BVB verlängert mit Niko Kovac bis 2029

KI-generiertes Symbolbild von BVB-Trainer Niko Kovac in einer schwarzen Borussia-Dortmund-Jacke vor schwarz-gelber Stadionkulisse.

Borussia Dortmund setzt langfristig auf Niko Kovac. Der Bundesligist hat den Vertrag mit seinem 54-jährigen Cheftrainer am Dienstag, 13. Oktober 2026, vorzeitig bis zum 30. Juni 2029 verlängert. Auch die beiden Assistenztrainer Robert Kovac und Filip Tapalovic bleiben beim BVB. Die Dortmunder Führung setzt damit nach der sportlichen Aufwärtsentwicklung auf Kontinuität. Kovac übernahm Borussia Dortmund im Februar 2025 auf dem elften Tabellenplatz und führte die Mannschaft noch in derselben Saison zurück in die Champions League. In seiner ersten vollständigen Spielzeit 2025/26 erreichte der BVB mit 73 Punkten die deutsche Vizemeisterschaft. Diese Entwicklung überzeugte die Verantwortlichen, den ursprünglich bis Sommer 2027 laufenden Vertrag bereits jetzt um zwei Jahre zu verlängern. Die Entscheidung betrifft auch den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel. Der 28-Jährige gehört zu den wichtigsten Leistungsträgern der Dortmunder und wird weiterhin unter Kovac arbeiten. Nach dem jüngsten 2:2 gegen Werder Bremen richtet sich der sportliche Fokus bereits auf die Champions-League-Partie am Mittwoch beim norwegischen Vertreter Bodø/Glimt.

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Kadetten Schaffhausen siegen auch in Chambéry

KI-generiertes Symbolbild von drei jubelnden Handballspielern in orangefarbenen Trikots der Kadetten Schaffhausen in einer Sporthalle.

Die Kadetten Schaffhausen setzen ihren beeindruckenden Lauf in der European League fort. Der Schweizer Cupsieger gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, beim französischen Erstligisten Chambéry Savoie Mont Blanc mit 35:28. Nach drei Gruppenspielen stehen die Schaffhauser mit dem Punktemaximum an der Spitze der Gruppe C. Auch die erste internationale Auswärtspartie der Saison meistern sie überzeugend. Die Mannschaft von Trainer Jonas Wille führte bereits zur Halbzeit mit 16:13 und baute ihren Vorsprung nach der Pause kontinuierlich aus. Die Gäste lagen während der gesamten Begegnung nie zurück. Beim Stand von 11:11 war die Partie letztmals ausgeglichen, ehe die Kadetten das Geschehen zunehmend kontrollierten. Óðinn Rikhardsson war mit zehn Treffern der erfolgreichste Torschütze. Nach den Heimsiegen gegen CSM Bucuresti (39:32) und HC Izvidac (42:30) gelingt den Kadetten damit der dritte Erfolg hintereinander. Besonders wertvoll ist der Auswärtssieg gegen Chambéry, einen der direkten Konkurrenten um das Weiterkommen. Mit sechs Punkten und einer Tordifferenz von plus 26 haben die Schaffhauser zur Halbzeit der Gruppenphase eine ausgezeichnete Ausgangslage.

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Schweizer Frauen-Nati steht vor WM-Showdown

Schweizer Frauen-Nati erreicht die letzte WM-Playoff-Runde

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat die nächste Hürde auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien genommen. Das Team von Nationaltrainer Rafel Navarro besiegte Israel am Dienstagabend im Stade de Tourbillon in Sitten mit 2:0. Iman Beney und Julia Stierli erzielten die Tore. Nach dem 7:3 im Hinspiel zieht die Schweiz mit einem Gesamtergebnis von 9:3 in die zweite Playoff-Runde ein. Vor 3548 Zuschauern übernahmen die Schweizerinnen von Beginn weg die Kontrolle. Die Walliserin Iman Beney brachte die Gastgeberinnen in der 30. Minute mit einem Kopfball nach einer präzisen Flanke von Géraldine Reuteler in Führung. Die Mannschaft blieb anschliessend klar überlegen, liess aber zahlreiche Möglichkeiten ungenutzt. Erst in der Nachspielzeit sorgte Julia Stierli mit einem direkt verwandelten Freistoss für den 2:0-Endstand. Damit erfüllt die Nati gleich zwei wichtige Ziele. Neben dem Weiterkommen gelang nach den drei Gegentoren im Hinspiel diesmal auch eine Partie ohne Gegentreffer. In der entscheidenden zweiten europäischen Playoff-Runde wartet Ende November und Anfang Dezember Österreich. Die Nachbarinnen qualifizierten sich mit einem 4:0-Heimsieg gegen Kosovo und einem Gesamtergebnis von 6:1.

