Schweiz

Warum Thun genau hier entstand: Schlossberg, Aare und See als Bauplan

Thun entstand nicht zufällig an seinem heutigen Standort. Der erhöhte Schlossberg, der Ausfluss der Aare aus dem Thunersee und die Wege zwischen Mittelland und Alpen bildeten zusammen einen natürlichen Bauplan für die mittelalterliche Stadt. Die Topografie bestimmte, wo Herrschaft sichtbar wurde, wo Waren umgeschlagen wurden und wie sich Gassen, Plätze und Brücken entwickelten. Noch heute lässt sich im Stadtbild ablesen, wie eng Thuns Geschichte mit Berg, Fluss und See verbunden ist.

Weiterlesen

Thun vor 200 Jahren: So klein war die Stadt an Aare und Schlossberg

Heute reicht Thun vom historischen Stadtkern bis weit in die ehemaligen Landwirtschaftsflächen rund um Dürrenast, Gwatt, Goldiwil und Strättligen. Vor 200 Jahren präsentierte sich ein völlig anderes Bild: Schlossberg, Hauptgasse, Rathausplatz, Unterstadt und Bälliz bildeten eine überschaubare Kleinstadt, die sich in wenigen Minuten durchqueren liess. Das Thun der 1820er-Jahre lag noch hinter Toren und Mauern. Rund um den Stadtkern dominierten Gärten, Wiesen, feuchte Böden und einzelne Gewerbebetriebe. Militär, Tourismus, Eisenbahn und Industrie sollten das Wachstum erst in den folgenden Jahrzehnten beschleunigen.

Weiterlesen

Kunst, an der täglich Tausende vorbeigehen: Die versteckten Kunstwerke von Thun

Skulpturen auf Plätzen, Arbeiten an Gebäuden und überraschende Eingriffe in den Stadtraum: In Thun befindet sich Kunst oft dort, wo sie im Alltag kaum noch bewusst wahrgenommen wird. Mehr als 100 Werke bilden eine über die Stadt verteilte Sammlung, die ohne Eintrittskarte und feste Öffnungszeiten zugänglich ist. Wer genauer hinschaut, entdeckt die Kunst nicht nur in der historischen Altstadt. Sie erscheint in Parks, auf Dächern, bei Schulen, in Kirchen und an Orten, die zunächst vor allem als Verkehrs- oder Aufenthaltsräume wahrgenommen werden. Gerade diese Verbindung mit dem täglichen Leben macht ihren besonderen Reiz aus.

Weiterlesen

Thuner Quartiere: Warum Lerchenfeld, Dürrenast, Gwatt & Co. unterschiedlich sind

Thun besteht offiziell aus 13 Quartieren. Doch ihre Unterschiede reichen weit über Namen und Verwaltungsgrenzen hinaus. Frühere Dörfer, eingemeindete Gemeinden, Verkehrsachsen, der Waffenplatz, die Aare und der Thunersee haben Stadtteile mit eigenen Identitäten entstehen lassen. Wer Thun nur mit Schloss, Altstadt und See verbindet, übersieht einen grossen Teil der Stadtgeschichte. Lerchenfeld, Dürrenast, Gwatt, Goldiwil oder das Westquartier entwickelten sich unter völlig anderen Voraussetzungen. Einige blieben lange ländlich, andere wurden durch Genossenschaftsbauten, Bahnlinien oder den Tourismus geprägt.

Weiterlesen

Köster schiesst YB-Frauen in letzter Minute zum 3:2 gegen GC

KI-generiertes Symbolbild einer jubelnden Fussballerin im gelb-schwarzen Trikot der YB-Frauen. Im Hintergrund sind eine enttäuschte GC-Torhüterin in Grün und weitere Spielerinnen zu sehen.

