10. September 2026

Raststätten in der Schweiz: Welche Angebote auf längeren Strecken wichtig sind

Auf einer längeren Autofahrt entscheidet eine Raststätte nicht allein durch Tankstelle, Restaurant oder Ladestation über ihren Nutzen. Eine gute Pause braucht einen sicheren Parkplatz, erreichbare Toiletten, Möglichkeiten zur Bewegung und einen Ort, an dem sich Fahrer und Mitreisende tatsächlich erholen können. Je nach Fahrzeug, Tageszeit und Reisegruppe kommen weitere Anforderungen hinzu: Wickelraum, hindernisfreier Zugang, Spielbereich, Schnellladepunkt oder genügend Platz für ein Gespann. Das Angebot entlang der Schweizer Nationalstrassen ist nicht überall gleich. Rastplatz und Raststätte bezeichnen unterschiedliche Anlagentypen, und selbst ähnlich ausgeschilderte Standorte können sich bei Öffnungszeiten, Gastronomie, Ladeinfrastruktur und Zugänglichkeit deutlich unterscheiden. Eine zuverlässige Reiseplanung verbindet deshalb vorgesehene Pausen mit aktuellen Standortinformationen und einer Ausweichmöglichkeit.

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Bodenplatten richtig ausführen: Untergrund, Bewehrung, Betonage und Abdichtung

Eine Bodenplatte übernimmt weit mehr als die sichtbare Last des Gebäudes. Sie verteilt Kräfte in den Baugrund, bildet die Basis für Wände und Stützen und ist Teil des Schutzes gegen Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Fehler im Untergrund, verschobene Bewehrungen oder mangelhaft abgedichtete Fugen lassen sich nach der Betonage nur mit grossem Aufwand beheben. Eine fachgerechte Ausführung beginnt deshalb mit Baugrund und Planung, lange bevor der erste Beton auf die Baustelle gelangt. Aufbau und Dimensionierung einer Bodenplatte richten sich nach Gebäude, Tragwerk, Untergrund, Grundwasser, Nutzung und Abdichtungskonzept. Allgemeine Musteraufbauten können diese projektspezifische Planung nicht ersetzen. Geotechniker, Bauingenieure, Fachplaner und ausführende Unternehmen müssen ihre Angaben früh koordinieren, damit Tragwirkung, Gebäudetechnik, Wärmeschutz und Feuchteschutz zusammenpassen.

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Verpflegung für lange Autofahrten: Praktische Snacks und Getränke für unterwegs

Auf langen Autofahrten gehört die Verpflegung genauso zur Reiseplanung wie Tankstopps, Ladestationen und Pausen. Wer Getränke und kleine Mahlzeiten vorbereitet, ist weniger abhängig vom Angebot an Raststätten und muss Hunger nicht mit dem erstbesten Schokoriegel überbrücken. Entscheidend sind Lebensmittel, die sich gut transportieren lassen, nicht unnötig schwer im Magen liegen und sich ohne komplizierte Vorbereitung während einer Pause essen lassen. Wasser oder ungesüsste Getränke bilden dabei die Grundlage. Die passende Auswahl hängt von Fahrtdauer, Wetter und Mitreisenden ab. Ein Apfel und einige Vollkorncracker reichen für eine kurze Etappe, während auf einer ganztägigen Fahrt zusätzlich belegte Brote, Gemüse, Früchte oder gekühlte Lebensmittel sinnvoll sein können. Kühlpflichtige Speisen benötigen eine funktionierende Kühltasche, und gegessen wird am besten im stehenden Fahrzeug oder an einem sicheren Rastplatz. Für die Person am Steuer gilt zusätzlich: Essen und Trinken dürfen die Fahrzeugbedienung und Aufmerksamkeit nicht beeinträchtigen.

