Transfermarkt

Ludovic Magnin vor Rückkehr zu Lausanne-Sport

Ludovic Magnin mit verschränkten Armen im dunkelblauen Trainingsanzug des FC Lausanne-Sport vor der Tribüne eines Fussballstadions.

Ludovic Magnin steht vor einer Rückkehr zum FC Lausanne-Sport. Der 47-jährige Waadtländer ist nach der Entlassung von Luka Elsner der Wunschkandidat des Tabellenletzten. Magnin trainierte die Lausanner bereits von 2022 bis 2025 und führte sie aus der Challenge League bis in den Europacup. Nun könnte er den Klub aus einer schweren sportlichen Krise führen. Lausanne-Sport trennte sich am Dienstag, 3. November 2026, von Luka Elsner. Der Slowene gewann in zwölf Super-League-Spielen nur einmal. Die dramatische 4:5-Heimniederlage gegen den FC Thun nach einer 4:1-Führung brachte die Vereinsführung zum Handeln. Mit lediglich sechs Punkten liegt Lausanne abgeschlagen am Tabellenende. Magnin kennt den Verein, die Verantwortlichen und das sportliche Umfeld bestens. Nach seinem Wechsel zum FC Basel im Juni 2025 wurde er dort bereits im Januar 2026 entlassen. Seither ist der ehemalige Schweizer Nationalspieler ohne Traineramt. Eine zweite Amtszeit in Lausanne könnte für beide Seiten einen sportlichen Neustart bedeuten.

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Paulo Fonseca (53) verlässt Lyon und kehrt zu Sporting zurück

Paulo Fonseca im dunklen Mantel und mit Krawatte am Spielfeldrand eines Fussballstadions.

Paulo Fonseca kehrt nach zehn Jahren im Ausland in den portugiesischen Fussball zurück. Olympique Lyon hat den Abgang des 53-jährigen Trainers am Mittwoch, 4. November 2026, offiziell bestätigt. Fonseca wechselt zu Sporting Lissabon, das für seine Verpflichtung fünf Millionen Euro bezahlt. Der Portugiese soll einen Vertrag bis Sommer 2030 unterschreiben. Fonseca traf bereits am Dienstagabend in Lissabon ein. Dort wird er Nachfolger von Rui Borges, dessen Abschied Sporting nach einem enttäuschenden Saisonstart eingeleitet hatte. Der bisherige Trainer hinterlässt einen Klub, der in der Meisterschaft bereits neun Punkte hinter Tabellenführer FC Porto liegt. Der Wechsel hat auch Auswirkungen auf den Schweizer Fussball. Bei Lyon verliert der Schweizer Rechtsverteidiger Zachary Athekame seinen bisherigen Förderer. Der 21-Jährige hatte sich unter Fonseca einen Stammplatz erarbeitet und mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht.

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Lausanne-Sport trennt sich von Luka Elsner – 4:5 gegen Thun besiegelt das Aus

KI-generiertes Porträt von Luka Elsner mit ernstem Gesichtsausdruck auf der Trainerbank von Lausanne-Sport.

Lausanne-Sport trennt sich von Luka Elsner. Der Klub bestätigte am Dienstag, 3. November 2026, die einvernehmliche Auflösung der Zusammenarbeit mit dem 44-jährigen Slowenen. Elsner verlässt die Waadtländer nach nur fünf Monaten. Lausanne ist nach zwölf Runden mit sechs Punkten Schlusslicht: ein Sieg, drei Remis und acht Niederlagen. Die 4:5-Heimniederlage gegen Thun am Sonntag nach einer 4:1-Führung gab den Ausschlag. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Am Samstag wartet gegen die Grasshoppers bereits ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf. GC liegt vier Punkte vor Lausanne.

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FC Thun hat Torjäger Ede Oloko im Visier

KI-generiertes Porträt des Fussballstürmers Ede Oloko im grünen Trikot vor einem unscharfen Fussballplatz.

