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Berner Ka-We-De: Historisches Wellenbad und Eisbahn starten nach Sanierung neu

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden. Die Ka-We-De wurde zwischen 1932 und 1933 von den Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler als erste kombinierte Eis- und Wassersportanlage in Bern gebaut. Der für seine Zeit pionierhafte Neubau ist heute ein baukulturell wertvoller Zeitzeuge der Moderne und im schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Baustelle im Winter: Welche Arbeiten dürfen bei Frost nicht ausgeführt werden?

Frost kann auf einer Baustelle dauerhafte Schäden verursachen, lange bevor sie sichtbar werden. Besonders empfindlich sind frischer Beton, Mörtel, Putz, Estrich sowie viele Kleb- und Abdichtungssysteme. Ob eine Arbeit stattfinden kann, entscheidet deshalb nicht allein die Lufttemperatur: Untergrund, Material und die Bedingungen während der anschliessenden Erhärtung müssen ebenfalls passen. Ein kalter Morgen bedeutet keinen allgemeinen Baustopp. Manche Arbeiten lassen sich in geschützte Bereiche verlagern, andere benötigen ein fachlich abgestimmtes Winterkonzept. Ausgesetzt werden müssen Tätigkeiten, wenn die vorgeschriebenen Verarbeitungsbedingungen oder die Sicherheit nicht zuverlässig gewährleistet sind. Eine kurze milde Phase genügt dafür häufig nicht.

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Biel gegen Ajoie – beide Teams kämpfen um wichtige Punkte

KI-generiertes Symbolbild einer modernen Eishockeyarena vor Spielbeginn. Die beleuchtete Eisfläche ist noch leer, während Zuschauer auf den Tribünen auf die Begegnung warten.

Der EHC Biel empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ajoie zum National-League-Duell in der Tissot Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften wollen nach ihren jüngsten Niederlagen reagieren. Die Seeländer benötigen dringend Punkte, während die Jurassier ihren Platz im Tabellenmittelfeld verteidigen möchten. Biel verlor zuletzt beim SC Bern mit 2:4 und anschliessend zuhause gegen Lugano mit 2:3. Ajoie gewann zunächst gegen die SCL Tigers mit 5:4 nach Verlängerung, kassierte am Mittwoch in Lausanne aber eine 3:6-Niederlage. Vor allem defensiv müssen sich die Jurassier steigern, wenn sie in Biel erfolgreich sein wollen. Die Ausgangslage verleiht der Begegnung zusätzliche Bedeutung. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus zwölf Spielen Rang sechs. Biel steht mit zehn Punkten aus zehn Partien auf Rang 13. Nach dem direkten Duell warten bereits am Samstag weitere Aufgaben: Biel reist zu den SCRJ Lakers, Ajoie empfängt den EV Zug.

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SC Bern empfängt Lausanne – zwei Siege geben den Bernern Rückenwind

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyarena vor Spielbeginn. Die beleuchtete Eisfläche ist noch leer, während zahlreiche Zuschauer auf den Tribünen auf den Beginn der Begegnung warten.

Der SC Bern empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den Lausanne HC in der PostFinance Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften reisen mit positiven Ergebnissen an: Bern gewann zuletzt zweimal hintereinander, Lausanne setzte sich am Mittwoch gegen Ajoie mit 6:3 durch. Im engen Tabellenmittelfeld steht damit ein wichtiges Direktduell bevor. Die Berner besiegten zunächst Biel mit 4:2 und gewannen anschliessend bei Ambri-Piotta mit 2:1 nach Verlängerung. Rodrigo Abols erzielte in der Gottardo Arena den entscheidenden Treffer, nachdem ein vermeintliches Siegtor der Tessiner aberkannt worden war. Lausanne überzeugte zuletzt insbesondere offensiv und erzielte gegen Ajoie sechs Tore. Die Waadtländer liegen mit 18 Punkten aus zwölf Spielen auf dem fünften Rang. Bern belegt mit 14 Punkten aus neun Partien den neunten Platz, hat allerdings drei Spiele weniger ausgetragen. Für den SCB beginnt zugleich eine intensive Phase: Bereits am Samstag steht auswärts gegen die SCL Tigers das nächste Kantonsduell an.

