Spiele

Basel dreht den Klassiker beim FC Zürich und gewinnt 2:1

Fussballspieler in Weiss-Blau und Rot-Blau kämpfen in einem Schweizer Stadion um den Ball.

Der Schweizer Fussball-Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel hat auch diesmal geliefert, was dieses Duell seit Jahrzehnten auszeichnet: Emotionen, Härte, Wendungen und eine Partie, die bis tief in die Schlussphase offenblieb. Am Ende setzte sich Basel auswärts mit 2:1 durch – obwohl der FCZ früh in Führung gegangen war und lange gute Aussichten auf einen Erfolg hatte.

Gerade Spiele zwischen Zürich und Basel besitzen im Schweizer Fussball eine besondere Bedeutung. Es geht nicht nur um drei Punkte, sondern um zwei grosse Fussballstädte, traditionsreiche Klubs und eine Rivalität, die Generationen von Fans geprägt hat. Entsprechend intensiv entwickelte sich auch dieser Klassiker im Letzigrund. Zürich erwischte den besseren Start, Basel benötigte Geduld – und entschied die Begegnung schliesslich erst in der Schlussphase.

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Bayern gewinnt den Supercup gegen Dortmund

Fussballszene zwischen einer Mannschaft in Rot-Weiss und einer Mannschaft in Schwarz-Gelb in einem grossen deutschen Stadion.

Der FC Bayern München hat den ersten deutschen Titel der Saison 2026/27 gewonnen. Im Franz-Beckenbauer-Supercup setzte sich der Rekordmeister am Samstagabend vor 81'365 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park mit 2:1 gegen Borussia Dortmund durch. Die Partie zwischen dem Double-Gewinner aus München und dem deutschen Vizemeister war zugleich das erste grosse Kräftemessen der neuen Spielzeit.

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Serie A startet: Wer jagt Meister Inter?

Zwei Fussballspieler kämpfen in einem italienischen Stadion intensiv um den Ball.

Heute Abend beginnt in Italien wieder der Kampf um den Scudetto. Meister Inter startet als klare Referenz in die Serie-A-Saison 2026/27, doch Napoli, Juventus, Milan, Roma und Überraschungsteam Como haben gute Gründe, sich mehr auszurechnen als eine Statistenrolle. Für Schweizer Fussballfans kommt eine zusätzliche Perspektive hinzu: Manuel Akanji verteidigt mit Inter den Titel, Ardon Jashari will bei Milan den nächsten Schritt machen, Simon Sohm beginnt ein neues Kapitel in Venedig und auch Parma besitzt mit Sascha Britschgi einen jungen Schweizer. Nach einer Saison voller Überraschungen deutet vieles darauf hin, dass Italiens Meisterschaft erneut deutlich offener werden könnte, als es die Favoritenrolle des Titelverteidigers vermuten lässt.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussballspiel am Abend in einem Stadion mit intensiver Zweikampfszene vor vollen Rängen.

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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Eishockey-Final 2026 bringt 412'000 Zuschauer für 3+ und TV24

Die Eishockey-Saison 2025/26 war für 3+ und TV24 ein grosser Erfolg. Bis zu 412'000 Personen verfolgten die „Belle“ im Playoff-Final zwischen Fribourg-Gottéron und Davos bei den beiden CH Media Sendern im Free-TV – ein neuer Rekord. Mit der gesamten Finalserie haben 3+ und TV24 ihren Marktanteil in der Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Am späten Donnerstagabend krönte sich Fribourg-Gottéron erstmals in der Klubgeschichte zum Schweizer Eishockeymeister. Lucas Wallmark schoss die Fribourger in der Verlängerung der „Belle“ gegen Davos zum 3:2-Sieg. 412'000 Zuschauerinnen und Zuschauer aus der Deutschschweiz verfolgten den entscheidenden Moment auf 3+ oder TV24 im Free-TV.[1] Dieser Sekundenspitzenwert entspricht einem neuen Bestwert für eine Liveübertragung aus der National League auf den nationalen TV-Sendern von CH Media.

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