US-Sport

Brewers entthronen Dodgers – nach 44 Jahren zurück in der World Series

KI-generiertes Symbolbild zweier jubelnder Baseballspieler der Milwaukee Brewers in dunkelblauen Trikots. Im Hintergrund steht ein Spieler der Los Angeles Dodgers.

Die Milwaukee Brewers stehen erstmals seit 1982 wieder in der World Series der Major League Baseball. Das Team aus Wisconsin gewinnt das vierte Halbfinalspiel gegen die Los Angeles Dodgers auswärts mit 6:4 und entscheidet die Best-of-seven-Serie sensationell mit 4:0 für sich. Dabei liegen die Brewers nach zwei Innings bereits mit 0:4 zurück. Garrett Mitchell und David Hamilton werden mit zwei entscheidenden Homeruns zu den Helden der historischen Aufholjagd. Die Dodgers erwischen im eigenen Stadion den besseren Start. Andy Pages bringt Los Angeles im zweiten Inning in Führung, ehe Superstar Shohei Ohtani mit einem Three-Run-Homerun auf 4:0 erhöht. Doch Milwaukee kämpft sich zurück. Jake Bauers verkürzt im vierten Inning mit einem Double, im fünften gelingt der Ausgleich. Mitchell sorgt im sechsten Inning für die erstmalige Führung, Hamilton sichert im neunten den 6:4-Endstand. Für Milwaukee endet damit eine 44-jährige Wartezeit. Die Brewers qualifizieren sich zum zweiten Mal ihrer Vereinsgeschichte für die World Series und dürfen erstmals seit 1982 wieder um den MLB-Titel spielen. Der Gegner wird zwischen den Cleveland Guardians und den Tampa Bay Rays ermittelt. Die Finalserie beginnt am 23. Oktober, Milwaukee besitzt den Heimvorteil.

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Hischier trifft doppelt und erreicht 200-Tore-Marke

KI-generiertes Bild eines Eishockeyspielers im roten Trikot der New Jersey Devils mit der Nummer 13 und dem Captain-C. Im Hintergrund stehen Spieler der Vancouver Canucks vor dem Tor.

Nico Hischier ist der überragende Mann beim 4:1-Heimsieg der New Jersey Devils gegen die Vancouver Canucks. Der Schweizer Captain erzielt zwei Tore, bereitet einen weiteren Treffer vor und erreicht einen besonderen Meilenstein. Mit seinem ersten Tor des Abends knackt der Walliser die Marke von 200 Treffern in der NHL. Beide Tore erzielt der 27-Jährige im Powerplay. Die Devils geraten im Prudential Center von Newark zunächst in Rückstand. Linus Karlsson bringt Vancouver in der sechsten Minute in Führung, doch Hischier gleicht wenig später aus. Jesper Boqvist dreht die Partie noch im ersten Drittel. Im Mittelabschnitt bauen Jesper Bratt und erneut Hischier den Vorsprung auf 4:1 aus. New Jersey verwertet drei seiner vier Überzahlmöglichkeiten. Für Hischier ist es ein besonderer Abend. Der Schweizer benötigt 613 NHL-Spiele für seine ersten 200 Tore und erreicht die Marke als fünfter Schweizer Spieler. Gleichzeitig gewinnen die Devils nach zwei Niederlagen wieder ein Spiel. Torhüter Jake Allen feiert bei seinem 500. NHL-Einsatz ebenfalls ein Jubiläum.

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Fussball regiert die Welt – doch die NFL verdient am meisten

KI-generiertes Symbolbild eines voll besetzten Fussballstadions bei Flutlicht mit zwei Mannschaften vor dem Anpfiff eines Champions-League-Spiels.

