Genf

Servette verpflichtet Chelsea-Stürmer David Datro Fofana bis 2030

Fussballspieler in burgunderrotem Trikot auf dem Rasen als Symbolbild zum Transfer von David Datro Fofana zu Servette FC

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem prominenten Neuzugang: David Datro Fofana wechselt vom Chelsea FC nach Genf. Der 23-jährige ivorische Mittelstürmer hat bei den Grenat einen langfristigen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Servette gab den Transfer am Montag, 31. August 2026, offiziell bekannt. Mit Fofana verpflichtet Servette einen Angreifer, der trotz seines jungen Alters bereits Erfahrungen in mehreren europäischen Ligen gesammelt hat. Der Ivorer gilt als schneller und körperlich robuster Stürmer, der insbesondere mit seiner Dynamik und seiner Stärke in direkten Duellen für zusätzliche Möglichkeiten im Genfer Angriff sorgen soll. Die Spielberechtigung des Neuzugangs steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der Erteilung seiner Arbeitsbewilligung.

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Thun–Servette neu am 16. September

Fussballstadion mit Spielern beim Aufwärmen vor Bergkulisse am Abend

Der neue Termin steht fest: Der FC Thun empfängt Servette am Mittwoch, 16. September 2026, um 19.00 Uhr. Die Partie der 4. Super-League-Runde war wegen Thuns Europacup-Qualifikation verschoben worden. Gleichzeitig hat die Swiss Football League weitere Anpassungen vorgenommen. Auch Lugano gegen St. Gallen und GC gegen Sion werden im September nachgeholt. Ursprünglich hätte Thun am Sonntag, 23. August, gegen Servette antreten sollen. Weil der Schweizer Meister zu diesem Zeitpunkt zwischen den beiden entscheidenden Play-off-Partien im Europacup stand, wurde die Begegnung verschoben.

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Investis steigert operativen Gewinn und stärkt Portfolio im Schweizer Immobilienmarkt

«Der Schweizer Wohnimmobilienmarkt bleibt von einer robusten Nachfrage und einem strukturellen Angebotsengpass geprägt, insbesondere in der Genferseeregion. Auch im ersten Halbjahr 2026 hat sich dieses Marktumfeld für Investis als äusserst vorteilhaft erwiesen. Dank unserer konsequenten Fokussierung auf Wohnliegenschaften sowie eines disziplinierten Asset Managements konnten wir unsere Marktposition weiter ausbauen, ein starkes operatives Ergebnis erzielen und unsere Bilanz weiter stärken. Die hohe Qualität des Immobilienportfolios, kontinuierliche Renovationen sowie der langfristige Anlagehorizont bilden die Grundlage für eine nachhaltige Wertschaffung.

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SWISS stärkt Standort Genf: Mehr Sitzplätze auf der Strecke nach London Heathrow

SWISS passt ihre Flotte am Standort Genf im Sommer 2027 an. Die Airline ersetzt zwei Airbus A220-300 durch zwei Airbus A320neo. Damit schafft sie auf der nachfragestarken Strecke Genf–London Heathrow zusätzliche Sitzplätze.

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Kanton Genf: Weltstadt, Weinland, Architektur und Natur zwischen Rhône und See

Genf ist weit mehr als die internationale Stadt am See. Hinter dem Jet d’Eau beginnt ein ungewöhnlich kompakter Kanton: dicht bebaute Gemeinden, historische Dörfer, ausgedehnte Rebberge, geschützte Flusslandschaften und weltbekannte Forschungsstätten liegen erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des kantonalen Statistikamts 537’191 Menschen in den 45 Gemeinden. Die Kantonsfläche umfasst 282,4 Quadratkilometer, davon 246 Quadratkilometer ohne den Genfersee. Damit gehört Genf flächenmässig zu den kleinsten, zugleich aber zu den am dichtesten besiedelten Kantonen der Schweiz.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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Universität Lausanne: Forschen und Studieren am Genfersee seit fast 500 Jahren

Wer einmal auf dem Campus Dorigny spaziert ist, versteht schnell, warum die Universität Lausanne zu den begehrtesten Studienorten der Schweiz zählt. Grüne Wiesen, der Blick auf den Genfersee, moderne Architektur und mittendrin eine der vielseitigsten Forschungsuniversitäten des Landes – die Université de Lausanne, kurz UNIL, vereint akademische Exzellenz mit einer Lebensqualität, die kaum ein anderer Universitätsstandort bietet. Was 1537 als theologische Académie de Lausanne begann, ist heute eine internationale Forschungsuniversität mit globalem Ruf, fast 17'000 Studierenden aus rund 130 Ländern und über 210 Forschungs- und Lehreinheiten. Im Jahr 1890 erhielt die Institution den Status einer Universität. 1970 verlegte sie ihre Aktivitäten aus der Innenstadt auf den heutigen Campus in Dorigny – direkt am Genferseeufer gelegen und heute Teil des grössten Bildungs- und Forschungszentrums der Schweiz.

