Betrieb

Weltstillwoche 2026: Gute Unterstützung ist wichtiger als Perfektion

Stillen wirkt selbstverständlich. Im Alltag ist es das jedoch längst nicht immer. Schmerzen, Unsicherheit, Schlafmangel und die Rückkehr an den Arbeitsplatz können den Start erschweren. Die Weltstillwoche vom 1. bis 7. August 2026 erinnert deshalb daran: Ob Stillen gelingt, darf nicht allein von der Mutter abhängen. Das internationale Motto lautet 2026 sinngemäss: «Stillen für einen nachhaltigen Start ins Leben – stärken, was funktioniert». In der Schweiz findet die nationale Aktionswoche dieses Jahr vom 14. bis 20. September unter dem Motto «Gemeinsam – Stillen stärken» statt. Die abweichenden Termine verfolgen dasselbe Ziel: Familien brauchen verständliche Informationen, fachkundige Hilfe und passende Rahmenbedingungen.

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Weniger Druck, mehr Klarheit: Stress im Alltag und im Job wirksam reduzieren

Termine, Nachrichten, Familienpflichten und eine Aufgabenliste, die kaum kürzer wird: Stress entsteht häufig nicht durch ein einziges grosses Problem. Meist sind es viele kleine Anforderungen, die gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen. Wer gegensteuern möchte, braucht deshalb keine perfekte Morgenroutine. Hilfreicher sind realistische Prioritäten, echte Pausen und klare Grenzen. Das gilt besonders für Berufstätige. Nach dem bislang jüngsten veröffentlichten Job-Stress-Index von Gesundheitsförderung Schweiz befanden sich 2022 rund 28 Prozent der Erwerbstätigen im kritischen Bereich: Ihre arbeitsbezogenen Belastungen waren grösser als die verfügbaren Ressourcen. 30,3 Prozent fühlten sich emotional erschöpft. Die nächste Erhebung ist für 2026 vorgesehen.

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Lausanne am Genfersee: Architektur, Kultur, Hotels, Wirtschaft und Ausflüge

Lausanne steigt vom Ufer des Genfersees über steile Hänge bis zu bewaldeten Höhenzügen an. Zwischen den engen Gassen der Altstadt, modernen Museumsbauten, internationalen Sportorganisationen und Hochschulen liegen oft nur wenige Metrostationen. Genau diese Nähe macht die Waadtländer Hauptstadt so abwechslungsreich. Auf der offiziellen Statistikseite der Stadt werden aktuell 150’876 Einwohner und rund 131’981 Arbeitsplätze ausgewiesen. Damit ist Lausanne die viertgrösste Stadt der Schweiz. Sie ist zugleich Kantonshauptstadt, Bildungszentrum, Wirtschaftsstandort und Sitz des Internationalen Olympischen Komitees.

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Kanton Wallis: Berge, Architektur, Denkmäler und historische Dörfer entdecken

Das Wallis wird gern auf Matterhorn, Gletscher und Wintersport reduziert. Doch der lang gezogene Alpenkanton besitzt ebenso eindrucksvolle Altstädte, Burgen, barocke Repräsentationsbauten und Dörfer, deren historische Struktur bis heute erkennbar ist. Dazu kommen Rebterrassen, Suonen und Trockenmauern – Bauwerke, die ganze Landschaften geprägt haben. Ende 2024 lebten 371’288 Menschen im Wallis. Der Kanton erstreckt sich über 5’224,8 Quadratkilometer und umfasst seit Anfang 2026 insgesamt 122 Gemeinden. Zwischen dem Genfersee, dem Rhonegletscher und den höchsten Bergen der Schweiz treffen französische und deutsche Sprache, mediterran wirkende Kulturlandschaften und hochalpine Lebensräume aufeinander.

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Pausen und Gesundheit im Transport: Diese Regeln gelten für Schweizer Chauffeure

Wer berufsmässig Menschen oder Güter transportiert, kann seine Pausen nicht einfach nach Gefühl einlegen. In der Schweiz regeln zwei Chauffeurverordnungen, wann das Fahrpersonal eine Pause machen muss, wie lange sie dauert und welche Tätigkeiten währenddessen tabu sind. Die Sache ist allerdings komplizierter, als die bekannte Formel „Nach viereinhalb Stunden Fahrt sind 45 Minuten Pause fällig“ vermuten lässt. Neben der Lenkzeit läuft auch die Arbeitszeit weiter. Ausserdem gelten für einen Lastwagenchauffeur nicht in jedem Fall dieselben Vorgaben wie für eine Taxifahrerin oder den Fahrer eines Kleinbusses.

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Kanton St.Gallen entdecken: Weltkulturerbe, Seen, Berge, Familienziele und Wirtschaft

Der Kanton St.Gallen passt in keine einfache Landschaftsschublade. Er reicht vom Bodensee über die Gallusstadt und das Rheintal bis ins Toggenburg, an den Walensee und zum Zürichsee. Mittelalterliche Handschriften, steile Bergflanken, historische Kleinstädte und international tätige Industriebetriebe liegen hier erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des Kantons 543’913 Menschen in den 75 St.Galler Gemeinden. Doch Zahlen erklären diesen Kanton nur teilweise. Seine Besonderheit liegt in den starken regionalen Unterschieden. Wer St.Gallen wirklich kennenlernen möchte, sollte deshalb nicht nur die Kantonshauptstadt besuchen.

