21. August 2026

Autopanne.ch: Hilfe, Werkstattwissen und Orientierung, wenn das Fahrzeug streikt

Eine Autopanne kommt immer ungelegen. Eben läuft die Fahrt noch wie geplant, dann zwingt ein technischer Defekt plötzlich zum Anhalten: Der Motor verliert Leistung, ein Reifen verliert Luft oder eine Warnmeldung signalisiert, dass eine sichere Weiterfahrt nicht mehr möglich ist. Ob auf dem Weg zur Arbeit, mitten in den Ferien oder spätabends auf einer wenig befahrenen Strecke, jetzt zählt vor allem, die Situation richtig einzuschätzen. Autopanne.ch vermittelt Wissen rund um Pannenhilfe, Abschleppen, Starthilfe, Bergung und Fahrzeugtransport und zeigt, worauf es bei unterschiedlichen Fahrzeugen und Pannensituationen ankommt. Dabei geht es nicht nur um den Moment des Stillstands. Eine Panne wirft schnell weitere Fragen auf: Lässt sich der Fehler direkt vor Ort beheben? Muss das Fahrzeug abgeschleppt werden? Welche Besonderheiten gelten bei Elektroautos oder Motorrädern? Und was geschieht, wenn ein Auto nach einem Unfall nicht mehr auf der Fahrbahn steht, sondern aufwendig geborgen werden muss? Autopanne.ch greift solche Situationen praxisnah auf und verbindet technische Hintergründe mit Orientierung für den Alltag.

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Reinigungsmaschinen im Betrieb: Kehrmaschine, Scheuersauger oder Roboter?

Ein sauberer Hallenboden sieht zunächst nach einer einfachen Aufgabe aus. In der Praxis entscheidet jedoch die Wahl der Reinigungstechnik darüber, ob Staub, Späne, Reifenspuren oder Ölfilme tatsächlich verschwinden oder lediglich verteilt werden. Kehrmaschinen, Scheuersaugmaschinen und Reinigungsroboter lösen dabei unterschiedliche Probleme. Die grösste Maschine ist deshalb ebenso wenig automatisch die beste wie der modernste Roboter. Entscheidend sind Boden, Verschmutzung und Betriebsablauf. Eine weitgehend leere Lagerhalle stellt andere Anforderungen als eine verwinkelte Werkstatt mit Maschinen, Paletten und Werkbänken. Hinzu kommen Arbeitsbreite, Wendekreis, Tankvolumen, Akkulaufzeit, Verkehrswege und die Zeit, die für Reinigung tatsächlich zur Verfügung steht. Wer diese Faktoren vor der Anschaffung sauber trennt, findet meist schneller zur passenden Maschine und vermeidet teure Überdimensionierung.

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Rastplatz.ch: Unterwegs auf Autobahnen in der Schweiz und Europa

Wer auf Autobahnen unterwegs ist, braucht mehr als nur eine Route von A nach B. Eine gute Reise hängt auch davon ab, was unterwegs geboten wird: Wo lässt sich eine Pause einlegen? Welche Raststätte bietet warme Küche, Ladepunkte oder sanitäre Anlagen? Wo gibt es geeignete Truck-Stops, und wie ist die Verkehrslage auf der Strecke? Rastplatz.ch bündelt Informationen rund um Raststätten, Reisen, Infrastruktur, Elektromobilität und aktuelle Entwicklungen auf den wichtigsten Verkehrsachsen in der Schweiz und in Europa. Die Plattform richtet sich an Autofahrer, Familien, Pendler, Ferienreisende, Berufschauffeure und alle, die regelmässig längere Strecken zurücklegen. Neben aktuellen Meldungen stehen praktische Informationen, Tipps, Routenwissen und Hintergründe im Mittelpunkt. So entsteht ein Magazin, das die Reise nicht erst am Ziel beginnen lässt, sondern bereits unterwegs Orientierung bietet.

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Vom Centre Court bis zum Schweizer Clubplatz: Das ist das belmedia Portal Tennis.ch

Tennis lebt von Gegensätzen. Auf der einen Seite stehen die grossen Arenen von Melbourne, Paris, London und New York, auf der anderen die vielen Clubplätze, Nachwuchsturniere und regionalen Wettbewerbe. Dazwischen liegen ATP- und WTA-Turniere rund um den Globus, überraschende Resultate, neue Talente und technische Entwicklungen, die den Sport ständig verändern. Tennis.ch bringt diese unterschiedlichen Facetten zusammen und bietet eine zentrale Anlaufstelle für alle, die den Tennissport verfolgen und besser verstehen möchten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen aus dem internationalen und Schweizer Tennis. Doch Tennis.ch blickt über einzelne Matchresultate hinaus. Das Magazin greift Geschichten rund um Profis und Nachwuchsspieler auf, ordnet Turniere ein und widmet sich ebenso den Themen, die für aktive Spieler interessant sind: vom passenden Equipment bis zu Entwicklungen auf und neben dem Court.

