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Rosberg adelt Antonelli (20) – WM-Titel schon in Austin möglich

Kimi Antonelli im Mercedes-Dress vor dem möglichen WM-Triumph

Kimi Antonelli steht kurz vor dem grössten Erfolg seiner bisherigen Karriere. Der 20-jährige Mercedes-Pilot kann bereits beim Grossen Preis der USA in Austin Formel-1-Weltmeister werden. Der frühere Champion Nico Rosberg zieht angesichts seiner Leistungen sogar einen Vergleich mit Michael Schumacher. Besonders die Konstanz des Italieners beeindruckt den Weltmeister von 2016. Nach 17 Saisonrennen führt Antonelli die Fahrerwertung mit 340 Punkten an. Mercedes-Teamkollege George Russell liegt 102 Zähler zurück, Lewis Hamilton im Ferrari bereits 111. Beim jüngsten Grand Prix in Singapur belegte Antonelli hinter Max Verstappen und Charles Leclerc den dritten Platz und baute seinen Vorsprung weiter aus. Sechs Rennen stehen noch aus. In Austin könnte Antonelli Geschichte schreiben: Mit 20 Jahren wäre er der jüngste Formel-1-Weltmeister aller Zeiten. Auch für das Schweizer Audi-Team aus Hinwil bleibt das bevorstehende Rennwochenende interessant. Nico Hülkenberg holte zuletzt in Singapur als Achter wichtige WM-Punkte und bestätigte damit die Fortschritte des Teams.

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La Chaux-de-Fonds stoppt Sierres Siegesserie

KI-generiertes Symbolbild von fünf gut gelaunten Eishockeyfans mit blau-gelben Schals, die sich am Abend vor einer Eishockeyarena unterhalten und gemeinsam lachen.

Der HC La Chaux-de-Fonds sorgt in der Swiss League für eine Überraschung. Die Neuenburger bezwingen den bisher ungeschlagenen HC Sierre am Samstagabend mit 2:1 und beenden damit die Siegesserie des amtierenden Meisters. Loïc In-Albon erzielt im Schlussdrittel den entscheidenden Treffer. Vor 3'429 Zuschauern in der Patinoire des Mélèzes zeigt der HCC eine kämpferisch und defensiv überzeugende Leistung. Sierre erwischt den besseren Start und geht bereits in der siebten Minute durch Daniels Dukurs in Führung. Doch La Chaux-de-Fonds antwortet schnell: Yanick G. Antenen gleicht in der elften Minute zum 1:1 aus. Danach stehen vor allem die beiden Torhüter im Mittelpunkt. Bryan Rüegger hält die Gastgeber mit wichtigen Paraden im Spiel, während Sierre ebenfalls zahlreiche Angriffe abwehrt. Im letzten Drittel übernimmt La Chaux-de-Fonds zunehmend die Kontrolle. In der 53. Minute gelingt Verteidiger Loïc In-Albon der entscheidende Treffer zum 2:1. Die Neuenburger revanchieren sich damit für die 4:8-Niederlage zum Saisonauftakt. Für Sierre endet nach acht Siegen in acht Meisterschaftsspielen die beeindruckende Erfolgsserie.

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Chur schlägt GCK Lions 6:3 – drei Tore im Schlussdrittel

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Eishockeytrainers an der Spielerbank. Der Trainer reisst die Faust in die Höhe, während Spieler im Hintergrund den Sieg feiern.