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Der neue smart #2 ist zurück: 6,95 Meter Wendekreis und moderne Technik für die Stadt

Die Ikone ist zurück: Der smart #2 feiert seine Weltpremiere in Paris. Maximale Agilität – mit einer im Segment einzigartigen Fünenker-Hinterachse für ein souveränes Fahrverhalten, Hinterradantrieb und nur 6,95 Metern Wendekreis. Neu entwickelte ECA-Plattform, weiterentwickelte Tridion Cell Evo – modernste Technologie trifft auf Sicherheit auf höchstem Niveau. smart stellt den neuen smart #2 als zeitgemässe Neuinterpretation seines ikonischen Zweisitzers vor. 30 Jahre nach der Präsentation des ursprünglichen smart Zweisitzer-Konzepts in Paris bekräftigt der vollelektrische smart #2 die Idee einer modernen Mobilitätslösung, insbesondere für urbane Umgebungen. Er verbindet die charakteristischen kompakten Abmessungen der Marke mit zukunftsweisender Elektrofahrzeugtechnologie.

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Ambri-Fans sammeln Geld für Clubaktien

Ambri-Fans sammeln Geld für die Zukunft ihres Vereins

Die Fans des HC Ambri-Piotta wollen die Zukunft ihres Vereins aktiv mitgestalten. Am Samstag, 17. Oktober 2026, organisieren mehrere Fangruppen vor der Gottardo Arena eine grosse Spendenaktion. Das gesammelte Geld soll vollständig in Aktien des Traditionsclubs investiert werden. Der Anlass verbindet die finanzielle Unterstützung mit einem Fest für die gesamte Ambri-Familie. Unter dem Motto "Insieme per l'Ambrì-Piotta" schliessen sich Gioventù biancoblù, Gruppo di sostegno, Interclub, Donatoren und Curva Sud zusammen. Die Initiative entstand unabhängig vom Club und wird von den Fans selbst organisiert. Ab 15 Uhr stehen eine Tombola, Verpflegung, Musik und Begegnungen mit ehemaligen und aktuellen Spielern auf dem Programm. Die Aktion findet in einer wichtigen Phase für den Leventiner Verein statt. Ambri arbeitet an seiner finanziellen Stabilisierung und hat die Frist für die laufende Aktienzeichnung vom 15. auf den 22. Oktober verlängert. Damit können auch die Einnahmen des Fanfestes direkt für den Erwerb von Clubaktien eingesetzt werden.

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Weniger Schnee, mehr Gefahr: Die Lawinen der Zukunft

KI-generiertes Symbolbild einer gewaltigen Schneelawine, die über steile Felswände ins Tal donnert und eine mächtige Schneestaubwolke aufwirbelt.

Der laufende Klimawandel verändert die Lawinengefahr in den Schweizer Alpen grundlegend. Obwohl in vielen Regionen künftig weniger Schnee liegen wird, können im Hochgebirge besonders mächtige Lawinen entstehen. Intensive Schneefälle, steigende Temperaturen und instabile Gletscher schaffen neue Risiken. Forschende des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF erwarten vor allem eine Zunahme von Nassschneelawinen. Die Entwicklung erscheint zunächst widersprüchlich: Wenn es wärmer wird und die Schneedecke schrumpft, müssten Lawinen eigentlich seltener werden. Tatsächlich rechnen Forschende langfristig mit weniger trockenen Schneelawinen. In hohen Lagen können jedoch heftige Niederschläge weiterhin gewaltige Schneemassen aufbauen. Gleichzeitig verändern Regen und Tauwetter die Stabilität bestehender Schneedecken. Für die Schweiz hat diese Entwicklung erhebliche Bedeutung. Besonders im Wallis, in Graubünden und im Berner Oberland liegen Siedlungen, Verkehrswege, Bergbahnen und SAC-Hütten unterhalb steiler Lawinenhänge. Die bisherigen Gefahrenzonen müssen deshalb auch künftig überprüft werden. Dabei geht es nicht nur um häufigere Nassschneelawinen, sondern ebenso um seltene Extremereignisse mit grosser Zerstörungskraft.

