Bildung & Arbeit

SWISS übernimmt dritten Airbus A350-900 und setzt ihn ab Oktober auf Langstrecken ein

SWISS hat heute ihren dritten Airbus A350-900 in Zürich in Empfang genommen. Der fabrikneue A350 trägt den Namen „Zug“ und wird künftig nach Shanghai und Johannesburg fliegen. Der Airbus A350-900 mit der Registrierung HB-IFC ist nach „Lausanne“ (HB-IFA) und „Delémont“ (HB-IFB) das dritte Flugzeug dieses Typs in der Flotte von Swiss International Air Lines (SWISS). Mit seiner Ankunft setzt SWISS die Erneuerung ihrer Langstreckenflotte fort. Ab Oktober kommt der A350 zwischen Zürich und Shanghai sowie zwischen Zürich und Johannesburg zum Einsatz. Bis 2030 wird SWISS insgesamt zehn Airbus A350-900 in ihre Flotte aufnehmen.

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Vom Marktstand in die Restaurantküche: Gute Produzenten finden

Gute Produkte entstehen lange vor dem ersten Handgriff am Herd. Herkunft, Reifegrad, Sortenwahl, Tierhaltung, Verarbeitung und Transport prägen die Qualität, die später auf dem Teller ankommt. Für Küchenchefs bedeutet Beschaffung deshalb mehr als Preislisten zu vergleichen: Gesucht sind Produzenten, deren Erzeugnisse zum Konzept passen und die im anspruchsvollen Gastronomiealltag zuverlässig liefern können. Wochenmärkte, Hofläden und Empfehlungen aus der Branche erleichtern den Einstieg. Ob daraus eine tragfähige Zusammenarbeit entsteht, zeigt sich jedoch erst bei Produkttests, Lieferabsprachen und einer transparenten Dokumentation. Ein systematisches Vorgehen verbindet kulinarischen Anspruch mit Kalkulation, Lebensmittelsicherheit und einer saisonal belastbaren Menüplanung.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Eventtechnik verständlich erklärt: Ton, Licht, Bühne und Stromversorgung

Veranstaltungstechnik bleibt für Gäste meist unsichtbar, solange alles funktioniert. Sprache ist verständlich, Musik erreicht den Raum gleichmässig, Redner stehen im richtigen Licht und die Bühne trägt Technik, Personen und Ausstattung zuverlässig. Hinter diesem scheinbar selbstverständlichen Ablauf steckt jedoch ein Zusammenspiel verschiedener Gewerke. Ton, Licht, Bühne, Rigging, Medien- und Stromversorgung müssen früh gemeinsam geplant werden, weil eine Änderung an einem Bereich fast immer Auswirkungen auf andere Teile der Produktion hat. Für Veranstalter ist technisches Detailwissen nicht in jeder Tiefe notwendig. Hilfreich ist jedoch ein grundlegendes Verständnis dafür, welche Aufgaben die einzelnen Bereiche erfüllen, welche Informationen Technikdienstleister früh benötigen und an welchen Stellen improvisierte Lösungen riskant werden. Besonders Stromversorgung, tragende Konstruktionen und sicherheitsrelevante Installationen gehören in fachkundige Hände. Gute Eventplanung beginnt deshalb nicht mit einer Liste möglichst beeindruckender Geräte, sondern mit Raum, Programm, Publikum und den Anforderungen des konkreten Ablaufs.

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Ein Firmenevent von Grund auf planen: Ziel, Budget, Location und Ablauf

Ein Firmenevent beginnt nicht mit der Suche nach einer schönen Location oder einem attraktiven Rahmenprogramm. Zuerst muss klar sein, warum der Anlass überhaupt stattfindet, wen er erreichen soll und welche Wirkung danach erkennbar sein soll. Erst aus diesen Antworten ergeben sich Format, Gästezahl, Budget, Raum, Technik, Catering und Ablauf. Eine strukturierte Planung reduziert spätere Korrekturen und schafft Spielraum für Unvorhergesehenes. Gerade bei Firmenanlässen greifen viele Bereiche ineinander: Dienstleister benötigen verbindliche Zeitfenster, die Location muss zum Programm passen und das Budget muss auch Kosten abbilden, die auf den ersten Blick kaum sichtbar sind. Ein belastbarer Regieplan verbindet diese Einzelteile zu einem Event, das für Gäste unkompliziert wirkt, obwohl dahinter präzise Organisation steckt.

