CHL kostet Davos einen sechsstelligen Betrag

HC-Davos-Spieler betreten das Eis vor einem Champions-Hockey-League-Spiel als Symbolbild zum europäischen Saisonstart und den finanziellen Herausforderungen des Wettbewerbs

Der HC Davos startet am Freitagabend in die Champions Hockey League – sportlich mit grossen Ambitionen, finanziell jedoch mit einem erheblichen Risiko. Der Rekordmeister rechnet durch seine Teilnahme am europäischen Wettbewerb mit einem Minus im tiefen sechsstelligen Bereich. Damit rückt unmittelbar vor dem ersten CHL-Spiel der Bündner eine grundsätzliche Frage in den Fokus: Lohnt sich Europas wichtigster Clubwettbewerb im Eishockey für die Teilnehmer überhaupt? Für Davos beginnt die europäische Saison am Freitag mit dem Heimspiel gegen den norwegischen Meister Storhamar. Gleichzeitig empfängt Genève-Servette die Eisbären Berlin. Schweizer Meister Fribourg-Gottéron hat bereits vorgelegt und am Donnerstagabend auswärts bei den Graz99ers mit 4:2 gewonnen.

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Kilchberger verlangt erstmals Eintritt – die Elite ist bereit

Zwei Schwinger im Sägemehl vor Publikum beim Kilchberger Schwinget als Symbolbild für den Schweizer Traditionsanlass

Der Kilchberger Schwinget bricht unmittelbar vor seinem grossen Saisonhöhepunkt mit einer jahrzehntelangen Tradition. Erstmals in der Geschichte des 1927 initiierten Prestigeanlasses wird für die Plätze in der Arena Eintritt verlangt. Ein Tribünenplatz kostet CHF 100. Sportlich wartet am Samstag ebenfalls ein aussergewöhnlicher Auftakt: Schwingerkönig Armon Orlik trifft bereits im ersten Gang auf Saisondominator Fabian Staudenmann. Damit steht Kilchberg am Freitagmorgen gleich aus mehreren Gründen im Mittelpunkt des Schweizer Sports. Die besten 60 Schwinger des Landes treffen sich am Samstag auf dem Stockengut, heute um 17.00 Uhr öffnen bereits Gabentempel und Festwirtschaft. Der eigentliche Wettkampf beginnt am Samstag um 8.30 Uhr.

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US Open: Gauff weiter – Sakkari raus

Tennisspielerin bei den US Open mit geballter Faust als Symbolbild zum Sieg von Coco Gauff und den weiteren Frauenresultaten

Bei den Frauen haben die US Open in der Nacht auf Freitag weitere klare Konturen erhalten. Coco Gauff gewann das hochkarätige Zweitrundenduell gegen Paula Badosa in zwei Sätzen, Mirra Andreeva liess Eva Lys gerade einmal zwei Games und Elena Rybakina setzte sich ebenfalls souverän durch. Für Maria Sakkari ist das Turnier dagegen überraschend beendet. Während bei den Männern bereits mehrere hoch gesetzte Spieler früh ausgeschieden sind, halten sich die Favoritinnen im Frauenfeld bislang deutlich besser. Dennoch sorgte der Donnerstag auch hier für Überraschungen und einige bemerkenswerte Auftritte.

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US Open: De Minaur und Musetti raus – Monfils sagt Adieu

Tennisspieler bedankt sich nach seinem letzten Grand-Slam-Auftritt beim Publikum als Symbolbild zum Abschied von Gaël Monfils

Bei den US Open lichtet sich das Männerfeld überraschend schnell. Nach Felix Auger-Aliassime sind mit Alex de Minaur und Lorenzo Musetti zwei weitere hoch gesetzte Spieler bereits in der zweiten Runde ausgeschieden. Besonders emotional wurde der Abend für Gaël Monfils: Der 40-jährige Franzose verlor gegen Learner Tien und bestritt damit das letzte Grand-Slam-Match seiner Karriere. Während mehrere Favoriten strauchelten, setzte Taylor Fritz ein deutliches Zeichen. Der Amerikaner fertigte Mattia Bellucci in nur drei Sätzen ab und gehört nach seinem überzeugenden Auftritt weiterhin zu den Spielern, die in New York weit kommen können. Der Donnerstag brachte damit bei den Männern gleich mehrere bemerkenswerte Geschichten.

