02. November 2026

Olympia 2036: Sieben Länder kämpfen um die Austragung

Blick auf den Olympiapark München mit dem markanten Zeltdach des Olympiastadions und dem Olympiaturm während eines Interviews im Freien.

Das Rennen um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036 ist auf sieben Länder begrenzt. Nach Ablauf der IOC-Frist vom 31. Oktober bleiben Deutschland, Ungarn, die Türkei, Katar, Indien, Südkorea und Südafrika im Auswahlverfahren. Damit steht fest, welche Interessenten ihre Olympia-Projekte in den kommenden Monaten weiterentwickeln dürfen. Besonders spannend ist die deutsche Kandidatur mit München, das bereits 1972 Olympische Sommerspiele ausrichtete. Konkurrenz kommt unter anderem aus Budapest, Istanbul, Doha und Seoul. Auch Indien und Südafrika wollen erstmals Olympische Sommerspiele organisieren. Das Internationale Olympische Komitee wird die sieben Projekte nun schrittweise prüfen. Die Entscheidung liegt beim IOC mit Sitz in Lausanne. Während die sieben Länder um die Sommerspiele 2036 konkurrieren, befindet sich die Schweiz für die Olympischen Winterspiele 2038 in einer privilegierten Dialogphase. Beide Vergabeverfahren zeigen, wie stark sich die internationale Olympia-Landschaft verändert.

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Jan Rutta verlässt Servette – Sparta Prag verpflichtet den zweifachen Stanley-Cup-Sieger

Tschechischer Eishockeyverteidiger Jan Rutta im weinroten Trikot von Genève-Servette mit der Nummer 44 und Helm auf dem Eis.

Genève-Servette verliert mitten in der National-League-Saison einen seiner erfahrensten Verteidiger. Jan Rutta verlässt die Genfer per sofort und wechselt zu Sparta Prag. Der 36-jährige Tscheche kehrt aus familiären Gründen in seine Heimat zurück, während Sportchef Marc Gautschi nach einem weiteren ausländischen Spieler sucht. Der Transfer wurde am Montag, 2. November 2026, offiziell bekannt gegeben. Rutta war im Sommer 2025 zu Genève-Servette gestossen und absolvierte seither 70 Meisterschafts- und Playoffpartien mit acht Toren und 20 Assists. In der laufenden Saison kam der Weltmeister von 2024 auf 16 Einsätze und vier Skorerpunkte. Für Trainer Sam Hallam bedeutet der Abgang eine zusätzliche Herausforderung. Die Genfer kämpfen seit Wochen mit erheblichen Verletzungsproblemen, insbesondere bei ihren ausländischen Leistungsträgern. Die Verpflichtung von Adam Boqvist verschafft dem Klub zusätzliche Möglichkeiten, doch auch der schwedische Verteidiger steht derzeit auf der Verletztenliste.

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Chiara Tamburlini findet ihre Form zurück – jetzt geht es um die LPGA-Zukunft

Schweizer Profigolferin Chiara Tamburlini mit weisser Golfkappe, korallfarbenem Poloshirt und weissem Golfrock auf dem Golfplatz.

Chiara Tamburlini meldet sich im entscheidenden Moment der Golfsaison zurück. Nach dem neunten Platz in Indien erreicht die 26-jährige St. Gallerin bei der Wistron Ladies Open in Taiwan den geteilten zwölften Rang mit zehn Schlägen unter Par. Nun wartet auf die Schweizerin am 12. November der nächste wichtige Einsatz auf der LPGA Tour, bei dem es um ihre Spielberechtigung für 2027 geht. Die Spielerin des Ostschweizerischen Golfclubs hat ihren zweiwöchigen Abstecher auf die Ladies European Tour erfolgreich abgeschlossen. In Taiwan überzeugte sie auf dem Sunrise Golf and Country Club mit einem Gesamtergebnis von zehn unter Par. Bereits eine Woche zuvor hatte sie bei der Hero Women's Indian Open trotz eines schwierigen Wochenendes einen Top-10-Platz erreicht. In der LPGA-Jahreswertung liegt Tamburlini derzeit auf Rang 106 und damit knapp ausserhalb der wichtigen Top 100. Auch die Lausannerin Morgane Métraux kämpft als Nummer 109 um eine bessere Ausgangslage für die kommende Saison. Beide Schweizerinnen stehen vor einer richtungsweisenden Phase.

