03. November 2026

Jil Teichmann in Chennai unter Druck – Auftaktaus droht

KI-generierte Darstellung von Jil Teichmann im weissen Tennisoutfit mit Visor und Tennisschläger auf dem Hartplatz.

Jil Teichmann muss beim WTA-250-Turnier im indischen Chennai um den Einzug in die zweite Runde kämpfen. Die 29-jährige Schweizerin verliert gegen Joanna Garland aus Taiwan den ersten Satz mit 3:6 und gerät auch im zweiten Durchgang unter Druck. Nach ihrem Viertelfinaleinzug in Guangzhou droht der Linkshänderin damit ein früher Rückschlag. Besonders bitter wäre eine Niederlage gegen die in der Weltrangliste schlechter klassierte Gegnerin. Teichmann startet am Dienstag, 3. November 2026, auf dem Hartplatz des Centre Court in Chennai in ihr erstes Turniermatch. Die Schweizerin belegt aktuell Rang 147 der Weltrangliste, Garland steht auf Position 196. Dennoch findet die Taiwanerin besser in die Begegnung und sichert sich den ersten Durchgang mit 6:3. Noch wenige Tage zuvor hatte Teichmann beim WTA-Turnier in Guangzhou überzeugt. Dort gewann sie zunächst das Schweizer Duell gegen Simona Waltert und bezwang anschliessend die gesetzte Türkin Zeynep Sönmez. Erst im Viertelfinal scheiterte sie an Kaitlin Quevedo. In Chennai steht ihre zuletzt positive Entwicklung bereits zum Auftakt auf dem Prüfstand.

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Eishockey-WM 2027: Kasachstan als Ersatz für Deutschland im Gespräch

KI-generierte Darstellung eines Eishockey-Weltmeisterschaftspokals auf dem Eis mit IIHF-Symbolik und Spielern im Hintergrund.

Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 könnte überraschend in Kasachstan stattfinden. Nachdem Deutschland wegen der vom Internationalen Sportgerichtshof CAS angeordneten Rückkehr Russlands einen Rückzug als Gastgeber in Betracht zieht, wird das zentralasiatische Land als mögliche Alternative gehandelt. Mit der Barys Arena in Astana und der Almaty Arena stünden zwei grosse Eishockeystadien zur Verfügung. Auch für die Schweizer Nationalmannschaft hätte ein Wechsel weitreichende Folgen. Auslöser der Diskussion ist das CAS-Urteil vom 30. Oktober 2026. Das Gericht verpflichtete den Weltverband IIHF, russische Nationalmannschaften wieder zu internationalen Wettbewerben zuzulassen. Der Deutsche Eishockey-Bund lehnt eine Teilnahme Russlands weiterhin ab. DEB-Vorstandschef Frank H. Lutz erklärte deshalb, dass sogar eine Rückgabe der Weltmeisterschaft geprüft werden müsse. Kasachstan rückt nun als denkbarer Ersatzgastgeber in den Fokus. Das Land hatte sich bereits um die Austragung der WM 2027 beworben und verfügt über moderne Hallen sowie Erfahrung mit internationalen Eishockeyveranstaltungen. Für die Schweiz steht besonders viel auf dem Spiel: Die Mannschaft soll am 13. Mai 2027 in Gelsenkirchen gegen Deutschland das Eröffnungsspiel vor mehr als 60'000 Zuschauern bestreiten.

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Théo Rochette nicht mehr im Griffins-Kader – Rückkehr nach Lausanne?

KI-generierte Darstellung von Théo Rochette im roten Trainingsdress der Detroit Red Wings mit Helm, Visier und Eishockeyschläger auf dem Eis.

Steht Théo Rochette vor einer überraschenden Rückkehr zum Lausanne HC? Der 24-jährige Schweizer Nationalstürmer hat die Grand Rapids Griffins aus persönlichen Gründen verlassen. Auf der aktuellen Kaderansicht der offiziellen Vereinswebsite fehlt zudem sein Name. Die Entwicklung wirft Fragen über die Zukunft des Centers in Nordamerika auf. Besonders interessant: Rochette steht beim Lausanne HC weiterhin bis 2031 unter Vertrag. Am Montag, 2. November 2026, bestätigten die Grand Rapids Griffins die Auszeit ihres Schweizer Stürmers. Die Organisation machte keine weiteren Angaben und nannte keinen Zeitpunkt für seine Rückkehr. Bei einer Kontrolle der offiziellen Kaderseite am Dienstagmorgen war Rochette unter den aufgeführten Angreifern nicht mehr zu finden. Für den Lausanne HC könnte diese Entwicklung Bedeutung bekommen. Rochette gehörte in der vergangenen Saison mit 22 Toren und 21 Assists zu den produktivsten Schweizer Stürmern der National League. Nach dem Gewinn der WM-Silbermedaille unterschrieb er im Juni einen Einjahresvertrag bei den Detroit Red Wings. Nun ist seine weitere sportliche Planung offen.