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Esstische für kleine Räume: Formen, Auszüge und sinnvoller Platzbedarf

Ein Esstisch gehört zu den Möbeln, deren tatsächlicher Platzbedarf leicht unterschätzt wird. Entscheidend ist nicht allein die Fläche der Tischplatte: Stühle müssen zurückgeschoben werden können, Personen brauchen Platz zum Hinsetzen und häufig verläuft hinter dem Essplatz zusätzlich ein wichtiger Weg zur Küche, zum Balkon oder in einen anderen Wohnbereich. In kleinen Räumen funktioniert deshalb nicht automatisch der kleinste Tisch am besten. Geeignet ist vielmehr eine Form, die zum Grundriss passt, im Alltag kompakt bleibt und nur dann zusätzliche Fläche beansprucht, wenn sie tatsächlich benötigt wird. Runde, rechteckige, quadratische und ovale Esstische verteilen Sitzplätze und Bewegungsflächen unterschiedlich. Dazu kommen Auszugssysteme, Bänke, Stühle mit oder ohne Armlehnen und Tischgestelle, die darüber entscheiden, wie gut eine nominell passende Platte wirklich genutzt werden kann. Als praxistaugliche Orientierung gelten etwa 60 Zentimeter Tischkante pro Person und mindestens rund 80 Zentimeter zwischen Tischkante und einem festen Hindernis; an häufig genutzten Durchgängen ist zusätzliche Bewegungsfläche sinnvoll. Diese Werte sind keine starre Norm für jeden Raum, sondern Ausgangspunkte für eine Planung mit dem tatsächlichen Grundriss und den vorgesehenen Stühlen.

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Das passende Sofa finden: Masse, Polsterung, Bezug und Sitzkomfort richtig beurteilen

Ein Sofa wird oft über Jahre täglich genutzt und prägt gleichzeitig den gesamten Wohnraum. Trotzdem fällt die Entscheidung häufig zuerst über Farbe, Form oder einen spontanen Eindruck im Möbelhaus. Für dauerhaften Komfort sind andere Fragen mindestens ebenso wichtig: Passt das Möbel wirklich in den Raum? Unterstützen Sitztiefe und Sitzhöhe die bevorzugte Haltung? Wie reagiert die Polsterung nach längerer Nutzung, und hält der Bezug dem Alltag mit Familie, Haustieren, Sonnenlicht oder häufigem Liegen stand? Erst wenn Masse, Aufbau, Bezug und Nutzung zusammenpassen, wird aus einem attraktiven Sofa ein langfristig gutes Möbelstück. Die perfekte Sitzposition gibt es dabei nicht für alle Menschen. Körpergrösse, Beinlänge, bevorzugte Haltung und Nutzung unterscheiden sich erheblich. Wer aufrecht liest oder Gespräche führt, benötigt andere Proportionen als jemand, der vor allem entspannt liegt. Deshalb sollte der Sofakauf nicht mit einer vermeintlichen Standardgrösse beginnen, sondern mit Raumplanung und ausführlichem Probesitzen.

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Ordnung im Eingangsbereich: Lösungen für Schuhe, Jacken, Taschen und Schlüssel

Der Eingangsbereich muss auf wenigen Quadratmetern erstaunlich viele Aufgaben übernehmen. Schuhe werden ausgezogen, Jacken aufgehängt, Taschen abgestellt, Schlüssel abgelegt und Post zwischengelagert. Fehlen dafür klare Plätze, entsteht schnell ein Raum voller Einzelgegenstände, obwohl eigentlich genügend Stauraum vorhanden wäre. Gute Ordnung beginnt deshalb nicht mit zusätzlichen Boxen, sondern mit einer Aufteilung nach täglichen Abläufen. Ein funktionaler Flur verbindet offene Ablagen für häufig Benötigtes mit geschlossenen Bereichen für Vorräte und Saisonartikel. Dabei zählt jeder Zentimeter: Wandflächen, Nischen, Raumhöhe und die Fläche unter einer Sitzbank können Stauraum schaffen, ohne den Durchgang zu verengen. Entscheidend ist, dass die Lösung zum Haushalt passt und sich ohne zusätzliche Handgriffe nutzen lässt.

