Tipps

Flugplatz Birrfeld: Flugsport, Pilotenausbildung und Ausflugsziel im Aargau

Der Flugplatz Birrfeld ist weit mehr als eine Start- und Landebahn zwischen Feldern. Seit 1937 bildet er das Zentrum der Aargauer Sportaviatik. Motorflugzeuge, Segelflieger, Schulungsmaschinen und Helikopter teilen sich hier einen überschaubaren, technisch anspruchsvollen Betriebsraum. Gleichzeitig bleibt die Anlage mit Restaurant und Spielplatz für Besucher zugänglich. Der Regionalflugplatz bei Lupfig verbindet Ausbildung, Flugsport, Unterhalt, Rettungsflüge und Freizeit. Sein Betrieb zeigt exemplarisch, welche Aufgaben kleinere Flugplätze innerhalb der Schweizer Luftfahrt übernehmen. Dabei treffen aviatische Interessen auf Sicherheitsanforderungen, Lärmschutz, Raumplanung und den sorgfältigen Umgang mit der umgebenden Landschaft.

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slowUp Mountain Albula 2026: Strecke, Anreise und Tipps für den autofreien Pass

Am Sonntag, 6. September 2026, gehört die Strasse über den Albulapass für einige Stunden ganz dem Langsamverkehr. Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch entsteht eine rund 30 Kilometer lange Bewegungsachse für Velos, E-Bikes, Fussgänger, Inlineskates und weitere muskelbetriebene Verkehrsmittel. Der slowUp Mountain Albula führt bis auf 2’315 Meter über Meer und verlangt damit deutlich mehr Kondition als die meist flachen Veranstaltungen der slowUp-Reihe. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einen vorgeschriebenen Start- oder Zielort gibt es nicht: Die Strecke darf von beiden Seiten und auch nur abschnittsweise genutzt werden. Gerade diese Freiheit macht den Anlass für unterschiedliche Leistungsniveaus interessant. Entscheidend sind eine realistische Routenwahl, eine sorgfältig geplante Anreise und genügend Reserven für die langen Abfahrten.

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Klimafitte Bäume und Sträucher: Gehölze für Tiere und trockene Sommer

Heissere Sommer, längere Trockenperioden und zunehmend aufgeheizte Siedlungsräume verändern die Bedingungen für Bäume und Sträucher in Mitteleuropa. Bei Neupflanzungen zählt deshalb stärker, ob ein Gehölz Wärme und zeitweisen Wassermangel verträgt. Für einen ökologisch wertvollen Garten reicht Trockenheitsverträglichkeit allein jedoch nicht: Geeignete Arten können zugleich Blüten, Früchte, Raupenfutter, Verstecke und Nistmöglichkeiten für heimische Tiere bieten. Besonders interessant sind Gehölze, die bereits heute an warmen oder trockenen Standorten Mitteleuropas vorkommen. Feldahorn, Elsbeere, Speierling und manche Eichen gehören ebenso dazu wie Kornelkirsche, Weissdorn, Schlehe, Wolliger Schneeball und Wildrosen. Entscheidend ist allerdings keine allgemeine Liste von „Klimabäumen“: Boden, Winterhärte, Wurzelraum, Wasserversorgung und die spätere Grösse müssen zum konkreten Standort passen.

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Grosse Tanne wird innen braun: Ursachen erkennen und richtig handeln

Wenn eine grosse Tanne im Garten im Inneren braun wird, muss das noch kein Zeichen für einen sterbenden Baum sein. Immergrüne Nadelbäume behalten ihre Nadeln nicht unbegrenzt: ältere, stark beschattete Nadeljahrgänge werden regelmässig abgestossen. Problematischer wird die Verfärbung, wenn sie sich bis an die äusseren Zweigspitzen ausbreitet, ganze Äste vertrocknen oder Stamm und Wurzelbereich weitere Auffälligkeiten zeigen. Gerade nach heissen und trockenen Sommern lohnt eine genaue Kontrolle. Wassermangel, verdichteter Boden, Veränderungen im Wurzelraum, Krankheiten und Schädlinge können ähnliche Symptome hervorrufen. Bei einer mehrere Meter hohen Tanne kommt zusätzlich die Sicherheit ins Spiel: Abgestorbene Starkäste oder auffällige Stammdefekte sollten nicht vom Boden aus mit einer Ferndiagnose beurteilt werden.

