Bildung & Arbeit

Alte Bauernhäuser lesen lernen: Konstruktion, Raumordnung & regionale Merkmale erkennen

Ein altes Bauernhaus erzählt seine Geschichte nicht nur über Jahreszahlen, Inschriften oder dekorative Details. Tragwerk, Dachform, Raumfolge, Fenster, Materialien und selbst unscheinbare Niveauunterschiede zeigen, wie Menschen dort wohnten und arbeiteten. Wer solche Gebäude verstehen will, sollte deshalb zuerst beobachten, wie Konstruktion und Nutzung zusammengehören – und erst danach einzelne Bauteile einer Epoche oder einem regionalen Haustyp zuordnen. Die Vielfalt ländlicher Architektur in der Schweiz ist gross. Das Freilichtmuseum Ballenberg dokumentiert über 100 ländliche Bauten aus verschiedenen Regionen; die wissenschaftliche Reihe „Die Bauernhäuser der Schweiz“ wurde 2019 nach insgesamt 39 Publikationen abgeschlossen. Sie zeigt, dass Bauernhäuser keine einheitliche Architektur bilden, sondern aus Klima, Landwirtschaft, verfügbaren Materialien, Besitzverhältnissen und handwerklichen Traditionen entstanden sind.

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Thurmed greift nach Spital Wetzikon – Option auf 51-Prozent-Mehrheit

Beim finanziell angeschlagenen Spital Wetzikon zeichnet sich eine weitreichende Lösung ab. Die Thurgauer Spitalgruppe thurmed hat sich die Option gesichert, bis Ende 2027 eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent an der GZO AG zu übernehmen. Die Eigentümergemeinden und der Verwaltungsrat des Spitals haben dem Beteiligungsangebot zugestimmt. Bevor der Einstieg möglich wird, müssen allerdings noch die Gläubiger dem Nachlassvertrag zustimmen. Damit könnte das Spital Wetzikon künftig mehrheitlich von einer Spitalgruppe aus dem Kanton Thurgau kontrolliert werden. Vollzogen ist die Übernahme jedoch noch nicht. Zunächst stehen weitere finanzielle und betriebliche Prüfungen an.

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Umbauen im bewohnten Haus: Bauetappen, Staubschutz und sichere Provisorien planen

Ein Umbau im bewohnten Haus stellt andere Anforderungen als eine Baustelle ohne Bewohner. Küche, Bad, Verkehrswege und technische Installationen werden gleichzeitig gebraucht und verändert. Handwerker benötigen Platz, Material muss transportiert werden und staubintensive Arbeiten dürfen den verbliebenen Wohnbereich möglichst wenig beeinträchtigen. Damit der Alltag trotzdem funktioniert, müssen Bauablauf und Wohnorganisation von Anfang an gemeinsam geplant werden. Besonders wichtig sind klar getrennte Bauetappen, wirksame Staubabschottungen und Provisorien, die tatsächlich über mehrere Tage oder Wochen funktionieren. Eine improvisierte Kochplatte, eine lose Folie vor der Tür oder ständig wechselnde Zugangswege reichen bei längeren Umbauten meist nicht aus. Gute Planung definiert deshalb vor Baubeginn, welche Räume wann ausfallen, welche Funktionen erhalten bleiben und wie Baustelle und Wohnbereich sicher voneinander getrennt werden.

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Natursteinfassaden restaurieren: Schäden erkennen, geeignete Verfahren wählen

Natursteinfassaden altern sichtbar. Kanten werden weicher, Oberflächen verändern ihre Farbe und einzelne Reparaturen erzählen von früheren Bauphasen. Solche Spuren gehören zur Geschichte eines Gebäudes. Handlungsbedarf entsteht dort, wo Wasser, Salze, Risse, ungeeignete Mörtel oder korrodierende Metallteile die Substanz gefährden. Eine fachgerechte Restaurierung beginnt deshalb nicht mit der Reinigung oder dem Austausch schadhafter Steine. Zuerst müssen Konstruktion, Gesteinsart und Schadensursache geklärt werden. Erst danach lässt sich entscheiden, ob Pflege, Fugensanierung, Festigung, Steinergänzung oder ein teilweiser Austausch sinnvoll ist. Bei geschützten Bauten kommt die Abstimmung mit der Denkmalpflege hinzu.

