01. November 2026

Bauen Wohnen Energie 2026 in Bern: Ideen, Fachwissen und Lösungen für Hausbesitzer

Ein Haus energetisch sanieren, die Heizung erneuern, Solarstrom nutzen oder Küche und Bad neu planen: Rund um die eigene Immobilie entstehen schnell viele Fragen. Welche Technik passt zum Gebäude? Welche Investition lohnt sich langfristig? Wie lassen sich Energieverbrauch, Wohnkomfort und Gestaltung sinnvoll zusammendenken? Vom 5. bis 8. November 2026 bringt die Messe «Bauen Wohnen Energie» in der BERNEXPO Fachwissen, Produkte und persönliche Beratung an einem Ort zusammen. Vier Tage lang können sich Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planungs- und Architekturinteressierte informieren, vergleichen und konkrete Ideen für eigene Projekte entwickeln.

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Schmitz verpasst Weltcup-Sieg in Lyon um nur 14 Hundertstel

Schweizer Springreiter Edouard Schmitz sitzt lächelnd auf einem braunen Pferd mit weisser Blesse und dunkelblauer Fliegenhaube auf einem Turniergelände.

Edouard Schmitz verpasst am Sonntag, 1. November 2026, beim Weltcup-Springen in Lyon seinen ersten Sieg der Saison nur hauchdünn. Der 27-jährige Schweizer bleibt mit Gamin van't Naastveldhof sowohl im Normalparcours als auch im Stechen fehlerfrei und erreicht in 38,31 Sekunden den dritten Platz. Lediglich 14 Hundertstelsekunden trennen ihn vom französischen Sieger Julien Epaillard. Epaillard gewinnt mit Le Coultre de Muze in 38,17 Sekunden. Der deutsche Weltranglistenerste Richard Vogel belegt mit Cloudio in 38,20 Sekunden den zweiten Platz. Insgesamt qualifizieren sich 14 Paare für das Stechen des mit 1,60 Meter hohen Hindernissen ausgeschriebenen Weltcup-Springens. Schmitz behauptet sich damit gegen zahlreiche internationale Spitzenreiter. Auch für Martin Fuchs verläuft das Wochenende in Frankreich erfolgreich. Der Zürcher gewinnt am Samstag mit Fave d'Authuit die Equita Masters und belegt im Weltcup-Springen vom Sonntag mit Lorde Rang neun. Nach zwei von 13 Qualifikationsstationen führt Fuchs die westeuropäische Weltcup-Gesamtwertung mit 23 Punkten an. Schmitz verbessert sich mit 15 Zählern auf Rang sechs.

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Mauro Dufner bleibt bei den Lakers – Vertrag bis 2028 gesichert

Lakers-Verteidiger Mauro Dufner im roten Trikot mit der Nummer 24 führt den Puck bei hohem Tempo über das Eis und wirbelt dabei Eisspray auf.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers setzen in ihrer Defensive auf Kontinuität. Der Klub hat die Vertragsoption mit Mauro Dufner gezogen und den 31-jährigen Verteidiger damit bis zum Ende der Saison 2027/28 gebunden. Die Bekanntgabe erfolgte am Samstag, 31. Oktober 2026, nur einen Tag nach einem besonderen Karrierejubiläum: Dufner absolvierte gegen den HC Davos sein 500. Spiel in der National League. Der Thurgauer war bereits zwischen 2019 und 2021 für Rapperswil tätig, bevor er vier Jahre bei Fribourg-Gottéron spielte. Im Sommer 2025 kehrte er an den Obersee zurück. Nach einer verletzungsgeprägten Saison mit lediglich 28 Einsätzen gehört er inzwischen wieder zum Stammpersonal der Lakers. Die Entscheidung besitzt auch angesichts der aktuellen Tabellensituation Bedeutung. Rapperswil liegt nach 19 Spielen mit 19 Punkten auf dem 13. Platz. Sportchef Claudio Cadonau setzt bei der langfristigen Kaderplanung auf die Erfahrung des Verteidigers, der in der laufenden Meisterschaft bisher sämtliche 19 Partien bestritten hat.

