28. Oktober 2026

Praevention.ch: Risiken erkennen, Gefahren vermeiden und im Ernstfall richtig handeln

Prävention beginnt oft mit einfachen Dingen: eine Tür richtig abschliessen, eine verdächtige Nachricht nicht anklicken, einen Rauchmelder kontrollieren oder wissen, was bei einem Unfall zuerst zu tun ist. Praevention.ch bündelt Wissen, das Menschen hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen, Gefahren zu vermeiden und in kritischen Situationen besonnen zu reagieren. Das Portal deckt dabei weit mehr ab als klassische Sicherheitsthemen. Einbruch, Diebstahl, Betrug und Cyberkriminalität gehören ebenso dazu wie Verkehr, Brandschutz, Notfälle, Naturgefahren, Gesundheit und Familie. Ziel ist nicht, Angst zu machen, sondern Zusammenhänge verständlich zu erklären und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

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Nick Shore bleibt beim HC Lugano bis Saisonende

KI-generiertes Symbolbild des amerikanischen Eishockeyspielers Nick Shore im schwarzen Trikot des HC Lugano mit der Rückennummer 73. Der Center sitzt ohne Helm auf der Spielerbank und blickt konzentriert zur Seite.

Der HC Lugano bindet einen seiner wichtigsten Spielmacher für den Rest der Saison. Nick Shore hat seinen Vertrag bei den Bianconeri bis zum Ende der Spielzeit 2026/27 verlängert. Der 34-jährige US-Amerikaner überzeugte die Clubführung mit 13 Skorerpunkten in 14 National-League-Partien. Besonders seine Spielintelligenz und seine Vielseitigkeit haben Sportchef Janick Steinmann beeindruckt. Lugano gab die Vertragsverlängerung am Mittwoch, 28. Oktober 2026, bekannt. Shore war im Juli zunächst mit einem bis Ende Oktober befristeten Vertrag und einer Option für den weiteren Saisonverlauf verpflichtet worden. Die Verantwortlichen entschieden nun, den erfahrenen Center über die Nationalmannschaftspause hinaus zu behalten. Für die Tessiner kommt diese Entscheidung zu einem wichtigen Zeitpunkt. Captain Calvin Thürkauf, Alessio Bertaggia und Jesper Peltonen fallen längerfristig aus. Auch weitere Spieler stehen auf der Verletztenliste. Shore sorgt damit für zusätzliche Stabilität in einer Mannschaft, die derzeit erhebliche personelle Herausforderungen bewältigen muss.

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Curling-EM: Schweizer Männer und Frauen starten mit Siegen

KI-generiertes Symbolbild eines einzelnen Schweizer Curlingspielers mit Brille und roter Nationalmannschaftsjacke. In tiefer Abgabeposition führt er einen Curlingstein mit rotem Griff über das Eis.

Die Schweizer Curlingteams sind erfolgreich in die Europameisterschaft im tschechischen Ostrava gestartet. Die Männer um Skip Marco Hösli fertigen Spanien am Mittwoch mit 11:1 ab. Auch die Frauen mit Skip Alina Pätz überzeugen und gewinnen gegen Deutschland mit 4:2. Damit steht die Schweiz in beiden Wettbewerben nach den ersten Einsätzen ohne Niederlage da. Für das Team Hösli ist es ein Auftakt nach Mass. Die vier EM-Debütanten vom CC Glarus schreiben bereits im ersten End vier Steine und bauen den Vorsprung anschliessend kontinuierlich aus. Nach sechs Ends und dem Zwischenstand von 11:1 geben die Spanier auf. Bereits am Mittwochabend folgt die Begegnung mit Gastgeber Tschechien. Die Schweizer Frauen haben ihre zweite Aufgabe ebenfalls erfolgreich bewältigt. Nach dem deutlichen 8:3 gegen Tschechien vom Dienstag lassen Alina Pätz und ihre Mitspielerinnen auch Deutschland beim 4:2 keine entscheidende Chance. Besonders wertvoll sind diese Siege wegen des neuen Turniermodus: Nur die beiden besten Teams jeder Sechsergruppe erreichen die Halbfinals.