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Bibliotheken als öffentliche Räume: Architektur zwischen Ruhe, Austausch und Mediennutzung

Bibliotheken sind längst mehr als Gebäude für Bücherregale und Ausleihtheken. Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken verbinden heute konzentriertes Lesen mit Gruppenarbeit, Veranstaltungen, digitaler Recherche und informellen Begegnungen. Damit diese unterschiedlichen Nutzungen gleichzeitig funktionieren, muss die Architektur Gegensätze ordnen: stille Arbeitsplätze brauchen Abstand zu Gesprächszonen, technische Infrastruktur darf den Raum nicht dominieren und offene Bereiche müssen Orientierung schaffen, ohne jede Aktivität akustisch miteinander zu vermischen. Wie gross diese Spannweite inzwischen ist, zeigen auch Schweizer Nutzungsdaten. 2024 besuchten rund 42 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal eine Bibliothek oder Mediathek. Gedruckte Bücher und andere physische Medien bleiben wichtig, gleichzeitig werden Räume zum Lernen, Arbeiten, Entspannen, für Veranstaltungen und für den Internetzugang genutzt. Architektur wird dadurch selbst zu einem Teil des bibliothekarischen Angebots: Sie entscheidet mit darüber, ob Ruhe, Austausch und unterschiedliche Medienformen nebeneinander Platz finden.

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Modulares Bauen ohne Einheitslook: So schafft das Raster echte Gestaltungsfreiheit

Modulares Bauen verlagert wesentliche Entscheidungen und Arbeitsschritte von der Baustelle in die Planung und Produktion. Tragwerk, Raumabmessungen, Gebäudetechnik und Anschlüsse werden früh aufeinander abgestimmt, damit Elemente oder ganze Raumzellen im Werk präzise gefertigt werden können. Das beschleunigt die Montage und verbessert die Planbarkeit. Gestalterische Qualität entsteht jedoch nur, wenn das System als architektonisches Werkzeug verstanden wird. Hinter dem Begriff stehen unterschiedliche Bauweisen. Manche Projekte bestehen aus dreidimensionalen Raummodulen, andere aus vorgefertigten Wand-, Decken- und Fassadenelementen. Hybride Konzepte kombinieren industrielle Bauteile mit konventionell errichteten Gebäudeteilen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob ein Gebäude modular genannt wird, sondern wie konsequent Raster, Schnittstellen, Produktion, Transport und spätere Nutzung zusammenpassen.

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Orientierung in grossen Gebäuden: Was klare Wege, Licht und Signaletik leisten

In Bahnhöfen, Spitälern, Verwaltungsbauten, Hochschulen und Einkaufszentren entscheidet sich oft schon in den ersten Sekunden, ob ein Gebäude verständlich wirkt. Ein klar erkennbarer Eingang, übersichtliche Raumfolgen und gut platzierte Orientierungspunkte vermitteln Sicherheit. Muss dagegen an jeder Kreuzung nach einem Schild gesucht werden, liegt das Problem meist tiefer als bei der Signaletik. Gute Orientierung beginnt deshalb lange vor der Gestaltung von Wegweisern. Grundriss, Blickachsen, Licht, Farben, Materialien und vertikale Erschliessung bilden gemeinsam ein räumliches Leitsystem. Beschriftungen und digitale Hilfen ergänzen diese Architektur, können einen unübersichtlichen Entwurf aber nur begrenzt korrigieren.

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Architekturwettbewerbe: Aufgabenstellung, Juryprozess und überzeugende Beiträge

Architekturwettbewerbe machen unterschiedliche Antworten auf dieselbe Bauaufgabe vergleichbar. Ihr Wert entsteht aus dem Zusammenspiel einer präzisen Aufgabenstellung, eines fairen Verfahrens und eigenständiger Entwürfe. Ein überzeugender Beitrag verbindet die Idee für einen Ort mit funktionierenden Räumen, einer plausiblen Konstruktion und einer verständlichen Darstellung. Damit dieser Vergleich gelingt, müssen die Spielregeln ebenso klar sein wie die Erwartungen an das spätere Gebäude. Die Qualität eines Wettbewerbs entscheidet sich deshalb lange vor der ersten Planskizze. Die Bauherrschaft muss den Bedarf klären, das passende Verfahren wählen und die entscheidenden Fragen benennen. Das Planungsteam wiederum muss erkennen, welche Anforderungen verbindlich sind und wo gestalterischer Spielraum besteht. Die Jury führt diese Perspektiven zusammen und begründet, weshalb ein Entwurf die Aufgabe besonders schlüssig beantwortet.

