03. November 2026

100 Drehorte, Filmfestival und 5-teilige Serie: Hong Kong im Zeichen des Kinos

 Hongkong ist seit Jahrzehnten eine bedeutende Filmmetropole Asiens und international als „Hollywood des Ostens“ bekannt. Von legendären Hongkong-Klassikern über internationale Blockbuster bis hin zu erfolgreichen asiatischen Serienproduktionen dient die Stadt mit ihrer einzigartigen Mischung aus Wolkenkratzern, historischen Vierteln und lebendigen Strassenszenen als Kulisse für zahlreiche Filmgeschichten. Mit der neuen Kampagne „Hong Kong Good Take“ lädt das Hong Kong Tourism Board (HKTB) Reisende dazu ein, diese Schauplätze selbst zu erkunden und Hongkong aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Der neue Guide stellt mehr als 100 Drehorte aus 50 ausgewählten Filmen vor und verbindet sie mit kulturellen Sehenswürdigkeiten, charakteristischen Stadtvierteln und besonderen kulinarischen Erlebnissen. So wird aus dem Besuch bekannter Filmschauplätze eine Entdeckungsreise durch eine Stadt, in der östliche und westliche Einflüsse aufeinandertreffen und Tradition und Moderne eng miteinander verwoben sind.

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Wyndham Rewards erweitert sein Angebot: Ferienhäuser und Villen in 24 Ländern buchbar

Wyndham Rewards®, das Treueprogramm von Wyndham Hotels & Resorts, erweitert sein Angebot um Ferienunterkünfte weltweit. Mit Homes & Havens℠ können die rund 129 Millionen Mitglieder ab sofort Ferienhäuser und private Villen in 24 Ländern buchen und dafür Punkte sammeln und einlösen. Zum Start stehen knapp 800 professionell gemanagte Häuser und Villen in Nordamerika, der Karibik und in Europa zur Auswahl. Darunter ausgewählte Unterkünfte auf den Florida Keys, in den Bahamas und den Rocky Mountains oder an der französischen Côte d’Azur. Das sorgfältig kuratierte Angebot umfasst sowohl Cityapartments als auch klassische Ferienhäuser, bis hin zu luxuriös ausgestatteten Châteaus und privaten Anwesen mit eigenem Pool, Tennisplatz und Helikopterlandeplatz. Zudem soll das Angebot um weitere Häuser sowie ungewöhnliche Unterkünfte wie Jurten, Tiny Homes oder Glamping-Unterkünfte erweitert werden.

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Damian Clara im Visier der National League – Europa-Klausel macht Wechsel möglich

KI-generierte Darstellung von Damian Clara im schwarz-orangefarbenen Torhütertrikot der Anaheim Ducks mit hochgeschobener Maske vor dem Eishockeytor.

Damian Clara gehört zu den spannendsten jungen Eishockeytorhütern Europas. Der 21-jährige italienische Nationalgoalie überzeugt derzeit bei den San Diego Gulls in der AHL und soll auch das Interesse mehrerer Schweizer National-League-Klubs geweckt haben. Mit einer Körpergrösse von 1,97 Metern, ausgezeichneten Reflexen und einer aktuellen Fangquote von 92,3 Prozent besitzt er das Potenzial, in der Schweiz zu einem absoluten Spitzentorhüter zu werden. Clara steht bei den Anaheim Ducks unter Vertrag und verfolgt weiterhin seinen Traum von der NHL. Eine Rückkehr nach Europa ist dennoch schon vor dem Vertragsende 2028 möglich. Sein NHL-Vertrag enthält eine Europa-Klausel, die ihm unter bestimmten Bedingungen einen Wechsel zurück auf den europäischen Kontinent ermöglicht. Damit könnte die National League bereits früher zu einer interessanten Alternative werden. Besonders reizvoll ist Claras Verbindung zur Schweiz. Der gebürtige Südtiroler spielte als Jugendlicher bereits bei einem Nachwuchsturnier für den HC Ambri-Piotta. Nach seinen starken Auftritten bei den Olympischen Spielen 2026 erklärte er zudem, dass ihn ein späteres Engagement in der Schweiz reizen würde. Derzeit konzentriert er sich auf seine Entwicklung in Nordamerika.

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Frank Schmidt verlässt Heidenheim – Ende einer Ära nach 20 Jahren

KI-generierte Darstellung von Frank Schmidt in einer schwarzen Trainerjacke am Spielfeldrand des Heidenheimer Fussballstadions.

