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Mondspektakel über der Schweiz: Fast der ganze Vollmond verschwindet

Teilweise verfinsterter Mond über einer nächtlichen Hügellandschaft in der Schweiz

Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher konnten am Freitagmorgen über der Schweiz ein besonderes Himmelsschauspiel verfolgen: Der Vollmond tauchte tief in den Schatten der Erde ein. Die partielle Mondfinsternis vom 28. August 2026 war ungewöhnlich ausgeprägt – beim Maximum befanden sich rund 96 Prozent der sichtbaren Mondscheibe im Kernschatten der Erde. Zu einer totalen Mondfinsternis fehlte damit nur wenig. Das astronomische Ereignis begann bereits um 03.23 Uhr mit dem Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde. Diese erste Phase war mit blossem Auge zunächst nur schwer wahrnehmbar. Deutlich spektakulärer wurde es ab etwa 04.34 Uhr, als der Mond in den dunkleren Kernschatten eintrat.

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FCZ-Anhänger nach Überfall auf GC-Fans verurteilt

Fussballfans vor einem Stadion unter Polizeiaufsicht am Abend

Zwei Anhänger des FC Zürich sind vom Bezirksgericht Winterthur wegen ihrer Beteiligung an einem gewaltsamen Angriff auf GC-Fans verurteilt worden. Die beiden 28 und 37 Jahre alten Männer erhielten bedingte Freiheitsstrafen von 22 beziehungsweise 20 Monaten. Im Zentrum des Falls steht ein Überfall auf eine Turnhalle in Rickenbach im Oktober 2024, bei dem ein Fanbanner geraubt und zwei Menschen verletzt wurden. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Der Angriff ereignete sich am 16. Oktober 2024. Nach den Erkenntnissen der Strafverfolgungsbehörden stürmten rund 50 bis 60 Personen aus dem Umfeld des FC Zürich eine Turnhalle in Rickenbach bei Winterthur. Dort waren Anhänger des Grasshopper Club Zürich damit beschäftigt, eine Choreografie für das bevorstehende Zürcher Derby vorzubereiten.

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Infantino unter Druck: UEFA bereitet Strafanzeige vor

Internationaler Fussballfunktionär spricht bei einer Medienkonferenz vor mehreren Mikrofonen

Der Machtkampf an der Spitze des Weltfussballs eskaliert. Die UEFA bereitet in der Schweiz eine Strafanzeige gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino vor. Im Zentrum steht das inzwischen aufgegebene Projekt «FIFA Forward Enterprise», mit dem private Investoren an künftigen Einnahmen der FIFA beteiligt werden sollten. Die Vorwürfe wiegen schwer – strafrechtlich bewiesen ist gegen Infantino in dieser Angelegenheit bislang jedoch nichts. Nach am Donnerstag bekannt gewordenen Gerichtsunterlagen wirft die UEFA Fragen zur finanziellen Führung der FIFA und zum geplanten Investorendeal auf. Der europäische Fussballverband hat in den USA gerichtliche Schritte eingeleitet, um Unterlagen von beteiligten Unternehmen und FIFA-Strukturen zu erhalten.

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Nepal nach der Katastrophe: Angst vor einer zweiten Flutwelle

Aufgestautes Hochwasser und Geröll in einem Bergtal in Nepal nach der schweren Sturzflut

Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Gefahr noch längst nicht vorbei. In Nepal und Tibet haben Geröll, Fels und Schlamm Flüsse blockiert und neue Seen entstehen lassen. Behörden beobachten die Situation mit grosser Sorge: Sollten die instabilen natürlichen Barrieren brechen, könnten erneut gewaltige Wassermassen durch die Täler schiessen. Gleichzeitig ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf mindestens 472 gestiegen. In Nepal wurden bis Freitagmorgen 469 Tote registriert, auf chinesischer Seite wurden mindestens drei weitere Todesfälle bestätigt. Mehr als 1'400 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Unter ihnen befinden sich zahlreiche ausländische Touristinnen und Touristen sowie Pilgerreisende.