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Juuso Riikola bleibt bis 2029 bei den SCL Tigers

SCL-Tigers-Verteidiger Juuso Riikola im roten Trikot mit der Nummer 50 und dem Assistenzcaptain-A während eines Eishockeyspiels.

Die SCL Tigers haben den Vertrag mit Juuso Riikola vorzeitig bis Ende Saison 2028/29 verlängert. Der 32-jährige finnische Nationalverteidiger bleibt damit langfristig in Langnau. Für die Emmentaler ist es die nächste wichtige Personalentscheidung bei ihren ausländischen Leistungsträgern. Riikola spielt seit 2023 für die Tigers und absolviert derzeit seine vierte National-League-Saison im Emmental. In 17 Saisonspielen gelangen ihm drei Tore und acht Assists. Der Abwehrspieler gehört zum Captains-Team und wird regelmässig in Überzahl und Unterzahl eingesetzt. Sportchef Pascal Müller sichert damit eine Säule der Defensive. Mit Hannes Björninen und Saku Mäenalanen haben bereits zwei weitere finnische Leistungsträger bis 2029 verlängert. Langnau setzt erkennbar auf eine eingespielte Führungsachse.

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Katze verschwunden – die häufigsten Gründe und wo man zuerst suchen sollte

Eine grau-weiss getigerte Katze schleicht vorsichtig durch einen schmalen Gartenweg zwischen dichtem Gebüsch und einer Hauswand.

Wenn eine Katze plötzlich nicht mehr nach Hause kommt, denken viele Halter sofort an einen Unfall oder daran, dass sich das Tier verirrt hat. Doch häufig liegt die Ursache viel näher: Katzen werden unbemerkt eingeschlossen, verstecken sich aus Angst oder können nach einer Verletzung ihren gewohnten Rückweg nicht mehr antreten. Wer die typischen Gründe kennt, kann gezielter suchen und wertvolle Zeit gewinnen. Eine Untersuchung mit 1'210 vermissten Katzen zeigt, wie wichtig die unmittelbare Umgebung ist. Von den wiedergefundenen Tieren wurden 75 Prozent höchstens 500 Meter vom Ort ihres Verschwindens entfernt entdeckt. Besonders Wohnungskatzen bleiben nach einem unbeabsichtigten Ausflug oft in der Nähe, während erfahrene Freigänger grössere Strecken zurücklegen können. Auch in der Schweiz werden jedes Jahr Tausende Katzen vermisst. Die Schweizerische Tiermeldezentrale (STMZ) unterstützt Halter bei der Suche und empfiehlt, Nachbarn frühzeitig einzubeziehen. Garagen, Keller, Gartenhäuser und andere geschlossene Räume verdienen besondere Aufmerksamkeit. Die Suche sollte deshalb unmittelbar beginnen und nicht erst nach mehreren Tagen.

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Hockey-Nati muss dreimal umstellen – Mats Alge vor seinem Debüt

Mats Alge im schwarzen Trikot des SC Bern mit der Rückennummer 64. Der junge Schweizer Stürmer hält seinen Eishockeystock in einer rot beleuchteten Kabine.

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft muss unmittelbar vor den NOCCO Hockey Games in Helsinki drei Änderungen vornehmen. Nationaltrainer Jan Cadieux verzichtet auf Iñaki Baragano, Luca Fazzini und Damien Riat. Dafür rücken Lukas Frick vom HC Davos, Mats Alge vom SC Bern und Axel Simic vom Lausanne HC ins Aufgebot. Für den 23-jährigen Alge ist es die erste Berufung in die A-Nationalmannschaft. Die Swiss Ice Hockey Federation bestätigt die Anpassungen am Montag, 2. November 2026. Frick ersetzt Baragano in der Verteidigung, während Alge und Simic die beiden freien Plätze im Angriff übernehmen. Die Schweiz reist weiterhin mit zwei Torhütern, neun Verteidigern und 15 Stürmern nach Finnland. Das Aufgebot umfasst damit 26 Spieler. Besonders interessant ist die zusätzliche Chance für einen jungen Schweizer Stürmer. Bereits im ursprünglichen Kader standen fünf Spieler vor ihrem ersten A-Länderspiel. Mit Alge erhöht sich diese Zahl auf sechs. Das Turnier gegen Finnland, Schweden und Tschechien dient Cadieux als erste internationale Standortbestimmung der Saison 2026/27.