Der FC Thun beschäftigt sich mit Ede Oloko, einem der treffsichersten Stürmer im europäischen Ligafussball. Nach Informationen von soccer.ch zeigen die Berner Oberländer Interesse am 25-jährigen Angreifer von FK Liepāja. Der Torjäger erzielte in der lettischen Meisterschaft 2026 bereits 29 Tore in 31 Spielen und bereitete sechs weitere Treffer vor. Oloko führt die Torjägerliste der Virsliga deutlich an. Seine 29 Treffer verteilen sich auf zwei Stationen: Im Frühjahr gelangen ihm während einer Leihe zu FK Tukums 2000 in 16 Spielen ebenso viele Tore. Nach seiner Rückkehr nach Liepāja erzielte er in 15 weiteren Meisterschaftspartien 13 Treffer. Vier seiner Saisontore waren Penaltys. Für den Schweizer Meister wäre Oloko ein interessanter Kandidat für die Offensive. Mit Noah Christoffersson verpflichtete Thun im September bereits einen Mittelstürmer. Olokos Kombination aus Abschlussstärke und Vorlagen könnte dem Angriff eine zusätzliche Dimension geben.

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Atalanta in der Krise – Giuntoli greift durch, Croci-Torti im Visier

KI-generiertes Porträt von Cristiano Giuntoli mit ernstem Gesichtsausdruck, dunklem Mantel und Brille vor dem Vereinswappen von Atalanta Bergamo.

Bei Atalanta Bergamo spitzt sich die Krise dramatisch zu. Nach dem 0:3 gegen Parma hat Sportdirektor Cristiano Giuntoli die Mannschaft ins Trainingslager beordert. Trainer Maurizio Sarri erhält vorerst Rückendeckung, doch hinter den Kulissen beschäftigt sich Giuntoli bereits mit Alternativen. Nach Informationen von soccer.ch gehört auch Luganos Trainer Mattia Croci-Torti zu den Kandidaten, die in Bergamo beobachtet werden. Die Heimniederlage vom Montag, 2. November 2026, brachte das Fass zum Überlaufen. Atalanta liegt nach zehn Serie-A-Runden mit elf Punkten nur auf Platz 13. Besonders alarmierend sind die zwölf Gegentore in den letzten vier Meisterschaftsspielen. Gegen Parma brach die Mannschaft nach dem ersten Gegentor regelrecht auseinander und kassierte innerhalb von 17 Minuten drei Treffer. Giuntoli entschuldigte sich anschliessend bei den Fans und kündigte ein Trainingslager vom 3. bis 8. November an. Für den Schweizer Fussball ist die Entwicklung besonders interessant: Croci-Torti hat sich mit seinen Leistungen beim FC Lugano international einen Namen gemacht. Ein Wechsel während der laufenden Saison wäre allerdings kompliziert, zumal der Tessiner beim FC Lugano weiterhin fest eingeplant ist.

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Como hat Aston-Villa-Talent Brian Madjo im Visier

KI-generierte Darstellung von Brian Madjo im hellblauen Trikot von Aston Villa mit geballten Fäusten beim Torjubel.

Der italienische Serie-A-Klub Como 1907 beschäftigt sich mit dem erst 17-jährigen Stürmer Brian Madjo von Aston Villa. Wie soccer.ch vernommen hat, ist der englisch-luxemburgische Angreifer ein Thema beim ambitionierten Verein von Trainer Cesc Fàbregas. Der Spanier hält viel vom Potenzial des jungen Mittelstürmers, der im Sommer mit einem historischen Treffer gegen Paris Saint-Germain international auf sich aufmerksam machte. Madjo erzielte am 12. August 2026 im UEFA-Supercup gegen PSG den zwischenzeitlichen Ausgleich für Aston Villa. Die Engländer verloren das Endspiel in Salzburg mit 1:2, doch der damals 17 Jahre und 212 Tage alte Angreifer schrieb Geschichte: Noch nie hatte ein jüngerer Spieler in diesem Wettbewerb getroffen. Wenig später wurde seine Entwicklung durch eine Sprunggelenksverletzung gebremst. Für Como wäre Madjo ein interessanter Perspektivspieler mit aussergewöhnlichen körperlichen Voraussetzungen. Mit 1,93 Metern Körpergrösse, Tempo und seiner Präsenz im Strafraum bringt er Eigenschaften mit, die Fàbregas schätzt. Der frühere spanische Weltmeister hat sich in Italien als Trainer etabliert, der jungen Spielern Verantwortung überträgt und ihre technische Entwicklung fördert.

