Schweiz

Diamond-League-Final 2027 in Zürich – Termine stehen fest

KI-generiertes Symbolbild eines Sprintwettkampfs bei Weltklasse Zürich mit mehreren internationalen Leichtathleten auf der Laufbahn vor voll besetzten Tribünen.

Zürich wird 2027 erneut zum Zentrum der internationalen Leichtathletik. Der Final der Wanda Diamond League findet am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. August, statt. Die besten Athletinnen und Athleten der Welt kämpfen an zwei Wettkampftagen um die prestigeträchtigen Diamond Trophies. Auch 2028 und 2029 wird Weltklasse Zürich den Saisonfinal der wichtigsten internationalen Meetingserie austragen. Der offizielle Wettkampfkalender für 2027 umfasst 15 Veranstaltungen auf vier Kontinenten. Die Saison beginnt am 7. Mai in Doha und führt über Asien, Afrika, Europa und Nordamerika in die Schweiz. Nach insgesamt 14 Qualifikationsmeetings werden beim grossen Final in Zürich die Siegerinnen und Sieger der einzelnen Disziplinen gekürt. Die Wettkämpfe finden am Sechseläutenplatz und im Stadion Letzigrund statt. Für die Schweizer Leichtathletik ist die Kalenderveröffentlichung besonders erfreulich. Neben Zürich bleibt auch Lausanne ein wichtiger Austragungsort der Diamond League. Die Athletissima findet am Dienstag, 13. Juli 2027, statt. Schweizer Spitzenkräfte wie Audrey Werro und Angelica Moser erhalten damit erneut die Möglichkeit, vor heimischem Publikum gegen die internationale Weltelite anzutreten.

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HC Davos verpflichtet Joseph Blandisi

KI-generiertes Symbolbild von Joseph Blandisi im weiss-blauen Trikot der Toronto Marlies mit der Rückennummer 10 während einer Eishockeypartie.

Der HC Davos reagiert auf seine angespannte Personalsituation und verpflichtet den kanadischen Stürmer Joseph Blandisi. Der 32-Jährige wechselt per sofort zum Bündner Traditionsclub und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/27. Blandisi spielte zuletzt für SKA St. Petersburg in der KHL. Mit seiner Erfahrung aus Nordamerika und Russland soll er der Davoser Offensive zusätzliche Qualität verleihen. Der 183 Zentimeter grosse und 83 Kilogramm schwere Angreifer erzielte in der vergangenen Saison für SKA St. Petersburg in 66 Spielen 14 Tore und bereitete 17 weitere Treffer vor. Insgesamt bringt Blandisi die Erfahrung aus 101 NHL-Partien und mehr als 450 Begegnungen in der American Hockey League mit. Er kann sowohl als Center als auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Die Verpflichtung erfolgt zu einem wichtigen Zeitpunkt. Der HCD muss nach dem Ausfall mehrerer Kaderspieler seine Offensive neu organisieren. Besonders schwer wiegt die Knieverletzung von Simon Ryfors, der für den Rest der Saison fehlt. Die Arbeitsbewilligung für Blandisi ist bereits beantragt. Davos rechnet innerhalb der nächsten zehn Tage mit deren Erteilung.

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Saku Mäenalanen bleibt bis 2029 bei den SCL Tigers

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im schwarz-gelb-roten Trikot der SCL Tigers mit rotem Helm und der Rückennummer 8.

Die SCL Tigers setzen ihre langfristige Kaderplanung fort. Der finnische Stürmer Saku Mäenalanen bleibt den Emmentalern bis 2029 erhalten. Der 32-jährige Olympiasieger und Weltmeister gehört seit September 2023 zum Langnauer Kader und hat sich mit seiner körperbetonten Spielweise und defensiven Zuverlässigkeit zu einer wichtigen Stütze entwickelt. Die Vertragsverlängerung ist ein weiteres Zeichen für Kontinuität bei den Tigers. Mäenalanen verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung und gehört seit Jahren zum Kreis der finnischen Nationalmannschaft. In der vergangenen National-League-Saison 2025/26 erzielte der 1,92 Meter grosse Angreifer in 47 Qualifikationsspielen neun Tore und bereitete 20 weitere Treffer vor. Seine Qualitäten gehen allerdings über die reine Punkteproduktion hinaus. Die Emmentaler sichern sich damit einen erfahrenen ausländischen Leistungsträger für die kommenden Spielzeiten. Bereits vor wenigen Tagen hatten die SCL Tigers den Vertrag mit Captain Flavio Schmutz bis 2030 verlängert. Auch Trainer Thierry Paterlini steht bis 2029 unter Vertrag. Die personellen Entscheidungen unterstreichen den Wunsch, die Mannschaft langfristig weiterzuentwickeln.