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Fabio Murer wechselt zu den Lakers – sportaktuell.ch berichtete bereits exklusiv

Eishockey-Verteidiger Fabio Murer im grün-gelben Trikot des HC Thurgau bei der Puckführung auf dem Eis. Der Spieler trägt einen schwarzen Helm und hält seinen Stock vor dem Körper.

Fabio Murer wechselt zu den SC Rapperswil-Jona Lakers. Nach Informationen der belmedia-Redaktion hat sich der 23-jährige Schweizer Verteidiger des HC Thurgau für eine Rückkehr zu seinem ehemaligen Nachwuchsklub entschieden. Bereits am 13. Oktober 2026 hatte sportaktuell.ch exklusiv über das Interesse der Lakers und des EHC Kloten an Murer berichtet. Nun führt sein Weg an den Obersee. Der gebürtige St. Galler steht noch bis Ende Saison 2026/27 beim HC Thurgau unter Vertrag und soll im kommenden Sommer den Schritt in die National League vollziehen. Neben Rapperswil hatte auch der EHC Kloten den offensiv ausgerichteten Rechtsschützen im Blick. Kloten kennt Murer nicht zuletzt durch die enge sportliche Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau. Die Entscheidung ist für die Lakers besonders interessant, weil Murer bereits einen Teil seiner Nachwuchsausbildung in Rapperswil absolviert hatte. Über die Organisation der ZSC Lions und GCK Lions entwickelte er sich zum etablierten Swiss-League-Verteidiger. In der vergangenen Saison sammelte er für Thurgau 26 Skorerpunkte in 49 Meisterschaftsspielen.

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HC Lugano verpflichtet Dario Allenspach und verlängert mit Santeri Alatalo

Dario Allenspach im rot-gelben Trikot der SCL Tigers mit der Nummer 28 jubelt an der Bande und hebt seine rechte Faust. Ein Mitspieler kommt ihm entgegen.

Der HC Lugano stellt wichtige Weichen für die kommenden Spielzeiten. Die Tessiner verpflichten den 24-jährigen Schweizer Nationalstürmer Dario Allenspach von den SCL Tigers mit einem Zweijahresvertrag ab Sommer 2027. Gleichzeitig verlängert der Klub mit dem erfahrenen Verteidiger Santeri Alatalo bis 2028, inklusive Option auf eine weitere Saison. Allenspach bleibt zunächst in Langnau und wechselt zur Saison 2027/28 in die Cornèr Arena. Der Appenzeller hat bereits 320 National-League-Partien bestritten und dabei 35 Tore sowie 37 Assists gesammelt. Besonders bemerkenswert: Er steht erstmals im Aufgebot der Schweizer A-Nationalmannschaft und reist mit dem Team von Jan Cadieux nach Finnland. Mit Alatalo bindet Lugano gleichzeitig einen seiner wichtigsten Führungsspieler. Der 36-jährige Verteidiger besitzt die schweizerische und finnische Staatsbürgerschaft und gehört seit 2021 zum Kader der Bianconeri. In 299 Spielen für Lugano erzielte er 29 Tore und bereitete weitere 117 Treffer vor. Die beiden Personalentscheide verbinden Zukunftsplanung mit Erfahrung.

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Streik am Flughafen Zürich droht – Swissport-Verhandlungen gescheitert

Vier Mitarbeitende der Flughafen-Bodenabfertigung diskutieren in Warnwesten auf dem Vorfeld des Flughafens Zürich. Im Hintergrund stehen Gepäckwagen und ein Flugzeug.

