06. November 2026

Timo Meier kassiert 17 Strafminuten – Devils gewinnen turbulentes NHL-Spiel

Timo Meier im rot-schwarzen Trikot der New Jersey Devils mit der Nummer 28 und schwarzem Helm während eines NHL-Spiels. Der Schweizer Stürmer blickt konzentriert zur Seite.

Timo Meier sorgt beim 5:4-Heimsieg der New Jersey Devils gegen die St. Louis Blues für eine ungewöhnliche Szene. Der Schweizer NHL-Stürmer legt sich nach einem harten Check gegen Captain Nico Hischier mit Jake Neighbours an und kassiert insgesamt 17 Strafminuten. Sportlich erleben die Devils ebenfalls einen turbulenten Abend: Sie verspielen eine 4:1-Führung, retten sich aber dank Jesper Bratt in der Verlängerung zum Sieg. Die Auseinandersetzung ereignet sich nach 2:05 Minuten des zweiten Drittels. Meier reagiert auf einen harten Check von Neighbours gegen Hischier und fordert den St. Louis-Stürmer zum Faustkampf heraus. Die Schiedsrichter bestrafen den Appenzeller mit zwei Minuten wegen Anzettelns der Schlägerei, fünf Minuten für den Faustkampf und einer zehnminütigen Disziplinarstrafe. Neighbours erhält fünf Strafminuten. In der Nacht auf Freitag, 6. November 2026, stehen insgesamt vier Schweizer auf dem Eis. Neben Meier und Hischier gehört Jonas Siegenthaler zur siegreichen Mannschaft von New Jersey. Aufseiten der Blues spielt Pius Suter. Keiner der vier Schweizer erzielt einen Skorerpunkt. Meier verbucht sechs Torschüsse und drei Checks in 13:21 Minuten Eiszeit.

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Kindersicherheit im Haushalt: Gefahren nach Entwicklungsalter prüfen

Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich, was ein Kind zu Hause erreichen kann. Aus dem ersten Greifen werden Rollen, Krabbeln, Aufstehen und Klettern. Ein sicher eingerichteter Haushalt muss deshalb mitwachsen. Entscheidend ist, welche Fähigkeiten bereits vorhanden sind und welche neue Möglichkeiten sich gerade ankündigen. Altersangaben helfen bei der Orientierung, bilden aber keinen verlässlichen Terminplan für Schutzmassnahmen. Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell. Eine Sicherung sollte deshalb vor dem ersten erfolgreichen Versuch bereitstehen. Der Blick richtet sich auf die gesamte Situation: erreichbare Gegenstände, mögliche Kletterhilfen, Betreuung und die Gewohnheiten aller Personen im Haushalt.

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Stürze im Haushalt vermeiden: Stolperstellen und Licht gezielt prüfen

Ein aufstehender Teppichrand, ein Ladekabel im Durchgang oder eine schlecht erkennbare Treppenstufe können im vertrauten Zuhause zur Sturzgefahr werden. Viele solcher Risiken lassen sich mit überschaubaren Veränderungen reduzieren. Entscheidend ist, Boden, Beleuchtung und alltägliche Bewegungsabläufe gemeinsam zu betrachten. Ein Rundgang durch die Wohnung hilft, Schwachstellen systematisch zu erkennen. Dabei zählt nicht allein der aufgeräumte Zustand am Nachmittag: Auch der nächtliche Weg ins Bad, das Heimkommen mit Einkaufstaschen oder die frisch gereinigte Küche gehören zur Prüfung. Besonders wirksam sind Lösungen, die im täglichen Gebrauch bestehen bleiben.

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Starkregen am Wohnort: Gefährdete Zugänge und Kellerräume vorbereiten

Starkregen kann Keller und tiefliegende Eingänge auch fern von Bächen und Seen überfluten. Wasser fliesst über Strassen, Vorplätze und Gärten zu den tiefsten Stellen. Gute Vorbereitung verbindet die Prüfung der Wasserwege mit geschützten Gebäudeöffnungen, sinnvoller Lagerung und klaren Absprachen im Haus. Entscheidend ist der Zeitpunkt: Ein Rundgang bei trockener Witterung schafft Handlungsspielraum. Beginnt Wasser bereits einzudringen, geht es um die Sicherheit von Menschen. Dann werden weder Kellerbestände gerettet noch gefährdete Garagen aufgesucht. Dauerhafte Schutzlösungen müssen deshalb vor dem Ereignis geplant und unterhalten werden.

