Europa

CHERY TIGGO 8 in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen ab CHF 41’990

CHERY bringt mit dem TIGGO 8 Plug-in-Hybrid einen grosszügigen Siebensitzer in die Schweiz. Das Familien-SUV kombiniert drei Sitzreihen mit einem elektrifizierten Antrieb und einer umfangreichen Serienausstattung. Dank einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 90 Kilometern nach WLTP lassen sich bei regelmässiger Aufladung viele alltägliche Strecken rein elektrisch zurücklegen, während der Verbrennungsmotor auf längeren Fahrten für zusätzliche Reichweite sorgt. Insgesamt sind so bis zu 1’050 Kilometer möglich. Der TIGGO 8 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE zum Preis von CHF 41’990 erhältlich. Die TIGGO-Modellfamilie steht bei CHERY ganz im Zeichen des Leitgedankens „For Family“. Im Mittelpunkt stehen grosszügige Platzverhältnisse, hohe Alltagstauglichkeit und moderne Antriebstechnologien, die auf unterschiedliche Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind. In der Schweiz startet die Baureihe mit den Modellen TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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Sölden Skiweltcup 2026: FIS gibt grünes Licht für Auftakt auf dem Rettenbachgletscher

Der Internationale Skiverband (FIS) hat im Rahmen der offiziellen Schneekontrolle grünes Licht für die Rennstrecke auf dem Rettenbachgletscher gegeben. Vom 23. bis 25. Oktober 2026 rückt das Audi FIS Skiweltcup Opening Sölden wieder in den Fokus des internationalen Skisports. Während die Weltelite rund um Top-Stars wie Mikaela Shiffrin, Marco Odermatt, Lucas Pinheiro Braathen oder die österreichische Vorjahressiegerin Julia Scheib bereits auf dem Gletscher die letzten Schwünge vor dem Saisonauftakt zieht, laufen auch bei den Fans die Vorbereitungen auf Hochtouren: Wer die ersten Rennen der WM-Saison live vor Ort erleben will, sichert sich sein Ticket online. Seit Anfang Oktober stehen die Pisten am Rettenbachgletscher für den Publikumsskilauf sowie für den Trainingsbetrieb der Skiteams zur Verfügung. Die hervorragenden Bedingungen auf der Rennstrecke sind das Ergebnis einer durchtakteten Vorbereitung: Das bewährte Snowfarming in Kombination mit den leistungsfähigen technischen Beschneiungsanlagen der Bergbahnen Sölden garantiert eine kompakte und renntaugliche Unterlage.

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Eishöhlen in Island: Drei spektakuläre Touren zu Vatnajökull und Langjökull im Winter

Die Eishöhlensaison 2026/27 in Island hat begonnen, und neue Fotografien zeigen, welche Formationen sich in diesem Winter im Inneren der Gletscher des Landes gebildet haben. Der isländische Reiseveranstalter Arctic Adventures hat drei natürliche Eishöhlen in den Gletschergebieten Vatnajökull und Langjökull dokumentiert: die Blue Ice Cave in Skaftafell, die Crystal Ice Cave nahe der Gletscherlagune Jökulsárlón und die Neptune Ice Cave in Westisland. Die Formationen reichen von engen türkisfarbenen Gängen über kunstvoll geformte Eisdecken bis hin zu tiefblauen Kammern. Nur an wenigen Orten können Besucher direkt in einen Gletscher hineinsteigen und sein Eis von innen betrachten. Sonnenlicht dringt durch die gefrorenen Wände und offenbart unterschiedliche Blautöne, die sich je nach Dicke und Struktur des Eises verändern. Jede Rundung, jeder Tunnel und jede Kammer wurde von Naturkräften geformt und schafft ein Erlebnis, das möglicherweise nie wieder genauso aussehen wird.

