Transfermarkt

SCL Young Tigers: Neuausrichtung bei der U21-Elit ab 2027/28

Scott Jacklin im dunkelroten Trainingspullover der SCL Tigers während einer Trainingseinheit in der Eishalle. Der Trainer blickt konzentriert zur Seite.

Die SCL Young Tigers richten das Coaching-Team ihrer U21-Elit auf die Saison 2027/28 neu aus. Damit steht bei der höchsten Nachwuchsmannschaft der Langnauer eine Veränderung an. Noch für die laufende Saison hatte der Klub ausdrücklich auf Kontinuität gesetzt. Der Entscheid betrifft einen wichtigen Bereich der Ausbildung zukünftiger National-League-Spieler. In der Saison 2026/27 wird die U21-Elit von Jörg Reber als Headcoach betreut. Scott Jacklin arbeitet als Assistenztrainer und übernimmt zusätzlich Aufgaben in der technischen und läuferischen Ausbildung auf den Nachwuchsstufen U14 bis U21. Die Mannschaft trainiert im Campus Langnau, dem zentralen Ausbildungsstandort der Tigers. Die Bedeutung der Nachwuchsarbeit zeigt sich an den jüngsten Personalentscheidungen der ersten Mannschaft. Mit Niclas Rentsch und Torhüter Jovin Trachsel haben zwei junge Spieler aus der eigenen Organisation bereits längerfristige Profiperspektiven erhalten. Die künftige Betreuung der U21-Elit ist deshalb auch für die sportliche Entwicklung des National-League-Klubs von Bedeutung.

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Kay Schweri verlängert beim HCC bis 2029 – Topskorer bleibt in La Chaux-de-Fonds

Kay Schweri im blauen Trikot des HC La Chaux-de-Fonds mit der Rückennummer 89, kurzen braunen Haaren und Bart vor dem unscharfen Hintergrund einer Eishalle.

Der HC La Chaux-de-Fonds bindet seinen derzeit erfolgreichsten Offensivspieler langfristig. Kay Schweri hat seinen Vertrag beim Swiss-League-Klub um zwei weitere Saisons bis zum Frühjahr 2029 verlängert. Der 29-jährige Schweizer Stürmer überzeugt seit seiner Rückkehr aus Basel mit starken Leistungen. In zwölf Meisterschaftsspielen erzielte er bereits 19 Skorerpunkte und führt damit die interne Skorerliste an. Der HCC gab die Vertragsverlängerung am Donnerstag, 5. November 2026, bekannt. Schweri war erst im vergangenen Sommer nach einem einjährigen Engagement beim EHC Basel nach La Chaux-de-Fonds zurückgekehrt. Ursprünglich hatte er lediglich einen Einjahresvertrag bis zum Saisonende 2026/27 unterschrieben. Nun bleibt er den Neuenburgern zwei zusätzliche Spielzeiten erhalten. Die Entscheidung kommt in einer sportlich erfolgreichen Phase. La Chaux-de-Fonds hat zuletzt fünf Meisterschaftsspiele hintereinander gewonnen und sich auf den vierten Tabellenplatz vorgearbeitet. Mit 23 Punkten aus zwölf Begegnungen liegt der HCC fünf Zähler hinter dem zweitplatzierten EHC Basel. Am 10. November wartet auswärts gegen den HC Thurgau die nächste Herausforderung.

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SCL Tigers holen Loris Wey leihweise vom EV Zug

Eishockeyspieler Loris Wey mit weissem Helm und EV-Zug-Trikot mit der Nummer 77 auf der Eisfläche.