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Sergio Pérez verlängert bei Cadillac bis 2029

KI-generiertes Symbolbild von Sergio Pérez im schwarzen Cadillac-Rennanzug. Der mexikanische Formel-1-Pilot steht nachdenklich in einer Teamgarage, während sich seine Silhouette in einer glänzenden Wand spiegelt.

Sergio Pérez bleibt der Formel 1 langfristig erhalten. Cadillac hat den Vertrag mit dem 36-jährigen Mexikaner am Mittwoch, 28. Oktober 2026, bis mindestens Ende 2029 verlängert. Die Bekanntgabe erfolgt unmittelbar vor seinem Heimrennen in Mexiko-Stadt, bei dem Pérez seinen 300. Grand-Prix-Start feiern soll. Der amerikanische Rennstall setzt damit trotz einer bislang punktelosen Debütsaison auf Erfahrung und Kontinuität. Pérez war Anfang 2026 nach einem Jahr Pause mit Cadillac in die Formel 1 zurückgekehrt. Der ehemalige Red-Bull-Pilot hatte ursprünglich einen Vertrag bis Ende 2027 unterschrieben. Die neue Vereinbarung verlängert seine Bindung um zwei weitere Jahre und sichert dem Team einen seiner beiden Fahrerplätze langfristig. Für den früheren Sauber-Piloten ist die Entscheidung ein bedeutendes Signal. Cadillac steht in seiner ersten Formel-1-Saison noch ohne WM-Punkt am Ende der Konstrukteurswertung. Pérez soll mit seiner Erfahrung aus sechs Grand-Prix-Siegen und dem Vizeweltmeistertitel 2023 helfen, den neuen Rennstall konkurrenzfähig zu machen.

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Alarmanlage, Bewegungsmelder und Nachbarn: So funktioniert moderner Einbruchschutz

KI-generiertes Symbolbild einer Person, die am Abend durch die Lamellen eines Fensters in ein Schweizer Wohnquartier blickt. Auf der gegenüberliegenden Strassenseite stehen zwei dunkel gekleidete Personen bei einem schwarzen Auto.

Moderne Überwachungskameras, Bewegungsmelder und intelligente Alarmanlagen können Einbrüche erkennen und melden. Doch eine entscheidende Sicherheitsressource wird häufig unterschätzt: der Mensch. Aufmerksame Nachbarn, verantwortungsbewusste Passanten und Menschen, die verdächtige Situationen rechtzeitig melden, können einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit leisten. Die Schweizer Polizei setzt deshalb bei der aktuellen Einbruchprävention ausdrücklich auf die Bevölkerung. Am 26. Oktober 2026 startete die Schweizerische Kriminalprävention gemeinsam mit kantonalen und städtischen Polizeikorps die nationale Kampagne "Einbruch in Sicht?". Bis zum 28. Februar 2027 sollen Menschen in der ganzen Schweiz für verdächtige Beobachtungen sensibilisiert werden. Die zentrale Botschaft: Bei konkretem Verdacht die Polizei unter 117 verständigen. Gerade in der dunklen Jahreszeit können Aufmerksamkeit und gute Nachbarschaft entscheidend sein. Dabei geht es nicht um Misstrauen gegenüber fremden Menschen, sondern um das Erkennen ungewöhnlicher Situationen. Technik, mechanischer Einbruchschutz und menschliches Verhalten ergänzen sich – keiner dieser Faktoren ersetzt die anderen vollständig.

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Lawinen und Murgänge: So viel investiert die Schweiz in den Schutz

KI-generiertes Symbolbild von zwei gesicherten Facharbeitern in orangefarbener Schutzkleidung bei der Montage einer massiven Stahlnetzkonstruktion an einem steilen Berghang in den Schweizer Alpen.

