Lugano reagiert eindrücklich und schlägt die Lakers 5:2

Ramon Tanner mit der Nummer 7 im Trikot des HC Lugano während einer Spielsituation

Der HC Lugano meldet sich mit einem überzeugenden Auftritt zurück. Die Tessiner schlagen die Rapperswil-Jona Lakers in der Cornèr Arena mit 5:2 und feiern damit den dritten Saisonsieg. Olli Lycksell bringt Lugano früh in Führung, danach sorgen Lassi Thomson, Zach Sanford, Ramon Tanner und Jere Innala für die weiteren Treffer. Lugano erwischte den perfekten Start. Bereits nach 1:50 Minuten traf Olli Lycksell im Powerplay nach Vorarbeit von Luca Fazzini zum 1:0. Im Mitteldrittel erhöhten Lassi Thomson und Zach Sanford innerhalb von gut vier Minuten auf 3:0. Marlon Graf brachte die Lakers zwar wieder heran, doch Ramon Tanner stellte noch vor der zweiten Pause den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Im Schlussdrittel verkürzte Fabian Maier noch auf 4:2. Lugano liess sich davon aber nicht mehr aus dem Konzept bringen. Als Rapperswil in der Schlussphase den Torhüter vom Eis nahm, traf Jere Innala nach Vorarbeit von Nick Shore und Carl Dahlström zum 5:2 ins leere Tor und sorgte damit für den Schlusspunkt.

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Lausanne dreht 1:3-Rückstand und schlägt Biel 7:4

Nathan Vouardoux mit der Nummer 67 im Trikot des Lausanne HC

Der Lausanne HC gewinnt ein wildes National-League-Spiel gegen den EHC Biel-Bienne mit 7:4. Die Waadtländer lagen nach zwei schnellen Bieler Treffern zu Beginn des Mitteldrittels bereits 1:3 zurück, drehten die Partie aber noch vollständig. Nathan Vouardoux erzielte im Schlussdrittel in doppelter Überzahl den entscheidenden Treffer zum 5:4. Jason Fuchs brachte Lausanne bereits nach 2:15 Minuten in Führung, doch Mark Sever glich noch im ersten Drittel aus. Nach der Pause schienen die Gäste das Spiel an sich zu reissen: Cédric Aeschbach traf nach 21:04 Minuten zum 1:2, nur 26 Sekunden später erhöhte Jonah Neuenschwander auf 1:3. Lausanne reagierte mit einem Timeout – und fand danach zurück in die Partie. Ahti Oksanen verkürzte in der 28. Minute, Romain Loeffel stellte in der 35. Minute auf 3:3. Biel ging durch Victor Söderström im Powerplay nochmals 4:3 in Führung, doch nur 14 Sekunden später glich Oksanen mit seinem zweiten Treffer erneut aus. Von diesem Moment an kippte die Partie endgültig auf die Seite der Gastgeber.

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Kloten verliert erneut – Meister Fribourg dreht Partie

Nathan Marchon mit der Nummer 97 im Trikot von Fribourg-Gottéron

Der EHC Kloten steckt immer tiefer in der Krise. Trotz einer Führung durch Keanu Derungs verlieren die Zürcher zuhause mit 1:4 gegen Meister Fribourg-Gottéron und kassieren damit bereits die sechste Niederlage in Serie. Fribourg dreht die Partie im Schlussdrittel mit drei Treffern und klettert auf Rang drei der National League. Nach einem torlosen Startdrittel brachte Derungs Kloten in der 23. Minute mit 1:0 in Führung. Lange sah es danach so aus, als könnte das Team von Michael Liniger seinen Negativlauf stoppen. Simon Seiler glich für Gottéron jedoch in der 37. Minute aus und stellte noch vor der zweiten Pause auf 1:1. Im Schlussdrittel übernahm der Schweizer Meister endgültig das Kommando. Nathan Marchon traf in der 51. Minute zum 2:1 und sorgte später auch für den Schlusspunkt. Dazwischen erhöhte Christoph Bertschy in der 58. Minute auf 3:1. Marchons zweiter Treffer fiel kurz vor Schluss ins leere Klotener Tor.