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Skitag mit Kindern im Sudelfeld: Skischulen, Funslope und Hütten für die ganze Familie

Skifahren mit Kindern und gemeinsame Familienzeit – dafür ist das Skiparadies Sudelfeld bekannt. Hier treffen kurze Wege auf kindgerechte Angebote und abwechslungsreiche Pisten. Das Gebiet liegt nur rund eine Stunde von München entfernt. Bereits die Anreise ist familienfreundlich: Wer mit dem Auto kommt, kann direkt an der Waldkopfbahn parken. Für Bergbahnkunden ist das Parken während des Liftbetriebs kostenlos. Alternativ fährt man mit der Bayerischen Regiobahn von München nach Bayrischzell und nimmt dann den kostenlosen Skibus ins Skigebiet.

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Ladinische Begegnungen in Alta Badia, Südtirol: Termine, Erlebnisse und Preise

Wer eine Gegend wirklich kennenlernen will, muss Zeit mit den Menschen verbringen, die dort zu Hause sind. Von Dezember bis März lädt das Projekt Nos Ladins – Wir Ladiner die Gäste von Alta Badia zu Begegnungen mit vier Einheimischen ein, die Einblick in ihre Arbeit und ihre Leidenschaften geben. Neben drei bereits bekannten Gesichtern ist in diesem Winter erstmals Evelin dabei, mit einem Workshop, in dem Dekorationen aus Naturmaterialien entstehen. Eine Dekorateurin, ein Seilbahnbetreiber, ein Konditor und ein Pionier der Gastfreundschaft am Berg: Sie sind die Protagonisten der Winterausgabe 2026/27 von Nos Ladins – Wir Ladiner.

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Weihnachtszauber in Coburg: Märkte, Glaskugeln und Teddys zum Selbermachen

Wenn der Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln durch historische Gassen zieht, Glasbläser kunstvolle Christbaumkugeln fertigen und traditionsreiches Spielzeug die Schaufenster füllt, beginnt in Coburg und Umgebung eine besondere Zeit. Zwischen der Residenzstadt, fränkischen Fachwerkorten und dem Rennsteig treffen stimmungsvolle Weihnachtsmärkte, jahrhundertealte Handwerkstraditionen und besondere Geschenkideen aufeinander. Ob beim Bummel über festlich geschmückte Märkte, beim Blick über die Schulter von Glasbläsern oder beim eigenen Kreativ-Erlebnis: Die Region bietet in der Adventszeit zahlreiche Möglichkeiten, Weihnachten mit allen Sinnen zu erleben.

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Biel gegen Ajoie – beide Teams kämpfen um wichtige Punkte

KI-generiertes Symbolbild einer modernen Eishockeyarena vor Spielbeginn. Die beleuchtete Eisfläche ist noch leer, während Zuschauer auf den Tribünen auf die Begegnung warten.

Der EHC Biel empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ajoie zum National-League-Duell in der Tissot Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften wollen nach ihren jüngsten Niederlagen reagieren. Die Seeländer benötigen dringend Punkte, während die Jurassier ihren Platz im Tabellenmittelfeld verteidigen möchten. Biel verlor zuletzt beim SC Bern mit 2:4 und anschliessend zuhause gegen Lugano mit 2:3. Ajoie gewann zunächst gegen die SCL Tigers mit 5:4 nach Verlängerung, kassierte am Mittwoch in Lausanne aber eine 3:6-Niederlage. Vor allem defensiv müssen sich die Jurassier steigern, wenn sie in Biel erfolgreich sein wollen. Die Ausgangslage verleiht der Begegnung zusätzliche Bedeutung. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus zwölf Spielen Rang sechs. Biel steht mit zehn Punkten aus zehn Partien auf Rang 13. Nach dem direkten Duell warten bereits am Samstag weitere Aufgaben: Biel reist zu den SCRJ Lakers, Ajoie empfängt den EV Zug.

