Wintersport

ISU weist Walijewas Einspruch ab – Comeback weiter blockiert

KI-generierte symbolische Darstellung von Kamila Walijewa am Rand einer Eiskunstlaufbahn

Kamila Walijewas geplante Rückkehr auf die internationale Eiskunstlauf-Bühne ist vorerst gescheitert. Die International Skating Union hat nach einer erneuten Prüfung entschieden, dass die 20-jährige Russin die Voraussetzungen für einen Start als neutrale Athletin nicht erfüllt. Walijewa kann den Entscheid nun noch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS anfechten. Die ISU bestätigte am Donnerstag, dass Walijewa auch nach der zweiten Prüfung keinen Status als Individual Neutral Athlete erhält. Damit darf sie trotz ihrer inzwischen abgelaufenen vierjährigen Dopingsperre vorerst nicht an internationalen ISU-Wettbewerben teilnehmen. Die Frage nach der Rückkehr russischer und belarussischer Sportler beschäftigt derzeit mehrere internationale Verbände. Auch die FIS lässt russische und belarussische Athleten wieder unter strengen Neutralitätsbedingungen starten.

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Sue Piller greift wieder an

KI-generierte symbolische Darstellung von Sue Piller in Schweizer Skibekleidung vor verschneiter Bergkulisse

Sue Piller ist nach schwierigen Monaten wieder vollständig im Training. Die 21-jährige Freiburger Ski-Hoffnung bereitet sich derzeit während eines dreiwöchigen Camps in Ushuaia auf die Weltcup-Saison 2026/27 vor. Nach mehreren Erkrankungen, einem bakteriellen Infekt und 18 Wochen Spitzensport-RS will Piller nun den nächsten Schritt machen – mit mehr Explosivität und einer direkteren Linie im Riesenslalom. Piller gehört zu den grossen Schweizer Aufsteigerinnen des vergangenen Winters. Rang sechs im Weltcup-Riesenslalom von Špindlerův Mlýn, zwei Europacup-Siege und ihr Olympia-Debüt machten aus dem Talent endgültig eine Fahrerin mit Perspektive für die Weltspitze. Doch nach dem Saisonende geriet der Rhythmus ins Stocken. Piller wurde gleich dreimal krank und rückte praktisch ohne Erholungsphase in die Spitzensport-RS ein. Inzwischen ist der körperliche Rückstand aufgeholt – und auch der Rücken bereitet derzeit keine Probleme.

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Reisen mit Sportausrüstung: Fahrrad, Ski und Golfgepäck bei Flügen richtig anmelden

Fahrräder, Ski und Golfschläger gelten bei Flugreisen je nach Airline, Tarif und Abmessungen als normales Aufgabegepäck, Sportgepäck oder Sperrgepäck. Eine frühzeitige Anmeldung ist wichtig, weil der Frachtraum begrenzt sein kann und selbst korrekt bezahlte Ausrüstung nicht auf jedem Flug automatisch angenommen wird. Entscheidend sind die Regeln der tatsächlich ausführenden Fluggesellschaft. Masse, Gewicht, Verpackung und Inhalt müssen für Hin-, Anschluss- und Rückflug einzeln geprüft werden. Besondere Vorsicht gilt bei E-Bikes, elektrischen Golftrolleys, Lawinenrucksäcken und anderen Ausrüstungsgegenständen mit Akkus oder Druckkartuschen.

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Bald mehr Weltmeisterschaften – ab 2032 fast jedes Jahr eine Ski-WM

Symbolbild zu den Plänen der FIS für zusätzliche Ski- und Snowboard-Weltmeisterschaften ab 2032

Der internationale Ski- und Snowboardverband FIS plant eine grundlegende Veränderung seines Weltmeisterschafts-Rhythmus. Ab 2032 sollen die grossen Titelkämpfe nicht mehr nur alle zwei Jahre stattfinden. Die FIS will Weltmeisterschaften künftig zusätzlich in geraden Jahren ohne Olympische Winterspiele austragen – damit gäbe es in mehreren Disziplinen fast jedes Jahr einen WM-Höhepunkt. Der FIS-Rat stimmte dem Konzept bei seiner zweitägigen Sitzung im bernischen Thun grundsätzlich zu. Grundlage war eine erste Machbarkeitsstudie, in der unter anderem die sportliche Bedeutung, der internationale Wettkampfkalender sowie die wirtschaftlichen Möglichkeiten durch Medien- und Vermarktungsrechte untersucht wurden. Die bislang klare Trennung zwischen Weltmeisterschaftsjahren und geraden Jahren würde damit weitgehend verschwinden.