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Lausanne gegen Ajoie: Revanche im Visier

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen Lausanne HC und HC Ajoie in der voll besetzten Vaudoise Aréna in Lausanne.

Der Lausanne HC empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den HC Ajoie zum Westschweizer Duell in der National League. Spielbeginn in der Vaudoise Aréna ist um 19.45 Uhr. Die Waadtländer wollen sich für die 0:3-Niederlage vom 29. September revanchieren. Doch Ajoie reist nach einer spektakulären Aufholjagd gegen die SCL Tigers mit viel Selbstvertrauen an. Die beiden Mannschaften liegen in der Tabelle nahe beieinander. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus elf Spielen den fünften Rang, Lausanne folgt mit 15 Zählern auf Position sieben. Die Jurassier überraschen damit in der bisherigen Saison, während der LHC weiterhin nach der gewünschten Konstanz sucht. Besonders reizvoll macht die Begegnung der unterschiedliche Verlauf der vergangenen Direktbegegnung. Ende September scheiterte Lausanne wiederholt an Ajoie-Torhüter Noah Patenaude. Nun erhalten die Waadtländer vor eigenem Publikum die Gelegenheit zur Revanche. Für beide Mannschaften geht es gleichzeitig um wichtige Punkte im engen Mittelfeld der National League.

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Filippo Ganna wechselt zu Lidl-Trek

KI-generiertes Symbolbild eines italienischen Radprofis im schwarz-roten Trikot von Ineos Grenadiers mit Fahrradhelm vor einem Teamfahrzeug.

Filippo Ganna sorgt für einen der bedeutendsten Radtransfers des Jahres. Der zweifache Zeitfahr-Weltmeister verlässt Netcompany-Ineos nach acht Jahren und schliesst sich ab der Saison 2027 Lidl-Trek an. Der 30-jährige Italiener hat einen Dreijahresvertrag bis Ende 2029 unterschrieben. Besonders bei den grossen Frühjahrsklassikern will Ganna künftig eine noch wichtigere Rolle spielen. Lidl-Trek bestätigte die Verpflichtung am Dienstag, 13. Oktober 2026. Ganna verlässt seine bisherige Mannschaft ein Jahr vor dem ursprünglich vorgesehenen Vertragsende. Beim deutschen WorldTour-Team trifft er unter anderem auf seine italienischen Nationalmannschaftskollegen Jonathan Milan und Simone Consonni sowie auf Matteo Sobrero. Auch Mads Pedersen und Juan Ayuso gehören zum hochkarätigen Kader. Der Wechsel verändert die Kräfteverhältnisse im internationalen Radsport. Für die Schweizer Zeitfahrspezialisten Stefan Küng und Stefan Bissegger bleibt Ganna ein direkter Konkurrent, künftig allerdings in einem anderen Teamtrikot. Noch im September gewann der Italiener bei der Strassen-WM in Montréal mit seinem Nationalteam Gold im Mixed-Teamzeitfahren vor Frankreich und der Schweiz.

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Bis zu 15 Prozent weniger Treibstoffverbrauch – ganz ohne technische Veränderungen

KI-generiertes Symbolbild aus der Fahrerperspektive mit digitalem Tacho bei 100 km/h, Verbrauchsanzeige und Blick auf eine Schweizer Autobahn.

Wer beim Autofahren deutlich weniger Energie verbrauchen möchte, muss weder ein neues Fahrzeug kaufen noch technische Veränderungen vornehmen. Eine der wirksamsten Massnahmen ist überraschend einfach: Auf der Autobahn freiwillig etwas langsamer fahren. Bereits der Wechsel von 120 auf 100 km/h kann den Treibstoffverbrauch um rund 15 Prozent reduzieren. Auch Elektroautos profitieren davon. Entscheidend ist der Luftwiderstand. Je schneller ein Auto fährt, desto mehr Energie benötigt es, um die Luft zu verdrängen. Dieser Widerstand steigt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit. Besonders auf längeren Autobahnfahrten macht sich der Unterschied deshalb bemerkbar. Wer gleichmässig mit 100 statt 120 km/h unterwegs ist, kann mit einem Benziner oder Diesel spürbar Geld sparen. In der Schweiz gilt auf Autobahnen grundsätzlich eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Diese Geschwindigkeit muss jedoch nicht ausgeschöpft werden. Solange die Verkehrsverhältnisse eine gleichmässige, sichere Fahrt ermöglichen und niemand unnötig behindert wird, kann das freiwillige Reduzieren des Tempos eine wirkungsvolle Sparstrategie sein.

