sich auf 21 Punkte aus 14 Spielen. Kloten bleibt mit neun Zählern Tabellenletzter. Bereits am Dienstag treffen die beiden Mannschaften in der SWISS Arena erneut aufeinander.

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Lausanne gegen Kloten – Beide Teams wollen zurück auf die Siegerstrasse

KI-generiertes Symbolbild der Vaudoise Aréna in Lausanne bei Abenddämmerung mit beleuchteter Fassade, Haupteingang und roten Fahnen des Lausanne HC.

Der Lausanne HC empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EHC Kloten in der Vaudoise Aréna. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften müssen nach Niederlagen am Freitag eine Reaktion zeigen. Lausanne verlor beim SC Bern mit 2:3, während Schlusslicht Kloten gegen Ambri-Piotta eine deutliche 0:5-Heimniederlage kassierte. Die Waadtländer führten in Bern nach 40 Minuten noch mit 2:1. Connor Carrick und Damien Riat trafen für Lausanne, doch Marco Lehmann und Benjamin Baumgartner drehten die Begegnung im Schlussdrittel zugunsten des SCB. Kloten blieb gegen Ambri ohne Torerfolg und geriet bereits im Startdrittel mit 0:2 in Rückstand. Lausanne belegt mit 18 Punkten aus 13 Spielen Rang sieben der National League. Kloten steht mit neun Punkten aus zwölf Partien auf dem letzten Tabellenplatz. Beide Clubs treffen innerhalb von vier Tagen zweimal aufeinander: Nach dem Samstagsspiel in Lausanne folgt am Dienstag das Rückspiel in Kloten.

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Basel schlägt Nyonnais mit 3:0 – Victory und Celar sorgen für Blitzstart

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden FC-Basel-Spielers im rot-blauen Trikot mit geballten Fäusten, begleitet von zwei Mitspielern auf dem Fussballfeld.

Der FC Basel steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Mannschaft von Trainer Slaviša Jokanović gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, auswärts gegen Stade Nyonnais mit 3:0. Akpe Victory und Zan Celar sorgen bereits in den ersten 17 Minuten für eine komfortable Führung. Aaron Malouda entscheidet die Begegnung kurz vor Schluss endgültig. Victory eröffnet das Skore in der sechsten Minute per Kopf nach einer Flanke von Clément Michelin. Celar erhöht in der 17. Minute nach Vorarbeit von Kazeem Olaigbe auf 2:0. Nach der Pause wird Nyonnais stärker und kommt durch Miguel zu einem Pfostenschuss. In der 86. Minute profitiert der eingewechselte Malouda von einem Fehlpass des Torhüters Marwan Aubert und erzielt das 3:0. Für Basel ist der Erfolg nach der deutlichen 0:3-Meisterschaftsniederlage beim FC Vaduz besonders wichtig. Jokanović feiert seinen ersten Pflichtspielsieg als FCB-Trainer. Der Challenge-League-Vertreter Nyonnais scheidet dagegen aus dem Cup aus. Die Achtelfinals werden am Sonntag ausgelost und Anfang Dezember ausgetragen.

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Stade-Lausanne-Ouchy wirft Carouge mit 3:0 aus dem Schweizer Cup

Stade-Lausanne-Ouchy steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Waadtländer gewinnen am Freitagabend, 16. Oktober 2026, das Westschweizer Duell gegen Étoile Carouge mit 3:0. Bereits nach 13 Minuten führt der Challenge-League-Leader mit zwei Toren. Ronaldo Freitas, Ronaldo Dantas Fernandes und Théo Bouchlarhem treffen beim ungefährdeten Heimsieg. Ronaldo Freitas eröffnet in der elften Minute das Skore. Nur zwei Minuten später erhöht Dantas Fernandes auf 2:0. Bouchlarhem sorgt in der 34. Minute für das dritte Tor. Sämtliche Treffer fallen damit bereits vor der Pause. Carouge reagiert mit mehreren Wechseln zur Halbzeit, kann den Rückstand jedoch nicht mehr verkürzen. Für Lausanne-Ouchy setzt sich damit die erfolgreiche Saison fort. Die Mannschaft von Dalibor Stevanovic führt die Challenge League nach zehn Runden ungeschlagen mit 24 Punkten an. Carouge erlebt dagegen den nächsten Rückschlag. Der Genfer Club steht in der Meisterschaft mit neun Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