Am Flughafen Zürich droht ab Januar 2027 ein Streik des Bodenpersonals. Die Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag zwischen Swissport und den Arbeitnehmerverbänden sind gescheitert, wie die beteiligten Gewerkschaften am Montag, 2. November 2026, bekannt geben. Im Zentrum stehen höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und die zunehmende Belastung der Beschäftigten. Rund 2'000 Mitarbeitende sind vom Konflikt betroffen. Die Gewerkschaften SEV-GATA, VPOD und der Kaufmännische Verband werfen Swissport vor, bei den Lohnforderungen zu wenig entgegenzukommen. Der bestehende Gesamtarbeitsvertrag läuft am 31. Dezember aus. Ohne neue Vereinbarung endet Anfang 2027 auch die vertragliche Friedenspflicht. Damit werden Arbeitskampfmassnahmen bis hin zu einem Streik möglich. Ein Arbeitsausstand könnte erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb am grössten Schweizer Flughafen haben. Swissport übernimmt zentrale Aufgaben beim Check-in, bei der Gepäckabfertigung und auf dem Vorfeld. Besonders bei dicht aufeinanderfolgenden Flügen könnten personelle Engpässe zu Verspätungen und Einschränkungen führen. Für Reisende und Fluggesellschaften werden die kommenden Wochen deshalb entscheidend.

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EHC Kloten bindet Davide Fadani langfristig bis 2030

EHC-Kloten-Torhüter Davide Fadani in Freizeitkleidung mit seiner weiss-blauen Torhüterausrüstung auf einer Aussentreppe.

Der EHC Kloten setzt auf Kontinuität zwischen den Pfosten und verlängert den Vertrag mit Davide Fadani langfristig. Der 25-jährige Torhüter unterschreibt für drei weitere Jahre und bleibt den Zürcher Unterländern damit bis zum Ende der Saison 2029/30 erhalten. Der Klub bestätigt die Einigung am Montag, 2. November 2026. Fadani hat sich seit seinem Wechsel nach Kloten im Sommer 2025 sportlich weiterentwickelt und in der National League etabliert. In der laufenden Meisterschaft kommt der Italiener mit Schweizer Lizenz bislang auf elf Einsätze und eine Fangquote von 91,7 Prozent. Damit gehört er zu den stärkeren Torhütern seiner Mannschaft. Die Verlängerung ist auch mit Blick auf die künftige Torhüterbesetzung wichtig. Reto Berra steht noch bis 2028 unter Vertrag, während der 25-jährige Fadani nun deutlich länger gebunden ist. Kloten schafft damit auf einer Schlüsselposition Planungssicherheit und belohnt die Entwicklung seines Torhüters.

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Winnipeg am Tiefpunkt – neun Niederlagen und 0:7-Debakel

Zwei Spieler der Winnipeg Jets stehen mit gesenktem Blick auf dem Eis. Einer greift sich enttäuscht an den Helm, während im Hintergrund die gegnerische Mannschaft zu sehen ist.

Die Winnipeg Jets stecken in einer schweren NHL-Krise. Am Sonntag, 1. November 2026, kassiert die Mannschaft bei den Carolina Hurricanes eine 0:7-Niederlage und bleibt damit zum neunten Mal hintereinander ohne Sieg. Besonders alarmierend: Allein in den letzten vier Begegnungen mussten die Jets 23 Gegentore hinnehmen. Trainer Scott Arniel steht zunehmend unter Druck. Gegen Carolina bricht Winnipeg im zweiten Drittel auseinander. Innerhalb von nur 7:14 Minuten erzielen die Hurricanes vier Treffer. Torhüter Stuart Skinner wird nach fünf Gegentoren aus 17 Schüssen ausgewechselt. Pyotr Kochetkov hält auf der Gegenseite sämtliche 26 Abschlüsse und feiert einen Shutout. Auch für den Schweizer Nino Niederreiter ist die Lage schwierig. Der 34-jährige Bündner kehrt nach drei Spielen als überzähliger Spieler in die Mannschaft zurück und erhält 14:26 Minuten Eiszeit. Winnipeg steht nach 15 Partien bei lediglich elf Punkten und liegt mit einer Tordifferenz von minus 20 auf dem siebten Platz der Central Division.

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Ballet trifft dreimal – und fliegt vor dem Spitzenspiel vom Platz

Samuel Ballet im grün-roten Trikot von Amed SK mit der Nummer 10. Der Schweizer Fussballer lächelt und hebt während des Spiels die rechte Hand.