Fussball ist weltweit die wirtschaftlich grösste Sportart. Mit Milliardenumsätzen aus Fernsehrechten, Sponsoring, Eintrittskarten und internationalen Wettbewerben lässt er die Konkurrenz hinter sich. Doch betrachtet man einzelne Profiligen, liegt American Football vorne: Die amerikanische NFL erwirtschaftet mehr Geld als jede andere Sportliga der Welt. Die Zahlen verdeutlichen die Dimensionen des modernen Sportgeschäfts. Laut der Studie Sports IP Revenue League 2026 von Two Circles erzielten Sportrechteinhaber 2025 weltweit rund 174 Milliarden US-Dollar. Auf Fussball entfielen davon rund 27 Prozent. Gleichzeitig überschritten die Gesamteinnahmen der NFL zuletzt die Marke von 24 Milliarden US-Dollar. Besonders interessant ist der Vergleich mit Europa. Die fünf grössten Fussballligen erwirtschafteten in der Saison 2024/25 gemeinsam 21,6 Milliarden Euro. Auch der Schweizer Fussball ist Teil dieses internationalen Marktes, allerdings mit wesentlich kleineren Medienverträgen, Zuschauerzahlen und Sponsoringmöglichkeiten.

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Fan-Eingriff überschattet Yankees-Aus gegen Tampa Bay

Ein Zuschauer greift bei einem Baseballspiel über die Begrenzung, während ein Spieler der Tampa Bay Rays nach dem Ball springt.

Für die New York Yankees ist die Saison in den MLB-Playoffs beendet. Der Rekordmeister verlor Spiel 3 der American League Division Series gegen die Tampa Bay Rays mit 3:4 und damit die Best-of-5-Serie glatt mit 0:3. Für grosse Diskussionen sorgte ein vermeintlicher Ausgleichs-Homerun von Anthony Volpe, der nach Videoprüfung wegen eines Eingriffs eines Zuschauers aberkannt wurde. Die entscheidende Szene ereignete sich im sechsten Inning. Bei zwei Outs und George Lombard Jr. auf der ersten Base schlug Volpe den Ball tief ins linke Outfield. Zunächst wurde die Aktion als Two-Run-Homerun zum 4:4 gewertet. Nach dem Replay stellten die Schiedsrichter jedoch fest, dass ein Zuschauer über die Begrenzung ins Spielfeld gegriffen und den Ball berührt hatte. Die MLB kam gleichzeitig zum Schluss, dass Rays-Outfielder Victor Mesa Jr. den Ball ohne den Eingriff nicht gefangen hätte. Der Ball hätte nach Einschätzung der Replay-Zentrale aber auch nicht das Spielfeld verlassen. Deshalb wurde Volpe lediglich ein RBI-Double zugesprochen, Lombard durfte punkten und die Yankees verkürzten auf 3:4.

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Jets feiern ersten Saisonsieg – Niederreiter bleibt ohne Punkt

Winnipeg-Jets-Spieler im Zweikampf mit Spielern der Detroit Red Wings

Die Winnipeg Jets haben im zweiten Saisonspiel ihren ersten Sieg eingefahren. Das Team mit Nino Niederreiter setzt sich auswärts bei den Detroit Red Wings mit 3:2 durch. Der Schweizer bleibt in 11:15 Minuten Eiszeit zwar ohne Skorerpunkt, darf sich aber über den ersten Erfolg der neuen NHL-Saison freuen. Winnipeg legt den Grundstein bereits im ersten Drittel. Cole Perfetti trifft nach 13:04 Minuten im Powerplay zum 1:0, nur 92 Sekunden später erhöht Kyle Connor ebenfalls in Überzahl auf 2:0. Im Mitteldrittel gelingt Connor mit seinem zweiten Treffer sogar das 3:0. Detroit gibt sich allerdings nicht geschlagen. Viktor Arvidsson verkürzt noch im zweiten Drittel auf 1:3, Emmitt Finnie bringt die Red Wings zu Beginn des Schlussabschnitts auf 2:3 heran. Goalie Stuart Skinner hält den knappen Vorsprung mit insgesamt 33 Paraden fest und feiert damit seinen ersten Sieg im Trikot der Jets.