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Verfahren gegen Marlon Graf – Lakers-Stürmer droht Sperre

Porträt von Marlon Graf im roten Trikot der SC Rapperswil-Jona Lakers mit der Nummer 69 vor einem eisblauen Hintergrund.

Gegen Marlon Graf von den SC Rapperswil-Jona Lakers wurde am Sonntag, 1. November 2026, ein ordentliches Disziplinarverfahren eröffnet. Untersucht wird ein möglicher Check gegen den Kopf- oder Nackenbereich von Valentin Pilet vom HC Ajoie. Der 23-jährige Stürmer war beim 2:4-Heimspiel vom Samstag bereits mit einer Fünfminuten- und einer Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig ausgeschlossen worden. Die umstrittene Szene ereignete sich nach 45:35 Minuten beim Stand von 2:2. Graf musste das Eis verlassen, die Lakers spielten anschliessend fünf Minuten in Unterzahl. Als zusätzlich Nico Dünner auf die Strafbank wanderte, nutzte Anttoni Honka die doppelte Überzahl in der 50. Minute zur entscheidenden Führung für Ajoie. Für die Lakers kommt das Verfahren zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Die St. Galler stehen nach 19 Meisterschaftsspielen mit 19 Punkten auf dem 13. Tabellenplatz. Nach der bevorstehenden Nationalmannschaftspause wartet am 13. November das Auswärtsspiel gegen den EV Zug. Sollte Graf zusätzlich gesperrt werden, würde sich die personelle Situation der Mannschaft weiter verschärfen.

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Leichtathletik trauert um Ciara Mageean – Europameisterin mit 34 Jahren verstorben

Die irische Leichtathletin Ciara Mageean lächelt in grün-weisser Mannschaftskleidung und hält eine Medaille der Leichtathletik-Europameisterschaften in die Kamera.

Die europäische Leichtathletik trauert um Ciara Mageean. Die irische 1500-Meter-Europameisterin von 2024 ist am Sonntag, 1. November 2026, im Alter von nur 34 Jahren an den Folgen einer Darmkrebserkrankung verstorben. Ihre Familie teilte mit, dass die zweifache Olympiateilnehmerin um 6.30 Uhr im Kreis ihrer Angehörigen gestorben sei. Mageean hatte ihre Krebsdiagnose im Juli 2025 öffentlich gemacht. Die Erkrankung befand sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Noch im Juni 2024 hatte sie in Rom den grössten Erfolg ihrer Karriere gefeiert und EM-Gold über 1500 Meter gewonnen. Mit insgesamt drei Freiluft-EM-Medaillen und vier irischen Landesrekorden gehörte sie zu den erfolgreichsten Läuferinnen ihres Landes. Auch in der Schweizer Leichtathletik sorgt die Nachricht für Betroffenheit. Mageean gehörte über viele Jahre zur europäischen Spitzenklasse auf den Mittelstrecken und war eine feste Grösse bei internationalen Meisterschaften. Ihr Tod bedeutet für die Leichtathletik den Verlust einer herausragenden Sportlerin.

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Wenn alle plötzlich Kopfschmerzen bekommen – die unsichtbare Gefahr

Glühende Holzkohle in einem offenen Metallgrill unter einem überdachten Essbereich, während im Hintergrund mehrere Personen an Tischen sitzen.