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Neue LOBERON Kollektion für den Winter: Wohnideen für Familien, Haustiere und Festtage

Wenn die Tage kürzer werden, rückt das Zuhause wieder stärker in den Mittelpunkt. Die Winterkollektion von LOBERON greift dieses Bedürfnis nach Wohnlichkeit mit natürlichen Materialien, skulpturalen Formen und stimmungsvollem Licht auf. Holz, Travertin, Glas und weiche Textilien treffen auf warme Naturtöne, während runde Formen, klassische Details und gezielt eingesetzte Lichtobjekte den Räumen saisonalen Charakter verleihen. „Glitzern und Funkeln machen die Welt heimeliger in der dunklen Jahreszeit“, erklärt Susanne Töpfer, Kreativdirektorin bei LOBERON. Diesen Gedanken greift die Kollektion mit unterschiedlichen Lichtquellen auf. Leuchtende Kugeln setzen warme Lichtpunkte im Wohnraum, während Lampensterne aus gefaltetem Papier und LED-Stumpenkerzen für dezente winterliche Akzente sorgen. Im Aussenbereich bringen leuchtende Rentier- und Sternmotive Licht in die dunkle Jahreszeit. Ergänzt werden die winterlichen Wohnwelten durch festliche Details wie Weihnachtsbaumschmuck, Anhänger und weitere Lichtobjekte, die das Zuhause auf die Festtage einstimmen.

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Mit dem Wohnmobil am Gotthard: Pausenplätze und erlaubte Übernachtungen planen

Eine Fahrt am Gotthard verlangt mit dem Wohnmobil mehr Planung als die Wahl zwischen Tunnel und Passstrasse. Pausen müssen erreichbar sein, Parkfelder zum Fahrzeug passen und Übernachtungen am jeweiligen Standort erlaubt sein. Wer Tageshalt, Nachtparking und Campingplatz auseinanderhält, vermeidet unnötige Umwege und eine hektische Stellplatzsuche nach einer langen Etappe. Der Gotthard verbindet das Urner Reusstal mit der Leventina im Tessin. Während die A2 dem Transit dient, führt die Passroute über Andermatt und Hospental in die alpine Landschaft. Beide Varianten bieten unterschiedliche Möglichkeiten für einen Zwischenhalt. Wetter, Fahrzeugabmessungen und die aktuelle Verkehrsführung entscheiden mit darüber, welche Strecke und welcher Pausenort sinnvoll sind.

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Rastplätze an der A3: Geeignete Pausenstopps zwischen Basel und Sargans

Zwischen Basel und Sargans verbindet die A3 unterschiedliche Landschaften und Verkehrsräume. Ein sinnvoller Pausenplan berücksichtigt Rastplätze und Raststätten, die Fahrtrichtung sowie den Bedarf an Verpflegung, Bewegung oder Energie für das Fahrzeug. Nicht jeder Halt bietet ein Restaurant, und nicht jede Anlage besitzt auf beiden Seiten dasselbe Angebot. Für die Planung helfen einige gut erkennbare Stationen: Pratteln, Mumpf, Würenlos, Herrlisberg, Fuchsberg, Glarnerland und Walensee. Welche davon zur Fahrt passen, hängt vom Ausgangspunkt, der bisherigen Fahrdauer und den Bedürfnissen der Mitreisenden ab.

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Kadetten Schaffhausen siegen auch in Chambéry

KI-generiertes Symbolbild von drei jubelnden Handballspielern in orangefarbenen Trikots der Kadetten Schaffhausen in einer Sporthalle.