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SC Bern dreht Spiel gegen Lausanne – Baumgartner sorgt für dritten Sieg in Folge

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden SC-Bern-Eishockeyspielers im schwarzen Trikot mit Helm und Stock auf dem Eis der PostFinance Arena.

Der SC Bern gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, gegen den Lausanne HC mit 3:2 und feiert den dritten Sieg hintereinander. Nach 40 Minuten liegen die Berner noch mit 1:2 zurück. Marco Lehmann gleicht unmittelbar nach Beginn des Schlussdrittels aus, ehe Benjamin Baumgartner in Überzahl den entscheidenden Treffer erzielt. Vor 15'255 Zuschauern in der PostFinance Arena eröffnet Rodrigo Abols in der siebten Minute das Skore. Connor Carrick gleicht kurz vor der ersten Pause aus, Damien Riat bringt Lausanne im Mitteldrittel in Führung. Doch der SCB reagiert mit zwei Toren innerhalb von gut vier Minuten und verteidigt seinen Vorsprung bis zur Schlusssirene. Mit dem Erfolg verbessert sich Bern auf 17 Punkte aus zehn Spielen und belegt den achten Tabellenplatz. Lausanne bleibt mit 18 Zählern aus 13 Partien auf Rang sieben. Bereits am Samstag wartet auf den SCB das Derby bei den SCL Tigers.

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SC Bern empfängt Lausanne – zwei Siege geben den Bernern Rückenwind

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyarena vor Spielbeginn. Die beleuchtete Eisfläche ist noch leer, während zahlreiche Zuschauer auf den Tribünen auf den Beginn der Begegnung warten.

Der SC Bern empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den Lausanne HC in der PostFinance Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften reisen mit positiven Ergebnissen an: Bern gewann zuletzt zweimal hintereinander, Lausanne setzte sich am Mittwoch gegen Ajoie mit 6:3 durch. Im engen Tabellenmittelfeld steht damit ein wichtiges Direktduell bevor. Die Berner besiegten zunächst Biel mit 4:2 und gewannen anschliessend bei Ambri-Piotta mit 2:1 nach Verlängerung. Rodrigo Abols erzielte in der Gottardo Arena den entscheidenden Treffer, nachdem ein vermeintliches Siegtor der Tessiner aberkannt worden war. Lausanne überzeugte zuletzt insbesondere offensiv und erzielte gegen Ajoie sechs Tore. Die Waadtländer liegen mit 18 Punkten aus zwölf Spielen auf dem fünften Rang. Bern belegt mit 14 Punkten aus neun Partien den neunten Platz, hat allerdings drei Spiele weniger ausgetragen. Für den SCB beginnt zugleich eine intensive Phase: Bereits am Samstag steht auswärts gegen die SCL Tigers das nächste Kantonsduell an.

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Swiss Cheese Awards 2026: Drei Schweizer Meister in Fribourg ausgezeichnet und gefeiert

An den 14. Swiss Cheese Awards vom 6. – 11. Oktober 2026 in der Stadt Fribourg wurden die drei besten Schweizer Käse ermittelt und mit dem Titel „Swiss Champion“ ausgezeichnet. Die Swiss Cheese Awards sind das bedeutendste Event der Schweizer Käsebranche. Auch dieses Jahr zogen sie zahlreiche Käseliebhaber sowie Fachleute aus der ganzen Welt an. Aus den 33 Kategoriensiegern wählte eine internationale, 32-köpfige Super-Jury die besten Schweizer Käse in den Kategorien Extrahart-/Hartkäse, Halbhartkäse und Weich-/Frischkäse. Folgende drei Käse dürfen sich ab sofort „Swiss Champion“ nennen und sind somit die offiziellen Schweizer Meister:

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Lausanne schlägt Ajoie 6:3 und nimmt erfolgreich Revanche

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen Lausanne HC und HC Ajoie in der Vaudoise Aréna mit Spielern beider Mannschaften auf dem Eis.