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Innenhöfe planen: Belichtung, Begrünung, Erschliessung und gemeinschaftliche Nutzung

Ein gut geplanter Innenhof bringt Tageslicht in tiefe Grundrisse, verbessert das Mikroklima und schafft einen geschützten Freiraum. Damit diese Qualitäten tatsächlich entstehen, müssen Gebäudeform, Bepflanzung, Wege, Regenwassermanagement und Nutzung früh aufeinander abgestimmt werden. Wird der Hof erst am Ende als Restfläche behandelt, bleiben meist weder genügend Wurzelraum noch überzeugende Aufenthaltsbereiche. Die Planung verlangt deshalb eine klare Vorstellung davon, wer den Innenhof nutzt und welche Aufgaben er übernimmt. Ein kleiner Lichthof folgt anderen Regeln als eine gemeinschaftliche Anlage zwischen mehreren Wohnhäusern. Entscheidend ist die Balance zwischen Offenheit und Schutz, Bewegung und Aufenthalt sowie gestalterischem Anspruch und dauerhaft tragbarem Unterhalt.

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Balkone nachträglich anbauen: Konstruktionen, Anschlüsse und Planungsschritte

Ein nachträglich angebauter Balkon erweitert eine Wohnung um einen geschützten Aussenbereich und verändert zugleich Tragwerk, Fassade und Erscheinungsbild des Gebäudes. Damit aus der gewünschten Zusatzfläche kein konstruktives oder bauphysikalisches Problem entsteht, müssen Lastabtragung, Fundamente, Fassadenanschlüsse, Balkontüren, Entwässerung und Absturzsicherung zusammen geplant werden. Die passende Lösung hängt wesentlich vom Bestand und vom verfügbaren Raum vor der Fassade ab. Ein Balkonanbau ist deshalb kein isolierter Metallbauauftrag. Architektur, Bauingenieurwesen, Gebäudehülle, Brandschutz und Bewilligungsverfahren greifen unmittelbar ineinander. Besonders bei Mehrfamilienhäusern kommen die Interessen der Eigentümerschaft, bestehende Mietverhältnisse und ein Bauablauf bei bewohntem Gebäude hinzu.

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Baugerüste verstehen: Gerüstarten, Aufbau und sichere Nutzung

Baugerüste schaffen dort Arbeitsplätze und Verkehrswege, wo Fassaden, Dächer oder andere Gebäudeteile vom Boden aus nicht sicher erreichbar sind. Hinter den scheinbar einfachen Konstruktionen aus Rahmen, Belägen und Geländern steckt jedoch ein genau geplantes System. Gerüstart, Belastung, Untergrund, Verankerung, Zugänge und Absturzsicherung müssen zur vorgesehenen Arbeit passen. Ein Fassadengerüst für Verputzarbeiten erfüllt andere Aufgaben als ein Rollgerüst im Innenausbau oder ein Schutzgerüst, das Personen und Material vor einem Absturz auffangen soll. Gerüste sind deshalb keine provisorischen Plattformen, die auf der Baustelle nach Bedarf verändert werden können. In der Schweiz regelt die Bauarbeitenverordnung zentrale Anforderungen an Planung, Erstellung und Nutzung. Gerüstbauunternehmen erstellen und verändern die Konstruktion, während die späteren Benutzer vor Arbeitsbeginn auf erkennbare Mängel achten müssen. Wer die wichtigsten Gerüstarten und Bauteile kennt, kann besser verstehen, weshalb fehlende Geländer, entfernte Verankerungen oder überladene Arbeitsflächen ein ernstes Sicherheitsproblem darstellen.

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Sicherheit rund um die Uhr: KI-Video-Tower für Baustellen und Events

Baustellen, Festivals und andere weitläufige Gelände lassen sich mit fest installierten Kameras oft nur schwer überwachen. Mobile KI-Video-Tower versprechen eine flexible Lösung – doch Technik allein macht einen Einsatz noch nicht sicher. Entscheidend sind die richtige Platzierung, ein durchdachtes Reaktionskonzept und die Einhaltung des Datenschutzes. Auf Baustellen drohen der Diebstahl von Maschinen und Material, Vandalismus oder unbefugtes Betreten. Bei Veranstaltungen stehen hingegen Eingänge, Besucherströme, Kapazitätsgrenzen und sensible Bereiche im Mittelpunkt. Mobile Video-Tower können für beide Einsatzgebiete interessant sein, weil sie sich vorübergehend aufstellen und später an einem anderen Standort einsetzen lassen.