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Vogelschlag verhindern: Wie Flughäfen Sicherheit und Wildtierschutz verbinden

Vögel gehören zur Umgebung eines Flughafens. Gerät ein Schwarm jedoch in die Flugbahn einer startenden Maschine, wird aus Natur innerhalb von Sekunden ein Sicherheitsrisiko. Flughäfen versuchen deshalb nicht, jedes Tier zu vertreiben. Sie erfassen gezielt, welche Arten wann und wo gefährlich werden können. Hinter dieser Aufgabe steckt ein ausgefeiltes Wildtiermanagement. Fachleute beobachten Tiere, gestalten Grünflächen, kontrollieren Gewässer, beseitigen Futterquellen und vergrämen einzelne Vögel. Jeder Zwischenfall liefert neue Daten. So entsteht ein Sicherheitssystem, das laufend an Jahreszeit, Wetter, Vogelzug und örtliche Gegebenheiten angepasst wird.

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Flughafen Zürich: Das Tor der Schweiz zur Welt

Der Flughafen Zürich (ZRH) ist der grösste internationale Flughafen der Schweiz und eines der bedeutendsten Verkehrsdrehkreuze Europas. Täglich starten und landen hier zahlreiche Flugzeuge, die Reisende zu Destinationen auf der ganzen Welt bringen. Gleichzeitig ist der Flughafen ein wichtiger Arbeitgeber, Wirtschaftsmotor und Innovationsstandort. Für Millionen von Passagieren beginnt oder endet hier ihre Reise. Für viele Unternehmen ist der Flughafen zudem ein entscheidender Faktor für die internationale Vernetzung und den wirtschaftlichen Erfolg.

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Swiss Indoors Basel gewinnen AVEA als Partner für Gesundheit und Innovation im Sport

Die Swiss Indoors Basel erweitern den Kreis ihrer Premium Partner (Basel, Emirates, Holcim, Sharp und IWB) und begrüssen mit AVEA eines der innovativsten Schweizer Unternehmen im Bereich Longevity und Performance Health. Damit wird AVEA neuer Premium Partner des bedeutendsten Tennisturniers der Schweiz.

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V-ZUG verbessert Effizienz mit Automatisierung und investiert weiter in den Standort Zug

Die V-ZUG Gruppe steigert im ersten Halbjahr 2026 den Nettoerlös um 4.9 % auf CHF 284.5 Mio. und verbessert das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 7.9 Mio. (Vorjahr: CHF 3.0 Mio.). Treiber dieser soliden Entwicklung in einem anhaltend volatilen Umfeld waren eine gute Geschäftsentwicklung im Heimmarkt Schweiz, insgesamt positive Impulse im internationalen Geschäft sowie die konsequente Umsetzung der geschärften Strategie, unterstützt durch die Initiativen «Simplify» und «Grow».

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Kanton Aargau erleben: Sehenswürdigkeiten, Wellness, Genuss, Hotels und Hightech

Vier grosse Flüsse, eindrucksvolle Schlösser, römische Geschichte, traditionsreiche Bäderstädte und einer der wichtigsten Industriestandorte der Schweiz: Der Aargau ist kein Kanton, den man mit einem einzigen Wahrzeichen erklären kann. Gerade diese Vielfalt macht ihn spannend. Zwischen Rhein, Jura und Mittelland liegen historische Städte, geschützte Auen, Forschungsanlagen, Weinberge und überraschend viele Ziele für Familien. Wer den Aargau nur von der Autobahn kennt, hat also den interessantesten Teil noch vor sich.

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Zwischen Gesundheitsberuf und Handwerk: Urner Jugendliche starten ins Berufsleben

Im Sommer 2026 schlossen in Uri 379 Jugendliche die obligatorische Schulzeit ab. Rund 92 Prozent von ihnen – und damit leicht mehr als im Vorjahr – glückte der direkte Übergang in die Sekundarstufe II. Die Mehrheit der Jugendlichen gab an, bei der Lehrstellensuche beziehungsweise der Suche nach einer Anschlusslösung keinen oder nur geringen Druck verspürt zu haben. 379 Schülerinnen und Schüler zählen zum diesjährigen Abschlussjahrgang. Rund 92 Prozent von ihnen haben bereits eine direkte Anschlusslösung in der Sekundarstufe II gefunden; im Zentralschweizer Vergleich ist das ein Spitzenwert. Das zeigt die diesjährige Schulenderhebung der Abteilung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Uri. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die sich für eine weiterführende allgemeinbildende Schule wie das Gymnasium oder die Fachmittelschule entschieden, liegt bei 22,7 Prozent – und damit im Bereich des langjährigen Durchschnitts. Nur vier Schülerinnen und Schüler hatten zum Stichtag noch keine Anschlusslösung gefunden.