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Alex Vogel scheitert – Lorena Leu überrascht an der Bahnrad-WM

KI-generiertes Symbolbild eines leeren Velodroms mit steil überhöhter Holzradrennbahn, roten und blauen Bahnmarkierungen, internationalen Flaggen und Beschilderung der Bahnrad-WM 2026 in Shanghai.

Alex Vogel hat an der Bahnrad-WM in Shanghai eine Überraschung im Scratch verpasst. Der 27-jährige Ostschweizer greift 17 Runden vor Schluss an und setzt sich zeitweise deutlich vom Feld ab. Doch der Europameister wird wieder eingeholt und beendet das Rennen auf Rang 22. Besser läuft es für Lorena Leu, die im Ausscheidungsfahren der Frauen trotz eines Sturzes den zehnten Platz erreicht. Vogel sucht im Scratch frühzeitig die Entscheidung. Während seiner Soloflucht wächst der Vorsprung zunächst Runde um Runde. Nach rund zehn Runden allein an der Spitze holen ihn die Verfolger jedoch zurück. Für den Schlusssprint fehlen dem Schweizer anschliessend die Kräfte. Der Brite Matthew Bostock gewinnt Gold vor Tom Sexton aus Neuseeland und dem Belgier Lindsay De Vylder. Im Ausscheidungsfahren hält sich die 21-jährige Urnerin Lorena Leu lange unter den Besten. Erst nach einem Sturz verliert sie den Anschluss und scheidet kurz darauf aus. Weltmeisterin wird die Belgierin Lotte Kopecky. Nach den enttäuschenden Schweizer Resultaten in der Mannschaftsverfolgung liefert Leu damit einen Lichtblick. Die Weltmeisterschaften dauern noch bis Sonntag, 18. Oktober.

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Frauen-Nati kehrt ins Wankdorf zurück – WM-Playoff gegen Österreich in Bern

KI-generiertes Symbolbild des Stadions Wankdorf in Bern bei einem Frauenfussballspiel unter Flutlicht. Auf den Tribünen schwenken zahlreiche Fans Schweizer Fahnen, während Spielerinnen in roten und weissen Trikots auf dem Rasen stehen.

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kehrt für das entscheidende WM-Playoff gegen Österreich nach Bern zurück. Der Schweizerische Fussballverband hat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, das Stadion Wankdorf als Austragungsort bestätigt. Das Hinspiel findet am Dienstag, 1. Dezember, um 19.00 Uhr statt. Vier Tage später fällt in Wien die Entscheidung über das Weiterkommen auf dem Weg zur Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Für die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro ist es eine Rückkehr an einen besonderen Spielort. Während der Heim-EM 2025 feierten die Schweizerinnen im Wankdorf einen 2:0-Sieg gegen Island, ehe sie im Viertelfinal Spanien mit 0:2 unterlagen. Der Ticketvorverkauf für das Österreich-Spiel beginnt am Freitag, 23. Oktober, um 14.00 Uhr. Die Eintrittskarten sind ausschliesslich online bei Ticketmaster erhältlich. Die Schweiz erreichte die zweite Playoff-Runde mit zwei Siegen gegen Israel und einem Gesamtergebnis von 9:3. Österreich setzte sich seinerseits mit insgesamt 6:1 gegen Kosovo durch. Nun wartet auf beide Nationalteams die entscheidende europäische Qualifikationsrunde. Für die Schweizerinnen bietet das Wankdorf die Möglichkeit, vor einer grossen Heimkulisse eine gute Ausgangslage für das Rückspiel zu schaffen.

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Ski-WM 2027: Raphaëlle Favre Schnyder und Diego Züger übernehmen die Führung

KI-generiertes Symbolbild der Ski-WM 2027 in Crans-Montana mit verschneiter Rennstrecke, Zuschauertribünen, Schweizer Fahnen und einem grossen Veranstaltungsbanner vor der Walliser Bergkulisse.