Der EHC Chur meldet sich in der Sky Swiss League mit einem wichtigen Heimsieg zurück. Die Bündner schlagen die GCK Lions am Samstag, 17. Oktober 2026, im Thomas Domenig Stadion mit 6:3. Nach dem zwischenzeitlichen 3:3-Ausgleich entscheiden Kimo Bont, Rihards Melnalksnis und Timo Jenni die Begegnung im Schlussdrittel. Sechs verschiedene Spieler treffen für die Mannschaft von Reto von Arx. Chur erwischt den besseren Start und geht durch Dario Bartholet in Führung. Noah Greuter gleicht für die Zürcher aus, ehe Gian-Marco Hammerer und Koren Winter das Heimteam bis zur 28. Minute mit 3:1 in Front bringen. Villiam Haag verkürzt im Mitteldrittel, Yannik Ponzetto erzielt kurz nach Beginn des Schlussabschnitts das 3:3. Der Ausgleich hält allerdings nicht lange. Bont bringt Chur in der 46. Minute erneut in Führung, Melnalksnis und Jenni sorgen in der Schlussphase für die Entscheidung. Nach den Niederlagen gegen Sierre und Visp holen die Bündner wieder drei Punkte. Die GCK Lions müssen dagegen nach ihrem überraschenden Erfolg gegen Basel erneut eine Niederlage hinnehmen.

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David Hamr erlöst den EHC Basel – 2:1-Sieg gegen Bellinzona

KI-generiertes Symbolbild jubelnder EHC-Basel-Fans auf der Tribüne einer Eishockeyarena. Die Anhänger tragen rot-blaue Schals, schwenken Vereinsfahnen und feiern mit erhobenen Armen.

Der EHC Basel kehrt an die Tabellenspitze der Sky Swiss League zurück. Die Basler gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, gegen die GDT Bellinzona Snakes mit 2:1. David Hamr erzielt 2:14 Minuten vor Schluss den entscheidenden Treffer. Vor 1'698 Zuschauern in der St. Jakob Arena liefern sich beide Mannschaften eine intensive und bis zuletzt umkämpfte Begegnung. Gianluca Barbei bringt Basel in der zwölften Minute im Powerplay in Führung. Bellinzona reagiert und gleicht noch im ersten Drittel durch Thomas Moreno aus. Danach entwickelt sich ein Geduldsspiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Torhüter Tim Haller und Nicola Beglieri verhindern über lange Zeit die Entscheidung. Erst in der 58. Minute trifft Hamr nach einem Bullygewinn von Colin Brügger zum 2:1. Bellinzona versucht anschliessend ohne Torhüter den Ausgleich zu erzwingen, bleibt jedoch erfolglos. Basel übernimmt mit 25 Punkten aus elf Spielen wieder Rang eins. Für die Tessiner endet die Begegnung trotz einer engagierten Leistung ohne Punktgewinn.

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Abols schiesst SC Bern zum Derbysieg gegen die SCL Tigers

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Anhänger des SC Bern im Gästesektor der emmental versicherung arena in Langnau. Die Fans tragen schwarz-rot-gelbe Schals, schwenken Fahnen und feiern mit erhobenen Armen.

Der SC Bern gewinnt das erste Tatzen-Derby der Saison gegen die SCL Tigers. Die Berner setzen sich am Samstag, 17. Oktober 2026, in Langnau mit 3:1 durch und feiern ihren vierten Meisterschaftssieg hintereinander. Rodrigo Abols erzielt zwei Tore, während Torhüter Christof von Burg mit starken Paraden überzeugt. Vor 6'000 Zuschauern können die Tigers ihre Möglichkeiten nicht ausreichend nutzen. Abols bringt den SCB in der 14. Minute in Führung und erhöht im Mitteldrittel auf 2:0. Julian Schmutz verkürzt wenig später im Powerplay auf 1:2. Die Langnauer drängen anschliessend auf den Ausgleich, doch von Burg verhindert mit mehreren wichtigen Interventionen den zweiten Gegentreffer. In der Schlussminute entscheidet SCB-Captain Waltteri Merelä die Partie mit einem Schuss ins leere Tor. Mit dem Auswärtssieg überholt Bern den Kantonsrivalen in der National-League-Tabelle. Der SCB verbessert sich mit 20 Punkten aus elf Partien auf Rang sechs, während die Tigers mit 19 Zählern auf Platz sieben zurückfallen. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, kommt es in der PostFinance Arena zum nächsten direkten Duell.