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Vom Aussterben bedroht: Das Handwerk hinter der Schweizer Denkmalpflege

Ein Steinmetz, der einen Bruchstein exakt so dreht, dass er ohne einen Tropfen Mörtel für Jahrhunderte hält. Eine Handwerkerin, die weiss, welcher Fels sich wie ein Puzzleteil in die Lücke einer jahrhundertealten Mauer fügt. Solches Wissen wird nicht in Büchern weitergegeben, sondern von Hand zu Hand – und genau das macht es so verletzlich. Was passiert, wenn niemand mehr da ist, der es lernen will? Die Schweiz hat auf diese Frage eine offizielle Antwort: die „Liste der lebendigen Traditionen“. Ein guter Teil davon betrifft ausgerechnet jene Fertigkeiten, ohne die viele historische Bauwerke im Land längst nicht mehr stehen würden.

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Erste Hilfe im Betrieb: Pflichten, Ersthelfer und Ausstattung nach Schweizer Recht

Ein Arbeitsunfall oder ein plötzlicher medizinischer Notfall kann in jedem Betrieb passieren, unabhängig von Branche oder Grösse. Wie schnell und wie gut in diesem Moment geholfen werden kann, ist in der Schweiz kein Zufall, sondern gesetzlich geregelt. Für Betriebe lohnt sich ein genauer Blick auf die Vorgaben, denn Unwissenheit schützt im Ernstfall weder die Mitarbeitenden noch den Arbeitgeber vor Konsequenzen. Die zentrale gesetzliche Grundlage bildet Artikel 36 der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3), konkretisiert durch die Wegleitung des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO. Dieser Ratgeber fasst zusammen, was Betriebe in der Schweiz bezüglich Erster Hilfe tatsächlich beachten müssen.

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CH Media erzielt im ersten TV-Halbjahr 2026 neue Rekordwerte

Die nationalen TV-Sender von CH Media verzeichneten im ersten Halbjahr 2026 ein grosses Publikumsinteresse. Im April erzielte die Sendergruppe einen Primetime-Rekord in der werberelevanten Zielgruppe sowie neue Bestwerte bei den Liveübertragungen der Schweizer Eishockeymeisterschaft. Auch Eigenproduktionen rund um das Schweizer Musikschaffen stiessen auf grosses Interesse. Von Januar bis Juni 2026 erreichten 3+, 4+, 5+, 6+, 7+, TV24, TV25 und S1 täglich 929'000 Zuschauerinnen und Zuschauer [1]. Abends zwischen 19.00 und 01.00 Uhr – in der für die Werbewirtschaft besonders relevanten Sendezeit – verzeichneten die nationalen TV-Sender von CH Media einen Marktanteil von 9,1 Prozent in der Zielgruppe der 15- bis 59-Jährigen [2]. Das zeigen die neusten Zahlen von Mediapulse.

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Emirates modernisiert 100 Flugzeuge und steigert den Komfort für Reisende weltweit

Emirates hat einen wichtigen Meilenstein bei der Modernisierung seiner Langstreckenflotte erreicht. Seit November 2022 wurden 100 Flugzeuge umfassend umgebaut und mit einer modernen Kabinenausstattung versehen. Ziel ist es, den Komfort für Passagiere in allen Reiseklassen weiter zu verbessern. Im Rahmen des weltweit grössten bekannten Flottenmodernisierungsprogramms einer Fluggesellschaft erhielten bislang 47 Airbus A380 und 53 Boeing 777 in den Emirates Engineering-Hangars in Dubai eine vollständig erneuerte Innenausstattung. Bis Ende Dezember 2026 sollen rund 20 weitere Flugzeuge modernisiert werden. Insgesamt umfasst das Retrofit-Programm 219 Flugzeuge und ist Teil einer Investition von fünf Milliarden US-Dollar.

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Immer mehr Start-ups beteiligen Mitarbeiter mit Unternehmensanteilen am Geschäftserfolg

Immer mehr Start-ups setzen auf Mitarbeiterbeteiligungen, um im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte attraktiver zu werden. Laut einer Umfrage des Digitalverbands BITKOM beteiligen derzeit 36 Prozent der Start-ups in Deutschland ihre Beschäftigten am Unternehmen, weitere 41 Prozent können sich dies künftig vorstellen. Wie viele Mitarbeitende tatsächlich von einer Beteiligung profitieren, unterscheidet sich jedoch deutlich. Das zeigt eine Online-Befragung von 102 Tech-Start-ups, darunter 37 Unternehmen mit entsprechenden Beteiligungsmodellen.

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Sicher bohren: So finden Sie Leitungen in der Wand und vermeiden teure Schäden

Ein Regal, zwei Bohrlöcher – und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als eine schiefe Wanddekoration. Hinter dem Verputz können Stromkabel, Wasserleitungen, Heizungsrohre und Metallprofile verlaufen. Wer vor dem Bohren systematisch prüft, schützt sich, das Gebäude und den Geldbeutel.

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