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Baustellenlogistik auf engem Raum: Material, Maschinen und Zufahrten sicher koordinieren

Wo zwischen Baugrube, Nachbargebäuden und Strasse kaum freie Fläche bleibt, entscheidet die Baustellenlogistik über Tempo, Sicherheit und Qualität. Lieferfahrzeuge, Krane, Baumaschinen, Materiallager und Personen teilen sich wenige Quadratmeter. Damit daraus kein tägliches Provisorium entsteht, müssen Verkehrswege, Umschlagplätze und Transporte bereits vor Baubeginn geplant werden. Ein gutes Logistikkonzept begleitet das Projekt durch alle Bauphasen. Es regelt, wann welches Material eintrifft, wo es abgeladen wird und wie es an den Einbauort gelangt. Gleichzeitig berücksichtigt es öffentliche Verkehrsflächen, Nachbarschaft, Entsorgung und wechselnde Platzverhältnisse. Gerade auf innerstädtischen Baustellen wird die Logistik damit zu einer eigenständigen Planungsaufgabe.

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Novartis baut in Basel bis zu 130 Stellen ab – Biologika-Produktion wird eingestellt

Novartis baut in Basel bis zu 130 Stellen ab

Novartis plant am Standort Basel den Abbau von bis zu 130 Arbeitsplätzen. Hintergrund ist die geplante Einstellung einer kleinvolumigen Produktion von Biologika bis Ende 2027. Die dort ausgeführten Produktionsaufgaben sollen künftig von anderen Novartis-Standorten weltweit übernommen werden. Der Basler Pharmakonzern gab die geplanten Veränderungen am Mittwoch bekannt. Betroffen ist der Standort im Kleinbasel. Gleichzeitig will Novartis verschiedene Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von dort auf den Novartis Campus auf der anderen Rheinseite verlagern. Die Massnahmen stehen noch unter dem Vorbehalt des gesetzlich vorgesehenen Informations- und Konsultationsverfahrens.

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Materialwechsel an Fassaden: Wie Anschlüsse technisch und gestalterisch überzeugen

Materialwechsel geben Fassaden Tiefe, Rhythmus und einen unverwechselbaren Charakter. Holz trifft auf Putz, Sichtbeton auf Metall, Naturstein auf Glas oder Klinker auf beschichtete Flächen. Gerade an den Übergängen entscheidet sich jedoch, ob aus einer überzeugenden Materialkomposition dauerhaft gute Architektur wird. Anschlüsse müssen Bewegungen aufnehmen, Wasser sicher ableiten, Wärmebrücken begrenzen und zugleich gestalterisch präzise wirken. Ein überzeugendes Fassadendetail beginnt deshalb lange vor der Montage. Materialeigenschaften, Unterkonstruktionen, Fugengeometrien, Schichtaufbauten und Entwässerungswege müssen zusammen gedacht werden. Je unterschiedlicher die Materialien reagieren, desto wichtiger wird eine klare Trennung ihrer Funktionen. Aus dem gestalterischen Übergang wird damit eine technische Schnittstelle, an der Architektur und Bauphysik unmittelbar aufeinandertreffen.

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Akustik in offenen Gebäuden: Lösungen für Büros, Schulen und Wohnräume

Offene Grundrisse schaffen Weite, fördern Begegnung und lassen Tageslicht tief in Gebäude dringen. Akustisch stellen sie Planer jedoch vor besondere Aufgaben: Gespräche breiten sich über grosse Distanzen aus, harte Oberflächen verlängern den Nachhall und unterschiedliche Nutzungen geraten miteinander in Konflikt. Gute Raumakustik bedeutet deshalb weit mehr als einige dekorative Filzpaneele an der Wand. Sie beginnt bei Grundriss, Zonierung und Materialwahl und verbindet diese mit gezielter Schallabsorption und geeigneten Rückzugsmöglichkeiten. Ob Grossraumbüro, offene Lernlandschaft oder Wohnraum mit Küche, Essen und Wohnen in einem Volumen: Entscheidend ist die Balance zwischen gewünschter Kommunikation und akustischer Distanz. Decken, Wände, Böden, Möbel und räumliche Übergänge beeinflussen gemeinsam, wie sich Sprache und Geräusche ausbreiten. Das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft nennt bei Grossraumbüros unter anderem Zonierung, Raumakustikkonzepte, Absorption, Abschirmung und Rückzugsmöglichkeiten als zentrale Instrumente.