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SWISS Airbus A350 trägt den Namen „Zug“ und wird zum fliegenden Botschafter der Region

Zug ist künftig auch auf der internationalen Langstrecke präsent. Der dritte Airbus A350-900 von SWISS trägt den Namen „Zug“. Die Namensgebung geht auf eine Initiative von Zug Tourismus zurück. Mit dem neuen Langstreckenflugzeug wird der Name Zug weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar und reist als Botschafter für eine weltoffene Wirtschafts- und Tourismusregion rund um die Welt.

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Das erste Smartphone: Familienregeln, Sicherheit und schrittweise Verantwortung

Das erste eigene Smartphone verändert den Familienalltag stärker als ein gewöhnlicher Gerätekauf. Mit dem Telefon kommen Messenger, Kamera, Internet, Games, Plattformen, Benachrichtigungen und möglicherweise kostenpflichtige Angebote gleichzeitig in die Hand eines Kindes. Entscheidend ist deshalb weniger ein bestimmter Geburtstag als die Frage, ob das Kind grundlegende Risiken versteht, Vereinbarungen einhalten kann und bei Problemen verlässlich Hilfe holt. Ein guter Einstieg muss nicht sofort sämtliche Funktionen freischalten. Familien können das Smartphone gemeinsam einrichten, Apps schrittweise hinzufügen und Regeln regelmässig anpassen. Technische Schutzfunktionen helfen dabei, ersetzen aber weder Gespräche noch Vertrauen. Das Ziel ist langfristig nicht möglichst umfassende Kontrolle, sondern ein Kind, das das Gerät zunehmend selbstständig, sicher und verantwortungsvoll nutzen kann.

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Der Eintritt in den Kindergarten: Kinder emotional und praktisch vorbereiten

Der erste Kindergartentag verändert den Alltag eines Kindes spürbar. Neue Bezugspersonen, eine grössere Gruppe, ungewohnte Räume, feste Zeiten und die regelmässige Trennung von den Eltern kommen gleichzeitig zusammen. Manche Kinder erwarten diesen Schritt voller Neugier, andere reagieren zurückhaltend oder wechseln zwischen Vorfreude und Unsicherheit. Eine gute Vorbereitung versucht deshalb nicht, jede Schwierigkeit vorwegzunehmen, sondern macht das Neue vertrauter und stärkt Fähigkeiten, die im Kindergartenalltag tatsächlich helfen. Dabei geht es weniger um Buchstaben, Zahlen oder schulisches Vorwissen als um Selbstständigkeit, Sprache, Bewegung, soziale Erfahrungen und den Umgang mit kleinen Herausforderungen. Kinder entwickeln diese Kompetenzen vor allem im normalen Familienalltag und beim Spielen. Vorbereitung bedeutet deshalb nicht, Wochen vor dem Start ein Trainingsprogramm zu beginnen. Wirksamer sind überschaubare Erfahrungen, die dem Kind vermitteln: Der Kindergarten ist neu, aber vieles davon lässt sich bewältigen.

