Sport & Spiel

Lyon schlägt Crystal Palace 3:2 – Athekame siegt gegen Sages Team

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Lyoner Fussballspieler in weissen Trikots mit rot-blauen Streifen. Im Hintergrund stehen enttäuschte Spieler von Crystal Palace und eine Anzeigetafel mit dem Resultat 3:2.

Olympique Lyon gewinnt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, das Europa-League-Heimspiel gegen Crystal Palace mit 3:2. Corentin Tolisso und Ernest Nuamah bringen die Franzosen vor der Pause mit 2:0 in Führung. Nach dem Seitenwechsel wird es nochmals spannend, ehe Pavel Šulc den entscheidenden dritten Treffer erzielt. Der Schweizer Zachary Athekame spielt beim zweiten Lyoner Sieg in der Ligaphase über die gesamte Distanz. Die Gastgeber erwischen im Groupama Stadium einen ausgezeichneten Start. Tolisso trifft bereits in der achten Minute nach einem Eckball. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit erhöht Nuamah nach Vorarbeit von Keito Nakamura. Yéremy Pino verkürzt kurz nach Wiederbeginn auf 2:1. Der eingewechselte Šulc stellt in der 76. Minute den Zweitorevorsprung wieder her, doch Daichi Kamada sorgt fünf Minuten später für eine spannende Schlussphase. Für Crystal-Palace-Trainer Pierre Sage ist die Niederlage besonders bitter. Der Franzose kehrt an seine frühere Wirkungsstätte zurück und verliert erstmals in der laufenden Europa-League-Saison. Lyon steht nach dem Auftakterfolg gegen Anderlecht bei sechs Punkten. Aus Schweizer Sicht überzeugt Athekame mit einem engagierten Auftritt auf der rechten Abwehrseite.

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Leverkusen überrollt Lech Posen – Schick trifft zweimal beim 4:0

KI-generiertes Symbolbild von drei jubelnden Leverkusener Fussballspielern in weissen Trikots. Im Hintergrund stehen enttäuschte Spieler von Lech Posen in Blau, während die Stadionanzeige das Resultat 0:4 zeigt.

Bayer Leverkusen setzt seinen erfolgreichen Start in der Europa League fort. Die Mannschaft von Trainer Carles Martínez gewinnt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, beim polnischen Meister Lech Posen souverän mit 4:0. Patrik Schick trifft zweimal vom Elfmeterpunkt, Malik Tillman und Ibrahim Maza erzielen die weiteren Tore. Nach zwei Spielen steht Leverkusen bei sechs Punkten und einem Torverhältnis von 6:0. Dabei beginnt der Abend für die Werkself mit einem Rückschlag. Martin Terrier muss bereits in der 18. Minute verletzt ausgewechselt werden, Schick ersetzt ihn. Der tschechische Stürmer verwandelt in der 29. und 41. Minute zwei nach VAR-Überprüfungen verhängte Elfmeter. Dazwischen trifft Tillman zum zwischenzeitlichen 2:0. Maza stellt kurz vor Schluss den Endstand her. Während Leverkusen nach dem 2:0-Auftaktsieg gegen Celje auch seine zweite internationale Aufgabe gewinnt, bleibt Posen punktlos. Der polnische Meister hatte bereits sein erstes Spiel bei Crystal Palace mit 0:4 verloren. Für Leverkusen folgt am Sonntag das Bundesliga-Heimspiel gegen Tabellenführer Freiburg. Anschliessend geht die Europapokal-Reise nach Griechenland weiter.

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Omonia Nikosia siegt 3:0 in Celje – Slowenen bleiben punktlos

KI-generiertes Symbolbild einer Fussballszene nach Spielende. Spieler von Omonia Nikosia in weiss-grün gestreiften Trikots feiern gemeinsam, während Spieler von NK Celje in gelb-blauer Spielkleidung enttäuscht über den Rasen gehen.