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Udinese beobachtet Croci-Torti – Luganos Erfolgstrainer in Italien begehrt

FC-Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti sitzt lächelnd an einer Pressekonferenz vor rotem Hintergrund und trägt schwarze Vereinskleidung.

Mattia Croci-Torti rückt bei einem weiteren italienischen Traditionsklub in den Fokus. Nach Informationen von soccer.ch hat Udinese Calcio den erfolgreichen Trainer des FC Lugano beobachten lassen. Beim Serie-A-Verein steht der deutsche Coach Kosta Runjaic wegen der sportlichen Krise zunehmend unter Druck. Croci-Torti geniesst in Italien hohes Ansehen, möchte die laufende Saison jedoch mit dem Schweizer Tabellenführer zu Ende führen. Der 44-jährige Tessiner hat sich mit seinen Leistungen in Lugano weit über die Schweizer Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Bereits zuvor beschäftigten sich Atalanta Bergamo, die AC Milan und die SSC Napoli mit seiner Entwicklung. Auch beim türkischen Spitzenklub Fenerbahçe Istanbul wurde Croci-Torti zuletzt als möglicher Trainerkandidat diskutiert. Sportlich spricht derzeit vieles dafür, dass Croci-Torti seine Arbeit im Tessin fortsetzen möchte. Lugano führt die Super League nach elf Spielen mit 31 Punkten an und liegt sechs Zähler vor den Young Boys. Der erste Meistertitel der Vereinsgeschichte seit 1949 ist damit eine realistische Perspektive. Ein vorzeitiger Abschied würde den Trainer mitten aus einem aussergewöhnlich erfolgreichen Projekt herausreissen.

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FC Vaduz holt Konietzke – St. Gallen verleiht U21-Nationalspieler

KI-generiertes Symbolbild von Corsin Konietzke mit hellbraunen Haaren und grün-grauem Pullover, der im Rheinpark Stadion das rot-weisse Trikot des FC Vaduz präsentiert.

Der FC Vaduz verstärkt sein Mittelfeld mit einem Schweizer Nachwuchstalent. Corsin Konietzke wechselt leihweise vom FC St. Gallen zum Super-League-Aufsteiger nach Liechtenstein. Der 20-jährige Bündner bleibt bis zur Winterpause beim FC Vaduz und soll dort den verletzten Luca Mack ersetzen. Für Konietzke bietet sich gleichzeitig die Gelegenheit, nach mehreren verletzungsbedingten Rückschlägen wieder regelmässig Spielpraxis zu sammeln. Die beiden Vereine haben den Transfer am 28. und 29. Oktober 2026 bekannt gegeben. Möglich wird der Wechsel ausserhalb des regulären Transferfensters durch eine Sonderregelung für junge Spieler. Konietzke bringt bereits Erfahrung aus 40 Super-League-Partien sowie der Conference League mit und gehört zum Kader der Schweizer U21-Nationalmannschaft. Vaduz reagiert auf den längerfristigen Ausfall von Luca Mack, der sich beim Auswärtsspiel gegen Servette am vergangenen Samstag am Knie verletzt hatte. Für Trainer Marc Schneider ist die Verpflichtung eine wichtige zusätzliche Option im zentralen Mittelfeld. Konietzke könnte bereits am Samstag, 31. Oktober, im Auswärtsspiel gegen die Grasshoppers zum Einsatz kommen.