Die SCL Tigers verstärken ihren Angriff mit einem jungen Schweizer Spieler. Loris Wey wechselt leihweise vom EV Zug nach Langnau. Der 20-jährige Stürmer erhält damit die Möglichkeit, sich in einem neuen Umfeld auf National-League-Niveau weiterzuentwickeln. Für die Emmentaler bedeutet die Verpflichtung zusätzliche personelle Möglichkeiten in einer Phase mit mehreren verletzten Spielern. Wey stammt aus Cham und durchlief seine Ausbildung unter anderem beim EHC Seewen sowie in der Nachwuchsorganisation des EV Zug. Der Rechtsschütze gehört zum erweiterten Kader der Zuger National-League-Mannschaft und sammelte bereits Erfahrungen im Schweizer Nachwuchs-Nationalteam. Sein Vertrag beim EVZ läuft bis Ende Saison 2026/27. Für Langnau kommt die Verstärkung zu einem günstigen Zeitpunkt. Trainer Thierry Paterlini musste zuletzt auf mehrere Spieler verzichten, darunter Joel Salzgeber und Oskars Lapinskis. Nach der 2:3-Auswärtsniederlage gegen Zug steht für die Tigers am 13. November das nächste Meisterschaftsspiel beim HC Lugano an.

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Damian Clara im Visier der National League – Europa-Klausel macht Wechsel möglich

KI-generierte Darstellung von Damian Clara im schwarz-orangefarbenen Torhütertrikot der Anaheim Ducks mit hochgeschobener Maske vor dem Eishockeytor.

Damian Clara gehört zu den spannendsten jungen Eishockeytorhütern Europas. Der 21-jährige italienische Nationalgoalie überzeugt derzeit bei den San Diego Gulls in der AHL und soll auch das Interesse mehrerer Schweizer National-League-Klubs geweckt haben. Mit einer Körpergrösse von 1,97 Metern, ausgezeichneten Reflexen und einer aktuellen Fangquote von 92,3 Prozent besitzt er das Potenzial, in der Schweiz zu einem absoluten Spitzentorhüter zu werden. Clara steht bei den Anaheim Ducks unter Vertrag und verfolgt weiterhin seinen Traum von der NHL. Eine Rückkehr nach Europa ist dennoch schon vor dem Vertragsende 2028 möglich. Sein NHL-Vertrag enthält eine Europa-Klausel, die ihm unter bestimmten Bedingungen einen Wechsel zurück auf den europäischen Kontinent ermöglicht. Damit könnte die National League bereits früher zu einer interessanten Alternative werden. Besonders reizvoll ist Claras Verbindung zur Schweiz. Der gebürtige Südtiroler spielte als Jugendlicher bereits bei einem Nachwuchsturnier für den HC Ambri-Piotta. Nach seinen starken Auftritten bei den Olympischen Spielen 2026 erklärte er zudem, dass ihn ein späteres Engagement in der Schweiz reizen würde. Derzeit konzentriert er sich auf seine Entwicklung in Nordamerika.

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Philip Wüthrich verlässt Ambri – EHC Biel als mögliche neue Adresse

KI-generierte Darstellung von Torhüter Philip Wüthrich im dunkelblauen Trikot des HC Ambri-Piotta mit der Nummer 30 vor seinem Tor.

Philip Wüthrich hat sich nach langen und intensiven Überlegungen entschieden, den HC Ambri-Piotta nach der laufenden Saison zu verlassen. Der 28-jährige Schweizer Torhüter wird seinen im Frühjahr 2027 auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Als möglicher neuer Arbeitgeber rückt der EHC Biel in den Mittelpunkt. Für die Leventiner bedeutet der Entscheid den bevorstehenden Verlust eines ihrer wichtigsten Leistungsträger. Ambri hatte dem früheren SCB-Torhüter eine mehrjährige Vertragsverlängerung angeboten. Gleichzeitig bemühte sich der EHC Biel seit Wochen um seine Verpflichtung. Die Entscheidung verlangte Wüthrich einiges ab, denn er hat sich sportlich in der Leventina bestens etabliert. Nun steht fest, dass er seine Zukunft nach dieser Saison ausserhalb Ambris sieht. Ausgerechnet während einer starken Phase der Tessiner verliert Ambri damit einen wichtigen Bestandteil seiner langfristigen Kaderplanung. Wüthrich gehört mit einer Fangquote von 92,58 Prozent zu den zuverlässigen Schweizer Torhütern der National League. Biel wiederum sucht eine langfristige Lösung für die Zeit nach Harri Säteri.