Ein gemütlicher Abend, plötzlich Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit – und gleich mehrere Menschen fühlen sich gleichzeitig krank. Was zunächst wie ein harmloses Unwohlsein aussieht, kann auf eine lebensgefährliche Kohlenmonoxidvergiftung hinweisen. Das Gas ist unsichtbar, geruchlos und kann Menschen bewusstlos machen, bevor sie die Gefahr erkennen. Wie gefährlich diese Situation werden kann, zeigte ein Vorfall im Dezember 2024 in Giswil OW. Bei einem gemeinsamen Nachtessen in einem Zelt erlitten 26 Menschen eine Kohlenmonoxidvergiftung. 17 Personen mussten ins Spital. Als wahrscheinliche Ursache identifizierten die Ermittler kohlebetriebene Tischgrills. Gerade mit Beginn der Heizsaison verdient dieses Risiko besondere Aufmerksamkeit. Nicht nur Grills, sondern auch Feuerstellen, defekte Heizungen, Stromgeneratoren und sogar Pelletlager können gefährliche Kohlenmonoxidkonzentrationen verursachen. Besonders tückisch ist, dass Betroffene ihre Beschwerden häufig nicht sofort mit einer Vergiftung in Verbindung bringen.

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Eishockey-WM 2027 in Gefahr – Deutschland erwägt Rückgabe

Blick von der oberen Tribüne auf eine leere Eishockeyarena mit roten Zuschauersitzen, Eisfläche, Videowürfel und einer deutschen Flagge im Vordergrund.

Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland steht vor einer ungewissen Zukunft. Nach der vom Internationalen Sportgerichtshof CAS angeordneten Wiederzulassung Russlands zieht der Deutsche Eishockey-Bund sogar eine Rückgabe der Heim-WM in Betracht. DEB-Vorstandschef Frank H. Lutz nennt wirtschaftliche und sicherheitsrelevante Risiken als Gründe. Noch ist keine Entscheidung gefallen. In einem Interview mit MagentaSport am Samstag, 31. Oktober 2026, erklärt Lutz, dass sich der Verband auch mit diesem äussersten Szenario befassen müsse. Besonders die Gefahr möglicher Boykotte einzelner Nationalmannschaften und die finanziellen Folgen bereiten den Organisatoren Sorgen. Deutschland hatte sich auf die erste Heim-WM seit 2017 vorbereitet. Auch die Schweizer Nationalmannschaft ist unmittelbar betroffen. Die Schweiz soll am 13. Mai 2027 vor einer grossen Zuschauerkulisse in Gelsenkirchen das Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Deutschland bestreiten. Welche Auswirkungen Russlands Rückkehr auf das Teilnehmerfeld, die Gruppeneinteilung und den Spielplan haben wird, muss die IIHF nun klären.

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Deutscher Schäferhund – warum er oft zu Unrecht als aggressiv gilt

Ausgewachsener Deutscher Schäferhund mit schwarz-braunem Fell, aufgerichteten Ohren und aufmerksamem Blick steht mit leicht geöffnetem Maul in einer Schweizer Berglandschaft.

Der Deutsche Schäferhund gilt als intelligent, loyal und aussergewöhnlich lernfähig. Trotzdem wird er häufig als aggressiv oder gefährlich wahrgenommen. Sein kräftiger Körperbau, seine Wachsamkeit und vor allem seine Verwendung als Polizei- und Schutzhund prägen dieses Bild. Doch ein aufmerksamer Schäferhund ist nicht automatisch ein aggressiver Hund. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, wie wenig sich das Verhalten eines einzelnen Hundes allein anhand seiner Rasse vorhersagen lässt. Eine 2022 im Fachmagazin Science veröffentlichte Studie mit 18'385 Hunden stellte fest, dass die Rasse lediglich rund neun Prozent der untersuchten individuellen Verhaltensunterschiede erklärt. Gleichzeitig beeinflussen Aufzucht, Erfahrungen, Angst und die Art der Haltung das Verhalten. Auch in der Schweiz begegnen Menschen dem Deutschen Schäferhund teilweise mit Vorbehalten. Dabei kann ein gut sozialisierter und verantwortungsvoll geführter Schäferhund ein ausgeglichener Familien- und Begleithund sein. Seine körperliche Stärke und sein Arbeitswille stellen allerdings Anforderungen an Haltung, Beschäftigung und Erziehung.

