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Ambri empfängt Genève-Servette – Duell zweier formstarker Teams

KI-generiertes Symbolbild aus der Gottardo Arena in Ambri mit Blick von der Eisfeldbande auf das Aufwärmen der Spieler, die gefüllten Zuschauertribünen und den Videowürfel.

Der HC Ambri-Piotta empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, Genève-Servette in der Gottardo Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften gehen nach Siegen am Freitag mit viel Selbstvertrauen in die Begegnung. Ambri bezwang Kloten mit 5:0, während die Genfer gegen die SCL Tigers einen 0:2-Rückstand in einen 4:2-Erfolg verwandelten. Roby Järventie erzielte beim Auswärtssieg in Kloten zwei Tore. Tommaso De Luca, Nathan Schnarr und Inti Pestoni trafen ebenfalls, während Torhüter Philip Wüthrich ohne Gegentreffer blieb. Genève-Servette setzte sich dank Treffern von Jan Rutta, Tim Bozon, Adam Boqvist und Jimmy Vesey gegen Langnau durch und feierte seinen vierten Meisterschaftssieg in Folge. Die Ausgangslage verspricht ein interessantes Duell in der Leventina. Genf belegt mit 24 Punkten aus zwölf Spielen den zweiten Tabellenplatz. Ambri folgt mit 18 Zählern aus elf Begegnungen auf Rang sechs. Für beide Mannschaften ist es der zweite Meisterschaftseinsatz innerhalb von 24 Stunden. Besonders die körperliche Belastung könnte deshalb eine wichtige Rolle spielen.

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Ajoie empfängt Zug – Jurassier wollen nach Derby-Sieg nachlegen

KI-generiertes Symbolbild des Haupteingangs der Raiffeisen Arena in Pruntrut bei Abenddämmerung, mit Fans des HC Ajoie auf dem Weg zum Eishockeyspiel.

Der HC Ajoie empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EV Zug in der Raiffeisen Arena in Pruntrut. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Die Jurassier gehen mit Rückenwind in die Begegnung, nachdem sie am Freitag das Derby beim EHC Biel mit 5:2 gewonnen haben. Zug möchte dagegen seinen jüngsten 3:1-Auswärtserfolg gegen Kloten bestätigen. Für Ajoie ist es bereits der zweite Meisterschaftseinsatz innerhalb von 24 Stunden. Die Mannschaft reagierte in Biel überzeugend auf die vorausgegangene 3:6-Niederlage in Lausanne. Mit 19 Punkten aus 13 Partien haben sich die Jurassier vor dem Duell mit Zug im oberen Tabellenbereich festgesetzt. Der EV Zug hat erst sieben Meisterschaftsspiele bestritten und dabei 13 Punkte gesammelt. Die Innerschweizer mussten wegen des Umbaus ihrer Arena bislang ausschliesslich auswärts antreten. Zusätzlich erschwert der längerfristige Ausfall von Verteidiger Lukas Bengtsson die personelle Situation. Das Duell verspricht deshalb einen interessanten Vergleich zwischen zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Voraussetzungen.

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Bitterer Ausfall beim FC Thun – Fabio Saiz fehlt bis zu fünf Monate

KI-generiertes Symbolbild von Fabio Saiz im roten Trikot des FC Thun, der auf dem Fussballrasen kniet und sein verletztes Knie hält.

Der FC Thun muss einen empfindlichen personellen Rückschlag verkraften. Mittelfeldspieler Fabio Saiz fällt wegen einer Knieverletzung voraussichtlich vier bis fünf Monate aus. Der 25-Jährige hat sich eine Kniebinnenläsion zugezogen und muss sich in den kommenden Tagen einer Operation unterziehen. Damit fehlt dem Schweizer Meister eine wichtige Kraft für einen grossen Teil der laufenden Saison. Die medizinischen Untersuchungen haben das Ausmass der Verletzung bestätigt. Bei einem planmässigen Heilungsverlauf könnte Saiz frühestens im Februar oder März 2027 wieder zur Verfügung stehen. Für Trainer Mauro Lustrinelli bedeutet die lange Absenz einen erheblichen Einschnitt in seine Personalplanung. Saiz absolvierte in der laufenden Super-League-Saison neun Einsätze mit insgesamt 666 Spielminuten. Dabei erzielte er zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Besonders beim 2:4 gegen Servette machte der Schweizer mit einem Doppelpack auf sich aufmerksam. Nun muss Thun seine Mittelfeldformation für die kommenden Monate neu organisieren.