Die Frauen des BSC Young Boys gewinnen ein packendes Spitzenspiel der AXA Women's Super League. Die Bernerinnen schlagen GC Frauenfussball am Samstag, 17. Oktober 2026, im Wankdorf mit 3:2. Leonie Köster erzielt in der 90. Minute den entscheidenden Treffer. Vor 3'066 Zuschauerinnen und Zuschauern drehen die Gastgeberinnen einen Pausenrückstand und rücken auf den dritten Tabellenplatz vor. GC beginnt stärker und geht durch Marta Cazalla Garcia in der 12. Minute in Führung. Die Zürcherinnen bestimmen die erste Halbzeit, verpassen aber eine höhere Führung. Nach dem Seitenwechsel gleicht YB-Captain Stephanie Waeber in der 50. Minute aus. Maria Jimenez bringt die Bernerinnen in der 81. Minute erstmals in Führung. Die Schlussphase entwickelt sich zu einem offenen Schlagabtausch. Kayla McKenna gleicht in der 86. Minute per Kopf zum 2:2 aus, ehe Köster vier Minuten später zum Sieg trifft. YB zieht damit in der Tabelle an GC vorbei und liegt mit 18 Punkten gleichauf mit dem zweitplatzierten FC Zürich. Für die Bernerinnen ist es der vierte Meisterschaftssieg hintereinander.

Weiterlesen

GC schiesst Grenchen mit 8:0 ab – drei Spieler treffen doppelt

KI-generiertes Symbolbild eines niedergeschlagenen Fussballtorhüters in grüner Ausrüstung, der mit gesenktem Kopf neben seinem Tor steht. Im Hintergrund sind wenige Spieler und eine kleine Stadiontribüne zu sehen.

Der Grasshopper Club Zürich feiert im Schweizer Cup einen deutlichen Befreiungsschlag. Die Zürcher gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Grenchen 15 aus der 2. Liga interregional mit 8:0. Oscar Clemente, Samuel Krasniqi und Young-Jun Lee treffen jeweils doppelt. Für Trainer Olaf Janßen ist es der erste Pflichtspielsieg mit den Grasshoppers. Im Stadion Brühl übernimmt GC sofort die Kontrolle. Clemente eröffnet das Skore in der 13. Minute per Kopf, sechs Minuten später erhöht Krasniqi ebenfalls mit einem Kopfball. Nico Rissi trifft zum 3:0, ehe Clemente noch vor der Pause seinen zweiten Treffer erzielt. Mit der 4:0-Führung ist die Begegnung praktisch entschieden. Nach dem Seitenwechsel bauen Giotto Morandi, Krasniqi und Lee mit zwei Treffern den Vorsprung weiter aus. Für Captain Amir Abrashi wird das Cupspiel zu einem besonderen Jubiläum: Der langjährige GC-Spieler absolviert seine 300. Pflichtpartie für die Zürcher. GC erreicht den Achtelfinal und kann nach vier Meisterschaftsniederlagen in Folge wieder einen Sieg feiern.

Weiterlesen

Pius Dorn schiesst Luzern in der Nachspielzeit zum Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Luzerner Fussballspielers im blauen FCL-Trikot mit roter Captainbinde. Er reisst die Faust hoch und schreit vor Freude, während Mitspieler zu ihm eilen.

Der FC Luzern steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Innerschweizer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Winterthur mit 1:0. Captain Pius Dorn erzielt in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer. Auf der regnerischen Schützenwiese liefert der Challenge-League-Klub dem Favoriten bis zuletzt einen harten Kampf. Luzern beginnt überlegen und kommt früh zu guten Möglichkeiten. Ein Treffer von Daniel Mikolajewski wird wegen einer Abseitsstellung aberkannt, während Winterthurs Torhüter Antonio Spagnoli mehrfach stark reagiert. Nach der Pause steigern sich die Gastgeber. Antonio Marchesano trifft in der 75. Minute mit einem Freistoss die Latte. Als sich bereits alles auf eine Verlängerung einstellt, schlägt der FCL zu. Nach einem Eckball bringt Nando Toggenburger den Ball nochmals vor das Tor, wo Pius Dorn zum 1:0 einschiebt. Luzern erreicht damit die nächste Cuprunde, während Winterthur trotz einer starken zweiten Halbzeit ausscheidet.

Weiterlesen

Beliebte Hunde für Senioren in der Schweiz – diese Rassen passen besonders gut

KI-generiertes Symbolbild einer älteren Frau mit grauen Haaren, die auf einer Parkbank sitzt und ihren hellgoldenen Golden Retriever liebevoll streichelt.