Eine aussergewöhnliche Trainerära endet im Sommer 2027: Frank Schmidt wird seinen auslaufenden Vertrag beim 1. FC Heidenheim nicht verlängern. Der 52-Jährige gab seine Entscheidung am Dienstag, 3. November 2026, bekannt. Nach fast 20 Jahren als Cheftrainer möchte er zunächst eine Pause einlegen. Schmidt informierte Vorstandschef Holger Sanwald bereits am Montag persönlich. Bis zum letzten Saisonspiel bleibt er im Amt und will mit der Mannschaft den bestmöglichen Abschluss erreichen. Heidenheim hat nach dem Bundesliga-Abstieg derzeit 15 Punkte aus zehn Zweitliga-Partien und belegt Platz sechs. Der Abschied betrifft auch zwei Schweizer Profis: Linksverteidiger Michael Heule kam im Sommer vom Schweizer Meister FC Thun, Stürmer Alessandro Vogt wechselte leihweise von Hoffenheim. Beide werden sich ab der Saison 2027/28 auf einen neuen Trainer einstellen müssen.

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Galatasaray schlägt Stuttgart 2:0 – Batrakov entscheidet Partie mit Doppelpack

KI-generierte Darstellung zweier jubelnder Galatasaray-Spieler in rot-gelben Trikots, während im Hintergrund ein enttäuschter Spieler des VfB Stuttgart steht.

Galatasaray Istanbul feiert in der Champions League einen wichtigen Heimsieg. Der türkische Meister bezwingt den VfB Stuttgart am Dienstag, 3. November 2026, mit 2:0 und fügt den Schwaben die erste Niederlage der laufenden Ligaphase zu. Aleksey Batrakov entscheidet die Begegnung mit zwei Treffern innerhalb von nur drei Minuten. Stuttgart scheitert dagegen an der eigenen Chancenverwertung. Vor rund 50'000 Zuschauern im Rams Park erlebt Stuttgart einen bitteren Start. Jamie Leweling trifft bereits in der achten Minute mit einem Abschluss nacheinander beide Pfosten. Kurz darauf nutzt Batrakov einen missglückten Klärungsversuch von Jeff Chabot zur Führung (12.). In der 15. Minute erhöht der 21-jährige Russe nach einem langen Zuspiel von Davinson Sánchez auf 2:0. Stuttgart übernimmt nach der Pause zunehmend die Initiative, kann seine Möglichkeiten aber nicht verwerten. Für Galatasaray ist es nach dem 4:2 gegen Lille der zweite Champions-League-Sieg hintereinander. Die Türken stehen nach vier Spielen bei sechs Punkten, Stuttgart bleibt bei sieben Zählern. Der Schweizer Luca Jaquez gehört beim VfB zum Aufgebot, kommt jedoch nicht zum Einsatz.

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Djokovic dreht Partie gegen Basel-Sieger Vacherot – historischer Sieg in Paris

KI-generierte Darstellung von Novak Djokovic im olivgrünen Tennisshirt mit weissem Kragen während eines Matches in einer Tennishalle.

Novak Djokovic hat beim ATP-Masters-1000-Turnier in Paris einen schwierigen Auftakt erfolgreich gemeistert. Der 39-jährige Serbe bezwang den frischgebackenen Basel-Sieger Valentin Vacherot am Dienstag, 3. November 2026, nach 2 Stunden und 35 Minuten mit 6:7 (5:7), 7:5, 6:1. Nach Satz- und Breakrückstand kämpfte sich Djokovic eindrucksvoll zurück und wurde zum ältesten Matchsieger der Turniergeschichte. Vacherot präsentierte sich nach seinem Triumph an den Swiss Indoors erneut in hervorragender Form. Der 27-jährige Monegasse schlug 22 Asse und gewann den ersten Satz im Tiebreak. Auch im zweiten Durchgang lag er zunächst mit einem Break vorne. Djokovic bewies jedoch seine Erfahrung, überstand mehrere kritische Situationen und übernahm im Entscheidungssatz die Kontrolle. Der Erfolg besitzt auch aus Schweizer Sicht besondere Bedeutung. Erst am Sonntag hatte Vacherot in Basel seinen zweiten ATP-Titel gewonnen, während Djokovic dort bereits im Achtelfinal gegen Jan-Lennard Struff ausgeschieden war. In Paris nimmt der Serbe nun erneut Anlauf auf den Titel und hält gleichzeitig seine Chancen auf eine Teilnahme an den ATP Finals in Turin am Leben.