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Basel schlägt Nyonnais mit 3:0 – Victory und Celar sorgen für Blitzstart

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden FC-Basel-Spielers im rot-blauen Trikot mit geballten Fäusten, begleitet von zwei Mitspielern auf dem Fussballfeld.

Der FC Basel steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Mannschaft von Trainer Slaviša Jokanović gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, auswärts gegen Stade Nyonnais mit 3:0. Akpe Victory und Zan Celar sorgen bereits in den ersten 17 Minuten für eine komfortable Führung. Aaron Malouda entscheidet die Begegnung kurz vor Schluss endgültig. Victory eröffnet das Skore in der sechsten Minute per Kopf nach einer Flanke von Clément Michelin. Celar erhöht in der 17. Minute nach Vorarbeit von Kazeem Olaigbe auf 2:0. Nach der Pause wird Nyonnais stärker und kommt durch Miguel zu einem Pfostenschuss. In der 86. Minute profitiert der eingewechselte Malouda von einem Fehlpass des Torhüters Marwan Aubert und erzielt das 3:0. Für Basel ist der Erfolg nach der deutlichen 0:3-Meisterschaftsniederlage beim FC Vaduz besonders wichtig. Jokanović feiert seinen ersten Pflichtspielsieg als FCB-Trainer. Der Challenge-League-Vertreter Nyonnais scheidet dagegen aus dem Cup aus. Die Achtelfinals werden am Sonntag ausgelost und Anfang Dezember ausgetragen.

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Servette gewinnt in Rotkreuz mit 4:0 – Mutandwa trifft doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Spielern des Servette FC in grenatroten Trikots, die auf dem Fussballplatz ihren Treffer mit einer zurückhaltenden Umarmung feiern.

Der Servette FC steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Genfer gewinnen am Freitagabend, 16. Oktober 2026, beim unterklassigen FC Rotkreuz mit 4:0 und verhindern damit eine Cup-Überraschung. Kingstone Mutandwa überzeugt mit zwei Treffern und wird zum entscheidenden Spieler der Begegnung. Bereits zur Halbzeit führt der Super-League-Club mit 2:0. Thomas Lopes eröffnet in der 13. Minute das Skore. Kurz vor der Pause erhöht Mutandwa auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel benötigt Servette etwas Zeit, um wieder die Kontrolle zu übernehmen. In der 73. Minute trifft Mutandwa zum zweiten Mal, ehe Pedro Naressi in der 80. Minute den 4:0-Endstand herstellt. Für den FC Rotkreuz aus der 2. Liga interregional endet damit die Cup-Reise. Servette bestätigt dagegen seine gute Form nach dem 3:0-Heimsieg gegen den FC Sion. Trainer Jocelyn Gourvennec nimmt gegenüber der Meisterschaft fünf Änderungen in seiner Startelf vor. Trotz der Rotation setzen sich die Genfer beim Zuger Aussenseiter souverän durch.

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St. Gallen gewinnt Cup-Derby – Görtler schreibt Klubgeschichte

KI-generiertes Symbolbild aus der Fankurve des FC St. Gallen mit Blick auf den jubelnden Torhüter in neongelber Spielkleidung und seine Mitspieler auf dem Fussballfeld.

Der FC St. Gallen steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Der Titelverteidiger gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, beim FC Rapperswil-Jona mit 2:0 und setzt sich im Ostschweizer Kantonsderby durch. Captain Lukas Görtler bringt die Gäste in Führung und stellt gleichzeitig einen Klubrekord auf. Hugo Vandermersch entscheidet die Begegnung in der Schlussphase. Görtler trifft in der 30. Minute nach einem Eckball von Lukas Daschner per Direktabnahme zum 1:0. Rapperswil-Jona hält dagegen und bleibt bis weit in die zweite Halbzeit im Spiel. Erst in der 82. Minute sorgt Vandermersch mit dem zweiten St. Galler Treffer für die Entscheidung. Vor 4'612 Zuschauern im Sportstadion Grünfeld gewinnt der Favorit ohne Gegentor. Damit gelingt St. Gallen die Revanche für das schwierige Cup-Duell der vergangenen Saison, als der spätere Cupsieger gegen Rapperswil-Jona erst im Penaltyschiessen weiterkam. Diesmal vermeiden die Espen eine Verlängerung und bleiben im Rennen um die erfolgreiche Titelverteidigung. Der Gegner im Achtelfinal wird am Sonntag ausgelost.