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HUG Genf: Das Universitätsspital im Porträt – Forschung, Finanzen und Medizin

Am 24. Juni 2026 meldet Frankreich den ersten Ebola-Fall auf europäischem Boden seit Beginn des aktuellen Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo. Betroffen ist ein Arzt, der zuvor im Einsatzgebiet gearbeitet hatte. Die französischen Gesundheitsbehörden reagierten umgehend. Gleichzeitig richtete sich der Blick nach Genf. Hier hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihren Hauptsitz. Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus mahnte zur Besonnenheit, lobte die schnelle Reaktion der Behörden und erinnerte an die enormen Risiken, denen medizinische Einsatzkräfte in Epidemiegebieten täglich ausgesetzt sind. Doch Genf ist weit mehr als der Sitz der WHO. Von hier aus koordiniert Médecins Sans Frontières (MSF) zahlreiche internationale Hilfseinsätze. Und hier befinden sich die Hôpitaux Universitaires de Genève (HUG) mit dem einzigen Labor der biologischen Sicherheitsstufe 4 (BSL-4) der Schweiz – jenem Hochsicherheitslabor, in dem einige der gefährlichsten Krankheitserreger der Welt untersucht werden. Ebola gehört seit vielen Jahren zu den wissenschaftlichen Schwerpunkten der dortigen Forschung.

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Emirates zeigt alle Spiele der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 live an Bord

Emirates überträgt bis zum Finale am 19. Juli 2026 sämtliche Spiele der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ live an Bord. Möglich macht dies der Live-Sportkanal Sport 24, der über das Bordunterhaltungssystem ice verfügbar ist. Passagiere können damit alle Partien des Turniers während ihres Fluges in Echtzeit verfolgen. Fans aus aller Welt verpassen so keinen Moment eines der grössten Sportereignisse des Jahres. Sport 24 zeigt den kompletten Spielplan der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ live an Bord. Von spektakulären Toren über emotionale Jubelszenen bis hin zu den entscheidenden Spielen des Turniers können Reisende die Atmosphäre der Weltmeisterschaft auch in 12'000 Metern Höhe erleben.

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Kinderschutz und Gesundheit: Sechs Kantone intensivieren ihre Zusammenarbeit

Das erste interkantonale Treffen der Westschweiz zum Thema Kinderschutz fand heute im Château Saint-Maire in Lausanne statt. Daran teil nahmen die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus den Kantonen Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Wallis und Waadt. Das Treffen bildet den Auftakt für einen regelmässigen Dialog zwischen den Westschweizer Kantonen, um die gemeinsamen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Schutz von Minderjährigen besser zu bewältigen und die Fachpersonen in diesem Bereich zu unterstützen. Auf Einladung des Waadtländer Staatsrats Vassilis Venizelos nahmen die für den Jugendschutz zuständigen politischen Verantwortlichen sowie die Leiterinnen und Leiter der betroffenen kantonalen Stellen an diesem Treffen teil. Es wurde vom Département de la jeunesse, de l’environnement et de la sécurité (DJES) organisiert und ist Ausdruck eines gemeinsamen Willens, über gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren, bewährte Praktiken zu teilen und die Kinderschutzmassnahmen in der Westschweiz kohärenter zu gestalten, um Kinder besser zu schützen.

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SWISS bringt Nidwaldner Sommergenuss in First und Business Class an Bord

SWISS bringt den Geschmack des Nidwaldner Sommers an Bord: Ab heute hebt die Airline mit der neuen Ausgabe von „SWISS Taste of Switzerland“ kulinarisch in den Schweizer Sommer ab – mit Kurs auf den Kanton Nidwalden. Während der nächsten drei Monate zeichnet Sternekoch Fabian Inderbitzin vom Seerestaurant Belvédère in Hergiswil NW für die Menüs in der First und Business Class verantwortlich. Zu den Höhepunkten zählen Black Cod mit Safran-Beurre blanc, Pistazienflan mit frischen Sommerbeeren sowie Nidwaldner Käse- und Trockenfleischspezialitäten.