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Niederreiter vor ungewisser Zukunft – drei Schweizer Klubs beobachten die Lage

KI-generierte Nahaufnahme von Nino Niederreiter im weiss-blauen Trikot der Winnipeg Jets mit der Rückennummer 62, sitzend an der Bande.

Nino Niederreiter steht bei den Winnipeg Jets vor einer schwierigen Phase seiner NHL-Karriere. Der 34-jährige Bündner musste zuletzt mehrfach auf der Tribüne Platz nehmen und wartet in dieser Saison noch auf seinen ersten Skorerpunkt. Wie swisshockey.ch in Erfahrung bringen konnte, beobachten Fribourg-Gottéron und Genève-Servette seine Situation aufmerksam. Auch eine Rückkehr zum HC Davos könnte plötzlich zum Thema werden. Der erfahrene Schweizer Nationalstürmer möchte sich weiterhin in Winnipeg durchsetzen. Doch seine Einsatzzeiten sind gesunken, und sein Platz in der Mannschaft ist nicht mehr selbstverständlich. In neun NHL-Partien blieb Niederreiter ohne Tor und Assist. Zuletzt musste er drei Spiele hintereinander zuschauen, bevor er gegen die Carolina Hurricanes wieder eingesetzt wurde. Hinzu kommt die sportliche Krise der Jets. Die Mannschaft hat neun Begegnungen in Folge verloren und steht in der Central Division nur auf Rang sieben. Sollte Niederreiter seine Situation nicht verbessern können, könnte ein Wechsel innerhalb der NHL zur nächsten Option werden. Falls auch diese Möglichkeit keine passende Perspektive bietet, rückt eine Rückkehr in die Schweiz näher.

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Théo Rochette nicht mehr im Griffins-Kader – Rückkehr nach Lausanne?

KI-generierte Darstellung von Théo Rochette im roten Trainingsdress der Detroit Red Wings mit Helm, Visier und Eishockeyschläger auf dem Eis.

Steht Théo Rochette vor einer überraschenden Rückkehr zum Lausanne HC? Der 24-jährige Schweizer Nationalstürmer hat die Grand Rapids Griffins aus persönlichen Gründen verlassen. Auf der aktuellen Kaderansicht der offiziellen Vereinswebsite fehlt zudem sein Name. Die Entwicklung wirft Fragen über die Zukunft des Centers in Nordamerika auf. Besonders interessant: Rochette steht beim Lausanne HC weiterhin bis 2031 unter Vertrag. Am Montag, 2. November 2026, bestätigten die Grand Rapids Griffins die Auszeit ihres Schweizer Stürmers. Die Organisation machte keine weiteren Angaben und nannte keinen Zeitpunkt für seine Rückkehr. Bei einer Kontrolle der offiziellen Kaderseite am Dienstagmorgen war Rochette unter den aufgeführten Angreifern nicht mehr zu finden. Für den Lausanne HC könnte diese Entwicklung Bedeutung bekommen. Rochette gehörte in der vergangenen Saison mit 22 Toren und 21 Assists zu den produktivsten Schweizer Stürmern der National League. Nach dem Gewinn der WM-Silbermedaille unterschrieb er im Juni einen Einjahresvertrag bei den Detroit Red Wings. Nun ist seine weitere sportliche Planung offen.

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Jan Rutta verlässt Servette – Sparta Prag verpflichtet den zweifachen Stanley-Cup-Sieger

Tschechischer Eishockeyverteidiger Jan Rutta im weinroten Trikot von Genève-Servette mit der Nummer 44 und Helm auf dem Eis.