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FIS erlaubt Rückkehr – Russen und Belarussen dürfen wieder im Weltcup starten

Skier und Stöcke neben einer Rennpiste in einem alpinen Skigebiet

Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus dürfen ab der kommenden Saison 2026/27 wieder an Weltcuprennen des Internationalen Ski- und Snowboardverbandes FIS teilnehmen. Der FIS-Rat hat bei seiner Sitzung in Thun den Weg für eine Rückkehr freigemacht. Die Teilnahme ist allerdings an strikte Bedingungen geknüpft: Die Sportler müssen neutral antreten, dürfen keine nationalen Symbole zeigen und sind ausschliesslich für Einzelwettbewerbe zugelassen. Damit vollzieht die FIS eine bedeutende Änderung ihrer bisherigen Haltung. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine waren Sportler aus Russland und Belarus mit wenigen Ausnahmen von den internationalen Wettbewerben unter dem Dach des Verbandes ausgeschlossen.

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Rigi erleben: Ausflüge, Wanderungen und Bergbahn-Erlebnisse zwischen drei Seen

Zwischen Vierwaldstättersee, Zugersee und Lauerzersee erhebt sich mit der Rigi einer der traditionsreichsten Ausflugsberge der Schweiz. Ihr höchster Punkt, Rigi Kulm auf 1’798 Metern über Meer, bietet bei klarer Sicht ein Panorama über die Zentralschweizer Seenlandschaft, die Alpen und weit ins Mittelland. Gleichzeitig ist die Rigi weit mehr als ein Aussichtspunkt: historische Zahnradbahnen, einfache Panoramawege, anspruchsvollere Bergwanderungen, Rigi Kaltbad mit Mineralbad, familienfreundliche Ausflugsziele und Wintersport machen das Massiv ganzjährig interessant. Die besondere Stellung der Rigi hat viel mit ihrer frühen touristischen Erschliessung zu tun. Bereits 1816 entstand auf Rigi Kulm ein Berggasthaus, und am 21. Mai 1871 nahm von Vitznau aus die erste Bergbahn Europas ihren Betrieb auf. Heute führen Zahnradbahnen von Vitznau und Goldau sowie mehrere Luftseilbahnen in unterschiedliche Teile des Massivs. Dadurch lässt sich ein Rigi-Tag ungewöhnlich flexibel gestalten: mit Schiff und Bahn, als reine Gipfelfahrt, mit einer Höhenwanderung, als Familienausflug oder mit einer Übernachtung über dem Vierwaldstättersee.

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Wintersport 2026/27: Die Schweiz startet schon jetzt in den nächsten Winter

Skifahrer beim sommerlichen Schneetraining auf einem hochalpinen Gletscher in den Schweizer Alpen.

Am 25. August ist der Winter in der Schweiz noch weit weg – im Spitzensport läuft die Vorbereitung auf die Saison 2026/27 aber längst auf Hochtouren. Besonders im alpinen Skisport wird deutlich, wie stark sich die Bedingungen verändern: Gletschertraining im Hochsommer wird schwieriger, Trainingsfenster werden kleiner und die Teams müssen ihre Planung zunehmend anpassen. Gleichzeitig beginnt nach dem Rücktritt von Lara Gut-Behrami eine neue Ära, während Marco Odermatt erneut als grosse Schweizer Leitfigur in den kommenden Winter geht.