Der Lausanne HC gewinnt das Westschweizer Duell der National League gegen den HC Ajoie mit 6:3. Die Waadtländer legen am Mittwochabend in der Vaudoise Aréna mit drei Toren im Startdrittel den Grundstein zum Heimsieg. Nach der 0:3-Niederlage im ersten Saisonduell gelingt Lausanne damit die erhoffte Revanche. Lausanne startet entschlossen in die Begegnung und führt bereits nach 20 Minuten mit 3:0. Im Mitteldrittel können beide Mannschaften je einen Treffer erzielen, wodurch die Gastgeber mit einem komfortablen 4:1-Vorsprung in den letzten Abschnitt gehen. Dort fallen nochmals vier Tore. Das Schlussdrittel endet 2:2, womit Lausanne den Dreitorevorsprung bis zum Ende behauptet. Der Erfolg ist auch für die Tabelle von Bedeutung. Lausanne erhöht sein Punktekonto auf 18 Zähler und zieht damit am bisherigen Tabellennachbarn Ajoie vorbei. Die Jurassier bleiben bei 16 Punkten stehen. Für die Waadtländer ist der Sieg ein wichtiger Schritt im Kampf um die vorderen Plätze der National League.

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Lausanne gegen Ajoie: Revanche im Visier

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen Lausanne HC und HC Ajoie in der voll besetzten Vaudoise Aréna in Lausanne.

Der Lausanne HC empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den HC Ajoie zum Westschweizer Duell in der National League. Spielbeginn in der Vaudoise Aréna ist um 19.45 Uhr. Die Waadtländer wollen sich für die 0:3-Niederlage vom 29. September revanchieren. Doch Ajoie reist nach einer spektakulären Aufholjagd gegen die SCL Tigers mit viel Selbstvertrauen an. Die beiden Mannschaften liegen in der Tabelle nahe beieinander. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus elf Spielen den fünften Rang, Lausanne folgt mit 15 Zählern auf Position sieben. Die Jurassier überraschen damit in der bisherigen Saison, während der LHC weiterhin nach der gewünschten Konstanz sucht. Besonders reizvoll macht die Begegnung der unterschiedliche Verlauf der vergangenen Direktbegegnung. Ende September scheiterte Lausanne wiederholt an Ajoie-Torhüter Noah Patenaude. Nun erhalten die Waadtländer vor eigenem Publikum die Gelegenheit zur Revanche. Für beide Mannschaften geht es gleichzeitig um wichtige Punkte im engen Mittelfeld der National League.

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St. Gallen schlägt Lausanne dank Görtler-Penalty

Symbolbild zur Super-League-Begegnung zwischen dem FC St. Gallen und Lausanne-Sport vom 11. Oktober 2026.

Der FC St. Gallen gewinnt den OLMA-Match gegen Lausanne-Sport mit 1:0. Vor 17'631 Zuschauern entscheidet Captain Lukas Görtler die Begegnung in der 29. Minute mit einem Penalty. Die Ostschweizer bringen den knappen Vorsprung über die Zeit und feiern nach dem Auswärtserfolg in Basel ihren zweiten Meisterschaftssieg in Folge. Der Strafstoss folgt auf ein Foul an Lukas Daschner im Lausanner Strafraum. Görtler übernimmt die Verantwortung und verwandelt sicher. Nach der Pause verpasst St. Gallen mehrfach die Vorentscheidung. Alexis Blin lenkt den Ball beinahe ins eigene Tor, trifft aber nur die Latte. Ein weiterer Treffer von Daschner wird wegen eines vorangegangenen Fouls aberkannt. Lausanne bleibt bis zum Schluss im Spiel. In der Schlussphase verhindert St. Gallens Torhüter Lawrence Ati Zigi gegen Enzo Molebe den Ausgleich. Mit dem Heimsieg verbessern sich die Espen auf 16 Punkte und Rang vier. Lausanne bleibt mit sechs Zählern Tabellenletzter und wartet seit acht Meisterschaftsspielen auf einen Sieg.