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Noah Okafor zieht sich aus Nati zurück – Bruch mit Murat Yakin

Noah Okafor und Murat Yakin im Umfeld der Schweizer Nationalmannschaft

Noah Okafor zieht sich bis auf Weiteres aus der Schweizer Nationalmannschaft zurück. Der 26-jährige Offensivspieler will unter Nationaltrainer Murat Yakin nicht mehr für die Nati auflaufen. Als Gründe nennt er fehlendes Vertrauen und mangelnden gegenseitigen Respekt. Okafor machte seinen Entscheid am Donnerstag öffentlich. Dabei betont der Profi von Leeds United, dass es sich nicht zwingend um einen endgültigen Abschied aus der Nationalmannschaft handelt. Unter den aktuellen Umständen sehe er für sich aber keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit. Der Entscheid kommt knapp zwei Monate nach der Weltmeisterschaft 2026. Okafor gehörte zum Schweizer Kader, spielte während des Turniers jedoch nur eine kleine Rolle. Gerade die Erlebnisse während der WM hätten sein Verhältnis zum Trainer nachhaltig belastet.

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Weltklasse Zürich beobachtet Ultimate Championship mit Argusaugen

Internationale Leichtathletik in einem voll besetzten Stadion unter Flutlicht

Weltklasse Zürich bekommt am Ende der Leichtathletik-Saison neue internationale Konkurrenz. Einen Tag vor der Premiere der mit zehn Millionen Dollar dotierten Ultimate Championship in Budapest verfolgt Co-Meetingdirektor Andreas Hediger das neue Format genau. Als Bedrohung für den Zürcher Traditionsanlass sieht er den neuen Grossanlass jedoch nicht. Von Freitag bis Sonntag treffen in Budapest 381 Athletinnen und Athleten aus 65 Verbänden aufeinander. World Athletics versammelt dabei Olympiasieger, Weltmeister, Diamond-League-Sieger und weitere Spitzenkräfte zu einem kompakten Saisonfinale mit 28 Disziplinen. Für Weltklasse Zürich ist die Entwicklung besonders interessant. Der Schweizer Leichtathletik-Klassiker gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Meetings der Welt und wird 2027, 2028 und 2029 erneut den Final der Diamond League austragen.

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Klinsmann nach Halswirbelbruch: "Ich hätte gelähmt bleiben können"

KI-generierte symbolische Darstellung von Jonathan Klinsmann im Torhütertrikot von Cesena

Jonathan Klinsmann kämpft sich nach seiner lebensgefährlichen Halsverletzung zurück. Fünf Monate nach dem Bruch des ersten Halswirbels hat der frühere Torhüter des FC St. Gallen erstmals wieder mit Krafttraining begonnen. Der 29-Jährige spricht nun offen darüber, wie knapp er einer möglichen Lähmung entgangen ist. Im Interview mit der «Gazzetta dello Sport» schildert Klinsmann die dramatischen Minuten nach dem Zusammenprall im Serie-B-Spiel zwischen Palermo und Cesena vom 18. April. Jede weitere abrupte Bewegung hätte angesichts der Verletzung schwerwiegende Folgen haben können. Inzwischen richtet sich der Blick wieder nach vorne. Klinsmann trägt noch vier Schrauben zur Stabilisierung im Hals, darf aber wieder körperlich arbeiten. Sein Ziel ist klar: Der US-amerikanische Torhüter will ins Mannschaftstraining von Cesena zurückkehren und 2027 wieder auf dem Platz stehen.