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Christoph Spycher bleibt bei YB – Frankfurt-Wechsel vom Tisch

KI-generiertes Symbolbild von YB-Sportchef Christoph Spycher im dunklen Anzug und weissen Hemd mit verschränkten Armen vor dem gelb-schwarzen YB-Emblem im Stadion Wankdorf.

Christoph Spycher bleibt den BSC Young Boys erhalten. Der 48-jährige Chief Sports der Berner galt bei Eintracht Frankfurt als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge von Markus Krösche. Nun konzentriert sich der Bundesligist auf andere Kandidaten. Spycher setzt seine Arbeit bei YB fort, wo er auch als Verwaltungsrat und Miteigentümer eng mit dem Verein verbunden ist. Die Entscheidung zeichnet sich nach intensiven Spekulationen der vergangenen Wochen ab. Laut Informationen von Sky Deutschland spielt Spycher bei den Frankfurter Verantwortlichen keine Rolle mehr. Die Eintracht beschäftigt sich stattdessen mit Joti Chatzialexiou vom 1. FC Nürnberg und Marcel Schäfer von RB Leipzig. Für die Young Boys bedeutet die Entwicklung personelle Kontinuität in der sportlichen Führung. Die Berner befinden sich nach zwei schwierigen Spielzeiten wieder in einer besseren sportlichen Ausgangslage. Zuletzt bestätigte YB seine Fortschritte mit dem 2:0-Heimsieg gegen St. Gallen und blieb damit in der laufenden Super-League-Saison ungeschlagen.

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Croci-Torti im Blick von Europas Klubs – neue Namen kommen hinzu

KI-generiertes Symbolbild von Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti mit schwarzer Kappe und Trainingsjacke, der an der Seitenlinie den Daumen hebt.

Mattia Croci-Torti weckt zunehmend Interesse im europäischen Spitzenfussball. Nach Informationen von soccer.ch ist der erfolgreiche Trainer des FC Lugano inzwischen auch bei Fenerbahçe Istanbul und der SSC Napoli ein Thema. Bei Atalanta Bergamo beschäftigt sich Sportdirektor Cristiano Giuntoli ebenfalls mit dem Tessiner. Die AC Milan hatte Croci-Torti bereits zuvor auf dem Radar. Besonders interessant ist die Entwicklung in Istanbul. Fenerbahçe hat sich am Dienstag, 27. Oktober 2026, nach der 1:2-Derbyniederlage gegen Galatasaray von Trainer İsmail Kartal getrennt. In Neapel hat sich Präsident Aurelio De Laurentiis nach Informationen von soccer.ch über Sportdirektor Giovanni Manna bereits über Croci-Torti informieren lassen. Bei Atalanta wächst derweil der Druck auf Maurizio Sarri. Ein Abschied aus Lugano während der laufenden Saison gilt als äusserst unwahrscheinlich. Der 44-Jährige möchte seine erfolgreiche Arbeit im Tessin fortsetzen. Sollte er mit Lugano den Schweizer Meistertitel gewinnen, könnte im Sommer 2027 allerdings eine völlig neue Situation entstehen. Ein Wechsel zu einem Verein aus einer europäischen Topliga wäre dann durchaus denkbar.

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FC Thun setzt auf Nachwuchs: Profiverträge für Louis Passavant und Adam Ilic bis 2028

Der FC Thun stattet den 20-jährigen Louis Passavant mit einem Profivertrag bis 2028 aus, inklusive Option auf zwei weitere Saisons. Der gebürtige Basler hat sich in den vergangenen Wochen mit überzeugenden Leistungen für diesen Schritt empfohlen. Louis Passavant wechselte im Sommer aus dem Nachwuchs des FC Basel zum FC Thun und war ursprünglich für die U21 vorgesehen. Aufgrund von verletzungs- und sperrenbedingten Ausfällen in der ersten Mannschaft erhielt der 20-Jährige jedoch früher als erwartet die Chance, sich auf höchster Stufe zu beweisen. Passavant nutzte diese Gelegenheit, überzeugte auf Anhieb mit seinen Leistungen und integrierte sich rasch in die Mannschaft.

