belmedia Redaktion

Kloster St.Gallen: UNESCO-Welterbe und 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte entdecken

Mitten in der St.Galler Altstadt verbindet der Stiftsbezirk rund 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte. Aus der Einsiedelei des Wandermönchs Gallus entstand ein Benediktinerkloster, das im Frühmittelalter zu einem Zentrum für Bildung, Buchkunst und Musik aufstieg. Die heute sichtbaren Barockbauten und die in Bibliothek und Archiv bewahrten Originale bilden seit 1983 gemeinsam ein UNESCO-Welterbe. Die Stiftsbibliothek macht diese lange Überlieferung besonders anschaulich. Ihr Rokokosaal gehört zu den bedeutenden historischen Bibliotheksräumen Europas, während gut 2’100 Handschriften, frühe Drucke und der St.Galler Klosterplan von der Arbeit früher Schreiber und Gelehrter erzählen. Der Stiftsbezirk ist damit zugleich Baudenkmal, Museum, Forschungsort, kirchliches Zentrum und lebendiger Teil der Stadt.

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Unsichtbare Leitungen finden: Sicher bohren ohne teure Schäden

Ein Bohrloch ist schnell gesetzt. Hinter Verputz, Platten oder Beton können jedoch Stromkabel, Wasserrohre, Heizleitungen, Armierungen und tragende Einlagen liegen. Ein Treffer gefährdet Menschen, unterbricht den Betrieb und kann eine kleine Montage in eine aufwendige Öffnung der Wand verwandeln. Belastbare Prävention entsteht deshalb aus mehreren Bausteinen: Bestandsunterlagen, Sichtprüfung, geeignete Ortungstechnik und eine konsequente Bewertung unsicherer Resultate. Leitungssucher erleichtern diese Arbeit, besitzen aber technische Grenzen. Je nach Messprinzip reagieren sie auf Metall, elektrische Felder, Materialunterschiede oder Wärme. Kunststoffrohre, spannungslose Kabel, feuchte Baustoffe und dicht bewehrter Beton können Anzeigen verfälschen oder Objekte verbergen. Fachgerechtes Vorgehen bedeutet daher, Messwerte als Indizien zu behandeln und bei widersprüchlichen Befunden auf das Bohrloch zu verzichten oder eine vertiefte Bauwerksdiagnostik einzusetzen.

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Aletschgletscher: Der längste Eisstrom der Alpen im einzigartigen UNESCO-Welterbe

Der Grosse Aletschgletscher ist der längste und flächenmässig grösste Gletscher der Alpen. Mehrere Firnströme vereinigen sich am Konkordiaplatz zu einem mächtigen Eisstrom, der durch die hochalpine Landschaft des Wallis fliesst. Seine Dimensionen, die sichtbaren Mittelmoränen und die vom Eis geformten Hänge machen geologische Prozesse unmittelbar lesbar. Zugleich gehört der Gletscher zu den deutlichsten Zeugen des Klimawandels in der Schweiz. Sein Rückzug verändert Landschaft, Lebensräume, Wasserhaushalt und touristische Zugänge. Als Herzstück des UNESCO-Welterbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch verbindet er Naturgeschichte, Forschung, Naturschutz und die Frage, wie eine Bergregion mit tiefgreifendem Wandel umgeht.

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Sportaktuell.ch: Mittendrin, Sport begeistert

Sport lebt von Bewegung, Spannung und Geschichten. Ein Tor in der Nachspielzeit, ein Matchball auf dem Centre Court, ein Hundertstel Vorsprung im Ziel oder ein entscheidender Schwung im Sägemehlring können innerhalb weniger Sekunden alles verändern. Sportaktuell.ch bringt diese unterschiedlichen Sportwelten zusammen und begleitet Fussball, Eishockey, Tennis, Wintersport, Leichtathletik, Golf, Pferdesport, Motorsport, Schwingen und Wassersport mit einem breiten Blick auf Resultate, Menschen, Entwicklungen und besondere Momente. Dabei geht es nicht nur darum, wer gewonnen oder verloren hat. Hinter jedem Wettkampf stehen Vorbereitung, Taktik, Technik, Emotionen und oft jahrelanges Training. Sportaktuell.ch schaut deshalb auf das Geschehen auf dem Platz, auf dem Eis, an der Rennstrecke, im Wasser oder in der Arena – und ebenso auf die Geschichten, die rund um den eigentlichen Wettkampf entstehen. Ergänzt wird das Angebot durch Ratgeber und Infotexte für alle, die selbst Sport treiben, Neues ausprobieren oder ihr Training besser verstehen möchten.

