businessaktuell.ch

GmbH in der Schweiz gründen: Kapital und laufende Pflichten

Die GmbH gehört zu den verbreiteten Rechtsformen für Schweizer KMU. Sie verbindet eine eigene Rechtspersönlichkeit mit einem vergleichsweise überschaubaren Mindestkapital und klar geregelten Beteiligungsverhältnissen. Mit dem Handelsregistereintrag beginnt jedoch mehr als die beschränkte Haftung: Buchführung, Steuern, Sozialversicherungen, gesellschaftsrechtliche Beschlüsse und Meldepflichten begleiten den Betrieb dauerhaft. Eine sorgfältige Gründung klärt deshalb früh, wer Kapital einbringt, die Geschäftsführung übernimmt und das Unternehmen rechtsverbindlich vertritt. Ebenso wichtig ist die Zeit nach dem Notariat. Werden Lohnadministration, Liquiditätsplanung und Jahresabschluss erst bei der ersten Mahnung oder Steuererklärung organisiert, entstehen vermeidbare Kosten und rechtliche Risiken.

Weiterlesen

Reinigungsstation im Betrieb: Material, Chemikalien und Wege richtig organisieren

Eine gut organisierte Reinigungsstation verkürzt Wege, erleichtert die Materialkontrolle und schafft klare Zuständigkeiten. Reinigungswagen, Mopps, Tücher, Verbrauchsmaterial und Reinigungsmittel erhalten feste Plätze, damit benötigte Ausrüstung ohne langes Suchen verfügbar ist. Gleichzeitig muss die Station so angeordnet sein, dass Verkehrs-, Flucht- und Arbeitswege frei bleiben und Chemikalien sicher gelagert werden können. Die Planung beginnt deshalb nicht mit einem zusätzlichen Regal in einer freien Ecke. Entscheidend sind die tatsächlichen Reinigungsabläufe im Betrieb: Welche Räume werden versorgt, welche Materialien werden benötigt, wo entstehen Abfälle und wo können Geräte gereinigt oder aufgefüllt werden? Aus diesen Fragen ergibt sich eine Station, die Materialfluss und Arbeitssicherheit miteinander verbindet.

Weiterlesen

Raumluft in Produktionshallen: Staub, Rauch und Dämpfe sicher absaugen

Staub, Rauch, Dämpfe und Gase können die Gesundheit der Beschäftigten gefährden, Maschinen belasten und unter bestimmten Bedingungen Brände oder Explosionen auslösen. Eine wirksame Luftreinhaltung beginnt deshalb direkt am Produktionsprozess. Emissionen werden möglichst nahe an ihrer Entstehungsstelle erfasst, kontrolliert abgeführt und mit einer abgestimmten Raumlüftung ergänzt. Welche Lösung geeignet ist, hängt von den verwendeten Stoffen, den Arbeitsverfahren und der räumlichen Situation ab. Eine Schweissstation stellt andere Anforderungen als eine Lackierkabine, eine Holzbearbeitung oder das Umfüllen pulverförmiger Rohstoffe. Gefährdungsermittlung, Absaugtechnik, Zuluft, Reinigung und Wartung müssen deshalb als zusammenhängendes Schutzsystem geplant werden.

Weiterlesen

Umkleideräume im Betrieb planen: Spinde, sichere Wege und wirksame Hygiene

Umkleideräume im Betrieb müssen mehr leisten als Arbeitskleidung und persönliche Gegenstände aufzunehmen. Sie begleiten täglich den Wechsel zwischen privatem und betrieblichem Bereich, bündeln die Personenströme beim Schichtwechsel und beeinflussen Hygiene, Sicherheit und Arbeitsorganisation. Gut geplante Spinde, ausreichend breite Wege und leicht zu reinigende Oberflächen schaffen einen Raum, der auch bei hoher Auslastung zuverlässig funktioniert. Die passende Ausführung hängt von den betrieblichen Verhältnissen ab. Beschäftigtenzahl, Arbeitskleidung, Verschmutzungsgrad, Schichtmodell und notwendige Waschmöglichkeiten bestimmen den Platzbedarf. In der Schweiz bilden die Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz und die dazugehörigen SECO-Wegleitungen wichtige Grundlagen; bei konkreten Neu- und Umbauten sind zusätzlich kantonale Vorgaben und Bewilligungsverfahren zu berücksichtigen.