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Schweizer Frauen-Nati erwischt Hammergruppe – Spanien, Norwegen und Irland warten

KI-generierte Darstellung von Spielerinnen der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft in roten Trikots, die sich auf dem Fussballplatz gemeinsam über einen Erfolg freuen.

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft steht in der Nations League 2027 vor einer enormen Herausforderung. Bei der Auslosung am Dienstag, 3. November 2026, in Nyon wurde die Schweiz in die Gruppe A1 mit Weltmeister Spanien, Norwegen und der Republik Irland eingeteilt. Nach dem Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse warten damit gleich drei anspruchsvolle Gegnerinnen auf die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro. Besonders Spanien sticht heraus. Die Weltmeisterinnen von 2023 gewannen die beiden bisherigen Austragungen der Women's Nations League und erreichten an der Europameisterschaft 2025 in der Schweiz den Final. Auch Norwegen ist ein unangenehmer Gegner: Die Skandinavierinnen bezwangen die Schweiz im Eröffnungsspiel der Heim-EM mit 2:1. Irland komplettiert die Gruppe. Die Schweizerinnen müssen sich auf sechs Begegnungen zwischen Februar und Juni 2027 einstellen. Gegen jede Nation wird einmal zu Hause und einmal auswärts gespielt. Neben der Chance auf den Gruppensieg geht es darum, den Platz in der Liga A zu sichern. Bereits der dritte Gruppenrang würde eine Relegation erforderlich machen.

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Eishockey-WM 2027 in Gefahr – Fünf Nationen verweigern Spiele gegen Russland

KI-generiertes Symbolbild mit Eishockeypuck auf dem Eis, der russischen Flagge mit rotem Kreuz und einer Werbebande zur Eishockey-WM 2027 in Deutschland.

Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland gerät zunehmend unter Druck. Finnland, Schweden, Dänemark, Norwegen und Lettland haben angekündigt, nicht gegen Russland anzutreten. Auslöser ist das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs CAS, das die Wiederzulassung russischer Nationalmannschaften verlangt. Auch wichtige Sponsoren ziehen Konsequenzen, während Gastgeber Deutschland sogar eine Rückgabe der Weltmeisterschaft in Betracht zieht. Am Dienstag, 3. November 2026, verschärfte sich die Situation erheblich. Nach Finnland bestätigten auch Schweden, Dänemark, Norwegen und Lettland ihre Weigerung, gegen Russland zu spielen. Die Verbände möchten an der WM teilnehmen, aber keine Begegnungen mit der russischen Auswahl bestreiten. Der tschechische Verbandspräsident Alois Hadamczik unterstützt ebenfalls ein gemeinsames Vorgehen mehrerer Nationen. Für die Schweizer Nationalmannschaft entsteht eine schwierige Ausgangslage. Swiss Ice Hockey wartet weiterhin auf die Beschlüsse des Weltverbands IIHF. Die Schweiz soll am 13. Mai 2027 in Gelsenkirchen gegen Deutschland das WM-Eröffnungsspiel bestreiten. In ihrer Vorrundengruppe stehen mit Finnland, Schweden und Lettland gleich drei Nationen, die sich gegen Spiele mit Russland ausgesprochen haben.

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Philip Wüthrich verlässt Ambri – EHC Biel als mögliche neue Adresse

KI-generierte Darstellung von Torhüter Philip Wüthrich im dunkelblauen Trikot des HC Ambri-Piotta mit der Nummer 30 vor seinem Tor.

Philip Wüthrich hat sich nach langen und intensiven Überlegungen entschieden, den HC Ambri-Piotta nach der laufenden Saison zu verlassen. Der 28-jährige Schweizer Torhüter wird seinen im Frühjahr 2027 auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Als möglicher neuer Arbeitgeber rückt der EHC Biel in den Mittelpunkt. Für die Leventiner bedeutet der Entscheid den bevorstehenden Verlust eines ihrer wichtigsten Leistungsträger. Ambri hatte dem früheren SCB-Torhüter eine mehrjährige Vertragsverlängerung angeboten. Gleichzeitig bemühte sich der EHC Biel seit Wochen um seine Verpflichtung. Die Entscheidung verlangte Wüthrich einiges ab, denn er hat sich sportlich in der Leventina bestens etabliert. Nun steht fest, dass er seine Zukunft nach dieser Saison ausserhalb Ambris sieht. Ausgerechnet während einer starken Phase der Tessiner verliert Ambri damit einen wichtigen Bestandteil seiner langfristigen Kaderplanung. Wüthrich gehört mit einer Fangquote von 92,58 Prozent zu den zuverlässigen Schweizer Torhütern der National League. Biel wiederum sucht eine langfristige Lösung für die Zeit nach Harri Säteri.