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Bayern vor Atlético schwer geschwächt – fünf Spieler fehlen verletzt

KI-generierte Darstellung von Serge Gnabry im roten Trikot des FC Bayern München, mit einer Hand am Kopf und nachdenklichem Gesichtsausdruck.

Der FC Bayern München reist mit erheblichen Personalsorgen zum Champions-League-Auswärtsspiel gegen Atlético Madrid. Gleich fünf Spieler fallen für die Partie am Dienstag, 3. November 2026, aus. Besonders schwer wiegen die Verletzungen von Serge Gnabry und Ismael Saibari, die beide mehrere Monate beziehungsweise Wochen fehlen werden. Zudem muss der deutsche Rekordmeister weiterhin auf Cheftrainer Vincent Kompany verzichten. Die Verletzungssituation verschärfte sich beim 2:2 gegen Borussia Dortmund am vergangenen Samstag. Saibari erlitt einen Riss des Syndesmosebands im rechten Sprunggelenk und wurde bereits operiert. Der marokkanische Nationalspieler wird voraussichtlich drei bis vier Monate ausfallen. Gnabry zog sich eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel zu und dürfte frühestens nach Weihnachten zurückkehren. Immerhin gibt es vor dem Auftritt im Metropolitano zwei positive Nachrichten. Manuel Neuer und Michael Olise nahmen am Montag wieder am Mannschaftstraining teil und reisten mit nach Madrid. Beide stehen im Aufgebot, ihre Einsatzfähigkeit wird jedoch erst kurzfristig beurteilt. Die Bayern benötigen dringend Alternativen, denn auch Jamal Musiala und Luis Díaz fehlen weiterhin.

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Kyshawn George glänzt erneut – 22 Punkte beim Sieg gegen Orlando

KI-generierte Darstellung von Kyshawn George im dunkelblau-roten Trikot der Washington Wizards mit der Nummer 18 während eines NBA-Spiels.

Kyshawn George bestätigt seine starke Frühform in der NBA. Der 22-jährige Walliser erzielt beim 103:94-Auswärtssieg seiner Washington Wizards gegen Orlando Magic 22 Punkte und gehört erneut zu den auffälligsten Spielern seiner Mannschaft. Besonders beeindruckend ist seine Treffsicherheit: George verwandelt neun seiner 15 Feldwürfe und trifft viermal aus der Distanz. Für Washington ist es bereits der vierte Sieg im siebten Saisonspiel. In der Nacht auf Dienstag, 3. November 2026, steht George im Kia Center von Orlando während 36 Minuten und 32 Sekunden auf dem Parkett. Neben seinen 22 Punkten sammelt er vier Rebounds, verteilt fünf Assists und verbucht jeweils einen Steal und einen Block. Mit einer Feldwurfquote von 60 Prozent und einer Dreierquote von 50 Prozent liefert er eine seiner effizientesten Leistungen der bisherigen Saison. Der Schweizer Basketballprofi entwickelt sich zunehmend zu einer festen Grösse in Washingtons Startformation. Nach seinem gelungenen Saisonauftakt und bereits zwei weiteren Partien mit mindestens 20 Punkten bestätigt er seine Fortschritte. Besonders erfreulich ist diese Entwicklung nach der Ellbogenverletzung, die seine vergangene Spielzeit im März vorzeitig beendet hatte.

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Eishockey-WM 2026 bringt der Schweiz 146 Millionen Franken Wertschöpfung

KI-generierte Darstellung der Eishockey-WM 2026 in der Zürcher Swiss Life Arena mit Schweizer Fans, Nationalflaggen und einem Spiel auf dem Eis.

Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in Zürich und Freiburg war auch wirtschaftlich ein aussergewöhnlicher Erfolg. Zwei neue Studien beziffern die gesamtwirtschaftliche Bruttowertschöpfung auf 146 Millionen Franken und den ausgelösten Umsatz auf 353 Millionen Franken. Allein die Zuschauer gaben rund um den Grossanlass 186,7 Millionen Franken aus. Damit gehört die Heim-WM zu den wirtschaftlich bedeutendsten Sportveranstaltungen der Schweizer Geschichte. Die vom 15. bis 31. Mai 2026 ausgetragene Weltmeisterschaft lockte rund 467'000 Spielbesuche in die Swiss Life Arena in Zürich und die BCF Arena in Freiburg. Insgesamt standen 64 Partien auf dem Programm. Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) untersuchte im Auftrag von Ticketcorner die Ausgaben des Publikums, während das Beratungsunternehmen EBP für das Organisationskomitee die volkswirtschaftlichen Auswirkungen berechnete. Besonders stark profitierten die beiden Austragungskantone: Zürich verzeichnete eine Bruttowertschöpfung von 66,2 Millionen Franken, Freiburg von 26,6 Millionen Franken. Auch Hotellerie, Gastronomie, Verkehr, Handel und zahlreiche Dienstleistungsunternehmen gehörten zu den Gewinnern. Die im November veröffentlichten Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung internationaler Sportgrossanlässe für die Schweizer Wirtschaft.

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Joël Monteiro verletzt – Schweizer Nati muss um Offensivspieler bangen

KI-generierte Darstellung von Joël Monteiro im roten Trikot der Schweizer Nationalmannschaft mit der Nummer 19, während er auf dem Spielfeld applaudiert.

Schlechte Nachrichten für die Schweizer Nationalmannschaft und US Lecce: Joël Monteiro hat sich eine Muskelverletzung an der linken Wade zugezogen. Der 27-jährige Offensivspieler musste am Sonntag gegen Genoa vorzeitig ausgewechselt werden. Eine MRI-Untersuchung bestätigte am Montag eine Verletzung ersten Grades. Damit droht Monteiro ausgerechnet vor den entscheidenden Nations-League-Spielen gegen Slowenien und Schottland auszufallen. Die Verletzung ereignete sich bei Lecces 1:2-Heimniederlage gegen Genoa am 1. November 2026. Monteiro stand in der Startformation und hatte kurz vor seiner Auswechslung eine gute Torchance. In der 59. Minute musste der ehemalige YB-Spieler den Platz verlassen, für ihn kam Amar Fatah. Die medizinischen Untersuchungen vom Montag ergaben anschliessend eine Muskelläsion ersten Grades an der linken Wade. Für Nationaltrainer Murat Yakin kommt der Rückschlag zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Die Schweiz bestreitet am 13. November in Maribor gegen Slowenien und am 16. November in St. Gallen gegen Schottland ihre letzten beiden Gruppenspiele der Nations League. Monteiro hatte sich nach seinem Wechsel in die Serie A zunehmend etabliert und erst wenige Tage vor der Verletzung sein erstes Meisterschaftstor in Italien erzielt.

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Tiefbau.ch: Was unter Strassen, Brücken und unseren Städten wirklich steckt

Tiefbau ist vielerorts unsichtbar – und trotzdem unverzichtbar. Strassen, Tunnel, Brücken, Kanalisation, Werkleitungen und Fundamente bilden die technische Grundlage, auf der Städte, Gemeinden und Verkehrsnetze funktionieren. Tiefbau.ch macht diese Welt sichtbar und zeigt, wie Infrastruktur geplant, gebaut, erneuert und für kommende Jahrzehnte erhalten wird. Das neue Portal richtet sich an Fachleute aus Bau, Planung und Infrastruktur ebenso wie an Leserinnen und Leser, die verstehen möchten, was hinter grossen und kleinen Tiefbauprojekten steckt. Dabei geht es nicht nur um spektakuläre Tunnel oder Brücken. Auch Leitungen unter einer Quartierstrasse, ein neuer Kanal, Erdarbeiten oder die Wahl eines geeigneten Baustoffs gehören zum Tiefbau – und entscheiden oft darüber, ob eine Infrastruktur langfristig zuverlässig funktioniert.

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Fahrzeuge.ch: Mobilität zwischen Alltag, Technik, Freiheit und Leidenschaft

Fahrzeuge begleiten uns durch einen grossen Teil unseres Lebens. Sie bringen Menschen zur Arbeit, Familien in die Ferien, Waren ans Ziel und Motorradfahrer auf kurvige Passstrassen. Manche Fahrzeuge sind reine Gebrauchsgegenstände, andere werden über Jahrzehnte gepflegt und mit Erinnerungen verbunden. Fahrzeuge.ch widmet sich genau dieser Vielfalt – vom modernen Auto über Motorräder und Nutzfahrzeuge bis zu Elektromobilität, Oldtimern, Camping und Verkehr. Das neue Portal verbindet aktuelle Entwicklungen mit praktischen Themen und echter Fahrzeugkultur. Technik und Mobilität stehen ebenso im Mittelpunkt wie Freizeit, Zubehör, Tuning und das Reisen mit Wohnmobil oder Camper. Dadurch entsteht ein Portal für Menschen, die Fahrzeuge nutzen, sich für sie interessieren oder einfach verstehen möchten, wie sich Mobilität verändert.