Weiterlesen

Gefahrstoffschrank auswählen: Worauf kleine Betriebe bei der Lagerung achten müssen

Ein Gefahrstoffschrank schützt Mitarbeitende, Betrieb und Umwelt nur dann zuverlässig, wenn seine Ausführung zu den gelagerten Produkten passt. Brennbare Flüssigkeiten, Säuren, Laugen und akut giftige Stoffe stellen unterschiedliche Anforderungen an Brandschutz, Materialbeständigkeit, Lüftung und Zugriff. Vor dem Kauf stehen deshalb eine vollständige Bestandsaufnahme und die Auswertung der Sicherheitsdatenblätter. Gerade in kleinen Werkstätten, Reinigungsbetrieben und Produktionsräumen sammeln sich Chemikalien häufig über Jahre an. Farben, Lösemittel, Klebstoffe, Reinigungsmittel und Betriebsstoffe stehen dann in gewöhnlichen Schränken oder an mehreren unübersichtlichen Orten. Ein geeignetes Lagerkonzept begrenzt die Vorräte, trennt unverträgliche Stoffe und regelt, wer den Bestand kontrolliert.

Weiterlesen

Werkzeugausgabe im Betrieb: Bestand, Ausleihe und Rückgabe organisieren

Eine verlässliche Werkzeugausgabe zeigt, welche Werkzeuge vorhanden sind, wer sie verwendet und wann sie wieder zur Verfügung stehen. Dafür braucht es eindeutige Kennzeichnungen, feste Lagerplätze und einen nachvollziehbaren Ablauf bei jeder Übergabe. Ebenso wichtig ist die Rücknahme: Ein zurückgegebenes Gerät ist erst dann wieder verfügbar, wenn Zustand und Zubehör geprüft sind. Klare Zuständigkeiten verbinden Bestandsführung, Arbeitssicherheit und die Vorbereitung des nächsten Einsatzes. Fehlt ein Bohrhammer, beginnt häufig eine Suche durch Werkstatt, Fahrzeuge und Baustellen. Gleichzeitig liegen andernorts Geräte ungenutzt, während bereits Ersatz bestellt wird. Ein geregeltes Ausgabeverfahren macht solche Lücken sichtbar. Es funktioniert auch ohne aufwendige Technik, sofern Buchungen und tatsächliche Werkzeugbewegungen zusammenpassen.

Weiterlesen

Telemedizin im Spital: Chancen, Grenzen und geeignete Einsatzbereiche

Telemedizin im Spital umfasst weit mehr als ein Gespräch vor der Webcam. Digitale Sprechstunden, fachärztliche Telekonsile und die Fernüberwachung medizinischer Werte können Behandlungen ergänzen, Anfahrtswege verkürzen und spezialisiertes Wissen schneller verfügbar machen. Sinnvoll sind diese Angebote jedoch nur, wenn die medizinische Fragestellung aus der Distanz zuverlässig beurteilt werden kann. Ob ein digitaler Termin geeignet ist, entscheidet sich deshalb nicht allein nach dem Wunsch nach mehr Komfort. Krankheitsbild, Behandlungsphase, technische Voraussetzungen und mögliche Risiken müssen zusammen betrachtet werden. Sobald eine körperliche Untersuchung, eine unmittelbare Behandlung oder eine dringliche Abklärung erforderlich ist, bleibt die persönliche Vorstellung im Spital unverzichtbar.