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Sportaktuell.ch: Mittendrin, Sport begeistert

Sport lebt von Bewegung, Spannung und Geschichten. Ein Tor in der Nachspielzeit, ein Matchball auf dem Centre Court, ein Hundertstel Vorsprung im Ziel oder ein entscheidender Schwung im Sägemehlring können innerhalb weniger Sekunden alles verändern. Sportaktuell.ch bringt diese unterschiedlichen Sportwelten zusammen und begleitet Fussball, Eishockey, Tennis, Wintersport, Leichtathletik, Golf, Pferdesport, Motorsport, Schwingen und Wassersport mit einem breiten Blick auf Resultate, Menschen, Entwicklungen und besondere Momente. Dabei geht es nicht nur darum, wer gewonnen oder verloren hat. Hinter jedem Wettkampf stehen Vorbereitung, Taktik, Technik, Emotionen und oft jahrelanges Training. Sportaktuell.ch schaut deshalb auf das Geschehen auf dem Platz, auf dem Eis, an der Rennstrecke, im Wasser oder in der Arena – und ebenso auf die Geschichten, die rund um den eigentlichen Wettkampf entstehen. Ergänzt wird das Angebot durch Ratgeber und Infotexte für alle, die selbst Sport treiben, Neues ausprobieren oder ihr Training besser verstehen möchten.

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Schweizerischer Nationalpark: Wildnis, Wandern und Tierbeobachtungen im Engadin

Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen. Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.

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Matterhorn erleben: Sport, Ausflüge und Ferien rund um den berühmtesten Berg der Schweiz

Das Matterhorn ist weit mehr als eine markante Felspyramide über Zermatt. Rund um den 4’478 Meter hohen Berg ist eine Ferienregion entstanden, in der Alpingeschichte, Wintersport, Wandern, Mountainbiken, Bergbahnen, gehobene Hotellerie und Walliser Küche ungewöhnlich dicht zusammenliegen. Der Gipfel selbst bleibt erfahrenen Alpinisten vorbehalten. Um ihm sehr nahe zu kommen, braucht es jedoch weder Steigeisen noch Kletterseil: Gornergrat, Schwarzsee, Riffelsee, Matterhorn Glacier Paradise und zahlreiche Wanderwege eröffnen immer neue Perspektiven auf das Schweizer Wahrzeichen. Touristisch funktioniert die Region zu fast jeder Jahreszeit anders. Im Winter bestimmen Ski und Snowboard den Tagesablauf, während der Sommer Wanderer, Biker und Bergsteiger anzieht. Familien können mit Bergbahnen und Themenwegen vergleichsweise einfach ins Hochgebirge gelangen. Kulturinteressierte finden im autofreien Zermatt Spuren des alten Bergdorfs und der dramatischen Erstbesteigung von 1865. Gleichzeitig hat sich der Ort zu einer international geprägten Ferienadresse mit traditionsreichen Hotels, Berghäusern, Restaurants und moderner alpiner Infrastruktur entwickelt.

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Audrey Werro im Sportpanorama: Vom Naturtalent zur weltbesten 800-Meter-Läuferin

Nach der Sternstunde in Birmingham ist Europameisterin Audrey Werro bei Rainer Maria Salzgeber im „Sportpanorama“ zu Gast. Ausserdem: Neustart in der Formel 1, doppelte Hauptprobe im Mountainbike, Abgänge im Eishockey-Nationalteam und eine unverhoffte Olympiapremiere im Eiskunstlaufen. Das Naturtalent aus dem Kanton Freiburg ist 2026 zur weltbesten Mittelstreckenläuferin über 800 Meter aufgestiegen. Nach dem ersten grossen Titel ihrer Karriere ist Audrey Werro zum ersten Mal zu Besuch im „Sportpanorama“.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussballspiel am Abend in einem Stadion mit intensiver Zweikampfszene vor vollen Rängen.

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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Edelweiss baut Winterflugplan aus: Mehr Flüge zu Sonne, Strand und Lappland 2026/27

Edelweiss baut ihr Angebot für den kommenden Herbst und Winter nochmals aus. Nachdem die Ferienfluggesellschaft bereits im Juli zusätzliche Flüge, längere Saisons und mehr Kapazitäten für den Winterflugplan 2026/27 angekündigt hatte, folgen nun weitere Erweiterungen. Davon profitieren Sonnenhungrige ebenso wie Gäste, die über Weihnachten in die Ferne reisen oder während der Sportferien den Winterzauber Finnisch Lapplands erleben möchten.

