Zürich

Afriyie schiesst Aarau zum Cup-Coup gegen den FCZ

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden FC-Aarau-Stürmers im weiss-roten Trikot mit der Nummer 9. Der Spieler läuft mit weit ausgebreiteten Armen vor den begeisterten Zuschauern im Brügglifeld.

Der FC Aarau sorgt im Schweizer Cup für eine grosse Überraschung. Der Challenge-League-Klub bezwingt den FC Zürich am Sonntag, 18. Oktober 2026, im ausverkauften Brügglifeld mit 2:0 und zieht in den Achtelfinal ein. Ausgerechnet der ehemalige FCZ-Stürmer Daniel Afriyie wird mit zwei Treffern zum Matchwinner. Für die Zürcher endet der Wettbewerb erneut bereits in der zweiten Runde. Vor 8'450 Zuschauern begegnet Aarau dem Super-League-Vertreter von Beginn an auf Augenhöhe. Die Gastgeber erspielen sich die besseren Möglichkeiten und verteidigen konzentriert. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringt Afriyie seine Mannschaft in der 66. Minute in Führung. In der 81. Minute trifft der Ghanaer mit einem Distanzschuss zum 2:0. Der FC Zürich findet keine Antwort mehr und verliert in der 83. Minute auch noch Miguel Reichmuth durch eine Gelb-Rote Karte. Aarau feiert dagegen den Einzug in die nächste Runde und bestätigt einmal mehr seine Qualitäten im Schweizer Cup. Der Erfolg ist besonders bemerkenswert, weil die Aargauer zuletzt in der Challenge League bei Stade Nyonnais mit 1:2 verloren hatten.

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Chur schlägt GCK Lions 6:3 – drei Tore im Schlussdrittel

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Eishockeytrainers an der Spielerbank. Der Trainer reisst die Faust in die Höhe, während Spieler im Hintergrund den Sieg feiern.

Der EHC Chur meldet sich in der Sky Swiss League mit einem wichtigen Heimsieg zurück. Die Bündner schlagen die GCK Lions am Samstag, 17. Oktober 2026, im Thomas Domenig Stadion mit 6:3. Nach dem zwischenzeitlichen 3:3-Ausgleich entscheiden Kimo Bont, Rihards Melnalksnis und Timo Jenni die Begegnung im Schlussdrittel. Sechs verschiedene Spieler treffen für die Mannschaft von Reto von Arx. Chur erwischt den besseren Start und geht durch Dario Bartholet in Führung. Noah Greuter gleicht für die Zürcher aus, ehe Gian-Marco Hammerer und Koren Winter das Heimteam bis zur 28. Minute mit 3:1 in Front bringen. Villiam Haag verkürzt im Mitteldrittel, Yannik Ponzetto erzielt kurz nach Beginn des Schlussabschnitts das 3:3. Der Ausgleich hält allerdings nicht lange. Bont bringt Chur in der 46. Minute erneut in Führung, Melnalksnis und Jenni sorgen in der Schlussphase für die Entscheidung. Nach den Niederlagen gegen Sierre und Visp holen die Bündner wieder drei Punkte. Die GCK Lions müssen dagegen nach ihrem überraschenden Erfolg gegen Basel erneut eine Niederlage hinnehmen.

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Herbstnebel in der Schweiz: Warum Flugzeuge länger warten müssen

KI-generiertes Symbolbild eines SWISS-Passagierflugzeugs am Flughafen Zürich an einem nebligen Herbstmorgen. Bodenfahrzeuge und Gepäckwagen sind auf dem nassen Vorfeld unterwegs, während der Kontrollturm im Nebel verschwindet.

