09. September 2026

Waltert gewinnt Schweizer Duell in Montreux

KI-generierte symbolische Darstellung von Simona Waltert mit Tennisschläger auf einem Sandplatz in Montreux

Simona Waltert steht beim Montreux Nestlé Open im Achtelfinal. Die topgesetzte Schweizerin setzte sich im heimischen Duell gegen Rebeka Masarova nach 2:47 Stunden mit 7:6 (7:4), 3:6, 6:2 durch. Waltert musste für den Einzug in die Runde der letzten 16 hart arbeiten. Nach dem gewonnenen Tiebreak des ersten Satzes schlug Masarova zurück und erzwang einen entscheidenden dritten Durchgang. Dort übernahm die Bündnerin wieder das Kommando und machte mit einem klaren 6:2 den Dreisatzsieg perfekt. Damit bestätigte Waltert beim einzigen Schweizer WTA-Turnier ihre Rolle als Nummer 1 der Setzliste.

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Sue Piller greift wieder an

KI-generierte symbolische Darstellung von Sue Piller in Schweizer Skibekleidung vor verschneiter Bergkulisse

Sue Piller ist nach schwierigen Monaten wieder vollständig im Training. Die 21-jährige Freiburger Ski-Hoffnung bereitet sich derzeit während eines dreiwöchigen Camps in Ushuaia auf die Weltcup-Saison 2026/27 vor. Nach mehreren Erkrankungen, einem bakteriellen Infekt und 18 Wochen Spitzensport-RS will Piller nun den nächsten Schritt machen – mit mehr Explosivität und einer direkteren Linie im Riesenslalom. Piller gehört zu den grossen Schweizer Aufsteigerinnen des vergangenen Winters. Rang sechs im Weltcup-Riesenslalom von Špindlerův Mlýn, zwei Europacup-Siege und ihr Olympia-Debüt machten aus dem Talent endgültig eine Fahrerin mit Perspektive für die Weltspitze. Doch nach dem Saisonende geriet der Rhythmus ins Stocken. Piller wurde gleich dreimal krank und rückte praktisch ohne Erholungsphase in die Spitzensport-RS ein. Inzwischen ist der körperliche Rückstand aufgeholt – und auch der Rücken bereitet derzeit keine Probleme.

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WM-Bronze trotz Team-Aus – Nicole Koller wartet weiter auf ihren Lohn

KI-generierte symbolische Darstellung von Nicole Koller auf dem Mountainbike im Cross-Country-Rennen

Nicole Koller erlebt eine der schwierigsten und gleichzeitig erfolgreichsten Phasen ihrer Karriere. Während bei ihrem Rennstall Lapierre PXR Racing wegen massiver finanzieller Probleme Schluss ist und Lohnzahlungen seit längerem ausstehen, fuhr die 29-jährige Schweizerin bei der Mountainbike-WM in Val di Sole zu Bronze im Cross-Country. Nun sucht Koller mitten in der laufenden Saison einen neuen Arbeitgeber. Sportlich könnte die Situation kaum besser sein. Koller wurde im Juli erstmals Schweizer Meisterin, holte Ende August ihre erste Elite-WM-Medaille im olympischen Cross-Country und bestätigte ihre Form wenige Tage später mit Rang zwei beim Swiss Bike Cup in Huttwil. Abseits der Strecke herrscht dagegen grosse Unsicherheit. Ihr ursprünglich bis 2028 angelegtes Engagement bei Lapierre ist praktisch zusammengebrochen, während Koller weiterhin auf Klarheit über ausstehende Zahlungen und ihre vertragliche Zukunft wartet.