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Notfall zu Hause: Kontakte, Medikamente und wichtige Angaben ordnen

Bei einem medizinischen Notfall zu Hause müssen Angehörige manchmal Auskunft geben, obwohl sie selbst unter Stress stehen. Welche Medikamente werden eingenommen? Wer soll verständigt werden? Wo liegt die Patientenverfügung? Eine übersichtliche, aktuelle Ablage erleichtert solche Antworten. Entscheidend sind wenige verlässliche Angaben, ein bekannter Aufbewahrungsort und klare Absprachen im Haushalt. Eine Notfallmappe lässt sich ohne aufwendiges Ordnungssystem zusammenstellen. Sie verbindet eine kurze Übersicht mit den wichtigsten medizinischen Unterlagen und einer erreichbaren Kontaktperson. Dabei bleibt die Reihenfolge im Ernstfall eindeutig: Bei akuter Lebensgefahr hat der Notruf Vorrang. Das Suchen nach Dokumenten darf die Alarmierung und notwendige Hilfe nicht verzögern.

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Brandgefahren in der Küche: Fett, Hitze und Elektrogeräte beachten

Heisses Öl, eingeschaltete Kochfelder und elektrische Geräte gehören zum Küchenalltag. Gefährlich wird ihr Zusammenspiel, wenn Aufmerksamkeit fehlt, brennbare Gegenstände zu nahe stehen oder technische Warnzeichen übergangen werden. Klare Abläufe beim Kochen, gepflegte Geräte und das Wissen um richtiges Verhalten bei einem Fettbrand können das Risiko erheblich verringern. Brandvorbeugung beginnt vor dem Einschalten des Herdes. Eine freie Kochstelle, ein passender Pfannendeckel und sicher angeschlossene Geräte schaffen bessere Voraussetzungen. Kommt es dennoch zu einem Brand, steht der Schutz von Menschen an erster Stelle. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen einem kleinen, noch begrenzten Entstehungsbrand und einer Situation, die keinen eigenen Löschversuch mehr zulässt.

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Velofahren bei Dunkelheit: Sichtbarkeit und Beleuchtung kontrollieren

Bei Dunkelheit entscheidet die Veloausrüstung darüber, wie gut die Fahrbahn erkennbar ist und wie früh andere Verkehrsteilnehmer das Velo wahrnehmen. Ein kurzer Kontrollgang vor der Abfahrt hilft, leere Akkus, verrutschte Lampen und verdeckte Rücklichter rechtzeitig zu entdecken. Dabei zählen mehrere Dinge zusammen: vorgeschriebene Beleuchtung, intakte Rückstrahler, ergänzende Reflexelemente und eine passende Fahrweise. Gerade auf vertrauten Wegen lohnt sich dieser Blick aufs Detail. Eine funktionierende Lampe im Velokeller bedeutet noch nicht, dass sie mit montierten Taschen und angezogener Regenjacke unterwegs frei sichtbar bleibt.

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Schulweg zu Fuss üben: Schwierige Stellen gemeinsam sicher meistern

Ein vertrauter Schulweg besteht für Kinder aus vielen einzelnen Entscheidungen: Wo beginnt die Fahrbahn? Ist das Auto wirklich angehalten? Bleibt hinter dem Lieferwagen genügend Sicht? Gemeinsames Üben hilft, solche Situationen zu erkennen und passende Handlungen wiederholt anzuwenden. Entscheidend sind eine geeignete Route, verständliche Erklärungen und Erwachsene, die genügend Zeit einplanen. Dabei zählt nicht, wie schnell ein Kind den Weg allein zurücklegt. Es muss die Anforderungen seiner Strecke bewältigen können. Schwierige Stellen verdienen besondere Aufmerksamkeit – und manche benötigen eine bessere Lösung als zusätzliches Training.

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Eine Straftat beobachten: Sicher handeln und Beobachtungen festhalten

Ein Streit eskaliert, eine Scheibe zerbricht oder jemand entreisst einer anderen Person die Tasche. Solche Situationen verlangen überlegtes Handeln. Abstand, ein früher Notruf und genaue Beobachtungen helfen Betroffenen und Polizei. Niemand muss sich für eine brauchbare Zeugenaussage selbst in Gefahr bringen. Schon wenige bewusst festgehaltene Angaben können später wichtig werden: Ort, Zeitpunkt, Bewegungsrichtung und das tatsächlich wahrgenommene Geschehen. Dabei zählt Genauigkeit mehr als Vollständigkeit. Was unbekannt geblieben ist, darf unbekannt bleiben. Eine Vermutung wird durch häufiges Wiederholen nicht zur eigenen Beobachtung.