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Chiara Leone verpasst EM-Podest knapp

KI-generiertes Symbolbild einer Schweizer Sportschützin mit Präzisionsgewehr, rotem Visier und Schiessjacke in den Schweizer Landesfarben.

Chiara Leone hat an der Europameisterschaft im Sportschiessen vom 26. Juli 2025 in Châteauroux eine Einzelmedaille knapp verpasst. Die Schweizer Olympiasiegerin belegte im Dreistellungskampf über 50 Meter den vierten Rang. Nach einer starken ersten Finalhälfte lag die Aargauerin zeitweise auf Silberkurs, ehe sie im entscheidenden Stehendschiessen zurückfiel. Mit der Schweizer Mannschaft durfte sie dennoch über Bronze jubeln. Für Leone war die Rückkehr nach Châteauroux mit besonderen Erinnerungen verbunden. An gleicher Stätte hatte sie 2024 Olympiagold gewonnen. Auch bei der EM zeigte die damals 27-Jährige ihre Klasse und qualifizierte sich mit 590 Punkten für den Final der besten acht Schützinnen. Dort gehörte sie lange zu den aussichtsreichsten Medaillenkandidatinnen. Am Ende entschieden wenige Schüsse über Edelmetall. Leone erzielte im Final 438,7 Punkte und wurde von der Französin Agathe Girard auf den vierten Rang verwiesen. Gemeinsam mit Franziska Stark und Annina Tomaschett sicherte sie der Schweiz jedoch die Bronzemedaille in der Teamwertung.

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LASK empfängt Liverpool: Grosse Prüfung in Linz

KI-generiertes Symbolbild einer Flutlichtpartie in der Raiffeisen Arena in Linz mit schwarz-weisser LASK-Fanchoreografie und Mannschaften auf dem Spielfeld.

Der LASK empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den FC Liverpool zum zweiten Spieltag der Champions League. Um 18.45 Uhr treffen die Österreicher in der Raiffeisen Arena auf den englischen Spitzenclub. Liverpool will nach seinem erfolgreichen Auftakt den zweiten Sieg holen, während die Linzer vor heimischem Publikum ihre ersten Punkte anstreben. Der LASK verlor seine erste Partie der Ligaphase bei AEK Athen mit 0:1. Liverpool setzte sich zum Auftakt mit 2:1 gegen Atlético Madrid durch. Allerdings reisen die Engländer nach einer deutlichen 0:3-Niederlage gegen Manchester City in der Premier League nach Österreich. Für Trainer Andoni Iraola steht damit auch eine Reaktion seiner Mannschaft im Mittelpunkt. Die Begegnung ist aus Schweizer Sicht ebenfalls interessant. Der LASK gehört zu den Überraschungsteilnehmern der diesjährigen Königsklasse und steht exemplarisch für die Möglichkeiten eines Clubs ausserhalb der europäischen Topligen. Bereits die spektakuläre Aufholjagd gegen Celtic Glasgow hatte gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.

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HC Davos: Vier Verletzte fehlen weiterhin

I-generiertes Symbolbild der Vaillant Arena in Davos mit Eishockeyspiel, gut besetzten Tribünen, blau-gelben HCD-Fahnen und der markanten Holzdachkonstruktion.

Der HC Davos muss auch in der entscheidenden Woche mit drei Spielen auf vier verletzte Spieler verzichten. Simon Ryfors fällt langfristig aus, während Nico Gross, Rasmus Asplund und Harrison Schreiber in ihrer Genesung Fortschritte machen. Für Einsätze in dieser Woche reicht es beim Trio noch nicht. Trainer Josh Holden steht damit vor anspruchsvollen Personalentscheidungen. Die Bündner haben zuletzt vier Niederlagen in Folge kassiert und suchen dringend den Weg zurück zum Erfolg. Bereits am Mittwoch steht gegen Bílí Tygři Liberec das entscheidende letzte Spiel der Champions-Hockey-League-Ligaphase an. Ein Punkt genügt dem HCD, um sich definitiv für die Achtelfinals zu qualifizieren. Am Freitag folgt das National-League-Auswärtsspiel beim HC Lugano, am Samstag empfängt Davos die ZSC Lions. Besonders die beiden Meisterschaftspartien haben sportliche Bedeutung: Lugano liegt zwei Punkte vor dem HCD, während Zürich mit zehn Siegen hintereinander an der Tabellenspitze steht. Die weiterhin angespannte Personalsituation erschwert die Aufgabe zusätzlich.