Die Schweiz investiert jedes Jahr Hunderte Millionen Franken, um Menschen, Siedlungen und Verkehrswege vor Lawinen, Murgängen und anderen Naturgefahren zu schützen. Für 2025 werden öffentliche Schutzausgaben von rund 755 Millionen Franken genannt. Hinzu kommen erhebliche Investitionen von Privatpersonen, Unternehmen und Versicherungen. Doch wohin fliesst das Geld, und wie wirksam sind die Massnahmen? Der Naturgefahrenschutz gehört zu den wichtigsten Aufgaben in den Schweizer Bergregionen. Lawinenverbauungen sichern gefährdete Hänge, Wildbachsperren bremsen Geröllmassen und Schutzwälder verringern das Risiko schwerer Schäden. Bund, Kantone und Gemeinden finanzieren diese Massnahmen gemeinsam. Die Bedeutung wächst angesichts zunehmender Extremereignisse. Starkniederschläge können innerhalb kurzer Zeit Murgänge auslösen, während Lawinen Strassen, Bahnlinien und bewohnte Gebiete gefährden. Der Bund hat deshalb im Mai 2026 zusätzliche 27 Millionen Franken für den Naturgefahrenschutz der Jahre 2025 bis 2028 beantragt.

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Wie gut fahren die Schweizer Auto? Europa im Vergleich

KI-generiertes Symbolbild einer mehrspurigen Autobahn im Raum Basel mit Personenwagen, Lastwagen und Wegweisern in Richtung Karlsruhe und Deutschland.

Die Schweiz gehört zu den sichersten Strassenverkehrsländern Europas. Im internationalen Vergleich liegt sie deutlich vor Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien. Nur wenige Länder, darunter Norwegen und Schweden, erreichen noch niedrigere Verkehrstodesraten. Doch bedeutet das tatsächlich, dass Schweizerinnen und Schweizer besser Auto fahren? Die Europäische Kommission veröffentlichte am 27. Oktober 2026 die endgültigen europäischen Verkehrssicherheitszahlen für 2025. In der Schweiz kamen 24 Menschen pro Million Einwohner im Strassenverkehr ums Leben. Der EU-Durchschnitt lag bei 43. Deutschland verzeichnete 34, Österreich 44 und Frankreich sowie Italien jeweils 49 Todesopfer pro Million Einwohner. Die Ergebnisse sprechen für ein vergleichsweise hohes Sicherheitsniveau auf Schweizer Strassen. Allerdings berücksichtigen sie sämtliche Verkehrsteilnehmenden, nicht ausschliesslich Autofahrer. Zudem beeinflussen Infrastruktur, Tempolimits, Verkehrsaufkommen und Fahrzeugtechnik die Unfallzahlen. Die Frage nach den besten Autofahrern lässt sich deshalb nicht allein mit einer Rangliste beantworten.

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Djokovic über Federer: Respekt, aber keine Freundschaft

KI-generiertes Symbolbild von Novak Djokovic bei einer nachgestellten Medienkonferenz der Swiss Indoors Basel. Der serbische Tennisstar lächelt vor einem Mikrofon mit der Aufschrift TENNIS.CH.

Novak Djokovic spricht an den Swiss Indoors Basel ungewöhnlich offen über sein Verhältnis zu Roger Federer. Der 39-jährige Serbe erklärt, dass zwischen den beiden Tennislegenden trotz jahrelanger Rivalität nie eine persönliche Beziehung abseits des Platzes entstanden sei. Ganz anders beschreibt Djokovic seine Verbindung zu Stan Wawrinka. Gegenüber Blick äussert er sich zudem ausführlich über seine Familie, seine Zukunft im Tennis und die politische Entwicklung in Serbien. An der Medienkonferenz vom Dienstag, 27. Oktober 2026, blickt Djokovic auf die wichtigsten Schweizer Weggefährten seiner Karriere zurück. Federer habe stets seinen grossen Respekt genossen, erklärt der 24-fache Grand-Slam-Sieger. Die Beziehung sei allerdings rein professionell gewesen. Wawrinka bezeichnet er dagegen als einen Menschen, zu dem er immer eine besonders gute Verbindung gehabt habe. Die Aussagen fallen während Djokovics erster Teilnahme an den Swiss Indoors seit 2011. Im Jahr 2009 hatte er Federer im Basler Final besiegt, 2010 verlor er das Endspiel gegen den Lokalmatador. Nun kehrt der Serbe mit 102 ATP-Titeln zurück und könnte ausgerechnet in Federers Heimatstadt mit dessen Marke von 103 Turniersiegen gleichziehen.