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Lawinen im Winter: Wie die Schweiz Menschen und Verkehrswege schützt

KI-generiertes Symbolbild eines mächtigen Lawinenabgangs in den verschneiten Alpen. Zwei Lawinenspezialisten beobachten von einem gesicherten Standort aus die Schneemassen. Im Vordergrund steht eine Lawinensprenganlage.

Wenn im Winter grosse Schneemengen in den Schweizer Alpen fallen, beginnt für die Lawinendienste eine besonders anspruchsvolle Zeit. Spezialisten überwachen gefährdete Hänge, sperren Strassen und Skipisten und lösen Lawinen bei Bedarf kontrolliert aus. Moderne Sprenganlagen, Schutzverbauungen und Warnsysteme helfen dabei, Menschen und Infrastruktur zu schützen. Ziel ist nicht, sämtliche Lawinen zu verhindern, sondern ihre Gefahren möglichst früh zu beherrschen. Besonders nach intensiven Schneefällen, starkem Wind oder einem Temperaturanstieg kann sich die Lawinensituation innerhalb kurzer Zeit verändern. Lokale Sicherheitsdienste beurteilen dann die Schneedecke und entscheiden über notwendige Massnahmen. Neben fest installierten Sprengsystemen kommen unter geeigneten Bedingungen auch Helikopter zum Einsatz. Schutzwälder, Schneebrücken und Lawinengalerien ergänzen diese kurzfristigen Sicherungsarbeiten. In der Schweiz sind solche Massnahmen besonders für alpine Verkehrsverbindungen, Bergdörfer und Wintersportgebiete wichtig. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos stellt mit dem Lawinenbulletin eine zentrale Entscheidungsgrundlage bereit. Verantwortlich für konkrete Sperrungen, Sicherungsarbeiten und Freigaben sind die zuständigen lokalen Sicherheitsdienste und Behörden.

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Herbstnebel in der Schweiz: Warum Flugzeuge länger warten müssen

KI-generiertes Symbolbild eines SWISS-Passagierflugzeugs am Flughafen Zürich an einem nebligen Herbstmorgen. Bodenfahrzeuge und Gepäckwagen sind auf dem nassen Vorfeld unterwegs, während der Kontrollturm im Nebel verschwindet.

Ein nebliger Novembermorgen kann den Betrieb an einem Schweizer Flughafen erheblich erschweren. Während Passagiere im Terminal auf ihren Abflug warten, arbeiten Fluglotsen, Piloten und Bodenpersonal unter besonderen Sicherheitsbedingungen. Moderne Technik ermöglicht zwar zahlreiche Starts und Landungen auch bei eingeschränkter Sicht. Die grössten Herausforderungen entstehen jedoch häufig durch die komplexen Abläufe auf den Pisten, Rollwegen und Vorfeldern. Besonders im Schweizer Mittelland können sich im Spätherbst dichte Nebelfelder bilden. Feuchte Luft kühlt in der Nacht ab, und am frühen Morgen sinkt die Sichtweite teilweise erheblich. Flugzeuge müssen dann grössere Sicherheitsabstände einhalten, während der Verkehr am Boden besonderen Verfahren unterliegt. Unter bestimmten Wetterbedingungen kommen Frost, vereiste Oberflächen und Enteisungsarbeiten hinzu. Der Flughafen Zürich verfügt über Instrumentenlandesysteme, spezielle Beleuchtungen und eine umfassende Wetterüberwachung. Trotzdem können Nebel und tiefe Wolken die Kapazität des Flughafens einschränken. Auch Basel, Bern und kleinere Schweizer Flugplätze sind betroffen, wobei die technischen Möglichkeiten unterschiedlich sind. Entscheidend bleibt überall die sichere Durchführung sämtlicher Flugbewegungen.