Samuel Ballet erlebt in der türkischen Süper Lig einen aussergewöhnlichen Fussballnachmittag. Der 25-jährige Schweizer erzielt beim 5:1-Heimsieg von Amed SK gegen Eyüpspor am Sonntag, 1. November 2026, gleich drei Tore. Doch ausgerechnet nach seiner bislang besten Leistung für den Klub sieht er in der Nachspielzeit wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte. Damit verpasst er das Spitzenspiel gegen Galatasaray. Der frühere Spieler des FC Zürich und des FC Winterthur trifft in der 42., 51. und 83. Minute. Zweimal ist er aus dem Spiel heraus erfolgreich, seinen dritten Treffer erzielt er per Penalty. In der Schlussphase wird der Schiedsrichter nach einem Ellbogenschlag gegen Jawad El Yamiq vom VAR zur Überprüfung geschickt und stellt Ballet vom Platz. Für den Berner ist es der erste Hattrick in der türkischen Meisterschaft. Mit vier Saisontoren gehört er inzwischen zu den wichtigen Offensivspielern des Aufsteigers. Amed SK bleibt mit 23 Punkten auf Rang zwei, nur zwei Zähler hinter Galatasaray. Umso schwerer wiegt sein Ausfall beim bevorstehenden direkten Duell um die Tabellenspitze.

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"Ohne Mercedes wäre ich nicht hier" – Antonellis emotionaler WM-Triumph

Formel-1-Pilot Kimi Antonelli im Mercedes-Rennanzug nach seinem historischen WM-Triumph beim Grand Prix von Mexiko 2026.

Kimi Antonelli ist Formel-1-Weltmeister – und vergisst beim grössten Triumph seiner Karriere nicht, wem er diesen Erfolg verdankt. Nach seinem dritten Platz beim Grand Prix von Mexiko am 1. November 2026 bedankt sich der 20-jährige Italiener emotional bei Mercedes, seiner Familie und seinen Wegbegleitern. "Ohne Mercedes, ohne meine Familie wäre ich nicht hier", erklärt Antonelli nach dem Rennen. Mit neun Saisonsiegen und 380 WM-Punkten sichert sich der Italiener bereits vier Rennen vor Saisonende seinen ersten Weltmeistertitel. Er ist mit 20 Jahren und 68 Tagen der jüngste Champion der Formel-1-Geschichte. Als er nach dem Rennen seinen Helm abnimmt, kann er seine Gefühle kaum in Worte fassen. Besonders bemerkenswert ist der Weg zu diesem Erfolg. Noch 2025 hatte Antonelli während seiner ersten Formel-1-Saison mit enormem Erwartungsdruck und sportlichen Rückschlägen gekämpft. Mercedes hielt dennoch an seinem Nachwuchsfahrer fest. Ein Jahr später steht der junge Italiener auf dem Höhepunkt seiner bisherigen Karriere.

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Golubic verliert in Hongkong erneut gegen Boulter – starke Aufholjagd reicht nicht

Tennisspielerin Viktorija Golubic in einem weiss-korallfarbenen Tennisoutfit mit weissem Visor und Schläger auf einem Hartplatz, den Blick nach unten gerichtet.

Viktorija Golubic scheidet beim WTA-250-Turnier in Hongkong bereits in der ersten Runde aus. Die 34-jährige Zürcherin verliert am Montag, 2. November 2026, gegen die als Nummer acht gesetzte Britin Katie Boulter mit 2:6, 6:7 (2:7). Besonders bitter: Im zweiten Satz kämpft sich Golubic nach einem 2:5-Rückstand zurück, muss sich aber im Tiebreak geschlagen geben. Die Schweizerin beginnt vielversprechend und führt im ersten Durchgang mit 2:0. Anschliessend übernimmt Boulter die Kontrolle und gewinnt sechs Games hintereinander. Auch im zweiten Satz gerät Golubic früh ins Hintertreffen. Ihre Aufholjagd bringt sie nochmals zurück ins Spiel, doch die Britin behält in der entscheidenden Phase die Oberhand. Für Golubic ist es bereits die dritte Niederlage gegen Boulter innerhalb dieses Jahres. Nach den Niederlagen in Ostrava und Osaka bleibt die Zürcherin auch beim erneuten Aufeinandertreffen ohne Satzgewinn. Während Boulter in den Achtelfinal einzieht, endet für Golubic eine weitere Station ihrer Asientour frühzeitig.

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Juventus schlägt Napoli 2:0 – Spalletti verschafft sich Luft

Juventus-Stürmer Jérémie Boga im schwarz-weissen Trikot schiesst den Ball aufs Tor, während der Napoli-Torhüter im orangefarbenen Dress vergeblich versucht, den Treffer zu verhindern.