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Neuer Wettersatellit gestartet: Europa sieht Gewitter künftig im Minutentakt

Start einer Ariane-6-Rakete bei Nacht mit dem europäischen Wettersatelliten MTG-I2 an Bord

Europa bekommt einen neuen Blick auf sein Wetter: In der Nacht auf Freitag ist der Wettersatellit MTG-I2 erfolgreich ins All gestartet. Der Satellit der dritten Meteosat-Generation soll Gewitter, Stürme, Starkregen und Waldbrände wesentlich schneller und detaillierter erfassen als frühere Systeme. Auch für die Schweiz sind die neuen Daten besonders interessant – gerade bei rasch entstehenden Gewittern über den Alpen. MTG-I2 startete am Donnerstag, 27. August 2026, um 22.11 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit an Bord einer Ariane-6-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana. Nach Angaben der Europäischen Weltraumorganisation ESA verlief der Start erfolgreich.

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Genoni bleibt beim EV Zug – Vertrag bis 2030 verlängert

Leonardo Genoni im Torhüterdress des EV Zug auf dem Eis

Leonardo Genoni setzt seine aussergewöhnliche Karriere beim EV Zug fort. Der Schweizer Nationaltorhüter hat seinen ursprünglich bis 2027 laufenden Vertrag vorzeitig um drei Jahre verlängert und bleibt den Zugern damit bis zum Ende der Saison 2029/30 erhalten. Für den EVZ ist die langfristige Bindung des Routiniers ein starkes Zeichen – und für Genoni könnte bereits in wenigen Wochen der nächste historische Meilenstein folgen. Der EV Zug gab die Vertragsverlängerung am Donnerstag bekannt. Genoni steht seit 2019 bei den Zentralschweizern im Tor und gehörte zu den wichtigsten Leistungsträgern der Meistermannschaften von 2021 und 2022.

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Lugano und Thun weiter – St. Gallen und Sion raus

Fussballspieler eines Schweizer Clubs feiern unter Flutlicht einen Treffer im Europacup

Der grosse Europacup-Abend der Schweizer Klubs ist entschieden: Der FC Lugano erreicht die Ligaphase der Conference League, auch der FC Thun spielt im Herbst europäisch weiter. Für den FC St. Gallen und den FC Sion ist die internationale Saison dagegen beendet. Besonders bitter verlief der Abend für die Ostschweizer, die zuhause gegen Nordsjælland lange auf die Wende hoffen durften. Lugano hatte sein Ticket bereits früh am Abend gelöst. Die Tessiner erkämpften sich gegen Maccabi Tel Aviv im georgischen Batumi ein 1:1 und setzten sich nach dem 2:1 im Hinspiel mit einem Gesamtskore von 3:2 durch. Matchwinner war der 18-jährige Dereck Moncada, der in Unterzahl in der 79. Minute mit einem starken Solo den entscheidenden Ausgleich erzielte.

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Weltrekord in Zürich: Dos Santos schreibt Geschichte

Hürdenläufer sprintet unter Flutlicht in einem voll besetzten Leichtathletikstadion dem Ziel entgegen

Weltklasse Zürich macht seinem Namen einmal mehr alle Ehre: Alison dos Santos hat am Donnerstagabend im Letzigrund einen neuen Weltrekord über 400 Meter Hürden aufgestellt. Der Brasilianer lief unglaubliche 45,80 Sekunden und verbesserte damit die bisherige Bestmarke von Karsten Warholm. Für Zürich ist es bereits der 26. Weltrekord in der traditionsreichen Geschichte des Meetings. Dos Santos lieferte im Letzigrund ein nahezu perfektes Rennen. Bereits nach der Hälfte der Strecke hatte der Brasilianer einen Teil der Vorgabe auf Warholm aufgeholt und zog auf der Zielgeraden entscheidend davon. Die Uhr blieb bei 45,80 Sekunden stehen.

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Transfer-Countdown läuft: Dann schliessen Europas Märkte

Fussballspieler und Vereinsvertreter besiegeln einen Transfer mit einem Handschlag

Die heisseste Phase des Fussball-Sommers beginnt: In wenigen Tagen schliessen in Europas wichtigsten Ligen die Transferfenster. Für Clubs, Spieler und Fans bedeutet das nochmals Hochbetrieb. Millionen-Deals können innerhalb weniger Stunden entstehen oder platzen. Besonders spannend: Während Deutschland bereits Ende August Schluss macht, können Clubs in England, Spanien, Italien und Frankreich noch bis zum 1. September handeln – und in der Schweiz bleibt sogar noch länger Zeit. Wer seinen Kader für die Saison 2026/27 noch verstärken will, gerät nun zunehmend unter Zeitdruck. Sportchefs führen parallel mehrere Verhandlungen, Spieler warten auf Freigaben und bei zahlreichen Clubs dürfte erst am sogenannten Deadline Day endgültig entschieden werden, wer bleibt und wer noch wechselt.