Omonia Nikosia setzt seinen erfolgreichen Start in die Europa League fort. Die Zyprioten gewinnen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, auswärts bei NK Celje mit 3:0 und feiern den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Jaden Montnor, Muamer Tanković und Senou Coulibaly erzielen die Treffer. Celje bleibt dagegen nach zwei Niederlagen ohne Punkt und ohne eigenes Tor. Vor heimischem Publikum beginnt Celje engagiert, gerät aber früh in Schwierigkeiten. Ein vermeintliches Tor von Loïs Diony wird nach Videokontrolle aberkannt. In der 17. Minute bringt Montnor die Gäste in Führung. Nach der Pause erhöht Tanković auf 2:0, ehe Coulibaly kurz vor Schluss den Endstand herstellt. Besonders bemerkenswert ist die Effizienz der Mannschaft von Trainer Henning Berg. Obwohl Celje rund 61 Prozent Ballbesitz verzeichnet, bringt der slowenische Vertreter nur zwei Abschlüsse aufs Tor. Omonia bestätigt damit den Auftaktsieg gegen Celta Vigo. Für Celje steht bereits am 22. Oktober das nächste Heimspiel gegen Salzburg an.

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AZ Alkmaar schlägt Beer Sheva – Joker Meerdink entscheidet vom Punkt

KI-generiertes Symbolbild einer Fussballpartie im AFAS Stadion in Alkmaar. Spieler in rot-weissen und schwarzen Trikots stehen unter Flutlicht auf dem Spielfeld, während die Tribünen gut besucht sind.

AZ Alkmaar feiert in der Europa League den ersten Sieg der Ligaphase. Die Niederländer gewinnen am Donnerstagabend, 15. Oktober 2026, im heimischen AFAS Stadion gegen Hapoel Beer Sheva mit 2:1. Peer Koopmeiners bringt die Gastgeber nach der Pause in Führung, Amankwah Forson gleicht aus. In der 77. Minute entscheidet der eingewechselte Mexx Meerdink die Partie mit einem Penalty. Nach einer torlosen ersten Halbzeit nimmt die Begegnung unmittelbar nach dem Seitenwechsel Fahrt auf. Koopmeiners erzielt in der 49. Minute das 1:0, doch Forson antwortet nur sechs Minuten später. Alkmaar übernimmt anschliessend wieder die Kontrolle. Nach einer VAR-Überprüfung erhält AZ einen Elfmeter, den Meerdink kurz nach seiner Einwechslung verwandelt. Für die Mannschaft von Trainer Leeroy Echteld ist der Heimsieg nach der 0:1-Auftaktniederlage bei Sunderland besonders wichtig. Alkmaar steht nun bei drei Punkten, Beer Sheva bleibt nach dem torlosen Start gegen Dinamo Zagreb bei einem Zähler. Schweizer Beteiligung gibt es im Schiedsrichterteam: Lukas Fähndrich ist als Video-Schiedsrichter im Einsatz.

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Genf gegen die SCL Tigers – Puljujärvi nach Hattrick im Fokus

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyarena aus Kameraperspektive direkt an der Eisfläche. Die beleuchtete Spielfläche ist noch leer, während sich die Zuschauertribünen vor dem Spiel zwischen Genève-Servette und den SCL Tigers langsam füllen.

Genève-Servette empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, die SCL Tigers zum Spitzenspiel der National League. Die Partie in den Vernets beginnt um 19.45 Uhr. Die Genfer liegen mit 21 Punkten auf Rang zwei, die Emmentaler folgen mit 19 Zählern auf Platz drei. Besonders im Mittelpunkt steht Jesse Puljujärvi, der am Mittwoch in der Champions Hockey League gegen Köln drei Tore erzielte. Servette gewann seine letzten drei Meisterschaftsspiele gegen Bern, Zug und Davos. Zuletzt drehten die Genfer gegen den HC Davos einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg. Am Mittwoch folgte international ein 4:3-Erfolg nach Verlängerung gegen die Kölner Haie. Puljujärvi entschied die Begegnung mit seinem dritten Treffer bereits nach sieben Sekunden in der Overtime. Die SCL Tigers wollen nach der 4:5-Niederlage nach Verlängerung bei Ajoie wieder gewinnen. Die Emmentaler hatten im Jura bereits mit 4:1 geführt. Beide Mannschaften haben elf Meisterschaftsspiele absolviert. Am Samstag wartet für Genf das Auswärtsspiel bei Ambri-Piotta, während Langnau zuhause den SC Bern empfängt.