Die Ski-Weltmeisterschaften 2027 in Crans-Montana erhalten eine neue Führung. Raphaëlle Favre Schnyder und Diego Züger übernehmen gemeinsam das Präsidium des Organisationskomitees. Die beiden wurden am Donnerstag, 15. Oktober 2026, an einer ausserordentlichen Generalversammlung einstimmig gewählt. Damit ist die Nachfolge von Claude-Alain Schmidhalter geregelt, der Anfang Oktober zurückgetreten war. Favre Schnyder ist Walliser Rechtsanwältin und gehört seit 2024 dem Präsidium von Swiss-Ski an. Züger ist Co-CEO des Schweizer Skiverbands und verantwortet den kommerziellen Bereich. Beide waren bereits Mitglieder des WM-Vorstands und kennen deshalb die laufenden Vorbereitungen. Sie ersetzen die bisherige Übergangslösung mit Sébastien Rey und Diego Züger. Die Entscheidung fällt weniger als vier Monate vor Beginn der Heim-Weltmeisterschaften. Vom 1. bis 14. Februar 2027 werden in Crans-Montana die alpinen WM-Titel vergeben. Nach den Turbulenzen um Schmidhalters Rücktritt soll die neue Doppelspitze die strategische Führung sicherstellen. Das operative Organisationskomitee arbeitet weiterhin unter Geschäftsführer Didier Défago.

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Aleksander Aamodt Kilde reisst sich die Achillessehne – nächster schwerer Rückschlag

KI-generiertes Symbolbild eines norwegischen Skirennfahrers mit Bart, blauem Helm, Skibrille und rotem Rennleibchen. Neben ihm steht ein schwarzer Atomic-Rennski, im Hintergrund sind verschneite Berge zu sehen.

Der norwegische Ski-Star Aleksander Aamodt Kilde hat sich erneut schwer verletzt. Der 34-Jährige erlitt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bei einem Abfahrtstraining in Chile einen Achillessehnenriss. Das bestätigte der norwegische Skiverband am Donnerstagnachmittag. Für den ehemaligen Gesamtweltcupsieger ist es nach seiner langen Verletzungspause der nächste schwere Rückschlag. Kilde reist von Chile nach Innsbruck, wo er sich weiteren medizinischen Untersuchungen unterziehen wird. Gemeinsam mit seinem vertrauten Ärzteteam sollen die Behandlungsmöglichkeiten beurteilt werden. Wie lange der Speed-Spezialist ausfallen wird, steht noch nicht fest. Der norwegische Skiverband kündigte weitere Informationen an, sobald die medizinischen Abklärungen abgeschlossen sind. Die Verletzung trifft Kilde in einer besonders schwierigen Phase seiner Karriere. Nach seinem schweren Sturz bei der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen im Januar 2024 hatte er sich über viele Monate zurückkämpfen müssen. Im November 2025 kehrte er in den Weltcup zurück, beendete die Saison jedoch vorzeitig und verzichtete auf die Olympischen Winterspiele 2026. Nun gerät auch die Vorbereitung auf den kommenden Winter ins Stocken.

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Infantino entschuldigt sich – Europas Verbände bleiben bei ihrer Kritik