Genève-Servette verliert mitten in der National-League-Saison einen seiner erfahrensten Verteidiger. Jan Rutta verlässt die Genfer per sofort und wechselt zu Sparta Prag. Der 36-jährige Tscheche kehrt aus familiären Gründen in seine Heimat zurück, während Sportchef Marc Gautschi nach einem weiteren ausländischen Spieler sucht. Der Transfer wurde am Montag, 2. November 2026, offiziell bekannt gegeben. Rutta war im Sommer 2025 zu Genève-Servette gestossen und absolvierte seither 70 Meisterschafts- und Playoffpartien mit acht Toren und 20 Assists. In der laufenden Saison kam der Weltmeister von 2024 auf 16 Einsätze und vier Skorerpunkte. Für Trainer Sam Hallam bedeutet der Abgang eine zusätzliche Herausforderung. Die Genfer kämpfen seit Wochen mit erheblichen Verletzungsproblemen, insbesondere bei ihren ausländischen Leistungsträgern. Die Verpflichtung von Adam Boqvist verschafft dem Klub zusätzliche Möglichkeiten, doch auch der schwedische Verteidiger steht derzeit auf der Verletztenliste.

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Juuso Riikola bleibt bis 2029 bei den SCL Tigers

SCL-Tigers-Verteidiger Juuso Riikola im roten Trikot mit der Nummer 50 und dem Assistenzcaptain-A während eines Eishockeyspiels.

Die SCL Tigers haben den Vertrag mit Juuso Riikola vorzeitig bis Ende Saison 2028/29 verlängert. Der 32-jährige finnische Nationalverteidiger bleibt damit langfristig in Langnau. Für die Emmentaler ist es die nächste wichtige Personalentscheidung bei ihren ausländischen Leistungsträgern. Riikola spielt seit 2023 für die Tigers und absolviert derzeit seine vierte National-League-Saison im Emmental. In 17 Saisonspielen gelangen ihm drei Tore und acht Assists. Der Abwehrspieler gehört zum Captains-Team und wird regelmässig in Überzahl und Unterzahl eingesetzt. Sportchef Pascal Müller sichert damit eine Säule der Defensive. Mit Hannes Björninen und Saku Mäenalanen haben bereits zwei weitere finnische Leistungsträger bis 2029 verlängert. Langnau setzt erkennbar auf eine eingespielte Führungsachse.

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Fabio Murer wechselt zu den Lakers – sportaktuell.ch berichtete bereits exklusiv

Eishockey-Verteidiger Fabio Murer im grün-gelben Trikot des HC Thurgau bei der Puckführung auf dem Eis. Der Spieler trägt einen schwarzen Helm und hält seinen Stock vor dem Körper.

Fabio Murer wechselt zu den SC Rapperswil-Jona Lakers. Nach Informationen der belmedia-Redaktion hat sich der 23-jährige Schweizer Verteidiger des HC Thurgau für eine Rückkehr zu seinem ehemaligen Nachwuchsklub entschieden. Bereits am 13. Oktober 2026 hatte sportaktuell.ch exklusiv über das Interesse der Lakers und des EHC Kloten an Murer berichtet. Nun führt sein Weg an den Obersee. Der gebürtige St. Galler steht noch bis Ende Saison 2026/27 beim HC Thurgau unter Vertrag und soll im kommenden Sommer den Schritt in die National League vollziehen. Neben Rapperswil hatte auch der EHC Kloten den offensiv ausgerichteten Rechtsschützen im Blick. Kloten kennt Murer nicht zuletzt durch die enge sportliche Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau. Die Entscheidung ist für die Lakers besonders interessant, weil Murer bereits einen Teil seiner Nachwuchsausbildung in Rapperswil absolviert hatte. Über die Organisation der ZSC Lions und GCK Lions entwickelte er sich zum etablierten Swiss-League-Verteidiger. In der vergangenen Saison sammelte er für Thurgau 26 Skorerpunkte in 49 Meisterschaftsspielen.

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HC Lugano verpflichtet Dario Allenspach und verlängert mit Santeri Alatalo

Dario Allenspach im rot-gelben Trikot der SCL Tigers mit der Nummer 28 jubelt an der Bande und hebt seine rechte Faust. Ein Mitspieler kommt ihm entgegen.