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Hundesteuer in der Schweiz: Warum Hunde je nach Wohnort unterschiedlich viel kosten

KI-generiertes Symbolbild von vier unterschiedlichen Hunden, darunter ein Golden Retriever, ein Australian Shepherd, ein Jack Russell Terrier und eine Französische Bulldogge, beim Spaziergang mit einer Hundehalterin vor Schweizer Bergkulisse.

Wer in der Schweiz einen Hund hält, muss je nach Wohnort unterschiedlich hohe Hundesteuern bezahlen. Während manche Gemeinden moderate Jahresabgaben verlangen, fallen andernorts deutlich höhere Beträge an. Die Unterschiede bestehen nicht nur zwischen den 26 Kantonen, sondern teilweise sogar zwischen benachbarten Gemeinden. Dahinter stehen der Schweizer Föderalismus, unterschiedliche gesetzliche Grundlagen und politische Entscheidungen. Eine einheitliche nationale Hundesteuer kennt die Schweiz nicht. Kantone und Gemeinden bestimmen innerhalb ihrer jeweiligen gesetzlichen Zuständigkeiten, wie hoch die Abgabe ausfällt. Teilweise gibt es einen kantonalen Grundbetrag, andernorts legen Gemeinden die Steuer selbst fest. Auch Zuschläge für mehrere Hunde und Ausnahmen für Assistenz- oder Diensthunde unterscheiden sich. Die Unterschiede betreffen Hundehaltende unmittelbar. Ein Hund kann in einer Gemeinde jährlich weniger als 100 Franken kosten, während andernorts 200 Franken oder mehr fällig werden. Wer umzieht, kann deshalb eine andere Steuerrechnung erhalten, obwohl sich weder das Tier noch seine Haltung verändert haben.

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Flughafen Zürich: 90’000 Fundsachen pro Jahr – vom Smartphone bis zur Urne

KI-generiertes Symbolbild eines Flughafen-Fundbüros mit zahlreichen verlorenen Gegenständen, darunter Smartphones, Taschen, Brillen, Kopfhörer, Kleidungsstücke und ein Teddybär.

Am Flughafen Zürich bleiben jedes Jahr Zehntausende persönliche Gegenstände zurück. Allein im Fundbüro von Swissport werden jährlich bis zu 90'000 Fundsachen registriert. Nur rund 30 Prozent finden zu ihren Besitzerinnen und Besitzern zurück. Besonders häufig gehen Smartphones, Kopfhörer, Portemonnaies und Kleidungsstücke verloren. Die Gegenstände stammen aus unterschiedlichen Bereichen des Flughafens und aus Flugzeugen. Dabei ist nicht nur SWISS betroffen: Swissport betreut als Dienstleister verschiedene Fluggesellschaften sowie das zentrale Flughafen-Fundbüro. Weitere Abfertiger wie dnata besitzen eigene Zuständigkeiten. Eine gemeinsame Jahresstatistik aller Fundstellen liegt nicht vor. Neben gewöhnlichen Reiseutensilien tauchen immer wieder überraschende Fundstücke auf. In Zürich wurden bereits eine Urne, ein Gebiss, ein Atemgerät und sogar ein gekochter Truthahn abgegeben. Die meisten Gegenstände gelangen jedoch nicht wegen ihres ungewöhnlichen Inhalts ins Fundbüro, sondern weil Reisende sie beim Boarding, im Flugzeug oder beim Verlassen des Terminals übersehen.

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Schweizer Hockeyfrauen starten mit Niederlage gegen Finnland in die WM-Hauptprobe

KI-generiertes Symbolbild der Schweizer Frauen-Eishockeynationalmannschaft auf der Spielerbank mit Nationaltrainerin Shannon Miller und Spielerinnen in roten Trikots und weissen Helmen.