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Vom Recurve bis zur Whipshot: EK Archery zeigt, worauf es beim Bogensport ankommt

Vom ersten Bogen bis zum präzise abgestimmten Setup: Die Wahl des passenden Bogensport-Equipments beeinflusst massgeblich, wie schnell sich Technik, Präzision und Schiesskomfort entwickeln. Als Qualitätsmarke für modernes Bogensport-Equipment steht EK Archery für eine breite Auswahl an Systemen und Komponenten, die unterschiedliche Erfahrungsstufen vom Einstieg bis zur individuellen Weiterentwicklung abdecken. Wer zu Weihnachten Bogensport-Equipment verschenken möchte, sollte deshalb Zielgruppe, Erfahrungsniveau und technische Ausstattung berücksichtigen. Bogensport verbindet Konzentration, Technik und handwerkliche Präzision. Entsprechend gross ist die Auswahl an Bögen, Pfeilen und Zubehör. Für Einsteiger zählen vor allem unkompliziertes Handling und ein passendes Zuggewicht, während Fortgeschrittene zunehmend Wert auf Tuning-Möglichkeiten und hochwertige Komponenten legen. Erfahrene Schützen benötigen Equipment, das sich möglichst exakt auf den individuellen Schiessstil abstimmen lässt.

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Berner Ka-We-De: Historisches Wellenbad und Eisbahn starten nach Sanierung neu

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden. Die Ka-We-De wurde zwischen 1932 und 1933 von den Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler als erste kombinierte Eis- und Wassersportanlage in Bern gebaut. Der für seine Zeit pionierhafte Neubau ist heute ein baukulturell wertvoller Zeitzeuge der Moderne und im schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Skitag mit Kindern im Sudelfeld: Skischulen, Funslope und Hütten für die ganze Familie

Skifahren mit Kindern und gemeinsame Familienzeit – dafür ist das Skiparadies Sudelfeld bekannt. Hier treffen kurze Wege auf kindgerechte Angebote und abwechslungsreiche Pisten. Das Gebiet liegt nur rund eine Stunde von München entfernt. Bereits die Anreise ist familienfreundlich: Wer mit dem Auto kommt, kann direkt an der Waldkopfbahn parken. Für Bergbahnkunden ist das Parken während des Liftbetriebs kostenlos. Alternativ fährt man mit der Bayerischen Regiobahn von München nach Bayrischzell und nimmt dann den kostenlosen Skibus ins Skigebiet.

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Biel gegen Ajoie – beide Teams kämpfen um wichtige Punkte

KI-generiertes Symbolbild einer modernen Eishockeyarena vor Spielbeginn. Die beleuchtete Eisfläche ist noch leer, während Zuschauer auf den Tribünen auf die Begegnung warten.

Der EHC Biel empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ajoie zum National-League-Duell in der Tissot Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften wollen nach ihren jüngsten Niederlagen reagieren. Die Seeländer benötigen dringend Punkte, während die Jurassier ihren Platz im Tabellenmittelfeld verteidigen möchten. Biel verlor zuletzt beim SC Bern mit 2:4 und anschliessend zuhause gegen Lugano mit 2:3. Ajoie gewann zunächst gegen die SCL Tigers mit 5:4 nach Verlängerung, kassierte am Mittwoch in Lausanne aber eine 3:6-Niederlage. Vor allem defensiv müssen sich die Jurassier steigern, wenn sie in Biel erfolgreich sein wollen. Die Ausgangslage verleiht der Begegnung zusätzliche Bedeutung. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus zwölf Spielen Rang sechs. Biel steht mit zehn Punkten aus zehn Partien auf Rang 13. Nach dem direkten Duell warten bereits am Samstag weitere Aufgaben: Biel reist zu den SCRJ Lakers, Ajoie empfängt den EV Zug.