Ein nebliger Novembermorgen kann den Betrieb an einem Schweizer Flughafen erheblich erschweren. Während Passagiere im Terminal auf ihren Abflug warten, arbeiten Fluglotsen, Piloten und Bodenpersonal unter besonderen Sicherheitsbedingungen. Moderne Technik ermöglicht zwar zahlreiche Starts und Landungen auch bei eingeschränkter Sicht. Die grössten Herausforderungen entstehen jedoch häufig durch die komplexen Abläufe auf den Pisten, Rollwegen und Vorfeldern. Besonders im Schweizer Mittelland können sich im Spätherbst dichte Nebelfelder bilden. Feuchte Luft kühlt in der Nacht ab, und am frühen Morgen sinkt die Sichtweite teilweise erheblich. Flugzeuge müssen dann grössere Sicherheitsabstände einhalten, während der Verkehr am Boden besonderen Verfahren unterliegt. Unter bestimmten Wetterbedingungen kommen Frost, vereiste Oberflächen und Enteisungsarbeiten hinzu. Der Flughafen Zürich verfügt über Instrumentenlandesysteme, spezielle Beleuchtungen und eine umfassende Wetterüberwachung. Trotzdem können Nebel und tiefe Wolken die Kapazität des Flughafens einschränken. Auch Basel, Bern und kleinere Schweizer Flugplätze sind betroffen, wobei die technischen Möglichkeiten unterschiedlich sind. Entscheidend bleibt überall die sichere Durchführung sämtlicher Flugbewegungen.

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Lausanne schlägt Kloten 5:2 – Fora trifft bei seinem Comeback doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Michael Fora im roten Trikot des Lausanne HC mit der Nummer 20. Der Verteidiger trägt zurückgebundene dunkle Haare und jubelt mit erhobenem Arm und Hockeyschläger.

Der Lausanne HC meldet sich mit einem 5:2-Heimsieg gegen den EHC Kloten zurück. Am Samstag, 17. Oktober 2026, glänzt Verteidiger Michael Fora bei seinem ersten Saisonauftritt mit zwei Toren. Besonders bitter für die Gäste: Lausanne erzielt im Mitteldrittel innerhalb von 80 Sekunden gleich zwei Treffer in Unterzahl. Kloten kassiert damit die dritte Niederlage hintereinander. Vor 9'201 Zuschauern in der Vaudoise Aréna bringt Connor Carrick die Gastgeber im ersten Drittel in Führung. Joona Luoto gleicht kurz nach der Pause aus. Doch während einer Klotener Überzahl treffen Fora und Drake Caggiula zum 3:1. Petteri Puhakka verkürzt vor der zweiten Pause auf 2:3 und hält die Partie offen. Im Schlussdrittel sorgt Fora in der 58. Minute mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung. Damien Riat trifft anschliessend ins leere Tor. Lausanne verbessert sich auf 21 Punkte aus 14 Spielen. Kloten bleibt mit neun Zählern Tabellenletzter. Bereits am Dienstag treffen die beiden Mannschaften in der SWISS Arena erneut aufeinander.

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ZSC Lions gewinnen auch in Davos – zwölf Siege in Serie

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden ZSC-Lions-Spielers im weiss-blauen Trikot mit der Nummer 10. Mit weit ausgestreckten Armen und erhobenem Hockeyschläger feiert er auf dem Eis.

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen. Der Schweizer Meister gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim HC Davos mit 5:1 und feiert seinen zwölften Sieg im zwölften Meisterschaftsspiel. Simon Knak trifft gegen seinen ehemaligen Verein, Sven Andrighetto überzeugt mit einem Tor und zwei Vorlagen. Für die Bündner setzt sich dagegen die schwierige Phase fort. Vor 6'547 Zuschauern in der Davoser zondacrypto arena gehen die Zürcher im ersten Drittel durch Knak und Andrighetto mit 2:0 in Führung. Nach einem torlosen Mitteldrittel erhöhen Linus Strömwall und Willy Riedi auf 4:0. Filip Zadina verkürzt für Davos in Unterzahl, ehe Joel Gruber den 5:1-Endstand erzielt. Die Lions stehen nach zwölf Begegnungen mit 33 Punkten und einem Torverhältnis von 53:28 souverän an der Tabellenspitze. Davos bleibt mit 16 Punkten aus 13 Spielen auf Rang zehn. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, treffen die beiden Mannschaften erneut aufeinander. Dann will der HCD in der Zürcher Swiss Life Arena Wiedergutmachung betreiben.