Der HC Lugano stellt wichtige Weichen für die kommenden Spielzeiten. Die Tessiner verpflichten den 24-jährigen Schweizer Nationalstürmer Dario Allenspach von den SCL Tigers mit einem Zweijahresvertrag ab Sommer 2027. Gleichzeitig verlängert der Klub mit dem erfahrenen Verteidiger Santeri Alatalo bis 2028, inklusive Option auf eine weitere Saison. Allenspach bleibt zunächst in Langnau und wechselt zur Saison 2027/28 in die Cornèr Arena. Der Appenzeller hat bereits 320 National-League-Partien bestritten und dabei 35 Tore sowie 37 Assists gesammelt. Besonders bemerkenswert: Er steht erstmals im Aufgebot der Schweizer A-Nationalmannschaft und reist mit dem Team von Jan Cadieux nach Finnland. Mit Alatalo bindet Lugano gleichzeitig einen seiner wichtigsten Führungsspieler. Der 36-jährige Verteidiger besitzt die schweizerische und finnische Staatsbürgerschaft und gehört seit 2021 zum Kader der Bianconeri. In 299 Spielen für Lugano erzielte er 29 Tore und bereitete weitere 117 Treffer vor. Die beiden Personalentscheide verbinden Zukunftsplanung mit Erfahrung.

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EHC Kloten bindet Davide Fadani langfristig bis 2030

EHC-Kloten-Torhüter Davide Fadani in Freizeitkleidung mit seiner weiss-blauen Torhüterausrüstung auf einer Aussentreppe.

Der EHC Kloten setzt auf Kontinuität zwischen den Pfosten und verlängert den Vertrag mit Davide Fadani langfristig. Der 25-jährige Torhüter unterschreibt für drei weitere Jahre und bleibt den Zürcher Unterländern damit bis zum Ende der Saison 2029/30 erhalten. Der Klub bestätigt die Einigung am Montag, 2. November 2026. Fadani hat sich seit seinem Wechsel nach Kloten im Sommer 2025 sportlich weiterentwickelt und in der National League etabliert. In der laufenden Meisterschaft kommt der Italiener mit Schweizer Lizenz bislang auf elf Einsätze und eine Fangquote von 91,7 Prozent. Damit gehört er zu den stärkeren Torhütern seiner Mannschaft. Die Verlängerung ist auch mit Blick auf die künftige Torhüterbesetzung wichtig. Reto Berra steht noch bis 2028 unter Vertrag, während der 25-jährige Fadani nun deutlich länger gebunden ist. Kloten schafft damit auf einer Schlüsselposition Planungssicherheit und belohnt die Entwicklung seines Torhüters.

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Mauro Dufner bleibt bei den Lakers – Vertrag bis 2028 gesichert

Lakers-Verteidiger Mauro Dufner im roten Trikot mit der Nummer 24 führt den Puck bei hohem Tempo über das Eis und wirbelt dabei Eisspray auf.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers setzen in ihrer Defensive auf Kontinuität. Der Klub hat die Vertragsoption mit Mauro Dufner gezogen und den 31-jährigen Verteidiger damit bis zum Ende der Saison 2027/28 gebunden. Die Bekanntgabe erfolgte am Samstag, 31. Oktober 2026, nur einen Tag nach einem besonderen Karrierejubiläum: Dufner absolvierte gegen den HC Davos sein 500. Spiel in der National League. Der Thurgauer war bereits zwischen 2019 und 2021 für Rapperswil tätig, bevor er vier Jahre bei Fribourg-Gottéron spielte. Im Sommer 2025 kehrte er an den Obersee zurück. Nach einer verletzungsgeprägten Saison mit lediglich 28 Einsätzen gehört er inzwischen wieder zum Stammpersonal der Lakers. Die Entscheidung besitzt auch angesichts der aktuellen Tabellensituation Bedeutung. Rapperswil liegt nach 19 Spielen mit 19 Punkten auf dem 13. Platz. Sportchef Claudio Cadonau setzt bei der langfristigen Kaderplanung auf die Erfahrung des Verteidigers, der in der laufenden Meisterschaft bisher sämtliche 19 Partien bestritten hat.