Die Kadetten Schaffhausen setzen ihren beeindruckenden Lauf in der European League fort. Der Schweizer Cupsieger gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, beim französischen Erstligisten Chambéry Savoie Mont Blanc mit 35:28. Nach drei Gruppenspielen stehen die Schaffhauser mit dem Punktemaximum an der Spitze der Gruppe C. Auch die erste internationale Auswärtspartie der Saison meistern sie überzeugend. Die Mannschaft von Trainer Jonas Wille führte bereits zur Halbzeit mit 16:13 und baute ihren Vorsprung nach der Pause kontinuierlich aus. Die Gäste lagen während der gesamten Begegnung nie zurück. Beim Stand von 11:11 war die Partie letztmals ausgeglichen, ehe die Kadetten das Geschehen zunehmend kontrollierten. Óðinn Rikhardsson war mit zehn Treffern der erfolgreichste Torschütze. Nach den Heimsiegen gegen CSM Bucuresti (39:32) und HC Izvidac (42:30) gelingt den Kadetten damit der dritte Erfolg hintereinander. Besonders wertvoll ist der Auswärtssieg gegen Chambéry, einen der direkten Konkurrenten um das Weiterkommen. Mit sechs Punkten und einer Tordifferenz von plus 26 haben die Schaffhauser zur Halbzeit der Gruppenphase eine ausgezeichnete Ausgangslage.

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Schweizer Frauen-Nati steht vor WM-Showdown

Schweizer Frauen-Nati erreicht die letzte WM-Playoff-Runde

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat die nächste Hürde auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien genommen. Das Team von Nationaltrainer Rafel Navarro besiegte Israel am Dienstagabend im Stade de Tourbillon in Sitten mit 2:0. Iman Beney und Julia Stierli erzielten die Tore. Nach dem 7:3 im Hinspiel zieht die Schweiz mit einem Gesamtergebnis von 9:3 in die zweite Playoff-Runde ein. Vor 3548 Zuschauern übernahmen die Schweizerinnen von Beginn weg die Kontrolle. Die Walliserin Iman Beney brachte die Gastgeberinnen in der 30. Minute mit einem Kopfball nach einer präzisen Flanke von Géraldine Reuteler in Führung. Die Mannschaft blieb anschliessend klar überlegen, liess aber zahlreiche Möglichkeiten ungenutzt. Erst in der Nachspielzeit sorgte Julia Stierli mit einem direkt verwandelten Freistoss für den 2:0-Endstand. Damit erfüllt die Nati gleich zwei wichtige Ziele. Neben dem Weiterkommen gelang nach den drei Gegentoren im Hinspiel diesmal auch eine Partie ohne Gegentreffer. In der entscheidenden zweiten europäischen Playoff-Runde wartet Ende November und Anfang Dezember Österreich. Die Nachbarinnen qualifizierten sich mit einem 4:0-Heimsieg gegen Kosovo und einem Gesamtergebnis von 6:1.

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Ambri-Fans sammeln Geld für Clubaktien

Ambri-Fans sammeln Geld für die Zukunft ihres Vereins

Die Fans des HC Ambri-Piotta wollen die Zukunft ihres Vereins aktiv mitgestalten. Am Samstag, 17. Oktober 2026, organisieren mehrere Fangruppen vor der Gottardo Arena eine grosse Spendenaktion. Das gesammelte Geld soll vollständig in Aktien des Traditionsclubs investiert werden. Der Anlass verbindet die finanzielle Unterstützung mit einem Fest für die gesamte Ambri-Familie. Unter dem Motto "Insieme per l'Ambrì-Piotta" schliessen sich Gioventù biancoblù, Gruppo di sostegno, Interclub, Donatoren und Curva Sud zusammen. Die Initiative entstand unabhängig vom Club und wird von den Fans selbst organisiert. Ab 15 Uhr stehen eine Tombola, Verpflegung, Musik und Begegnungen mit ehemaligen und aktuellen Spielern auf dem Programm. Die Aktion findet in einer wichtigen Phase für den Leventiner Verein statt. Ambri arbeitet an seiner finanziellen Stabilisierung und hat die Frist für die laufende Aktienzeichnung vom 15. auf den 22. Oktober verlängert. Damit können auch die Einnahmen des Fanfestes direkt für den Erwerb von Clubaktien eingesetzt werden.

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Lausanne gegen Ajoie: Revanche im Visier

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen Lausanne HC und HC Ajoie in der voll besetzten Vaudoise Aréna in Lausanne.