Juventus Turin gewinnt am Sonntag, 1. November 2026, das Heimspiel gegen Napoli mit 2:0 (0:0) und verschafft Trainer Luciano Spalletti nach schwierigen Wochen Luft. Kerim Alajbegović (70.) und Jérémie Boga (87.) entscheiden die Partie mit zwei Distanzschüssen. Der Rekordmeister feiert damit ausgerechnet am 129. Klubgeburtstag einen wichtigen Erfolg. In der ersten Halbzeit pariert Juve-Torhüter Guglielmo Vicario gegen Lorenzo Lucca, während Juan Cabal auf der Gegenseite den Pfosten trifft. Nach der Pause bringt der eingewechselte Edon Zhegrova frischen Schwung und bereitet die Führung vor. Fünf Minuten später sieht Napolis Luca Marianucci Gelb-Rot. Juventus überholt Napoli und ist mit 17 Punkten Siebter. Napoli bleibt mit 14 Zählern Achter. Einen Schweizer Bezug liefert Zhegrova: Der frühere Flügelspieler des FC Basel hat entscheidenden Anteil am Sieg der Turiner.

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Verstappen siegt in Mexiko – Antonelli jüngster F1-Weltmeister

Max Verstappen steht nach dem Formel-1-Rennen von Mexiko im dunkelblauen Red-Bull-Rennanzug neben seinem Rennwagen. Im Hintergrund sind Fotografen, Teammitglieder und volle Zuschauertribünen zu sehen.

Max Verstappen gewinnt am 1. November 2026 den Grand Prix von Mexiko. Nach 71 Runden liegt er 0,799 Sekunden vor Lewis Hamilton im Ferrari. Kimi Antonelli wird im Mercedes Dritter und mit 20 Jahren zum jüngsten Formel-1-Weltmeister der Geschichte. Verstappen arbeitet sich von Startplatz fünf nach vorne. Ein Unfall führt zur roten Flagge, später kommt das Safety Car. Antonelli sichert sich den Titel vier Rennen vor Saisonende. Audi aus Hinwil holt dank nachträglicher Strafen vier WM-Punkte: Gabriel Bortoleto rückt von Rang elf auf acht vor. Nico Hülkenberg wird nach eigener Zeitstrafe 14. Massgebend ist die FIA-Endklassifikation.

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Der Ersatzschlüssel im Garten: Wie Verstecke zur Einladung werden

Ein Ersatzschlüssel soll helfen, wenn die Haustür ins Schloss fällt oder eine Betreuungsperson während der Ferien Zugang benötigt. Liegt er frei zugänglich im Garten, entsteht jedoch eine zusätzliche Schwachstelle: Wer ihn findet und der passenden Tür zuordnen kann, besitzt ein funktionierendes Zutrittsmittel. Schweizer Polizeistellen raten deshalb von Schlüsseln unter Fussmatten, in Blumentöpfen oder anderen Aussenverstecken ab. Eine verlässlich organisierte Übergabe an eine Vertrauensperson ist die bessere Grundlage. Dazu gehören klare Absprachen, ein Überblick über vorhandene Schlüssel und ein vorbereitetes Vorgehen, falls ein Exemplar fehlt.

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Smart Home - alle Infos rund um das intelligente Zuhause

Das Licht reagiert auf Bewegung, die Heizung folgt einem Zeitplan und ein Sensor meldet ein geöffnetes Fenster: Smart Home verbindet Geräte und Gebäudetechnik zu gemeinsamen Abläufen. Das kann den Alltag erleichtern, den Energieeinsatz verbessern und Informationen über das Zuhause liefern. Entscheidend sind passende Funktionen, zuverlässige Verbindungen und eine Bedienung, die für den ganzen Haushalt verständlich bleibt. Ein intelligentes Zuhause muss dafür weder vollständig automatisiert noch mit möglichst vielen Geräten ausgestattet sein. Bereits eine abgestimmte Beleuchtung oder eine bedarfsgerechte Heizungsregelung kann sinnvoll sein. Vor der Anschaffung lohnt sich jedoch ein Blick auf Kompatibilität, laufende Kosten, Datenschutz und das Verhalten bei Störungen. Diese Punkte bestimmen, ob die Technik dauerhaft nützt.

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