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Lausanne schlägt Kloten 5:2 – Fora trifft bei seinem Comeback doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Michael Fora im roten Trikot des Lausanne HC mit der Nummer 20. Der Verteidiger trägt zurückgebundene dunkle Haare und jubelt mit erhobenem Arm und Hockeyschläger.

Der Lausanne HC meldet sich mit einem 5:2-Heimsieg gegen den EHC Kloten zurück. Am Samstag, 17. Oktober 2026, glänzt Verteidiger Michael Fora bei seinem ersten Saisonauftritt mit zwei Toren. Besonders bitter für die Gäste: Lausanne erzielt im Mitteldrittel innerhalb von 80 Sekunden gleich zwei Treffer in Unterzahl. Kloten kassiert damit die dritte Niederlage hintereinander. Vor 9'201 Zuschauern in der Vaudoise Aréna bringt Connor Carrick die Gastgeber im ersten Drittel in Führung. Joona Luoto gleicht kurz nach der Pause aus. Doch während einer Klotener Überzahl treffen Fora und Drake Caggiula zum 3:1. Petteri Puhakka verkürzt vor der zweiten Pause auf 2:3 und hält die Partie offen. Im Schlussdrittel sorgt Fora in der 58. Minute mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung. Damien Riat trifft anschliessend ins leere Tor. Lausanne verbessert sich auf 21 Punkte aus 14 Spielen. Kloten bleibt mit neun Zählern Tabellenletzter. Bereits am Dienstag treffen die beiden Mannschaften in der SWISS Arena erneut aufeinander.

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Neuenschwander führt Biel zum 3:2-Sieg bei den Lakers

KI-generiertes Symbolbild von EHC-Biel-Trainer Christian Dubé mit zurückgebundenen, grau melierten Haaren und Bart. Er trägt einen dunklen Anzug mit Krawatte und jubelt mit beiden erhobenen Fäusten an der Spielerbank.

Der EHC Biel-Bienne beendet seine Niederlagenserie in der National League. Die Seeländer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 3:2. Der erst 17-jährige Jonah Neuenschwander eröffnet das Skore mit einem sehenswerten Treffer aus spitzem Winkel. Joël Vermin und Lias Andersson erzielen die weiteren Bieler Tore. Vor 4'294 Zuschauern in der St. Galler Kantonalbank Arena fallen im ersten Drittel keine Treffer. Neuenschwander bringt Biel in der 22. Minute in Führung, Vermin erhöht auf 2:0. Nico Dünner verkürzt im Powerplay für Rapperswil, doch Andersson stellt im Schlussdrittel den Zweitorevorsprung wieder her. Tyler Moy gelingt kurz vor Schluss nur noch das 2:3. Der Erfolg verschafft dem EHC Biel nach drei Niederlagen hintereinander dringend benötigte Punkte. Trainer Christian Dubé hatte seine Linien umgestellt und Viktor Östlund anstelle von Harri Säteri ins Tor beordert. Mit 13 Punkten überholt Biel die Lakers und verbessert sich auf Rang zwölf. Bereits am Dienstag treffen beide Teams in der Tissot Arena erneut aufeinander.

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Fribourg-Gottéron zerlegt Lugano mit 6:1 – vier Powerplaytore nach einer Strafe

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Fribourg-Gottéron-Fans in der BCF Arena. Die Anhänger tragen schwarz-weisse Schals, schwenken Fahnen und applaudieren ihrer Mannschaft auf dem Eis.

Fribourg-Gottéron feiert in der National League einen deutlichen Heimsieg. Die Freiburger schlagen den HC Lugano am Samstag, 17. Oktober 2026, in der BCF Arena mit 6:1. Nach einem Rückstand drehen die Gastgeber die Partie mit vier Toren während einer fünfminütigen Strafe gegen Rasmus Kupari. Verteidiger Yannick Rathgeb trifft doppelt. Vor 9'620 Zuschauern bringt Luca Fazzini Lugano in der 17. Minute im Powerplay in Führung. Im Mitteldrittel wird ein Check von Kupari gegen Simon Seiler zum Wendepunkt. Fribourg nutzt die anschliessende fünfminütige Überzahl konsequent aus und erzielt zwischen der 29. und 32. Minute vier Treffer. Im Schlussdrittel erhöhen Henrik Borgström und Jacob Johnson zum 6:1-Endstand. Gottéron erzielt insgesamt fünf Tore im Powerplay und verbessert sich auf 21 Punkte. Für Lugano ist es nach der 2:3-Heimniederlage gegen Davos bereits die zweite Niederlage innerhalb von 24 Stunden.

