Olympia 2036: Sieben Länder kämpfen um die Austragung
Antonio Spitaleri Allgemein Europa Magazine News Olympia Orte Schweiz Sport Sport & Spiel sportaktuell.ch sportnachrichten.ch Themen Übersee Verbreitung
Das Rennen um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036 ist auf sieben Länder begrenzt. Nach Ablauf der IOC-Frist vom 31. Oktober bleiben Deutschland, Ungarn, die Türkei, Katar, Indien, Südkorea und Südafrika im Auswahlverfahren. Damit steht fest, welche Interessenten ihre Olympia-Projekte in den kommenden Monaten weiterentwickeln dürfen. Besonders spannend ist die deutsche Kandidatur mit München, das bereits 1972 Olympische Sommerspiele ausrichtete. Konkurrenz kommt unter anderem aus Budapest, Istanbul, Doha und Seoul. Auch Indien und Südafrika wollen erstmals Olympische Sommerspiele organisieren. Das Internationale Olympische Komitee wird die sieben Projekte nun schrittweise prüfen. Die Entscheidung liegt beim IOC mit Sitz in Lausanne. Während die sieben Länder um die Sommerspiele 2036 konkurrieren, befindet sich die Schweiz für die Olympischen Winterspiele 2038 in einer privilegierten Dialogphase. Beide Vergabeverfahren zeigen, wie stark sich die internationale Olympia-Landschaft verändert.
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