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Davos dreht Partie gegen Ajoie – Zadina trifft in Unterzahl

Filip Zadina mit der Nummer 18 im Trikot des HC Davos während einer Spielsituation

Der HC Davos setzt seinen Aufwärtstrend fort und schlägt den HC Ajoie zuhause mit 3:1. Die Jurassier gehen durch Anttoni Honka in Führung, doch Calle Andersson gleicht im Mitteldrittel aus. Im Schlussabschnitt entscheidet Filip Zadina die Partie mit einem Shorthander, ehe Adam Tambellini den dritten Davoser Sieg in Serie absichert. Ajoie erwischte vor 4667 Zuschauern in der Davoser VAT Arena den besseren Start. Captain Anttoni Honka traf nach 11:16 Minuten zum 0:1, vorbereitet von Jerry Turkulainen und Kristian Tanus. Davos benötigte bis zur 26. Minute für die Antwort: Calle Andersson erzielte nach einem Zuspiel von Lars Steiner seinen ersten Saisontreffer und stellte auf 1:1. Die entscheidende Szene folgte im dritten Drittel ausgerechnet während einer Davoser Unterzahl. Sven Jung sass wegen Behinderung auf der Strafbank, als Filip Zadina nach 49:31 Minuten zum 2:1 traf. Ajoie fand danach keinen Weg mehr zurück. Adam Tambellini erhöhte in der 56. Minute nach Vorarbeit von Brendan Lemieux auf 3:1 und sorgte damit für die Entscheidung.

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Genf ringt Bern im Penaltyschiessen nieder

Intensive Torszene im National-League-Spiel zwischen dem SC Bern und Genève-Servette HC

Der SC Bern verpasst die erhoffte Reaktion und verliert zuhause gegen Genève-Servette mit 2:3 nach Penaltyschiessen. Die Berner drehten einen 0:1-Rückstand zwischenzeitlich in eine 2:1-Führung, mussten im Schlussdrittel aber noch den Ausgleich hinnehmen. Im Shootout blieb der SCB ohne Treffer, während Jimmy Vesey für Genf den entscheidenden Versuch verwandelte. Tim Bozon brachte die stark dezimierten Genfer nach 21:22 Minuten in Führung. Dario Rohrbach glich in der 34. Minute aus, ehe Waltteri Merelä im Powerplay kurz vor der zweiten Pause das 2:1 für Bern erzielte. Doch Dave Sutter stellte nach 44:09 Minuten auf 2:2. Danach blieb die Partie bis zum Ende der Verlängerung offen. Der grosse Rückhalt der Gäste war Robert Mayer. Der Genfer Goalie wehrte 34 von 36 Berner Schüssen ab und kam damit auf eine Fangquote von 94,4 Prozent. Im Penaltyschiessen stoppte er sämtliche fünf Versuche des SCB. Für Bern ist es nach den Niederlagen gegen Ajoie und Fribourg-Gottéron bereits die dritte Niederlage in Serie, während Genève-Servette mit zwei Punkten im Gepäck abreist.

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Italien besteht Härtetest in Paris – 1:1 gegen Frankreich

Spielszene aus dem Nations-League-Duell zwischen Frankreich und Italien

Italien setzt seinen Aufwärtstrend unter Roberto Mancini fort. Die Azzurri holen im Stade de France ein 1:1 gegen Frankreich und bestehen damit den bislang schwierigsten Test der neuen Nations-League-Kampagne. Michael Olise brachte die Franzosen in der 55. Minute in Führung, Alessandro Bastoni glich in der 68. Minute aus. Frankreich bestimmte über weite Strecken den Ballbesitz, doch Italien hatte bereits vor der Pause die klareren Möglichkeiten. Moise Kean scheiterte an Mike Maignan, Davide Frattesi kam ebenfalls gefährlich zum Abschluss. Nach dem Seitenwechsel wurde Frankreich stärker, Gianluigi Donnarumma rückte mit mehreren Paraden in den Mittelpunkt und musste sich erst bei einem präzisen Freistoss von Olise geschlagen geben. Italien reagierte jedoch stark. Bastoni eroberte weit vorne den Ball gegen Lucas Da Cunha und traf zum 1:1. In der Schlussphase sah Dayot Upamecano nach einem Foul an Kean die zweite Gelbe Karte. Italien drückte in Überzahl sogar noch auf den Sieg, musste sich am Ende aber mit einem Punkt begnügen. Nach dem 4:1 in der Türkei ist das Remis in Paris dennoch der nächste wichtige Schritt.

