Das Schweizer Männer-Nationalteam startet im November in den EHF EURO Cup 2028.
In diesem Wettbewerb messen sich die drei Gastgeberländer der Men’s EHF EURO 2028, Schweiz, Spanien und Portugal, mit dem amtierenden Europameister Dänemark.
MOVECITY setzt neue Massstäbe im Sport- und Erlebnisbereich: Am 26. August 2026 eröffnet an der Moosbachstrasse 13 in Affoltern am Albis die grösste Multisporthalle der Schweiz für Freestyle- und Trendsportarten – und zugleich die weltweit erste öffentlich zugängliche, buchbare Arena by ASB GlassFloor.
Erstmals wird der revolutionäre Voll-LED-Glasboden, bisher grossen Arenen und Profisport-Events wie im BMW Park München vorbehalten, für Privatpersonen, Vereine, Schulen, Unternehmen und Content Creators zugänglich. MOVECITY wird damit zum globalen Pionierstandort, an dem Spitzentechnologie, Sport und Entertainment zu einer breit zugänglichen Erlebnis- und Innovationsplattform verschmelzen.
Der HC Kriens-Luzern schreibt Handballgeschichte: Die Innerschweizer gewinnen die Finalserie der Quickline Handball League gegen die Kadetten Schaffhausen und feiern den ersten Meistertitel der Clubgeschichte. Für den HCKL ist es der bislang grösste Erfolg der Vereinsgeschichte.
Es war von Beginn weg zu spüren, dass in dieser Partie mehr auf dem Spiel stand als ein weiterer Finalsieg. Kriens-Luzern konnte Geschichte schreiben, Schaffhausen musste vor eigenem Publikum den Matchball abwehren. Entsprechend konzentriert starteten beide Teams. Das Tempo war hoch, die Abschlüsse kamen früh, nach elf Minuten stand es bereits 9:9. In dieser Startphase war noch nichts von Nervosität zu sehen, weder beim Titelanwärter aus der Innerschweiz noch beim amtierenden Meister, der sich mit sichtbarem Willen gegen das drohende Saisonende stemmte.
Am Freitag, 29. Mai 2026, wird Winterthur zum Zentrum des Schweizer Schulsports: Rund 2500 Jugendliche aus der ganzen Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein messen sich in elf Sportarten. Mit 459 gemeldeten Teams wird ein neuer Höchstwert seit 2019 erreicht.
Nach 14 Jahren gastiert die grösste Schulsportveranstaltung der Schweiz wieder im Kanton Zürich. Mit 47 Teams wird der Gastgeberkanton die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen, gefolgt vom Kanton Baselland mit 36 und dem Kanton Waadt mit 29 Teams.
Heute Abend beginnt für das Schweizer Männer-Nationalteam die entscheidende Phase auf dem Weg an die WM 2027. Im Zürcher Hallenstadion trifft das Team von Nationaltrainer Andy Schmid im Playoff-Hinspiel auf Italien, ehe am Sonntag das Rückspiel in Faenza folgt.
Nach der starken EHF EURO 2026 und Rang 11 an der WM 2025 will die Schweiz den nächsten Schritt machen: die Qualifikation für eine Weltmeisterschaft aus eigener Kraft. Italien hat sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt, nahm 2025 erstmals seit 28 Jahren wieder an einer WM teil und qualifizierte sich 2026 sportlich für die Europameisterschaft.
Der Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands hat den von der Präsidentenkonferenz der Quickline Handball League (QHL) verabschiedeten Modus für die Saison 2026/27 bestätigt. Damit ist die Grundlage für den Spielbetrieb der höchsten Schweizer Männerliga in der kommenden Saison definitiv festgelegt.
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) blickt mit grosser Zufriedenheit auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Quickline als Titelsponsorin der höchsten Schweizer Männerliga zurück. Seit der Einführung der Quickline Handball League im Jahr 2021 hat sich der Schweizer Männerhandball sportlich, strukturell und medial weiterentwickelt. Mit der Vertragsverlängerung um weitere vier Jahre bis und mit der Saison 2029/30 werden der SHV und Quickline den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen.
Der Einstieg von Quickline im Jahr 2021 als erste Titelsponsorin der höchsten Schweizer Männerliga markierte einen Meilenstein in der Vermarktung des nationalen Handballs. Die Liga erhielt nicht nur einen neuen Namen, sondern auch zusätzliche Sichtbarkeit, eine klarere Positionierung und verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die Klubs. Die finanzielle Beteiligung aus dem Titelsponsoring stärkte die wirtschaftliche Basis der Liga und trug dazu bei, die Strukturen innerhalb der Liga weiterzuentwickeln.