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Enkeltrick, Schockanruf und Co.: So schützt die Familie ältere Angehörige vor Betrug

Betrüger setzen auf Hilfsbereitschaft, Vertrauen und den Schreck eines unerwarteten Moments. Ein angeblicher Enkel braucht sofort Geld, eine falsche Polizistin will Schmuck „sichern“, ein Fremder legt zum Dank eine wertlose Kette um oder eine täuschend echte Nachricht fordert zur Bestätigung von Bankdaten auf. Solche Maschen treffen Menschen nicht wegen Leichtgläubigkeit. Die Wirksamkeit beruht darauf, dass professionelle Täter Gefühle auslösen, Zeitdruck erzeugen und jede unabhängige Prüfung verhindern wollen. Jüngere Familienmitglieder können viel bewirken, wenn typische Abläufe anschaulich erklärt und einfache Reaktionsregeln gemeinsam eingeübt werden. Entscheidend ist eine Haltung ohne Spott und Bevormundung. Oma und Opa brauchen kein abstraktes Referat über Kriminalität, sondern klare Sätze für den Ernstfall: Gespräch beenden, Abstand schaffen, nichts bezahlen, eine bekannte Nummer selbst wählen und bei unmittelbarem Verdacht die Polizei über 117 informieren.

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Passkeys erklärt: Chancen, Grenzen und praktische Nutzung im digitalen Alltag

Passkeys ersetzen das eingegebene Passwort durch ein kryptografisches Schlüsselpaar. Die Anmeldung wird auf einem bereits entsperrten Gerät bestätigt: je nach Ausstattung mit Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN. Das vereinfacht den Zugang und erschwert Phishing, weil kein wiederverwendbares Geheimnis an eine Website übertragen wird. Die Technik gilt dennoch nicht als sorgenfreier Generalschlüssel. Entscheidend sind die konkrete Umsetzung, der Schutz des Geräte- und Plattformkontos sowie ein belastbarer Wiederherstellungsweg. Der Übergang bleibt zudem uneinheitlich: Manche Dienste arbeiten vollständig passwortlos, andere behalten das Passwort oder einen schwächeren Rücksetzprozess im Hintergrund.

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Gotthard: Strassentunnel, Basistunnel und die wichtigste Nord-Süd-Achse der Schweiz

Autobahn, Personenbahn und Güterbahn verlaufen gemeinsam durch ein Alpental

Der Gotthard ist weit mehr als ein Tunnel durch die Alpen. Strassentunnel, Eisenbahn-Basistunnel und historische Bergstrecke bilden gemeinsam eine der wichtigsten Verkehrsachsen Europas. Sie verbinden die Deutschschweiz mit dem Tessin, sichern Warenströme zwischen Nordsee und Mittelmeer und beeinflussen den Alltag von Reisenden, Unternehmen und ganzen Regionen. Fällt ein Teil dieses Systems aus, sind die Folgen weit über die Zentralschweiz hinaus spürbar. Wenn vom «Gotthardtunnel» gesprochen wird, sind häufig zwei unterschiedliche Bauwerke gemeint. Der Gotthard-Strassentunnel führt die Autobahn A2 zwischen Göschenen im Kanton Uri und Airolo im Tessin durch das Bergmassiv. Der 57 Kilometer lange Gotthard-Basistunnel wiederum ist das Herzstück der Eisenbahnverbindung zwischen der Nord- und der Südschweiz.

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Vom Meistermärchen zur 0:7-Klatsche: Warum der FC Thun plötzlich so verwundbar ist

Enttäuschte Fussballspieler nach einer deutlichen Europacup-Niederlage

Vor gut einem Jahr stieg der FC Thun in die Super League auf, wenige Monate später vollendeten die Berner Oberländer mit dem Schweizer Meistertitel eines der erstaunlichsten Fussballmärchen des Landes. Nun zeigt die neue Saison die andere Seite dieses Erfolgs. Nach drei Meisterschaftsspielen stehen bereits zwei Niederlagen und elf Gegentore zu Buche. Im Europa-League-Playoff bei Lech Poznań folgte mit dem 0:7 der bisherige Tiefpunkt. Die Ursachen reichen deutlich weiter als bis zu einem schlechten Abend in Polen.

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Katzenbisse: Warum kleine Wunden gefährlich werden können

Frau betrachtet nach einem Katzenbiss kleine gerötete Verletzungen an ihrer Hand, während die Katze im Hintergrund sitzt.