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Lausanne dreht gegen die Lakers die Partie

KI-generiertes Symbolbild der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona mit Blick auf das Eishockeyfeld, die Zuschauerränge und den Videowürfel.

Der Lausanne HC gewinnt bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 4:1 und entscheidet die Partie mit einem eindrucksvollen Mitteldrittel. Nach einem 0:1-Rückstand erzielen die Waadtländer innerhalb von gut elf Minuten vier Tore. Fabian Heldner, Yannick Zehnder, Axel Simic und Drake Caggiula treffen für die Mannschaft von Geoff Ward. Für die Lakers ist es die zweite Niederlage an diesem Wochenende. Nicklas Jensen bringt die St. Galler bereits in der fünften Minute in Führung. Im zweiten Abschnitt gleicht Heldner nach 28:20 Minuten aus. Zehnder dreht das Spiel, Simic erhöht in Überzahl und Caggiula erzielt sechs Sekunden vor der zweiten Pause das 4:1. Im Schlussdrittel fällt kein weiteres Tor mehr. Lausanne verbessert sich nach elf Meisterschaftsspielen auf 15 Punkte und belegt Rang sieben. Die Lakers bleiben mit elf Punkten auf Platz elf. Besonders bemerkenswert ist der Erfolg angesichts mehrerer Ausfälle in der Lausanner Defensive, darunter Erik Brännström und Andrea Glauser Fora. Die Waadtländer finden trotz ihrer Personalprobleme zu einer überzeugenden Auswärtsleistung.

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Stade Nyonnais überrascht Aarau mit 2:1-Heimsieg

KI-generiertes Symbolbild eines Zweikampfs zwischen einem Spieler von Stade Nyonnais im gelben Trikot und einem Spieler des FC Aarau im weiss-schwarz-roten Trikot.

Stade Nyonnais sorgt in der Challenge League für eine Überraschung und bezwingt den FC Aarau mit 2:1. Der Tabellenletzte beendet damit seine Niederlagenserie und feiert einen wichtigen Erfolg im Kampf um den Ligaerhalt. Ein Eigentor von Izer Aliu und ein Treffer von Shahin Edougué bringen die Waadtländer auf die Siegerstrasse. Mohamed Guindos Anschlusstreffer kommt für Aarau zu spät. Vor 508 Zuschauern im Centre sportif de Colovray bestimmen die Aargauer über weite Strecken das Geschehen. Nyon-Torhüter Marwan Aubert verhindert mehrfach die Gästeführung. In der 57. Minute lenkt Aliu eine Flanke von Lucas Ribeiro ins eigene Tor. Edougué erhöht in der 75. Minute nach einem Konter auf 2:0, bevor Guindo in der Nachspielzeit verkürzt. Für Nyon sind die drei Punkte besonders wertvoll. Trotz des Erfolgs bleibt die Mannschaft mit fünf Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Aarau steht nach zehn Runden bei zwölf Punkten und verliert als Tabellensechster weiter Boden auf die Aufstiegsplätze. Die Niederlage erhöht den Druck auf das Team von Brunello Iacopetta.

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Yverdon gewinnt in Carouge und bleibt am Leader dran

KI-generiertes Symbolbild eines Zweikampfs zwischen einem Spieler von Étoile Carouge im dunkelblauen Trikot und einem Spieler von Yverdon Sport im weiss-grünen Trikot.