KI-generiertes Symbolbild von FIFA-Präsident Gianni Infantino an einem Konferenztisch mit Mikrofon, Fussball und Namensschild vor einer blauen FIFA-Kulisse.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich am Donnerstag, 15. Oktober 2026, bei einer Sitzung des FIFA-Councils in Zürich entschuldigt. Der Schweizer räumte Fehler im Umgang mit einem umstrittenen Milliardenprojekt ein, mit dem private Investoren an kommerziellen WM-Rechten beteiligt werden sollten. Doch die Entschuldigung reicht den europäischen Fussballverbänden nicht. Sie verlangen weiterhin Transparenz und Antworten auf zentrale Fragen. Während der rund dreieinhalbstündigen Sitzung kritisieren europäische Funktionäre insbesondere die fehlende Einbindung des FIFA-Councils beim inzwischen aufgegebenen Investorenprojekt. Das Vorhaben sah eine Kapitalbeteiligung von rund 4,2 Milliarden Dollar vor. DFB-Präsident Bernd Neuendorf erklärt nach dem Treffen, zahlreiche kritische Fragen seien unbeantwortet geblieben. Auch die englische Verbandschefin Debbie Hewitt zeigt sich unzufrieden. Der Machtkampf betrifft unmittelbar die Schweiz. Die FIFA hat ihren Hauptsitz in Zürich, Infantino stammt aus dem Wallis. Der Schweizerische Fussballverband überprüft bereits seine bisherige Unterstützung für den Präsidenten. Im März 2027 steht die nächste FIFA-Präsidentenwahl an. Die UEFA prüft weiterhin Möglichkeiten für eine Gegenkandidatur.

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Rafael Câmara steigt 2027 mit Haas in die Formel 1 auf

Rafael Câmara steigt 2027 mit Haas in die Formel 1 auf

Der brasilianische Nachwuchsfahrer Rafael Câmara steigt 2027 in die Formel 1 auf. Der 21-Jährige hat beim US-Rennstall Haas einen mehrjährigen Vertrag unterschrieben und übernimmt das Cockpit von Esteban Ocon. Câmara gehört zur Ferrari Driver Academy, gewann 2025 die Formel 3 und führt aktuell die Formel-2-Meisterschaft an. Für Brasilien ist seine Verpflichtung eine weitere bedeutende Nachwuchserfolgsgeschichte. Haas gibt den Transfer am Donnerstag, 15. Oktober 2026, offiziell bekannt. Teamchef Ayao Komatsu setzt damit auf einen Fahrer, der in den vergangenen Jahren sämtliche wichtigen Nachwuchsstufen erfolgreich durchlaufen hat. Câmara wurde 2024 Meister der Formula Regional European Championship und gewann bereits ein Jahr später den Formel-3-Titel. In seiner ersten Formel-2-Saison liegt er zwei Rennwochenenden vor Schluss an der Spitze. Mit Câmaras Verpflichtung ist die Nachfolge von Esteban Ocon geklärt, der Haas Ende 2026 verlässt. Oliver Bearman gilt als wahrscheinlicher zweiter Fahrer, seine Vertragsverlängerung für 2027 steht jedoch noch aus. Aus Schweizer Sicht ist der Transfer besonders interessant: Bei Audi in Hinwil fährt mit Gabriel Bortoleto bereits ein brasilianisches Talent. Damit werden 2027 mindestens zwei Brasilianer im Formel-1-Feld vertreten sein.

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Bahnrad-WM: Schweizer verpassen die Finals – Dänemark und Grossbritannien holen Gold

KI-generiertes Symbolbild eines leeren Velodroms mit steil überhöhter Holzradrennbahn, farbigen Bahnmarkierungen und Beschilderung der Bahnrad-Weltmeisterschaften 2026 in Shanghai.

Die Schweizer Bahnrad-Teams bleiben an den Weltmeisterschaften in Shanghai in der Mannschaftsverfolgung ohne Spitzenplatzierung. Die Männer belegen in der Qualifikation Rang zwölf, die Frauen werden Dreizehnte. Beide Quartette verpassen damit die entscheidenden Runden. Die Weltmeistertitel gehen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, an Dänemark bei den Männern und Grossbritannien bei den Frauen. Der Schweizer Männer-Vierer absolviert die 4000 Meter in 3:53,815 Minuten und verliert 8,824 Sekunden auf Qualifikationssieger Dänemark. Die Schweizer Frauen benötigen 4:21,491 Minuten. Ihnen fehlen 13,436 Sekunden auf das britische Team, das die Qualifikation gewinnt. Für den Einzug in die nächste Runde wäre bei beiden Schweizer Formationen ein Platz unter den ersten acht notwendig gewesen. In den Medaillenrennen setzt sich Dänemark bei den Männern gegen Italien durch. Grossbritannien sichert sich Bronze. Bei den Frauen gewinnt das britische Quartett vor Titelverteidiger Italien und Deutschland. Für die Schweizer Delegation ist es nach dem 15. Rang von Aline Seitz im Scratch ein weiterer schwieriger WM-Tag. Bis Sonntag stehen in Shanghai allerdings noch zahlreiche Entscheidungen an.