Ein Hundebiss sieht häufig wesentlich schlimmer aus: Die Wunde kann gross sein, stark bluten und durch die Kraft des Kiefers erhebliche Gewebeschäden verursachen. Ein Katzenbiss hinterlässt dagegen manchmal nur zwei oder vier kleine Punkte. Medizinisch kann gerade diese unscheinbare Verletzung besonders tückisch sein. Katzenzähne sind schmal, lang und spitz. Sie können Bakterien tief unter die Haut transportieren, während sich die kleine Öffnung an der Oberfläche rasch wieder schliesst. Deshalb weisen Katzenbisse ein deutlich höheres Infektionsrisiko auf als Hundebisse – besonders an Händen und Fingern.

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Schweizer Tennis nach Federer: Was bleibt?

Tennismatch auf einem Sandplatz vor voll besetzten Zuschauerrängen und Schweizer Bergkulisse.

Roger Federer machte aus Tennis in der Schweiz zeitweise ein nationales Ereignis. Martina Hingis stand schon als Teenagerin an der Spitze der Welt, Stan Wawrinka gewann drei Grand-Slam-Titel, Belinda Bencic wurde Olympiasiegerin. Eine solche Häufung von Weltklasse ist alles andere als selbstverständlich. Seit Federers Rücktritt fehlt dem Schweizer Tennis deshalb jene Persönlichkeit, wegen der selbst Menschen Wimbledon oder die Australian Open einschalteten, die sonst kaum einen Tennismatch verfolgten. Doch hat die Schweiz deshalb tatsächlich das Interesse an diesem Sport verloren? Die aktuellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte: Der Federer-Effekt ist verschwunden – Tennis aber keineswegs.

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Arbeiten wir in der Schweiz zu viel?

Moderne Arbeitsplätze in der Schweiz mit Blick über eine Stadt und den See.

Früh aufstehen, zuverlässig sein, Leistung bringen, Termine einhalten und die Arbeit ordentlich erledigen: In der Schweiz besitzt der Beruf einen aussergewöhnlich hohen Stellenwert. Daraus entsteht schnell der Eindruck, wir würden nicht arbeiten, um zu leben, sondern leben, um zu arbeiten. Doch dieses Bild greift zu kurz. Die Schweiz arbeitet viel – vor allem aber arbeitet ein sehr grosser Teil der Bevölkerung überhaupt. Gleichzeitig gehören Teilzeit, flexible Arbeitsmodelle und eine hohe Arbeitszufriedenheit längst zur Realität. Und Arbeit muss keineswegs der Gegner eines guten Lebens sein. Wenn sie sinnvoll ist, Anerkennung bringt, soziale Kontakte ermöglicht und zum eigenen Können passt, kann sie sogar eine wichtige Quelle von Zufriedenheit, Stabilität und Wohlbefinden sein.

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Starkregen am Haus: Schutz vor Oberflächenabfluss, Hangwasser und Rückstau

Starkregen kann Gebäude auch weit entfernt von Bächen, Flüssen und Seen überfluten. Kann Niederschlagswasser nicht ausreichend versickern oder von der Entwässerung aufgenommen werden, fliesst es über Strassen, Vorplätze, Gärten und Hänge ab. Besonders gefährdet sind tiefliegende Hauseingänge, Kellerfenster, Lichtschächte, Aussentreppen und Garagenrampen. Ein wirksamer Gebäudeschutz beginnt deshalb bereits beim Gelände und bei den möglichen Fliesswegen. Für die Schweiz steht mit der Gefährdungskarte Oberflächenabfluss eine flächendeckende Grundlage zur Verfügung. Sie zeigt mögliche Abflusswege und Bereiche mit potenzieller Überflutung, ersetzt jedoch keine Beurteilung des einzelnen Grundstücks. Gute Vorsorge verbindet Geländeplanung, geschützte Gebäudeöffnungen und eine fachgerecht ausgeführte Liegenschaftsentwässerung. Mobile Barrieren können das Konzept ergänzen, sind wegen der oft kurzen Vorwarnzeit bei Starkregen jedoch nur bedingt geeignet.

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Bauernherbst in Filzmoos: Almabtrieb, Almfeste und regionale Genüsse für Gross und Klein

Wenn die ersten Blätter goldgelb leuchten und das Läuten der Kuhglocken durch das Tal klingt, geht auf den Almen im Bergdorf Filzmoos ein ereignisreicher Sommer zu Ende. Für Sennerinnen und Senner ist der Almabtrieb der Abschluss einer arbeitsreichen Saison, für Einheimische und Gäste ein Fest, das seit Generationen gepflegt wird. Festlich geschmückte Tiere ziehen zurück ins Tal und zeigen eindrucksvoll, wie eng Landwirtschaft, Natur und Brauchtum in Filzmoos miteinander verbunden sind. Rund um diesen besonderen Höhepunkt lädt der Salzburger Bauernherbst zu einer Reihe stimmungsvoller Veranstaltungen ein. Den Auftakt macht am 6. September „Alm trifft Stubenmusi“ auf der Schörgi Alm am Rossbrand. In gemütlicher Atmosphäre treffen traditionelle Volksmusik, regionale Schmankerl und die beeindruckende Bergkulisse aufeinander.