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Sina Frei rast zu WM-Bronze

Schweizer Mountainbikerin fährt auf einer anspruchsvollen Waldstrecke im Cross-Country-Rennen

Sina Frei hat ihre starke Saison mit der nächsten internationalen Medaille gekrönt. Die 29-jährige Zürcherin gewann am Donnerstag bei der Mountainbike-WM im italienischen Val di Sole Bronze im Short Track. In einem extrem engen Rennen fehlte Frei am Ende lediglich eine Sekunde auf die neue Weltmeisterin Laura Stigger aus Österreich. Frei war nach ihren jüngsten Erfolgen als eine der grossen Favoritinnen ins Rennen gegangen. Die Schweizerin hatte zuletzt vier Rennen in Folge gewonnen und sich sowohl bei der Europameisterschaft im Tessin als auch beim Weltcup im französischen Les Gets jeweils das Double aus Short Track und Cross Country gesichert.

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Champions-League-Auslosung: Hammerlose für Europas Topklubs

Auslosung der Champions League mit Loskugeln auf einer Bühne

Die Ligaphase der Champions League 2026/27 ist ausgelost – und sie bringt bereits vor dem ersten Spieltag einige echte Kracher. Arsenal trifft unter anderem auf Real Madrid und Bayern München, Manchester City bekommt es mit Paris Saint-Germain und Barcelona zu tun. Besonders spektakulär wird es für Champions-League-Neuling LASK: Die Linzer reisen zu Real Madrid und empfangen den FC Liverpool. Die UEFA nahm die Auslosung am Donnerstagabend in Monaco vor. Insgesamt 36 Mannschaften nehmen an der Ligaphase teil. Jeder Club bestreitet acht Partien gegen acht unterschiedliche Gegner – vier davon zu Hause und vier auswärts.

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Machtwechsel im Schweizer Eishockey: Marc Lüthi übernimmt

Schweizer Eishockeyarena mit Fans und roten Schweizer Fahnen auf den Rängen

Das Schweizer Eishockey hat einen neuen starken Mann: Marc Lüthi ist am Donnerstag zum Präsidenten der Swiss Ice Hockey Federation gewählt worden. Der 65-jährige Berner übernimmt den Verband nach turbulenten Monaten und folgt auf Urs Kessler. Lüthi bringt jahrzehntelange Erfahrung aus dem Spitzeneishockey mit – gleichzeitig wartet auf den langjährigen SCB-Chef eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Wahl erfolgte am Donnerstag, 27. August 2026, an einer ausserordentlichen Generalversammlung der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Lüthi war der einzige Kandidat. Die Delegierten wählten ihn in den Verwaltungsrat und bestätigten ihn anschliessend als neuen Verwaltungsratspräsidenten. Seine Kandidatur hatte sich bereits seit Juni abgezeichnet. National League und Swiss League hatten sich darauf verständigt, den früheren CEO des SC Bern für das Amt vorzuschlagen.

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Sturzflut in Nepal: Vermisste Schweizerin ist gerettet

Verwüstetes Bergtal in Nepal nach einer schweren Sturzflut mit Rettungskräften und zerstörten Gebäuden

Gute Nachricht inmitten der verheerenden Flutkatastrophe im Himalaya: Eine Schweizerin, zu der nach der Sturzflut in Nepal zunächst kein Kontakt hergestellt werden konnte, ist gerettet worden. Zuvor hatte die nepalesische Tourismusbehörde eine Person mit Schweizer Staatsbürgerschaft auf ihrer Vermisstenliste geführt. Während für die Schweizerin Entwarnung gegeben werden konnte, bleibt die Lage in Nepal und Tibet dramatisch: Mehr als 1'300 Menschen werden weiterhin vermisst. Am Donnerstagmittag hatte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt, dass zu einer Schweizer Staatsangehörigen kein Kontakt hergestellt werden konnte. Die Schweizer Vertretungen in Kathmandu und Peking waren daraufhin in die Abklärungen eingebunden worden.