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Tim Heed kehrt gegen Kloten zurück – Ambri erhält Verstärkung

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im dunkelblauen Trikot des HC Ambri-Piotta mit der Rückennummer 72, Helm und Handschuhen auf dem Eis.

Der HC Ambri-Piotta erhält vor dem Auswärtsspiel gegen den EHC Kloten wichtige Verstärkung. Der schwedische Verteidiger Tim Heed hat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, wieder vollständig mit der Mannschaft trainiert und steht vor seiner Rückkehr in die National League. Trainer Jussi Tapola kann damit für das Spiel am Freitag wieder mit dem erfahrenen Offensivverteidiger planen. Jesse Virtanen muss dagegen weiterhin warten. Heed nahm am Mannschaftstraining in der Gottardo Arena teil. Der 35-Jährige hatte zuletzt verletzungsbedingt gefehlt und war auch bei der 1:2-Niederlage nach Verlängerung gegen den SC Bern nicht einsatzfähig. Jesse Virtanen stand ebenfalls auf dem Eis, absolvierte die Einheit aber nicht vollständig. Der finnische Verteidiger wird am kommenden Wochenende noch keine Partie bestreiten. Für Ambri stehen innerhalb von 24 Stunden zwei wichtige Begegnungen an. Am Freitag gastieren die Leventiner um 19.45 Uhr beim EHC Kloten, am Samstag empfangen sie zur gleichen Zeit Genève-Servette. Nach der bitteren Niederlage gegen Bern und vier verlorenen Heimspielen in Folge ist die Mannschaft auf Punkte angewiesen. Heeds Rückkehr eröffnet insbesondere im Spielaufbau und Powerplay zusätzliche Möglichkeiten.

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Frauen-Nati kehrt ins Wankdorf zurück – WM-Playoff gegen Österreich in Bern

KI-generiertes Symbolbild des Stadions Wankdorf in Bern bei einem Frauenfussballspiel unter Flutlicht. Auf den Tribünen schwenken zahlreiche Fans Schweizer Fahnen, während Spielerinnen in roten und weissen Trikots auf dem Rasen stehen.

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kehrt für das entscheidende WM-Playoff gegen Österreich nach Bern zurück. Der Schweizerische Fussballverband hat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, das Stadion Wankdorf als Austragungsort bestätigt. Das Hinspiel findet am Dienstag, 1. Dezember, um 19.00 Uhr statt. Vier Tage später fällt in Wien die Entscheidung über das Weiterkommen auf dem Weg zur Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Für die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro ist es eine Rückkehr an einen besonderen Spielort. Während der Heim-EM 2025 feierten die Schweizerinnen im Wankdorf einen 2:0-Sieg gegen Island, ehe sie im Viertelfinal Spanien mit 0:2 unterlagen. Der Ticketvorverkauf für das Österreich-Spiel beginnt am Freitag, 23. Oktober, um 14.00 Uhr. Die Eintrittskarten sind ausschliesslich online bei Ticketmaster erhältlich. Die Schweiz erreichte die zweite Playoff-Runde mit zwei Siegen gegen Israel und einem Gesamtergebnis von 9:3. Österreich setzte sich seinerseits mit insgesamt 6:1 gegen Kosovo durch. Nun wartet auf beide Nationalteams die entscheidende europäische Qualifikationsrunde. Für die Schweizerinnen bietet das Wankdorf die Möglichkeit, vor einer grossen Heimkulisse eine gute Ausgangslage für das Rückspiel zu schaffen.

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E-Taxis in der Schweiz: Welche Elektroautos eignen sich für den Fahrdienst?

KI-generiertes Symbolbild eines weissen Elektrotaxis mit beleuchtetem TAXI-Dachschild an einer Ladestation in einer Schweizer Stadt. Im Hintergrund sind weitere Taxis und städtische Gebäude zu sehen.