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Sportnachrichten.ch: Die ganze Vielfalt des Sports auf einer Plattform

Sport schreibt jeden Tag neue Geschichten. Ein spätes Tor entscheidet ein Fussballspiel, auf dem Eis fällt die Entscheidung erst in der Verlängerung, auf dem Tennisplatz wird ein Matchball abgewehrt und wenige Hundertstelsekunden trennen in der Leichtathletik Sieg und Niederlage. Sportnachrichten.ch bündelt diese Vielfalt und bringt aktuelle Entwicklungen aus der Schweiz und aus zahlreichen Sportarten auf einer Plattform zusammen. Von Fussball, Eishockey und Tennis über Schwingen, Golf und Radsport bis zu Motorsport, Wintersport, Basketball, Curling, Pferdesport, Volleyball und Wassersport reicht das Spektrum. Dabei geht es nicht nur um Resultate. Sportnachrichten.ch erzählt von Athleten, Teams, Wettbewerben, Erfolgen, Rückschlägen und den Entwicklungen hinter den Schlagzeilen.

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Ambri-Legende Trudel ist längst ein Rekordtrainer in Nordamerika

Jean-Guy Trudel im dunklen Anzug hinter der Spielerbank der Peoria Rivermen

Jean-Guy Trudel ist vielen Ambri-Fans noch immer als einer der produktivsten Ausländer der Klubgeschichte in Erinnerung. Inzwischen hat der Kanadier längst eine zweite Karriere aufgebaut – und zwar äusserst erfolgreich: Trudel führt die Peoria Rivermen weiterhin als Head Coach und General Manager und geht 2026/27 in seine nächste Saison beim SPHL-Klub. Peoria verlängerte Trudels Vertrag bereits 2025 um zwei Jahre und sicherte sich zusätzlich eine Option auf eine weitere Saison. Der frühere Ambri-Stürmer steht damit mindestens bis 2027 hinter der Bande. Seine Bilanz ist eindrücklich: Mit über 400 Siegen in der Regular Season ist Trudel der erfolgreichste Trainer in der Geschichte der SPHL. Auch sportlich blieb Peoria zuletzt an der Spitze. Die Rivermen beendeten die Saison 2025/26 mit 38 Siegen, 17 Niederlagen und drei Niederlagen nach Verlängerung auf Rang eins der Liga. Im President’s-Cup-Final führte Peoria gegen Evansville zunächst mit 2:0 Siegen, verlor die Serie am Ende aber noch in fünf Spielen.

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Ovechkin zurück im Volltraining – Saisonstart rückt näher

Alex Ovechkin im roten Trikot der Washington Capitals mit der Nummer 8 und Captain-C auf dem Eis

Alex Ovechkin hat bei den Washington Capitals einen wichtigen Schritt Richtung Saisonstart gemacht. Der 41-jährige NHL-Rekordtorschütze absolvierte am Donnerstag erstmals wieder das komplette Mannschaftstraining, nachdem ihn eine Unterkörperverletzung mehrere Tage ausgebremst hatte. Ob er vor dem Regular-Season-Auftakt noch ein Vorbereitungsspiel bestreitet, ist allerdings weiterhin offen. Ovechkin hatte zuvor drei Tage nicht auf dem Eis gestanden und seinen Comeback-Versuch am Mittwoch nach rund 15 Minuten wieder abbrechen müssen. Einen Tag später trainierte der Captain jedoch ohne Einschränkungen mit der Mannschaft. Trainer Spencer Carbery sprach danach von einem guten Schritt und bestätigte, dass Ovechkin keine Teile der Einheit auslassen musste. Washington stehen vor dem Saisonstart noch zwei Vorbereitungsspiele bevor. Am Freitag empfangen die Capitals die Boston Bruins, am Samstag folgt auswärts die Partie gegen die Philadelphia Flyers. Für Washington beginnt die Regular Season am 2. Oktober auswärts bei den Carolina Hurricanes.

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Rochette punktet doppelt – starker Auftritt im Red-Wings-Trikot