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Carrick vor dem Aus – Manchester United prüft Trainerkandidaten

Manchester-United-Trainer Michael Carrick steht nach einem Spiel nachdenklich am Spielfeldrand, während Spieler im Hintergrund den Platz verlassen.

Bei Manchester United spitzt sich die Trainerfrage dramatisch zu. Nach der 1:4-Niederlage bei Como in der Champions League steht Michael Carrick massiv unter Druck. Die Klubführung beschäftigt sich bereits mit möglichen Nachfolgern. Besonders Julian Nagelsmann und der schweizerisch-deutsche Trainer Fabian Hürzeler rücken in den Mittelpunkt. Manchester United wartet inzwischen seit sieben Pflichtspielen auf einen Sieg. In der Premier League liegt der Traditionsklub auf dem 13. Tabellenplatz, auch international enttäuscht die Mannschaft. Die deutliche Niederlage gegen das von Cesc Fàbregas trainierte Como am Mittwoch, 21. Oktober 2026, verschärft die Krise zusätzlich. Für Carrick könnte bereits das Heimspiel gegen Bournemouth am Sonntag entscheidend werden. Englische Medien berichten von internen Überlegungen zu einem Trainerwechsel. Julian Nagelsmann soll bereits kontaktiert worden sein. Fabian Hürzeler gilt ebenfalls als aussichtsreicher Kandidat, während Antonio Conte und Eddie Howe weitere mögliche Alternativen sind.

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Fiorentina will Simone Inzaghi – Paratici plant Trainercoup für 2027

KI-generiertes Symbolbild von Simone Inzaghi im dunkelblauen Anzug mit weissem Hemd und Krawatte. Der italienische Fussballtrainer blickt mit ernstem, entschlossenem Gesichtsausdruck direkt in die Kamera.

Die AC Fiorentina hat Simone Inzaghi als Wunschkandidaten für die kommende Saison ins Visier genommen. Nach Informationen von soccer.ch möchte Sportdirektor Fabio Paratici den früheren Inter-Trainer spätestens im Sommer 2027 nach Florenz holen. Inzaghi steht derzeit beim saudi-arabischen Spitzenklub Al-Hilal unter Vertrag, sein Arbeitspapier läuft am 30. Juni 2027 aus. Der 50-Jährige strebt nach seiner Zeit in Saudi-Arabien eine Rückkehr in die italienische Serie A an. Paratici beschäftigt sich bereits mit der sportlichen Ausrichtung für die nächste Saison. Inzaghi gilt dabei als bevorzugte Lösung für die Trainerposition der Fiorentina. Der Zeitpunkt könnte günstig sein: Nach zwei Jahren bei Al-Hilal steht der Italiener vor einer Entscheidung über seine weitere Karriere. Sein Berater Federico Pastorello hatte Anfang Oktober erklärt, dass Inzaghis Zukunft nach Saisonende neu beurteilt werde. Für Fiorentina wäre die Verpflichtung ein ambitionierter Schritt. Die Viola befindet sich nach einem schwierigen Saisonstart in einer sportlichen Neuorientierung. Paratici möchte den Klub langfristig wieder näher an die italienischen Spitzenmannschaften heranführen. Ein Trainer mit Inzaghis Erfahrung und Erfolgsbilanz könnte dabei eine zentrale Rolle übernehmen.

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Juventus verliert seine Identität – Wer stoppt den Niedergang?