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ZSC Lions gewinnen auch in Davos – zwölf Siege in Serie

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden ZSC-Lions-Spielers im weiss-blauen Trikot mit der Nummer 10. Mit weit ausgestreckten Armen und erhobenem Hockeyschläger feiert er auf dem Eis.

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen. Der Schweizer Meister gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim HC Davos mit 5:1 und feiert seinen zwölften Sieg im zwölften Meisterschaftsspiel. Simon Knak trifft gegen seinen ehemaligen Verein, Sven Andrighetto überzeugt mit einem Tor und zwei Vorlagen. Für die Bündner setzt sich dagegen die schwierige Phase fort. Vor 6'547 Zuschauern in der Davoser zondacrypto arena gehen die Zürcher im ersten Drittel durch Knak und Andrighetto mit 2:0 in Führung. Nach einem torlosen Mitteldrittel erhöhen Linus Strömwall und Willy Riedi auf 4:0. Filip Zadina verkürzt für Davos in Unterzahl, ehe Joel Gruber den 5:1-Endstand erzielt. Die Lions stehen nach zwölf Begegnungen mit 33 Punkten und einem Torverhältnis von 53:28 souverän an der Tabellenspitze. Davos bleibt mit 16 Punkten aus 13 Spielen auf Rang zehn. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, treffen die beiden Mannschaften erneut aufeinander. Dann will der HCD in der Zürcher Swiss Life Arena Wiedergutmachung betreiben.

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Zug dreht Partie gegen Ajoie – Diaz schiesst den EVZ zum Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Eishockeyspielers im weiss-blauen Trikot des EV Zug mit der Nummer 16 und Captain-Abzeichen. Er reisst den Arm hoch und hält seinen Hockeyschläger in der Hand.

Der EV Zug setzt seinen Aufwärtstrend in der National League fort. Die Innerschweizer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim HC Ajoie mit 2:1 und drehen dabei einen Rückstand. Vinzenz Rohrer trifft in Unterzahl zum Ausgleich, Raphael Diaz erzielt im Schlussdrittel das Siegtor. Für Zug ist es der zweite Auswärtserfolg hintereinander. Vor 5'000 Zuschauern in der Raiffeisen Arena bleibt das erste Drittel torlos. In der 27. Minute bringt Jerry Turkulainen die Jurassier im Powerplay in Führung. Wenig später erhält Ajoie erneut eine Überzahlgelegenheit, doch diesmal schlägt Zug zu: Rohrer gleicht in der 29. Minute mit einem Shorthander aus. In der 43. Minute gelingt dem erfahrenen Verteidiger Diaz das entscheidende 2:1. Zug verteidigt den knappen Vorsprung bis zum Schlusspfiff und erhöht sein Punktekonto auf 16 Zähler aus acht Spielen. Ajoie bleibt bei 19 Punkten stehen. Am Freitag, 23. Oktober, bestreitet der EVZ nach seiner langen Auswärtsserie das erste Heimspiel der Saison gegen Lausanne.