Der Lausanne HC empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den HC Ajoie zum Westschweizer Duell in der National League. Spielbeginn in der Vaudoise Aréna ist um 19.45 Uhr. Die Waadtländer wollen sich für die 0:3-Niederlage vom 29. September revanchieren. Doch Ajoie reist nach einer spektakulären Aufholjagd gegen die SCL Tigers mit viel Selbstvertrauen an. Die beiden Mannschaften liegen in der Tabelle nahe beieinander. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus elf Spielen den fünften Rang, Lausanne folgt mit 15 Zählern auf Position sieben. Die Jurassier überraschen damit in der bisherigen Saison, während der LHC weiterhin nach der gewünschten Konstanz sucht. Besonders reizvoll macht die Begegnung der unterschiedliche Verlauf der vergangenen Direktbegegnung. Ende September scheiterte Lausanne wiederholt an Ajoie-Torhüter Noah Patenaude. Nun erhalten die Waadtländer vor eigenem Publikum die Gelegenheit zur Revanche. Für beide Mannschaften geht es gleichzeitig um wichtige Punkte im engen Mittelfeld der National League.

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Bis zu 15 Prozent weniger Treibstoffverbrauch – ganz ohne technische Veränderungen

KI-generiertes Symbolbild aus der Fahrerperspektive mit digitalem Tacho bei 100 km/h, Verbrauchsanzeige und Blick auf eine Schweizer Autobahn.

Wer beim Autofahren deutlich weniger Energie verbrauchen möchte, muss weder ein neues Fahrzeug kaufen noch technische Veränderungen vornehmen. Eine der wirksamsten Massnahmen ist überraschend einfach: Auf der Autobahn freiwillig etwas langsamer fahren. Bereits der Wechsel von 120 auf 100 km/h kann den Treibstoffverbrauch um rund 15 Prozent reduzieren. Auch Elektroautos profitieren davon. Entscheidend ist der Luftwiderstand. Je schneller ein Auto fährt, desto mehr Energie benötigt es, um die Luft zu verdrängen. Dieser Widerstand steigt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit. Besonders auf längeren Autobahnfahrten macht sich der Unterschied deshalb bemerkbar. Wer gleichmässig mit 100 statt 120 km/h unterwegs ist, kann mit einem Benziner oder Diesel spürbar Geld sparen. In der Schweiz gilt auf Autobahnen grundsätzlich eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Diese Geschwindigkeit muss jedoch nicht ausgeschöpft werden. Solange die Verkehrsverhältnisse eine gleichmässige, sichere Fahrt ermöglichen und niemand unnötig behindert wird, kann das freiwillige Reduzieren des Tempos eine wirkungsvolle Sparstrategie sein.

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Chiara Leone verpasst EM-Podest knapp

KI-generiertes Symbolbild einer Schweizer Sportschützin mit Präzisionsgewehr, rotem Visier und Schiessjacke in den Schweizer Landesfarben.

Chiara Leone hat an der Europameisterschaft im Sportschiessen vom 26. Juli 2025 in Châteauroux eine Einzelmedaille knapp verpasst. Die Schweizer Olympiasiegerin belegte im Dreistellungskampf über 50 Meter den vierten Rang. Nach einer starken ersten Finalhälfte lag die Aargauerin zeitweise auf Silberkurs, ehe sie im entscheidenden Stehendschiessen zurückfiel. Mit der Schweizer Mannschaft durfte sie dennoch über Bronze jubeln. Für Leone war die Rückkehr nach Châteauroux mit besonderen Erinnerungen verbunden. An gleicher Stätte hatte sie 2024 Olympiagold gewonnen. Auch bei der EM zeigte die damals 27-Jährige ihre Klasse und qualifizierte sich mit 590 Punkten für den Final der besten acht Schützinnen. Dort gehörte sie lange zu den aussichtsreichsten Medaillenkandidatinnen. Am Ende entschieden wenige Schüsse über Edelmetall. Leone erzielte im Final 438,7 Punkte und wurde von der Französin Agathe Girard auf den vierten Rang verwiesen. Gemeinsam mit Franziska Stark und Annina Tomaschett sicherte sie der Schweiz jedoch die Bronzemedaille in der Teamwertung.

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HC Davos: Vier Verletzte fehlen weiterhin

I-generiertes Symbolbild der Vaillant Arena in Davos mit Eishockeyspiel, gut besetzten Tribünen, blau-gelben HCD-Fahnen und der markanten Holzdachkonstruktion.

