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Saugroboter in der Praxis: Navigation, Hindernisse und geeignete Grundrisse

Saugroboter können die regelmässige Bodenreinigung deutlich vereinfachen, doch ihre tatsächliche Leistung hängt nicht allein von Saugleistung, Akkukapazität oder einer möglichst umfangreichen App ab. Entscheidend ist, wie gut das Gerät die Wohnung erfassen, Hindernisse erkennen und sinnvolle Reinigungswege planen kann. Ein übersichtlicher Grundriss mit niedrigen Schwellen, ausreichend breiten Durchgängen und frei zugänglichen Bodenflächen ist für einen Roboter wesentlich leichter zu bewältigen als eine stark möblierte Wohnung mit Kabeln, Teppichfransen und vielen Höhenwechseln. Moderne Geräte navigieren heute häufig mit LiDAR, Kameras, strukturiertem Licht oder Kombinationen verschiedener Sensoren. Damit entstehen digitale Karten, Räume können getrennt gereinigt und problematische Bereiche als Sperrzonen definiert werden. Vollständig autonom wird der Haushalt dadurch trotzdem nicht. Stiftung Warentest weist auch in aktuellen Untersuchungen darauf hin, dass Abmessungen von Möbeln und Türschwellen bei der Gerätewahl eine wichtige Rolle spielen und Roboter je nach Modell Flächen auslassen oder mit bestimmten Hindernissen Schwierigkeiten haben können.

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Baustellenlogistik auf engem Raum: Material, Maschinen und Zufahrten sicher koordinieren

Wo zwischen Baugrube, Nachbargebäuden und Strasse kaum freie Fläche bleibt, entscheidet die Baustellenlogistik über Tempo, Sicherheit und Qualität. Lieferfahrzeuge, Krane, Baumaschinen, Materiallager und Personen teilen sich wenige Quadratmeter. Damit daraus kein tägliches Provisorium entsteht, müssen Verkehrswege, Umschlagplätze und Transporte bereits vor Baubeginn geplant werden. Ein gutes Logistikkonzept begleitet das Projekt durch alle Bauphasen. Es regelt, wann welches Material eintrifft, wo es abgeladen wird und wie es an den Einbauort gelangt. Gleichzeitig berücksichtigt es öffentliche Verkehrsflächen, Nachbarschaft, Entsorgung und wechselnde Platzverhältnisse. Gerade auf innerstädtischen Baustellen wird die Logistik damit zu einer eigenständigen Planungsaufgabe.

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Mobilfunkauktion ab 855 Millionen – teure Neuvergabe für Swisscom, Sunrise und Salt

Symbolbild zu Swisscom, Sunrise und Salt vor der geplanten Schweizer Mobilfunkfrequenz-Auktion

Für Swisscom, Sunrise und Salt steht eine milliardenschwere Neuordnung des Schweizer Mobilfunks bevor. Die Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom hat die Ausschreibung für einen grossen Teil der ab 2029 verfügbaren Mobilfunkfrequenzen eröffnet. Werden sämtliche angebotenen Frequenzen nachgefragt, liegt der Mindestpreis bei insgesamt 854,7 Millionen Franken. Die betroffenen Frequenzen bilden einen wichtigen Teil der heutigen Mobilfunkversorgung in der Schweiz. Die bestehenden Konzessionen wurden 2012 vergeben und laufen Ende 2028 aus. Deshalb müssen die Nutzungsrechte für die Zeit ab 2029 neu verteilt werden. Die eigentliche Auktion ist für das zweite Quartal 2027 vorgesehen. Interessierte Unternehmen können sich bis zum 3. Dezember 2026 für das Verfahren bewerben.

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Architekturfotografie in der Praxis: Gebäude, Räume und Materialien überzeugend zeigen

Architekturfotografie macht räumliche Ideen sichtbar. Gute Aufnahmen zeigen, wie ein Gebäude in seiner Umgebung steht, wie Licht durch Innenräume wandert und wie Beton, Holz, Glas oder Metall zusammenwirken. Dafür braucht es weniger Effekthascherei als einen klaren Blick für Perspektive, Proportionen und den Charakter des Bauwerks. Zwischen sachlicher Dokumentation und atmosphärischer Inszenierung liegt ein breites gestalterisches Feld. Die Vorbereitung entscheidet dabei ebenso über das Ergebnis wie Kamera und Objektiv. Wer Standort, Tageszeit, Bildausschnitte und spätere Verwendung früh klärt, arbeitet vor Ort konzentrierter und liefert eine Bildserie, die als Ganzes überzeugt.