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Die offene Garage: Was neben dem Auto noch geschützt werden muss

Eine offene Garage gibt oft mehr frei als einen Parkplatz. Velos, Werkzeuge, Winterräder und Sportausrüstung können rasch verschwinden. Liegen dort zusätzlich Schlüssel oder Handsender, betrifft das Risiko weitere Zugänge. Ein sinnvoller Schutz beginnt deshalb beim gesamten Inhalt und bei der Verbindung zum Wohnhaus. Im Alltag bleibt das Tor beim Ausladen, Putzen oder bei Gartenarbeiten leicht länger offen als beabsichtigt. Dabei fehlt mitunter die Übersicht über den Raum. Klare Ablageorte, zusätzliche Sicherungen für wertvolle Gegenstände und eine verlässliche Schliessroutine ergänzen den Schutz durch das Tor.

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Digital Business: Wie Plattformen und Daten wirtschaftliche Macht verschieben

Das Internet verändert, wie Unternehmen Kunden erreichen, Leistungen anbieten und ihre Arbeit organisieren. Informationen lassen sich schneller vergleichen, digitale Produkte vielfach verbreiten und Geschäftsvorgänge über Unternehmensgrenzen hinweg verbinden. Gleichzeitig entstehen neue Abhängigkeiten von Plattformen, Daten und technischer Infrastruktur. Digital Business bezeichnet deshalb einen wirtschaftlichen Wandel, der weit über den Verkauf in einem Onlineshop hinausgeht. Eine Schreinerei mit digitaler Auftragsabwicklung gehört ebenso dazu wie ein Softwareanbieter mit Abonnementen oder ein Marktplatz für Dienstleistungen. Gemeinsam ist diesen Beispielen, dass digitale Verbindungen einen Teil der Wertschöpfung übernehmen. Welche Folgen daraus entstehen, hängt vom Geschäftsmodell, den Kosten und den Beziehungen zwischen den beteiligten Unternehmen und Kunden ab.

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Inflation im Vergleich: Warum die 1970er-Jahre kein fester Fahrplan sind

Teurere Energie, geopolitische Konflikte und Sorgen um die Kaufkraft wecken Erinnerungen an die 1970er-Jahre. Doch ähnliche Auslöser treffen heute auf andere Produktionsstrukturen, Arbeitsmärkte und geldpolitische Rahmenbedingungen. Aus einem erneuten Preisschock lässt sich deshalb keine identische Entwicklung ableiten. Das bedeutet allerdings nicht, dass anhaltend hohe Inflation ausgeschlossen wäre. Der historische Vergleich hilft vor allem dann, wenn Ursachen und Übertragungswege getrennt betrachtet werden. Entscheidend ist, wie weit sich steigende Kosten ausbreiten, wie Löhne und Unternehmen reagieren und ob Vertrauen in die Preisstabilität bestehen bleibt. Die Wirtschaftsgeschichte bietet dafür wichtige Erfahrungen, aber keinen feststehenden Fahrplan für die kommenden Jahre.

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Zentralbanken unter Druck: Warum Staatsschulden kein Weisungsrecht schaffen

Hohe Staatsschulden und steigende Zinsausgaben machen eine lockere Geldpolitik für Regierungen attraktiv. Daraus folgt jedoch kein Anspruch auf billiges Geld. Unabhängige Zentralbanken entscheiden innerhalb ihres gesetzlichen Auftrags und dürfen ihre Instrumente nicht einfach den Bedürfnissen eines Finanzministeriums unterordnen. Die Trennung schützt die Geldpolitik vor kurzfristigen Budgetinteressen, beseitigt aber nicht die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Staatshaushalt und Währung. Die Aussage, Zentralbanken seien keine Geiseln der Finanzminister, beschreibt deshalb ein institutionelles Prinzip und keinen Zustand völliger Unverwundbarkeit. Gesetzliche Regeln, personelle Absicherung und öffentliche Rechenschaft sollen eigenständige Entscheidungen ermöglichen. Ob diese Unabhängigkeit auch unter Druck trägt, zeigt sich an den Begründungen und am tatsächlichen Handeln. Dabei müssen politische Wünsche, rechtliche Befugnisse und ökonomische Zwänge auseinandergehalten werden.

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A13 und A28 in Graubünden: Wie schwer der Tourismusverkehr Gemeinden belastet

Wenn sich Ferien- und Ausflugsverkehr auf der A13 und A28 staut, geraten auch die umliegenden Gemeinden unter Druck. Ausweichrouten führen zusätzliche Autos durch bewohnte Strassen. Für die Bevölkerung geht es dabei um mehr als Wartezeit: um erreichbare Ortszentren, verlässliche Busverbindungen und sichere Wege. Graubünden versucht, diese Belastung mit Dosierungen und abgestimmter Verkehrslenkung zu begrenzen. Gleichzeitig muss die Erreichbarkeit von Wohnorten, Betrieben und Ferienzielen erhalten bleiben. Der Stand vom November 2026 zeigt, weshalb einzelne Ampeln helfen können, eine dauerhafte Entlastung aber einen Blick auf das gesamte Verkehrsnetz verlangt.