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Hausaufgaben begleiten, ohne sie zu übernehmen: So wächst Selbstständigkeit

Hausaufgaben gehören dem Kind – und trotzdem prägen sie in vielen Familien den Nachmittag. Eltern möchten unterstützen, wenn Aufgaben schwierig werden, gleichzeitig sollen Kinder lernen, selbst zu planen, Fehler auszuhalten und eigene Lösungswege zu finden. Genau darin liegt die Herausforderung: hilfreiche Begleitung schafft Struktur und Sicherheit, ohne die Denkarbeit zu übernehmen oder aus jedem Arbeitsblatt ein gemeinsames Familienprojekt zu machen. Wie viel Unterstützung sinnvoll ist, hängt von Alter, Aufgabe, Tagesform und individuellen Voraussetzungen ab. Forschung zur elterlichen Hausaufgabenbegleitung zeigt jedoch einen wichtigen Unterschied: Entscheidend ist weniger, wie häufig Erwachsene helfen, sondern auf welche Weise. Autonomieunterstützung, klare Rahmenbedingungen und gezielte Fragen können Selbstständigkeit fördern. Kontrollierendes Eingreifen und ungefragtes Lösen nehmen dem Kind dagegen Lerngelegenheiten ab.

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Taschengeld altersgerecht gestalten: Regeln, Beträge und erste finanzielle Verantwortung

Das erste eigene Geld eröffnet Kindern einen kleinen, aber wichtigen Entscheidungsraum. Eine Glace sofort kaufen oder für etwas Grösseres sparen? Das gewünschte Spielzeug reicht noch nicht ins Budget – warten oder einen anderen Wunsch wählen? Solche Erfahrungen lassen sich kaum allein erklären. Taschengeld, in der Schweiz meist Sackgeld genannt, schafft einen geschützten Rahmen, in dem Kinder Entscheidungen treffen und die Folgen unmittelbar erleben können. Wie hoch der Betrag sein sollte, hängt vom Alter, von der Entwicklung des Kindes und vom Familienbudget ab. Ebenso wichtig sind klare Regeln: Wann wird ausbezahlt, wofür ist das Geld gedacht und was geschieht, wenn es vor dem nächsten Termin aufgebraucht ist? Mit zunehmendem Alter kann aus einem kleinen frei verfügbaren Betrag schrittweise echte Budgetverantwortung entstehen.

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Bibliotheken als öffentliche Räume: Architektur zwischen Ruhe, Austausch und Mediennutzung

Bibliotheken sind längst mehr als Gebäude für Bücherregale und Ausleihtheken. Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken verbinden heute konzentriertes Lesen mit Gruppenarbeit, Veranstaltungen, digitaler Recherche und informellen Begegnungen. Damit diese unterschiedlichen Nutzungen gleichzeitig funktionieren, muss die Architektur Gegensätze ordnen: stille Arbeitsplätze brauchen Abstand zu Gesprächszonen, technische Infrastruktur darf den Raum nicht dominieren und offene Bereiche müssen Orientierung schaffen, ohne jede Aktivität akustisch miteinander zu vermischen. Wie gross diese Spannweite inzwischen ist, zeigen auch Schweizer Nutzungsdaten. 2024 besuchten rund 42 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal eine Bibliothek oder Mediathek. Gedruckte Bücher und andere physische Medien bleiben wichtig, gleichzeitig werden Räume zum Lernen, Arbeiten, Entspannen, für Veranstaltungen und für den Internetzugang genutzt. Architektur wird dadurch selbst zu einem Teil des bibliothekarischen Angebots: Sie entscheidet mit darüber, ob Ruhe, Austausch und unterschiedliche Medienformen nebeneinander Platz finden.

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Baugerüste verstehen: Gerüstarten, Aufbau und sichere Nutzung