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SC Bern empfängt Lausanne – zwei Siege geben den Bernern Rückenwind

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyarena vor Spielbeginn. Die beleuchtete Eisfläche ist noch leer, während zahlreiche Zuschauer auf den Tribünen auf den Beginn der Begegnung warten.

Der SC Bern empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den Lausanne HC in der PostFinance Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften reisen mit positiven Ergebnissen an: Bern gewann zuletzt zweimal hintereinander, Lausanne setzte sich am Mittwoch gegen Ajoie mit 6:3 durch. Im engen Tabellenmittelfeld steht damit ein wichtiges Direktduell bevor. Die Berner besiegten zunächst Biel mit 4:2 und gewannen anschliessend bei Ambri-Piotta mit 2:1 nach Verlängerung. Rodrigo Abols erzielte in der Gottardo Arena den entscheidenden Treffer, nachdem ein vermeintliches Siegtor der Tessiner aberkannt worden war. Lausanne überzeugte zuletzt insbesondere offensiv und erzielte gegen Ajoie sechs Tore. Die Waadtländer liegen mit 18 Punkten aus zwölf Spielen auf dem fünften Rang. Bern belegt mit 14 Punkten aus neun Partien den neunten Platz, hat allerdings drei Spiele weniger ausgetragen. Für den SCB beginnt zugleich eine intensive Phase: Bereits am Samstag steht auswärts gegen die SCL Tigers das nächste Kantonsduell an.

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Alex Vogel scheitert – Lorena Leu überrascht an der Bahnrad-WM

KI-generiertes Symbolbild eines leeren Velodroms mit steil überhöhter Holzradrennbahn, roten und blauen Bahnmarkierungen, internationalen Flaggen und Beschilderung der Bahnrad-WM 2026 in Shanghai.

Alex Vogel hat an der Bahnrad-WM in Shanghai eine Überraschung im Scratch verpasst. Der 27-jährige Ostschweizer greift 17 Runden vor Schluss an und setzt sich zeitweise deutlich vom Feld ab. Doch der Europameister wird wieder eingeholt und beendet das Rennen auf Rang 22. Besser läuft es für Lorena Leu, die im Ausscheidungsfahren der Frauen trotz eines Sturzes den zehnten Platz erreicht. Vogel sucht im Scratch frühzeitig die Entscheidung. Während seiner Soloflucht wächst der Vorsprung zunächst Runde um Runde. Nach rund zehn Runden allein an der Spitze holen ihn die Verfolger jedoch zurück. Für den Schlusssprint fehlen dem Schweizer anschliessend die Kräfte. Der Brite Matthew Bostock gewinnt Gold vor Tom Sexton aus Neuseeland und dem Belgier Lindsay De Vylder. Im Ausscheidungsfahren hält sich die 21-jährige Urnerin Lorena Leu lange unter den Besten. Erst nach einem Sturz verliert sie den Anschluss und scheidet kurz darauf aus. Weltmeisterin wird die Belgierin Lotte Kopecky. Nach den enttäuschenden Schweizer Resultaten in der Mannschaftsverfolgung liefert Leu damit einen Lichtblick. Die Weltmeisterschaften dauern noch bis Sonntag, 18. Oktober.

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Frauen-Nati kehrt ins Wankdorf zurück – WM-Playoff gegen Österreich in Bern

KI-generiertes Symbolbild des Stadions Wankdorf in Bern bei einem Frauenfussballspiel unter Flutlicht. Auf den Tribünen schwenken zahlreiche Fans Schweizer Fahnen, während Spielerinnen in roten und weissen Trikots auf dem Rasen stehen.