Ein Hund bringt Gesellschaft, Bewegung und Lebensfreude in den Alltag. Gerade für ältere Menschen in der Schweiz kann ein vierbeiniger Begleiter zu einem wichtigen Familienmitglied werden. Malteser, Havaneser, Zwergpudel und Chihuahua gehören zu den Rassen, die aufgrund ihrer Grösse und Eigenschaften besonders interessant sind. Doch nicht jeder kleine Hund ist automatisch ein unkomplizierter Begleiter. In der Schweiz sind Labrador Retriever, Chihuahua, Yorkshire Terrier und Malteser weit verbreitet. Welche Hunderassen bei Menschen über 65 Jahren tatsächlich am beliebtesten sind, lässt sich aus den verfügbaren Bestandszahlen jedoch nicht eindeutig bestimmen. Entscheidend für die Auswahl sind ohnehin Temperament, Gesundheit, Pflegebedarf und der persönliche Lebensstil. Der Schweizer Tierschutz STS betont, dass Haustiere älteren Menschen soziale Kontakte, regelmässige Bewegung und eine sinnvolle Tagesstruktur ermöglichen können. Gleichzeitig benötigt jeder Hund täglich Betreuung, Auslauf und Zuwendung. Ein ruhiger erwachsener Hund kann deshalb besser zu einem Seniorenhaushalt passen als ein besonders lebhafter Welpe.

Weiterlesen

Verkehrssicherheit in der Schweiz: Wer sorgt für sichere Strassen?

KI-generiertes Symbolbild eines Schweizer Polizisten mit gelber Sicherheitsweste an einem Fussgängerstreifen, während Autos vorbeifahren und Schulkinder auf dem Trottoir unterwegs sind.

Millionen Menschen sind täglich auf Schweizer Strassen unterwegs. Damit Autofahrer, Velofahrer, Fussgänger und Kinder möglichst sicher ans Ziel gelangen, greifen zahlreiche Schutzmassnahmen ineinander. Polizei, Behörden, Strassenbetreiber und Fahrzeughersteller übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend bleibt aber auch das Verhalten jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers. Die Schweiz setzt auf klare Verkehrsregeln, regelmässige Kontrollen, sichere Strassenanlagen und moderne Fahrzeugtechnik. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA), die kantonalen und kommunalen Behörden sowie die Polizei arbeiten daran, Gefahrenstellen zu entschärfen und schwere Unfälle zu verhindern. Unterstützt werden sie durch Präventionsorganisationen wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU). Trotz dieser Massnahmen bleibt die Unfallgefahr erheblich. Nach Angaben der BFU starben 2024 auf Schweizer Strassen 250 Menschen, 3792 wurden schwer verletzt. Besonders Unaufmerksamkeit, Missachtung des Vortritts und überhöhte Geschwindigkeit stellen Risiken dar. Verkehrssicherheit bedeutet deshalb nicht nur, Vorschriften einzuhalten, sondern Gefahren möglichst früh zu erkennen und Fehler anderer einzukalkulieren.

Weiterlesen

Berner Derby in Langnau – Tigers fordern den SC Bern

KI-generiertes Symbolbild der Vaudoise Aréna in Lausanne bei Abenddämmerung mit beleuchteter Fassade, Haupteingang und roten Fahnen des Lausanne HC.

Das Berner Derby steht im Mittelpunkt des National-League-Abends. Die SCL Tigers empfangen am Samstag, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den SC Bern in der Emmental Versicherung Arena. Beide Mannschaften waren bereits am Freitag im Einsatz. Während Langnau bei Genève-Servette mit 2:4 verlor, setzte sich Bern gegen Lausanne mit 3:2 durch. Die Tigers führten in Genf durch Matteo Wagner und Jonathan Dahlén bereits mit 2:0, mussten anschliessend aber vier Gegentreffer hinnehmen. Der SC Bern zeigte dagegen grosse Moral und drehte gegen Lausanne einen 1:2-Rückstand im Schlussdrittel. Marco Lehmann und Benjamin Baumgartner sorgten für den Berner Heimsieg. Das Kantonsderby bietet zusätzliche Spannung durch die Tabellenlage. Langnau steht mit 19 Punkten aus zwölf Spielen auf Rang drei, Bern folgt mit 17 Zählern aus zehn Begegnungen auf Platz acht. Bereits am Dienstag treffen die beiden Rivalen erneut aufeinander, dann in der PostFinance Arena.