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Herbst-Make-up 2026: Velvet Skin, Beerentöne und sanfte Smokey Eyes

Das Herbst-Make-up 2026 wird dunkler, weicher und weniger makellos inszeniert. Auf den internationalen Laufstegen treffen samtig wirkende Haut, tiefe Beerentöne und verwischte Augen auf eine auffallend unkomplizierte Grundidee: Make-up darf sichtbar sein, soll aber weniger konstruiert wirken. Statt spiegelndem „Glass Skin“-Glanz, hart konturierten Gesichtern und exakt gezeichneten Smokey Eyes dominieren weiche Texturen, gedämpfte Farben und Übergänge ohne scharfe Kanten. Besonders alltagstauglich sind drei Entwicklungen: Velvet Skin bringt ein natürliches, semi-mattes Finish zurück, dunkle Lippen bewegen sich zwischen Brombeere, Pflaume, Weinrot und Burgunder, während Smokey Eyes mit Espresso, Taupe, Oliv, Pflaume und Anthrazit deutlich sanfter ausfallen als ihre tiefschwarzen Vorgänger. Die Laufsteglooks müssen dafür nicht eins zu eins übernommen werden. Schon wenige gezielte Änderungen verwandeln die Trends in ein Make-up, das morgens im Büro ebenso funktioniert wie am Abend.

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Vom Spital zum lebendigen Quartier: Sursee startet Testplanung für grosses Zukunftsareal

Nach der Mitwirkung startet die Testplanung des Spitalareals Sursee. Die zahlreichen Inputs und Anliegen der Quartierbevölkerung fliessen in die nächste Phase der Arealentwicklung ein. In den kommenden Monaten werden drei Planungsteams untersuchen, wie sich das Areal nach dem Wegzug von Spital und Pflegezentrum zu einem attraktiven und zukunftsfähigen Quartier entwickeln kann.

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Mobile Zahlungen erstmals im Laden vorn – doch die Schweiz hält am Bargeld weiterhin fest

Wie hat sich die Bargeld-Abstimmung auf die Bezahlvorlieben der Schweizer Bevölkerung ausgewirkt? Der „Swiss Payment Monitor 2/2026“ von HSG und ZHAW zeigt: Mobiles Bezahlen ist in Ladengeschäften aktuell beliebter als Bargeld und Debitkarte. Gleichzeitig lehnt eine Mehrheit die Abschaffung des Bargelds ab. In der Schweiz wird am häufigsten mit mobilen Geräten wie Mobiltelefon, Tablet oder Smartwatch bezahlt, und dieser Vorsprung wächst weiter. KI-Assistenten werden zwar als Beratung akzeptiert, die Entscheidung über die Zahlung möchten die meisten jedoch weiterhin selbst treffen. Mit Blick auf die Anzahl aller Transaktionen im Gesamtmarkt bedeutet das im Vergleich zur Erhebung vor sechs Monaten:

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Immobilien Schweiz 2026: Wo es am teuersten ist – und wo Chancen liegen

Hochwertige Wohnhäuser an einer Schweizer Hanglage mit Blick auf See und Berge.

Der Schweizer Immobilienmarkt kennt inzwischen Preiswelten, die kaum noch miteinander vergleichbar sind. In St. Moritz werden für Luxusimmobilien im Durchschnitt rund 52'000 Franken pro Quadratmeter bezahlt, während ein Haus im Kanton Aargau im aktuellen Angebotsmarkt im Mittel bei etwa 7'700 Franken pro Quadratmeter liegt. Trotzdem wäre es falsch, die teuersten Orte automatisch für die besten Anlagen zu halten. Wer 2026 eine Immobilie als Investment betrachtet, muss Kaufpreis, Mietnachfrage, Leerstand, Bevölkerungsentwicklung, Finanzierung und Mikrolage zusammenführen. Genau dabei verschiebt sich der Blick weg von den berühmtesten Adressen – hin zu Regionen, die noch Wachstumspotenzial besitzen.

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SBB: Matthias Bütler wird Leiter Markt Personenverkehr & Mitglied der Konzernleitung

Matthias Bütler übernimmt per sofort die Leitung der Division Markt Personenverkehr und wird Mitglied der SBB Konzernleitung. Er leitete die Division seit dem Weggang von Véronique Stephan im April 2026 interimistisch und führt sie ab sofort definitiv.

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