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Aletschgletscher: Eisstrom im UNESCO-Welterbe Jungfrau-Aletsch

Der Grosse Aletschgletscher ist der längste und flächenmässig grösste Gletscher der Alpen. Von den Firnfeldern der Jungfrau-Region fliesst das Eis über den Konkordiaplatz weit ins Wallis hinein. Dunkle Mittelmoränen, tiefe Spalten und vom Eis geschliffene Felsflanken machen dabei sichtbar, wie ein Gletscher entsteht, sich bewegt und über Jahrtausende eine Landschaft formt. Zugleich gehört der Aletschgletscher zu den eindrücklichsten Schauplätzen der Klimaveränderung in der Schweiz. Seit dem letzten grossen Hochstand im 19. Jahrhundert hat er mehrere Kilometer an Länge verloren, seine Oberfläche sinkt und neue Flächen werden eisfrei. Als Herzstück des UNESCO-Welterbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch verbindet der Eisstrom Naturgeschichte, Forschung, Naturschutz und Tourismus auf engem Raum.

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Architekturfotografie in der Praxis: Gebäude, Räume und Materialien überzeugend zeigen

Architekturfotografie macht räumliche Ideen sichtbar. Gute Aufnahmen zeigen, wie ein Gebäude in seiner Umgebung steht, wie Licht durch Innenräume wandert und wie Beton, Holz, Glas oder Metall zusammenwirken. Dafür braucht es weniger Effekthascherei als einen klaren Blick für Perspektive, Proportionen und den Charakter des Bauwerks. Zwischen sachlicher Dokumentation und atmosphärischer Inszenierung liegt ein breites gestalterisches Feld. Die Vorbereitung entscheidet dabei ebenso über das Ergebnis wie Kamera und Objektiv. Wer Standort, Tageszeit, Bildausschnitte und spätere Verwendung früh klärt, arbeitet vor Ort konzentrierter und liefert eine Bildserie, die als Ganzes überzeugt.

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Schulhäuser planen: Wie Architektur Lernen, Bewegung und Begegnung unterstützt

Ein Schulhaus ist weit mehr als eine wetterfeste Hülle für Klassenzimmer. Es prägt Tagesabläufe, ermöglicht oder erschwert unterschiedliche Unterrichtsformen und beeinflusst, wo Bewegung, Ruhe und zufällige Begegnungen stattfinden. Gute Schularchitektur beginnt deshalb nicht beim Grundriss, sondern bei der Frage, wie Lernen und Zusammenleben im Gebäude funktionieren sollen. Die Anforderungen sind anspruchsvoll. Unterricht, Betreuung, Verpflegung, Sport und Freizeit rücken näher zusammen, während Gebäude flexibel, hindernisfrei, sicher und wirtschaftlich bleiben müssen. Gelungene Schulhäuser verbinden diese Aufgaben zu einer verständlichen räumlichen Ordnung, die im Alltag trägt und Veränderungen über Jahrzehnte zulässt.

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Verdichtetes Wohnen mit Privatsphäre: Grundrissideen für gute Mehrfamilienhäuser

Verdichtetes Wohnen muss sich nicht eng anfühlen. Entscheidend ist weniger die reine Wohnfläche als die Frage, wie Grundrisse, Blickrichtungen, Erschliessung und Aussenräume zusammenspielen. Gute Mehrfamilienhäuser schaffen Nähe, ohne den Rückzug zu erschweren, und ermöglichen Begegnungen, ohne sie zu erzwingen. Die Qualität beginnt lange vor der Möblierung. Hauseingang, Treppenhaus, Wohnungstür und Vorraum bilden eine Abfolge vom öffentlichen zum privaten Bereich. Im Innern sorgen klare Raumzonen, geschickt gesetzte Türen, kurze Wege und akustische Puffer dafür, dass mehrere Menschen auf begrenzter Fläche angenehm zusammenleben können.

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Grossmünster Zürich: Romanik, Reformation und Stadtgeschichte

Die beiden Türme des Grossmünsters prägen die Silhouette der Zürcher Altstadt. Hinter dem vertrauten Wahrzeichen steht ein Bauwerk mit vielen historischen Schichten: romanische Pfeiler und Kapitelle, eine mittelalterliche Krypta, neugotische Turmabschlüsse, moderne Glasfenster und ein Innenraum, dessen Schlichtheit untrennbar mit der Reformation verbunden ist. 1519 trat Huldrych Zwingli seine Stelle als Leutpriester am Grossmünster an. Von seiner Kanzel aus entwickelte sich Zürich zu einem Zentrum der Reformation. Doch die Geschichte der Kirche begann Jahrhunderte früher und endete nicht mit Zwingli. Legenden um die Stadtheiligen Felix und Regula, das Chorherrenstift, die Prophezey und heutige Gottesdienste machen das Grossmünster zu einem Ort, an dem Stadt-, Bildungs-, Kunst- und Religionsgeschichte unmittelbar ineinandergreifen.