Théo Rochette im roten Trikot der Detroit Red Wings mit der Nummer 48

Théo Rochette hat im Kampf um seine NHL-Chance ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Der Schweizer Center steuert beim 7:4-Testspielsieg der Detroit Red Wings gegen die Pittsburgh Penguins zwei Assists bei. In 12:04 Minuten Eiszeit sammelt der frühere Lausanne-Stürmer damit gleich bei seinem ersten Preseason-Einsatz zwei Skorerpunkte. Rochette läuft bei Detroit mit der Nummer 48 auf und wird im dritten Sturm eingesetzt. Seinen ersten Punkt holt er beim 4:2 im Schlussdrittel: Der 24-Jährige gewinnt das Bully in der offensiven Zone, anschliessend trifft Michael Brandsegg-Nygård im Powerplay. Später ist Rochette auch am 7:3 durch Jesse Kiiskinen beteiligt. Detroit setzt sich in Pittsburgh letztlich mit 7:4 durch. Neben Rochette fallen vor allem Brandsegg-Nygård mit zwei Toren und Verteidiger Anton Johansson mit vier Assists auf. Für den Schweizer ist der Abend besonders wertvoll, weil im Trainingscamp jeder Einsatz im Kampf um einen Platz innerhalb der Red-Wings-Organisation zählt.

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Moser startet in Tampas Top-Paar – Lightning schlagen Nashville 2:1

JJ Moser im blauen Trikot der Tampa Bay Lightning während eines NHL-Spiels

JJ Moser ist erfolgreich in die NHL-Vorbereitung gestartet. Der Schweizer Verteidiger gewinnt mit den Tampa Bay Lightning das erste Preseason-Spiel gegen die Nashville Predators mit 2:1 und läuft dabei im ersten Verteidigerpaar neben Neuzugang John Carlson auf. Moser erhält 18:26 Minuten Eiszeit. Tampa erwischt vor heimischem Publikum einen ausgezeichneten Start. Bereits nach 93 Sekunden lenkt Ilya Mikheyev einen Schuss von Carlson zum 1:0 ab. Nashville antwortet durch Brady Martin, ehe Conor Geekie noch im ersten Drittel die erneute Führung für die Lightning erzielt. Danach fallen keine weiteren Tore mehr. Für Moser ist vor allem seine Rolle bemerkenswert. Der 26-jährige Bieler war bereits vor dem Trainingslager als Kandidat für noch mehr Verantwortung gehandelt worden. Tampa plant langfristig mit dem Schweizer Verteidiger – nun beginnt er die Vorbereitung ausgerechnet an der Seite des hochkarätigen Neuzugangs Carlson.

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Siegenthaler zurück auf dem Eis – wieder neben Hamilton

Jonas Siegenthaler im roten Trikot der New Jersey Devils während einer Spielsituation

Jonas Siegenthaler ist rechtzeitig zum Trainingscamp der New Jersey Devils zurück auf dem Eis. Der Schweizer Verteidiger absolvierte am ersten Camp-Tag die reguläre Einheit und wurde von Trainer Sheldon Keefe gleich wieder an der Seite von Dougie Hamilton eingesetzt. Damit deutet vieles darauf hin, dass Siegenthaler für den NHL-Saisonstart bereit sein soll. Der 29-jährige Zürcher gehörte in der ersten Trainingsgruppe zu den etablierten NHL-Verteidigern. Besonders auffällig: Die Devils vereinten Siegenthaler erneut mit Hamilton, mit dem er bereits in früheren Spielzeiten ein eingespieltes Verteidigerpaar gebildet hatte. New Jersey führt den Schweizer weiterhin fest unter seinen sechs vorgesehenen Stammverteidigern. Für Siegenthaler ist die Rückkehr ein wichtiges Signal nach einem Sommer mit gesundheitlichen Fragezeichen. Wegen einer nicht näher bezeichneten Verletzung, die gegen Ende der vergangenen Saison untersucht worden war, musste er auf die Heim-WM 2026 in Zürich und Fribourg verzichten. Nun konnte er beim Start des NHL-Camps wieder gemeinsam mit seinen Teamkollegen trainieren.