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Fiorentina prüft Disziplinarverfahren gegen Fabio Grosso

KI-generierte symbolische Darstellung von Fabio Grosso am Spielfeldrand

Die Trennung zwischen der Fiorentina und Fabio Grosso könnte ein juristisches Nachspiel haben. Der Serie-A-Klub prüft nach der Entlassung seines Trainers ein Disziplinarverfahren wegen möglicher Vertragsverletzungen. Im äussersten Fall könnte daraus eine Kündigung aus wichtigem Grund entstehen. Wie die «Gazzetta dello Sport» berichtet, beschäftigt sich die Rechtsabteilung der Fiorentina mit Grossos Verhalten in den Tagen vor seiner Entlassung. Entscheidend sollen dabei nicht allein die drei Niederlagen zum Saisonstart gewesen sein, sondern vor allem seine Zweifel an einer weiteren Zusammenarbeit. Die Fiorentina hatte Grosso nach drei Niederlagen aus den ersten drei Serie-A-Spielen entlassen. Inzwischen ist Paolo Vanoli offiziell auf die Trainerbank zurückgekehrt.

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Marco Odermatt steht in Chile wieder auf Ski

KI-generierte symbolische Darstellung von Marco Odermatt bei einem Ski-Training

Marco Odermatt ist nach seiner Muskelverletzung zurück auf dem Schnee. Der fünffache Gesamtweltcupsieger hat in Chile seine ersten Schwünge absolviert und damit einen wichtigen Schritt in der Vorbereitung auf die neue Saison gemacht. Noch Ende August hatte der 28-Jährige seine Reise ins Trainingslager verschieben müssen. Odermatt meldete sich am Donnerstag aus Chile zurück und veröffentlichte ein Bild gemeinsam mit Teamkollege Justin Murisier auf der Piste. Dazu schrieb der Nidwaldner kurz: «Zurück auf dem Schnee.» Nach der ungeplanten Pause kann er damit wieder schrittweise ins reguläre Skitraining einsteigen. Für den Schweizer Teamleader kommt die Rückkehr rechtzeitig. Die Vorbereitung auf die Wintersaison 2026/27 befindet sich längst in einer entscheidenden Phase, ehe am 25. Oktober beim Riesenslalom in Sölden für die Männer die ersten Weltcuppunkte vergeben werden.

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ISU weist Walijewas Einspruch ab – Comeback weiter blockiert

KI-generierte symbolische Darstellung von Kamila Walijewa am Rand einer Eiskunstlaufbahn

Kamila Walijewas geplante Rückkehr auf die internationale Eiskunstlauf-Bühne ist vorerst gescheitert. Die International Skating Union hat nach einer erneuten Prüfung entschieden, dass die 20-jährige Russin die Voraussetzungen für einen Start als neutrale Athletin nicht erfüllt. Walijewa kann den Entscheid nun noch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS anfechten. Die ISU bestätigte am Donnerstag, dass Walijewa auch nach der zweiten Prüfung keinen Status als Individual Neutral Athlete erhält. Damit darf sie trotz ihrer inzwischen abgelaufenen vierjährigen Dopingsperre vorerst nicht an internationalen ISU-Wettbewerben teilnehmen. Die Frage nach der Rückkehr russischer und belarussischer Sportler beschäftigt derzeit mehrere internationale Verbände. Auch die FIS lässt russische und belarussische Athleten wieder unter strengen Neutralitätsbedingungen starten.

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Manchester United kehrt gegen Sabah in die Champions League zurück

KI-generierte symbolische Darstellung von Spielern von Manchester United auf dem Fussballplatz

Manchester United ist zurück in der Champions League. Die Red Devils empfangen am Donnerstagabend den aserbaidschanischen Meister Sabah im Old Trafford und bestreiten dabei ihr 300. Spiel im Europapokal der Landesmeister beziehungsweise der Champions League. Für den Aussenseiter aus Aserbaidschan ist es dagegen die Premiere auf dieser Bühne. Anpfiff in Manchester ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. United startet als klarer Favorit in die Ligaphase, trifft dabei aber auf einen Gegner, der sich mit einem spektakulären Playoff-Erfolg erstmals für die Champions League qualifiziert hat. Für die Mannschaft von Michael Carrick ist der Abend auch sportlich wichtig. Nach dem späten 2:2 bei Everton soll auf internationaler Bühne die passende Reaktion folgen.

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