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Stuttgart in Bratislava: Hoeness fordert eine Reaktion

Symbolbild zum Champions-League-Spiel zwischen Slovan Bratislava und dem VfB Stuttgart im Stadion Tehelné pole.

Der VfB Stuttgart gastiert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bei Slovan Bratislava. Nach dem 3:1-Auftaktsieg gegen Viking Stavanger wollen die Schwaben in der Champions League nachlegen. Anpfiff im Stadion Tehelné pole ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Trainer Sebastian Hoeness fordert vor allem mehr Leichtigkeit und Durchschlagskraft in der Offensive. Stuttgart gewann am vergangenen Wochenende beim SC Paderborn mit 2:0. Jeff Chabot und Chris Führich erzielten die Tore. In der Champions League startete der VfB dank eines Hattricks von Ermedin Demirović erfolgreich. Bratislava verlor dagegen sein Auftaktspiel bei Paris Saint-Germain mit 1:6 und steht bereits unter Druck. Aus Schweizer Sicht ist Luca Jaquez interessant. Der 23-jährige Innenverteidiger gehört zum Champions-League-Kader des VfB, fällt derzeit allerdings mit einer Knieverletzung aus. Für Stuttgart bietet sich in Bratislava die Gelegenheit, vor den schwierigen Begegnungen mit Atlético Madrid, Galatasaray und Inter Mailand weitere Punkte zu sammeln.

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Dortmund in Bodø: Kobel vor heikler Aufgabe

KI-generiertes Symbolbild des Aspmyra-Stadions in Bodø bei Flutlicht mit voll besetzten Tribünen, gelb-schwarzen Fanflaggen und Champions-League-Emblem auf dem Spielfeld.

Borussia Dortmund gastiert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, beim norwegischen Meister FK Bodø/Glimt. Das Champions-League-Spiel im Aspmyra-Stadion beginnt um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen Villarreal will der BVB seinen zweiten Erfolg feiern. Für den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel wird es eine besondere Auswärtsaufgabe. Die Ausgangslage ist unterschiedlich. Dortmund startete mit drei Punkten in die Ligaphase, während Bodø/Glimt beim FC Bayern München eine deutliche 0:5-Niederlage kassierte. Der norwegische Klub steht damit vor seinem ersten Champions-League-Heimspiel der Saison und will gegen den nächsten Bundesligisten eine Reaktion zeigen. Auch Dortmund hat etwas gutzumachen. Am vergangenen Freitag verspielte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac gegen Werder Bremen eine 2:0-Führung und musste sich mit einem 2:2 begnügen. Besonders bitter verliefen die Schlussminuten für Gregor Kobel, der innerhalb kurzer Zeit zweimal hinter sich greifen musste.

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Manchester City gegen PSG: Europas Giganten im Duell

KI-generiertes Symbolbild des Etihad Stadiums in Manchester bei Flutlicht mit voll besetzten Tribünen, Champions-League-Emblem auf dem Rasen und den Mannschaften von Manchester City und Paris Saint-Germain.

Manchester City empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, Paris Saint-Germain zum Spitzenspiel der Champions League. Anpfiff im Etihad Stadium ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktpartien gewonnen. Für City-Trainer Enzo Maresca ist es die nächste grosse Bewährungsprobe gegen den amtierenden europäischen Champion. Manchester City setzte sich beim FC Porto mit 2:0 durch, PSG eröffnete die Ligaphase mit einem 6:1-Heimsieg gegen Slovan Bratislava. Die Engländer führen nach sechs Siegen aus sechs Spielen die Premier League an. Paris kommt als zweifacher Champions-League-Titelverteidiger nach Manchester. Die Partie verspricht ein taktisches Kräftemessen zwischen Maresca und Luis Enrique. City will seine beeindruckende Form bestätigen, während Paris die Titelverteidigung mit einem weiteren Erfolg vorantreiben möchte. Ein unmittelbarer Schweizer Nationalspielerbezug besteht nicht, doch das Duell gehört zu den Höhepunkten des europäischen Spieltags.