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Biasca im Bruins-Rookie-Camp – Schweizer NHL-Traum geht in die nächste Runde

KI-generierte symbolische Darstellung von Attilio Biasca im Umfeld der Boston Bruins auf dem Eis

Attilio Biasca steht vor dem nächsten wichtigen Schritt auf seinem Weg Richtung NHL. Die Boston Bruins haben den 23-jährigen Schweizer Stürmer für ihr Rookie-Camp und den anschliessenden Prospects Showcase in Buffalo nominiert. Dort bekommt Biasca am 13. und 14. September in zwei Partien gegen die Nachwuchsspieler der Buffalo Sabres die nächste Gelegenheit, sich innerhalb der Organisation zu empfehlen. Für Biasca beginnt damit wenige Monate nach der Unterschrift bei den Bruins die entscheidende Phase seiner ersten Vorbereitung in Nordamerika. Der Zuger gehört zum 14-köpfigen Stürmeraufgebot und nimmt nicht bloss auf Einladung teil, sondern steht bereits bei Boston unter Vertrag. Das Rookie-Camp startet am 11. September. Zwei Tage später folgen die ersten Ernstkämpfe gegen Buffalo, ehe am 16. September das eigentliche Trainingscamp der Bruins beginnt. Für Biasca geht es nun darum, den starken Eindruck aus seiner letzten Saison in der National League auf nordamerikanischem Eis zu bestätigen.

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Amdouni trifft erstmals nach Kreuzbandriss – Burnley holt Punkt in Wrexham

KI-generierte symbolische Darstellung von Zeki Amdouni im Burnley-Trikot auf dem Fussballplatz

Zeki Amdouni hat seinen ersten Pflichtspieltreffer seit dem schweren Kreuzbandriss erzielt. Der Schweizer Nationalstürmer brachte Burnley beim 1:1 auswärts gegen Wrexham in der 26. Minute in Führung. Für den 25-Jährigen ist das Tor ein weiteres wichtiges Signal auf seinem langen Weg zurück. Amdouni stand beim Championship-Spiel in Wales in der Burnley-Startelf und nutzte gleich die erste grosse Chance seines Teams. Nach einem starken Zuspiel von Largie Ramazani blieb der Genfer vor dem Tor ruhig und schob den Ball an Wrexham-Keeper Anthony Patterson vorbei ins untere Eck. Wrexham glich nach der Pause durch Jacques Ekomie aus. Burnley musste sich damit erneut mit einem Punkt begnügen, für Amdouni besitzt der Abend dennoch besondere Bedeutung.

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Servette holt Schweden-Internationalen Jesper Karlsson von Bologna

KI-generierte symbolische Darstellung von Jesper Karlsson bei seiner Vorstellung als neuer Spieler des Servette FC

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem international erfahrenen Flügelspieler. Der 28-jährige Schwede Jesper Karlsson wechselt für die Saison 2026/27 leihweise vom FC Bologna nach Genf und erhält bei den Grenat die Rückennummer 21. Seine Spielberechtigung steht noch unter dem Vorbehalt der Arbeitsbewilligung. Mit Karlsson erhält Trainer Jocelyn Gourvennec einen technisch starken und torgefährlichen Aussenspieler, der bereits in Schweden, den Niederlanden, Italien, Schottland und zuletzt erneut in der Eredivisie gespielt hat. Besonders seine Jahre bei AZ Alkmaar machten ihn international bekannt. Servette setzt damit seine offensive Aufrüstung fort. Erst Ende August hatten die Genfer David Datro Fofana vom Chelsea FC verpflichtet. Nun kommt mit Karlsson ein weiterer Spieler mit Erfahrung aus einer europäischen Topliga hinzu.

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1000 Fans feiern Samuel Giger in Märstetten TG – Siegermuni Ultimo sorgt für Verspätung

Märstetten hat seinen Kilchberg-Sieger Samuel Giger mit einem grossen Empfang gefeiert. Rund 1000 Schwingerfans bereiteten dem 28-jährigen Thurgauer am Dienstagabend Standing Ovations. Für eine kleine Verzögerung sorgte ausgerechnet Siegermuni Ultimo – der rund 1,3 Tonnen schwere Ehrengast steckte im Verkehr fest. Drei Tage nach seinem historischen Triumph am Kilchberger Schwinget durfte Samuel Giger nochmals feiern. In seiner Wohngemeinde Märstetten säumten zahlreiche Menschen die Strassen, ehe der Festsieger gemeinsam mit Schwingerkollegen und Siegermuni Ultimo zur offiziellen Feier einzog. Für Giger war es der nächste emotionale Moment nach einem aussergewöhnlichen Comeback. Nach mehrmonatiger Verletzungspause hatte er den Kilchberger Schwinget 2026 mit einem eindrücklichen Sieg gegen Marcel Bieri gewonnen und damit seinen Erfolg von 2021 wiederholt.