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Strassenbau bei Schocherswil: Schulwege während der Arbeiten frühzeitig abstimmen

Wenn Strassenarbeiten vertraute Verbindungen verändern, braucht der Schulweg eine eigene Planung. Für Kinder zählen übersichtliche Querungen, durchgehende Gehbereiche und verständliche Absprachen. Rund um Schocherswil sollten deshalb Schule, Eltern, zuständige Strassenbehörde und Bauleitung frühzeitig klären, welche Wege während einer Bauetappe tatsächlich benutzbar sind. Die bekannten Meldungen zur Sanierung zwischen Amriswil und Schocherswil betreffen Arbeiten von 2024 sowie eine angekündigte Sperrung im Juni 2025. Diese Termine sind vergangen und beschreiben keine laufende Sperrung im November 2026. Für jede neue Bauphase müssen Zeitraum, Wegführung und mögliche Änderungen beim öffentlichen Verkehr anhand der jeweils gültigen Mitteilungen geklärt werden.

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Stempelabgaben bei einer Unternehmensgründung: Unterlagen für die Beratung sammeln

Bei einer Unternehmensgründung in der Schweiz gehört die Prüfung möglicher Stempelabgaben zur finanziellen Vorbereitung. Entscheidend sind dabei die Rechtsform, die Art der Finanzierung und die Leistungen der Beteiligten. Ein geordnetes Dossier mit Gründungsdokumenten, Zahlungsnachweisen und Vereinbarungen schafft die Grundlage für eine gezielte Beratung. Es hilft, offene Fragen zu erkennen, bevor Verträge unterzeichnet, Vermögenswerte übertragen oder zusätzliche Mittel einbezahlt werden. Die Unterlagensammlung beginnt idealerweise bereits während der Planung. Dabei geht es um mehr als den vorgesehenen Handelsregistereintrag: Ein Agio, eine Sacheinlage oder eine zusätzliche Leistung eines Gesellschafters kann für die Beurteilung ebenfalls wichtig sein. Wer die einzelnen Vorgänge nachvollziehbar dokumentiert, erleichtert die Abgrenzung und vermeidet Rückfragen zu Beträgen, Zeitpunkten und wirtschaftlichen Zusammenhängen.

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Kommunikation der US-Notenbank: Wie Wortwahl Markterwartungen beeinflusst

Die US-Notenbank bewegt die Finanzmärkte mit ihren Zinsentscheiden und mit der Art, wie sie diese erklärt. Ob die Federal Reserve Geduld betont, zusätzliche Informationen abwartet oder Inflationsrisiken hervorhebt, verändert die Einschätzungen ihres weiteren Kurses. Entscheidend ist dabei die Botschaft im Zusammenhang: Was sagt sie über die Wirtschaft, die nächsten Entscheidungen und die Unsicherheit dazwischen? Ein unveränderter Leitzins bedeutet deshalb keine unveränderten Erwartungen. Ebenso wenig löst jede schärfer klingende Formulierung automatisch steigende Renditen aus. Finanzmärkte vergleichen neue Aussagen mit dem, was zuvor bereits erwartet wurde. Eine sorgfältige Einordnung trennt den aktuellen Beschluss, den möglichen weiteren Zinsverlauf und die wirtschaftliche Begründung.

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Linearführungen - kleine Bauteile mit grosser Wirkung

Ein Maschinentisch fährt zur nächsten Bearbeitungsposition, ein Greifer setzt ein Bauteil ab, eine Messeinrichtung tastet eine Oberfläche ab. Hinter solchen geradlinigen Bewegungen arbeiten häufig Linearführungen. Die oft unscheinbaren Bauteile tragen Lasten, begrenzen unerwünschte Bewegungen und schaffen eine definierte Bahn. Ihre Wirkung zeigt sich dort, wo Positionen zuverlässig angefahren und Kräfte kontrolliert aufgenommen werden müssen. Dabei ist eine Linearführung keine universelle Präzisionsgarantie. Bauart, Dimensionierung, Unterkonstruktion und Wartung müssen zur Aufgabe passen. Eine hochwertige Führung kann ihre Eigenschaften nur dann ausspielen, wenn auch Montageflächen, Antrieb und Umgebungsbedingungen stimmen. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf ein Maschinenelement, das im fertigen System häufig kaum sichtbar bleibt.

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