Weiterlesen

Lausanne gegen Kloten – Beide Teams wollen zurück auf die Siegerstrasse

KI-generiertes Symbolbild der Vaudoise Aréna in Lausanne bei Abenddämmerung mit beleuchteter Fassade, Haupteingang und roten Fahnen des Lausanne HC.

Der Lausanne HC empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EHC Kloten in der Vaudoise Aréna. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften müssen nach Niederlagen am Freitag eine Reaktion zeigen. Lausanne verlor beim SC Bern mit 2:3, während Schlusslicht Kloten gegen Ambri-Piotta eine deutliche 0:5-Heimniederlage kassierte. Die Waadtländer führten in Bern nach 40 Minuten noch mit 2:1. Connor Carrick und Damien Riat trafen für Lausanne, doch Marco Lehmann und Benjamin Baumgartner drehten die Begegnung im Schlussdrittel zugunsten des SCB. Kloten blieb gegen Ambri ohne Torerfolg und geriet bereits im Startdrittel mit 0:2 in Rückstand. Lausanne belegt mit 18 Punkten aus 13 Spielen Rang sieben der National League. Kloten steht mit neun Punkten aus zwölf Partien auf dem letzten Tabellenplatz. Beide Clubs treffen innerhalb von vier Tagen zweimal aufeinander: Nach dem Samstagsspiel in Lausanne folgt am Dienstag das Rückspiel in Kloten.

Weiterlesen

Lakers gegen Biel – Direktduell um wichtige Punkte

KI-generiertes Symbolbild der leeren St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona mit Blick von der Tribüne auf die Eisfläche, die roten Sitzreihen und den Videowürfel.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers empfangen am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EHC Biel-Bienne in der St. Galler Kantonalbank Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften haben am Freitag verloren und brauchen im Kampf um die Play-in-Plätze dringend Punkte. Besonders brisant: Bereits am Dienstag treffen die beiden Teams erneut aufeinander. Die Lakers unterlagen den ZSC Lions am Freitag mit 3:6. Nach einem 0:4-Rückstand im Startdrittel erzielten Benjamin Quinn, Jacob Larsson und Gian-Marco Wetter die drei Treffer der St. Galler. Biel verlor gleichzeitig das Heimspiel gegen den HC Ajoie mit 2:5 und kassierte bereits im ersten Abschnitt drei Gegentore. In der National League trennen die beiden Clubs lediglich ein Punkt. Rapperswil-Jona liegt mit elf Zählern aus zwölf Spielen auf Rang zwölf, Biel folgt mit zehn Punkten aus elf Partien unmittelbar dahinter. Ein Sieg könnte beiden Mannschaften helfen, den Anschluss an die Play-in-Plätze wiederherzustellen.

Weiterlesen

Fribourg-Gottéron empfängt Lugano – Tessiner unter Zugzwang

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im schwarzen Trikot von Fribourg-Gottéron mit dem Namen Sörensen und der Rückennummer 9, der durch den Spielertunnel Richtung Eis läuft.

Fribourg-Gottéron empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den HC Lugano in der BCF Arena. Die Freiburger wollen nach der knappen Niederlage gegen die ZSC Lions wieder punkten. Lugano reist dagegen mit der 2:3-Heimniederlage gegen Davos im Gepäck an. Für die Tessiner ist es bereits das zweite Meisterschaftsspiel innerhalb von 24 Stunden. Gottéron unterlag am 10. Oktober beim Tabellenführer Zürich mit 4:5 nach Verlängerung. Die Freiburger glichen dabei viermal einen Rückstand aus, mussten sich schliesslich aber geschlagen geben. Lugano führte am Freitag gegen Davos durch ein Powerplaytor von Jere Innala mit 1:0. Drei Gegentreffer im Mitteldrittel brachten die Tessiner auf die Verliererstrasse, ehe Calvin Thürkauf noch auf 2:3 verkürzte. In der Tabelle trennen die beiden Mannschaften lediglich drei Punkte. Freiburg belegt mit 18 Punkten aus elf Spielen Rang fünf, Lugano folgt mit 15 Zählern auf Platz zehn. Die Gastgeber hatten eine Woche Zeit zur Vorbereitung, während die Tessiner unmittelbar nach ihrem Heimspiel erneut gefordert sind.