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Köster schiesst YB-Frauen in letzter Minute zum 3:2 gegen GC

KI-generiertes Symbolbild einer jubelnden Fussballerin im gelb-schwarzen Trikot der YB-Frauen. Im Hintergrund sind eine enttäuschte GC-Torhüterin in Grün und weitere Spielerinnen zu sehen.

Die Frauen des BSC Young Boys gewinnen ein packendes Spitzenspiel der AXA Women's Super League. Die Bernerinnen schlagen GC Frauenfussball am Samstag, 17. Oktober 2026, im Wankdorf mit 3:2. Leonie Köster erzielt in der 90. Minute den entscheidenden Treffer. Vor 3'066 Zuschauerinnen und Zuschauern drehen die Gastgeberinnen einen Pausenrückstand und rücken auf den dritten Tabellenplatz vor. GC beginnt stärker und geht durch Marta Cazalla Garcia in der 12. Minute in Führung. Die Zürcherinnen bestimmen die erste Halbzeit, verpassen aber eine höhere Führung. Nach dem Seitenwechsel gleicht YB-Captain Stephanie Waeber in der 50. Minute aus. Maria Jimenez bringt die Bernerinnen in der 81. Minute erstmals in Führung. Die Schlussphase entwickelt sich zu einem offenen Schlagabtausch. Kayla McKenna gleicht in der 86. Minute per Kopf zum 2:2 aus, ehe Köster vier Minuten später zum Sieg trifft. YB zieht damit in der Tabelle an GC vorbei und liegt mit 18 Punkten gleichauf mit dem zweitplatzierten FC Zürich. Für die Bernerinnen ist es der vierte Meisterschaftssieg hintereinander.

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GC schiesst Grenchen mit 8:0 ab – drei Spieler treffen doppelt

KI-generiertes Symbolbild eines niedergeschlagenen Fussballtorhüters in grüner Ausrüstung, der mit gesenktem Kopf neben seinem Tor steht. Im Hintergrund sind wenige Spieler und eine kleine Stadiontribüne zu sehen.

Der Grasshopper Club Zürich feiert im Schweizer Cup einen deutlichen Befreiungsschlag. Die Zürcher gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Grenchen 15 aus der 2. Liga interregional mit 8:0. Oscar Clemente, Samuel Krasniqi und Young-Jun Lee treffen jeweils doppelt. Für Trainer Olaf Janßen ist es der erste Pflichtspielsieg mit den Grasshoppers. Im Stadion Brühl übernimmt GC sofort die Kontrolle. Clemente eröffnet das Skore in der 13. Minute per Kopf, sechs Minuten später erhöht Krasniqi ebenfalls mit einem Kopfball. Nico Rissi trifft zum 3:0, ehe Clemente noch vor der Pause seinen zweiten Treffer erzielt. Mit der 4:0-Führung ist die Begegnung praktisch entschieden. Nach dem Seitenwechsel bauen Giotto Morandi, Krasniqi und Lee mit zwei Treffern den Vorsprung weiter aus. Für Captain Amir Abrashi wird das Cupspiel zu einem besonderen Jubiläum: Der langjährige GC-Spieler absolviert seine 300. Pflichtpartie für die Zürcher. GC erreicht den Achtelfinal und kann nach vier Meisterschaftsniederlagen in Folge wieder einen Sieg feiern.

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Pius Dorn schiesst Luzern in der Nachspielzeit zum Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Luzerner Fussballspielers im blauen FCL-Trikot mit roter Captainbinde. Er reisst die Faust hoch und schreit vor Freude, während Mitspieler zu ihm eilen.