Der HC Davos muss auch in der entscheidenden Woche mit drei Spielen auf vier verletzte Spieler verzichten. Simon Ryfors fällt langfristig aus, während Nico Gross, Rasmus Asplund und Harrison Schreiber in ihrer Genesung Fortschritte machen. Für Einsätze in dieser Woche reicht es beim Trio noch nicht. Trainer Josh Holden steht damit vor anspruchsvollen Personalentscheidungen. Die Bündner haben zuletzt vier Niederlagen in Folge kassiert und suchen dringend den Weg zurück zum Erfolg. Bereits am Mittwoch steht gegen Bílí Tygři Liberec das entscheidende letzte Spiel der Champions-Hockey-League-Ligaphase an. Ein Punkt genügt dem HCD, um sich definitiv für die Achtelfinals zu qualifizieren. Am Freitag folgt das National-League-Auswärtsspiel beim HC Lugano, am Samstag empfängt Davos die ZSC Lions. Besonders die beiden Meisterschaftspartien haben sportliche Bedeutung: Lugano liegt zwei Punkte vor dem HCD, während Zürich mit zehn Siegen hintereinander an der Tabellenspitze steht. Die weiterhin angespannte Personalsituation erschwert die Aufgabe zusätzlich.

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Vom Grossflughafen zum kleinen Flugplatz: So funktioniert die Schweizer Luftfahrt

Flughafen Zürich – Sicherheit und Organisation im Schweizer Luftverkehr

Ob Zürich, Genf, Bern oder Samedan: Die Schweizer Flughäfen unterscheiden sich stark in ihrer Grösse, Infrastruktur und Bedeutung. Trotzdem verbindet sie weit mehr als der Start und die Landung von Flugzeugen. Sicherheit, Wetter, klare Betriebsabläufe und die Verantwortung gegenüber ihrer Umgebung bestimmen ihren Alltag. Selbst ein kleiner Regionalflugplatz muss zahlreiche Anforderungen erfüllen, die auch für grosse Flughäfen wichtig sind. In der Schweiz unterscheidet das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) zwischen konzessionierten Flughäfen und bewilligten Flugfeldern. Zu den Flughäfen gehören Landes- und Regionalflughäfen. Daneben gibt es Flugfelder, Segelflugplätze und Heliports. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Betrieb, Flugverkehr und Infrastruktur. Allen gemeinsam ist die Aufgabe, Starts und Landungen sicher zu ermöglichen. Dafür benötigen sie geregelte Abläufe, geeignete Infrastruktur und eine Organisation, die auf Wetterveränderungen oder technische Störungen reagieren kann. Ihre Bedeutung reicht vom internationalen Linienverkehr über Geschäfts- und Freizeitflüge bis zur Ausbildung und zu Rettungseinsätzen.

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SIHF mit Gewinn – Nina von Siebenthal neu im Verwaltungsrat

KI-generiertes Symbolbild einer Frau mit langen braunen Haaren und schwarzem Blazer an einem Rednerpult mit Mikrofon vor dem Schriftzug Swiss Ice Hockey.

Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Gewinn von 15'715 Franken abgeschlossen. An der Generalversammlung vom Montag, 12. Oktober 2026, in Ittigen genehmigten die Mitglieder die Jahresrechnung. Gleichzeitig wurde Nina von Siebenthal neu in den Verwaltungsrat gewählt. Die frühere Leistungsgolferin übernimmt einen Sitz für den Leistungssport und bringt langjährige Erfahrung im Sportsponsoring mit. Der Betriebsertrag des Schweizer Eishockeyverbands stieg um 3,106 Millionen auf 36,187 Millionen Franken. Gleichzeitig erhöhten sich die Betriebsaufwände auf 37,436 Millionen Franken. Das Eigenkapital belief sich per 30. Juni 2026 auf 2,715 Millionen Franken. Das Geschäftsjahr umfasste wegen einer Umstellung ausnahmsweise 13 Monate. Die höheren Einnahmen stammen unter anderem aus zusätzlichen Beiträgen von Swiss Olympic, der Stiftung Sportförderung Schweiz und dem Bundesamt für Sport. Ein Teil dieser Mittel betrifft die Förderung des Fraueneishockeys sowie Projekte im Zusammenhang mit der Heim-Weltmeisterschaft 2026. Für den Schweizer Eishockeysport bleiben damit sowohl die finanzielle Entwicklung als auch die strategische Führung wichtige Themen.

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Fabio Murer im Fokus von Rapperswil und Kloten

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyverteidigers im grün-gelben Trikot des HC Thurgau mit der Rückennummer 19, schwarzen Handschuhen und Eishockeystock.