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Alcaraz triumphiert in Wien – vierter Saisontitel ohne Satzverlust

Carlos Alcaraz jubelt im dunkelblauen Tennisshirt mit beiden erhobenen Armen und einem Tennisschläger über seinen Finalsieg in Wien.

Carlos Alcaraz gewinnt erstmals die Erste Bank Open in Wien. Der 23-jährige Spanier bezwingt am Sonntag, 1. November 2026, den Australier Alex de Minaur im Final deutlich mit 6:1, 6:4. Nach 1 Stunde und 27 Minuten steht sein 28. ATP-Titel fest. Alcaraz beendet die gesamte Turnierwoche ohne einen einzigen Satzverlust. Der Weltranglistendritte startet furios und nimmt de Minaur bereits im ersten Game den Aufschlag ab. Nach 36 Minuten gewinnt er den ersten Satz mit 6:1. Im zweiten Durchgang leistet der Australier deutlich mehr Widerstand. Doch Alcaraz behält die Kontrolle und verwertet seinen ersten Matchball mit einem sehenswerten Vorhandwinner. Für Alcaraz ist es der vierte Turniersieg des Jahres nach den Australian Open, Doha und Tokio. Besonders bemerkenswert ist seine Bilanz bei ATP-500-Turnieren: Alle 16 Begegnungen dieser Kategorie hat er 2026 gewonnen. Parallel zu den Swiss Indoors Basel, die Valentin Vacherot für sich entscheidet, bestätigt der Spanier seine Rückkehr in die absolute Weltspitze.

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Reifendruck wird unterschätzt – warum schon wenig Luftverlust gefährlich ist

Autofahrer kontrolliert mit einem analogen Reifendruckmessgerät den Luftdruck am Vorderreifen eines weissen Personenwagens.

Der richtige Reifendruck gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für sicheres Autofahren. Trotzdem wird er häufig vernachlässigt. Bereits 0,5 bar zu wenig können das Brems- und Lenkverhalten deutlich verschlechtern, obwohl der Reifen äusserlich völlig normal aussieht. Besonders bei Regen, hohen Geschwindigkeiten und plötzlichen Ausweichmanövern kann diese Nachlässigkeit gefährliche Folgen haben. Die Reifen sind die einzige direkte Verbindung zwischen Fahrzeug und Strasse. Sie müssen beim Bremsen, Beschleunigen und Lenken enorme Kräfte übertragen. Stimmt der Luftdruck nicht, verändert sich ihre Verformung und damit das Fahrverhalten. Im schlimmsten Fall drohen Kontrollverlust, Aquaplaning oder ein Reifenplatzer. Der Touring Club Schweiz (TCS) hat die Auswirkungen von zu geringem Reifendruck untersucht. Die Ergebnisse zeigen, wie stark selbst vermeintlich kleine Abweichungen die Fahrsicherheit beeinflussen können. Deshalb gehört die regelmässige Druckkontrolle zu den einfachsten und wirksamsten Vorsorgemassnahmen für Autofahrer in der Schweiz.

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Miller streicht drei Spielerinnen – Schweizer WM-Kader steht fest

Schweizer Eishockeyspielerin im roten Nationalmannschaftstrikot mit der Nummer 25, weissem Helm und schwarzem Hockeyschläger auf dem Eis.