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Weinerlebnis in Genf: Über 70 Weingüter öffnen am 30. Mai 2026 ihre Keller am Genfersee

Ein Wochenende zwischen Rebbergen, Weinkellern und regionalen Spezialitäten: Am Samstag, 30. Mai 2026, laden die „Caves Ouvertes Genève“ zur Entdeckung der Genfer Weinregion ein. Über 70 Weingüter und Kellereien im gesamten Kanton öffnen von 10 bis 17 Uhr ihre Türen und präsentieren den neuen Jahrgang 2025 sowie ausgewählte, im Barrique gereifte Weine des Jahrgangs 2024. Die Veranstaltung gehört zu den beliebtesten Weinanlässen der Westschweiz und bietet sich auch für Gäste aus der Deutschschweiz als genussvoller Tagesausflug oder verlängertes Wochenende am Genfersee an. Zwischen Seeufer, historischen Dörfern und Weinbergen erhalten Besucherinnen und Besucher direkte Einblicke in die Vielfalt der grössten Weinregion der Romandie.

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Velowandern am Genfersee: Die schönste Etappe der Rhône-Route – Montreux bis Genf

Wenige Velotouren in der Schweiz vereinen so viel auf so engem Raum: UNESCO-Welterbe, Seepanorama, historische Schlösser, mondäne Städte und die besten Weissweingläser des Landes. Die Velostrecke entlang des Genfersees – auf Schweizerdeutsch auch Lac Léman – gehört zu den schönsten Radtouren der Schweiz, ist bestens ausgeschildert und für Veloreisende aller Niveaus geeignet. Der Genfersee ist mit 582 Quadratkilometern der grösste See Westeuropas. Sein Nordufer – die Schweizer Seite – bietet auf rund 100 Kilometern Strecke ein einzigartiges Wechselspiel aus Seeblick, Rebbergen, eleganten Uferpromenaden und kleinen Hafenstädtchen. Die Highlights liegen hier so dicht beieinander, dass man kaum weiss, wo man zuerst anhalten soll.

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Caroline’s Couture präsentiert Naturkollektion an den Filmfestspielen in Cannes

Anlässlich der 79. Internationalen Filmfestspiele von Cannes präsentierte Caroline’s Couture am 14. Mai auf der Dachterrasse des Hôtel Martinez ihre vierte Couture-Kollektion, geschmückt mit aussergewöhnlichen Stücken aus der Red Carpet Kollektion von Chopard. Caroline Scheufele, Co-Präsidentin und Kreativdirektorin von Chopard und Caroline’s Couture, öffnet die Tore zu ihrem Genfer Garten und lädt dazu ein, in eine üppige, lebendige Natur einzutauchen, in der jedes Detail und jeder Moment zu einem täglichen Wunder wird, das es zu bewahren gilt.

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Just Eat liefert Migros-Sortiment mit über 10’000 Artikeln neu innerhalb von 60 Minuten

Die Schweizer Delivery-Plattform Just Eat kooperiert mit der Migros: Ab dem 4. Mai 2026 ist ein Sortiment aus über 10’000 Artikeln des grössten Schweizer Detailhändlers exklusiv auf der Just Eat-App verfügbar. Die Produkte werden innerhalb von 60 Minuten direkt aus den Supermärkten geliefert – zu regulären Ladenpreisen und inklusive zahlreicher Supermarkt-Rabatte. Der operative Rollout fokussiert sich auf die Genossenschaften Migros Genf, Wallis und Tessin.

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Treibstoff sparen im Alltag: So lassen sich an der Zapfsäule über 400 Franken einsparen

Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen. In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.

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Europas Ikonen neu erleben: Four Seasons präsentiert besondere Sommerhighlights

Mit der Sommer-Saison 2026 lädt Four Seasons Hotels and Resorts Gäste ein, eine sorgfältig kuratierte Auswahl an besonderen Erlebnissen in einigen der ikonischsten Reiseziele Europas zu entdecken, von Mallorca über Budapest bis Istanbul. Ob Open-Air-Kino am Mittelmeer, Speedboat-Tour auf der Donau oder Heissluftballonfahrt über den Alpen: In ausgewählten Häusern verbinden massgeschneiderte Aktivitäten Kulinarik, Wellness und Abenteuer zu aussergewöhnlichen Reiseerlebnissen. So unterstreicht Four Seasons einmal mehr seine Position als Marke für individuelle Luxusmomente, die weit über den klassischen Hotelaufenthalt hinausgehen.

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Swisscom gewinnt Chip Netztest 2026 erneut und bleibt bestes Mobilfunknetz

Das Mobilfunknetz von Swisscom gewinnt den Chip Netztest zum elften Mal und wird erneut als bestes Netz ausgezeichnet. Das Ergebnis bestätigt den konsequenten Fokus auf Qualität, Stabilität und Nutzen für die Kunden in der ganzen Schweiz.

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