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Fussnägel lackieren: Schöne Farbe, gepflegte Füsse und Nagelgesundheit

Fussnägel zu lackieren verlangt vor allem eine gute Vorbereitung und eine ruhige Hand. Saubere Nagelplatten, eine passende Länge und dünne Farbschichten bilden die Grundlage für ein gleichmässiges Ergebnis. Ebenso wichtig ist der Umgang mit der Haut rund um den Nagel: Sie sollte beim Verschönern möglichst wenig belastet werden. Ob dezentes Rosa, kräftiges Rot oder ein dunkler Farbton: Die Arbeitsschritte bleiben weitgehend gleich. Unterschiede entstehen durch die Deckkraft des Lacks, die Grösse der Nägel und die Zeit, die das Produkt zum Trocknen braucht. Eine durchdachte Pediküre verbindet deshalb präzisen Farbauftrag mit sorgfältiger Pflege und einem aufmerksamen Blick auf den Zustand der Nägel.

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Augenringe kaschieren: Natürliches Make-up und gesunde Pflege für die Augenpartie

Augenringe lassen sich mit Make-up optisch mildern, ohne die gesamte Augenpartie dick zu überschminken. Entscheidend sind ein passender Farbton, eine geschmeidige Textur und ein gezielter Auftrag auf die dunklen Stellen. Eine zusätzliche Farbkorrektur kann helfen, wenn ein hautfarbener Concealer allein die Verfärbung nicht ausreichend ausgleicht. Dabei lohnt sich ein genauer Blick auf die Schatten: Braune Pigmentierung, bläulich durchscheinende Gefässe und Vertiefungen unter dem Auge verlangen unterschiedliche Lösungen. Kosmetik kann Farbunterschiede ausgleichen und Übergänge weicher erscheinen lassen. Die Form der Tränenrinne, Schwellungen und natürliche Hautlinien bleiben jedoch bestehen. Ein überzeugendes Ergebnis entsteht deshalb durch abgestimmte Produkte und eine dünne, sorgfältig verblendete Schicht.

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Waschküche im Mehrfamilienhaus: Regeln, Geräte und Nutzung richtig organisieren

Eine gemeinschaftliche Waschküche gehört in vielen Schweizer Mehrfamilienhäusern zum Wohnalltag. Mehrere Haushalte teilen Waschmaschine, Tumbler, Trockenraum und teilweise weitere Einrichtungen. Damit dieses System funktioniert, braucht es mehr als leistungsfähige Geräte: Nutzungszeiten, Reinigung, Reservation, Lüftung und Zuständigkeiten müssen verständlich geregelt sein. Ob ein klassischer Waschtag, ein Reservationskalender oder eine freie Nutzung sinnvoll ist, hängt von der Anzahl Wohnungen und der vorhandenen Ausstattung ab. Moderne Anlagen können flexibler organisiert werden als eine Waschküche mit nur einer Maschine. Entscheidend bleibt, dass alle Parteien wissen, welche Regeln gelten und in welchem Zustand der Raum nach der Nutzung hinterlassen werden soll.

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Raumteiler ohne Wand: Flexible Ideen für klar gegliederte Wohnbereiche

Raumteiler strukturieren offene Wohnräume, ohne dauerhaft neue Wände einzuziehen. Regale, Vorhänge, Paravents, Pflanzen und Lamellenelemente können Essen, Wohnen, Arbeiten oder Schlafen voneinander abgrenzen und dennoch Licht sowie Blickbeziehungen erhalten. Entscheidend ist, dass die gewählte Lösung zur gewünschten Funktion, zur Raumgrösse und zu den alltäglichen Bewegungswegen passt. Eine gelungene Gliederung beginnt deshalb nicht mit dem Kauf eines dekorativen Objekts. Zuerst wird geklärt, welche Bereiche Ruhe, Sichtschutz, Stauraum oder eine akustische Entlastung benötigen. Anschliessend lässt sich beurteilen, ob bereits eine veränderte Möbelstellung genügt oder ein deutlicherer Raumteiler sinnvoll ist.