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Lausanne-Sport trennt sich von Luka Elsner – 4:5 gegen Thun besiegelt das Aus

KI-generiertes Porträt von Luka Elsner mit ernstem Gesichtsausdruck auf der Trainerbank von Lausanne-Sport.

Lausanne-Sport trennt sich von Luka Elsner. Der Klub bestätigte am Dienstag, 3. November 2026, die einvernehmliche Auflösung der Zusammenarbeit mit dem 44-jährigen Slowenen. Elsner verlässt die Waadtländer nach nur fünf Monaten. Lausanne ist nach zwölf Runden mit sechs Punkten Schlusslicht: ein Sieg, drei Remis und acht Niederlagen. Die 4:5-Heimniederlage gegen Thun am Sonntag nach einer 4:1-Führung gab den Ausschlag. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Am Samstag wartet gegen die Grasshoppers bereits ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf. GC liegt vier Punkte vor Lausanne.

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Graffiti auf Naturstein und Verputz: Schmierereien ohne Schäden entfernen

Für Eigentümer sind Schmierereien am gepflegten Aussenputz ein Ärgernis. Viele Liegenschaftsbesitzer greifen in dieser Situation zu scharfen Lösungsmitteln oder leihen sich im Baumarkt einen Hochdruckreiniger. Oft richten diese Rettungsversuche jedoch grössere Schäden an der Bausubstanz an. Wissenswertes und Tipps zur Reinigung und dem Schutz von Baumaterialien präsentiert wohnenaktuell.ch in Kooperation mit der JGP Group.

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Asien-Cup wegen Sicherheitslage um fast ein Jahr verschoben

KI-generierte Darstellung der Asien-Cup-Trophäe vor einer Veranstaltungswand mit der Aufschrift Saudi Arabia 2027/28.

Der Asien-Cup 2027 in Saudi-Arabien wird um fast ein Jahr verschoben. Der Asiatische Fussballverband AFC bestätigte am Dienstag, 3. November 2026, dass das Turnier neu vom 23. Dezember 2027 bis zum 21. Januar 2028 stattfinden soll. Grund sind die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten sowie erhebliche Probleme bei Reisen und der Organisation. Die neuen Daten müssen noch von der FIFA genehmigt werden. Ursprünglich hätten die 24 Nationalmannschaften vom 7. Januar bis 5. Februar 2027 um den asiatischen Meistertitel gespielt. Doch nach wiederholten Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien und massiven Einschränkungen des Reiseverkehrs sahen sich die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen. Erst am 26. Oktober hatte die AFC den detaillierten Spielplan veröffentlicht. Saudi-Arabien bleibt Gastgeber des Wettbewerbs. Geplant sind weiterhin 51 Begegnungen in acht Stadien in Riad, Dschidda und Al-Khobar. Auch für den Schweizer Fussball hat die Verschiebung Bedeutung: Klubs mit asiatischen Nationalspielern müssen ihre Personalplanung möglicherweise anpassen, da das Turnier nun in eine andere Phase der europäischen Meisterschaften fällt.

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Michelle Gisin (32) beendet Karriere – Abschied einer zweifachen Olympiasiegerin

KI-generiertes Porträt von Michelle Gisin mit kurzen, gewellten braunen Haaren und dunklem Rollkragenpullover vor einer unscharfen Medienwand.