Elektroautos gewinnen auch im Schweizer Taxigewerbe an Bedeutung. Immer mehr Betriebe prüfen, ob sich ihre Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor durch vollelektrische Modelle ersetzen lassen. Besonders in Städten mit vielen Kurzstrecken und hoher Fahrleistung bietet der Elektroantrieb interessante Möglichkeiten. Doch welche Autos eignen sich überhaupt als E-Taxi, und worauf müssen Taxiunternehmen achten? Ein E-Taxi ist grundsätzlich ein gewöhnliches batterieelektrisches Auto, das für die gewerbliche Personenbeförderung eingesetzt wird. Besonders interessant sind geräumige Limousinen, Kombis und SUV mit guter Reichweite und kurzen Ladezeiten. Modelle wie Tesla Model 3 und Model Y, Hyundai Ioniq 5 oder Mercedes EQE erfüllen unterschiedliche Anforderungen. Eine eigene technische Fahrzeugkategorie bilden E-Taxis nicht. In der Schweiz beschäftigt sich insbesondere Zürich mit der Elektrifizierung seiner Taxiflotte. Die Stadt hat dafür die Initiative E-Taxi in ihr Elektromobilitätskonzept aufgenommen. Im Mittelpunkt stehen zusätzliche Lademöglichkeiten und mögliche Anreize für Taxiunternehmen. Denn entscheidend ist nicht nur das Fahrzeug selbst: Ein elektrisch betriebenes Taxi muss während langer Arbeitstage zuverlässig verfügbar bleiben.

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EHC Kloten verlängert mit Noah Delémont um zwei Jahre

KI-generiertes Porträt von Noah Delémont, angelehnt an ein bereitgestelltes Referenzbild. Der junge Eishockeyspieler trägt eine dunkelblaue Jacke und lehnt sich an die Bande einer Eishalle mit blauen Zuschauerplätzen.

Der EHC Kloten bindet Noah Delémont langfristig an den Verein. Der 24-jährige Schweizer Verteidiger hat seinen Vertrag bei den Zürcher Unterländern um zwei weitere Jahre verlängert. Damit setzt Kloten auf einen Spieler, der sich seit seinem Wechsel vom EHC Biel zu einer wichtigen Stütze der Defensive entwickelt hat. Die Vertragsverlängerung wurde am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bekannt gegeben. Delémont stammt aus dem Nachwuchs des EHC Biel und sammelte neben seinen Einsätzen in der National League auch Erfahrungen in Nordamerika. Bei den Acadie-Bathurst Titan spielte er in der kanadischen Juniorenliga QMJHL. Nach seiner Rückkehr etablierte er sich in Biel, bevor er seine Karriere in Kloten fortsetzte. Für Kloten ist der Personalentscheid ein wichtiger Schritt in der längerfristigen Kaderplanung. Sportchef Ricardo Schödler hebt insbesondere Delémonts Spielintelligenz und seine Fähigkeiten mit dem Puck hervor. Der Schweizer hat sich beim EHC Kloten inzwischen als Verteidiger der ersten vier etabliert und soll auch in Zukunft Verantwortung übernehmen.

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Pferdesport in der Schweiz: Was Reiten und ein eigenes Pferd kosten

KI-generiertes Symbolbild einer Reiterin, die ein braunes Pferd vor einem Schweizer Pferdestall pflegt. Im Hintergrund sind verschneite Alpen zu sehen.

Reiten begeistert Menschen jeden Alters. Doch wie teuer ist Pferdesport in der Schweiz tatsächlich? Bereits zwischen einer gelegentlichen Reitstunde und der Haltung eines eigenen Pferdes bestehen erhebliche finanzielle Unterschiede. Aktuelle Preislisten Schweizer Reitschulen und Pensionsbetriebe zeigen, welche Ausgaben konkret anfallen und weshalb beim Vergleich nicht allein der Preis entscheidend ist. Wer mit dem Reiten beginnen möchte, kann zunächst Unterricht auf einem Schulpferd nehmen. Das Reitzentrum Sihlbrugg verlangt 2026 für eine Gruppenlektion von 50 Minuten 50 Franken bei Jugendlichen und 60 Franken bei Erwachsenen. Im Reitzentrum Letzi kosten vergleichbare Gruppenlektionen 55 beziehungsweise 65 Franken. Privatunterricht, Einsteigerlektionen und spezielle Ausbildungsangebote haben eigene Tarife. Für Besitzer eines eigenen Pferdes stellt die Unterbringung eine regelmässige Ausgabe dar. Bei Naefs Pferdeparadies in Bachenbülach kostet ein Offenstallplatz für ein Pferd je nach Grösse 800 oder 900 Franken monatlich. Im Reit- und Pensionsstall Lohnmoos werden für eine Fensterbox 1'200 Franken und für eine Auslaufbox 1'300 Franken verlangt. Zusätzlich können weitere Ausgaben für Hufpflege, tierärztliche Betreuung, Ausrüstung und Ausbildung entstehen.