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Wenn jedes Handy Alarm schlägt

Schweizer Warnsirene vor einer alpinen Landschaft mit Schweizer Fahne

Ein schweres Unwetter zieht auf, ein Chemieunfall gefährdet ein Quartier oder ein Hochwasser bedroht mehrere Gemeinden: Künftig soll in der Schweiz nicht mehr nur die Sirene heulen. Menschen im betroffenen Gebiet sollen Warnungen unmittelbar auf ihr Mobiltelefon erhalten – auch ohne installierte Warn-App. Der Bundesrat hat die Einführung von Cell Broadcast am 26. August 2026 beschleunigt und beantragt dafür einen Verpflichtungskredit von 15,8 Millionen Franken. Hinter dem Projekt steckt weit mehr als eine neue Handyfunktion: Die Schweiz baut ihr gesamtes System zur Warnung und Alarmierung der Bevölkerung um. Die Idee klingt einfach. Befindet sich ein Mobiltelefon in einem von einer Gefahr betroffenen Gebiet, erscheint darauf eine kurze Warnmeldung. Niemand muss zuvor eine Telefonnummer registrieren oder bewusst eine bestimmte Warn-App installiert haben. Die Nachricht wird über die Mobilfunkinfrastruktur in einem definierten Gebiet verbreitet.

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Das Auto weiss zu viel – wie Fahrzeugdaten missbraucht werden

Fahrer nutzt in einem modernen Auto ein Smartphone, während auf dem Borddisplay eine Navigationsansicht zu sehen ist Titel: Vernetzte Autos sammeln immer mehr Daten

Moderne Autos sind längst rollende Computer. Sie können Standort, Geschwindigkeit, Bremsmanöver, Kilometerstand, Fahrten, Batteriestatus und je nach System sogar Informationen aus Smartphone-Verbindungen erfassen. Viele dieser Daten sind für Navigation, Sicherheit und Wartung sinnvoll. Werden sie jedoch ohne ausreichende Transparenz weitergegeben, für andere Zwecke ausgewertet oder unzureichend geschützt, entsteht ein erhebliches Missbrauchspotenzial. Wie umfangreich die Datensammlung inzwischen sein kann, zeigte 2026 auch eine Recherche von RTS und SRF. Bei modernen Fahrzeugen können Informationen darüber entstehen, wann gefahren wird, wo sich das Fahrzeug befindet, wie stark beschleunigt oder gebremst wird und welche Funktionen genutzt werden.

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Schlechte Sterne, schlechter Ruf: Was Firmen gegen Google-Bewertungen tun können

Online-Bewertungen sind für viele Unternehmen zu einem entscheidenden Faktor geworden. Potenzielle Kunden informieren sich häufig bereits vor dem ersten Kontakt über Erfahrungen anderer Nutzer. Genau hier setzt bewerto.de an: Der Dienstleister unterstützt Unternehmen dabei, unzulässige Google-Bewertungen strukturiert zur Prüfung einzureichen und die eigene digitale Reputation zu schützen. Nach eigenen Angaben hat bewerto bereits mehr als 4'400 erfolgreiche Fälle begleitet und nennt eine Erfolgsquote von rund 93 Prozent. Wichtig ist dabei die Abgrenzung: bewerto versteht sich nicht als Rechtsanwaltskanzlei, sondern als Dienstleister für technisch-administrative Botentätigkeiten. Die Entscheidung darüber, ob eine Bewertung entfernt wird, liegt letztlich bei Google beziehungsweise der zuständigen Plattform.

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Meta verschärft Regeln für Jugendliche

Jugendliche Person hält ein Smartphone mit Facebook und Instagram vor einem Laptop

Meta zieht einen milliardenschweren Schlussstrich unter einen der grössten Rechtsstreite seiner Geschichte. Der Facebook- und Instagram-Konzern hat mit einer parteiübergreifenden Gruppe von 52 US-Generalstaatsanwälten eine Einigung erzielt. Rund 18 Milliarden US-Dollar stehen dabei im Raum. Gleichzeitig werden die Schutzmassnahmen für Jugendliche deutlich verschärft – mit Zeitlimits, einer nächtlichen Sperre und stärkeren Kontrollen für Eltern. Im Zentrum der Verfahren standen Vorwürfe, Meta habe Instagram und Facebook mit Funktionen ausgestattet, die eine besonders intensive Nutzung durch Kinder und Jugendliche fördern können. Zudem wurde dem Konzern vorgeworfen, Risiken für junge Nutzer nicht ausreichend berücksichtigt zu haben. Meta weist ein bewusst schädigendes Verhalten zurück und räumt im Rahmen der Einigung kein Fehlverhalten ein.