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Stade-Lausanne-Ouchy wirft Carouge mit 3:0 aus dem Schweizer Cup

Stade-Lausanne-Ouchy steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Waadtländer gewinnen am Freitagabend, 16. Oktober 2026, das Westschweizer Duell gegen Étoile Carouge mit 3:0. Bereits nach 13 Minuten führt der Challenge-League-Leader mit zwei Toren. Ronaldo Freitas, Ronaldo Dantas Fernandes und Théo Bouchlarhem treffen beim ungefährdeten Heimsieg. Ronaldo Freitas eröffnet in der elften Minute das Skore. Nur zwei Minuten später erhöht Dantas Fernandes auf 2:0. Bouchlarhem sorgt in der 34. Minute für das dritte Tor. Sämtliche Treffer fallen damit bereits vor der Pause. Carouge reagiert mit mehreren Wechseln zur Halbzeit, kann den Rückstand jedoch nicht mehr verkürzen. Für Lausanne-Ouchy setzt sich damit die erfolgreiche Saison fort. Die Mannschaft von Dalibor Stevanovic führt die Challenge League nach zehn Runden ungeschlagen mit 24 Punkten an. Carouge erlebt dagegen den nächsten Rückschlag. Der Genfer Club steht in der Meisterschaft mit neun Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

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Max Studer triumphiert in Peking – Schweizer gewinnt erneut in China

Max Studer setzt seine beeindruckende Erfolgsserie in China fort. Der 30-jährige Solothurner gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, den Triathlon-Weltcup in Peking über die olympische Distanz. Bei starkem Regen setzt sich der Schweizer mit einer Gesamtzeit von 1:48:22 Stunden durch. Die Entscheidung fällt auf den abschliessenden zehn Laufkilometern, die Studer in exakt 30 Minuten absolviert. Studer gewinnt vor dem Chinesen Xirui Zhang, der neun Sekunden zurückliegt. Der Spanier Alberto González García belegt mit 17 Sekunden Rückstand den dritten Platz. Nach 1,5 Kilometern Schwimmen und 42 Kilometern Radfahren setzt der Schweizer im abschliessenden Lauf die entscheidenden Akzente und erzielt die schnellste Laufzeit des gesamten Teilnehmerfeldes. Für Studer ist es bereits der nächste grosse Erfolg auf chinesischem Boden. Ende August gewann er zum zweiten Mal hintereinander das Rennen der World Triathlon Championship Series in Weihai. Schon 2025 triumphierte er beim Ironman 70.3 in Shanghai. Mit dem neuerlichen Weltcupsieg bestätigt der Solothurner seine internationale Klasse und seine ausgezeichnete Form.

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Juventus will Woltemade halten – Kelly vor Rückkehr zu Newcastle?

KI-generiertes Symbolbild von Nick Woltemade und Lloyd Kelly in schwarz-weisser Juventus-Trainingskleidung auf dem Trainingsgelände in Turin.

Juventus Turin arbeitet an einer langfristigen Zukunft mit Nick Woltemade. Nach Informationen von soccer.ch haben zwischen dem italienischen Rekordmeister und Newcastle United erste Gespräche begonnen. Dabei spielt auch eine mögliche Rückkehr von Verteidiger Lloyd Kelly nach England eine Rolle. Newcastle verlangt für den früheren eigenen Spieler rund 15 Millionen Euro Ablöse. Woltemade steht seit September 2026 auf Leihbasis bei Juventus unter Vertrag. Im Sommer 2025 hatte Newcastle für den deutschen Nationalstürmer eine Grundablöse von rund 85 Millionen Euro an den VfB Stuttgart bezahlt. Durch Bonuszahlungen konnte das Gesamtpaket auf 90 Millionen Euro steigen. Nun beschäftigen sich die beiden Vereine bereits mit einer längerfristigen Lösung für den Angreifer. Der 24-jährige Woltemade ist zunächst bis zum 30. Juni 2027 ausgeliehen. Eine Kaufoption wurde beim Wechsel nach Turin nicht vereinbart. Kelly wiederum steht bei Juventus unter Vertrag, nachdem ihn die Italiener 2025 für insgesamt 17,5 Millionen Euro an festen Leih- und Kaufzahlungen von Newcastle übernommen hatten. Seine mögliche Rückkehr könnte die Gespräche zwischen den beiden Vereinen zusätzlich beeinflussen.