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Merzlikins fällt weiter auf unbestimmte Zeit aus – Saisonstart verpasst

Elvis Merzlikins im Torhütertrikot der Columbus Blue Jackets an der Bande

Bei Elvis Merzlikins gibt es zum Start des Trainingscamps der Columbus Blue Jackets keine Entwarnung. Der 32-jährige Goalie hat den medizinischen Check nach seiner Schulteroperation nicht bestanden und fällt weiterhin auf unbestimmte Zeit aus. Einen konkreten Termin für seine Rückkehr aufs Eis gibt es weiterhin nicht. Merzlikins hatte sich im August einer Operation an der Schulter unterzogen. Die Beschwerden waren während seines Sommertrainings aufgetreten, worauf eine MRI-Untersuchung die Verletzung zeigte und die Verantwortlichen gemeinsam mit dem Spieler den operativen Eingriff beschlossen. Die Operation verlief nach Angaben des Klubs erfolgreich. Beim medizinischen Check zum Trainingscamp wurde nun jedoch bestätigt, dass Merzlikins noch nicht einsatzbereit ist. General Manager Don Waddell machte bei der Eröffnung des Camps deutlich, dass mit einer raschen Rückkehr nicht gerechnet werden kann. Columbus hat entsprechend reagiert und mit Cam Talbot zusätzliche Erfahrung für die Goalieposition verpflichtet. Während Merzlikins an seinem Comeback arbeitet, steht auch für andere Schweizer NHL-Routiniers eine wichtige Saison bevor: Nino Niederreiter will nach seinen Knieproblemen nochmals voll angreifen.

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Akira Schmid fordert Markstrom – Schweizer kämpft bei Florida um Nummer 1

Akira Schmid im Torhütertrikot der Florida Panthers neben dem Eishockeytor.

Akira Schmid erhält bei den Florida Panthers die Chance auf eine bedeutende Rolle. Der 26-jährige Schweizer Torhüter startet in die Vorbereitung mit Aussichten auf den Kampf um den Stammplatz, auch wenn der erfahrene Jacob Markstrom zunächst leicht favorisiert ist. Für Schmid beginnt damit nach seinem Wechsel von den Vegas Golden Knights ein neues Kapitel seiner NHL-Karriere. Florida hat seine Torhüterposition für die Saison 2026/27 komplett umgebaut. Markstrom kam von den New Jersey Devils, Schmid wurde Ende Juni von Vegas verpflichtet. Sergei Bobrovsky und Daniil Tarasov, das Goalie-Duo der vergangenen Saison, haben die Panthers dagegen verlassen. Schmid bringt gute Argumente für mehr Einsätze mit. In der Saison 2025/26 bestritt der Berner 34 Partien für Vegas und erreichte eine Bilanz von 16 Siegen, zehn Niederlagen und sechs Niederlagen nach Verlängerung. Dazu kamen zwei Shutouts, ein Gegentorschnitt von 2,59 sowie eine Fangquote von 89,3 Prozent.

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Kevin Fiala nachoperiert – NHL-Comeback verzögert sich

Kevin Fiala im Trikot der Los Angeles Kings an der Bande

Kevin Fialas geplantes NHL-Comeback verzögert sich. Der 30-jährige Schweizer Stürmer der Los Angeles Kings musste sich im Zusammenhang mit seiner schweren Beinverletzung einem weiteren medizinischen Eingriff unterziehen und wird den Beginn des Trainingscamps verpassen. Einen konkreten Termin für seine Rückkehr gibt es derzeit nicht. Noch vor wenigen Tagen hatten die Kings Fiala in ihrer Saisonvorschau wieder fest für die Offensive eingeplant. Nun folgt für den St. Galler der nächste Rückschlag auf dem langen Weg zurück aufs Eis. Die Kings bestätigten am Donnerstag, dass Fiala nach dem zusätzlichen Eingriff zum Start des Haupt-Trainingscamps am 17. September noch nicht bereit sein wird. Wie lange der Schweizer darüber hinaus ausfällt, soll vom weiteren Heilungsverlauf abhängen.

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Timo Meier gibt in Herisau etwas zurück – 108 Kinder trainieren im Camp des NHL-Stars

KI-generiertes Symbolbild von Timo Meier beim Hockey-Camp mit jungen Eishockeyspielern in Herisau.