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Gefälschte QR-Codes: So funktioniert Quishing und so schützen Sie sich vor Betrug

QR-Codes sind schnell, praktisch und längst Teil des Schweizer Alltags. Sie stehen an Parkuhren, auf Rechnungen, Speisekarten, Plakaten oder Paketbenachrichtigungen. Genau diese Gewohnheit nutzen Kriminelle aus: Gefälschte Codes führen auf täuschend echt gestaltete Internetseiten, die Kreditkartendaten, Passwörter oder Sicherheitscodes abfragen. Diese Betrugsform wird Quishing genannt: eine Kombination aus «QR-Code» und «Phishing». Besonders tückisch ist, dass einem QR-Code von aussen nicht anzusehen ist, welches Ziel er enthält. Mit einigen einfachen Kontrollen lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren.

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Kinder-Smartwatch von TCL verbindet Schulweg, Sicherheit und Selbstständigkeit

Plötzlich fahren die Kinder mit dem Bus zur Schule, gehen allein zum Fussballtraining oder besuchen nach dem Unterricht die neuen Freunde. Diese Momente sind für die Kinder ein wichtiger Teil des Aufwachsens, stellen Eltern jedoch vor ein bekanntes Dilemma: Sie möchten mit ihren Kindern in Verbindung bleiben und sicher gehen, dass sie gut unterwegs sind. Eine kurze Nachricht, wenn das Training länger dauert, ein Anruf, um mitzuteilen, dass sie gut angekommen sind oder wann sie abgeholt werden sollen, kann für Eltern die Organisation schon erleichtern.

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Pudel vor Retriever: Diese Hunderassen werden weltweit besonders häufig fotografiert

Hundefans wissen es längst: Der eigene Vierbeiner gehört zu den beliebtesten Motiven in der Smartphone-Galerie. Doch welche Hunderassen landen tatsächlich besonders häufig vor der Kamera? Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus den Jahren 2024 und 2025 analysiert und daraus ein weltweites Ranking erstellt.

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Batteriespeicher in Deutschland: Alpiq erweitert Energieportfolio mit 103,5-MW-Anlage

Alpiq tätigt eine weitere strategische Investition in flexible Energieinfrastruktur: Das Schweizer Energieunternehmen erwirbt von ECO STOR einen der grössten, operativen Batterieenergiespeicher (BESS) Deutschlands. Die 103,5-MW-Anlage in Bollingstedt im Bundesland Schleswig-Holstein wurde vom deutsch-norwegischen Unternehmen realisiert und 2025 in Betrieb genommen. Die Akquisition ergänzt das Flexibilitätsportfolio und die BESS-Projektpipeline von Alpiq ideal. Mit der Übernahme des BESS Bollingstedt setzt Alpiq die Wachstumsstrategie konsequent fort. Sie erweitert ihr Infrastruktur-Portfolio um ihren ersten operativen Grossspeicher in Deutschland, einem der wichtigsten europäischen Märkte für Flexibilitätslösungen. Bereits 2024 hatte Alpiq mit einem 100-MW-Batterieprojekt in Frankreich ihre Position im europäischen Speichermarkt ausgebaut. Die Anlage in Schleswig-Holstein ist seit Juni 2025 in Betrieb und gilt mit 103,5 MW Leistung und 238 MWh Speicherkapazität als einer der grössten Batteriespeicher im Lande. Über die finanziellen Bedingungen der Transaktion haben Alpiq und ECO STOR Stillschweigen vereinbart.

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KI bei den Hausaufgaben: Lernhilfe oder Schummeln? Leitfaden für Eltern und Schüler

Die Hausaufgabe ist in fünf Minuten fertig, obwohl eben noch kein Anfang da war. Der Text klingt glatt, die Rechnung stimmt, doch beim Erklären wird es plötzlich still. Generative KI macht solche Situationen möglich. Sie kann aber genauso geduldig erklären, Übungen erfinden und beim Sortieren von Gedanken helfen. Ob sie Lernhilfe oder Schummelzettel ist, entscheidet deshalb weniger das Programm als die Art, wie es eingesetzt wird. Eine brauchbare Grundregel lautet: KI darf den Denkweg begleiten, aber nicht die eigene Leistung ersetzen. Kinder sollten verstehen, prüfen und selbst formulieren können, was am Ende im Heft oder in der Datei steht. Dazu braucht es klare Absprachen mit der Schule, einen vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten und Aufgaben, bei denen das Kind aktiv bleibt.

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Blizz expandiert schweizweit: WWZ bietet Internet mit bis zu 10 Gbit/s zum Fixpreis an

Die Telekommarke von WWZ bietet ihre Internet-Abos ab dem 24. August 2026 in weiten Teilen der Schweiz an. Je nach verfügbarer Infrastruktur sind Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s möglich. WWZ erweitert ihr Internetangebot von Blizz über das bisherige WWZ-Versorgungsgebiet hinaus. Möglich wird dies durch Kooperationen mit verschiedenen Netzbetreibern. Kundinnen und Kunden in weiten Teilen der Schweiz können damit neu Internet-Abos von Blizz beziehen.