Der FC Luzern steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Innerschweizer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Winterthur mit 1:0. Captain Pius Dorn erzielt in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer. Auf der regnerischen Schützenwiese liefert der Challenge-League-Klub dem Favoriten bis zuletzt einen harten Kampf. Luzern beginnt überlegen und kommt früh zu guten Möglichkeiten. Ein Treffer von Daniel Mikolajewski wird wegen einer Abseitsstellung aberkannt, während Winterthurs Torhüter Antonio Spagnoli mehrfach stark reagiert. Nach der Pause steigern sich die Gastgeber. Antonio Marchesano trifft in der 75. Minute mit einem Freistoss die Latte. Als sich bereits alles auf eine Verlängerung einstellt, schlägt der FCL zu. Nach einem Eckball bringt Nando Toggenburger den Ball nochmals vor das Tor, wo Pius Dorn zum 1:0 einschiebt. Luzern erreicht damit die nächste Cuprunde, während Winterthur trotz einer starken zweiten Halbzeit ausscheidet.

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Lausanne gegen Kloten – Beide Teams wollen zurück auf die Siegerstrasse

KI-generiertes Symbolbild der Vaudoise Aréna in Lausanne bei Abenddämmerung mit beleuchteter Fassade, Haupteingang und roten Fahnen des Lausanne HC.

Der Lausanne HC empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EHC Kloten in der Vaudoise Aréna. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften müssen nach Niederlagen am Freitag eine Reaktion zeigen. Lausanne verlor beim SC Bern mit 2:3, während Schlusslicht Kloten gegen Ambri-Piotta eine deutliche 0:5-Heimniederlage kassierte. Die Waadtländer führten in Bern nach 40 Minuten noch mit 2:1. Connor Carrick und Damien Riat trafen für Lausanne, doch Marco Lehmann und Benjamin Baumgartner drehten die Begegnung im Schlussdrittel zugunsten des SCB. Kloten blieb gegen Ambri ohne Torerfolg und geriet bereits im Startdrittel mit 0:2 in Rückstand. Lausanne belegt mit 18 Punkten aus 13 Spielen Rang sieben der National League. Kloten steht mit neun Punkten aus zwölf Partien auf dem letzten Tabellenplatz. Beide Clubs treffen innerhalb von vier Tagen zweimal aufeinander: Nach dem Samstagsspiel in Lausanne folgt am Dienstag das Rückspiel in Kloten.

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Davos fordert die ungeschlagenen ZSC Lions – hält die Rekordserie?

KI-generiertes Symbolbild eines HC-Davos-Spielers mit dem Namen Zadina und der Rückennummer 18 im blau-gelben Trikot, der durch den Kabinengang Richtung Eisfläche läuft.

Der HC Davos empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr die ZSC Lions in der Davoser VAT Arena. Die Zürcher reisen mit elf Siegen aus elf Meisterschaftsspielen und einer historischen Erfolgsserie ins Landwassertal. Der HCD will nach seinem 3:2-Auswärtssieg gegen Lugano nachlegen und als erste Mannschaft dieser Saison den Tabellenführer bezwingen. Beide Teams waren bereits am Freitag im Einsatz. Davos drehte gegen Lugano einen 0:1-Rückstand und gewann dank Toren von Tino Kessler, Filip Zadina und Frédéric Allard mit 3:2. Die ZSC Lions besiegten die Rapperswil-Jona Lakers mit 6:3. Nach einem furiosen Startdrittel führten die Zürcher bereits mit 4:0. Das Duell besitzt auch historische Bedeutung. Die Lions übertrafen mit zehn Startsiegen den bisherigen National-League-Rekord von neun Erfolgen, den Davos in der vergangenen Saison egalisiert hatte. Nun kann ausgerechnet der HCD diese neue Rekordserie beenden. Am Dienstag treffen die beiden Mannschaften bereits wieder aufeinander, dann in Zürich.

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ZSC Lions überrennen die Lakers mit 6:3 – elfter Sieg in Serie

KI-generiertes Symbolbild des zufriedenen ZSC-Lions-Trainers Claude Julien im dunklen Anzug an der Spielerbank, umgeben von Spielern mit blauen Helmen.