Weiterlesen

Umzug mit Homeoffice: Internetanschluss und WLAN rechtzeitig vorbereiten

Bei einem Umzug mit Homeoffice gehört der Internetanschluss zu den Dingen, die lange vor dem ersten Arbeitstag in der neuen Wohnung geklärt werden sollten. Ein vorhandener Anschluss bedeutet noch nicht automatisch, dass der bisherige Tarif unverändert übernommen werden kann. Glasfaser, Koaxialkabel oder Kupfer, verfügbare Anbieter, Hausinstallation und Aktivierung unterscheiden sich je nach Adresse. Wer regelmässig an Videokonferenzen teilnimmt, grosse Dateien überträgt oder auf Firmenserver und Cloud-Dienste zugreift, sollte deshalb nicht erst zwischen Umzugskartons testen, ob das WLAN funktioniert. Verfügbarkeit, Umschalttermin, Router, Arbeitsplatz und eine vorübergehende Ersatzverbindung lassen sich bereits vor dem Wohnungswechsel organisieren.

Weiterlesen

Umziehen trotz Schichtarbeit: Helfer, Schlafzeiten und Übergaben koordinieren

Ein Umzug lässt sich bei Schichtarbeit kaum nach einem gewöhnlichen Tagesplan organisieren. Früh-, Spät- und Nachtdienste verschieben Schlafphasen, während Wohnungsübergabe, Transport und Helfereinsätze meist zu festen Zeiten stattfinden. Ein belastbarer Ablauf schützt deshalb zuerst die Erholung und verteilt anschliessend klar abgegrenzte Aufgaben auf mehrere Zeitfenster. Statt sämtliche Arbeiten auf einen einzigen Zügeltag zu konzentrieren, bietet sich eine gestaffelte Planung an. Kartons, Möbelabbau, Reinigung, Transport und Übergaben werden voneinander getrennt und mit verantwortlichen Personen versehen. So bleibt der Umzug handlungsfähig, wenn ein Dienstplan geändert wird, jemand ausfällt oder nach einer Nachtschicht nicht sicher mitarbeiten kann.

Weiterlesen

25 Jahre Swissair-Grounding – der Tag, an dem Zürich stillstand

Abgestellte Swissair-Flugzeuge mit roten Heckflossen auf dem Vorfeld des Flughafens Zürich.

Am 2. Oktober 2001 geschah am Flughafen Zürich etwas, das bis dahin kaum vorstellbar schien: Die Swissair konnte ihre Flugzeuge nicht mehr starten lassen. Der einstige nationale Stolz hatte nicht mehr genügend Geld, um den laufenden Flugbetrieb zu finanzieren. Rund 260 Maschinen blieben weltweit am Boden, Tausende Passagiere strandeten – und Zürich wurde zum Schauplatz eines der einschneidendsten Ereignisse der Schweizer Wirtschaftsgeschichte. Kurz nach Mittag war Schluss. Auf den Anzeigetafeln erschienen immer mehr Annullierungen, Swissair-Flugzeuge standen dicht nebeneinander auf dem Vorfeld und Passagiere wussten teilweise nicht, wie sie ihre Reise fortsetzen sollten. Rund 19'000 Reisende waren nach damaligen Angaben weltweit unmittelbar betroffen. Am Flughafen Zürich selbst herrschten chaotische Szenen, während Mitarbeitende einer Gesellschaft, die jahrzehntelang als "fliegende Bank" gegolten hatte, fassungslos zusahen. Heute, exakt 25 Jahre später, wirkt Zürich völlig anders. 2025 wurden am Flughafen mehr als 32,5 Millionen Passagiere gezählt und SWISS ist wieder mit grossem Abstand die wichtigste Fluggesellschaft am Standort. Rund jeder zweite Passagier in Zürich fliegt heute mit SWISS. Der 2. Oktober 2001 bleibt dennoch tief im Gedächtnis der Schweizer Luftfahrt verankert.

Weiterlesen

Haaland verklagt Norwegian wegen Werbung mit seinem früheren Zopf

Erling Haaland im norwegischen Nationaltrikot mit seinem aktuellen kurzen blonden Haarschnitt.

