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Martinsloch in Elm: Ende September öffnet sich wieder das Sonnenfenster im Fels

Martinsloch in den Tschingelhörnern oberhalb von Elm mit Schneefeldern unterhalb der Felswand

Ende September richtet sich der Blick in Elm wieder hinauf zu den Tschingelhörnern. Am 29. und 30. September 2026 scheint die Sonne für wenige Minuten durch das Martinsloch und wird vom Dorf aus durch das natürliche Felsenfenster sichtbar. Das Zusammenspiel von Landschaft, Astronomie und Geologie gehört zu den bekanntesten Naturereignissen des Glarnerlands.

Das eigentliche Sonnenereignis ist für Dienstag, 29. September, und Mittwoch, 30. September 2026 angekündigt. Am 29. September ist die Sonne um etwa 09.29 Uhr durch das Martinsloch zu sehen, am folgenden Morgen um etwa 09.32 Uhr. Voraussetzung ist allerdings freie Sicht: Wolken oder Nebel vor den Tschingelhörnern können das nur wenige Minuten dauernde Schauspiel vollständig verdecken.

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Verkehrshaus Luzern: Mobilitätsgeschichte zum Anfassen für die ganze Familie

Lokomotiven, Automobile, Flugzeuge, Schiffe und Raumfahrttechnik: Das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern erzählt Mobilität als Teil der Schweizer Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte. Die Sammlung reicht von frühen Verkehrsmitteln bis zu Fragen der Energieversorgung und verknüpft Originalobjekte mit Modellen, Archiven, Simulationen und begehbaren Inszenierungen. Seit seiner Eröffnung am 1. Juli 1959 hat sich das Haus zu einem Museumscampus mit mehreren Ausstellungshallen, Planetarium, Filmtheater, Media World, Swiss Chocolate Adventure und Hans Erni Museum entwickelt. Mehr als eine Million Eintritte über alle Angebote hinweg in jedem der Jahre 2023 bis 2025 zeigen seine Reichweite. Diese Gesamtzahl ist allerdings nicht mit der Zahl der eigentlichen Museumsbesuche gleichzusetzen.

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Kloster St.Gallen: UNESCO-Welterbe und 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte entdecken

Mitten in der St.Galler Altstadt verbindet der Stiftsbezirk rund 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte. Aus der Einsiedelei des Wandermönchs Gallus entstand ein Benediktinerkloster, das im Frühmittelalter zu einem Zentrum für Bildung, Buchkunst und Musik aufstieg. Die heute sichtbaren Barockbauten und die in Bibliothek und Archiv bewahrten Originale bilden seit 1983 gemeinsam ein UNESCO-Welterbe. Die Stiftsbibliothek macht diese lange Überlieferung besonders anschaulich. Ihr Rokokosaal gehört zu den bedeutenden historischen Bibliotheksräumen Europas, während gut 2’100 Handschriften, frühe Drucke und der St.Galler Klosterplan von der Arbeit früher Schreiber und Gelehrter erzählen. Der Stiftsbezirk ist damit zugleich Baudenkmal, Museum, Forschungsort, kirchliches Zentrum und lebendiger Teil der Stadt.

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Schwingsaison 2026: Wer stoppt Fabian Staudenmann?

Zwei Schwinger kämpfen im Sägemehlring vor einer grossen Zuschauerkulisse.

Die Schwingsaison 2026 geht in ihre entscheidende Phase – und ein Name steht derzeit klar über allen anderen: Fabian Staudenmann. Der Berner hat in den vergangenen Wochen eine beeindruckende Serie hingelegt, fünf Kranzfeste in Folge gewonnen und sich damit zum grossen Favoriten für den Kilchberger Schwinget am 5. September gemacht. Doch hinter ihm lauern mehrere starke Konkurrenten, und gerade im Schwingen kann ein einziger Gang die ganze Ausgangslage verändern.

Die Bergfestsaison ist inzwischen abgeschlossen. Staudenmann gewann zuletzt auf der Schwägalp und bestätigte damit seine aussergewöhnliche Form. Zuvor hatte er bereits auf der Rigi triumphiert und beim Brünig-Schwinget den Sieg mit Armon Orlik, Werner Schlegel und Matthieu Burger geteilt. Mit seinem Erfolg auf dem Brünig gelang ihm zudem etwas Besonderes: Staudenmann hat nun jedes der sechs grossen Bergkranzfeste mindestens einmal gewonnen.