Timo Meier nutzt seinen Sommer in der Schweiz nicht nur für die eigene Vorbereitung. Beim mittlerweile siebten Timo Meier Hockey Camp in Herisau trainierten 108 Kinder mit dem NHL-Star der New Jersey Devils. Einige Nachwuchsspieler reisten dafür sogar aus Kalifornien an. Das Camp fand bereits Anfang Juli im Sportzentrum Herisau statt – genau dort, wo Meier selbst als Vierjähriger erstmals auf Schlittschuhen stand. Die New Jersey Devils haben dem Nachwuchsprojekt ihres Schweizer Stürmers nun einen ausführlichen Beitrag gewidmet. Während fünf Tagen standen Eishockeytechnik, Bewegung und vor allem die Freude am Sport im Mittelpunkt. Meier war selbst regelmässig auf dem Eis, gab den Kindern Tipps und nahm sich auch abseits der Trainings viel Zeit für sie. Unterstützt wurde der 29-Jährige unter anderem von früheren Wegbegleitern und Trainern. Auch Philipp Kurashev gehörte erneut zum Betreuerteam.

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Kevin Fiala vor NHL-Comeback – Kings planen wieder fest mit dem Schweizer

KI-generiertes Symbolbild von Kevin Fiala im Trikot der Los Angeles Kings beim Gang aufs Eis.

Kevin Fiala steht nach seiner schweren Beinverletzung vor dem Comeback bei den Los Angeles Kings. In der aktuellen Trainingslager-Planung für die NHL-Saison 2026/27 wird der Schweizer wieder als wichtiger Bestandteil der Offensive geführt. Besonders spannend: Fiala soll zunächst wieder mit seinem früheren Minnesota-Teamkollegen Mats Zuccarello zusammenspielen. Für Fiala endet damit eine lange Leidenszeit. Der 30-Jährige hatte sich im Februar bei den Olympischen Winterspielen in Italien Frakturen im linken Unterschenkel zugezogen und musste operiert werden. Die Verletzung bedeutete nicht nur das vorzeitige Ende seines Olympia-Turniers. Fiala verpasste auch den restlichen NHL-Grunddurchgang, die Playoffs der Kings und später die Heim-WM mit der Schweizer Nationalmannschaft. Nun rückt die Rückkehr aufs NHL-Eis näher. In der am Sonntag veröffentlichten Vorschau auf das Trainingslager führen die Kings Fialas Rückkehr ausdrücklich als einen wichtigen Faktor für die neue Saison auf.

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Formenton vor NHL-Comeback bei Edmonton?

Eishockeyspieler von hinten im Trikot des HC Ambrì-Piotta als Symbolbild zu Alex Formenton und den Gerüchten um eine mögliche NHL-Rückkehr

Kehrt Alex Formenton nach vier Jahren tatsächlich in die NHL zurück? Der ehemalige Stürmer des HC Ambrì-Piotta wird derzeit zunehmend mit den Edmonton Oilers in Verbindung gebracht. Ein Vertrag oder ein offizielles Angebot ist bislang nicht bestätigt. Doch der Name des 26-jährigen Kanadiers fällt im Umfeld des Stanley-Cup-Anwärters auffällig häufig – und sportlich gibt es mehrere Gründe, weshalb Edmonton zumindest genauer hinschauen könnte. Formenton ist inzwischen unrestricted Free Agent und kann ohne Gegenleistung bei jedem NHL-Team unterschreiben. Auch sämtliche sportrechtlichen Voraussetzungen für eine Rückkehr sind erfüllt.

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Nino Niederreiter (34) will nochmals angreifen – neuer NHL-Vertrag ist das grosse Ziel

Symbolbild eines Schweizer Eishockeyspielers beim Training auf dem Eis zur NHL-Saison von Nino Niederreiter

Nino Niederreiter denkt noch lange nicht ans Aufhören. Der Schweizer NHL-Routinier bereitet sich in seiner Heimat Chur auf die neue Saison mit den Winnipeg Jets vor und hat ein klares Ziel: Nach einem schwierigen Jahr mit Knieproblemen will er nochmals voll angreifen und sich für einen neuen Vertrag in der besten Eishockeyliga der Welt empfehlen. Eine baldige Rückkehr in die Schweiz steht für den bald 34-jährigen Bündner derzeit nicht im Vordergrund. «Die NHL hat Priorität», macht Niederreiter klar. Entscheidend sind für ihn allerdings zwei Faktoren: Der Körper muss mitspielen und die Freude am Eishockey muss erhalten bleiben.

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