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Jasmin Liechti überrascht mit Rang sechs an der Bahnrad-WM

KI-generiertes Symbolbild einer glücklich lachenden Schweizer Bahnradfahrerin im rot-weissen Nationaltrikot mit Rennvelo auf der Radrennbahn.

Jasmin Liechti sorgt an der Bahnrad-Weltmeisterschaft in Shanghai für ein erfreuliches Schweizer Ergebnis. Die 24-jährige Bernerin fährt am Samstag, 17. Oktober 2026, in der Qualifikation der Einzelverfolgung über 4000 Meter auf den sechsten Rang. Mit einer Zeit von 4:34,684 Minuten verpasst sie den Einzug in die Medaillenrennen nur knapp. Liechti fehlen 3,705 Sekunden auf die viertplatzierte Deutsche Lisa Klein, die sich für das Rennen um Bronze qualifiziert. Die schnellste Zeit erzielt die Britin Millie Couzens mit 4:21,161 Minuten. Ihre Landsfrau Josie Knight folgt auf Rang zwei. Die zweite Schweizer Starterin, Annika Liehner, belegt mit 4:44,354 Minuten Platz 18. Nach schwierigen ersten WM-Tagen gelingt Swiss Cycling damit ein weiteres Top-Ten-Ergebnis. Bereits Lorena Leu hatte im Ausscheidungsfahren überzeugt. Liechtis sechster Qualifikationsrang unterstreicht die Fortschritte der Schweizer Bahnradfahrerinnen auf internationaler Ebene. Die Weltmeisterschaften dauern noch bis Sonntag, 18. Oktober.

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ZSC Lions überrennen die Lakers mit 6:3 – elfter Sieg in Serie

KI-generiertes Symbolbild des zufriedenen ZSC-Lions-Trainers Claude Julien im dunklen Anzug an der Spielerbank, umgeben von Spielern mit blauen Helmen.

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen. Am Freitagabend, 16. Oktober 2026, bezwingen die Zürcher die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Swiss Life Arena mit 6:3 und feiern ihren elften Sieg im elften Meisterschaftsspiel. Vier Tore im Startdrittel sorgen früh für klare Verhältnisse. Sechs verschiedene Torschützen tragen sich beim Tabellenführer in die Skorerliste ein. Jesper Frödén, Simon Knak, Justin Sigrist und Malte Strömwall schiessen die Lions bis zur ersten Pause mit 4:0 in Führung. Benjamin Quinn verkürzt im Mitteldrittel, ehe Derek Grant das 5:1 erzielt. Denis Malgin erhöht im Schlussabschnitt auf 6:1. Jacob Larsson und Gian-Marco Wetter sorgen mit zwei späten Treffern für das 6:3-Endresultat. Die Mannschaft von Claude Julien setzt damit ihre aussergewöhnliche Erfolgsserie fort und führt die National League mit 30 Punkten an. Für die Lakers wird der Abend nach dem frühen Vier-Tore-Rückstand zur nächsten Enttäuschung. Bereits am Samstag gastiert Zürich beim HC Davos, während Rapperswil-Jona den EHC Biel-Bienne empfängt.

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Davos gewinnt in Lugano – Drei Tore im Mitteldrittel entscheiden

KI-generiertes Symbolbild eines enttäuschten Eishockeytrainers im dunklen Anzug an der Spielerbank in einer Eishalle.