Erling Haaland zieht gegen die norwegische Fluggesellschaft Norwegian vor Gericht. Der Stürmer und sein Unternehmen York Promotions werfen der Airline vor, während der Fussball-WM charakteristische Merkmale Haalands ohne Zustimmung für die Vermarktung von Flugtickets verwendet zu haben. Im Zentrum des Streits steht offenbar ein inzwischen gelöschter Social-Media-Beitrag mit einem Norwegian-Flugzeug und einem montierten blonden Pferdeschwanz. Haalands Anwalt Thomas Hagen bestätigte, dass im Namen des Spielers und von York Promotions Klage gegen Norwegian Air Shuttle ASA eingereicht wurde. Nach Angaben aus Norwegen geht es um einen möglichen Verstoss gegen das Marketingrecht. Welche konkrete Entschädigung Haaland verlangt, ist bislang nicht öffentlich bekannt. Besonders kurios ist der Zeitpunkt: Der blonde Zopf, der während der WM zu einem der auffälligsten äusseren Merkmale des Norwegers geworden war, gehört inzwischen der Vergangenheit an. Haaland trägt seit Saisonbeginn deutlich kürzere Haare. Sportlich änderte sich mit seinem neuen Look allerdings wenig – der Manchester-City-Stürmer trifft weiterhin regelmässig.

Weiterlesen

Historische Schaufenster erhalten und für moderne Läden weiterentwickeln

Historische Schaufenster verbinden Architektur und Handel. Holzrahmen, schmale Profile, gebogenes Glas, Oberlichter, Sockel und handgemalte Beschriftungen erzählen, wie Waren früher präsentiert und Strassenräume gestaltet wurden. Bleibt ein Laden in Gebrauch, müssen diese Bauteile zugleich heutigen Anforderungen an Sicherheit, Komfort, Sichtbarkeit und betriebliche Abläufe standhalten. Eine tragfähige Lösung beginnt deshalb nicht mit dem Austausch alter Elemente, sondern mit einer sorgfältigen Bestandsaufnahme. Schutzstatus, Materialzustand, frühere Umbauten und die geplante Nutzung bestimmen den Spielraum. Oft lassen sich historische Ladenfronten reparieren und durch zurückhaltende Ergänzungen anpassen, ohne ihre charakteristischen Proportionen zu verlieren.

Weiterlesen

Holz-Hybridbau im Mehrfamilienhaus: Tragwerk und Brandschutz

Holz-Hybridbauten verbinden vorgefertigte Holzbauteile mit Beton, Stahl oder mineralischen Ausbaukomponenten. Im Mehrfamilienhaus kann diese Kombination geringe Eigenlasten, kurze Montagezeiten und eine präzise Fertigung ermöglichen. Tragwerk, Brandschutz, Schallschutz und Gebäudetechnik müssen jedoch von Beginn an als zusammenhängendes System geplant werden. Die Bezeichnung Hybridbau beschreibt keine einzelne Konstruktionsweise. Manche Gebäude besitzen einen Betonkern und Geschossdecken aus Holz, andere kombinieren Holzstützen mit Holz-Beton-Verbunddecken oder setzen lediglich Sockelgeschoss und Treppenhaus mineralisch um. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Gebäudehöhe, Spannweiten, Grundriss, Baugrund, Nutzung und gefordertem Feuerwiderstand ab.

Weiterlesen

Digital.ch: Technik, KI und Digitalisierung verständlich im Blick

30Digitale Technologien verändern den Alltag in rasantem Tempo. Künstliche Intelligenz hält Einzug in Unternehmen und Privathaushalte, Smartphones werden leistungsfähiger, Apps übernehmen immer mehr Aufgaben und soziale Netzwerke prägen Kommunikation und Mediennutzung. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Datenschutz, Cybersecurity und digitale Kompetenzen. Digital.ch bündelt diese Entwicklungen und bietet Orientierung in einer Welt, die sich technisch ständig weiterentwickelt. Die Plattform richtet sich an Menschen, die digitale Trends nicht nur verfolgen, sondern besser verstehen möchten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle News, praktische Entwicklungen und Hintergründe rund um KI, Smartphones, Apps, Social Media, Cybersecurity, Unternehmen, Digitalisierung, Gaming, Innovation, Wearables und Gadgets. Damit verbindet Digital.ch technologische Aktualität mit konkretem Nutzen für Alltag und Beruf.