Die Saison ist damit aber noch lange nicht entschieden. Das grosse Ziel aller Spitzenschwinger ist der Kilchberger Schwinget, der nur alle sechs Jahre stattfindet und am 5. September die besten 60 Schwinger des Landes zusammenführt.

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Tuning-Treff in Metzingen: Performance Messe zeigt über 200 spektakuläre Showcars

Schon seit einigen Jahren ist die von JMS Fahrzeugteile organisierte Performance Messe ein fest etabliertes Highlight der Tuning-Szene. Natürlich wird das beliebte Event 2026 in die nächste Runde gehen: Part VII findet am 05. September 2026 zwischen 12 und 18 Uhr statt. Austragungsort ist selbstverständlich wieder das wunderschöne und weitläufige Areal der Motorworld Village Metzingen, welches die Performance Messe abermals in ein Paradies für Auto- und Tuning-Enthusiasten verwandeln wird.

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Sion entdecken: Burghügel, Altstadt, Weinberge und Genuss im Wallis

Sion vereint auf engem Raum mehrere Jahrtausende Geschichte. Über der Walliser Kantonshauptstadt stehen die befestigte Basilika von Valeria und die Ruinen von Tourbillon, während in der Altstadt mittelalterliche Gassen, Kirchen, Museen und Renaissancebauten an die Bedeutung des früheren Bischofssitzes erinnern. Auch ausserhalb der historischen Mauern bleibt die Landschaft Teil des Stadterlebnisses. Terrassierte Rebberge ziehen sich über die sonnigen Hänge, die Rhone prägt die Talebene, und der Bahnhof bindet Sion an die Westschweiz sowie über Brig und die Simplonachse an Norditalien an. So eignet sich die Stadt für einen Tagesausflug ebenso wie als Ausgangspunkt für eine längere Reise durch das Wallis.

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Schweizer Nati vor der Nations League – diese sechs Spiele stehen als Nächstes an

Spieler der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft stehen während eines Länderspiels auf dem Rasen.

Nach der Weltmeisterschaft richtet sich der Blick der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft bereits auf die nächsten Pflichtspiele. Ende September beginnt für die Schweiz die neue Kampagne in der UEFA Nations League. Innerhalb von weniger als zwei Monaten stehen gleich sechs Partien gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien auf dem Programm. Die ersten beiden Begegnungen werden auswärts ausgetragen, danach folgen zwei Heimspiele in Luzern.

Die nächste Partie der Schweizer A-Nationalmannschaft findet am Samstag, 26. September 2026, statt. Um 20.45 Uhr trifft die Schweiz im Todor-Proeski-Stadion in Skopje auf Nordmazedonien. Nur drei Tage später wartet bereits die nächste Aufgabe: Am Dienstag, 29. September, spielt die Nati um 20.45 Uhr im Hampden Park gegen Schottland.

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Muni Max: Warum er noch nicht in Andermatt steht

Muni Max, der riesige Holzstier des ESAF 2025 in Mollis, aus tiefer Perspektive vor der Glarner Bergkulisse.

Vor einem Jahr war er kaum zu übersehen: Muni Max, der gewaltige Holzstier des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2025 in Mollis, wurde zu einem der meistfotografierten Wahrzeichen des Grossanlasses. Nach dem Fest sollte der 182 Tonnen schwere Koloss im Kanton Uri eine neue Heimat erhalten und als «Max der Uristier» auf dem Nätschen oberhalb von Andermatt wieder aufgebaut werden. Doch Ende August 2026 steht Max noch immer nicht dort. Stattdessen lagern seine Einzelteile seit Monaten in Erstfeld. Der Grund ist keine einzelne Panne, sondern eine Kombination aus Baurecht, Standortfragen, Finanzierung, Sicherheitsanforderungen, Einsprachen und wachsendem politischem Widerstand.

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Kunstmuseum Bern: Meisterwerke, Geschichte und aktuelle Ausstellungen

Das Kunstmuseum Bern gehört zu den ältesten und bedeutendsten Kunstmuseen der Schweiz. Seine Sammlung reicht vom Mittelalter bis zur Gegenwart und umfasst wichtige Werke von Ferdinand Hodler, Paul Klee, Meret Oppenheim, Pablo Picasso, Vincent van Gogh und zahlreichen weiteren Kunstschaffenden. Neben bekannten Gemälden prägen besondere Sammlungsschwerpunkte und die Provenienzforschung das Profil des Hauses. Das Museum liegt wenige Gehminuten vom Bahnhof und der Berner Altstadt entfernt. Historische Säle, moderne Erweiterungen und wechselnde Ausstellungen machen es zu einem vielseitigen Ziel für Kunstinteressierte, Familien und Städtereisende. Für einen Besuch lohnt es sich, nicht nur die aktuellen Sonderausstellungen, sondern auch die Architektur und die Geschichte der Sammlung einzubeziehen.