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Zügeln mit Kindern: Vorbereitung, Betreuung und der entspannte Start am neuen Wohnort

Ein Umzug verändert für Kinder weit mehr als die Adresse. Das vertraute Zimmer verschwindet in Kartons, Wege und Geräusche verändern sich, Freunde bleiben möglicherweise zurück und am neuen Wohnort warten unbekannte Räume, Nachbarn, Betreuungspersonen oder eine neue Schule. Erwachsene beschäftigen sich währenddessen mit Verträgen, Möbeln und Transport. Damit Kinder in dieser hektischen Phase nicht einfach mitlaufen müssen, hilft eine Vorbereitung, die ihnen Orientierung gibt und gleichzeitig den Umzugstag praktisch entlastet. Wie stark ein Kind auf das Zügeln reagiert, hängt von Alter, Persönlichkeit und Umfang der Veränderung ab. Ein Wohnungswechsel innerhalb desselben Quartiers ist etwas anderes als der Wechsel in einen anderen Kanton mit neuer Schule und neuem sozialen Umfeld. Pro Juventute empfiehlt, Kinder auf einen bevorstehenden Umzug vorzubereiten und den Wechsel in das neue Zuhause altersgerecht zu begleiten. Besonders hilfreich sind verständliche Informationen, vertraute Gegenstände und Abläufe, die auch zwischen Umzugskisten möglichst stabil bleiben.

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Wände ohne grossen Umbau gestalten: Farbe, Bilder, Paneele und Textilien

Eine Wand kann die Wirkung eines Raums grundlegend verändern, ohne dass dafür Grundriss, Boden oder feste Einbauten erneuert werden müssen. Farbe beeinflusst Helligkeit und Proportionen, Bilder setzen Blickpunkte, Paneele bringen Struktur und Tiefe, Textilien machen Flächen weicher und können zugleich die Akustik verändern. Entscheidend ist weniger die Menge der Gestaltungsmittel als ihr Zusammenspiel mit Raumgrösse, Tageslicht, Möbeln und vorhandenen Materialien. Gerade bei einer bestehenden Einrichtung lohnt sich ein schrittweises Vorgehen. Zuerst wird geklärt, welche Wand eine stärkere Rolle übernehmen soll und welche Flächen bewusst ruhig bleiben. Danach lassen sich reversible Massnahmen von dauerhaft montierten Lösungen unterscheiden. So entsteht ein Raumkonzept, das sich mit überschaubarem Aufwand umsetzen und bei veränderten Bedürfnissen später wieder anpassen lässt.

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Möbelklassiker erkennen: Was zeitloses Design von kurzlebigen Trends unterscheidet

Ein Möbelstück wird nicht zum Klassiker, weil es alt, teuer oder berühmt ist. Entscheidend ist, ob Form, Funktion, Konstruktion und Material über ihre Entstehungszeit hinaus überzeugen. Viele heute selbstverständliche Stühle, Tische und Regalsysteme waren bei ihrer Einführung sogar ungewöhnlich oder technisch neu. Erst der langfristige Gebrauch zeigt, ob aus einer gestalterischen Idee tatsächlich ein dauerhaft relevantes Möbel wird. Kurzlebige Trends funktionieren anders. Sie reagieren stärker auf aktuelle Farben, Formen, Materialien oder Bilder aus sozialen Medien und Wohnmagazinen. Das macht sie keineswegs automatisch schlecht. Problematisch wird es erst, wenn Neuheit wichtiger wird als Funktion, Materialqualität und langfristige Nutzbarkeit. Möbelklassiker lassen sich deshalb weniger an einem bestimmten Stil als an einer Kombination aus klarer Idee, guter Konstruktion, Alltagstauglichkeit und kultureller Dauer erkennen.

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Zimmerpflanzen richtig platzieren: Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit beachten

Zimmerpflanzen wachsen dauerhaft gesund, wenn ihr Standort zu ihren natürlichen Bedürfnissen passt. Entscheidend sind dabei vor allem Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Ein Platz kann gestalterisch perfekt wirken und für die Pflanze trotzdem ungeeignet sein: Zu wenig Tageslicht schwächt das Wachstum, intensive Sommersonne kann Blätter schädigen, trockene Heizungsluft belastet manche tropische Arten und kalte Zugluft kann selbst robuste Pflanzen stressen. Deshalb sollte zuerst der Standort beurteilt und erst danach die passende Pflanze ausgewählt werden. Die Bedingungen innerhalb einer Wohnung unterscheiden sich stärker, als es auf den ersten Blick erscheint. Direkt am Fenster herrscht ein anderes Mikroklima als zwei Meter weiter im Raum, ein Badezimmer ist meist feuchter als ein beheiztes Wohnzimmer und eine Fensterbank kann im Winter gleichzeitig von kaltem Glas und warmer Heizungsluft beeinflusst werden. Wer diese Unterschiede berücksichtigt, reduziert Pflegeprobleme und muss weniger mit zusätzlichem Giessen, Besprühen oder künstlicher Beleuchtung korrigieren.