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Tiafoe dreht Fünf-Satz-Wahnsinn – US-Halbfinal gegen Shelton

KI-generierte symbolische Darstellung von Frances Tiafoe beim Jubel auf dem Tennisplatz bei den US Open

Frances Tiafoe steht nach einem unglaublichen Comeback im Halbfinal der US Open. Der Amerikaner bezwingt seinen Landsmann Alex Michelsen nach 4 Stunden und 39 Minuten mit 5:7, 3:6, 7:5, 6:3, 7:6 (10:6). Michelsen servierte im dritten Satz bereits zum Matchgewinn und führte später auch im fünften Durchgang mit 3:0. Tiafoe steht damit zum dritten Mal nach 2022 und 2024 im Halbfinal seines Heim-Grand-Slams. Der 28-Jährige musste dafür einen Abend überstehen, an dem er mehrmals unmittelbar vor dem Ausscheiden stand. Im Halbfinal kommt es nun zum rein amerikanischen Duell mit Ben Shelton. Der 23-Jährige hatte wenig später Titelverteidiger Carlos Alcaraz ebenfalls in fünf Sätzen aus dem Turnier geworfen.

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Shelton stürzt Alcaraz im US-Open-Wahnsinn – Halbfinal gegen Tiafoe

KI-generierte symbolische Darstellung von Ben Shelton beim emotionalen Jubel auf dem Hartplatz der US Open

Ben Shelton sorgt bei den US Open für einen der grössten Siege seiner Karriere. Der Amerikaner bezwingt Titelverteidiger Carlos Alcaraz nach einem dramatischen Fünf-Satz-Krimi mit 6:7 (5:7), 6:1, 6:3, 1:6, 7:6 (10:7). Im Halbfinal kommt es nun zum amerikanischen Duell mit Frances Tiafoe. Shelton liegt nach dem verlorenen ersten Satz zunächst zurück, dreht die Partie danach aber mit zwei herausragenden Durchgängen. Alcaraz schlägt im vierten Satz nochmals eindrucksvoll zurück und erzwingt einen Entscheidungssatz. Dort kann sich keiner der beiden entscheidend absetzen. Erst im Match-Tiebreak fällt tief in der New Yorker Nacht die Entscheidung: Shelton behält die Nerven, gewinnt die Kurzentscheidung mit 10:7 und schlägt Alcaraz erstmals in seiner Karriere.

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Karetsas nach Kreislaufproblemen im Spital – BVB bangt um 18-Jährigen

KI-generierte symbolische Darstellung von Konstantinos Karetsas im Trikot von Borussia Dortmund während einer medizinischen Betreuung auf dem Spielfeld

Sorge bei Borussia Dortmund um Konstantinos Karetsas: Der 18-Jährige musste beim 3:2-Sieg gegen Villarreal nach Kreislaufproblemen auf einer Trage vom Platz gebracht werden. Der griechische Nationalspieler wurde anschliessend für weitere Untersuchungen ins Spital gebracht. Nach Angaben des BVB geht es ihm den Umständen entsprechend gut. Karetsas bemerkte die Probleme in der 24. Minute während eines Dortmunder Angriffs. Er hob zunächst den Arm, legte sich anschliessend selbst auf den Rasen und wurde mehrere Minuten von den Ärzten behandelt. In der 27. Minute musste der Sommer-Neuzugang schliesslich ausgewechselt werden. Ethan Nwaneri kam für ihn in die Partie. Eine genauere medizinische Diagnose liegt bislang nicht vor.

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Nora Meister doppelt nach – EM-Silber über 100 m Freistil

KI-generierte symbolische Darstellung von Nora Meister im Schwimmbecken mit Schweizer Badekappe

Nora Meister gewinnt an der Para-Schwimm-EM in Kocaeli ihre zweite Medaille innerhalb von zwei Tagen. Die 23-jährige Aargauerin holt über 100 m Freistil der Klasse S6 in 1:13,17 Minuten Silber. Schneller ist einzig die Italienerin Giulia Terzi. Meister muss sich der neuen Europameisterin um 1,57 Sekunden geschlagen geben. Terzi gewinnt in 1:11,60 Minuten, Bronze geht an die Deutsche Verena Schott in 1:16,65 Minuten. Für Meister ist es bereits das zweite Edelmetall dieser Titelkämpfe. Einen Tag zuvor hatte sie über 100 m Rücken souverän den EM-Titel gewonnen.