Baugerüste schaffen dort Arbeitsplätze und Verkehrswege, wo Fassaden, Dächer oder andere Gebäudeteile vom Boden aus nicht sicher erreichbar sind. Hinter den scheinbar einfachen Konstruktionen aus Rahmen, Belägen und Geländern steckt jedoch ein genau geplantes System. Gerüstart, Belastung, Untergrund, Verankerung, Zugänge und Absturzsicherung müssen zur vorgesehenen Arbeit passen. Ein Fassadengerüst für Verputzarbeiten erfüllt andere Aufgaben als ein Rollgerüst im Innenausbau oder ein Schutzgerüst, das Personen und Material vor einem Absturz auffangen soll. Gerüste sind deshalb keine provisorischen Plattformen, die auf der Baustelle nach Bedarf verändert werden können. In der Schweiz regelt die Bauarbeitenverordnung zentrale Anforderungen an Planung, Erstellung und Nutzung. Gerüstbauunternehmen erstellen und verändern die Konstruktion, während die späteren Benutzer vor Arbeitsbeginn auf erkennbare Mängel achten müssen. Wer die wichtigsten Gerüstarten und Bauteile kennt, kann besser verstehen, weshalb fehlende Geländer, entfernte Verankerungen oder überladene Arbeitsflächen ein ernstes Sicherheitsproblem darstellen.

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Fachwissen in verständliche Artikel verwandeln: Zusammenarbeit mit Experten

In vielen Unternehmen liegt wertvolles Wissen dort, wo es redaktionell am schwersten zugänglich ist: bei Fachspezialisten, Entwicklern, Technikern, Beratern oder langjährigen Mitarbeitern. Sie kennen Prozesse, Produkte und typische Kundenprobleme bis ins Detail, haben aber selten Zeit, daraus selbst einen verständlichen Artikel zu verfassen. Gute Fachkommunikation entsteht deshalb nicht dadurch, dass Experten zu nebenberuflichen Redaktoren werden. Sie entsteht durch einen klaren Prozess, der Wissen gezielt abholt, journalistisch strukturiert und anschliessend fachlich sauber absichert. Die Zusammenarbeit funktioniert besonders gut, wenn beide Seiten unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Der interne Experte verantwortet Fakten, Erfahrung und fachliche Grenzen. Die Redaktion sorgt für Zielgruppe, Aufbau, Verständlichkeit, Einordnung und Lesefluss. Werden diese Rollen früh geklärt, sinkt der Abstimmungsaufwand – und aus verstreutem Fachwissen kann ein Artikel entstehen, der auch Menschen ohne Spezialwissen wirklich weiterhilft.

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Interviews professionell führen: Von der Recherche bis zur redigierten Fassung

Ein gutes Interview entsteht selten durch einen langen Fragenkatalog. Entscheidend sind fundierte Recherche, ein klares Erkenntnisinteresse und die Fähigkeit, während des Gesprächs wirklich zuzuhören. Erst daraus entstehen Nachfragen, die über vorbereitete Antworten hinausführen und neue Informationen, nachvollziehbare Einschätzungen oder persönliche Perspektiven sichtbar machen. Nach dem Gespräch beginnt ein zweiter anspruchsvoller Teil: Aufzeichnung prüfen, Aussagen transkribieren, Wiederholungen kürzen, Antworten sprachlich glätten und trotzdem den Sinn des Gesagten bewahren. Professionelle Interviewarbeit verbindet deshalb Recherche, Gesprächsführung und Redigatur. Jede Phase beeinflusst, ob die veröffentlichte Fassung präzise, fair und zugleich lesbar bleibt.

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Corporate Podcasts konzipieren: Format, Dramaturgie und Produktionsablauf

Ein Corporate Podcast beginnt nicht mit der Wahl eines Mikrofons, sondern mit einer klaren redaktionellen Idee. Unternehmen müssen zunächst bestimmen, für wen das Audioformat gedacht ist, welchen wiederkehrenden Nutzen es bieten soll und weshalb gerade ein Podcast dafür geeignet ist. Erst daraus entstehen Format, Host, Episodenstruktur und Veröffentlichungsrhythmus. Ein tragfähiges Konzept sorgt dafür, dass nicht nach wenigen Folgen Themen fehlen oder jede Ausgabe wie ein neues Einzelprojekt entwickelt werden muss. Auch die Produktion sollte von Anfang an Teil des Konzepts sein. Interviewformate benötigen andere Vorbereitungs- und Schnittprozesse als moderierte Fachgespräche oder narrative Episoden mit mehreren O-Tönen. Aufnahme, Freigabe, Postproduktion, Veröffentlichung und Weiterverwertung müssen deshalb als wiederholbarer Ablauf geplant werden. Gute Corporate Podcasts verbinden redaktionelle Klarheit mit verlässlicher Produktion – und behandeln Audio nicht als einmalige Kampagne, sondern als fortlaufendes Kommunikationsformat.