Weiterlesen

Davos fordert die ungeschlagenen ZSC Lions – hält die Rekordserie?

KI-generiertes Symbolbild eines HC-Davos-Spielers mit dem Namen Zadina und der Rückennummer 18 im blau-gelben Trikot, der durch den Kabinengang Richtung Eisfläche läuft.

Der HC Davos empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr die ZSC Lions in der Davoser VAT Arena. Die Zürcher reisen mit elf Siegen aus elf Meisterschaftsspielen und einer historischen Erfolgsserie ins Landwassertal. Der HCD will nach seinem 3:2-Auswärtssieg gegen Lugano nachlegen und als erste Mannschaft dieser Saison den Tabellenführer bezwingen. Beide Teams waren bereits am Freitag im Einsatz. Davos drehte gegen Lugano einen 0:1-Rückstand und gewann dank Toren von Tino Kessler, Filip Zadina und Frédéric Allard mit 3:2. Die ZSC Lions besiegten die Rapperswil-Jona Lakers mit 6:3. Nach einem furiosen Startdrittel führten die Zürcher bereits mit 4:0. Das Duell besitzt auch historische Bedeutung. Die Lions übertrafen mit zehn Startsiegen den bisherigen National-League-Rekord von neun Erfolgen, den Davos in der vergangenen Saison egalisiert hatte. Nun kann ausgerechnet der HCD diese neue Rekordserie beenden. Am Dienstag treffen die beiden Mannschaften bereits wieder aufeinander, dann in Zürich.

Weiterlesen

Ambri empfängt Genève-Servette – Duell zweier formstarker Teams

KI-generiertes Symbolbild aus der Gottardo Arena in Ambri mit Blick von der Eisfeldbande auf das Aufwärmen der Spieler, die gefüllten Zuschauertribünen und den Videowürfel.

Der HC Ambri-Piotta empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, Genève-Servette in der Gottardo Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften gehen nach Siegen am Freitag mit viel Selbstvertrauen in die Begegnung. Ambri bezwang Kloten mit 5:0, während die Genfer gegen die SCL Tigers einen 0:2-Rückstand in einen 4:2-Erfolg verwandelten. Roby Järventie erzielte beim Auswärtssieg in Kloten zwei Tore. Tommaso De Luca, Nathan Schnarr und Inti Pestoni trafen ebenfalls, während Torhüter Philip Wüthrich ohne Gegentreffer blieb. Genève-Servette setzte sich dank Treffern von Jan Rutta, Tim Bozon, Adam Boqvist und Jimmy Vesey gegen Langnau durch und feierte seinen vierten Meisterschaftssieg in Folge. Die Ausgangslage verspricht ein interessantes Duell in der Leventina. Genf belegt mit 24 Punkten aus zwölf Spielen den zweiten Tabellenplatz. Ambri folgt mit 18 Zählern aus elf Begegnungen auf Rang sechs. Für beide Mannschaften ist es der zweite Meisterschaftseinsatz innerhalb von 24 Stunden. Besonders die körperliche Belastung könnte deshalb eine wichtige Rolle spielen.

Weiterlesen

Ajoie empfängt Zug – Jurassier wollen nach Derby-Sieg nachlegen

KI-generiertes Symbolbild des Haupteingangs der Raiffeisen Arena in Pruntrut bei Abenddämmerung, mit Fans des HC Ajoie auf dem Weg zum Eishockeyspiel.