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Ajoie verliert Honka und Tanus – beide Finnen verlassen den Klub

Kristian Tanus mit der Rückennummer 27 und Anttoni Honka mit der Nummer 3 stehen in den schwarz-gelben Trikots des HC Ajoie nebeneinander in einer Eishockeyarena.

Der HC Ajoie muss für die kommende Saison ohne zwei seiner wichtigsten Leistungsträger planen. Captain Anttoni Honka und Topskorer Kristian Tanus werden den jurassischen National-League-Klub nach der Saison 2026/27 verlassen. Dies bestätigt Ajoie am Samstag, 31. Oktober 2026. Trotz grosser finanzieller Anstrengungen und frühzeitiger Vertragsangebote entscheiden sich beide Finnen für eine neue sportliche Herausforderung. Die Abgänge treffen Ajoie empfindlich. Verteidiger Honka hat in 18 Meisterschaftsspielen neun Tore und sieben Assists erzielt. Stürmer Tanus kommt auf fünf Treffer und 17 Vorlagen. Zusammen haben die beiden 38 Skorerpunkte gesammelt und gehören zu den offensiv wichtigsten Spielern der Jurassier. Für die Mannschaft bedeutet die Entscheidung eine schwierige Ausgangslage bei der Planung für 2027/28. Beide Finnen bleiben bis zum Saisonende im Jura und sollen weiterhin dazu beitragen, dass sich Ajoie in der Tabelle verbessert. Wohin ihre Karrieren anschliessend führen, ist offen.

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Bern-Verlängerung oder Wechsel zu den Lakers?

SC-Bern-Stürmer Marco Müller mit der Rückennummer 83 im gelben Trikot, weissem Helm und Eishockeystock während eines Spiels.

Die Zukunft von Marco Müller beim SC Bern bleibt spannend. Nach Informationen der Belmedia-Redaktion könnte der 32-jährige Stürmer seinen auslaufenden Vertrag beim SCB um ein oder zwei Jahre verlängern. Gleichzeitig beschäftigen sich mehrere National-League-Klubs mit seiner Situation. Besonders die Rapperswil-Jona Lakers scheinen interessiert, während auch die SCL Tigers, der EHC Kloten und der HC Davos als mögliche neue Arbeitgeber im Gespräch sind. Müllers aktueller Vertrag in Bern endet nach der Saison 2026/27. Der vielseitige Schweizer Stürmer kehrte erst im vergangenen Jahr zu seinem Stammklub zurück. Nun stellt sich die Frage, ob er seine Karriere beim SCB fortsetzt oder ab Sommer 2027 nochmals innerhalb der National League wechselt. Die Ausgangslage ist für den erfahrenen Center interessant. Schweizer Spieler, die sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt werden können, sind für die Kaderplanung wertvoll. Müller bringt zudem Erfahrung aus mehreren National-League-Organisationen mit und könnte bei verschiedenen Klubs eine wichtige Rolle übernehmen.

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EV Zug verlängert mit Eigengewächs Robin Antenen bis 2029

KI-generiertes Symbolbild von EVZ-Stürmer Robin Antenen im blau-gelben Trikot mit der Rückennummer 86, der mit seinem Hockeyschläger über das Eis läuft.