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Landesmuseum Zürich: Schweizer Geschichte zwischen Schloss und Beton

Das Landesmuseum Zürich führt von archäologischen Funden über historische Wohnräume und kunsthandwerkliche Meisterwerke bis zu gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart. Unmittelbar neben dem Hauptbahnhof verbindet das meistbesuchte kulturhistorische Museum der Schweiz eine umfangreiche Sammlung mit modernen Dauer- und Wechselausstellungen. Schon das Gebäude gehört zum Erlebnis: Der historistische Museumsbau von Gustav Gull aus dem Jahr 1898 erinnert an ein Schloss, während der 2016 eröffnete Erweiterungsbau von Christ & Gantenbein mit Sichtbeton, markanten Linien und grosszügigen Ausstellungshallen einen bewussten Gegenpol setzt. Familienangebote, Führungen, eine öffentlich zugängliche Bibliothek und der benachbarte Platzspitzpark machen das Museum zu einem vielseitigen Ausflugsziel.

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Wildtiere in der Schweiz: Wo Steinbock, Luchs, Wolf, Biber und Bartgeier leben

Steinböcke stehen auf schmalen Felsbändern, Rothirsche röhren im Herbst durch Bergtäler und Murmeltiere warnen ihre Artgenossen mit schrillen Rufen. In dichten Wäldern leben Luchse, an Flüssen gestaltet der Biber ganze Uferlandschaften neu und über den Alpen kreisen wieder Bartgeier. Auch Wolf, Fischotter und Goldschakal gehören inzwischen zur Schweizer Tierwelt. Einige Arten waren jahrzehntelang oder sogar über ein Jahrhundert verschwunden und sind zurückgekehrt, andere haben sich trotz zunehmender Siedlungs- und Verkehrsflächen behauptet. Die Schweiz bietet auf kleiner Fläche sehr unterschiedliche Lebensräume: Alpen und Jura, Wälder und Kulturlandschaften, Flüsse, Auen, Seen und Feuchtgebiete. Entsprechend vielfältig ist die Tierwelt. Wildtierbeobachtungen lassen sich mit Wanderungen und Ferien verbinden, verlangen aber Zurückhaltung. Gerade die eindrücklichsten Begegnungen entstehen oft auf Distanz: mit einem Fernglas am Waldrand, während einer Wanderung durch ein Schutzgebiet oder bei einem Bartgeier, der hoch über einem Bergtal seine Kreise zieht.

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Schloss Chillon: Mittelalter, Literatur und Militärgeschichte am Genfersee

Schloss Chillon erhebt sich auf einer natürlichen Felseninsel unmittelbar vor dem Ufer des Genfersees. Die mittelalterliche Wasserburg liegt bei Veytaux zwischen Montreux und Villeneuve im Kanton Waadt. Ihre Türme, Höfe, gotischen Gewölbe und Säle erzählen von den Savoyern, der Berner Herrschaft und der Entstehung des modernen Kantons Waadt. Berühmt wurde Chillon auch durch François Bonivard, der im 16. Jahrhundert mehrere Jahre im Schloss gefangen war. Lord Byron verwandelte seine Geschichte 1816 in das Gedicht «Der Gefangene von Chillon». Gegenüber der Burg befindet sich zudem eine ehemalige Schweizer Militärfestung aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.

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LeBron James: Die Geschichte von "King James" und einer einzigartigen NBA-Karriere

LeBron James gehört zu den aussergewöhnlichsten Basketballspielern aller Zeiten. Schon als Teenager wurde er als kommender NBA-Superstar gehandelt – mehr als zwei Jahrzehnte später hat er Erwartungen erfüllt, die kaum erfüllbar schienen. Vier NBA-Meisterschaften, vier MVP-Auszeichnungen, drei olympische Goldmedaillen und der Rekord als erfolgreichster Punktesammler der NBA-Geschichte prägen eine Karriere, die in ihrer Länge und Konstanz einzigartig ist. Aus dem Wunderkind aus Akron wurde "King James" – und einer der bekanntesten Sportler der Welt. LeBron Raymone James wurde am 30. Dezember 1984 in Akron im US-Bundesstaat Ohio geboren. Anders als Michael Jordan besuchte er kein College. Nach einer spektakulären Highschool-Karriere wechselte er 2003 direkt in die NBA und wurde beim Draft an erster Stelle von den Cleveland Cavaliers ausgewählt.