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Colapinto bleibt bei Alpine – Formel-1-Zukunft 2027 gesichert

Formel-1-Fahrer im Alpine-Rennanzug in der Teamgarage

Franco Colapinto bleibt in der Formel 1. Alpine hat den Vertrag mit dem 23-jährigen Argentinier für die Saison 2027 verlängert. Damit setzt das französische Team weiterhin auf die Fahrerpaarung Colapinto und Pierre Gasly. Für den Argentinier ist die Entscheidung die Belohnung für eine deutlich stärkere Saison 2026, in der er sich nach schwierigen Monaten endgültig in der Königsklasse etabliert hat. Die Bekanntgabe vom Donnerstag beendet die Spekulationen um Colapintos Zukunft. Sein bisheriger Vertrag wäre nach dieser Saison ausgelaufen. Alpine entschied sich nun für Kontinuität und bestätigte den Argentinier auch für die kommende Formel-1-Saison.

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Patrick Fischer (50) bricht sein Schweigen – Comeback bleibt offen

Schweizer Eishockeyfans mit roten Fahnen in einer voll besetzten Arena

Vier Monate nach seiner Freistellung als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer spricht Patrick Fischer ausführlich über das turbulente Ende seiner Amtszeit. Der 50-Jährige übernimmt Verantwortung für seinen Fehler rund um ein gefälschtes Covid-Zertifikat, blickt aber gleichzeitig nach vorne. Ob er jemals wieder als Trainer an einer Bande stehen wird, lässt Fischer offen. Sicher ist dagegen: Mit einem neuen Projekt beginnt für ihn bereits das nächste Kapitel. Mehr als zehn Jahre hatte Patrick Fischer das Schweizer Nationalteam geprägt. Ursprünglich sollte seine Amtszeit nach der Heim-WM 2026 enden und Jan Cadieux übernehmen. Doch dazu kam es nicht mehr. Am 15. April stellte Swiss Ice Hockey Fischer mit sofortiger Wirkung frei.

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Angelica Moser fliegt zum Schweizer Rekord – 4,85 Meter in Zürich!

Stabhochspringerin überquert bei einem Wettkampf eine Höhe vor grossem Publikum

Angelica Moser setzt ihre herausragende Saison fort. Beim City Event von Weltklasse Zürich im Hauptbahnhof übersprang die Schweizer Stabhochspringerin 4,85 Meter und stellte damit einen neuen Schweizer Hallenrekord auf. Nur die Amerikanerin Hana Moll sprang an diesem hochklassigen Abend noch höher. Für Moser ist der zweite Platz der nächste Beweis, dass sie derzeit konstant zur absoluten Weltspitze gehört. Der Stabhochsprung-Wettkampf am Mittwochabend bot bereits einen Tag vor dem grossen Meeting im Letzigrund Leichtathletik auf höchstem Niveau. Gleich sechs Athletinnen übersprangen 4,75 Meter. Danach blieben nur noch Angelica Moser und Hana Moll im Wettbewerb.

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Bencic verpasst US-Open-Titel hauchdünn

Tennisspielerin bedankt sich nach einer Partie auf dem Hartplatz beim Publikum

Belinda Bencic hat bei den US Open für einen starken Schweizer Auftritt gesorgt. Gemeinsam mit dem Italiener Flavio Cobolli erreichte die 29-Jährige im Mixed-Doppel das Finale im Arthur Ashe Stadium. Dort fehlte dem Duo nur noch ein letzter Schritt zum Titel: Gegen Karolina Muchova und Jakub Mensik unterlagen Bencic und Cobolli nach einem wechselhaften Endspiel mit 3:6, 6:1 und 6:10 im entscheidenden Match-Tiebreak. Für Bencic war der Finaleinzug dennoch ein bemerkenswertes Ergebnis. Noch wenige Wochen zuvor hatte sie wegen Hüftproblemen mit gesundheitlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Beim WTA-Turnier in Toronto musste die Schweizerin vor ihrem Viertelfinal zurückziehen. In New York zeigte sie nun, dass sie auf höchstem Niveau wieder konkurrenzfähig ist. Gemeinsam mit Cobolli entwickelte sich Bencic innerhalb kürzester Zeit zu einem der stärksten Teams des neu gestalteten Mixed-Wettbewerbs der US Open.

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