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Tuning-Treff in Metzingen: Performance Messe zeigt über 200 spektakuläre Showcars

Schon seit einigen Jahren ist die von JMS Fahrzeugteile organisierte Performance Messe ein fest etabliertes Highlight der Tuning-Szene. Natürlich wird das beliebte Event 2026 in die nächste Runde gehen: Part VII findet am 05. September 2026 zwischen 12 und 18 Uhr statt. Austragungsort ist selbstverständlich wieder das wunderschöne und weitläufige Areal der Motorworld Village Metzingen, welches die Performance Messe abermals in ein Paradies für Auto- und Tuning-Enthusiasten verwandeln wird.

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Sion entdecken: Burghügel, Altstadt, Weinberge und Genuss im Wallis

Sion vereint auf engem Raum mehrere Jahrtausende Geschichte. Über der Walliser Kantonshauptstadt stehen die befestigte Basilika von Valeria und die Ruinen von Tourbillon, während in der Altstadt mittelalterliche Gassen, Kirchen, Museen und Renaissancebauten an die Bedeutung des früheren Bischofssitzes erinnern. Auch ausserhalb der historischen Mauern bleibt die Landschaft Teil des Stadterlebnisses. Terrassierte Rebberge ziehen sich über die sonnigen Hänge, die Rhone prägt die Talebene, und der Bahnhof bindet Sion an die Westschweiz sowie über Brig und die Simplonachse an Norditalien an. So eignet sich die Stadt für einen Tagesausflug ebenso wie als Ausgangspunkt für eine längere Reise durch das Wallis.

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Valmir Matoshi verlässt den FC Thun und wechselt zum österreichischen Vizemeister

Valmir Matoshi verlässt den FC Thun und wechselt per sofort zum österreichischen Vizemeister SK Sturm Graz. Der 23-Jährige erhält damit die Möglichkeit, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen und sich bei einem renommierten Verein im Ausland zu beweisen. Matoshis Vertrag beim FC Thun wäre Ende der laufenden Saison ausgelaufen.

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Bundeshaus in Bern: Politik, Architektur und Schweizer Geschichte

Das Bundeshaus prägt das Zentrum von Bern und bildet den wichtigsten Schauplatz der Schweizer Bundespolitik. Unter der markanten Kuppel tagen Nationalrat und Ständerat, während in den Seitenflügeln Teile der Landesregierung und der Bundesverwaltung untergebracht sind. Zugleich ist der Gebäudekomplex ein kunstvolles nationales Denkmal, dessen Architektur die sprachliche, geografische und kulturelle Vielfalt der Schweiz sichtbar machen soll. Ein Rundgang führt vom belebten Bundesplatz durch die monumentale Kuppelhalle bis zu den beiden Ratssälen. Kostenlose Führungen ermöglichen ausserhalb der Sessionen einen Blick hinter die Fassade. Auch ohne Innenbesichtigung lohnt sich der Besuch: Die Bundesterrasse eröffnet eine weite Aussicht über die Aare, die Berner Quartiere und bei klarer Sicht bis zu den Gipfeln des Berner Oberlands.

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SCL Tigers geben Niclas Rentsch ersten Profivertrag und binden ihn bis Saison 2028/29

Die SCL Tigers haben den Ausbildungsvertrag von Niclas Rentsch in einen National-League-Vertrag umgewandelt. Der 18-jährige Stürmer aus dem Nachwuchs der SCL Young Tigers unterschreibt bis zum Ende der Saison 2028/29. Niclas Rentsch durchlief die Nachwuchsabteilung der SCL Young Tigers und erhält mit der Vertragsunterzeichnung seinen ersten Profivertrag. Der in Langnau aufgewachsene Stürmer absolvierte im Sommer die Vorbereitung mit der ersten Mannschaft der SCL Tigers.