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Dallas revanchiert sich in Denver – Bichsel gewinnt mit den Stars

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyszene in einer NHL-Arena. Ein Spieler der Dallas Stars jubelt im weiss-grünen Trikot, während Spieler der Colorado Avalanche und deren Torhüter vor dem Tor stehen.

Die Dallas Stars gewinnen in der NHL auswärts gegen die Colorado Avalanche mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Roope Hintz entscheidet die umkämpfte Partie in Denver im vierten Durchgang des Shootouts. Der Schweizer Verteidiger Lian Bichsel steht bei Dallas 13:17 Minuten auf dem Eis und bleibt ohne Skorerpunkt. Für die Stars ist es die erfolgreiche Revanche für die 2:3-Heimniederlage gegen Colorado vom Vortag. Gabriel Landeskog bringt die Avalanche im zweiten Drittel in Führung, ehe Miro Heiskanen für Dallas ausgleicht. Zu Beginn des Schlussabschnitts trifft Arttu Hyry in Unterzahl zur erstmaligen Führung der Gäste. Brock Nelson stellt wenig später auf 2:2. Nach einer torlosen Verlängerung entscheiden Jason Robertson und Roope Hintz das Penaltyschiessen zugunsten der Texaner. Bichsel erhält bei den Stars 19 Einsätze auf dem Eis und beendet die Begegnung mit einer ausgeglichenen Plus-Minus-Bilanz. Der 22-jährige Solothurner kommt weder zu einem Tor noch zu einer Vorlage. Dallas verbessert seine Saisonbilanz auf drei Siege und vier Niederlagen, davon eine nach Verlängerung oder Penaltyschiessen. Colorado nimmt aus den beiden direkten Begegnungen insgesamt drei Punkte mit.

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Puljujärvi schiesst Genf zum Sieg – im CHL-Achtelfinal wartet Fribourg

KI-generiertes Symbolbild von drei jubelnden Genève-Servette-Spielern in weinroten Eishockeytrikots. Im Vordergrund feiert ein Spieler mit erhobener Faust und Eishockeystock, während seine Mitspieler jubelnd folgen.

Genève-Servette beendet die Ligaphase der Champions Hockey League mit einem spektakulären 4:3-Heimsieg nach Verlängerung gegen die Kölner Haie. Jesse Puljujärvi erzielt bei seiner Rückkehr nach einer Sperre gleich drei Tore. Der Finne entscheidet die Partie nach nur sieben Sekunden in der Overtime. Im Achtelfinal wartet auf die Genfer nun ein Schweizer Duell mit Meister Fribourg-Gottéron. Vor 5'894 Zuschauern in den Vernets entwickelt sich ein wechselhaftes Spiel. Matthew Verboon bringt Genf in Führung, doch Köln dreht die Partie durch Brady Austin und Daniel Fischbuch. Puljujärvi gleicht unmittelbar vor der zweiten Pause aus und verwandelt im Schlussdrittel einen Penalty. Maximilian Kammerer rettet Köln in die Verlängerung, ehe Puljujärvi seinen Hattrick vollendet. Genève-Servette und Fribourg-Gottéron hatten sich bereits vor dem letzten Spieltag für die K.-o.-Phase qualifiziert. Der Schweizer Meister verliert seine abschliessende Begegnung bei Herning Blue Fox mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Damit treffen die beiden National-League-Klubs im Achtelfinal direkt aufeinander. Der HC Davos bekommt es in der nächsten Runde mit dem tschechischen Vertreter HC Pilsen zu tun.