Nationaltrainerin Shannon Miller hat das definitive Schweizer Aufgebot für die Frauen-Eishockey-WM 2026 in Dänemark bekanntgegeben. Drei Spielerinnen müssen nach der letzten Vorbereitung das Team verlassen: Die Verteidigerinnen Alizée Aymon und Elena Gaberell sowie Stürmerin Jade Surdez wurden nicht berücksichtigt. Die Schweiz reist mit 25 Spielerinnen an die Weltmeisterschaft vom 6. bis 16. November. Die 62-jährige Kanadierin traf ihre Entscheidung nach der Women’s Euro Hockey Tour in Schweden. Dort unterlag die Schweiz Finnland mit 0:4, Schweden mit 0:1 nach Verlängerung und Tschechien mit 2:7. Das endgültige Kader besteht aus drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 14 Stürmerinnen. Bereits zuvor musste die Schweiz den verletzungsbedingten Ausfall ihrer Captain Lara Stalder verkraften. Für die 32-jährige Führungsspielerin wurde Elisa Dalessi vom HC Davos nachnominiert. Die 19-Jährige gehört nun ebenso zum WM-Aufgebot wie die international erfahrenen Alina Müller, Andrea Brändli und Nicole Vallario.

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Der grösste Energiefresser am Flughafen Zürich ist überraschenderweise nicht der Strom

Flughafenmitarbeiter in gelber Warnkleidung betankt ein Passagierflugzeug mit einem Tankfahrzeug auf dem regennassen Vorfeld des Flughafens Zürich.

Was verbraucht ein Flughafen eigentlich am meisten? Wer spontan an Kerosin oder Strom denkt, übersieht einen entscheidenden Bereich: die Wärmeversorgung. Am Flughafen Zürich wurden 2025 insgesamt 181'200 Megawattstunden Energie verbraucht. Der grösste Anteil entfiel mit 111'623 Megawattstunden auf thermische Energie – deutlich mehr als auf Elektrizität. Hinzu kommt ein erheblicher Wasserbedarf. Der Flughafen Zürich verzeichnete 2025 einen Frischwasserverbrauch von rund 814 Millionen Litern. Das entspricht durchschnittlich mehr als 2,2 Millionen Litern pro Tag. Auch bei Strom und betrieblichen Treibstoffen erreichen die Jahresmengen beeindruckende Dimensionen. Die Zahlen zeigen, wie aufwendig der Betrieb des grössten Schweizer Flughafens ist. Hinter den Terminals stehen Heizkraftwerke, Lüftungsanlagen, Gepäcksysteme, Beleuchtung und zahlreiche weitere technische Einrichtungen. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen dem Energieverbrauch der Flughafen Zürich AG und dem Kerosinverbrauch der Fluggesellschaften.

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Thun dreht 1:4 in Lausanne – Labeau trifft in der 96. Minute

Jubelnde Anhänger des FC Thun mit rot-weissen Schals und Fahnen feiern auf der Gästetribüne im Stade de la Tuilière in Lausanne.

Der FC Thun schafft am Sonntag, 1. November 2026, in der Super League eine unglaubliche Aufholjagd. Die Berner Oberländer gewinnen bei Lausanne-Sport mit 5:4 (1:2), obwohl sie nach 62 Minuten noch 1:4 zurückliegen. Brighton Labeau erzielt in der 96. Minute den entscheidenden Treffer und krönt mit seinem zweiten Tor einen spektakulären Fussballnachmittag im Stade de la Tuilière. Furkan Dursun bringt Thun zunächst in Führung, doch Omar Janneh dreht die Partie mit zwei Treffern. Nach der Pause erhöhen Enzo Molebe und ein Eigentor von Lucien Dähler auf 4:1 für Lausanne. Was danach folgt, ist eine bemerkenswerte Wende: Labeau, Riccardo Braschi und ein Eigentor von Abdou Karim Sow sorgen für den Ausgleich, ehe Labeau tief in der Nachspielzeit zum 5:4 trifft. Für den Schweizer Meister FC Thun ist es ein enorm wichtiger Sieg nach zwei Niederlagen in Folge. Die Mannschaft von Gian-Luca Privitelli verbessert sich auf 13 Punkte und den neunten Tabellenplatz. Lausanne bleibt mit sechs Punkten Schlusslicht und kassiert die sechste Meisterschaftsniederlage hintereinander.