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Metallbau rund ums Haus: Geländer, Treppen und Vordächer nach Mass

Geländer sichern Balkone und Treppen, Vordächer schützen Eingänge, Aussentreppen erschliessen unterschiedliche Ebenen. Damit solche Metallbauteile dauerhaft funktionieren, müssen Gestaltung, Tragwerk, Korrosionsschutz und Anschlüsse zusammenpassen. Die Planung beginnt deshalb beim Gebäude und seiner Nutzung: Ein Geländer vor einer Familienwohnung stellt andere Anforderungen als eine Absturzsicherung in einem selten betretenen Bereich. Massgefertigte Lösungen lassen sich auf bestehende Fassaden, schwierige Grundstücke und individuelle architektonische Vorstellungen abstimmen. Entscheidend sind eine fachgerechte Bemessung, geeignete Werkstoffe und eine Montage, bei der Feuchtigkeit, Wärmebrücken und die Beschaffenheit des Untergrunds berücksichtigt werden. Auch der spätere Unterhalt gehört bereits in die Planung.

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Hotelwäsche professionell managen: Qualität, Logistik und lange Lebensdauer sicherstellen

Frische Bettwäsche und weiche Handtücher prägen den ersten Eindruck eines Hotelzimmers. Hinter diesem selbstverständlichen Komfort steht ein anspruchsvoller Kreislauf aus Beschaffung, Sammlung, Sortierung, Reinigung, Qualitätskontrolle, Lagerung und Verteilung. Bereits eine Schwachstelle kann zu Flecken, Fehlbeständen, hohen Energiekosten oder vorzeitigem Textilverschleiss führen. Professionelles Wäschemanagement verbindet Hygiene und Wirtschaftlichkeit. Entscheidend sind belastbare Textilien, klar getrennte Warenströme, geeignete Waschverfahren und ein Bestand, der zur Auslastung des Hauses passt. Verlässliche Kennzahlen machen sichtbar, an welcher Stelle Wäsche verloren geht, weshalb sie ausgesondert wird und wie sich ihre Nutzungsdauer verlängern lässt.

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WLAN in grossen Wohnungen: Router, Mesh-Systeme und sinnvolle Platzierung

Ein schneller Internetanschluss garantiert noch kein stabiles WLAN in einer grossen Wohnung. Sobald mehrere Zimmer, lange Korridore, massive Wände oder verwinkelte Grundrisse zwischen Router und Endgerät liegen, entscheidet vor allem die Funkplanung darüber, wie zuverlässig Notebook, Smartphone, Fernseher und Smart-Home-Geräte verbunden bleiben. Oft bringt bereits ein besserer Routerstandort mehr als ein Tarifwechsel. Reicht ein einzelner Zugangspunkt nicht aus, können Mesh-Systeme oder kabelgebundene Access Points die Funkversorgung gezielt erweitern. Die beste Lösung richtet sich weniger nach der reinen Wohnfläche als nach Grundriss, Baumaterialien und tatsächlicher Nutzung. Ein 150-Quadratmeter-Loft kann mit einem gut positionierten Router funktionieren, während eine deutlich kleinere Altbauwohnung mit dicken Wänden mehrere Funkzellen benötigt. Besonders wichtig ist deshalb eine systematische Vorgehensweise: zuerst den Router optimieren, danach problematische Bereiche identifizieren und zusätzliche Zugangspunkte nur dort einsetzen, wo sie selbst noch eine stabile Verbindung besitzen.

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