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Stuttgart siegt 3:0 in Bratislava – Undav beendet seine Torflaute

KI-generiertes Symbolbild jubelnder VfB-Stuttgart-Spieler in weissen Trikots mit rotem Brustring. Ein Spieler hält beim Torjubel den Finger vor die Lippen, während ihn ein Mitspieler an der Schulter berührt.

Der VfB Stuttgart setzt seinen erfolgreichen Start in die Champions League fort. Die Mannschaft von Sebastian Hoeness gewinnt am Mittwochabend, 14. Oktober 2026, auswärts gegen Slovan Bratislava mit 3:0. Deniz Undav bringt die Schwaben in der 29. Minute in Führung und erzielt damit sein erstes Saisontor. Ein Eigentor von Sandro Cruz und ein später Kopfball von Ermedin Demirović sichern den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Stuttgart übernimmt nach einer lebhaften Anfangsphase zunehmend die Kontrolle. Angelo Stiller bereitet Undavs Führungstreffer vor, Josha Vagnoman trifft wenig später die Latte. Nach der Pause kommt Bratislava stärker auf und erzielt sogar den vermeintlichen Ausgleich. Der Video-Schiedsrichter erkennt den Treffer wegen Abseits jedoch ab. In der 65. Minute lenkt Cruz eine Hereingabe von Vagnoman ins eigene Tor, ehe Demirović in der 90. Minute zum Endstand trifft. Mit sechs Punkten und einem Torverhältnis von 6:1 steht Stuttgart nach zwei Spieltagen ausgezeichnet da. Für den Schweizer Innenverteidiger Luca Jaquez kommt die Partie wegen seiner Knieverletzung noch zu früh. Der VfB kann nun mit Selbstvertrauen in die Begegnung mit Atlético Madrid gehen, während Slovan nach zwei Niederlagen weiterhin auf den ersten Punkt wartet.

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Bodø/Glimt schlägt Dortmund – Kobel und BVB verlieren 0:1

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Spielers von Bodø/Glimt im gelben Trikot, der mit ausgestrecktem Arm nach vorne zeigt. Im Hintergrund sind weitere Spieler und ein Torhüter in violetter Kleidung zu sehen.

Borussia Dortmund kassiert in der Champions League einen empfindlichen Rückschlag. Der BVB verliert am Mittwochabend, 14. Oktober 2026, beim norwegischen Meister FK Bodø/Glimt mit 0:1. Fredrik Sjøvold erzielt in der 52. Minute das entscheidende Tor. Auch der Schweizer Nationalgoalie Gregor Kobel kann die erste Dortmunder Niederlage in dieser Ligaphase nicht verhindern. Vor rund 8'500 Zuschauern im Aspmyra-Stadion findet Dortmund lange nicht ins Spiel. Die Norweger setzen den Bundesligisten auf Kunstrasen mit aggressivem Pressing unter Druck und erarbeiten sich bereits vor der Pause gute Möglichkeiten. Nach dem Führungstreffer reagiert BVB-Trainer Niko Kovač mit vier gleichzeitigen Wechseln. Erst danach entwickelt Dortmund genügend Offensivdruck, doch Torhüter Nikita Haikin verhindert mehrfach den Ausgleich. Für Bodø/Glimt sind es die ersten drei Punkte nach der deutlichen 0:5-Auftaktniederlage bei Bayern München. Dortmund bleibt nach dem 3:2-Erfolg gegen Villarreal ebenfalls bei drei Zählern. Besonders im Mittelpunkt steht Gregor Kobel, der in Norwegen mehrfach gefordert ist. Mit Urs Schnyder leitet zudem ein Schweizer Schiedsrichter die Begegnung.

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