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Winter 2026/27: Die ersten Prognosen deuten auf einen milden Winter hin

KI-generiertes Symbolbild einer verschneiten Schweizer Alpenlandschaft mit schneebedeckten Tannen, einem See und Berggipfeln im warmen Licht der tief stehenden Wintersonne.

Wie kalt wird der kommende Winter in der Schweiz? Gibt es endlich wieder ausgiebige Schneefälle bis ins Mittelland oder setzt sich die Serie milder Winter fort? Die neuesten saisonalen Wettermodelle vom Oktober 2026 liefern erste Hinweise. Für weite Teile Europas zeichnet sich eine Tendenz zu überdurchschnittlichen Temperaturen ab. In der Schweiz könnte der Winter 2026/27 deshalb insgesamt eher mild ausfallen – kräftige Kälteeinbrüche und ergiebige Schneefälle bleiben dennoch möglich. Der europäische Klimadienst Copernicus hat seine aktuellen Saisonprognosen am 10. Oktober veröffentlicht. Die verschiedenen Wettermodelle bevorzugen für grosse Teile Europas überdurchschnittliche Temperaturen. Auch bei den Niederschlägen gibt es in zahlreichen Regionen Hinweise auf überdurchschnittliche Mengen. Daraus lässt sich allerdings noch nicht ableiten, ob die Schweiz einen schneereichen oder schneearmen Winter erlebt. Besonders interessant ist diese Entwicklung für das Schweizer Mittelland und die Alpen. Während in Zürich, Bern oder Basel schon wenige Grad über Schnee oder Regen entscheiden können, bleiben höhere Bergregionen auch während milder Wetterphasen winterlich. Für Skigebiete in Graubünden, im Wallis und im Berner Oberland wird entscheidend sein, wann die Niederschläge eintreffen und wie hoch die Schneefallgrenze liegt.

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Warum Golf so beliebt ist – die Faszination eines besonderen Sports

KI-generiertes Symbolbild eines Golfspielers beim Abschlag auf einem gepflegten Golfplatz mit Blick auf einen See und schneebedeckte Alpen.

Golf begeistert Menschen auf der ganzen Welt – und auch in der Schweiz erfreut sich der Sport grosser Beliebtheit. Die Mischung aus Bewegung, Natur, Konzentration und sportlicher Herausforderung macht das Spiel besonders. Anders als bei vielen anderen Sportarten können Anfänger, erfahrene Spieler und unterschiedliche Generationen gemeinsam auf dem Platz stehen. Doch weshalb lässt Golf so viele Menschen über Jahrzehnte nicht mehr los? Eine Golfrunde verlangt weit mehr als einen präzisen Schlag. Auf jeder Bahn müssen Entfernung, Wind, Gelände und die eigene Spielstärke berücksichtigt werden. Gleichzeitig verbringen Golfer mehrere Stunden an der frischen Luft und bewegen sich häufig über viele Kilometer. Das Zusammenspiel aus körperlicher Aktivität und geistiger Herausforderung macht einen wesentlichen Teil der Faszination aus. Auch in der Schweiz hat sich Golf längst über das traditionelle Clubleben hinaus entwickelt. Laut Swiss Golf gehörten Ende 2024 rund 105'000 Personen den angeschlossenen Clubs und Public-Golf-Organisationen an. Öffentliche Übungsanlagen, Golfparks und flexible Mitgliedschaftsmodelle erleichtern den Einstieg. Besonders reizvoll sind zudem die abwechslungsreichen Schweizer Golfplätze zwischen Seen, Hügeln und Alpen.