Der EV Zug setzt langfristig auf seinen eigenen Nachwuchs und verlängert den Vertrag mit Stürmer Robin Antenen vorzeitig um zwei Jahre. Der 20-jährige Schweizer bleibt damit bis zum Ende der Saison 2028/29 bei den Innerschweizern. Antenen hat sich in der laufenden National-League-Saison unter Trainer Lauri Marjamäki einen festen Platz im Kader erarbeitet und stand bislang in sämtlichen elf Meisterschaftsspielen auf dem Eis. Der Flügelstürmer trägt bereits seit der U15 das Trikot des EV Zug. Nach seiner Ausbildung in der vereinseigenen The Hockey Academy schaffte er den Sprung in die erste Mannschaft. Insgesamt absolvierte Antenen bisher 65 Partien in der National League und sammelte acht Assists. Mit seiner Entwicklung hat er die sportliche Führung überzeugt. Die Vertragsverlängerung fällt in eine erfreuliche Phase für den EVZ. Nach der erfolgreichen Heimpremiere gegen Lausanne feierten die Zuger zuletzt einen deutlichen 7:2-Sieg gegen Lugano. Neben den etablierten Leistungsträgern soll auch die nächste Generation ihren Beitrag leisten. Antenen erhält dafür langfristige Planungssicherheit.

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Marco Maurer kehrt für zwei Spiele zum HC Lugano zurück

KI-generiertes Symbolbild von Eishockey-Verteidiger Marco Maurer im rot-gelben Trikot des HC Sierre mit der Nummer 47. Der Schweizer trägt einen roten Helm mit Visier und hält seinen Hockeyschläger vor dem Körper.

Der HC Lugano reagiert auf seine erheblichen Verletzungssorgen und verpflichtet kurzfristig einen alten Bekannten. Der 38-jährige Verteidiger Marco Maurer wechselt leihweise vom Swiss-League-Club HC Sierre zu den Bianconeri. Er soll die Tessiner in den beiden National-League-Partien gegen Lausanne und Ambrì-Piotta verstärken. Anschliessend beginnt die Nationalmannschaftspause. Der Verein gab die Verpflichtung am Mittwoch, 28. Oktober 2026, bekannt. Maurer wird Trainer Tomas Mitell bereits für das Heimspiel gegen Lausanne am Donnerstag zur Verfügung stehen. Am Samstag folgt das Tessiner Derby in der Gottardo Arena. Die Verpflichtung ist ausdrücklich auf diese beiden Begegnungen ausgerichtet. Für den erfahrenen Schweizer Verteidiger bedeutet der Wechsel eine Rückkehr an einen früheren Wirkungsort. Zwischen 2013 und 2015 trug Maurer bereits das Trikot des HC Lugano. Mit 923 National-League-Spielen, einem Schweizer Meistertitel und einem Triumph in der Champions Hockey League bringt er viel Erfahrung in eine Mannschaft, deren Defensive derzeit stark dezimiert ist.

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Nick Shore bleibt beim HC Lugano bis Saisonende

KI-generiertes Symbolbild des amerikanischen Eishockeyspielers Nick Shore im schwarzen Trikot des HC Lugano mit der Rückennummer 73. Der Center sitzt ohne Helm auf der Spielerbank und blickt konzentriert zur Seite.

Der HC Lugano bindet einen seiner wichtigsten Spielmacher für den Rest der Saison. Nick Shore hat seinen Vertrag bei den Bianconeri bis zum Ende der Spielzeit 2026/27 verlängert. Der 34-jährige US-Amerikaner überzeugte die Clubführung mit 13 Skorerpunkten in 14 National-League-Partien. Besonders seine Spielintelligenz und seine Vielseitigkeit haben Sportchef Janick Steinmann beeindruckt. Lugano gab die Vertragsverlängerung am Mittwoch, 28. Oktober 2026, bekannt. Shore war im Juli zunächst mit einem bis Ende Oktober befristeten Vertrag und einer Option für den weiteren Saisonverlauf verpflichtet worden. Die Verantwortlichen entschieden nun, den erfahrenen Center über die Nationalmannschaftspause hinaus zu behalten. Für die Tessiner kommt diese Entscheidung zu einem wichtigen Zeitpunkt. Captain Calvin Thürkauf, Alessio Bertaggia und Jesper Peltonen fallen längerfristig aus. Auch weitere Spieler stehen auf der Verletztenliste. Shore sorgt damit für zusätzliche Stabilität in einer Mannschaft, die derzeit erhebliche personelle Herausforderungen bewältigen muss.

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