Yverdon Sport gewinnt am Freitagabend bei Étoile Carouge mit 2:0 und festigt den zweiten Tabellenplatz in der Challenge League. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringen Jonathan Okita und Bastien Toma die Waadtländer auf die Siegerstrasse. Für Trainer Guillermo Abascal ist es ein erfolgreicher Einstand in der Meisterschaft. Vor 695 Zuschauern im Stade de la Fontenette entwickelt sich zunächst eine umkämpfte Begegnung. Carouge besitzt mehr Ballbesitz, während Yverdon die besseren Abschlussmöglichkeiten herausspielt. In der 60. Minute erzielt Okita nach Vorarbeit von Shkelqim Demhasaj das 1:0. Toma entscheidet die Partie in der 78. Minute mit dem zweiten Treffer. Yverdon steht nach zehn Runden mit 19 Punkten auf Rang zwei und bleibt damit erster Verfolger von Stade-Lausanne-Ouchy. Der Rückstand auf den ungeschlagenen Tabellenführer beträgt fünf Punkte. Für Étoile Carouge verschärft sich dagegen die Situation: Die Genfer liegen mit neun Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

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Stade-Lausanne-Ouchy siegt 3:0 und baut Vorsprung aus

KI-generiertes Symbolbild eines Zweikampfs zwischen einem Spieler des FC Rapperswil-Jona im roten Trikot und einem Spieler von Stade-Lausanne-Ouchy im weissen Trikot.

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt in der Challenge League das Mass aller Dinge. Die Waadtländer gewinnen am Freitagabend beim FC Rapperswil-Jona mit 3:0 und bauen ihre Tabellenführung auf fünf Punkte aus. Bastien Conus, Ronaldo Dantas Fernandes und Jamie Atangana erzielen die Tore. Auch nach zehn Meisterschaftsspielen ist der Leader weiterhin ungeschlagen. Vor 1'204 Zuschauern im Sportstadion Grünfeld bringt Conus die Gäste in der 30. Minute nach einer Standardsituation in Führung. Dantas Fernandes erhöht zehn Minuten nach der Pause auf 2:0, ehe der eingewechselte Atangana in der 83. Minute den Schlusspunkt setzt. Rapperswil-Jona besitzt zwar etwas mehr Ballbesitz, findet gegen die kompakte Abwehr des Tabellenführers aber kaum Lösungen. Stade-Lausanne-Ouchy steht nach zehn Runden mit 24 Punkten an der Spitze und hat erst drei Gegentore kassiert. Verfolger Yverdon liegt fünf Zähler zurück, Winterthur nach der 0:3-Niederlage bei Neuchâtel Xamax bereits sechs. Für Rapperswil-Jona endet dagegen nach zwei Auswärtssiegen die Erfolgsserie. Die St. Galler bleiben mit zehn Punkten auf Rang sieben.

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Creux du Van mit Kindern besuchen: Zugänge, Weidetiere und Sicherheit am Felsrand

Eine gewaltige Felsarena, bewaldete Hänge und offene Juraweiden: Der Creux du Van gehört zu den eindrücklichsten Naturzielen der Westschweiz. Der Besuch lässt sich als sportliche Rundwanderung ab Noiraigue oder als kürzerer Ausflug auf dem Hochplateau gestalten. Entscheidend sind eine passende Route, genügend Zeit und die aktuellen Verhältnisse an der ungesicherten Felskante. Zwischen dem Val-de-Travers und dem Neuenburgersee zeigt der Jura eine überraschend wilde Seite. Bereits die Anreise führt durch eine Landschaft aus Tälern, Wäldern und kleinen Ortschaften. Ob eine ganze Wandertour oder ein kurzer Spaziergang geplant ist: Die Wahl des Ausgangspunkts bestimmt, wie viel Kraft und Vorbereitung der Tag verlangt.

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Die längsten Rutschbahnen der Schweiz

KI-generiertes Symbolbild einer Frau mit einem Kind auf einer gelben Sommerrodelbahn, die durch eine grüne Schweizer Berglandschaft talwärts führt.