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Gebrauchte Möbel restaurieren: Welche Arbeiten Laien selbst übernehmen können

Ein gebrauchter Holztisch, eine alte Kommode oder ein Flohmarktfund muss wegen Kratzern, stumpfer Oberfläche oder lockeren Beschlägen nicht ersetzt werden. Viele überschaubare Arbeiten lassen sich mit Geduld und geeignetem Werkzeug selbst durchführen. Entscheidend ist jedoch, vor dem ersten Schleifgang zu erkennen, ob lediglich die Oberfläche aufgefrischt werden soll oder ob Konstruktion, Furnier, historische Beschichtung oder Polsterung fachliches Wissen verlangen. Restaurieren bedeutet deshalb nicht automatisch, ein Möbel vollständig abzuschleifen und neu zu lackieren. Bei einfachen Gebrauchsmöbeln darf die optische Veränderung im Vordergrund stehen. Bei Antiquitäten, Designklassikern und Möbeln mit erhaltenswerten Originaloberflächen kann derselbe Eingriff dagegen Wert und Substanz zerstören. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme trennt geeignete DIY-Projekte von Arbeiten für Schreiner, Polsterer oder Restauratoren.

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Gästezimmer und Homeoffice in einem Raum sinnvoll kombinieren

Ein Zimmer, das an den meisten Tagen als Homeoffice und gelegentlich als Gästezimmer dient, muss zwei sehr unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Während der Arbeit zählen Ergonomie, gutes Licht, Stauraum und Ruhe; bei Übernachtungsbesuch stehen Schlafkomfort, Privatsphäre und eine wohnliche Atmosphäre im Vordergrund. Eine überzeugende Kombination entsteht deshalb nicht durch möglichst viele Möbel, sondern durch eine klare Rangordnung der Funktionen und einen Raum, der sich mit wenigen Handgriffen umstellen lässt. Wie die Gewichtung ausfällt, hängt vor allem von der Nutzungshäufigkeit ab. Wer vier Tage pro Woche von zu Hause arbeitet und nur einige Male im Jahr Gäste empfängt, sollte keinen provisorischen Arbeitsplatz zugunsten eines dauerhaft dominanten Betts akzeptieren. Wird das Zimmer dagegen regelmässig von Familienmitgliedern oder Freunden genutzt, benötigt die Gästefunktion mehr Raum. Gute multifunktionale Planung bedeutet deshalb, den häufigsten Alltag komfortabel zu lösen und für die zweite Nutzung einen klaren, unkomplizierten Wechsel vorzusehen.

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Massivholz, Furnier oder Holzwerkstoff: Möbelmaterialien richtig beurteilen

Bei Holzmöbeln entscheidet die sichtbare Maserung längst nicht darüber, was tatsächlich unter der Oberfläche steckt. Ein Tisch kann vollständig aus Massivholz bestehen, eine Schrankfront eine dünne Schicht Echtholzfurnier tragen oder eine täuschend echte Holzstruktur auf einer Span- beziehungsweise MDF-Platte zeigen. Keines dieser Prinzipien ist grundsätzlich hochwertig oder minderwertig. Entscheidend sind Konstruktion, Beanspruchung, Oberflächenqualität, Reparierbarkeit und die Frage, ob das Material für die jeweilige Aufgabe sinnvoll eingesetzt wurde. Wer Möbel realistisch beurteilen möchte, sollte deshalb Oberfläche und inneren Aufbau voneinander trennen. Furnier ist echtes Holz, aber keine massive Platte. MDF und Spanplatten sind Holzwerkstoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften. Auch ein hochwertiges Möbel kann mehrere Materialien kombinieren: massive Beine, furnierte Fronten, einen Plattenwerkstoff im Korpus und eine dünnere Rückwand. Gerade diese gezielte Materialwahl kann technisch und wirtschaftlich überzeugender sein als der Anspruch, jedes Bauteil massiv auszuführen.