Michelle Gisin beendet mit 32 Jahren ihre Karriere im alpinen Skisport. Die zweifache Olympiasiegerin gab ihren Rücktritt am Dienstag, 3. November 2026, auf dem Titlis bei Engelberg bekannt. Fast elf Monate nach ihrem schweren Trainingssturz in St. Moritz verzichtet die Obwaldnerin auf eine Rückkehr in den Weltcup. Am 11. Dezember 2025 war Gisin im zweiten Training zur Weltcup-Abfahrt von St. Moritz gestürzt. Sie verletzte sich unter anderem an der Halswirbelsäule, am Handgelenk und am linken Knie und musste mehrfach operiert werden. Sie entging nur knapp einer Querschnittlähmung. Swiss-Ski verliert eine vielseitige Athletin. Sie gewann zweimal olympisches Gold in der Kombination, holte eine weitere Olympiamedaille und stand in allen fünf damaligen Weltcupdisziplinen auf dem Podest. Bei der Heim-WM 2027 übernimmt sie eine neue Rolle.

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FC Thun hat Torjäger Ede Oloko im Visier

KI-generiertes Porträt des Fussballstürmers Ede Oloko im grünen Trikot vor einem unscharfen Fussballplatz.

Der FC Thun beschäftigt sich mit Ede Oloko, einem der treffsichersten Stürmer im europäischen Ligafussball. Nach Informationen von soccer.ch zeigen die Berner Oberländer Interesse am 25-jährigen Angreifer von FK Liepāja. Der Torjäger erzielte in der lettischen Meisterschaft 2026 bereits 29 Tore in 31 Spielen und bereitete sechs weitere Treffer vor. Oloko führt die Torjägerliste der Virsliga deutlich an. Seine 29 Treffer verteilen sich auf zwei Stationen: Im Frühjahr gelangen ihm während einer Leihe zu FK Tukums 2000 in 16 Spielen ebenso viele Tore. Nach seiner Rückkehr nach Liepāja erzielte er in 15 weiteren Meisterschaftspartien 13 Treffer. Vier seiner Saisontore waren Penaltys. Für den Schweizer Meister wäre Oloko ein interessanter Kandidat für die Offensive. Mit Noah Christoffersson verpflichtete Thun im September bereits einen Mittelstürmer. Olokos Kombination aus Abschlussstärke und Vorlagen könnte dem Angriff eine zusätzliche Dimension geben.

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Flughafen Zürich: Gastronomie bringt Millionen – Einnahmen steigen deutlich

KI-generierte Darstellung eines gut besuchten Gastronomiebereichs am Flughafen Zürich mit Restaurants, Cafés, Reisenden und Gepäck.

Am Flughafen Zürich wird mit Essen und Trinken viel Geld verdient. Allein 2025 erzielte die Flughafen Zürich AG im Bereich Gastronomie Erträge von 26,8 Millionen Franken. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen diese Einnahmen nochmals deutlich: Gegenüber dem Vorjahreszeitraum beträgt das Wachstum rund elf Prozent. Die Restaurants, Cafés und Bars sind damit ein zunehmend wichtiger Bestandteil des Flughafengeschäfts. Die aktuellen Geschäftszahlen zeigen eine erfreuliche Entwicklung. Während die Gastronomieerträge 2024 noch 26,5 Millionen Franken betrugen, waren es 2025 bereits 26,8 Millionen. In den ersten sechs Monaten 2026 kamen weitere 13,7 Millionen Franken hinzu. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte die Flughafenbetreiberin 12,3 Millionen Franken verbucht. Dabei muss zwischen den Einnahmen der Flughafen Zürich AG und den tatsächlichen Umsätzen der Gastronomiebetriebe unterschieden werden. Die veröffentlichten Zahlen betreffen die Erträge des Flughafenbetreibers aus dem Bereich Food & Beverage. Wie viel sämtliche Restaurants, Bars und Cafés zusammen an ihren Kassen umsetzen, wird nicht separat ausgewiesen. Der wirtschaftliche Umfang der Flughafengastronomie liegt deshalb über den ausgewiesenen 26,8 Millionen Franken.

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Niederreiter vor ungewisser Zukunft – drei Schweizer Klubs beobachten die Lage

KI-generierte Nahaufnahme von Nino Niederreiter im weiss-blauen Trikot der Winnipeg Jets mit der Rückennummer 62, sitzend an der Bande.