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Deckenventilator im Schlafzimmer: Passende Grösse und angenehmen Luftzug wählen

Ein Deckenventilator kann warme Nächte angenehmer machen, ohne die Raumluft aktiv zu kühlen. Seine Wirkung entsteht durch die bewegte Luft, die den Wärmeverlust über die Haut unterstützt. Damit daraus ein gleichmässiger, leiser Luftstrom statt unangenehmer Zugluft wird, müssen Durchmesser, Drehzahl, Montagehöhe und Position zum Schlafzimmer passen. Die Auswahl beginnt deshalb nicht beim Design, sondern bei Raumgrösse, Deckenhöhe und Schlafplatz. Ein zu kleines Modell muss schneller drehen und kann dadurch lauter wirken, während ein überdimensionierter Ventilator selbst auf niedriger Stufe zu viel Luft bewegen kann. Ebenso wichtig sind eine tragfähige Befestigung, ausreichende Sicherheitsabstände und eine Steuerung, die sich nachts ohne helles Display bedienen lässt.

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Akustikpaneele im Wohnzimmer: Was sie bewirken und wie die Montage gelingt

Akustikpaneele können den Nachhall im Wohnzimmer verringern und zugleich eine Wand gestalterisch prägen. Besonders in offenen Räumen mit harten Böden, grossen Fensterflächen und wenigen Textilien verbessern schallabsorbierende Oberflächen häufig die Sprachverständlichkeit. Wie deutlich der Effekt ausfällt, hängt jedoch vom Aufbau, von der belegten Fläche und von der Position der Paneele ab. Weit verbreitete Lamellenpaneele bestehen meist aus einem Trägermaterial, einer Filzschicht und dekorativen Holz- oder Furnierleisten. Sie absorbieren einen Teil des reflektierten Schalls, ersetzen aber keine schalldämmende Wand zum Nachbarraum. Vor der Montage sind deshalb das akustische Ziel, der Untergrund, elektrische Anschlüsse und die gewünschte spätere Demontierbarkeit zu klären.

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Korkboden im Wohnraum: Eigenschaften, Verlegung und richtige Pflege

Korkboden fühlt sich angenehm warm an, dämpft Schritte und entlastet durch seine leichte Elastizität Füsse und Gelenke. Diese Eigenschaften machen den natürlichen Werkstoff besonders für Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer interessant. Wie dauerhaft der Komfort erhalten bleibt, hängt jedoch stark von Aufbau, Oberflächenbehandlung, Untergrund und regelmässiger Pflege ab. Nicht jeder als Korkboden angebotene Belag besteht durchgehend aus massivem Kork. Neben verklebten Korkplatten gibt es mehrschichtige Klickdielen mit Trägerplatte, Korkauflage und werkseitiger Versiegelung. Diese Systeme reagieren unterschiedlich auf Feuchtigkeit, Fussbodenheizung und punktuelle Belastung. Vor der Auswahl müssen deshalb Raum, Nutzung und Verlegeart gemeinsam betrachtet werden.

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Umzug mit Homeoffice: Internetanschluss und WLAN rechtzeitig vorbereiten

Bei einem Umzug mit Homeoffice gehört der Internetanschluss zu den Dingen, die lange vor dem ersten Arbeitstag in der neuen Wohnung geklärt werden sollten. Ein vorhandener Anschluss bedeutet noch nicht automatisch, dass der bisherige Tarif unverändert übernommen werden kann. Glasfaser, Koaxialkabel oder Kupfer, verfügbare Anbieter, Hausinstallation und Aktivierung unterscheiden sich je nach Adresse. Wer regelmässig an Videokonferenzen teilnimmt, grosse Dateien überträgt oder auf Firmenserver und Cloud-Dienste zugreift, sollte deshalb nicht erst zwischen Umzugskartons testen, ob das WLAN funktioniert. Verfügbarkeit, Umschalttermin, Router, Arbeitsplatz und eine vorübergehende Ersatzverbindung lassen sich bereits vor dem Wohnungswechsel organisieren.