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kehrt für das entscheidende WM-Playoff gegen Österreich nach Bern zurück. Der Schweizerische Fussballverband hat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, das Stadion Wankdorf als Austragungsort bestätigt. Das Hinspiel findet am Dienstag, 1. Dezember, um 19.00 Uhr statt. Vier Tage später fällt in Wien die Entscheidung über das Weiterkommen auf dem Weg zur Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Für die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro ist es eine Rückkehr an einen besonderen Spielort. Während der Heim-EM 2025 feierten die Schweizerinnen im Wankdorf einen 2:0-Sieg gegen Island, ehe sie im Viertelfinal Spanien mit 0:2 unterlagen. Der Ticketvorverkauf für das Österreich-Spiel beginnt am Freitag, 23. Oktober, um 14.00 Uhr. Die Eintrittskarten sind ausschliesslich online bei Ticketmaster erhältlich. Die Schweiz erreichte die zweite Playoff-Runde mit zwei Siegen gegen Israel und einem Gesamtergebnis von 9:3. Österreich setzte sich seinerseits mit insgesamt 6:1 gegen Kosovo durch. Nun wartet auf beide Nationalteams die entscheidende europäische Qualifikationsrunde. Für die Schweizerinnen bietet das Wankdorf die Möglichkeit, vor einer grossen Heimkulisse eine gute Ausgangslage für das Rückspiel zu schaffen.

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Ski-WM 2027: Raphaëlle Favre Schnyder und Diego Züger übernehmen die Führung

KI-generiertes Symbolbild der Ski-WM 2027 in Crans-Montana mit verschneiter Rennstrecke, Zuschauertribünen, Schweizer Fahnen und einem grossen Veranstaltungsbanner vor der Walliser Bergkulisse.

Die Ski-Weltmeisterschaften 2027 in Crans-Montana erhalten eine neue Führung. Raphaëlle Favre Schnyder und Diego Züger übernehmen gemeinsam das Präsidium des Organisationskomitees. Die beiden wurden am Donnerstag, 15. Oktober 2026, an einer ausserordentlichen Generalversammlung einstimmig gewählt. Damit ist die Nachfolge von Claude-Alain Schmidhalter geregelt, der Anfang Oktober zurückgetreten war. Favre Schnyder ist Walliser Rechtsanwältin und gehört seit 2024 dem Präsidium von Swiss-Ski an. Züger ist Co-CEO des Schweizer Skiverbands und verantwortet den kommerziellen Bereich. Beide waren bereits Mitglieder des WM-Vorstands und kennen deshalb die laufenden Vorbereitungen. Sie ersetzen die bisherige Übergangslösung mit Sébastien Rey und Diego Züger. Die Entscheidung fällt weniger als vier Monate vor Beginn der Heim-Weltmeisterschaften. Vom 1. bis 14. Februar 2027 werden in Crans-Montana die alpinen WM-Titel vergeben. Nach den Turbulenzen um Schmidhalters Rücktritt soll die neue Doppelspitze die strategische Führung sicherstellen. Das operative Organisationskomitee arbeitet weiterhin unter Geschäftsführer Didier Défago.

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Aleksander Aamodt Kilde reisst sich die Achillessehne – nächster schwerer Rückschlag

KI-generiertes Symbolbild eines norwegischen Skirennfahrers mit Bart, blauem Helm, Skibrille und rotem Rennleibchen. Neben ihm steht ein schwarzer Atomic-Rennski, im Hintergrund sind verschneite Berge zu sehen.