Juventus Turin verliert nicht nur Fussballspiele. Der italienische Rekordmeister verliert seit Jahren etwas, das seinen Aufstieg zur europäischen Weltmacht überhaupt erst ermöglicht hat: seinen kompromisslosen Anspruch, gewinnen zu müssen. Seit dem letzten Scudetto 2020 ist die nationale Dominanz verschwunden. Das 0:3 gegen Lazio zeigt nun, wie tief die Krise reicht. Nicht nur Luciano Spalletti steht infrage, sondern eine Klubführung, die wiederholt Geld, Zeit und Vertrauen verspielt hat. Besonders alarmierend sind die Widersprüche in der Personalpolitik. Im April verlängerte Juventus Spallettis Vertrag bis 2028, obwohl die Champions-League-Qualifikation noch nicht gesichert war. Im Oktober erhielt Nico González einen neuen Vertrag bis 2030, nachdem er im Vorjahr noch an Atlético Madrid abgegeben worden war. Gleichzeitig meldet der Klub für 2025/26 einen Verlust von 66 Millionen Euro. Die Entscheidungen werfen die Frage auf, ob Juventus überhaupt noch nach einer langfristigen sportlichen Strategie handelt. Für Millionen Anhänger in Italien und weltweit steht weit mehr als eine enttäuschende Saison auf dem Spiel. Juventus gehört der Agnelli-Elkann-Familie seit Generationen und ist eine der bedeutendsten Fussballmarken Europas. Auch in der Schweiz besitzt der Klub eine grosse Anhängerschaft. Doch internationaler Ruhm schützt nicht vor einem schleichenden Prestigeverlust. Wenn sich ein Verein dieser Grösse über Jahre mit Mittelmass arrangiert, beschädigt er sein eigenes Fundament.

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Juventus bietet 15 Millionen für Pobega – Cabal könnte Deal ermöglichen

KI-generiertes Symbolbild von Tommaso Pobega im rot-blauen Trikot des FC Bologna mit der Rückennummer 4 während einer Spielsituation.

Juventus Turin arbeitet an einer Verpflichtung von Tommaso Pobega für Januar 2027. Nach Informationen von soccer.ch bieten die Bianconeri dem FC Bologna 15 Millionen Euro für den italienischen Mittelfeldspieler. Bologna verlangt allerdings 25 Millionen Euro. Eine mögliche Einbeziehung von Verteidiger Juan David Cabal könnte Bewegung in die Verhandlungen bringen. Zwischen den finanziellen Vorstellungen der beiden Serie-A-Klubs liegen derzeit zehn Millionen Euro. Gleichzeitig beschäftigt sich Bologna mit dem kolumbianischen Juventus-Verteidiger Cabal. Nach den Redaktionsinformationen von soccer.ch bewerten die Verantwortlichen in Bologna den 25-Jährigen mit höchstens zwölf Millionen Euro. Damit entsteht eine interessante Grundlage für eine mögliche Verrechnung im Wintertransferfenster. Pobega gehört bei Bologna zum festen Personal im zentralen Mittelfeld. Erst am Samstag erzielte er beim Heimspiel gegen Inter Mailand bereits in der zehnten Minute den Führungstreffer. Die Partie endete mit einer 1:3-Niederlage gegen die Mannschaft des Schweizer Nationalspielers Manuel Akanji. Das Interesse von Juventus betrifft damit einen Spieler, der auch sportlich weiterhin eine wichtige Rolle bei Bologna einnimmt.

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Juventus will Woltemade halten – Kelly vor Rückkehr zu Newcastle?

KI-generiertes Symbolbild von Nick Woltemade und Lloyd Kelly in schwarz-weisser Juventus-Trainingskleidung auf dem Trainingsgelände in Turin.