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Super League: Sion schockt Basel – Lugano bleibt perfekt

Jubelnde Fussballspieler des FC Sion nach einem Auswärtssieg gegen den FC Basel als Symbolbild zur Super-League-Partie

Der Donnerstagabend in der Super League liefert gleich zwei bemerkenswerte Resultate. Der FC Sion gewinnt auswärts beim FC Basel mit 2:1 und dreht dabei einen Pausenrückstand. Gleichzeitig setzt der FC Lugano seinen perfekten Saisonstart fort: Die Tessiner schlagen Servette mit 1:0 und stehen nach fünf Meisterschaftsspielen tatsächlich bei fünf Siegen. Damit verändert sich auch die Tabellenspitze erneut. Lugano zieht mit 15 Punkten an den Young Boys vorbei, obwohl die Tessiner erst fünf Partien absolviert haben. Basel bleibt dagegen bei zehn Punkten hängen und muss nach zuletzt starken Auftritten einen empfindlichen Rückschlag hinnehmen. Besonders überraschend ist die Niederlage im St. Jakob-Park.

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Rehabilitation nach dem Spital: Ziele, Fachbereiche und der Weg zurück in den Alltag

Nach einer Operation, einem Unfall oder einer schweren Erkrankung ist die Akutbehandlung oft abgeschlossen, bevor der Alltag wieder funktioniert. Rehabilitation setzt genau dort an: Sie verbindet medizinische Stabilisierung mit gezieltem Training und schafft die Voraussetzungen dafür, dass Bewegung, Selbstversorgung, Kommunikation und gesellschaftliche Teilhabe möglichst weit zurückkehren. Der Weg verläuft selten geradlinig. Fortschritte hängen von der Erkrankung, der körperlichen Reserve, dem sozialen Umfeld und passenden Anschlussangeboten ab. Gute Rehabilitation orientiert sich deshalb nicht an einem starren Programm, sondern an konkreten Fähigkeiten, die für das Leben nach dem Spital tatsächlich gebraucht werden.

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Spitalaufenthalt mit Kind: Wie Eltern Sicherheit geben und Orientierung schaffen

Ein Spitalaufenthalt bringt für Kinder vieles durcheinander: vertraute Abläufe, bekannte Gesichter, Schlafgewohnheiten und das Gefühl, selbst bestimmen zu können. Eltern können medizinische Eingriffe oder unangenehme Untersuchungen nicht abnehmen. Mit ehrlichen Erklärungen, verlässlicher Nähe und kleinen vertrauten Ritualen schaffen sie jedoch Orientierung in einer ungewohnten Umgebung. Wie viel Vorbereitung sinnvoll ist, hängt vom Alter, vom Entwicklungsstand und von früheren Erfahrungen ab. Auch die Art des Aufenthalts spielt eine Rolle: Ein geplanter Eingriff lässt sich anders begleiten als eine plötzliche Einweisung über den Notfall. Entscheidend ist weniger die perfekte Erklärung als das Gefühl, mit Fragen, Schmerzen und Ängsten ernst genommen zu werden.

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US Open: Khachanov schockt Auger-Aliassime

Enttäuschter Tennisspieler nach einer Niederlage bei den US Open als Symbolbild zum Aus von Felix Auger-Aliassime

Die US Open haben am Donnerstag ihre nächste grosse Überraschung erlebt. Der an Nummer drei gesetzte Felix Auger-Aliassime ist bereits in der zweiten Runde ausgeschieden. Karen Khachanov bezwang den Kanadier nach verlorenem Auftaktsatz in vier Durchgängen. Bei den Frauen erreichten Iga Swiatek, Naomi Osaka und Madison Keys die dritte Runde – Keys allerdings erst nach einem dramatischen Match mit fünf abgewehrten Matchbällen. Auch bei den Männern gab es neben dem Aus von Auger-Aliassime bereits mehrere klare Entscheidungen. Taylor Fritz liess Mattia Bellucci praktisch keine Chance und gab in drei Sätzen lediglich zwei Games ab. Damit nimmt das Grand-Slam-Turnier in New York am 3. September weiter Fahrt auf. Mehrere grosse Namen müssen am Donnerstagabend allerdings erst noch antreten.

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