Der norwegische Ski-Star Aleksander Aamodt Kilde hat sich erneut schwer verletzt. Der 34-Jährige erlitt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bei einem Abfahrtstraining in Chile einen Achillessehnenriss. Das bestätigte der norwegische Skiverband am Donnerstagnachmittag. Für den ehemaligen Gesamtweltcupsieger ist es nach seiner langen Verletzungspause der nächste schwere Rückschlag. Kilde reist von Chile nach Innsbruck, wo er sich weiteren medizinischen Untersuchungen unterziehen wird. Gemeinsam mit seinem vertrauten Ärzteteam sollen die Behandlungsmöglichkeiten beurteilt werden. Wie lange der Speed-Spezialist ausfallen wird, steht noch nicht fest. Der norwegische Skiverband kündigte weitere Informationen an, sobald die medizinischen Abklärungen abgeschlossen sind. Die Verletzung trifft Kilde in einer besonders schwierigen Phase seiner Karriere. Nach seinem schweren Sturz bei der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen im Januar 2024 hatte er sich über viele Monate zurückkämpfen müssen. Im November 2025 kehrte er in den Weltcup zurück, beendete die Saison jedoch vorzeitig und verzichtete auf die Olympischen Winterspiele 2026. Nun gerät auch die Vorbereitung auf den kommenden Winter ins Stocken.

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Infantino entschuldigt sich – Europas Verbände bleiben bei ihrer Kritik

KI-generiertes Symbolbild von FIFA-Präsident Gianni Infantino an einem Konferenztisch mit Mikrofon, Fussball und Namensschild vor einer blauen FIFA-Kulisse.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich am Donnerstag, 15. Oktober 2026, bei einer Sitzung des FIFA-Councils in Zürich entschuldigt. Der Schweizer räumte Fehler im Umgang mit einem umstrittenen Milliardenprojekt ein, mit dem private Investoren an kommerziellen WM-Rechten beteiligt werden sollten. Doch die Entschuldigung reicht den europäischen Fussballverbänden nicht. Sie verlangen weiterhin Transparenz und Antworten auf zentrale Fragen. Während der rund dreieinhalbstündigen Sitzung kritisieren europäische Funktionäre insbesondere die fehlende Einbindung des FIFA-Councils beim inzwischen aufgegebenen Investorenprojekt. Das Vorhaben sah eine Kapitalbeteiligung von rund 4,2 Milliarden Dollar vor. DFB-Präsident Bernd Neuendorf erklärt nach dem Treffen, zahlreiche kritische Fragen seien unbeantwortet geblieben. Auch die englische Verbandschefin Debbie Hewitt zeigt sich unzufrieden. Der Machtkampf betrifft unmittelbar die Schweiz. Die FIFA hat ihren Hauptsitz in Zürich, Infantino stammt aus dem Wallis. Der Schweizerische Fussballverband überprüft bereits seine bisherige Unterstützung für den Präsidenten. Im März 2027 steht die nächste FIFA-Präsidentenwahl an. Die UEFA prüft weiterhin Möglichkeiten für eine Gegenkandidatur.

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Rafael Câmara steigt 2027 mit Haas in die Formel 1 auf

Rafael Câmara steigt 2027 mit Haas in die Formel 1 auf

Der brasilianische Nachwuchsfahrer Rafael Câmara steigt 2027 in die Formel 1 auf. Der 21-Jährige hat beim US-Rennstall Haas einen mehrjährigen Vertrag unterschrieben und übernimmt das Cockpit von Esteban Ocon. Câmara gehört zur Ferrari Driver Academy, gewann 2025 die Formel 3 und führt aktuell die Formel-2-Meisterschaft an. Für Brasilien ist seine Verpflichtung eine weitere bedeutende Nachwuchserfolgsgeschichte. Haas gibt den Transfer am Donnerstag, 15. Oktober 2026, offiziell bekannt. Teamchef Ayao Komatsu setzt damit auf einen Fahrer, der in den vergangenen Jahren sämtliche wichtigen Nachwuchsstufen erfolgreich durchlaufen hat. Câmara wurde 2024 Meister der Formula Regional European Championship und gewann bereits ein Jahr später den Formel-3-Titel. In seiner ersten Formel-2-Saison liegt er zwei Rennwochenenden vor Schluss an der Spitze. Mit Câmaras Verpflichtung ist die Nachfolge von Esteban Ocon geklärt, der Haas Ende 2026 verlässt. Oliver Bearman gilt als wahrscheinlicher zweiter Fahrer, seine Vertragsverlängerung für 2027 steht jedoch noch aus. Aus Schweizer Sicht ist der Transfer besonders interessant: Bei Audi in Hinwil fährt mit Gabriel Bortoleto bereits ein brasilianisches Talent. Damit werden 2027 mindestens zwei Brasilianer im Formel-1-Feld vertreten sein.