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Thun vor 200 Jahren: So klein war die Stadt an Aare und Schlossberg

Heute reicht Thun vom historischen Stadtkern bis weit in die ehemaligen Landwirtschaftsflächen rund um Dürrenast, Gwatt, Goldiwil und Strättligen. Vor 200 Jahren präsentierte sich ein völlig anderes Bild: Schlossberg, Hauptgasse, Rathausplatz, Unterstadt und Bälliz bildeten eine überschaubare Kleinstadt, die sich in wenigen Minuten durchqueren liess. Das Thun der 1820er-Jahre lag noch hinter Toren und Mauern. Rund um den Stadtkern dominierten Gärten, Wiesen, feuchte Böden und einzelne Gewerbebetriebe. Militär, Tourismus, Eisenbahn und Industrie sollten das Wachstum erst in den folgenden Jahrzehnten beschleunigen.

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Kunst, an der täglich Tausende vorbeigehen: Die versteckten Kunstwerke von Thun

Skulpturen auf Plätzen, Arbeiten an Gebäuden und überraschende Eingriffe in den Stadtraum: In Thun befindet sich Kunst oft dort, wo sie im Alltag kaum noch bewusst wahrgenommen wird. Mehr als 100 Werke bilden eine über die Stadt verteilte Sammlung, die ohne Eintrittskarte und feste Öffnungszeiten zugänglich ist. Wer genauer hinschaut, entdeckt die Kunst nicht nur in der historischen Altstadt. Sie erscheint in Parks, auf Dächern, bei Schulen, in Kirchen und an Orten, die zunächst vor allem als Verkehrs- oder Aufenthaltsräume wahrgenommen werden. Gerade diese Verbindung mit dem täglichen Leben macht ihren besonderen Reiz aus.

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Inter dreht Partie in Bologna – Akanji siegt mit den Mailändern

KI-generiertes Symbolbild eines gut besuchten Fussballstadions bei Abenddämmerung. Unter Flutlicht findet eine Partie statt, während die Zuschauer die Tribünen füllen.

Inter Mailand bleibt in der Serie A an der Tabellenspitze. Die Mannschaft von Cristian Chivu gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Bologna mit 3:1. Nach einem frühen Rückstand drehen Marcus Thuram, Carlos Augusto und Ange-Yoan Bonny die Begegnung. Der Schweizer Nationalspieler Manuel Akanji steht dabei während der gesamten Partie in der Mailänder Dreierabwehr. Bologna geht im Stadio Renato Dall'Ara bereits in der zehnten Minute durch Tommaso Pobega in Führung. Die Gastgeber bereiten Inter besonders in der ersten Halbzeit Schwierigkeiten. Kurz vor der Pause gleicht Marcus Thuram per Kopf aus. Nach dem Seitenwechsel verändern zwei Einwechslungen den Spielverlauf entscheidend. Carlos Augusto trifft nach seiner Einwechslung zum 2:1 und bereitet später das 3:1 von Bonny vor. Inter feiert damit den sechsten Meisterschaftssieg im siebten Spiel und erreicht 19 Punkte. Für Akanji ist es nach seinem Bankplatz beim 3:0 gegen Parma die Rückkehr in die Startformation. Bologna bleibt dagegen mit fünf Punkten im unteren Tabellendrittel.

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Dortmund enttäuscht bei Union – Kobel hält die Null, Karetsas verletzt

KI-generiertes Symbolbild mit Blick von der Pressetribüne auf das Spielfeld im Stadion An der Alten Försterei. Union Berlin spielt in Rot-Weiss gegen Borussia Dortmund in Gelb-Schwarz.

Borussia Dortmund kommt in der Bundesliga nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Der BVB spielt am Samstag, 17. Oktober 2026, bei Union Berlin 0:0 und bleibt damit im dritten Pflichtspiel hintereinander ohne Sieg. Gregor Kobel hält für die Dortmunder seinen Kasten sauber. Sorgen bereitet dagegen die Verletzung von Konstantinos Karetsas. Vor 22'012 Zuschauern an der Alten Försterei entwickelt sich bei Dauerregen eine intensive, aber chancenarme Begegnung. Dortmund besitzt mehr Ballbesitz, findet gegen die kompakte Berliner Defensive jedoch selten Lösungen. Maximilian Beier und Serhou Guirassy vergeben gute Möglichkeiten. Union bleibt durch Standardsituationen und Konter gefährlich. Für den Schweizer Trainer Mauro Lustrinelli ist das Unentschieden ein weiterer Schritt zu mehr defensiver Stabilität. Mit Michel Aebischer und Kastriot Imeri stehen zwei Schweizer im Berliner Aufgebot, beide beginnen in der Startelf. Dortmund steht nach sechs Spielen bei 14 Punkten und muss Bayern München nach dessen Sieg gegen Leipzig in der Tabelle vorbeiziehen lassen.