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen. Am Freitagabend, 16. Oktober 2026, bezwingen die Zürcher die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Swiss Life Arena mit 6:3 und feiern ihren elften Sieg im elften Meisterschaftsspiel. Vier Tore im Startdrittel sorgen früh für klare Verhältnisse. Sechs verschiedene Torschützen tragen sich beim Tabellenführer in die Skorerliste ein. Jesper Frödén, Simon Knak, Justin Sigrist und Malte Strömwall schiessen die Lions bis zur ersten Pause mit 4:0 in Führung. Benjamin Quinn verkürzt im Mitteldrittel, ehe Derek Grant das 5:1 erzielt. Denis Malgin erhöht im Schlussabschnitt auf 6:1. Jacob Larsson und Gian-Marco Wetter sorgen mit zwei späten Treffern für das 6:3-Endresultat. Die Mannschaft von Claude Julien setzt damit ihre aussergewöhnliche Erfolgsserie fort und führt die National League mit 30 Punkten an. Für die Lakers wird der Abend nach dem frühen Vier-Tore-Rückstand zur nächsten Enttäuschung. Bereits am Samstag gastiert Zürich beim HC Davos, während Rapperswil-Jona den EHC Biel-Bienne empfängt.

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Ambri zerlegt Kloten mit 5:0 – Järventie trifft doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Roby Järventie im blau-weissen Trikot des HC Ambri-Piotta mit der Nummer 34, Helm und Eishockeystock.

Der HC Ambri-Piotta feiert am Freitagabend, 16. Oktober 2026, einen überzeugenden 5:0-Auswärtssieg beim EHC Kloten. Roby Järventie trifft doppelt und entscheidet die Begegnung mit seinen beiden Toren zu Beginn des Mitteldrittels praktisch im Alleingang. Torhüter Philip Wüthrich bleibt ohne Gegentreffer, während Kloten vor eigenem Publikum die nächste empfindliche Niederlage kassiert. Tommaso De Luca eröffnet in der sechsten Minute das Skore, Nathan Schnarr erhöht kurz darauf. Järventie trifft in der 21. und 25. Minute zum 3:0 und 4:0. Inti Pestoni erzielt im Schlussdrittel seinen ersten Saisontreffer und stellt auf 5:0. Nach dem vierten Gegentreffer ersetzt Kloten Reto Berra durch Davide Fadani. Vor 4'961 Zuschauern in der SWISS Arena gelingt Ambri eine eindrucksvolle Antwort auf die knappe Niederlage gegen den SC Bern. Die Leventiner verbessern sich mit 18 Punkten auf Rang sechs der National League. Kloten bleibt mit neun Punkten Tabellenletzter und muss bereits am Samstag beim Lausanne HC antreten.

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Wenn das Wetter den Flugverkehr ausbremst

KI-generiertes Symbolbild eines SWISS-Passagierflugzeugs auf dem regennassen Vorfeld des Flughafens Zürich bei Nebel und eingeschränkter Sicht.

Nebel, Schnee, Gewitter und starker Wind können den Flugverkehr erheblich beeinflussen. Selbst moderne Verkehrsflugzeuge sind auf geeignete Wetterbedingungen angewiesen, während Flughäfen ihre Betriebsabläufe laufend anpassen müssen. Besonders an den Flughäfen Zürich, Genf und Basel können ungünstige Wetterlagen Verspätungen, Flugumleitungen und Annullierungen auslösen. Dabei ist nicht jede Wetterlage gleich problematisch. Während Flugzeuge dank moderner Instrumentenlandesysteme auch bei dichtem Nebel landen können, führen Gewitter mitunter zu einem vollständigen Unterbruch der Bodenabfertigung. Im Winter beanspruchen Schneeräumung und Flugzeugenteisung zusätzliche Zeit. Für Reisende sind die Auswirkungen häufig erst an den Anzeigetafeln sichtbar. Hinter den Kulissen überwachen Wetterdienste, Flugsicherung und Flughafenpersonal die Entwicklung jedoch laufend. Am Flughafen Zürich liefert MeteoSchweiz rund um die Uhr wichtige Messdaten und kurzfristige Prognosen für einen sicheren Flugbetrieb.

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Flughafen Zürich: Wie viele Sicherheitskräfte schützen den Flughafen?

