Volleyball

Schweizer Volleyballer feiern historischen ersten EM-Sieg

Volleyball auf dem Spielfeld mit Schweizer Flagge im Hintergrund.

Die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft beendet die Europameisterschaft in Rumänien mit einem historischen Erfolg. Das Team von Nationaltrainer Juan Manuel Serramalera schlägt Lettland in Cluj-Napoca mit 3:1 und feiert damit erstmals überhaupt einen Sieg in einem Gruppenspiel bei einer Männer-EM. Die Sätze gehen mit 25:22, 25:19, 16:25 und 25:22 an die Schweiz. Nach vier Niederlagen gegen Frankreich, Rumänien, die Türkei und Deutschland gelingt der Schweiz im letzten Gruppenspiel die ersehnte Belohnung. Die Mannschaft entscheidet die ersten beiden Sätze für sich, muss nach einem deutlichen 16:25 im dritten Durchgang aber nochmals um den Sieg kämpfen. Im vierten Satz bleibt das Team in der entscheidenden Phase ruhig und macht den historischen Erfolg mit 25:22 perfekt. Am Weiterkommen ändert der Sieg nichts mehr. Bereits nach dem 1:3 gegen Deutschland war klar gewesen, dass die Schweiz die ersten vier Plätze der Sechsergruppe und damit den Achtelfinal nicht mehr erreichen kann. Dennoch erreicht das Team genau jenes Erfolgserlebnis, das es sich vor der Partie vorgenommen hatte. In unserem Ausblick auf das abschliessende Gruppenspiel gegen Lettland war der erste Turniersieg als klares Ziel formuliert worden.

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Schweizer Volleyballer wollen EM gegen Lettland versöhnlich beenden

Schweizer Volleyballer besprechen sich während eines Spiels an der Europameisterschaft

Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft endet die EuroVolley 2026 nach der Gruppenphase. Vor dem abschliessenden Spiel gegen Lettland ist der Einzug in den Achtelfinal rechnerisch nicht mehr möglich. Das Team von Juan Manuel Serramalera will das Turnier in Cluj-Napoca dennoch mit dem ersten Sieg abschliessen. Die Schweiz verlor ihre bisherigen vier Partien gegen Frankreich mit 0:3, Rumänien mit 1:3, die Türkei mit 0:3 und Deutschland mit 1:3. Damit steht sie vor dem letzten Gruppenspiel noch ohne Punkt da. Lettland und die Türkei besitzen dagegen bereits je drei Punkte und treffen am Mittwoch direkt aufeinander – mindestens eines der beiden Teams wird deshalb in der Tabelle definitiv vor der Schweiz bleiben. Trotz des vorzeitigen Ausscheidens zeigte die Schweizer Auswahl bei ihrer zweiten EM-Endrunde in Folge mehrere gute Phasen. Besonders gegen Olympiasieger Frankreich und zuletzt gegen Deutschland konnte sie einzelne Sätze lange offen gestalten. Gegen Lettland geht es nun darum, die positiven Ansätze in ein komplettes Spiel zu übertragen und die Europameisterschaft mit einem Erfolgserlebnis abzuschliessen.

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Schweiz fordert Gastgeber Rumänien heraus – Schlüsselspiel an der Volleyball-EM

Schweizer Volleyball-Nationalspieler jubeln am Netz vor dem Spiel gegen Rumänien

Die Schweizer Volleyball-Nati steht an der Europameisterschaft bereits vor einer richtungsweisenden Partie. Nach dem starken Auftritt bei der 0:3-Auftaktniederlage gegen Olympiasieger Frankreich trifft die Mannschaft von Nationaltrainer Juan Manuel Serramalera am Freitagabend auf Gastgeber Rumänien. Für beide Teams geht es in Cluj-Napoca um den ersten Sieg und wichtige Punkte im Kampf um den Einzug in die K.-o.-Phase. Die Schweiz hielt gegen den grossen Favoriten Frankreich über weite Strecken hervorragend mit. Trotz des klaren 0:3-Endresultats gingen die drei Sätze nur mit 23:25, 29:31 und 21:25 verloren. Besonders im zweiten Durchgang fehlte nur wenig zu einem Schweizer Satzgewinn. Nun wartet ein Gegner auf Augenhöhe. Rumänien steht nach seiner 1:3-Niederlage gegen Lettland ebenfalls unter Druck. Um 19.00 Uhr Schweizer Zeit beginnt in der BT Arena von Cluj-Napoca das direkte Duell.

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Schweizer Volleyballer starten gegen Olympiasieger Frankreich in die EM

KI-generierte symbolische Darstellung der Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft in einer Mannschaftsbesprechung am Netz

Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft beginnt am Donnerstag die EuroVolley 2026 mit einer maximal schwierigen Aufgabe. Das Team von Headcoach Juan Manuel Serramalera trifft in Cluj-Napoca zum Auftakt auf Olympiasieger Frankreich. Vier der sechs Mannschaften der Gruppe D erreichen den Achtelfinal. Die Schweiz startet am Donnerstag, 10. September, um 16.00 Uhr Schweizer Zeit gegen Frankreich in das Turnier. Sämtliche Gruppenspiele werden in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca ausgetragen. Das Selbstvertrauen vor der EM ist vorhanden. Die Schweizer hatten ihre Qualifikationsgruppe mit vier Siegen aus vier Spielen gewonnen und sich damit souverän für die Endrunde qualifiziert. Auch in der European League zeigte die Mannschaft in diesem Sommer gute Leistungen. Mit fünf Siegen aus sechs Partien beendete die Schweiz den Wettbewerb auf Rang acht unter 24 Teams.

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