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Architekten.ch: Ideen, Räume und Bauwerke zwischen Entwurf und Realität

Architektur beginnt lange vor dem ersten Spatenstich. Sie entsteht aus Anforderungen, Ideen, Skizzen und Entscheidungen darüber, wie Menschen künftig wohnen, arbeiten und sich durch Räume bewegen sollen. Architekten.ch begleitet diesen Prozess – vom ersten Entwurf im Büro über die Baustelle bis zum fertigen Gebäude und seiner Innenarchitektur. Das neue Portal verbindet aktuelle Entwicklungen mit konkreten Bauprojekten, Wettbewerben, Design und Innovationen. Wohnbau und Nachhaltigkeit gehören ebenso dazu wie der Alltag in Architekturbüros und die praktische Umsetzung auf der Baustelle. Dadurch entsteht ein Portal, das Architektur nicht nur über spektakuläre Fassaden erzählt, sondern den gesamten Weg eines Projekts sichtbar macht.

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Lastwagen.ch: Transporte, Technik und der Alltag auf Europas Strassen

Lastwagen halten Wirtschaft und Versorgung in Bewegung. Lebensmittel, Baustoffe, Maschinen, Pakete oder Industrieprodukte müssen täglich zuverlässig von A nach B gelangen – oft über Hunderte Kilometer, über Grenzen und durch dichten Verkehr. Lastwagen.ch beleuchtet diese Welt umfassend: von Transport und Logistik über Nutzfahrzeuge und Technik bis zu Elektrolastwagen, Sicherheit und dem Alltag der Fahrerinnen und Fahrer. Das neue Portal richtet sich an Menschen aus Transportwirtschaft, Logistik und Nutzfahrzeugbranche ebenso wie an alle, die sich für moderne Lastwagen und die Entwicklungen im Strassengüterverkehr interessieren. Dabei geht es nicht nur um Fahrzeuge. Es geht auch um Tourenplanung, Ladeinfrastruktur, Arbeitsbedingungen, neue Antriebssysteme und die Frage, wie Güterverkehr in Zukunft effizienter, sicherer und nachhaltiger funktionieren kann.

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Fremde im Treppenhaus: Zwischen Hilfsbereitschaft und gesundem Misstrauen

Im Treppenhaus begegnen sich Nachbarn, Besucher, Lieferanten und Handwerker. Nicht jedes unbekannte Gesicht ist ein Anlass zur Sorge. Trotzdem lohnt es sich, das Anliegen zu klären, bevor die Haustür geöffnet oder jemand in die Wohnung gelassen wird. Freundlichkeit und klare Grenzen passen dabei gut zusammen. Die schwierigen Situationen beginnen oft unspektakulär: Jemand sucht angeblich eine Nachbarin, wartet vor einer Wohnung oder bittet um einen kurzen Anruf. Eine ruhige Rückfrage hilft, den nächsten Schritt zu bestimmen. Entscheidend sind das konkrete Verhalten und ein überprüfbares Anliegen. Aussehen, Kleidung oder ein ungewohnter Akzent beweisen weder eine Berechtigung noch eine unlautere Absicht.

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SENS eRecycling spart 815 Milliarden Umweltbelastungspunkte in 1 Jahr ein

Für das Jahr 2021 wies SENS eRecycling einen Umweltzusatznutzen von rund 815 Milliarden Umweltbelastungspunkten aus. Den grössten Beitrag leistete die fachgerechte Entfernung von Schadstoffen aus ausgedienten Elektrogeräten. Die Zahl zeigt, weshalb beim Recycling neben zurückgewonnenen Metallen auch kleine Mengen problematischer Stoffe entscheidend sind. Die im Dezember 2022 veröffentlichte Bilanz beschreibt die damalige Jahresleistung des SENS-Rücknahmesystems. Sie ist keine Kennzahl für das laufende Jahr. Für ihre Einordnung sind drei Fragen wichtig: Welche Geräte wurden verarbeitet, gegenüber welchem Vergleichsszenario entstand der Nutzen und wie wurden die unterschiedlichen Umweltwirkungen bewertet?