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Bund plant 13,8 Milliarden für Landwirtschaft – ab 2030 fliesst weniger Geld

Schweizer Bauer blickt über Felder und Bauernhöfe vor einer Alpenlandschaft

Die Schweizer Landwirtschaft soll in den Jahren 2030 bis 2033 insgesamt 13,808 Milliarden Franken vom Bund erhalten. Das sind 123 Millionen Franken weniger als für die Periode 2026 bis 2029 vorgesehen. Gleichzeitig will der Bundesrat mit der neuen Agrarpolitik 2030+ den administrativen Aufwand für Bauernbetriebe reduzieren und ihnen mehr unternehmerischen Spielraum geben. Der Bundesrat hat die Vorlage zur Agrarpolitik ab 2030 am Mittwoch, 2. September 2026, in die Vernehmlassung geschickt. Diese läuft bis zum 8. Dezember. Neben der Finanzierung stehen dabei weitreichende Änderungen bei den Direktzahlungen, der Marktordnung und der Nachhaltigkeit im Zentrum.

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Schweizer Firmen schlagen Alarm – vielen Lernenden fehlen wichtige Grundkompetenzen

Lernender mit Ausbildner bei einer gemeinsamen Aufgabe am Schreibtisch

Schweizer Ausbildungsbetriebe stellen bei immer mehr Lernenden Lücken in grundlegenden Fähigkeiten fest. Besonders beim Schreiben und in der Mathematik fällt das Urteil kritisch aus. Eine neue Umfrage unter 2'929 Ausbildungsverantwortlichen zeigt zudem: Viele Firmen beobachten seit fünf bis zehn Jahren eine Verschlechterung – und müssen inzwischen zusätzliche Zeit und Geld in die Förderung ihrer Lernenden investieren. Die Untersuchung wurde gemeinsam von economiesuisse, dem Schweizerischen Arbeitgeberverband und dem Schweizerischen Gewerbeverband durchgeführt. Befragt wurden Verantwortliche, die Lernende direkt betreuen oder für deren Ausbildung zuständig sind. Die Ergebnisse zeigen ein Problem, das inzwischen auch Auswirkungen auf die Bereitschaft der Unternehmen hat, Lehrstellen anzubieten.

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Neue Namen im Stadtbild: St.Gallen würdigt Lisette Völkin und Ella Wild als Pionierinnen

Der Stadtrat hat einen Platz und eine Strasse nach bedeutenden St.Galler Frauen benannt: Der neue Platz im Krontal trägt den Namen der ersten St.Galler Ärztin Lisette Völkin (1849-1929), die neu klassierte Strasse in Rotmonten jenen der Journalistin und Redaktorin Ella Wild (1881-1932). Im Zuge der Erschliessung von Wohnnutzungen an der Rorschacher Strasse 189 wurde der Platz im Zentrum des Krontal öffentlich klassiert und nach der ersten St.Galler Ärztin Lisette Völkin (1849 - 1929) benannt.

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Baugrund untersuchen: Was ein geologisches Gutachten vor Baubeginn klärt

Was unter einem Grundstück liegt, bleibt beim Entwurf zunächst unsichtbar – kann aber Fundation, Baugrube, Kosten und Bauablauf entscheidend beeinflussen. Lockergestein, Fels, Auffüllungen, Grundwasser oder wenig tragfähige Schichten verlangen unterschiedliche konstruktive Lösungen. Eine frühzeitige Baugrunduntersuchung macht diese Bedingungen sichtbar und liefert Ingenieuren belastbare Grundlagen für die weitere Planung. Der umgangssprachliche Begriff „geologisches Gutachten“ umfasst bei Bauprojekten häufig eine geologische und geotechnische Beurteilung des Untergrunds. Welche Untersuchungen tatsächlich erforderlich sind, hängt von Gebäude, Grundstück, Baugrund und Risiken ab. Entscheidend ist deshalb nicht ein möglichst umfangreicher Bericht, sondern eine Untersuchungstiefe, die zur konkreten Bauaufgabe passt.

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Architektur für Hanglagen: Chancen, Konstruktionsfragen & typische Planungsfehler

Ein Hanggrundstück zwingt Architektur dazu, sich intensiv mit dem Ort auseinanderzusetzen. Höhenunterschiede, Aussicht, Sonne und Geländeform können ungewöhnliche Grundrisse und starke räumliche Qualitäten ermöglichen. Gleichzeitig beeinflusst die Topografie fast jede technische Entscheidung – vom Baugrund über Fundation und Hangsicherung bis zu Entwässerung, Erschliessung und Bauablauf. Wer einen Hang wie ein ebenes Grundstück behandelt, schafft deshalb schnell unnötigen Aushub, komplizierte Stützkonstruktionen oder schlecht nutzbare Restflächen. Gute Hangarchitektur verfolgt den umgekehrten Weg: Zuerst werden Gelände, Wasser, Baugrund und Zugang verstanden. Erst daraus entsteht ein Gebäude, das sich konstruktiv und räumlich mit dem Hang verbindet.