Nino Niederreiter steht bei den Winnipeg Jets vor einer schwierigen Phase seiner NHL-Karriere. Der 34-jährige Bündner musste zuletzt mehrfach auf der Tribüne Platz nehmen und wartet in dieser Saison noch auf seinen ersten Skorerpunkt. Wie swisshockey.ch in Erfahrung bringen konnte, beobachten Fribourg-Gottéron und Genève-Servette seine Situation aufmerksam. Auch eine Rückkehr zum HC Davos könnte plötzlich zum Thema werden. Der erfahrene Schweizer Nationalstürmer möchte sich weiterhin in Winnipeg durchsetzen. Doch seine Einsatzzeiten sind gesunken, und sein Platz in der Mannschaft ist nicht mehr selbstverständlich. In neun NHL-Partien blieb Niederreiter ohne Tor und Assist. Zuletzt musste er drei Spiele hintereinander zuschauen, bevor er gegen die Carolina Hurricanes wieder eingesetzt wurde. Hinzu kommt die sportliche Krise der Jets. Die Mannschaft hat neun Begegnungen in Folge verloren und steht in der Central Division nur auf Rang sieben. Sollte Niederreiter seine Situation nicht verbessern können, könnte ein Wechsel innerhalb der NHL zur nächsten Option werden. Falls auch diese Möglichkeit keine passende Perspektive bietet, rückt eine Rückkehr in die Schweiz näher.

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Atalanta in der Krise – Giuntoli greift durch, Croci-Torti im Visier

KI-generiertes Porträt von Cristiano Giuntoli mit ernstem Gesichtsausdruck, dunklem Mantel und Brille vor dem Vereinswappen von Atalanta Bergamo.

Bei Atalanta Bergamo spitzt sich die Krise dramatisch zu. Nach dem 0:3 gegen Parma hat Sportdirektor Cristiano Giuntoli die Mannschaft ins Trainingslager beordert. Trainer Maurizio Sarri erhält vorerst Rückendeckung, doch hinter den Kulissen beschäftigt sich Giuntoli bereits mit Alternativen. Nach Informationen von soccer.ch gehört auch Luganos Trainer Mattia Croci-Torti zu den Kandidaten, die in Bergamo beobachtet werden. Die Heimniederlage vom Montag, 2. November 2026, brachte das Fass zum Überlaufen. Atalanta liegt nach zehn Serie-A-Runden mit elf Punkten nur auf Platz 13. Besonders alarmierend sind die zwölf Gegentore in den letzten vier Meisterschaftsspielen. Gegen Parma brach die Mannschaft nach dem ersten Gegentor regelrecht auseinander und kassierte innerhalb von 17 Minuten drei Treffer. Giuntoli entschuldigte sich anschliessend bei den Fans und kündigte ein Trainingslager vom 3. bis 8. November an. Für den Schweizer Fussball ist die Entwicklung besonders interessant: Croci-Torti hat sich mit seinen Leistungen beim FC Lugano international einen Namen gemacht. Ein Wechsel während der laufenden Saison wäre allerdings kompliziert, zumal der Tessiner beim FC Lugano weiterhin fest eingeplant ist.

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Tragödie in Spanien: Fussballer Jesús de Miguel stirbt nach Zusammenprall

KI-generierte Schwarz-Weiss-Darstellung von Jesús de Miguel im Trikot des CD Tenerife, während er auf dem Fussballplatz applaudiert.

Der spanische Fussball trauert um Jesús de Miguel. Der 30-jährige Stürmer des Zweitligisten CD Tenerife ist am Dienstag, 3. November 2026, um 8 Uhr verstorben. Einen Tag zuvor hatte er beim Meisterschaftsspiel gegen den FC Andorra nach einem schweren Zusammenprall mit Torhüter Jesús Owono das Bewusstsein verloren und einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung und intensivmedizinischer Behandlung konnte sein Leben nicht gerettet werden. Das Unglück ereignete sich am Montag im Estadio Heliodoro Rodríguez López in Santa Cruz de Tenerife. In der Nachspielzeit lief De Miguel einem langen Ball hinterher, als Andorras Torhüter Owono weit aus seinem Strafraum eilte. Beim Versuch, den Ball abzufangen, traf der hochspringende Keeper den Stürmer mit dem Knie. De Miguel brach auf dem Spielfeld zusammen. Spieler beider Mannschaften forderten sofort medizinische Hilfe. Während des Transports erlitt der Angreifer einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Die Rettungskräfte konnten ihn wiederbeleben und ins Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria bringen. Zunächst bezeichnete Tenerife seinen Zustand als schwer, aber stabil. In der Nacht verschlechterte sich die neurologische Situation. Am Dienstagmorgen bestätigte der Klub die Todesnachricht und bat im Namen der Familie um Respekt für deren Privatsphäre.

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