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Mikrozement im bewohnten Bad verarbeiten: Nutzungsunterbrüche vorab planen

Mikrozement kann ein bestehendes Badezimmer gestalterisch verändern, ohne dass sämtliche Platten entfernt werden müssen. Während der Verarbeitung bleibt das Bad trotzdem nicht selbstverständlich benutzbar. Vorbereitung, Beschichtung, Versiegelung und Aushärtung benötigen einen abgestimmten Ablauf – besonders dann, wenn der Haushalt während der Arbeiten in der Wohnung bleibt. Entscheidend ist deshalb weniger die Zahl der Arbeitstage als die tatsächliche Verfügbarkeit von WC, Lavabo und Dusche. Ein fertig aussehender Boden kann noch gesperrt sein, eine montierte Armatur bedeutet noch keine Freigabe für Wasser. Ein verlässlicher Nutzungsplan verbindet die technischen Vorgaben des gewählten Systems mit den täglichen Bedürfnissen der Bewohner.

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Balkonkraftwerk bei Schichtarbeit: Solarstrom trotz Abwesenheit nutzen

Ein Balkonkraftwerk produziert auch dann Strom, wenn die Wohnung leer steht. Bei Früh-, Spät- oder Nachtschichten entscheidet deshalb weniger die Anwesenheit als die Frage, welche Geräte während der Sonnenstunden tatsächlich Energie benötigen. Mit einem gemessenen Verbrauchsprofil und passenden Alltagsroutinen lässt sich ein Teil des Solarstroms direkt nutzen. Wechselnde Arbeitszeiten machen die Planung anspruchsvoller: Nach der Frühschicht beginnt der grössere Stromverbrauch möglicherweise erst am Nachmittag, vor der Spätschicht bleibt ein Zeitfenster am Vormittag. Nach einer Nachtschicht hat dagegen der Schlaf Vorrang. Eine sinnvolle Lösung berücksichtigt diese Unterschiede, ohne zusätzliche Arbeit oder unnötigen Verbrauch zu erzeugen.

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Wohnung mieten oder kaufen: Kosten, Bindung und Spielraum vergleichen

Eine Mietwohnung und eine Eigentumswohnung lassen sich nicht allein anhand von Monatsmiete und Hypothekarzins vergleichen. Beim Kauf kommen Unterhalt, gebundenes Kapital, Erwerbskosten und finanzielle Risiken hinzu. Zur Miete bleiben andere Verpflichtungen bestehen, während mehr Kapital für Reserven und weitere Ziele verfügbar sein kann. Entscheidend ist, welche Wohnform langfristig zum Budget und zur Lebensplanung passt. Ein belastbarer Vergleich betrachtet ähnlich grosse Wohnungen an vergleichbaren Lagen und rechnet über denselben Zeitraum. Er unterscheidet laufende Kosten, monatlichen Geldbedarf und Vermögensentwicklung. Erst diese Trennung zeigt, ob eine vermeintlich günstige Lösung genügend Spielraum für Reparaturen, Einkommensänderungen und einen späteren Wohnortwechsel lässt.

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Neue Fenster im Reihenhaus: Ökobilanz beim etappenweisen Ersatz prüfen

Neue Fenster senken Wärmeverluste und verbessern häufig den Wohnkomfort. Ob ihr etappenweiser Ersatz auch ökologisch überzeugt, entscheidet sich jedoch am ganzen Lebensweg: Herstellung, verbleibende Nutzungsdauer, Heizenergie und spätere Sanierungsschritte gehören gemeinsam in die Rechnung. Gerade im Reihenhaus lohnt sich deshalb eine Bestandsaufnahme vor der Bestellung. Ein undichter Flügel im Wohnzimmer, verwitterte Rahmen auf der Wetterseite und noch gut funktionierende Fenster zum Garten: Innerhalb desselben Hauses kann der Erneuerungsbedarf stark variieren. Eine gestaffelte Sanierung kann brauchbare Bauteile länger erhalten. Sie braucht aber einen Gesamtplan, damit aus mehreren kleinen Eingriffen keine Folge vermeidbarer Anschlussarbeiten wird.

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Kreative Outdoor-Events: Aufgaben mit Landschaft und Wetter verbinden

Eine Landschaft liefert Formen, Geräusche und wechselndes Licht. Das Wetter verändert Farben, Oberflächen und Bewegungen. Kreative Outdoor-Events können diese Eigenschaften gezielt aufgreifen: mit Aufgaben, die zum Beobachten, Gestalten und gemeinsamen Entscheiden anregen. Damit daraus ein stimmiges Programm entsteht, müssen Ort, Aufgabe und Ablauf zusammenpassen. Eine Fotogeschichte braucht andere Bedingungen als eine Geräuschkarte. Leichter Regen kann neue Motive liefern, während Gewitter oder Sturm einen rechtzeitigen Wechsel an einen geeigneten Schutzort verlangen. Gute Planung verbindet deshalb gestalterische Freiheit mit klaren Grenzen.

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