KI-generiertes Symbolbild einer Flughafensicherheitskontrolle mit Sicherheitspersonal, Gepäckscanner, Kontrollwannen und wartenden Passagieren.

Am Flughafen Zürich sorgen zahlreiche Sicherheitskräfte dafür, dass Reisende, Mitarbeitende und Flugzeuge geschützt sind. Eine frühere Erhebung nennt rund 1'500 Angehörige von Polizei und Sicherheitsdiensten, private Anbieter nicht eingerechnet. Heute verteilen sich die Aufgaben auf verschiedene spezialisierte Organisationen. Eine aktuelle Gesamtzahl sämtlicher Sicherheitskräfte für 2026 ist öffentlich nicht ausgewiesen. Die Arbeit reicht von Passagier- und Gepäckkontrollen über Grenzüberwachung und Polizeipatrouillen bis zum Schutz sensibler Zugänge. Die Kantonspolizei Zürich übernimmt die hoheitlichen Aufgaben und die Sicherheitskontrollen. Hinzu kommen private Sicherheitsunternehmen und die Flughafen Zürich AG, welche die Einhaltung der Sicherheitsvorgaben organisiert und überwacht. Besonders anspruchsvoll ist die Personalplanung. Jeden Tag wechseln sich zahlreiche Teams im Schichtbetrieb ab. Gleichzeitig entwickeln sich die Kontrollverfahren weiter: Seit Juni 2026 sind sämtliche 26 Linien im zentralen Sicherheitskontrollgebäude mit moderner CT-Technologie ausgerüstet. Sie unterstützt die Mitarbeitenden bei der Überprüfung des Handgepäcks.

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ZSC Lions gegen Lakers – die historische Siegesserie soll weitergehen

KI-generiertes Symbolbild von Spielern der ZSC Lions in dunkelblauen Trikots beim Einwärmen auf dem Eis. Im Vordergrund führt ein Spieler den Puck, während Mitspieler und ein Torhüter weitere Übungen absolvieren

Die ZSC Lions wollen ihren historischen Saisonstart in der National League fortsetzen. Am Freitag, 16. Oktober 2026, empfängt der ungeschlagene Tabellenführer um 19.45 Uhr die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Swiss Life Arena. Nach zehn Siegen in zehn Spielen peilen die Zürcher den nächsten Erfolg an. Die Lakers brauchen dagegen dringend Punkte im Kampf um die Play-in-Plätze. Die Ausgangslage könnte kaum unterschiedlicher sein. Zürich führt die National League mit 27 Punkten und einem Torverhältnis von 42:24 an. Rapperswil-Jona belegt mit elf Zählern aus elf Partien den zwölften Rang. Beim jüngsten Auftritt gegen Fribourg-Gottéron setzten sich die Lions mit 5:4 nach Verlängerung durch. Die Lakers verloren zuletzt bei den SCL Tigers mit 0:3. Das Kantonsduell bietet damit einen besonderen sportlichen Reiz. Die ZSC Lions haben bereits einen neuen Rekord für den besten Saisonstart aufgestellt und möchten ihre Serie verlängern. Rapperswil-Jona versucht, die Zürcher erstmals in dieser Meisterschaft zu bezwingen. Für beide Mannschaften steht bereits am Samstag die nächste National-League-Partie auf dem Programm.

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Kloten gegen Ambri: Kellerduell mit grosser Bedeutung

KI-generiertes Symbolbild der SWISS Arena in Kloten mit Blick auf die Eisfläche, den Videowürfel und die Zuschauertribünen vor dem Spiel gegen Ambri-Piotta.