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Neues Gewächshaus am Oeschberg vereint Ausbildung, Pflanzenproduktion, Nachhaltigkeit

Nach rund zweijähriger Bauzeit sind die Arbeiten am neuen Gewächshaus der Gartenbauschule Oeschberg in Koppigen offiziell abgeschlossen. Unter einem Dach und auf rund 3’600 Quadratmetern befinden sich nun die Pflanzenproduktion, der Blumenladen, eine überdachte Ausstellungsfläche sowie Schulungs- und Technikräume. Ergänzend ist ein neues Garderobengebäude am Standort der alten Schreinerei entstanden. Die Gartenbauschule Oeschberg in Koppigen ist die bedeutendste Bildungsstätte im Bereich Garten- und Landschaftsbau, Pflanzenproduktion und Floristik in der Schweiz. Die alte Anlage genügte den Anforderungen einer modernen, praxisorientierten Ausbildung nicht mehr. Mit den neuen Gebäuden erhält die Gartenbauschule zukunftsgerichtete Infrastrukturen. Nach rund 20 Monaten intensiver Bauzeit wurde das erfolgreiche Projekt heute Montag, 24. August 2026, mit einer kleinen Feier abgeschlossen. Für Amtsvorsteher und Kantonsbaumeister Dominik Frei vom Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern ist dies nicht nur ein wichtiges Bauprojekt: „Der Kanton Bern investiert damit in den Bildungsstandort Bern und in die Qualifikation junger Berufsleute.“

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Wenn das Haustier stirbt: Warum der Abschied von Hund und Katze so tief berühren kann

Rund jeder fünfte Haustierbesitzer gibt an, mehr um sein Haustier als um einen nahestehenden Menschen getrauert zu haben. Warum bauen Menschen eine so starke Beziehung zu Haustieren auf? „rec.“-Reporterin Lia Perbo spricht mit Betroffenen und einem Tierarzt über die Trauer um verstorbene Haustiere. „Ob ein Mensch stirbt oder ein Tier – das macht gar keinen Unterschied“, sagt ein Mann an einem Trauergottesdienst für Tiere. Er habe selbst schon erlebt, dass er um ein Tier mehr getrauert habe als um einen Menschen. Auch der Tierarzt Bronek Nowicki erlebt hautnah mit, wie eng viele Menschen mit ihren Tieren verbunden sind. Er macht Hausbesuche und hat schon über tausend Tiere eingeschläfert. Dennoch gehen die Einsätze nicht spurlos an ihm vorbei: „Auch wenn ein Tier ein volles, schönes Leben hinter sich hatte – es ist trotzdem immer schwierig.“

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SCL Tigers mit 240'696 Franken Verlust – Saisonkartenverkauf entwickelt sich positiv

Die SCL Tigers AG weist für das Geschäftsjahr 2025/26 einen Verlust von CHF 240'696 aus. An der Generalversammlung vom 22. August 2026 wurde zudem Emanuel Jakob neu in den Verwaltungsrat gewählt. Verwaltungsratspräsident Peter Jakob begrüsste die anwesenden Aktionäre zur Generalversammlung der SCL Tigers AG. Sämtliche Traktanden wurden genehmigt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Emanuel Jakob, operativer Leiter von Jakob Rope Systems.

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Neuer Holz-Erlebnis-Spielplatz in Altdorf verbindet Abenteuer, Wald und Nachhaltigkeit

Am 21. August 2026 wurde der neue Holz-Erlebnis-Spielplatz beim Nussbäumli in Altdorf offiziell eröffnet. Die einzigartigen Kugelbahnen und Spielgeräte aus nachhaltigem Holz vom angrenzenden Bannwald bieten eine einmalige Attraktion für Kinder. Das auf einer Waldlichtung im Bannwald Altdorf gelegene Nussbäumli bietet einen hervorragenden Blick über den Urner Talboden und ist ein vielbesuchtes Naherholungsziel. Weil der neben dem Restaurant gelegene Spielplatz in die Jahre gekommen war, beschloss die Junge Wirtschaftskammer Uri im Sinne eines sozialen Engagements, einen neuen Spielplatz zu realisieren. Mit der Korporationsbürgergemeinde Altdorf als Grundeigentümerin und dem Holzkreislauf Uri wurden ideale Partner gefunden, um das über zweieinhalb Jahre entwickelte Vorhaben mit einheimischen Gewerbebetrieben und ihren Lernenden umzusetzen.