Der HC Davos gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, beim HC Lugano mit 3:2 und beendet damit seine Niederlagenserie. Nach einem Rückstand drehen die Bündner das Spiel mit drei Treffern im Mitteldrittel. Tino Kessler, Filip Zadina und Frédéric Allard sorgen für die Davoser Tore, während Sandro Aeschlimann den Vorsprung in der Schlussphase festhält. Jere Innala bringt Lugano in der 18. Minute im Powerplay in Führung. Kessler gleicht nach 25 Minuten aus, Zadina schiesst Davos kurz darauf erstmals nach vorne. Allard erhöht in der 37. Minute auf 3:1. Calvin Thürkauf verkürzt im Schlussdrittel auf 2:3, doch der Ausgleich gelingt den Tessinern nicht mehr. Für Davos ist der Erfolg nach den jüngsten Rückschlägen besonders wertvoll. Die Bündner verbessern sich auf 16 Punkte und Rang neun der National League, Lugano bleibt mit 15 Zählern auf Platz zehn. Bereits am Samstag empfängt Davos die ZSC Lions, während Lugano bei Fribourg-Gottéron antritt.

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Ambri zerlegt Kloten mit 5:0 – Järventie trifft doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Roby Järventie im blau-weissen Trikot des HC Ambri-Piotta mit der Nummer 34, Helm und Eishockeystock.

Der HC Ambri-Piotta feiert am Freitagabend, 16. Oktober 2026, einen überzeugenden 5:0-Auswärtssieg beim EHC Kloten. Roby Järventie trifft doppelt und entscheidet die Begegnung mit seinen beiden Toren zu Beginn des Mitteldrittels praktisch im Alleingang. Torhüter Philip Wüthrich bleibt ohne Gegentreffer, während Kloten vor eigenem Publikum die nächste empfindliche Niederlage kassiert. Tommaso De Luca eröffnet in der sechsten Minute das Skore, Nathan Schnarr erhöht kurz darauf. Järventie trifft in der 21. und 25. Minute zum 3:0 und 4:0. Inti Pestoni erzielt im Schlussdrittel seinen ersten Saisontreffer und stellt auf 5:0. Nach dem vierten Gegentreffer ersetzt Kloten Reto Berra durch Davide Fadani. Vor 4'961 Zuschauern in der SWISS Arena gelingt Ambri eine eindrucksvolle Antwort auf die knappe Niederlage gegen den SC Bern. Die Leventiner verbessern sich mit 18 Punkten auf Rang sechs der National League. Kloten bleibt mit neun Punkten Tabellenletzter und muss bereits am Samstag beim Lausanne HC antreten.

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Boqvist entscheidet sein Debüt – Servette dreht 0:2 gegen Langnau

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Genève-Servette-Fans in der Eishalle Les Vernets mit Blick von der oberen Tribüne auf die Eisfläche.

Genève-Servette feiert am Freitagabend, 16. Oktober 2026, einen spektakulären 4:2-Heimsieg gegen die SCL Tigers. Die Genfer liegen nach dem Startdrittel mit 0:2 zurück, drehen die Partie aber mit drei Toren im Schlussabschnitt. Neuzugang Adam Boqvist erzielt bei seinem ersten Einsatz für Servette den entscheidenden Treffer. Matteo Wagner und Jonathan Dahlén bringen Langnau im ersten Drittel in Führung. Jan Rutta verkürzt im Mittelabschnitt, ehe Tim Bozon in der 52. Minute ausgleicht. Nur 161 Sekunden später trifft Boqvist zum 3:2. Jimmy Vesey entscheidet die Begegnung mit einem Treffer ins leere Tor. Vor 5'648 Zuschauern in den Vernets gewinnt Genève-Servette zum vierten Mal hintereinander und festigt mit 24 Punkten Rang zwei der National League. Die SCL Tigers bleiben mit 19 Zählern in der Spitzengruppe. Beide Mannschaften stehen bereits am Samstag erneut im Einsatz: Genf reist nach Ambri, Langnau empfängt den SC Bern.

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Ajoie überrollt Biel im Startdrittel – 5:2-Auswärtssieg

KI-generiertes Symbolbild von HC-Ajoie-Stürmer Julius Nättinen im weiss-gelb-schwarzen Trikot mit der Nummer 74 beim Torjubel.