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National League 26/27: Fribourg ist der Gejagte – Bern, Lugano und Co. rüsten auf

Gottéron feiert mit einem Meisterpokal vor voll besetzten Zuschauerrängen.

Am 15. September beginnt die neue Saison der National League – und diesmal führt kein Weg an Fribourg-Gottéron vorbei. Nach 46 Jahren des Wartens haben die Drachen erstmals den Schweizer Meistertitel gewonnen. Nun beginnt die schwierigere Aufgabe: den Platz an der Spitze zu verteidigen. Doch Bern rüstet auf, Lugano baut kräftig um, die ZSC Lions starten mit einem prominenten neuen Trainer und auch in Genf beginnt eine neue Ära. Gleichzeitig kommt die Liga aus einem Eishockey-Frühling, wie ihn die Schweiz lange nicht erlebt hat.

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Stefan Hofmänner – die vertraute SRF-Stimme im Sägemehl und im Skisport

Wer den Schwingsport seit vielen Jahren am Schweizer Fernsehen verfolgt, kennt seine Stimme: Stefan Hofmänner gehört zu den erfahrensten Sportkommentatoren von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Besonders eng verbunden ist sein Name mit dem Schwingen. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert begleitet der Berner die grossen Feste, ordnet Duelle ein und bringt den Zuschauerinnen und Zuschauern das Geschehen im Sägemehl näher. Dabei ist Hofmänner weit mehr als nur die Stimme zu den Bildern. Seine langjährige Erfahrung, sein Wissen über den Sport und sein Gespür für die besondere Atmosphäre eines Schwingfests haben ihn zu einem festen Bestandteil der SRF-Berichterstattung gemacht.

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Kanton Wallis: Berge, Architektur, Denkmäler und historische Dörfer entdecken

Das Wallis wird gern auf Matterhorn, Gletscher und Wintersport reduziert. Doch der lang gezogene Alpenkanton besitzt ebenso eindrucksvolle Altstädte, Burgen, barocke Repräsentationsbauten und Dörfer, deren historische Struktur bis heute erkennbar ist. Dazu kommen Rebterrassen, Suonen und Trockenmauern – Bauwerke, die ganze Landschaften geprägt haben. Ende 2024 lebten 371’288 Menschen im Wallis. Der Kanton erstreckt sich über 5’224,8 Quadratkilometer und umfasst seit Anfang 2026 insgesamt 122 Gemeinden. Zwischen dem Genfersee, dem Rhonegletscher und den höchsten Bergen der Schweiz treffen französische und deutsche Sprache, mediterran wirkende Kulturlandschaften und hochalpine Lebensräume aufeinander.

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Kanton Uri entdecken: Sehenswürdigkeiten, Ausflüge und die schönsten Orte der Region

Zwischen dem fjordartigen Urnersee und den hohen Pässen des Gotthardgebiets zeigt sich die Schweiz auf erstaunlich engem Raum von ihrer dramatischen Seite. Der Kanton Uri verbindet Gründungsgeschichte, lebendige Dörfer, stille Seitentäler und eine Bergwelt, in der bereits die Anreise zum Erlebnis werden kann.

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Ischgl Trophy bringt internationale Tennisstars und Lifestyle-Programm zurück in die Alpen

Die Ischgl Trophy bringt von 2. bis 5. Dezember 2026 zum zweiten Mal internationale Tennisstars für ein VIP-Exhibition-Turnier in die Tiroler Berge. Mit dabei sind unter anderem die beiden Finalisten der Premierenausgabe, Dominic Thiem und Tommy Haas.  Das Turnier verbindet Weltklasse-Tennis mit alpinem Lifestyle, Wintersport und einem vielfältigen Rahmenprogramm und setzt damit erneut einen besonderen Akzent zum Auftakt der Wintersaison.

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