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Kindersicherheit beginnt früh: Warum richtiges Verhalten gelernt werden muss

KI-generiertes Symbolbild einer Mutter, die ihrer Tochter vor einer Velofahrt sorgfältig den Schutzhelm befestigt.

Kinder entdecken ihre Umwelt neugierig, spontan und oft ohne die möglichen Folgen ihres Handelns vollständig einschätzen zu können. Ob auf dem Schulweg, beim Spielen, zuhause oder im Internet: Gefahren gehören zum Alltag. Deshalb ist es wichtig, Kindern schon früh grundlegende Sicherheitsregeln zu vermitteln. Entscheidend sind dabei nicht Verbote und Angst, sondern altersgerechtes Wissen, praktische Übungen und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Die Entwicklung des Gefahrenbewusstseins verläuft schrittweise. Während Erwachsene häufig mehrere Risiken gleichzeitig erkennen, konzentrieren sich jüngere Kinder meist auf das, was gerade ihre Aufmerksamkeit weckt. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) weist darauf hin, dass Kinder im Strassenverkehr Geschwindigkeiten und Entfernungen erst mit zunehmendem Alter zuverlässig einschätzen können. Wiederholte Übungen helfen, sichere Verhaltensweisen zu entwickeln. In der Schweiz leisten Eltern, Schulen, Polizeikorps und Präventionsorganisationen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheitserziehung. Verkehrsunterricht, Übungen zum richtigen Verhalten in Notfällen und die Vermittlung digitaler Medienkompetenz gehören dazu. Ziel ist nicht, Kinder ständig zu überwachen, sondern ihnen schrittweise mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen und gleichzeitig die Verantwortung der Erwachsenen wahrzunehmen.

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Warum Elektroautos beim Anfahren so viel Kraft entwickeln

KI-generiertes Symbolbild einer modernen dunkelblauen Elektro-Limousine auf einer kurvenreichen Schweizer Bergstrasse bei Sonnenuntergang.

Wer zum ersten Mal ein leistungsstarkes Elektroauto fährt, spürt den Unterschied sofort: Schon beim Anfahren steht eine enorme Zugkraft zur Verfügung. Ein klassischer Benzinmotor, besonders ein älterer Vergasermotor, muss dagegen erst auf Drehzahl kommen. Der Grund liegt nicht allein in der Motorleistung, sondern vor allem darin, wie die unterschiedlichen Antriebe ihr Drehmoment erzeugen. Elektromotoren nutzen magnetische Kräfte, um ihre Antriebswelle in Bewegung zu setzen. Das funktioniert bereits aus dem Stillstand. Benzin- und Dieselmotoren gewinnen ihre Kraft dagegen aus der Verbrennung von Treibstoff in den Zylindern. Wie viel Drehmoment dabei entsteht, hängt unter anderem von der Drehzahl, der Zylinderfüllung und der Motorkonstruktion ab. Gerade in der Schweiz mit ihren Steigungen, Alpenpässen und häufigen Geschwindigkeitswechseln ist dieser Unterschied im Alltag spürbar. Elektroautos beschleunigen ohne klassische Schaltunterbrechungen und können ihre Zugkraft sehr fein regeln. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder Elektromotor grundsätzlich stärker ist als ein Verbrennungsmotor.

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Schweizer Trachten: Die faszinierende Welt der traditionellen Kleidung

Eine schwarze Sonntagstracht aus Bern, eine kunstvolle Chränzlitracht aus dem Sensebezirk oder die gelben Lederhosen der Appenzeller Sennen: Schweizer Trachten erzählen von regionaler Herkunft, handwerklichem Können und besonderen Anlässen. Ihre Vielfalt lässt sich bei Festen, in Museen und im Gespräch mit den Menschen entdecken, die diese Kleidung heute tragen und weitergeben. Dabei gibt es weder eine einzige Schweizer Tracht noch für jeden Kanton nur ein verbindliches Erscheinungsbild. Unterschiede verlaufen zwischen Regionen, Sprachgebieten und örtlichen Gemeinschaften; ebenso wichtig ist die Unterscheidung zwischen Werktags-, Sonntags- und Festtagstrachten. Wer diese Zusammenhänge kennt, erkennt hinter den auffälligen Kleidungsstücken eine lebendige Kultur.