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Haaland-Doppelpack in Porto – Betis dreht Spektakel in Lille

KI-generierte symbolische Darstellung von Erling Haaland im Trikot von Manchester City bei einem Champions-League-Spiel

Erling Haaland führt Manchester City mit einem Doppelpack zum 2:0-Auswärtssieg beim FC Porto. Parallel erlebt Real Betis einen spektakulären Champions-League-Abend: Die Spanier drehen einen zweimaligen Rückstand bei Lille und gewinnen 3:2. Marc Bartra trifft dabei doppelt. Manchester City muss im Estádio do Dragão lange auf den Durchbruch warten. Porto-Goalie Diogo Costa hält seine Mannschaft in der ersten Halbzeit mit mehreren Paraden im Spiel, ehe Haaland unmittelbar nach der Pause zuschlägt. Noch turbulenter verläuft der Abend in Lille. Die Franzosen führen nach einer starken ersten Halbzeit 2:1, kassieren nach der Pause aber innerhalb weniger Minuten zwei Gegentore. Kurz darauf sieht Ethan Mbappé Rot.

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Kobel hält Dortmund im Spiel – BVB gewinnt Champions-League-Krimi 3:2

KI-generierte symbolische Darstellung von Gregor Kobel im Torwarttrikot von Borussia Dortmund während eines Champions-League-Spiels

Gregor Kobel startet mit Borussia Dortmund erfolgreich in die neue Champions-League-Saison. Der BVB bezwingt Villarreal im Signal Iduna Park mit 3:2 und entscheidet eine lange ausgeglichene Partie mit zwei späten Toren von Serhou Guirassy. Der Schweizer Nationalgoalie verhindert zuvor mit mehreren starken Paraden einen Dortmunder Rückstand. Alle fünf Tore fallen nach der Pause. Ein Eigentor von Renato Veiga bringt Dortmund in Führung, Santiago Mouriño gleicht für Villarreal aus. Danach schlägt Guirassy innerhalb von fünf Minuten zweimal zu. In der Nachspielzeit wird es nochmals eng: Ein Freistoss von Nicolas Pépé wird von Kobel noch berührt und prallt anschliessend über Guirassy ins Dortmunder Tor. Der BVB bringt das 3:2 jedoch über die Zeit und holt zum Auftakt die ersten drei Punkte.

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Sabalenka übersteht Tiebreak-Krimi und steht im US-Open-Halbfinal

KI-generierte symbolische Darstellung von Aryna Sabalenka auf dem Tennisplatz bei den US Open

Aryna Sabalenka bleibt bei den US Open auf Titelkurs. Die Weltranglistenerste bezwingt Wimbledon-Siegerin Linda Noskova in einem hochklassigen Viertelfinal mit 7:6 (7:1), 3:6, 7:6 (10:7). Im Entscheidungssatz dreht Sabalenka einen 2:4-Rückstand und zieht zum sechsten Mal in Folge in den Halbfinal von New York ein. 2 Stunden und 22 Minuten liefern sich Sabalenka und Noskova im Arthur Ashe Stadium einen intensiven Kampf. Erst im Match-Tiebreak des dritten Satzes fällt die Entscheidung zugunsten der zweifachen Titelverteidigerin. Für Sabalenka ist es bereits der 18. Sieg in Serie bei den US Open. Ihre Chance auf den dritten Titel hintereinander und die Verteidigung der Weltranglistenführung lebt damit weiter.

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Digitale Barrierefreiheit: Websites und Apps für mehr Menschen nutzbar machen

Digitale Barrierefreiheit entscheidet darüber, ob Websites, Apps und Online-Dienste von möglichst vielen Menschen selbstständig genutzt werden können. Dabei geht es um weit mehr als grosse Schrift oder einen hohen Farbkontrast. Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen, kognitiven Beeinträchtigungen sowie altersbedingten Veränderungen benötigen unterschiedliche Zugangswege. Eine barrierefreie Gestaltung berücksichtigt deshalb Inhalte, Navigation, Formulare, Medien, Bedienlogik und technische Umsetzung gemeinsam. Viele Verbesserungen kommen zugleich Menschen ohne dauerhafte Behinderung zugute. Untertitel helfen in lauter Umgebung, klare Navigation erleichtert die Orientierung auf kleinen Bildschirmen und eine vollständige Tastaturbedienung kann auch bei einem defekten Touchpad nützlich sein. Digitale Barrierefreiheit ist damit kein isoliertes Spezialthema, sondern ein Qualitätsmerkmal guter digitaler Produkte.

