Herren

Wawrinka scheitert in Lyon – jetzt folgt sein Abschied in Basel

Stan Wawrinka im blauen Tennisshirt und dunkelblauen Shorts mit Tennisschläger auf einem Hallen-Hartplatz.

Stan Wawrinka ist beim ATP-250-Turnier in Lyon im Achtelfinal ausgeschieden. Der 41-jährige Schweizer unterliegt dem topgesetzten Italiener Flavio Cobolli am Donnerstagabend mit 2:6 und 4:6. Nach 68 Minuten steht die Niederlage fest. Für Wawrinka bleibt damit nur noch ein Turnier seiner Profikarriere: die Swiss Indoors Basel. Nach seinem kräftezehrenden Dreisatzsieg gegen Martin Landaluce am Mittwoch findet der Waadtländer gegen die Nummer sechs der Weltrangliste nicht mehr zu seiner besten Form. Cobolli übernimmt nach einem ausgeglichenen Beginn die Kontrolle, gewinnt im ersten Satz vier Games in Serie und sichert sich auch im zweiten Durchgang früh den entscheidenden Aufschlagdurchbruch. Für den dreifachen Grand-Slam-Sieger richtet sich der Blick nun vollständig auf Basel. Am Montag, 26. Oktober, wird Wawrinka in der St. Jakobshalle offiziell geehrt. Am Dienstagabend bestreitet er sein erstes Match beim letzten Turnier seiner Karriere. Damit stehen dem Schweizer Publikum mindestens noch eine Begegnung und ein besonderer Abschied bevor.

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Wawrinka gewinnt Tennis-Krimi in Lyon – Cobolli wartet

KI-generiertes Symbolbild von Stan Wawrinka in einem blauen Tennisshirt und weissen Shorts. Der Schweizer hält seinen Tennisschläger und jubelt mit geballter Faust.

Stan Wawrinka sorgt kurz vor seinem Karriereende für einen emotionalen Sieg. Der 41-jährige Waadtländer bezwingt beim ATP-250-Hallenturnier in Lyon den Spanier Martín Landaluce nach einem packenden Dreisatzmatch mit 6:3, 6:7 (2:7), 7:6 (7:5). Nach knapp drei Stunden Kampf steht der dreifache Grand-Slam-Sieger im Achtelfinal. Wawrinka gewinnt den ersten Satz dank eines Breaks mit 6:3, muss den zweiten Durchgang jedoch im Tiebreak abgeben. Im Entscheidungssatz vergibt er beim Stand von 6:5 drei Matchbälle. Auch im letzten Tiebreak gerät der Schweizer mit 0:3 in Rückstand, kämpft sich aber zurück und entscheidet die Partie mit 7:5 für sich. Es ist Wawrinkas erster Sieg auf ATP-Tour-Stufe seit Mai in Genf. Der Erfolg erhält besondere Bedeutung, weil der Schweizer kommende Woche bei den Swiss Indoors in Basel seine Profikarriere beenden wird. Zunächst wartet in Lyon allerdings der topgesetzte Italiener Flavio Cobolli.

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Vom Centre Court bis zum Schweizer Clubplatz: Das ist das belmedia Portal Tennis.ch

Tennis lebt von Gegensätzen. Auf der einen Seite stehen die grossen Arenen von Melbourne, Paris, London und New York, auf der anderen die vielen Clubplätze, Nachwuchsturniere und regionalen Wettbewerbe. Dazwischen liegen ATP- und WTA-Turniere rund um den Globus, überraschende Resultate, neue Talente und technische Entwicklungen, die den Sport ständig verändern. Tennis.ch bringt diese unterschiedlichen Facetten zusammen und bietet eine zentrale Anlaufstelle für alle, die den Tennissport verfolgen und besser verstehen möchten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen aus dem internationalen und Schweizer Tennis. Doch Tennis.ch blickt über einzelne Matchresultate hinaus. Das Magazin greift Geschichten rund um Profis und Nachwuchsspieler auf, ordnet Turniere ein und widmet sich ebenso den Themen, die für aktive Spieler interessant sind: vom passenden Equipment bis zu Entwicklungen auf und neben dem Court.

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Warum zählt man beim Tennis 15, 30 und 40? Regeln und Zählweise einfach erklärt

Der erste Punkt zählt 15, der zweite 30 und der dritte 40. Danach kann das Spiel bereits gewonnen sein – oder bei 40:40 noch lange weitergehen. Die Zählweise im Tennis wirkt zunächst unnötig kompliziert. Hinter den ungewöhnlichen Zahlen steckt jedoch ein klares System. Wer Punkte, Games, Sätze und Tie-Breaks auseinanderhält, kann einen Spielstand schnell lesen. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Regeln Schritt für Schritt und zeigt, weshalb die bekannte Folge 15, 30 und 40 zwar sehr alt ist, ihr genauer Ursprung aber bis heute nicht zweifelsfrei feststeht.

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