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft startet mit einer deutlichen Niederlage in die letzte WM-Vorbereitung. Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, verliert das Team von Shannon Miller zum Auftakt der Women's Euro Hockey Tour im schwedischen Södertälje gegen Finnland mit 0:4. Nach einem torlosen Startdrittel entscheiden die Finninnen die Begegnung mit zwei Treffern im Mittelabschnitt. Viivi Vainikka eröffnet in der 24. Minute das Skore. Kurz vor der zweiten Pause erhöht Petra Nieminen auf 2:0. Im Schlussdrittel sorgen Emmi Juusela und Noora Tulus für das klare Endresultat. Der Schweiz gelingt während der gesamten 60 Minuten kein Treffer. Bereits beim letzten Turnier Anfang Oktober hatte sie gegen Finnland mit 1:4 verloren. Die Niederlage kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Bereits am 6. November beginnt in Dänemark die Frauen-Weltmeisterschaft. Nationaltrainerin Shannon Miller muss ihre Mannschaft zudem ohne die verletzte Captain Lara Stalder vorbereiten. Am Freitag wartet mit Schweden der nächste anspruchsvolle Gegner, bevor die Schweizerinnen am Samstag auf Tschechien treffen.

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Bertola in Basel ausgeschieden – Shapovalov beendet Tessiner Hoffnungen

KI-generiertes Symbolbild von Rémy Bertola im rot-weissen Tennisshirt mit ausgebreiteten Armen und gelb-schwarzem Tennisschläger auf einem Hallentennisplatz.

Für Rémy Bertola endet der Auftritt an den Swiss Indoors Basel 2026 in der ersten Hauptrunde. Der 28-jährige Tessiner scheidet am Mittwoch, 28. Oktober, gegen den kanadischen Linkshänder Denis Shapovalov aus. Nach zwei überzeugenden Qualifikationssiegen gelingt ihm damit auch bei seiner zweiten Hauptfeldteilnahme in Basel nicht der erhoffte Durchbruch auf ATP-500-Stufe. Bertola hatte sich seinen Platz im Hauptfeld verdient. Am Samstag bezwang er zunächst seinen Schweizer Landsmann Jakub Paul deutlich mit 6:2, 6:1. Einen Tag später setzte er sich gegen Mika Brunold mit 7:6 (7:5), 6:4 durch. Damit qualifizierte sich der Luganeser wie bereits im Vorjahr für das bedeutendste Schweizer Hallenturnier. Mit Shapovalov wartete allerdings ein international erfahrener Gegner. Der 27-jährige Kanadier gehörte bereits zu den besten zehn Tennisspielern der Welt und erreichte bei seinen letzten beiden Basler Auftritten jeweils den Viertelfinal. Für Bertola bleibt trotz des Ausscheidens die erfolgreiche Qualifikation ein positives Ergebnis seiner Turnierwoche.

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Jan Cadieux beruft fünf Neulinge – Schweizer Nati fordert Weltmeister Finnland

KI-generiertes Symbolbild von Keanu Derungs im blauen Trikot des EHC Kloten mit der Nummer 11, braunen Haaren und markantem Schnurrbart, der seinen Hockeyschläger hält.

Nationaltrainer Jan Cadieux bringt frischen Wind in die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Für die NOCCO Hockey Games vom 5. bis 8. November 2026 in Helsinki nominiert er gleich fünf Spieler, die vor ihrem Debüt in der A-Nationalmannschaft stehen. Gleichzeitig setzt der 46-Jährige auf zehn Silbermedaillengewinner der Heim-WM. Zum Auftakt wartet ausgerechnet Weltmeister Finnland. Mit den Verteidigern Maximilian Streule von Fribourg-Gottéron und Jan Schwendeler von den ZSC Lions sowie den Stürmern Dario Allenspach, Keanu Derungs und Jamiro Reber erhalten fünf neue Gesichter ihre Chance. Cadieux verbindet damit die Weiterentwicklung der Nationalmannschaft mit dem Ziel, auf internationalem Spitzenniveau konkurrenzfähig zu bleiben. Aus Tessiner Sicht sind Miles Müller vom HC Ambri-Piotta und Luca Fazzini vom HC Lugano dabei. Ebenfalls nominiert wurden erfahrene Nationalspieler wie Sven Andrighetto, Dean Kukan, Christoph Bertschy und Grégory Hofmann. Nach der Silbermedaille an der Heim-WM 2026 beginnt für die Schweizer Mannschaft eine neue Etappe auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland.