Der HC Ajoie gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, auswärts beim EHC Biel-Bienne mit 5:2. Die Jurassier legen mit drei Treffern im Startdrittel den Grundstein zum Erfolg. Obwohl Biel 46 Schüsse auf das gegnerische Tor bringt, sichern sich die Gäste dank ihrer Effizienz und einer starken Leistung von Torhüter Antoine Keller drei wichtige Punkte. Julius Nättinen, Julius Honka und Kevin Fey bringen Ajoie bereits nach 15 Minuten mit 3:0 in Führung. Petr Cajka verkürzt vor der ersten Pause, doch Jerry Turkulainen stellt im Mitteldrittel den Dreitorevorsprung wieder her. Gaëtan Haas trifft für Biel im Schlussabschnitt, ehe Philip-Michael Devos mit einem Schuss ins leere Tor den Endstand herstellt. Vor 6'470 Zuschauern in der Tissot Arena erlebt Biel einen enttäuschenden Heimabend. Die Seeländer bleiben bei zehn Punkten auf Rang 13, während Ajoie mit 19 Zählern den dritten Tabellenplatz belegt. Bereits am Samstag treffen die Bieler auswärts auf die SCRJ Lakers, während die Jurassier den EV Zug empfangen.

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SC Bern dreht Spiel gegen Lausanne – Baumgartner sorgt für dritten Sieg in Folge

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden SC-Bern-Eishockeyspielers im schwarzen Trikot mit Helm und Stock auf dem Eis der PostFinance Arena.

Der SC Bern gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, gegen den Lausanne HC mit 3:2 und feiert den dritten Sieg hintereinander. Nach 40 Minuten liegen die Berner noch mit 1:2 zurück. Marco Lehmann gleicht unmittelbar nach Beginn des Schlussdrittels aus, ehe Benjamin Baumgartner in Überzahl den entscheidenden Treffer erzielt. Vor 15'255 Zuschauern in der PostFinance Arena eröffnet Rodrigo Abols in der siebten Minute das Skore. Connor Carrick gleicht kurz vor der ersten Pause aus, Damien Riat bringt Lausanne im Mitteldrittel in Führung. Doch der SCB reagiert mit zwei Toren innerhalb von gut vier Minuten und verteidigt seinen Vorsprung bis zur Schlusssirene. Mit dem Erfolg verbessert sich Bern auf 17 Punkte aus zehn Spielen und belegt den achten Tabellenplatz. Lausanne bleibt mit 18 Zählern aus 13 Partien auf Rang sieben. Bereits am Samstag wartet auf den SCB das Derby bei den SCL Tigers.

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Thun unter der Oberfläche: Welche Spuren der alten Stadt heute noch verborgen sind

Unter den Gassen, Plätzen und Häusern von Thun liegt kein geschlossenes Labyrinth, sondern ein vielschichtiges Archiv aus Mauern, Fundamenten, Kellern und verfüllten Gräben. Einzelne Befunde reichen bis zu den mittelalterlichen Stadterweiterungen zurück und verändern das Bild einer Stadt, deren Geschichte oberirdisch oft jünger wirkt, als sie tatsächlich ist. Archäologische Untersuchungen zeigen, wo frühere Befestigungen verliefen, wie Häuser organisiert waren und weshalb ganze Grundstücke zeitweise wieder zu Gärten wurden. Viele Spuren bleiben jedoch unsichtbar, weil sie in privaten Kellern liegen, in Neubauten integriert, nach einer Untersuchung wieder überdeckt oder durch moderne Eingriffe beseitigt wurden.

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Wie verhindert man, dass Regenwasser direkt aus einem kleinen Garten abfliesst?

Regenwasser bleibt länger im Garten, wenn es auf durchlässige Flächen trifft, zwischengespeichert wird und an geeigneten Stellen versickern kann. Dafür lassen sich befestigte Flächen verkleinern, Dachwasser sammeln und bepflanzte Rückhaltebereiche schaffen. Entscheidend ist das Zusammenspiel dieser Massnahmen. Eine Regentonne allein verhindert den Abfluss nicht, und auch ein Sickerbeet muss zum Boden und zur zufliessenden Wassermenge passen. In einem kleinen Garten zählt jeder Quadratmeter. Wege, Sitzplatz, Beete und Speicher sollten deshalb gemeinsam geplant werden. Das Ziel ist, möglichst viel Wasser vor Ort zu nutzen und den schnellen Abfluss zu vermindern. Bei starken Niederschlägen kann trotzdem überschüssiges Wasser entstehen. Es braucht daher einen vorgesehenen Weg, der weder Gebäude noch benachbarte Grundstücke zusätzlich gefährdet.

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