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Bahnrad-WM: Schweizer verpassen die Finals – Dänemark und Grossbritannien holen Gold

KI-generiertes Symbolbild eines leeren Velodroms mit steil überhöhter Holzradrennbahn, farbigen Bahnmarkierungen und Beschilderung der Bahnrad-Weltmeisterschaften 2026 in Shanghai.

Die Schweizer Bahnrad-Teams bleiben an den Weltmeisterschaften in Shanghai in der Mannschaftsverfolgung ohne Spitzenplatzierung. Die Männer belegen in der Qualifikation Rang zwölf, die Frauen werden Dreizehnte. Beide Quartette verpassen damit die entscheidenden Runden. Die Weltmeistertitel gehen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, an Dänemark bei den Männern und Grossbritannien bei den Frauen. Der Schweizer Männer-Vierer absolviert die 4000 Meter in 3:53,815 Minuten und verliert 8,824 Sekunden auf Qualifikationssieger Dänemark. Die Schweizer Frauen benötigen 4:21,491 Minuten. Ihnen fehlen 13,436 Sekunden auf das britische Team, das die Qualifikation gewinnt. Für den Einzug in die nächste Runde wäre bei beiden Schweizer Formationen ein Platz unter den ersten acht notwendig gewesen. In den Medaillenrennen setzt sich Dänemark bei den Männern gegen Italien durch. Grossbritannien sichert sich Bronze. Bei den Frauen gewinnt das britische Quartett vor Titelverteidiger Italien und Deutschland. Für die Schweizer Delegation ist es nach dem 15. Rang von Aline Seitz im Scratch ein weiterer schwieriger WM-Tag. Bis Sonntag stehen in Shanghai allerdings noch zahlreiche Entscheidungen an.

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EHC Kloten verlängert mit Noah Delémont um zwei Jahre

KI-generiertes Porträt von Noah Delémont, angelehnt an ein bereitgestelltes Referenzbild. Der junge Eishockeyspieler trägt eine dunkelblaue Jacke und lehnt sich an die Bande einer Eishalle mit blauen Zuschauerplätzen.

Der EHC Kloten bindet Noah Delémont langfristig an den Verein. Der 24-jährige Schweizer Verteidiger hat seinen Vertrag bei den Zürcher Unterländern um zwei weitere Jahre verlängert. Damit setzt Kloten auf einen Spieler, der sich seit seinem Wechsel vom EHC Biel zu einer wichtigen Stütze der Defensive entwickelt hat. Die Vertragsverlängerung wurde am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bekannt gegeben. Delémont stammt aus dem Nachwuchs des EHC Biel und sammelte neben seinen Einsätzen in der National League auch Erfahrungen in Nordamerika. Bei den Acadie-Bathurst Titan spielte er in der kanadischen Juniorenliga QMJHL. Nach seiner Rückkehr etablierte er sich in Biel, bevor er seine Karriere in Kloten fortsetzte. Für Kloten ist der Personalentscheid ein wichtiger Schritt in der längerfristigen Kaderplanung. Sportchef Ricardo Schödler hebt insbesondere Delémonts Spielintelligenz und seine Fähigkeiten mit dem Puck hervor. Der Schweizer hat sich beim EHC Kloten inzwischen als Verteidiger der ersten vier etabliert und soll auch in Zukunft Verantwortung übernehmen.

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