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Die grössten Hauskatzen der Schweiz – diese fünf Rassen beeindrucken

Grosse Maine-Coon-Katze mit buschigem Schwanz, langen Ohrpinseln und dichtem braun-schwarz gestreiftem Fell sitzt auf einem Holzboden vor einem Kamin.

Die grössten Hauskatzen der Schweiz beeindrucken mit kräftigem Körperbau, langem Fell und teilweise aussergewöhnlichen Körpermassen. Besonders die Maine Coon gehört zu den grössten gewöhnlichen Hauskatzenrassen der Welt. Doch auch Norwegische Waldkatzen, Sibirische Katzen und Ragdolls erreichen beachtliche Grössen. Welche Rasse tatsächlich die grösste ist, hängt davon ab, ob Gewicht, Körperlänge oder Schulterhöhe verglichen werden. Eine wissenschaftliche Untersuchung normalgewichtiger Rassekatzen zeigt deutliche Unterschiede. Maine-Coon-Kater erreichen in der untersuchten Gruppe durchschnittlich 6,1 Kilogramm. Sibirische Katzen und Norwegische Waldkatzen folgen mit 5,3 beziehungsweise 5,1 Kilogramm. Einzelne Tiere können diese Mittelwerte deutlich übertreffen. Auch in der Schweiz werden diese grossen Katzenrassen gehalten und gezüchtet. Wer sich für eine solche Katze entscheidet, sollte jedoch nicht nur ihr beeindruckendes Aussehen berücksichtigen. Platzangebot, stabile Klettermöglichkeiten, Fellpflege und gesundheitliche Vorsorge sind mindestens ebenso wichtig wie die Körpergrösse.

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Lugano schlägt auch Basel – Leader zieht mit 34 Punkten davon

Die beiden Lugano-Torschützen Yanis Cimignani und Daniel Dos Santos gehen nach dem Spiel lächelnd nebeneinander über den Rasen der AIL Arena.

Der FC Lugano setzt seine beeindruckende Serie in der Super League fort. Die Tessiner gewinnen am Sonntag, 1. November 2026, vor 8'153 Zuschauern in der AIL Arena gegen den FC Basel mit 2:1 (2:1). Daniel Dos Santos und Yanis Cimignani treffen für den Tabellenführer, Philip Otele erzielt den Basler Anschlusstreffer. Lugano bleibt auch nach zwölf Meisterschaftsspielen ungeschlagen. Die Mannschaft von Mattia Croci-Torti erwischt einen ausgezeichneten Start. Dos Santos bringt die Gastgeber in der zehnten Minute in Führung, Cimignani erhöht nach 26 Minuten auf 2:0. Basel kommt durch Oteles Kopfballtreffer in der 37. Minute zurück, kann den Rückstand aber trotz seiner Bemühungen nicht mehr aufholen. Mit elf Siegen und einem Unentschieden aus zwölf Spielen steht Lugano bei 34 Punkten. Der Vorsprung auf die Young Boys beträgt nach deren 3:5-Heimniederlage gegen den FC Zürich bereits neun Zähler. Für Basel setzt sich die schwierige Saison fort: Der FCB bleibt mit 14 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz.

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Erster Schnee in den Alpen – warum schon wenige Zentimeter gefährlich sein können

Bergwanderer mit Rucksack und Wanderstöcken betrachtet einen teilweise verschneiten Alpenkamm mit windverfrachtetem Schnee, freiliegenden Felsen und steilen Hängen.