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Antonelli vor historischem WM-Triumph – zwei Punkte fehlen in Mexiko

KI-generiertes Symbolbild von Mercedes-Formel-1-Pilot Kimi Antonelli im schwarzen Rennanzug mit türkisfarbenen Akzenten, der auf der Rennstrecke lächelnd den Daumen nach oben zeigt.

Kimi Antonelli steht unmittelbar vor einem historischen Formel-1-Triumph. Der 20-jährige Mercedes-Pilot kann am Sonntag, 1. November 2026, beim Grossen Preis von Mexiko erstmals Weltmeister werden. Nach seinem neunten Saisonsieg in Austin führt der Italiener mit 365 Punkten und einem Vorsprung von 123 Zählern auf George Russell. Bereits Platz neun genügt ihm zur vorzeitigen Titelentscheidung. Auch Lewis Hamilton besitzt rechnerisch noch Titelchancen. Der Ferrari-Star liegt mit 241 Punkten einen Zähler hinter Russell. Max Verstappen und Charles Leclerc können Antonelli dagegen nicht mehr einholen. Nach dem Mexiko-Rennen stehen noch vier Grands Prix auf dem Programm, insgesamt sind ab diesem Wochenende maximal 125 Punkte zu gewinnen. Für den Schweizer Motorsport steht neben dem Titelkampf auch Audi im Mittelpunkt. Das Team aus Hinwil reist nach den Plätzen elf und 13 von Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto in Austin nach Mexiko. In der Konstrukteurswertung liegt Audi mit 23 Punkten auf Rang acht. Der Grand Prix auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez beginnt am Sonntag um 21.00 Uhr Schweizer Zeit.

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Guerdat und Fuchs führen 31 Schweizer Reiter am CHI Genf an

KI-generiertes Symbolbild eines Springreiters im dunkelblauen Turnierjackett und mit schwarzem Helm auf einem braunen Pferd beim Sprung über ein grün-gelbes Hindernis in einer Reithalle.

Die Schweiz tritt beim CHI Genf 2026 mit einem starken Aufgebot an. Weltmeister Steve Guerdat und Martin Fuchs führen die 31-köpfige Schweizer Delegation beim internationalen Springreitturnier vom 9. bis 13. Dezember an. Die 65. Ausgabe im Palexpo steht zugleich im Zeichen des 100-jährigen Bestehens der traditionsreichen Veranstaltung. Die am 27. Oktober veröffentlichte Selektion umfasst zwölf Reiterinnen und Reiter für die Big Tour, sieben Startplätze im Bereich der Medium Tour einschliesslich Wildcards sowie zwölf Nachwuchstalente. Neben Guerdat und Fuchs gehören Bryan Balsiger, Janika Sprunger, Edouard Schmitz und Barbara Schnieper zu den bekanntesten Namen. Die Auswahl erfolgte durch Equipenchef Peter van der Waaij und Nachwuchsverantwortlichen Gianluca Agustoni in Abstimmung mit den Veranstaltern. Für die Schweizer Teilnehmer ist Genf einer der wichtigsten Heimauftritte des Jahres. Besonders der Rolex Grand Prix am Sonntag und das Top-10-Finale am Freitag versprechen internationalen Spitzensport.

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ZSC Lions dominieren – doch dahinter ist die National League völlig offen

KI-generiertes Symbolbild der Swiss Life Arena in Zürich-Altstetten bei Abenddämmerung mit beleuchteter Fassade und zahlreichen Eishockeyfans vor dem Eingang.