Fabio Murer könnte im kommenden Sommer den Sprung in die National League schaffen. Nach Informationen der belmedia-Redaktion beschäftigen sich sowohl die SC Rapperswil-Jona Lakers als auch der EHC Kloten mit dem 23-jährigen Verteidiger des HC Thurgau. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Besonders interessant wäre eine Rückkehr nach Rapperswil, wo Murer bereits seine Nachwuchsausbildung absolvierte. Der gebürtige St. Galler wechselte im Sommer 2025 von den GCK Lions zum HC Thurgau und unterschrieb damals für zwei Spielzeiten. Der 1,82 Meter grosse Rechtsschütze gilt als offensiv orientierter Verteidiger. Seine Qualitäten im Spielaufbau und im Powerplay machen ihn für Klubs interessant, die ihre Schweizer Defensive verstärken möchten. Rapperswil und Kloten verfügen über unterschiedliche Verbindungen zum Spieler. Bei den Lakers kennt Murer das Nachwuchsumfeld, während Kloten durch die bestehende Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau einen direkten sportlichen Bezug besitzt. Damit zeichnet sich eine interessante Ausgangslage für seine Zukunft ab.

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Schnee, Eis und Frost: Warum Autofahrer beim Reifenwechsel nicht warten sollten

KI-generiertes Symbolbild eines Automechanikers beim Reifenwechsel in einer Werkstatt. Im Vordergrund steht ein Winterreifen mit ausgeprägtem Lamellenprofil, daneben ist die freigelegte Bremsanlage eines Fahrzeugs sichtbar.

Von Oktober bis Ostern – die sogenannte O-bis-O-Regel erinnert Autofahrer daran, rechtzeitig auf Winterpneus zu wechseln. Gerade im Schweizer Herbst können kalte Nächte, nasse Fahrbahnen und plötzlicher Schneefall die Strassenverhältnisse rasch verändern. Eine gesetzliche Winterreifenpflicht gibt es in der Schweiz zwar nicht, die Verantwortung für ein betriebssicheres Fahrzeug bleibt aber bestehen. Wer zu lange mit Sommerpneus unterwegs ist, riskiert bei winterlichen Verhältnissen gefährlich lange Bremswege. Die O-bis-O-Regel ist eine bewährte Orientierung, aber kein verbindlicher Wechseltermin. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) empfiehlt wintertaugliche Reifen während der kalten Jahreszeit. Entscheidend sind die tatsächlichen Bedingungen: Bereits im Oktober können besonders in höheren Lagen Schnee, Eis und Schneematsch auftreten. Auch im Mittelland ist Vorsicht angebracht. Frostige Morgenstunden können Strassenabschnitte gefährlich machen, obwohl am Nachmittag milde Temperaturen herrschen. Wer regelmässig früh zur Arbeit fährt, Bergstrecken benutzt oder längere Fahrten plant, sollte den Reifenwechsel entsprechend früh organisieren.

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Yann Sommer trifft mit Brügge auf seinen Ex-Klub Inter

KI-generiertes Symbolbild von Yann Sommer im gelben Torhütertrikot des Club Brügge mit Torwarthandschuhen vor einer Champions-League-Stadionkulisse.

Für Yann Sommer wird der zweite Spieltag der Champions League zu einem besonderen Wiedersehen. Am Dienstag, 13. Oktober 2026, kehrt der 37-jährige Schweizer Torhüter mit Club Brügge ins Giuseppe-Meazza-Stadion zurück, wo er drei Jahre für Inter Mailand spielte. Beide Mannschaften haben ihr Auftaktspiel verloren und benötigen Punkte. Sommer freut sich auf das Wiedersehen mit seinen ehemaligen Mitspielern – will ihnen auf dem Platz aber den Abend verderben. Anpfiff in Mailand ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Inter musste sich zum Auftakt bei Real Madrid mit 1:2 geschlagen geben, während Club Brügge zuhause gegen Aston Villa mit 2:3 verlor. Der italienische Spitzenklub geht als Favorit in die Begegnung, doch die Belgier wollen ihre Chance nutzen. Für Sommer hat die Rückkehr auch eine persönliche Bedeutung. Mit Inter gewann er nationale Titel und erreichte 2025 den Champions-League-Final. Seit Juli steht der ehemalige Schweizer Nationaltorhüter beim belgischen Meister unter Vertrag. Nun trifft er erstmals als Gegner auf seinen früheren Verein.

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