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Betis gegen Porto: Sevilla will den zweiten Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines Spielers von Real Betis im grün-weissen Trikot und eines Spielers des FC Porto im blau-weissen Trikot beim Zweikampf um den Fussball.

Real Betis empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den FC Porto zum zweiten Spieltag der Champions League. Anpfiff im Estadio La Cartuja in Sevilla ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Die Spanier wollen nach dem 3:2-Auftaktsieg bei Lille nachlegen, während Porto nach der 0:2-Heimniederlage gegen Manchester City unter Zugzwang steht. Die Mannschaft von Manuel Pellegrini präsentiert sich in starker Verfassung. Am Sonntag feierte Betis einen überzeugenden 5:2-Heimsieg gegen Osasuna und festigte mit 19 Punkten aus acht Spielen den dritten Platz in der spanischen Meisterschaft. Porto gewann zuletzt beim Aufsteiger Marítimo mit 2:1 und behauptete die Tabellenführung in Portugal. Für beide Vereine besitzt die Begegnung erhebliche Bedeutung. Betis könnte seine Rückkehr in die Königsklasse mit sechs Punkten aus zwei Spielen krönen. Porto benötigt dagegen ein Erfolgserlebnis, um nach dem Fehlstart wieder Anschluss zu finden. Das erste offizielle Europacupduell der beiden Traditionsvereine verspricht auch taktisch Spannung.

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Vom Grossflughafen zum kleinen Flugplatz: So funktioniert die Schweizer Luftfahrt

Flughafen Zürich – Sicherheit und Organisation im Schweizer Luftverkehr

Ob Zürich, Genf, Bern oder Samedan: Die Schweizer Flughäfen unterscheiden sich stark in ihrer Grösse, Infrastruktur und Bedeutung. Trotzdem verbindet sie weit mehr als der Start und die Landung von Flugzeugen. Sicherheit, Wetter, klare Betriebsabläufe und die Verantwortung gegenüber ihrer Umgebung bestimmen ihren Alltag. Selbst ein kleiner Regionalflugplatz muss zahlreiche Anforderungen erfüllen, die auch für grosse Flughäfen wichtig sind. In der Schweiz unterscheidet das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) zwischen konzessionierten Flughäfen und bewilligten Flugfeldern. Zu den Flughäfen gehören Landes- und Regionalflughäfen. Daneben gibt es Flugfelder, Segelflugplätze und Heliports. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Betrieb, Flugverkehr und Infrastruktur. Allen gemeinsam ist die Aufgabe, Starts und Landungen sicher zu ermöglichen. Dafür benötigen sie geregelte Abläufe, geeignete Infrastruktur und eine Organisation, die auf Wetterveränderungen oder technische Störungen reagieren kann. Ihre Bedeutung reicht vom internationalen Linienverkehr über Geschäfts- und Freizeitflüge bis zur Ausbildung und zu Rettungseinsätzen.

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Aston Villa gegen Fenerbahçe: Wer holt die nächsten Punkte?

KI-generiertes Symbolbild mit einem Spieler von Aston Villa im weinrot-hellblauen Trikot und einem Spieler von Fenerbahçe im gelb-dunkelblauen Trikot vor einer beleuchteten Stadionkulisse.

Aston Villa empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, Fenerbahçe Istanbul in der Champions League. Anpfiff im Villa Park ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Während die Engländer ihren erfolgreichen Auftakt bestätigen wollen, streben die Türken nach dem Unentschieden gegen die AS Roma den ersten Sieg in der Ligaphase an. Aston Villa setzte sich zum Start auswärts bei Club Brügge mit 3:2 durch. Fenerbahçe erreichte gegen die Roma ein 1:1. In der heimischen Meisterschaft verlief das vergangene Wochenende unterschiedlich: Villa spielte gegen Brentford 2:2, während Fenerbahçe bei Çaykur Rizespor mit 3:0 gewann. Auch aus Schweizer Sicht ist die Begegnung interessant. Nationalspieler Johan Manzambi gehört zum europäischen Kader von Aston Villa. Trainer Unai Emery steht vor der Aufgabe, die defensive Stabilität seiner Mannschaft zu verbessern. Fenerbahçe reist mit einer international erfahrenen Mannschaft und viel Selbstvertrauen nach Birmingham.

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