Der HC Ajoie empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EV Zug in der Raiffeisen Arena in Pruntrut. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Die Jurassier gehen mit Rückenwind in die Begegnung, nachdem sie am Freitag das Derby beim EHC Biel mit 5:2 gewonnen haben. Zug möchte dagegen seinen jüngsten 3:1-Auswärtserfolg gegen Kloten bestätigen. Für Ajoie ist es bereits der zweite Meisterschaftseinsatz innerhalb von 24 Stunden. Die Mannschaft reagierte in Biel überzeugend auf die vorausgegangene 3:6-Niederlage in Lausanne. Mit 19 Punkten aus 13 Partien haben sich die Jurassier vor dem Duell mit Zug im oberen Tabellenbereich festgesetzt. Der EV Zug hat erst sieben Meisterschaftsspiele bestritten und dabei 13 Punkte gesammelt. Die Innerschweizer mussten wegen des Umbaus ihrer Arena bislang ausschliesslich auswärts antreten. Zusätzlich erschwert der längerfristige Ausfall von Verteidiger Lukas Bengtsson die personelle Situation. Das Duell verspricht deshalb einen interessanten Vergleich zwischen zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Voraussetzungen.

Weiterlesen

Bitterer Ausfall beim FC Thun – Fabio Saiz fehlt bis zu fünf Monate

KI-generiertes Symbolbild von Fabio Saiz im roten Trikot des FC Thun, der auf dem Fussballrasen kniet und sein verletztes Knie hält.

Der FC Thun muss einen empfindlichen personellen Rückschlag verkraften. Mittelfeldspieler Fabio Saiz fällt wegen einer Knieverletzung voraussichtlich vier bis fünf Monate aus. Der 25-Jährige hat sich eine Kniebinnenläsion zugezogen und muss sich in den kommenden Tagen einer Operation unterziehen. Damit fehlt dem Schweizer Meister eine wichtige Kraft für einen grossen Teil der laufenden Saison. Die medizinischen Untersuchungen haben das Ausmass der Verletzung bestätigt. Bei einem planmässigen Heilungsverlauf könnte Saiz frühestens im Februar oder März 2027 wieder zur Verfügung stehen. Für Trainer Mauro Lustrinelli bedeutet die lange Absenz einen erheblichen Einschnitt in seine Personalplanung. Saiz absolvierte in der laufenden Super-League-Saison neun Einsätze mit insgesamt 666 Spielminuten. Dabei erzielte er zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Besonders beim 2:4 gegen Servette machte der Schweizer mit einem Doppelpack auf sich aufmerksam. Nun muss Thun seine Mittelfeldformation für die kommenden Monate neu organisieren.

Weiterlesen

Basel schlägt Nyonnais mit 3:0 – Victory und Celar sorgen für Blitzstart

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden FC-Basel-Spielers im rot-blauen Trikot mit geballten Fäusten, begleitet von zwei Mitspielern auf dem Fussballfeld.

Der FC Basel steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Mannschaft von Trainer Slaviša Jokanović gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, auswärts gegen Stade Nyonnais mit 3:0. Akpe Victory und Zan Celar sorgen bereits in den ersten 17 Minuten für eine komfortable Führung. Aaron Malouda entscheidet die Begegnung kurz vor Schluss endgültig. Victory eröffnet das Skore in der sechsten Minute per Kopf nach einer Flanke von Clément Michelin. Celar erhöht in der 17. Minute nach Vorarbeit von Kazeem Olaigbe auf 2:0. Nach der Pause wird Nyonnais stärker und kommt durch Miguel zu einem Pfostenschuss. In der 86. Minute profitiert der eingewechselte Malouda von einem Fehlpass des Torhüters Marwan Aubert und erzielt das 3:0. Für Basel ist der Erfolg nach der deutlichen 0:3-Meisterschaftsniederlage beim FC Vaduz besonders wichtig. Jokanović feiert seinen ersten Pflichtspielsieg als FCB-Trainer. Der Challenge-League-Vertreter Nyonnais scheidet dagegen aus dem Cup aus. Die Achtelfinals werden am Sonntag ausgelost und Anfang Dezember ausgetragen.

Weiterlesen

Empfehlungen