Weiterlesen

Kleine Hotels führen: Servicequalität, Personal und rentable Angebote

Kleine Hotels können persönliche Betreuung, kurze Entscheidungswege und eine unverwechselbare Atmosphäre bieten. Gleichzeitig fehlt ihnen häufig die personelle und finanzielle Reserve grösserer Betriebe. Erfolgreiche Führung bedeutet deshalb, Servicequalität konsequent zu organisieren, Mitarbeitende sinnvoll einzusetzen und jedes zusätzliche Angebot auf seinen tatsächlichen wirtschaftlichen Beitrag zu prüfen. Die Schweizer Hotellerie verzeichnete 2025 mit 43,9 Millionen Logiernächten einen neuen Höchststand. Eine starke Gesamtnachfrage garantiert jedoch keinem einzelnen Betrieb eine gute Auslastung oder ausreichende Marge. Standort, Saison, Gästemix, Zimmerpreise, Buchungskanäle und Personalkosten bestimmen, ob ein kleines Hotel seine begrenzten Ressourcen tragfähig einsetzt.

Weiterlesen

Sicheres Onlinebanking: Geräte, Anmeldung und Transaktionen schützen

Onlinebanking verbindet Kontostand, Zahlungen und persönliche Finanzdaten mit wenigen Eingaben auf Computer oder Smartphone. Diese Bequemlichkeit verlangt einen sorgfältigen Umgang mit Geräten, Zugangsdaten und Transaktionsfreigaben. Ein aktuelles Betriebssystem, ein geschütztes Anmeldeverfahren und die genaue Kontrolle jeder Zahlung bilden gemeinsam die Grundlage für sicheres digitales Banking. Viele Angriffe zielen nicht direkt auf die technischen Systeme der Bank, sondern auf deren Kundschaft. Gefälschte Nachrichten, manipulierte Webseiten und angebliche Anrufe der Sicherheitsabteilung sollen Zeitdruck erzeugen und zur Preisgabe von Zugangsdaten oder zur Freigabe einer Zahlung verleiten. Wer ungewöhnliche Vorgänge früh erkennt und die Bank unverzüglich über verdächtige Transaktionen informiert, verbessert die Chance, weiteren Schaden zu begrenzen.

Weiterlesen

Restaurantservice auf hohem Niveau: Timing, Aufmerksamkeit und Produktkenntnis

Hochwertiger Restaurantservice wirkt selbstverständlich, obwohl dahinter zahlreiche abgestimmte Entscheidungen stehen. Gäste werden rechtzeitig wahrgenommen, Gerichte im passenden Rhythmus serviert und Fragen zur Karte sicher beantwortet. Entscheidend ist keine starre Abfolge einstudierter Gesten, sondern die Fähigkeit, den Service an Anlass, Betriebskonzept und Situation am Tisch anzupassen. Timing, Aufmerksamkeit und Produktkenntnis greifen dabei ineinander. Wer den Gastraum aufmerksam beobachtet, erkennt den richtigen Moment für Beratung, Nachservice oder Rechnung. Wer Speisen und Getränke kennt, kann verständlich informieren, geeignete Empfehlungen aussprechen und besondere Bedürfnisse zuverlässig an Küche und Bar weitergeben.

Weiterlesen

PostFinance-Störung am Freitag: E-Banking und App waren zeitweise nicht erreichbar

Bei PostFinance ist es am Freitagmorgen, 25. September 2026, zu einer technischen Störung gekommen: Kundinnen und Kunden mussten beim E-Banking und in der App mit längeren Wartezeiten und Ausfällen rechnen. Inzwischen ist die Störung laut einem Medienbericht behoben. PostFinance hatte mitgeteilt, an einer Lösung zu arbeiten, und sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigt.

Weiterlesen

Empfehlungen