Die ersten Schneefälle verwandeln die Schweizer Alpen in eine Winterlandschaft. Doch eine dünne Schneedecke bedeutet keineswegs, dass in den Bergen noch keine Lawinengefahr besteht. Bereits zehn bis zwanzig Zentimeter Neuschnee können unter ungünstigen Bedingungen gefährlich werden. Besonders entscheidend sind Wind, Gelände und die Beschaffenheit der darunterliegenden Schneeschichten. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF weist ausdrücklich darauf hin, dass die Lawinensituation auch im Herbst beachtet werden muss. Während der Übergangszeit erscheinen Lawinenbulletins nur bei Bedarf. Fehlende Warnmeldungen bedeuten deshalb nicht automatisch sichere Verhältnisse. Gerade in den Hochlagen von Graubünden, Wallis, Berner Oberland und Zentralschweiz können sich die ersten Schneeschichten über längere Zeit halten. Was zunächst harmlos aussieht, kann die Grundlage für spätere Lawinenprobleme bilden. Für Bergwanderer, Skitourengänger und Schneeschuhläufer beginnt die Risikobeurteilung deshalb bereits vor dem eigentlichen Winter.

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Vacherot triumphiert in Basel – zweiter ATP-Titel

Zwei Tennisspieler in einer geteilten Bildkomposition: oben ein Spieler im bordeauxroten Shirt mit emotionalem Gesichtsausdruck, unten ein Spieler im weissen Trikot mit geballter Faust.

Valentin Vacherot gewinnt die Swiss Indoors Basel 2026. Der 27-jährige Monegasse bezwingt am Sonntag, 1. November, den Tschechen Jiří Lehečka nach einem Satzrückstand mit 2:6, 6:3, 6:3. Nach 1 Stunde und 54 Minuten steht sein zweiter ATP-Titel fest. Für Vacherot ist es der erste Triumph bei einem ATP-500-Turnier. Lehečka dominiert zunächst den ersten Satz und gewinnt deutlich mit 6:2. Doch Vacherot steigert sich, findet zunehmend Sicherheit bei eigenem Aufschlag und übernimmt die Kontrolle über die entscheidenden Ballwechsel. Mit zwei 6:3-Sätzen dreht er das Endspiel und krönt eine Turnierwoche mit fünf Siegen. Für das Schweizer Publikum endet damit ein besonderes Tenniswochenende. Lehečka hatte zuvor Stan Wawrinka und Jérôme Kym ausgeschaltet. Im Doppel erreichen Henry Bernet und Dominic Stricker überraschend den Final, verpassen den Titel jedoch knapp. Vacherot schreibt derweil Geschichte: Er ist der erste Spieler aus Monaco, der die Swiss Indoors gewinnt.

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FCZ schlägt YB 5:3 – Berner verlieren erstmals

FCZ-Trainer Marcel Koller jubelt mit beiden erhobenen Fäusten und einem breiten Lächeln vor den Zuschauerrängen des Berner Wankdorfstadions.

Der FC Zürich sorgt in der 12. Runde der Super League für eine grosse Überraschung. Die Mannschaft von Marcel Koller gewinnt am Sonntag, 1. November 2026, auswärts gegen die Young Boys mit 5:3 (2:3). Vor 29'746 Zuschauern im Wankdorf dreht der FCZ einen Pausenrückstand und fügt den Bernern die erste Saisonniederlage zu. In einer spektakulären ersten Halbzeit fallen fünf Tore. Philippe Kény und Umeh Emmanuel bringen Zürich zweimal in Führung, doch Samuel Essende gleicht jeweils aus. Alvyn Sanches schiesst YB vor der Pause erstmals nach vorne. Nach dem Seitenwechsel dominieren die Gäste: Livano Comenencia, Selmin Hodza und erneut Emmanuel sichern den Zürchern den Sieg. Der FCZ verbessert sich mit 20 Punkten auf den vierten Tabellenplatz. YB bleibt mit 25 Zählern Zweiter und verliert den Anschluss an den weiterhin ungeschlagenen Spitzenreiter FC Lugano. Besonders bemerkenswert ist die Reaktion der Zürcher nach der Pause: Sie erzielen drei Tore und lassen defensiv keinen weiteren Gegentreffer zu.

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