Der EHC Kloten empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ambri-Piotta zu einem wichtigen Duell in der National League. Spielbeginn in der SWISS Arena ist um 19.45 Uhr. Während Kloten als Tabellenletzter dringend Punkte benötigt, wollen die Tessiner nach der bitteren Niederlage gegen den SC Bern wieder gewinnen. Bei Ambri steht Verteidiger Tim Heed vor seiner Rückkehr. Kloten reist mit gemischten Gefühlen in die nächste Meisterschaftsrunde. Auf den überraschenden 4:1-Auswärtssieg beim HC Davos folgte eine 1:3-Heimniederlage gegen den EV Zug. Ambri musste sich zuletzt Bern mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Besonders bitter: Ein vermeintliches Siegtor von André Heim wurde nach Videokontrolle aberkannt, ehe Rodrigo Abols für Bern traf. Die Ausgangslage unterstreicht die Bedeutung der Begegnung. Kloten liegt mit neun Punkten aus elf Spielen auf Rang 14, Ambri belegt mit 15 Punkten aus zehn Partien den siebten Platz. Beide Mannschaften stehen zudem vor einem intensiven Wochenende: Kloten gastiert am Samstag in Lausanne, während Ambri Genève-Servette empfängt.

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Tim Heed kehrt gegen Kloten zurück – Ambri erhält Verstärkung

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im dunkelblauen Trikot des HC Ambri-Piotta mit der Rückennummer 72, Helm und Handschuhen auf dem Eis.

Der HC Ambri-Piotta erhält vor dem Auswärtsspiel gegen den EHC Kloten wichtige Verstärkung. Der schwedische Verteidiger Tim Heed hat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, wieder vollständig mit der Mannschaft trainiert und steht vor seiner Rückkehr in die National League. Trainer Jussi Tapola kann damit für das Spiel am Freitag wieder mit dem erfahrenen Offensivverteidiger planen. Jesse Virtanen muss dagegen weiterhin warten. Heed nahm am Mannschaftstraining in der Gottardo Arena teil. Der 35-Jährige hatte zuletzt verletzungsbedingt gefehlt und war auch bei der 1:2-Niederlage nach Verlängerung gegen den SC Bern nicht einsatzfähig. Jesse Virtanen stand ebenfalls auf dem Eis, absolvierte die Einheit aber nicht vollständig. Der finnische Verteidiger wird am kommenden Wochenende noch keine Partie bestreiten. Für Ambri stehen innerhalb von 24 Stunden zwei wichtige Begegnungen an. Am Freitag gastieren die Leventiner um 19.45 Uhr beim EHC Kloten, am Samstag empfangen sie zur gleichen Zeit Genève-Servette. Nach der bitteren Niederlage gegen Bern und vier verlorenen Heimspielen in Folge ist die Mannschaft auf Punkte angewiesen. Heeds Rückkehr eröffnet insbesondere im Spielaufbau und Powerplay zusätzliche Möglichkeiten.

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EHC Kloten verlängert mit Noah Delémont um zwei Jahre

KI-generiertes Porträt von Noah Delémont, angelehnt an ein bereitgestelltes Referenzbild. Der junge Eishockeyspieler trägt eine dunkelblaue Jacke und lehnt sich an die Bande einer Eishalle mit blauen Zuschauerplätzen.

Der EHC Kloten bindet Noah Delémont langfristig an den Verein. Der 24-jährige Schweizer Verteidiger hat seinen Vertrag bei den Zürcher Unterländern um zwei weitere Jahre verlängert. Damit setzt Kloten auf einen Spieler, der sich seit seinem Wechsel vom EHC Biel zu einer wichtigen Stütze der Defensive entwickelt hat. Die Vertragsverlängerung wurde am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bekannt gegeben. Delémont stammt aus dem Nachwuchs des EHC Biel und sammelte neben seinen Einsätzen in der National League auch Erfahrungen in Nordamerika. Bei den Acadie-Bathurst Titan spielte er in der kanadischen Juniorenliga QMJHL. Nach seiner Rückkehr etablierte er sich in Biel, bevor er seine Karriere in Kloten fortsetzte. Für Kloten ist der Personalentscheid ein wichtiger Schritt in der längerfristigen Kaderplanung. Sportchef Ricardo Schödler hebt insbesondere Delémonts Spielintelligenz und seine Fähigkeiten mit dem Puck hervor. Der Schweizer hat sich beim EHC Kloten inzwischen als Verteidiger der ersten vier etabliert und soll auch in Zukunft Verantwortung übernehmen.

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