Die ZSC Lions spielen bislang in einer eigenen Liga. Mit 42 Punkten aus 16 Spielen führen die Zürcher die National League souverän an. Doch hinter dem Leader präsentiert sich die Meisterschaft aussergewöhnlich ausgeglichen. Zwischen dem zweitplatzierten HC Ambri-Piotta und Schlusslicht EHC Kloten liegen gerade einmal elf Punkte. Der Kampf um die Playoffplätze verspricht damit enorme Spannung. Die Zahlen zeigen, wie eng das Feld tatsächlich ist. Fribourg-Gottéron auf Rang drei und der HC Lugano auf Platz zwölf trennen lediglich acht Punkte. Zwischen dem viertplatzierten Genève-Servette und dem zehntplatzierten HC Davos beträgt die Differenz sogar nur fünf Zähler. Mehrere Mannschaften können mit zwei erfolgreichen Spielen zahlreiche Tabellenplätze gutmachen. Besonders interessant ist der EV Zug. Die Zentralschweizer stehen mit 22 Punkten lediglich auf Rang acht, haben allerdings erst elf Partien absolviert. Mit durchschnittlich zwei Punkten pro Spiel besitzt Zug hinter den ZSC Lions die zweitbeste Ausbeute der gesamten Liga. Die unterschiedlich vielen absolvierten Begegnungen machen die Ausgangslage noch spannender.

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Kompany auf dem Weg der Besserung – Bayern muss weiter ohne Trainer planen

KI-generiertes Symbolbild von Bayern-Trainer Vincent Kompany mit schwarzer Vereinsmütze und dunkler Trainingsjacke, der nachdenklich zur Seite blickt.

Beim FC Bayern München gibt es positive Nachrichten zum Gesundheitszustand von Vincent Kompany. Der 40-jährige Trainer erholt sich nach seinem Zusammenbruch vom vergangenen Freitag zunehmend. Assistenztrainer Aaron Danks hat den Belgier im Spital besucht und berichtet von einer erfreulichen Entwicklung. Wann Kompany seine Arbeit wieder aufnehmen kann, bleibt offen. Kompany war am 23. Oktober auf dem Trainingsgelände der Münchner zusammengebrochen, als er eine Einheit der zweiten Mannschaft beobachtete. Seither wird er medizinisch betreut und untersucht. Sein Zustand ist stabil. Danks erklärte am Dienstag, sein Chef sei guter Stimmung und es gehe ihm offenbar von Tag zu Tag besser. Über die Ursache des Zusammenbruchs liegen noch keine abschliessenden Angaben vor. Der deutsche Rekordmeister muss deshalb weiterhin ohne seinen Cheftrainer auskommen. Danks übernimmt mit dem bestehenden Trainerteam die sportliche Verantwortung. Bereits am Mittwochabend empfängt Bayern den 1. FC Magdeburg im DFB-Pokal. Am Samstag folgt das Bundesliga-Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund. Sportvorstand Max Eberl rechnet bei Kompany mit einer Pause von mehreren Wochen.

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Lakers scheitern an dezimiertem Servette – Le Coultre entscheidet nach sieben Sekunden

KI-generiertes Symbolbild von Simon Le Coultre im weinroten Trikot von Genève-Servette mit der Nummer 90, der von hinten zu sehen ist und jubelnd seinen rechten Arm hebt.

Die SCRJ Lakers verpassen gegen ein stark ersatzgeschwächtes Genève-Servette einen wichtigen Heimsieg. Die Rosenstädter verlieren am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, vor 3'926 Zuschauern mit 1:2 nach Verlängerung. Trotz deutlicher Schussüberlegenheit und fünf Überzahlgelegenheiten gelingt ihnen nur ein Treffer. Simon Le Coultre entscheidet die Partie bereits sieben Sekunden nach Beginn der Verlängerung. Johnny Kneubuehler bringt die Genfer in der 36. Minute in Führung. Lange findet Rapperswil-Jona gegen die kompakte Defensive der Gäste keine Antwort. Erst Dominic Lammer gleicht in der 56. Minute nach Vorarbeit von Tanner Fritz und Jacob Larsson aus. Die Hoffnung auf einen zweiten Punkt endet jedoch unmittelbar nach dem ersten Bully der Verlängerung. Besonders bitter ist die Niederlage angesichts der Genfer Verletzungssorgen. Trainer Sam Hallam fehlen neun Spieler, darunter mehrere ausländische Leistungsträger. Trotzdem beendet Servette seine Niederlagenserie und verbessert sich auf 26 Punkte. Die Lakers bleiben mit 18 Zählern auf dem vorletzten Tabellenplatz und müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, eine günstige Gelegenheit nicht genutzt zu haben.

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