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„Gemeinsam stark“: Urner Sommercamp verbindet Kinder mit Spiel, Sport und Kreativität

Das Sommerprojekt für fremdsprachige Kinder und Jugendliche ist seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil des Kantonalen Integrationsprogramms. Seit 2024 wird es von der Fachstelle Integration und Vernetzung Uri im Auftrag der Bildungs- und Kulturdirektion durchgeführt. Heuer wurde das bisherige Angebot neu ausgerichtet: als Sommercamp „Gemeinsam stark“. Das Sommercamp fand vom 10. bis 14. August 2026 während fünf Tagen in den Sommerferien statt. Insgesamt vierzig Kinder mit Herkunft aus neun Ländern nahmen teil. Erstmals richtete sich das Angebot nicht nur an Kinder mit Migrationshintergrund, sondern auch an einheimische Kinder. Hinter dieser bewussten Öffnung steht ein wichtiger Grundgedanke: Integration findet nicht in getrennten Gruppen statt, sondern dort, wo Kinder mit unterschiedlichem Hintergrund einander begegnen und gemeinsam etwas erleben.

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Kapellbrücke in Luzern: Wahrzeichen mit bewegter Geschichte

Die Kapellbrücke mit dem achteckigen Wasserturm ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt Luzern und eines der meistfotografierten Motive der Schweiz. Die überdachte Holzbrücke führt diagonal über die Reuss und verbindet mittelalterliche Baugeschichte mit einem aussergewöhnlichen Bilderzyklus aus dem 17. Jahrhundert. Hinter der malerischen Fassade verbirgt sich eine bewegte Geschichte. Die Brücke war Teil der Stadtbefestigung, wurde mehrmals verkürzt und 1993 durch einen verheerenden Brand schwer beschädigt. Heute ist sie kostenlos und rund um die Uhr zugänglich. Leere Bildfelder und Brandspuren erinnern daran, dass ein Teil ihres historischen Bestands unwiederbringlich verloren ist.

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Blizz expandiert schweizweit: WWZ bietet Internet mit bis zu 10 Gbit/s zum Fixpreis an

Die Telekommarke von WWZ bietet ihre Internet-Abos ab dem 24. August 2026 in weiten Teilen der Schweiz an. Je nach verfügbarer Infrastruktur sind Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s möglich. WWZ erweitert ihr Internetangebot von Blizz über das bisherige WWZ-Versorgungsgebiet hinaus. Möglich wird dies durch Kooperationen mit verschiedenen Netzbetreibern. Kundinnen und Kunden in weiten Teilen der Schweiz können damit neu Internet-Abos von Blizz beziehen.

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Kunstmuseum Bern: Meisterwerke, Geschichte und aktuelle Ausstellungen

Das Kunstmuseum Bern gehört zu den ältesten und bedeutendsten Kunstmuseen der Schweiz. Seine Sammlung reicht vom Mittelalter bis zur Gegenwart und umfasst wichtige Werke von Ferdinand Hodler, Paul Klee, Meret Oppenheim, Pablo Picasso, Vincent van Gogh und zahlreichen weiteren Kunstschaffenden. Neben bekannten Gemälden prägen besondere Sammlungsschwerpunkte und die Provenienzforschung das Profil des Hauses. Das Museum liegt wenige Gehminuten vom Bahnhof und der Berner Altstadt entfernt. Historische Säle, moderne Erweiterungen und wechselnde Ausstellungen machen es zu einem vielseitigen Ziel für Kunstinteressierte, Familien und Städtereisende. Für einen Besuch lohnt es sich, nicht nur die aktuellen Sonderausstellungen, sondern auch die Architektur und die Geschichte der Sammlung einzubeziehen.

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Landesmuseum Zürich: Schweizer Geschichte zwischen Schloss und Beton

Das Landesmuseum Zürich führt von archäologischen Funden über historische Wohnräume und kunsthandwerkliche Meisterwerke bis zu gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart. Unmittelbar neben dem Hauptbahnhof verbindet das meistbesuchte kulturhistorische Museum der Schweiz eine umfangreiche Sammlung mit modernen Dauer- und Wechselausstellungen. Schon das Gebäude gehört zum Erlebnis: Der historistische Museumsbau von Gustav Gull aus dem Jahr 1898 erinnert an ein Schloss, während der 2016 eröffnete Erweiterungsbau von Christ & Gantenbein mit Sichtbeton, markanten Linien und grosszügigen Ausstellungshallen einen bewussten Gegenpol setzt. Familienangebote, Führungen, eine öffentlich zugängliche Bibliothek und der benachbarte Platzspitzpark machen das Museum zu einem vielseitigen Ausflugsziel.

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