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Waschbären in der Schweiz: Wo sie sich ausbreiten und welche Folgen das hat

Waschbären breiten sich in der Schweiz aus und stellen Naturschutz, Wildhut und Hausbesitzer vor neue Aufgaben. Die geschickten Allesfresser finden an Gewässern ebenso Nahrung wie in Gärten und Siedlungen. Besonders empfindliche Tierbestände können unter zusätzlichen Druck geraten; an Gebäuden drohen Schäden und Verschmutzungen. Wie stark die Entwicklung voranschreitet, unterscheidet sich jedoch regional. Die schwarze Gesichtsmaske und der geringelte Schwanz machen den Waschbären unverwechselbar. Sein herziges Aussehen verdeckt leicht, dass es sich um eine invasive gebietsfremde Art handelt. Für den Umgang mit ihm zählen deshalb verlässliche Beobachtungen, vorbeugende Massnahmen und eine klare Zuständigkeit. Eine einzelne Begegnung verlangt Aufmerksamkeit, rechtfertigt aber keine überstürzten Fang- oder Vertreibungsaktionen.

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Füchse in Schweizer Städten: Verhalten und Abstand

Ein Fuchs auf dem Trottoir, zwischen parkierten Autos oder im Garten ist in Schweizer Städten kein ungewöhnlicher Gast. Der Siedlungsraum bietet Nahrung, Deckung und Plätze für die Jungenaufzucht. Ein ruhiger Umgang, ausreichender Abstand und der Verzicht auf Fütterung helfen, Begegnungen für Menschen und Tiere möglichst konfliktarm zu halten. Stadtfüchse sind wildlebende Rotfüchse und keine eigene Tierart. Manche wirken gegenüber Menschen weniger scheu als ihre Artgenossen auf dem Land, bleiben aber Wildtiere mit eigenen Rückzugsbedürfnissen. Entscheidend ist deshalb, ihr Verhalten sachlich einzuordnen und vermeidbare Anreize rund um Häuser, Gärten und Abfallplätze zu reduzieren.

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CHERY TIGGO 9 startet in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen und 428 PS

CHERY bringt mit dem TIGGO 9 das Flaggschiff seiner TIGGO-Modellfamilie in die Schweiz. Der siebensitzige SUV verbindet einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allrad, 315 kW (428 PS) Systemleistung und umfangreicher Komfortausstattung. Bis zu 144 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP ermöglichen bei regelmässiger Aufladung viele tägliche Fahrten ohne Einsatz des Verbrennungsmotors. Auf längeren Reisen beträgt die Gesamtreichweite bis zu 1’050 Kilometer. Der TIGGO 9 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE AWD zum Preis von CHF 48’990 erhältlich.

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Swiss Cheese Awards 2026: Drei Schweizer Meister in Fribourg ausgezeichnet und gefeiert

An den 14. Swiss Cheese Awards vom 6. – 11. Oktober 2026 in der Stadt Fribourg wurden die drei besten Schweizer Käse ermittelt und mit dem Titel „Swiss Champion“ ausgezeichnet. Die Swiss Cheese Awards sind das bedeutendste Event der Schweizer Käsebranche. Auch dieses Jahr zogen sie zahlreiche Käseliebhaber sowie Fachleute aus der ganzen Welt an. Aus den 33 Kategoriensiegern wählte eine internationale, 32-köpfige Super-Jury die besten Schweizer Käse in den Kategorien Extrahart-/Hartkäse, Halbhartkäse und Weich-/Frischkäse. Folgende drei Käse dürfen sich ab sofort „Swiss Champion“ nennen und sind somit die offiziellen Schweizer Meister:

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