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Barcelona schlägt Betis mit 5:2 – Yamal glänzt vor dem Clásico

KI-generiertes Symbolbild von Lamine Yamal und weiteren Spielern des FC Barcelona, die nach Spielende im blau-roten Trikot applaudieren. Im Hintergrund sind Spieler von Real Betis in grün-weisser Kleidung zu sehen.

Der FC Barcelona setzt seine beeindruckende Siegesserie in der spanischen Meisterschaft fort. Die Mannschaft von Hansi Flick gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, bei Real Betis Sevilla mit 5:2. Lamine Yamal eröffnet das Skore mit einem sehenswerten Distanzschuss und bereitet einen weiteren Treffer vor. Mit neun Siegen aus neun Spielen reist Barcelona als souveräner Tabellenführer in die Woche des Clásico gegen Real Madrid. Im Estadio La Cartuja entwickelt sich vor 66'924 Zuschauern eine abwechslungsreiche Begegnung. Valentín Gómez gleicht Yamals frühe Führung aus, doch Rodri bringt Barcelona kurz vor der Pause erneut in Führung. Nach dem Seitenwechsel treffen Gabriel Jesus und Ez Abde innerhalb weniger Minuten. Eine Rote Karte gegen Betis-Spieler Facundo Bernal verändert anschliessend die Partie. Eric García und Dani Olmo sichern Barcelona mit ihren Toren den deutlichen Auswärtssieg. Die Katalanen erreichen damit 27 Punkte und bauen ihren Vorsprung auf Atlético Madrid auf fünf Zähler aus. Real Madrid liegt vor seinem Sonntagsspiel gegen Sevilla neun Punkte zurück. Am 25. Oktober kommt es in Barcelona zum ersten Clásico der Saison.

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Napoli verliert erneut – De Bruyne verschiesst Penalty gegen Venezia

KI-generiertes Symbolbild von Massimiliano Allegri im dunklen Anzug und weissen Hemd. Der italienische Fussballtrainer steht nachdenklich mit verschränkten Armen und einer Hand am Mund an der Seitenlinie.

Die SSC Napoli steckt in einer sportlichen Krise. Die Mannschaft von Massimiliano Allegri verliert am Samstag, 17. Oktober 2026, beim bisherigen Tabellenletzten Venezia mit 0:1. Akor Adams erzielt in der 49. Minute den entscheidenden Treffer. Kevin De Bruyne vergibt einen Penalty, während Venezia-Torhüter Filip Stanković zum Matchwinner wird. Vor 11'332 Zuschauern im Stadio Pier Luigi Penzo kontrolliert Napoli über weite Strecken das Spiel, findet gegen die kompakte Abwehr der Gastgeber aber kaum Lösungen. Nach einem schnellen Gegenangriff bringt Adams Venezia kurz nach der Pause in Führung. In der 68. Minute hat De Bruyne die grosse Ausgleichschance vom Penaltypunkt, doch Stanković pariert. Für Napoli ist es nach dem 1:3 gegen Villarreal in der Champions League bereits die zweite Niederlage innerhalb weniger Tage. Venezia feiert dagegen unter dem neuen Trainer Davide Nicola den ersten Meisterschaftssieg der Saison. Die Neapolitaner bleiben bei zehn Punkten aus sieben Spielen stehen und verlieren weiteren Boden auf die Spitzengruppe der Serie A.

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