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Treppen als Gestaltungselement: Proportionen, Materialien und Raumwirkung richtig planen

Eine Treppe verbindet Geschosse, doch architektonisch kann sie weit mehr leisten. Sie lenkt Bewegungen, öffnet Blickachsen, trennt oder verbindet Wohnbereiche und prägt mit ihrer Form einen Raum oft stärker als ein einzelnes Möbelstück. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus Proportion, Konstruktion, Material, Licht und Detail. Gerade in offenen Grundrissen wird die Treppe zum festen Bestandteil der Innenarchitektur. Eine massive Betontreppe vermittelt Ruhe und Gewicht, filigrane Stahlkonstruktionen wirken leichter, Holz bringt Wärme in den Raum. Gute Gestaltung beginnt deshalb lange vor der Auswahl von Stufen und Geländer: Sie setzt bei Grundriss, Geschosshöhe, Laufweg und räumlicher Wirkung an.

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Abgeschleppt in Zürich – was wirklich erlaubt ist

Abschleppdienst lädt ein falsch parkiertes Auto auf einer Zürcher Stadtstrasse auf

Das Auto ist verschwunden, der Abschleppdienst verlangt mehrere Hundert Franken – und ohne sofortige Zahlung soll es den Wagen nicht zurückgeben. Solche Fälle sorgen besonders im Raum Zürich immer wieder für Ärger. Doch die Rechtslage ist differenzierter, als viele glauben: Falsch parkierte Fahrzeuge dürfen tatsächlich abgeschleppt werden. Auf öffentlichem Grund gelten jedoch andere Regeln als auf einem privaten Parkplatz. Und vor allem dürfen private Abschleppunternehmen nicht beliebige Kosten auf Falschparkierer überwälzen oder ein Fahrzeug einfach als Pfand zurückbehalten. Dass Abschleppen in Zürich längst ein eigenes Geschäftsfeld ist, bestätigt sogar der Kanton. Die Zürcher Behörden weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich einige Firmen auf falsch parkierte Fahrzeuge auf Privatgrund spezialisiert haben, Parkplätze und Areale systematisch kontrollieren und teilweise Forderungen von bis zu 1'000 Franken stellen.

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Amersfoort entdecken: Mittelalterliche Stadttore, Grachten und Geschichten erleben

In Deutschland ist Amersfoort noch erstaunlich wenig bekannt. Dabei wartet hinter den alten Stadttoren eine der schönsten mittelalterlichen Städte der Niederlande – mit Grachten, Mauerhäusern, spektakulären Geschichten und Menschen, bei denen man sich auffallend schnell willkommen fühlt. Vielleicht ist es Zufall. Vielleicht gehört es aber auch einfach zu Amersfoort. Wer durch die Stadt läuft, hat jedenfalls ziemlich schnell den Eindruck, dass hier womöglich die nettesten Menschen der Niederlande wohnen. Ein Lächeln hier, eine spontane Auskunft dort, ein freundlicher Hinweis, wenn man etwas sucht. Selbst für niederländische Verhältnisse, in denen unkomplizierte Offenheit ohnehin zum Alltag gehört, fällt die Herzlichkeit auf.

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Tierpark Bern macht neue Ausrichtung mit Logo & „Wildzeichen“ im Park sichtbar für Besucher

Der Tierpark Bern gibt seiner neuen Ausrichtung ein Gesicht: Ab sofort wird „Mehr Raum für Vielfalt“ auch visuell sichtbar. Ein neues Logo, eigens entwickelte „Wildzeichen“ und erste grossflächige Gestaltungen im Park machen den Wandel nun für Besucherinnen und Besucher erlebbar.

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Jungfraujoch im Kanton Bern: Bahnpionierwerk zwischen Fels, Eis und dünner Luft

Das Jungfraujoch verbindet ein technisches Pionierwerk mit einer hochalpinen Landschaft: Die Bahnstation liegt auf 3’454 Metern über Meer zwischen Mönch und Jungfrau und ist damit der höchstgelegene Bahnhof Europas. Wenige Schritte und eine Liftfahrt trennen die unterirdische Endstation vom Blick auf den Grossen Aletschgletscher, schroffe Viertausender und das Berner Oberland. „Top of Europe“ ist die touristische Bezeichnung für ein Ausflugsziel mit Bahn, Aussichtsterrassen, Eispalast, Ausstellung, Gastronomie und Forschungsinfrastruktur. Trotz der komfortablen Erschliessung bleibt der Ort Hochgebirge. Höhe, Kälte, intensive Sonnenstrahlung und rasche Wetterwechsel verlangen eine andere Vorbereitung als ein gewöhnlicher Tagesausflug im Tal.