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Vom Entwurf zur Ausführung: Wie Architekturbüros Details baureif entwickeln

Ein überzeugender Entwurf ist noch kein baubares Gebäude. Zwischen Grundriss, Visualisierung und fertiger Konstruktion liegt eine Planungsphase, in der aus gestalterischen Ideen präzise Anschlüsse, Schichtaufbauten, Masse und Materialentscheidungen werden. Architekturbüros müssen dabei Gestaltung, Tragwerk, Gebäudetechnik, Bauphysik, Brandschutz und handwerkliche Möglichkeiten so zusammenführen, dass auf der Baustelle eindeutig gearbeitet werden kann. Gerade an scheinbar kleinen Details entscheidet sich, ob Architektur ihre Qualität bis in die Ausführung behält. Fensteranschlüsse, Fassadenkanten, Dachränder, Sockel, Türen oder Übergänge zwischen verschiedenen Materialien müssen technisch funktionieren und gleichzeitig dem Entwurf entsprechen. Gute Ausführungsplanung ist deshalb keine nachträgliche Zeichenarbeit: Sie übersetzt architektonische Absichten in konkrete, koordinierte und ausführbare Lösungen.

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Flugplatz Birrfeld: Flugsport, Pilotenausbildung und Ausflugsziel im Aargau

Der Flugplatz Birrfeld ist weit mehr als eine Start- und Landebahn zwischen Feldern. Seit 1937 bildet er das Zentrum der Aargauer Sportaviatik. Motorflugzeuge, Segelflieger, Schulungsmaschinen und Helikopter teilen sich hier einen überschaubaren, technisch anspruchsvollen Betriebsraum. Gleichzeitig bleibt die Anlage mit Restaurant und Spielplatz für Besucher zugänglich. Der Regionalflugplatz bei Lupfig verbindet Ausbildung, Flugsport, Unterhalt, Rettungsflüge und Freizeit. Sein Betrieb zeigt exemplarisch, welche Aufgaben kleinere Flugplätze innerhalb der Schweizer Luftfahrt übernehmen. Dabei treffen aviatische Interessen auf Sicherheitsanforderungen, Lärmschutz, Raumplanung und den sorgfältigen Umgang mit der umgebenden Landschaft.

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FC Thun verpflichtet Noah Christoffersson: Schwedischer Torjäger unterschreibt bis 2029

Der FC Thun freut sich, die Verpflichtung von Noah Christoffersson bekanntzugeben. Der 27-jährige schwedische Mittelstürmer wechselt vom schwedischen Erstligisten Örgryte IS nach Thun und unterschreibt einen Vertrag bis 2029 mit Option auf eine weitere Saison.

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SRF Sport: Fabian Frei und Bruno Berner werden Experten für die Champions League

Im Champions-League-Expertenteam von SRF Sport kommt es zu personellen Veränderungen: Die beiden SRF-Fussballexperten Fabian Frei und Bruno Berner folgen auf Diego Benaglio, der seine Tätigkeit als Experte beendet. Benjamin Huggel bleibt Champions-League-Experte. SRF wird auch in der Champions-League-Saison 2026/27 jeden Mittwochabend eine Partie live und frei empfangbar übertragen. Zum Start der Champions-League-Saison 2026/27 beendet Diego Benaglio sein Engagement als SRF-Experte. Benaglio wird sich auf seine Aufgaben beim VfL Wolfsburg und beim Schweizerischen Fussballverband konzentrieren. Künftig werden die beiden SRF-Fussballexperten Fabian Frei und Bruno Berner die Champions-League-Abende auf SRF zwei begleiten.

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Loris Giandomenico verlässt GC Zürich und wechselt zu Greuther Fürth per Leihe

Der 20-jährige Aussenverteidiger Loris Giandomenico wechselt leihweise bis zum Ende der laufenden Saison zur SpVgg Greuther Fürth. Die Leihe beinhaltet eine Kaufoption. Der Wechsel ermöglicht Giandomenico, in einem neuen Umfeld und Wettbewerb Spielpraxis zu sammeln. Zudem gibt es die Möglichkeit, auch Erfahrungen im deutschen Profifussball zu sammeln und sich auf einer neuen Bühne zu beweisen.

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