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WLAN in grossen Wohnungen: Router, Mesh-Systeme und sinnvolle Platzierung

Ein schneller Internetanschluss garantiert noch kein stabiles WLAN in einer grossen Wohnung. Sobald mehrere Zimmer, lange Korridore, massive Wände oder verwinkelte Grundrisse zwischen Router und Endgerät liegen, entscheidet vor allem die Funkplanung darüber, wie zuverlässig Notebook, Smartphone, Fernseher und Smart-Home-Geräte verbunden bleiben. Oft bringt bereits ein besserer Routerstandort mehr als ein Tarifwechsel. Reicht ein einzelner Zugangspunkt nicht aus, können Mesh-Systeme oder kabelgebundene Access Points die Funkversorgung gezielt erweitern. Die beste Lösung richtet sich weniger nach der reinen Wohnfläche als nach Grundriss, Baumaterialien und tatsächlicher Nutzung. Ein 150-Quadratmeter-Loft kann mit einem gut positionierten Router funktionieren, während eine deutlich kleinere Altbauwohnung mit dicken Wänden mehrere Funkzellen benötigt. Besonders wichtig ist deshalb eine systematische Vorgehensweise: zuerst den Router optimieren, danach problematische Bereiche identifizieren und zusätzliche Zugangspunkte nur dort einsetzen, wo sie selbst noch eine stabile Verbindung besitzen.

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Smartphone-Fotografie: Belichtung, Perspektive und Bildaufbau besser beherrschen

Smartphones übernehmen heute einen grossen Teil der technischen Arbeit beim Fotografieren. Autofokus, automatische Belichtung, HDR-Verarbeitung und Nachtmodi gleichen schwierige Aufnahmesituationen aus, bevor das Bild überhaupt auf dem Display erscheint. Trotzdem entscheidet weiterhin die Person hinter der Kamera, welches Motiv wichtig ist, wie das Licht genutzt wird, aus welcher Höhe fotografiert wird und welche Elemente innerhalb des Bildrahmens bleiben. Gute Smartphone-Fotografie beginnt deshalb weniger mit komplizierten Einstellungen als mit bewusstem Beobachten. Belichtung, Perspektive und Bildaufbau lassen sich mit fast jedem aktuellen Gerät gezielt beeinflussen. Schon kleine Veränderungen – ein Schritt zur Seite, ein tieferer Kamerastandpunkt oder eine leicht reduzierte Belichtung – können aus einem gewöhnlichen Schnappschuss ein deutlich stärkeres Bild machen.

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Das eigene digitale Archiv: Fotos und Dokumente langfristig ordnen

Fotos vom Smartphone, gescannte Briefe, Verträge, Zeugnisse und Rechnungen sammeln sich über Jahre auf Computern, Mobiltelefonen, externen Datenträgern und in verschiedenen Cloud-Konten. Solange einzelne Dateien noch schnell auffindbar sind, fällt die zunehmende Unordnung kaum auf. Ein langfristig nutzbares digitales Archiv entsteht jedoch erst, wenn Auswahl, Ordnerstruktur, Dateinamen, geeignete Formate und Datensicherung als zusammenhängendes System gedacht werden. Ein gutes Archiv muss weder kompliziert noch vollständig automatisiert sein. Entscheidend ist, dass seine Logik auch nach Jahren noch verständlich bleibt und möglichst wenig von einer bestimmten App oder einem einzelnen Anbieter abhängt. Fotos und Dokumente benötigen dabei teilweise unterschiedliche Ordnungsprinzipien, können aber nach denselben Grundregeln verwaltet werden: auswählen, eindeutig benennen, sinnvoll strukturieren, unabhängig sichern und regelmässig kontrollieren.

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