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Elektriker, Sanitär, Maler & Co.: So klappt die Gewerke-Koordination auf der Baustelle

Auf einer Baustelle kann jedes einzelne Gewerk fachlich sauber arbeiten und trotzdem ein schlechtes Gesamtergebnis entstehen. Der Elektriker braucht Platz für Leitungen und Dosen, der Sanitärinstallateur für Rohre und Vorwände, der Trockenbauer möchte die Konstruktion schliessen, der Maler braucht trockene und unbeschädigte Flächen, der Bodenleger einen ebenen, sauberen Untergrund. Treffen diese Arbeiten zur falschen Zeit oder ohne klare Abstimmung aufeinander, beginnen die typischen Probleme: bereits geschlossene Wände werden wieder geöffnet, Leitungen liegen im Weg, frisch gestrichene Flächen werden beschädigt oder ein fertiger Boden dient plötzlich als Arbeitsfläche für mehrere nachfolgende Gewerke. Die entscheidende Frage lautet deshalb weniger, welches Gewerk grundsätzlich „Vorrang“ hat. Entscheidend sind Planung, Bauablauf und die konkreten Schnittstellen. Wer benötigt welche Fläche zuerst? Welche Leitungen müssen geprüft sein, bevor eine Wand geschlossen wird? Wann gilt ein Untergrund als bereit für den nächsten Arbeitsschritt? Und wer meldet frühzeitig, dass eine Vorleistung nicht stimmt? Gerade bei Umbauten und Ausbauarbeiten entscheidet diese Abstimmung darüber, ob fünf gute Handwerker ein gutes gemeinsames Ergebnis hinterlassen.

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Gefälschte QR-Codes: So funktioniert Quishing und so schützen Sie sich vor Betrug

QR-Codes sind schnell, praktisch und längst Teil des Schweizer Alltags. Sie stehen an Parkuhren, auf Rechnungen, Speisekarten, Plakaten oder Paketbenachrichtigungen. Genau diese Gewohnheit nutzen Kriminelle aus: Gefälschte Codes führen auf täuschend echt gestaltete Internetseiten, die Kreditkartendaten, Passwörter oder Sicherheitscodes abfragen. Diese Betrugsform wird Quishing genannt: eine Kombination aus «QR-Code» und «Phishing». Besonders tückisch ist, dass einem QR-Code von aussen nicht anzusehen ist, welches Ziel er enthält. Mit einigen einfachen Kontrollen lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren.

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Kinder-Smartwatch von TCL verbindet Schulweg, Sicherheit und Selbstständigkeit

Plötzlich fahren die Kinder mit dem Bus zur Schule, gehen allein zum Fussballtraining oder besuchen nach dem Unterricht die neuen Freunde. Diese Momente sind für die Kinder ein wichtiger Teil des Aufwachsens, stellen Eltern jedoch vor ein bekanntes Dilemma: Sie möchten mit ihren Kindern in Verbindung bleiben und sicher gehen, dass sie gut unterwegs sind. Eine kurze Nachricht, wenn das Training länger dauert, ein Anruf, um mitzuteilen, dass sie gut angekommen sind oder wann sie abgeholt werden sollen, kann für Eltern die Organisation schon erleichtern.

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KI bei den Hausaufgaben: Lernhilfe oder Schummeln? Leitfaden für Eltern und Schüler

Die Hausaufgabe ist in fünf Minuten fertig, obwohl eben noch kein Anfang da war. Der Text klingt glatt, die Rechnung stimmt, doch beim Erklären wird es plötzlich still. Generative KI macht solche Situationen möglich. Sie kann aber genauso geduldig erklären, Übungen erfinden und beim Sortieren von Gedanken helfen. Ob sie Lernhilfe oder Schummelzettel ist, entscheidet deshalb weniger das Programm als die Art, wie es eingesetzt wird. Eine brauchbare Grundregel lautet: KI darf den Denkweg begleiten, aber nicht die eigene Leistung ersetzen. Kinder sollten verstehen, prüfen und selbst formulieren können, was am Ende im Heft oder in der Datei steht. Dazu braucht es klare Absprachen mit der Schule, einen vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten und Aufgaben, bei denen das Kind aktiv bleibt.

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