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Haltezone für den Umzug: Bewilligungen und örtliche Alternativen in der Schweiz

Eine freie Fläche vor dem Haus kann einen Umzug erheblich erleichtern. Kurze Tragwege reduzieren den Zeitaufwand, entlasten die Helfenden und ermöglichen das sichere Be- oder Entladen des Umzugsfahrzeugs. Auf öffentlichem Grund darf der benötigte Platz jedoch nicht eigenmächtig mit Stühlen, Kisten oder privaten Fahrzeugen freigehalten werden. Ob eine Haltezone bewilligt werden kann, entscheidet die zuständige Stelle am jeweiligen Ort. Die Verfahren unterscheiden sich zwischen Städten und Gemeinden deutlich. Fristen, Gebühren, zulässige Flächen und Vorgaben für die Signalisation sind lokal geregelt. Deshalb müssen der bisherige und der neue Wohnort getrennt geprüft werden. Neben einer behördlich bewilligten Reservation kommen private Abstellflächen, ein zeitlich abgestimmter Warenumschlag oder ein kleineres Transportfahrzeug infrage.

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Umziehen trotz Schichtarbeit: Helfer, Schlafzeiten und Übergaben koordinieren

Ein Umzug lässt sich bei Schichtarbeit kaum nach einem gewöhnlichen Tagesplan organisieren. Früh-, Spät- und Nachtdienste verschieben Schlafphasen, während Wohnungsübergabe, Transport und Helfereinsätze meist zu festen Zeiten stattfinden. Ein belastbarer Ablauf schützt deshalb zuerst die Erholung und verteilt anschliessend klar abgegrenzte Aufgaben auf mehrere Zeitfenster. Statt sämtliche Arbeiten auf einen einzigen Zügeltag zu konzentrieren, bietet sich eine gestaffelte Planung an. Kartons, Möbelabbau, Reinigung, Transport und Übergaben werden voneinander getrennt und mit verantwortlichen Personen versehen. So bleibt der Umzug handlungsfähig, wenn ein Dienstplan geändert wird, jemand ausfällt oder nach einer Nachtschicht nicht sicher mitarbeiten kann.

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Umzug mit E-Bike: Akku, Rahmen und Zubehör sicher ans neue Zuhause bringen

Ein E-Bike verlangt beim Umzug mehr Aufmerksamkeit als ein gewöhnliches Velo. Motor, Akku, Display und Verkabelung reagieren empfindlich auf Stösse, Nässe und falsche Befestigung, während das höhere Gewicht die Arbeit beim Tragen und Verladen erschwert. Eine sichere Planung trennt deshalb den Umgang mit dem Fahrrad von der Beförderung des Lithium-Ionen-Akkus. Ob das E-Bike im Umzugswagen, im Auto oder auf einem Heckträger reist, verändert die notwendigen Schutzmassnahmen. Ein entnehmbarer Akku wird in der Regel ausgebaut und separat gesichert, lose Anbauteile werden entfernt und das Velo gegen Kippen sowie Verrutschen fixiert. Beschädigte oder auffällige Akkus gehören dagegen weder in einen gewöhnlichen Umzugskarton noch ohne Abklärung in ein Transportfahrzeug.

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Umzug nach der Trennung: Hausrat, Verträge und Termine ordnen

Ein Umzug nach einer Trennung verbindet praktische Aufgaben mit persönlichen und rechtlichen Fragen. Möbel, Dokumente und Alltagsgegenstände müssen zugeordnet, Termine abgestimmt und bestehende Verträge angepasst werden. Eine nachvollziehbare Inventarliste und schriftlich festgehaltene Absprachen helfen, den Wohnungswechsel auch unter emotionaler Belastung übersichtlich zu halten. Wer zuerst auszieht, verzichtet dadurch nicht automatisch auf sämtliche Gegenstände in der bisherigen Wohnung. Gleichzeitig darf Hausrat nicht eigenmächtig mitgenommen, verkauft oder entsorgt werden, wenn Eigentum und Nutzung ungeklärt sind. Bei Ehe, eingetragener Partnerschaft, Konkubinat und gemeinsamer Elternschaft gelten teilweise unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen. Kommt keine tragfähige Einigung zustande, ist frühzeitig fachlicher Rat sinnvoll.

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