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Kobe Bryant: Die Basketball-Legende und das Vermächtnis der "Black Mamba"

Kobe Bryant war weit mehr als ein aussergewöhnlicher Basketballspieler. Über zwei Jahrzehnte prägte er die Los Angeles Lakers, gewann fünf NBA-Meisterschaften und entwickelte sich zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten des internationalen Sports. Seine kompromisslose Arbeitseinstellung wurde unter dem Begriff "Mamba Mentality" weltbekannt. Sein früher Tod bei einem Helikopterabsturz im Januar 2020 machte aus einer aussergewöhnlichen Sportgeschichte zugleich eine Tragödie. Kobe Bean Bryant wurde am 23. August 1978 in Philadelphia geboren. Basketball war praktisch von Beginn an Teil seines Lebens. Sein Vater Joe Bryant spielte selbst in der NBA und später professionell in Europa. Kobe verbrachte deshalb einen Teil seiner Kindheit in Italien, bevor die Familie in die USA zurückkehrte.

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Steve Guerdat ist Weltmeister – Goldener Triumph in Aachen

Schweizer Springreiter Steve Guerdat jubelt nach einem erfolgreichen Ritt auf seinem Pferd in einer grossen Reitarena.

Steve Guerdat hat seiner aussergewöhnlichen Karriere einen weiteren grossen Titel hinzugefügt. Der 44-jährige Jurassier gewann am Sonntag an den Weltmeisterschaften in Aachen mit Dynamix de Bélhème die Goldmedaille im Springreiten. In einem hochklassigen Final blieb das Schweizer Paar auch in den entscheidenden beiden Runden ohne Abwurf und sicherte sich mit lediglich 0,86 Punkten den Weltmeistertitel. Für Guerdat ist der Erfolg historisch. Nach Olympiagold 2012 in London, drei Weltcup-Gesamtsiegen und dem Europameistertitel 2023 gehört nun auch der WM-Titel zu seinem Palmarès. Bereits 2018 hatte er an den Weltmeisterschaften in Tryon Bronze gewonnen. In Aachen gelang ihm nun der ganz grosse Coup.

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Berufsbildung in Zug: Fast 1’200 Jugendliche starten ihre Berufslehre in 137 Berufen

Die berufliche Grundbildung bleibt für Zuger Jugendliche beim Austritt aus der Volksschule der häufigste Bildungsweg. In diesen Tagen beginnen fast 1’200 Jugendliche ihre Berufslehre in einem der rund 1'400 Zuger Lehrbetriebe. Vor den Sommerferien haben zudem über 1'100 junge Berufsleute ihre Grundbildung erfolgreich abgeschlossen. In den ersten Augustwochen haben im Kanton Zug 1'196 Jugendliche ihre Berufslehre in 137 verschiedenen Berufen begonnen. Gegenüber dem Vorjahr mit 1'239 neuen Lehrverträgen entspricht dies einem leichten Rückgang. 94 Prozent der Lernenden haben sich für eine Lehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ entschieden, 6 Prozent absolvieren eine 2-jährige Attestlehre EBA.

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Historisches Baar entdecken: Denkmaltage bieten Führungen, Archäologie und Einblicke

Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken. An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.

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Andrea Bocelli begeistert 30.000 Fans in Wien mit grossem „Romanza“-Jubiläumskonzert

Was für ein Abend für Wien: 30.000 Fans füllten am Samstag, 22. August, das Ernst-Happel-Stadion und erlebten ein musikalisches Grossereignis der Extraklasse. Veranstalter Klaus Leutgeb holte den Maestro im Rahmen seiner „Romanza 30th Anniversary World Tour“ für das einzige Konzert im gesamten deutschsprachigen Raum nach Wien. Das Publikum feierte den Ausnahmekünstler und wurde mit grossen Klassikern, emotionalen Balladen und Andrea Bocellis grössten Hits belohnt.

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