Die Schweiz bietet Rutschvergnügen in beeindruckenden Dimensionen. In Churwalden führt eine 3'100 Meter lange Rodelbahn über 31 Kurven ins Tal, während am Pilatus eine 1'350 Meter lange Sommerrodelbahn für Nervenkitzel sorgt. Auch Wasserrutschen wie die 261 Meter lange Balla Balla im Alpamare gehören zu den spektakulären Freizeitattraktionen des Landes. Besonders reizvoll ist die Vielfalt der Anlagen. Manche Rodelbahnen führen durch Bergwälder und bieten weite Ausblicke auf die Alpen, andere verlaufen auf Schienen in hochalpiner Umgebung. In Erlebnisbädern sorgen geschlossene Röhren, Lichtwechsel und lange Kurvenkombinationen für Abwechslung. Für Familien und Ausflügler lohnt sich ein genauer Vergleich. Die Länge allein entscheidet nicht über den Spassfaktor: Geschwindigkeit, Streckenführung, Altersgrenzen und die Erreichbarkeit spielen ebenfalls eine Rolle. Zudem unterscheiden sich ganzjährig nutzbare Anlagen von wetterabhängigen Sommerangeboten erheblich.

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Ceferin tritt 2027 erneut zur UEFA-Wahl an

Aleksander Ceferin kandidiert erneut als UEFA-Präsident

Aleksander Ceferin stellt sich 2027 erneut zur Wahl als UEFA-Präsident. Der Slowene hat damit seine frühere Ankündigung, nach Ablauf der aktuellen Amtszeit nicht mehr kandidieren zu wollen, revidiert. Nach Angaben der UEFA baten ihn alle 55 europäischen Nationalverbände einstimmig darum, für eine letzte Amtszeit anzutreten. Ceferin bestätigte seinen Entscheid am Donnerstag bei einem Treffen der Präsidenten und Generalsekretäre der 55 UEFA-Mitgliedsverbände in Berlin. Die Wahl findet am 22. April 2027 beim 51. Ordentlichen UEFA-Kongress in Astana in Kasachstan statt. Der 58-Jährige führt den europäischen Fussballverband seit September 2016. Die Personalentscheidung fällt in eine politisch hochbrisante Phase des Weltfussballs. UEFA und ihre europäischen Mitgliedsverbände erhöhen gleichzeitig den Druck auf die Führung der FIFA und verlangen tiefgreifende Reformen. Auch der asiatische Fussballverband AFC sucht inzwischen das Gespräch über Veränderungen bei der FIFA-Führung.

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Nyonnais gegen Aarau: Schlusslicht fordert den FCA

Spielszene zwischen Stade Nyonnais und dem FC Aarau im Centre sportif de Colovray.

Der FC Stade Nyonnais empfängt am Freitagabend den FC Aarau im Centre sportif de Colovray. Die Ausgangslage ist deutlich: Nyonnais steht nach neun Runden mit lediglich zwei Punkten am Tabellenende und wartet noch auf den ersten Saisonsieg, während Aarau mit zwölf Punkten auf Rang fünf liegt. Für den FCA ist ein Auswärtserfolg wichtig, um den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren. Aarau geht nach einer 1:2-Niederlage beim FC Winterthur in die Partie. Die Aargauer hielten dort lange dagegen, mussten nach einer Gelb-Roten Karte gegen David Acquah aber mehr als eine halbe Stunde in Unterzahl spielen. Serge Müller hatte per Penalty zum zwischenzeitlichen 1:1 getroffen, ehe Théo Golliard Winterthur in der 76. Minute den Sieg sicherte. Nyonnais steckt derweil tief in einer sportlichen Krise. Nach neun Spielen stehen zwei Unentschieden und sieben Niederlagen zu Buche, das Torverhältnis lautet 6:23. Zuletzt setzte es beim FC Wil eine deutliche 0:5-Niederlage. Aarau musste sich vor der Pause im Spitzenspiel beim FC Winterthur knapp mit 1:2 geschlagen geben.

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