Juventus Turin arbeitet an einer langfristigen Zukunft mit Nick Woltemade. Nach Informationen von soccer.ch haben zwischen dem italienischen Rekordmeister und Newcastle United erste Gespräche begonnen. Dabei spielt auch eine mögliche Rückkehr von Verteidiger Lloyd Kelly nach England eine Rolle. Newcastle verlangt für den früheren eigenen Spieler rund 15 Millionen Euro Ablöse. Woltemade steht seit September 2026 auf Leihbasis bei Juventus unter Vertrag. Im Sommer 2025 hatte Newcastle für den deutschen Nationalstürmer eine Grundablöse von rund 85 Millionen Euro an den VfB Stuttgart bezahlt. Durch Bonuszahlungen konnte das Gesamtpaket auf 90 Millionen Euro steigen. Nun beschäftigen sich die beiden Vereine bereits mit einer längerfristigen Lösung für den Angreifer. Der 24-jährige Woltemade ist zunächst bis zum 30. Juni 2027 ausgeliehen. Eine Kaufoption wurde beim Wechsel nach Turin nicht vereinbart. Kelly wiederum steht bei Juventus unter Vertrag, nachdem ihn die Italiener 2025 für insgesamt 17,5 Millionen Euro an festen Leih- und Kaufzahlungen von Newcastle übernommen hatten. Seine mögliche Rückkehr könnte die Gespräche zwischen den beiden Vereinen zusätzlich beeinflussen.

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Juventus bietet 30 Millionen für Tresoldi

KI-generiertes Symbolbild von Nicolò Tresoldi im blau-schwarzen Trikot des Club Brügge vor einer Stadionkulisse mit Clubwappen.

Juventus Turin will Nicolò Tresoldi vom Club Brügge verpflichten. Nach Informationen von soccer.ch laufen bereits Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen. Die Italiener bieten 30 Millionen Euro für den 22-jährigen Stürmer, während der belgische Spitzenclub eine Ablöse von 50 Millionen Euro verlangt. Zwischen den finanziellen Vorstellungen liegen damit noch 20 Millionen Euro. Tresoldi wechselte erst im Sommer 2025 von Hannover 96 nach Belgien und entwickelte sich beim Club Brügge zu einem wichtigen Offensivspieler. In der Saison 2025/26 erzielte der deutsche U21-Nationalspieler in 40 Pflichtspielen 19 Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Sein Vertrag läuft bis Sommer 2029. Diese langfristige Bindung stärkt die Verhandlungsposition der Belgier erheblich. Für Juventus wäre der Transfer eine bedeutende Investition in die Zukunft des Angriffs. Besonders interessant ist Tresoldis Verbindung zu Italien: Der in Cagliari geborene Stürmer besitzt neben der deutschen und argentinischen auch die italienische Staatsangehörigkeit. Seine Entscheidung über die künftige A-Nationalmannschaft steht weiterhin aus.

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Carvajal wechselt zu Getafe

KI-generiertes Symbolbild von Dani Carvajal bei einer inszenierten Präsentation mit einem blauen Getafe-Trikot und der Rückennummer 2.

Dani Carvajal hat einen neuen Verein gefunden. Der sechsfache Champions-League-Sieger unterschreibt beim FC Getafe einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027. Der 34-jährige Rechtsverteidiger kehrt damit nach seinem Abschied von Real Madrid in die spanische Meisterschaft zurück. Getafe bestätigte die Verpflichtung am Dienstag, 13. Oktober 2026. Carvajal war seit dem Ende der vergangenen Saison vereinslos. Nach 13 Jahren in der ersten Mannschaft von Real Madrid hatte sich der langjährige Captain im Mai verabschiedet. Nun setzt der erfahrene Spanier seine Karriere beim Madrider Nachbarclub fort. Die Verpflichtung verzögerte sich zuletzt wegen der finanziellen Registrierungsvorschriften der spanischen Liga. Der Transfer ist auch aus Schweizer Sicht interessant. Getafe nimmt in dieser Saison an der Conference League teil und gehört zu den europäischen Gegnern des FC Lugano. Die Auslosung der Conference League sieht ein Gastspiel der Tessiner beim spanischen Erstligisten vor. Damit könnte Carvajal auch auf einen Schweizer Club treffen.

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