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Mobbing erkennen und richtig reagieren: Warnsignale, Gespräche und was wirklich hilft

Mobbing beginnt selten mit einem Satz wie „Ich werde gemobbt“. Häufig merken Eltern zuerst, dass sich etwas verändert. Das Kind will plötzlich nicht mehr zur Schule, kommt still nach Hause, reagiert gereizt, schläft schlechter oder erschrickt bei jeder neuen Nachricht im Klassenchat. Vielleicht verschwinden Freundschaften, Sachen gehen verloren oder am Sonntagabend beginnt regelmässig das Bauchweh. Solche Veränderungen können viele Ursachen haben. Wenn sie sich jedoch häufen oder über längere Zeit anhalten, lohnt es sich, genau hinzuschauen und das Gespräch zu suchen. Wie dieses Gespräch beginnt, ist entscheidend. Ein Kind, das ausgegrenzt, ausgelacht oder bedroht wird, braucht keine Befragung und keine schnellen Ratschläge. Es braucht zunächst Eltern oder andere vertraute Erwachsene, die ruhig zuhören und deutlich machen: „Ich sehe, dass es dir nicht gut geht. Du kannst mir erzählen, was los ist. Und wenn du gerade noch nicht reden möchtest, bin ich später immer noch da.“ Schweizer Fachstellen empfehlen genau diese Haltung: Veränderungen ansprechen, offene Fragen stellen, nicht drängen und gemeinsam überlegen, welche Hilfe als Nächstes sinnvoll ist.

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Strassenverkehrsamt Zug setzt bei Voicebot Nick 2.0 neu auf generative KI-Technologie

Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zug entwickelt seinen Voicebot „Nick“ weiter. Mit Nick 2.0 kommt neu eine generative Technologie zum Einsatz, die Fragen differenzierter und kontextbezogener beantworten kann. Seit Juli 2025 unterstützt der Voicebot „Nick“ das Strassenverkehrsamt bei der Beantwortung häufig gestellter Fragen. Damit werden die Mitarbeitenden entlastet und die Kundinnen und Kunden erhalten rund um die Uhr Auskünfte, auf Wunsch auch ergänzt mit einem SMS und dem entsprechenden Link auf die Webseite.

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Wenn Kinder kein Smartphone bekommen sollen

Ein eigenes Smartphone ist keine Voraussetzung dafür, dass ein Kind auf dem Schulweg erreichbar bleibt oder erste Wege allein bewältigt. Ein einfaches Mobiltelefon, eine zurückhaltend konfigurierte Kinder-Smartwatch und klare Abmachungen können den notwendigen Kontakt ermöglichen, ohne sofort den uneingeschränkten Zugang zu Apps, Spielen, Gruppenchats und sozialen Netzwerken zu öffnen. Welche Lösung passt, hängt weniger von einer festen Altersgrenze als vom Entwicklungsstand und vom Alltag des Kindes ab. Entscheidend sind der konkrete Zweck, die Fähigkeiten des Kindes und ein verlässlicher Plan für unerwartete Situationen. Technik kann diesen Rahmen ergänzen. Vertrauen, geübte Abläufe und erreichbare Bezugspersonen bleiben jedoch die Grundlage für wachsende Selbstständigkeit.

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Gaming 2026: Fünf Spiele, grosse Trends und was Spieler und Familien wissen sollten

Das Gaming-Jahr 2026 lebt von Gegensätzen. Ein Piratenklassiker kehrt technisch komplett erneuert zurück, Master Chief betritt erstmals regulär eine PlayStation, James Bond bekommt eine eigene Origin-Story und Marvel-Helden liefern sich spektakuläre 4-gegen-4-Duelle. Gleichzeitig beweist ein strategischer Indie-Deckbuilder, dass enorme Spielerzahlen weder Hollywood-Lizenz noch fotorealistische Grafik voraussetzen. Fünf aktuelle Games zeigen besonders gut, was 2026 gerade funktioniert. Auffällig ist dabei weniger ein einzelner Genretrend als die Vielfalt. Remakes werden ambitionierter, Plattformgrenzen verlieren an Bedeutung und bekannte Marken müssen spielerisch mehr bieten als ihren Namen. Parallel gewinnen Titel an Gewicht, die auf starke Mechaniken, Community und hohen Wiederspielwert setzen. Assassin’s Creed Black Flag Resynced, Halo: Campaign Evolved, 007 First Light, MARVEL Tōkon: Fighting Souls und Slay the Spire 2 stehen exemplarisch für diese Entwicklung.

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